Moin LBM,
ich glaube, das hast Du falsch verstanden. Das schrieb der gegnerische RA als Unterstellung, SEIN RA will darauf gar keine Stellung mehr nehmen.
So habe ich es jedenfalls gelesen.
oops - wenn das so ist, ziehe ich mein Post natürlich zurück und behaupte das Gegenteil. 😉
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Guten Morgen brille007 und auch alle anderen,
Lausebackesmama hat recht. Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. Der gegnerische RA hat mir das so unterstellt, in seiner letzten Stellungnahme, die ich am Freitag im Briefkasten hatte. Meine Geschichte hier umfasst ja nun schon mehrere Seiten. Da geht schnell mal was unter. Es war ja so, daß ich meinem Sohn im August (schriftlich) die Möglichkeit gab, sich mit mir über weitere Unterstützung zu unterhalten, wenn er mir seine Bedürftigkeit nachweist. Oder daß er den formal juristischen Weg wählt, was er dann auch gemacht hat. MEIN RA sagte (schrieb) mir, daß wir auf diese letzte Stellungnahme überhaupt nicht reagieren werden, bzw. frühstens dann bei der Verhandlung.
Und die ein Jahr alten Aussagen der Ex kann ich vielleicht glaubhaft machen, da sie mir im Januar ja eine mail schrieb, in der SIE schreibt, daß "es eine schlechte Schule mit ziemlich miesen Lehrern ist". Ein paar Tage später sagte sie mir dann am Telefon, daß P. die Schule schmeißt, da "Schule und Lehrer blöd". Wie das vom Richter bewertet wird, keine Ahnung.
Hat noch jemand ein paar Tipps, wie ich mich am Mittwoch verhalten sollte? Wird mir die Möglichkeit zu einer Aussage gegeben, oder reden nur die RAs? Soll ich die ganze Geschichte/ Entwicklung erzählen, oder dauert das dem Richter zu lang? Werde mich spätesten nach der Verhandlung wieder melden.
Noch einen schönen 4. Advent an alle
Grüße Friese
In meiner letzten Stellungnahme an das AG schrieb ich, dass ich es "NORMAL" finde, dass sich ein Jugendlicher nach der Schule gleich einen Ausbildungsplatz sucht. Ich würde verkennen, dass viele nach der Schule - keinen Ausbildungsplatz suchen, viele keinen finden und viele nach Abbruch keinen neuen suchen.
Was haltet ihr davon?
Nix. Ich finde es auch normal, wenn sich ein Jugendlicher nach der Schule einen Ausbildungsplatz sucht.
Wenn sich viele nach der Schule keinen suchen/keinen finden/keinen neuen suchen.........was ist das denn für ein Argument? Deshalb sollst du weiter zahlen?
:rofl2:
Moin Friese,
sorry für das Misverständnis.
Am besten bei einer solchen Verhandlung ist es, den Anwalt reden zu lassen, freundlich zu gucken und selbst nur dann zu reden, wenn man direkt dazu aufgefordert wird; dafür hat man den Anwalt ja dabei. Es wird auch nicht haarklein die Vergangenheit aufgedröselt; es geht dabei vor allem um die Mitwirkungspflichten von Sohnemann und die Stringenz seines "Ausbildungweges". Dessen Annahme, nur dein Sohn sein zu müssen, um Geldflüsse auszulösen, dürfte recht schnell entzaubert werden. WARUM er die Schule schlussendlich geschmissen hat, soielt nicht die entscheidende Rolle; DASS er es aus freien Stücken getan hat, ist entscheidend.
Und wie gesagt: Seine Mutter ist in gleicher Weise im Boot wie Du, denn auch sie ist unterhaltspflichtig. Das ist den Damen erstaunlicherweise manchmal nicht so klar.
Du wirst feststellen, dass das Ganze deutlich entspannter abläuft als Du heute vielleicht befürchtest. Du sitzt dort ja nicht auf der Anklagebank wie ein Verbrecher. Dein Sohn will etwas von Dir; nicht umgekehrt. Also muss er das Vorliegen der passenden Anspruchsvorausetzungen beweisen. Das dürfte ihm nach Deinen Schilderungen schwerfallen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin,
Nix. Ich finde es auch normal, wenn sich ein Jugendlicher nach der Schule einen Ausbildungsplatz sucht.
ich persönlich finde es normal, wenn der/die Jugendliche das bereits WÄHREND der Schulzeit tut. Vor der Notwendigkeit einer Berufsausbildung wird man nach dem Schulabschluss ja nicht überrascht wie von einem Gewitter.
Wenn sich viele nach der Schule keinen suchen/keinen finden/keinen neuen suchen.........was ist das denn für ein Argument?
in diesem Fall muss man eben mal ein paar Monate irgendeine ungelernte Tätigkeit verrichten, als Putzhilfe oder Frittenbräter. Das ist für einen erwachsenen Menschen keine Zumutung, sondern ein selbstverständlicher Vorgang: Jeder sorgt für sich selbst. Krank ist in unserem Vollkasko-System vielmehr die Annahme, man könne mit ein paar auf Flaschen gezogenen "Argumenten" mal eben einen Dritten oder die Allgemeinheit dazu zwingen, für diesen Lebensunterhalt aufzukommen.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
[...]schrieb der RA auch noch, dass es mir nicht darum gehe, dass mein Sohn eine Ausbildung macht und dass mir seine Motivation der Abbrüche wurscht sind, sondern nur darum, dass ich endlich aufhören kann mit zahlen.
Hallo,
selbst wenn dem so wäre geht man mit keiner Silbe darauf ein, weder schriftlich noch beim Termin. Man muss nicht auf jede frei erfundene diskreditierende Behauptung der Gegenseite antworten. Man sollte eh viel mehr der Stöckchen unübersprungen lassen, die einem in solchen Verfahren hingehalten werden. Jetzt bleib mal cool, lass deinen Anwalt sprechen, und bestehe auf jeden Fall auf einem Urteil, statt einen windigen Vergleich einzugehen.
/elwu
Hallo nochmals an alle,
ich denke, dies werden nun meine letzten Fragen von mir vor der Verhandlung am Mittwoch sein.
1. Ist diese öffentlich?
2. Es ist schwer davon auszugehen, dass die KM auch erscheinen wird. Darf diese automatisch dabei sein, oder wenn der Richter mich fragt, ob ich was dagegen hätte, was wäre wohl sinnvoller, dass ich sie zulasse oder dass ich sie ausschließen lasse, wenn möglich?
Grüße Friese
Ich bin nicht sicher, ob das evtl. nur für Sorgerechtssachen gilt aber ich glaube Familiensachen sind grundsätzlich nicht öffentlich.
Afaik, kann man allerdings einen Beistand mitnehmen, wobei ich aber wiederum nicht weiß, ob das zusätzlich zum Anwalt oder anstelle eines Anwaltes geht und wenn, weiß ich nicht, ob du sie ablehnen darfst.
Da sie aber selbst Unterhaltsschuldnerin ist, würde ich mich wundern, wenn sie mit rein dürfte. Womöglich sogar gegen deinen Willen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Moin,
zum Thema, wer darf rein: ich hätte in Familienangelegenheiten meines Mannes mit seiner Ex mit ins Verhandlungszimmer gedurft, unser RA hat mich sogar aufgefordert zum Mitkommen. Es ist also nicht unmöglich.
eskima
Termin ist Mi. 21. 12., vormittags.
Und, wie lief es?
Guten Morgen zusammen,
ja elwu, wie lief es? Wie brille007 schon schrieb, alles recht entspannt, hatte dann irgendwo sogar Spaß dabei. War als erster da, dann kam kurz vor der Anhörung mein RA. Das erste was er meinte "Jetzt werden wir erst mal etwas Sand ins Getriebe werfen". Dann kam mein Sohn, KM! und RA. Nach der offiziellen Begrüßung durch Richterin (sehr nett!) "anwesend sind ...", fragte Sohns RA als erstes, ob die KM mit rein darf. Darauf gleich mein RA:"Da muß ich jetzt gleich einhaken. Hier besteht ein erheblicher Zweifel, ob der RA der Gegenseite überhaupt den Sohn vertreten kann. In den ersten Schriftstücken (Mai - August) steht immer "meine MandantIN". Nach § blabla und BRAGÖ usw. besteht hier ein erheblicher Interessenskonflikt. Das geht so nicht. Außerdem ist sie Zeugin" Und zur Richterin: "Das hätten Sie bei der Bewilligung von VKH erkennen müssen und somit ablehnen müssen". Alle baff erstaunt! Die RI meinte dann nur etwas betreten: "Also Frau RA, wen vertreten Sie nun?" Natürlich nur den Sohn, etwas kleinlaut. Die RI dann:"Also, Sitzungen beim FG sind grundsätzlich nicht mehr öffentlich. Aber wenn keiner was dagegen hat, dürfte die KM auch rein". Mein RA: "Das lehnen wir ab!" Somit mußte sie 1,5h auf der harten Holzbank warten, was ihr aber ganz gut tat.
Dann wurde ich gefragt, wie ich das mit Unterhalt sehe. Meine Antwort: "Ich bin immer noch der Meinung, daß P. keinen gestzlichen Unterhalt mehr hat".
Es wurden dann die Stellungnahmen zerpflückt, Beweise, e-mails usw. Noch ein paar direkte Fragen an P. wegen Ausbildungsabbruch, warum wieso. "Welche Krankheiten hatten Sie, daß Sie in der Schule so oft fehlten?" Antwort: "Öfter Angina". RI: "Von Angina steht hier aber nichts auf den Attesten vom Arzt, na ja. Wie muß ich das verstehen, wenn Sie sagen "Schule und Lehrer sind blöd"? Steht hier auch in einer e-mail Antwort Ihrer Mutter". Antwort: " Ein Lehrer konnte nicht mal richtig Deutsch, in Mathe. Die Tische und Bänke waren zum Teil kaputt usw".
Mein RA: "Wenn das so eine schlechte Schule war, dann fordern wir die Einvernahme vom Schulrektor, mal sehen was der dazu meint". Alles ganz lustig.
Die RI meinte dann noch zu P. "Sie wissen aber schon, daß Sie nach Abbruch der zweiten Ausbildung hätten arbeiten gehen müssen, auch wenn Sie noch keine 18 waren". Antwort P.: "Ja schon, aber ich habe halt nichts rechtes gefunden".
Dann ging es noch ums Geld. Auch lustig. Meine Ex und ich haben bei P.'s Geburt eine Ausbildungsversicherung gemacht. Die wird nächstes Jahr fällig. Nach meiner Scheidung habe ich (Versicherungnehmer und versicherte Person) diese Vers. weiter bedient. 2008 wurde dann von der KM über ihren RA gefordert, daß ich sie ihr umschreib, als Versicherungsnehmer. Nach einem halben Jahr Streit gab ich sie ihr, weil ich auch dachte, das ist gut für meinen weiteren Umgang mit P.'s Bruder (der kam damals regelmäßig zu mir, jetzt seit Mai auch nicht mehr). Mein RA gleich: "Da hat die KM doch erhebliches Vermögen, ca. € 20.000, wurde das bei VKH berücksichtigt?" Natürlich nicht. Und dann mein RA: "Die Vers. muß einfach vorzeitig gekündigt werden, ist ja schließlich für die Ausbildung angelegt worden!". Richterin zur Gegenseite: Frau B., die Mutter soll mir den aktuellen Stand der Vers. mitteilen, dann werden wir ja sehen, wie das damit steht, notfalls muß sie aufgelöst werden, für die Ausbildung". Dann gings ums Einkommen der Mutter. Sie will aus ihrer Selbständikeit ja nur die Jahre 2010 anrechnen lasse. Mein RA: "Wir verlangen 2008, 2009 und 2010". RI: "Frau B., die Mutter muß uns die Steuererklärungen vorlegen". Dann der Wohnwert der KM. In den Stellungnahmen der Gegenseite vom 24. 10. und zuletzt 07. 12. wurde der Wohnvorteil immer bestritten, da KM erhebliche Belastungen hätte, Nachweise werden nachgereicht. Gestern hatten sie natürlich keine Nachweise dabei. RI zu Frau B. "Bis zum 16. 01. müssen diese Nachweise vorliegen". (Mein RA sagte zu mir, daß die gar nichts Nachweisen können).
Meine Ex wohnt in einem eigenen Einfamilienhaus, hat im Keller eine Fußpflegepraxis. Das Haus besteht aus einem alten Teil und einem neuen Anbau. Für die Praxis im mKeller zahlt sich die KM selbst Pacht und Miete. Mein RA meinte, das müsse der KM als Einnahme zugerechnet werden. KM bestreitet das, weil sie nur in einer Haushälfte mit Kindern wohnt, in der anderen ihr Bruder. Ich zur RI:" Stimmt nicht, seit Tod der Oma wohnt mein jüngerer Sohn in der alten Hälfte". Frage RI an Sohn: "Stimmt das?" "Ja".
Die RI diktierte noch in ihr Gerät, da stand mein RA auf und sagte zu mir: "Wir sind fertig". Zur RI: "Also, am 16. dann die restlichen Nachweise und der Rest dann alles von Amts wegen, oder?" RI: "Ja und noch schöne Feiertage".
Ich bin dann natürlich auch gegangen.
Im Nachhinein fällt einem dann immer noch ein, was man hätte sagen können. Wollte noch mehr herausstellen, daß ich über die ganzen Entscheidungen letztes Jahr immer nur nach geschaffenen Tatsachen informiert wurde, wollte eigentlich meinen Sohn vor der RI direkt fragen, warum er mich verklgt hat, obwohl ich ihm im Mai, Aug. und Okt. persönlich anbot, mit mir über weiteren freiwilligen Unterhalt zu reden. Aber na ja.
Ich denk mal, so schlecht ist es nicht gelaufen für mich, wobei man die RI nicht einschätzen kann. Sie war immer freundlich und höflich, zu allen. Hörte sich alles geduldig an, gab aber nie eine Wertung an.
Bin jetzt froh, daß es vorbei ist und freue mich auf die Festtage.
Grüße Friese
Nochmal ich,
noch ein ganz GROßES Lob an alle, es stimmte ALLES, was mir hier im Forum gesagt wurde!
Moin
M.E. ein haushoher Punktsieg. Ob er was bringt - oder besser gesagt wieviel - wird am 16.1. diskutiert. Wenn dann die Belege nur schwammig rüber kommen wird es m.E. zum Desaster für den Sohn. Und die bestehende Ausbildungsversicherung ist eigentlich das I-Tüpfelchen. Dennoch kann es zu einer UH-Zahlung für Dich kommen. Auch das solltest Du einkalkulieren und Dich innerlich darauf vorbereiten. Denn das Gericht betrachtet vor allem die Zukunft des Jungen.
Doch für solche Gedanken ist später noch genug Zeit, jetzt steht erst einmal Weihnachten vor der Tür, dann das neue Jahr.
Gruss oldie
PS: Dein RA war gut vorbereitet, stringend und glashart. Die Richterin wird erkannt haben, dass hier ein Beschluss her muss.
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Hallo oldie,
ja, mein RA war glaub ich ganz gut. Ein ziemlich trockener Typ.
Daß das vielleicht nur ein Punktsieg war, ist mir schon klar und innerlich bin ich auch auf Unterhalt eingestellt. Den hätte ich noch vor Mai sowieso freiwillig weiter bezahlt. Hätte mich schon gefreut, wenn es statt € 377,- vielleicht 100 weniger geworden wären, da KM ja auch barunterhaltspflichtig geworden ist. Aber diese hetzte gleich ihren RA auf mich, der forderte dann € 508 (ohne Kindergeld) von mir.
Diese Ausbildungsversicherung habe ich Mitte 2008 meiner Ex gegeben, sie wurde Versicherungsnehmer, ich immer noch versicherte Person. Der 2. Mann der Ex hat sich Herbst 2009 von ihr getrennt, Scheidung war 2010. Über 2 Ecken (meine Schwester, die noch Kontakt hat mit Ex, da sie Patentante ist) habe ich dann erfahren, daß Ex mit 2. Mann recht viel Schulden gemacht hat. Was, wenn die Versicherung dafür drauf ging und kein Geld mehr da ist? Außerdem habe ich die Befürchtung, daß ich die Prozeßkosten übernehmen muß, obwohl es aus meiner Sicht gar nicht dazu hätte kommen müssen. War ja gesprächs- und verhandlungsbereit mit meinem SOHN, auf freiwilliger Basis.
Grüße Friese
Moin Friese,
da fällt mir das Stichwort 'illoyale Vermögensminderung' ein.
Wenn dieser Tatbestand bei eurer Sache greift, dann wird vom FG so gerechnet, als sei noch alles vom Vermögen da.
Durch die Umschreibung auf Ex wird's kompliziert....
Gruss Fischkopf
Bin jetzt froh, daß es vorbei ist und freue mich auf die Festtage.
Hallo,
mach' das. Sieht so aus als hätten wir das auch nicht schlechter vorbereitet als dein Anwalt, die Punkte die der nannte, hatten wir jedenfalls auch, soweit du uns die Infos gegeben hattest. Bezüglich der Ausbildungsversicherung hat sich die Gegenseite ein Ei gelegt. Den damaligen Schriftwechsel mit der Gegenseite solltest du deinem Anwalt zur Verfügung stellen, daraus lässt sich wohl ein Strick drehen.
/elwu
Hallo elwu,
das ist wie immer eine gute Idee von Dir, das mit den alten Schriftsätzen wg. Versicherung. Ich werde sie nach Weihnachten meinem RA schicken. Das mit der Versicherung kam ganz zufällig bei der Verhandlung zur Sprache, dachte selber schon nicht mehr an die. Aber nachdem die KM 2008 die Versicherung hatte, sparte ich trotzdem die € 50,- für jedes der Kinder an. Das Geld gab ich dieses Jahr meinem Sohn P., auch über € 1.200,-. Das war für mich einfach ehrensache (hört sich jetzt blöd / altmodisch an). Dieser Betrag wurde in einer mail vom 16. Mai erwähnt und da hakte die RI gleich nach, was das für P. wäre. So kams raus.
Ich wünsche Dir und euch allen schöne Feiertage!
Grüße Friese
Hallo Friese..
Da haste den ersten großen Akt ja prima hinter dich gebracht :thumbup: Ich hoffe so in der Art und Weise wirds dann bei mir auch ablaufen.
Mit der Versicherung haben sie sich wirklich selbst einen rein gelegt. Hamma..
Dir & allen wünsche ich ebenfalls ruhige schöne Feiertage :exclams:
MfG, Holley
Mein RA: "Das lehnen wir ab!" Somit mußte sie 1,5h auf der harten Holzbank warten, was ihr aber ganz gut tat.
:rofl2:
Freut mich, dass es ganz gut gelaufen ist.
Ich stelle es mir ehrlich gesagt furchtbar vor, wenn ich mit einem meiner Kinder vor Gericht wäre.
:puzz:
Wünsche dir schöne Feiertage und drücke die Daumen für den 16.!
Moin Yonder,
Ich stelle es mir ehrlich gesagt furchtbar vor, wenn ich mit einem meiner Kinder vor Gericht wäre.
das sucht man(n) sich ja nicht aus. Viel furchtbarer fände ich persönlich es allerdings, den unberechtigten Forderungen eines Halbwüchsigen nachzugeben, der in seinem Leben noch kaum etwas geleistet hat und das auch nicht wirklich plant - nur, um ein Gerichtsverfahren zu vermeiden.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

