Moin,
ich bin der Meinung, Sie wird nicht mal eine Ermahnung erhalten. Gut, man(n) kann nicht jeden über einen
Kamm scheren, aber JA und Amtsgericht, sind meiner Meinung nach im Falle der Gesetzeskraft nur das
Ende der Nahrungskette.
Generell kann sich eine Umgangsboykotteuse zunächst alles erlauben. Boykottieren, lügen, austricksen,
dann Argumente und Entschuldigungen suchen usw. und es passiert ihr zunächst gar nichts.
Bei mir z.b. schon seit 4 Jahren Umgangsboykott ohne Konsequenzen. Sie nutzte die volle Bandbreite und
alle haben mitgespielt.
Ich möchte dich nur warnen, geh DEINEN Weg, nicht den des JA usw. Sonst machst du dich zum Heinz und
am Ende sitzt SIE doch obendrauf.
Wenn ihr mit dem JA nicht weiterkommt, bzw. keine Einigung findet, seht ihr euch spätestens in 3 - 4 Monaten
eh bei Gericht.
LG
Agent
(vielleicht bald Entsorgter Vater)
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Nur weil die KM sich daneben benimmt, solltest du dich nicht auf die gleiche Stufe begeben. Leb wenigstens DU deinen Kids es richtig vor.
Stell dir mal vor, ihr würdet noch zusammen leben und du würdest deiner Tochter etwas verbieten. Dann geht sie zur Mutter und erlaubt es ihr. Doof oder? Seh diese Übernachtungsgeschichte doch aus dem gleichen Blickwinkel. Es gibt eine Vereinbarung und falls KM und du keine andere Vereinbarung trefft, gilt diese. Punkt.
Und zerbrich dir nicht über die unterschiedliche Behandlung von KM und KV den Kopf. Du kannst daran nur etwas ändern, wenn du beharrlich dran aber korrekt bleibst.
LG, das Schwarzwaldmädel
