Hi beppo (und all die anderen),
warte nicht deinen Kindern einen Rat zu geben wenn sie heiraten wollen.
Auch heute schon kannst du Signale vermitteln: den Jungs, dass bei einer potenziellen Partnerin nicht nur Busen Beine Po wichtig sind, sondern auch oder besonders Köpfchen, und dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe, mit einer Geliebten und Freundin, mit der man ehrlich reden kann, viel mehr Spaß macht als wenn man sich als Versorger fühlen soll 😉 den Mädels das gleiche umgekehrt, nämlich dass sie die potenziellen Partner nicht mit Busen Beine Po beeindrucken, sondern weil sie Gesprächspartnerin und Freundin und natürlich auch Geliebte sind.
Also vielleicht ist es etwas knapp und polemisch ausgedrückt, aber du weißt hoffentlich schon wie es gemeint ist.
Denn ich denke, es wird noch viel zu sehr das Rollenmodell gesellschaftlich vermittelt, was viele von euch letztendlich auch mal gut fanden, und auch die Folgen noch bereit wart zu tragen (sprich EU) - aber was euch verständlicherweise nicht passt, dass es bis aufs Blut ausgenutzt wird. Und dem kann man in Zukunft nur begegnen wenn man die Rollen in der Partnerschaft anders definiert. Ein gesellschaftl. Prozess, den jeder ein bißchen beeinflussen kann.
Und ob man dann heiratet, den gleichen Namen tragen will, oder sonstwas, ist letzendlich dann nur noch Geschmackssache.
ligr ginnie
Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
Auch heute schon kannst du Signale vermitteln: den Jungs, dass bei einer potenziellen Partnerin nicht nur Busen Beine Po wichtig sind, sondern auch oder besonders Köpfchen, und dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe, mit einer Geliebten und Freundin, mit der man ehrlich reden kann, viel mehr Spaß macht als wenn man sich als Versorger fühlen soll 😉 den Mädels das gleiche umgekehrt, nämlich dass sie die potenziellen Partner nicht mit Busen Beine Po beeindrucken, sondern weil sie Gesprächspartnerin und Freundin und natürlich auch Geliebte sind.
Na gut, das sind natürlich die Ratschläge die Eltern ihren Kindern sowieso immer mit geben und die mit genauso großer regelmäßig in den Wind geschossen werden, wenn es ernst wird.
Ob die Kinder den oder die richtige finden hängst sowieso nicht von uns alten ab und das ist auch gut so.
Jeder sollte seine Fehler selbst machen.
Aber in Bezug auf das Rollenmodell kann man vielleicht doch noch helfen, unsere oder zumindest meine Fehler zu vermeiden.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo HoWi,
es muss ja niemand kinder in die welt setzen.
Das gilt in Deutschland leider nur für Frauen.
Da eine Partnerschaft Vertrauen braucht, besteht für eine Frau immer die Möglichkeit durch Vertrauensbruch den Mann in eine Vaterschaft zu zwingen
(es sei denn der Mann hat sich bereits ENDGÜLTIG gegen Kinder entschieden und sich Vasektomieren lassen). Das ist ihr biologischer Vorteil, der nunmal so ist.
Und dass es Frauen gibt, die so handeln, kann man aus der Feststellung des VAMV ableiten, Taschenbuch "Alleinerziehend" Ausgabe 20, 2012 auf Seite 14:
"Nur wenige Mütter oder Väter planen von Anfang an, ihr Leben mit einem Kind als Alleinerziehende zu führen. Die meisten sind durch Trennung oder
Tod des Partners in diese Familienform hineingeraten. Es gibt aber auch durchaus Frauen, die sich ein Kind wünschen und planen, dieses ohne Partner groß
zu ziehen."
Da man dem VAMV wohl kaum Mütterfeindlichkeit vorwerfen kann, wird es solche Frauen wohl geben und zwar in so großer Zahl, dass der VAMV sie für besonders erwähnenswert hält.
Leider hat man in Deutschland festgelegt, dass die Mutter dann auch praktisch alleine über das so entstandene Kind verfügen kann und dem Vater die Folgekosten IHRER Entscheidung (nicht der Entscheidung beider) auferlegen kann. Das gibt es wohl in keinem anderen Rechtsgebiet.
Und das gibt es in dieser krassen Form auch in vielen anderen Ländern nicht. Denn dort kann die Frau entweder nicht alleine über das so entstandene Kind verfügen wie bei uns oder sie hat nicht auch noch einen Unterhaltsanspruch für sich selbst wie eine Ehefrau. Oder sie hat weder den Unterhaltsanspruch für sich (Stichwort BU) noch die alleinige Verfügungsgewalt über das durch Vertrauensbruch entstandene Kind.
Beste Grüße,
Hoffmann
Leider hat man in Deutschland festgelegt, dass die Mutter dann auch praktisch alleine über das so entstandene Kind verfügen kann und dem Vater die Folgekosten IHRER Entscheidung (nicht der Entscheidung beider) auferlegen kann. Das gibt es wohl in keinem anderen Rechtsgebiet.
Und das gibt es in dieser krassen Form auch in vielen anderen Ländern nicht. Denn dort kann die Frau entweder nicht alleine über das so entstandene Kind verfügen wie bei uns oder sie hat nicht auch noch einen Unterhaltsanspruch für sich selbst wie eine Ehefrau. Oder sie hat weder den Unterhaltsanspruch für sich (Stichwort BU) noch die alleinige Verfügungsgewalt über das durch Vertrauensbruch entstandene Kind.
Bitte klär mich mal auf, Hoffmann: Wie kann eine Frau einem Mann eine Schwangeschaft gegen dessen Willen "aufzwingen"? Ich bin 50 Jahre alt und habe allerlei mit Männern erlebt. Wie ich als Frau einem erwachsenen Mann gegen dessen Willen Sperma entwenden kann, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Umgekehrt ist das leicht vorstellbar ... und wird in jedem (Bürger-)Kriegsgebiet tagtäglich überall auf der Welt mit "Erfolg" praktiziert. In katholischen Ländern bzw. in katholischen Krankenhäusern in zivilisierten Ländern auch dann, wenn der "Krieg" nur zwischen einem Mann und einer Frau stattgefunden hat. Gottseidank muss in unserem Land keine Frau und kein Mann ein Kind gebären bzw. zeugen, wenn sie bzw. er nicht will.
Was du dir über die Biologie von Mann und Frau zusammen reimst ist für mich nicht nachvollziehbar.
LG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Wozu sollte man heute noch heiraten? Mir fällt kein einziger Grund mehr dazu ein.
Heutzutage wird aus den gleichen Gründen geheiratet wie früher.
Und ich wage mal zu behaupten, dass Männer mit dem heutigen Unterhaltsrecht wesentlich besser dastehen. Früher hieß es "einmal Arztgattin, immer Arztgattin"...das ist in Ausnahmefällen auch immer noch so, aber nicht mehr -wie vor einigen Jahren noch- der Regelfall.
Da eine Partnerschaft Vertrauen braucht, besteht für eine Frau immer die Möglichkeit durch Vertrauensbruch den Mann in eine Vaterschaft zu zwingen
Dazu kann ich nur sagen: Vertrauen ist gut, Eigenverantwortung ist besser.
Was hindert einen Mann, der nicht Vater werden möchte daran, entsprechend selber für die Verhütung zu sorgen? Sei es durch eine Vasektomie oder Kondome...
Im Übrigen sollte man sich dessen bewusst sein, dass kein Verhütungsmittel 100% Sicherheit bietet. Es muss also nicht in jedem Fall die böse Absicht dahinterstecken, den armen Mann über den Leisten zu ziehen...
Bitte klär mich mal auf, Hoffmann: Wie kann eine Frau einem Mann eine Schwangeschaft gegen dessen Willen "aufzwingen"? Ich bin 50 Jahre alt und habe allerlei mit Männern erlebt. Wie ich als Frau einem erwachsenen Mann gegen dessen Willen Sperma entwenden kann, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Naja so schwer ist das ja nicht.
Solange eine Frau nicht gerade wie Alice Schwarzer aussieht, gibt es schon Möglichkeiten an das Sperma eines Mannes zu kommen.
Und wenn sie sich einfach einfach an die Samenbank ihres Ex wendet und sich dort mit Hilfe von gefälschten Unterschriften das Sperma des Wunschzahlers ergaunert.
Und nein. Nicht jeder Samenerguss ist gleichbedeutend mit Kinderwunsch. Auch wenn der Papst und die deutschen Richter das gerne in gemeinsamer Rückwärtssicht gerne so hätten.
Ab da entscheidet sie absolut alles alleine und schickt ihm für sämtliche Folgen ihrer alleinigen Entscheidungen die Rechnung und der Staat treibt das Geld für sie ein.
Das ist, dank der deutschen"Rechtsprechung" überhaupt kein Hexenwerk. (Oder doch?)
Diese Fälle lassen sich massenhaft nachlesen.
Ich bin allerdings auch schon 52. 🙂
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Überholte Rollenmodelle zu pflegen oder alles auf einmal haben zu wollen ist kein wirkliches Lebenskonzept; vor allem, wenn die Allgemeinheit dafür zahlen soll. Aber wenn's in die Hose geht, ist nicht selten das "böse Familienrecht" schuld...
Grüssles
Martin
Guten Morgen Martin,
was sollen denn praktisch angehende Väter machen, die deutlich deutlich mehr verdienen? Väter, die schon ein Kind haben und Unterhalt anhand seiner theoretischen Leistungsfähigkeit bezahlen müssen? Was sollen Väter machen, bei denen die Frau auf einmal sagt: Nö, ich will nicht mehr, ich hab jetzt ein Kind?
Ich sage nicht, dass es eine Entschuldigung für das dauerhafte Heimchen am Herd Modell gibt, auch Väter können sich flexibler aufstellen, aber der Spielraum, das genau hälftig zu machen, ist aus Sachzwängen vielfach auch nicht da, gerade da zunächst erstmal auch die Frau das Kind bekommt, und die Person ist, die stillen kann usw und trotzdem Geld benötigt wird. Schnell kann sich der Vater mehr einbringen, man muss auch nicht voll berufstätig bleiben, aber das rechtlich 50%50% zu machen ist am Anfang schwierig. Später, wenn die Kinder ein wenig älter sind, betreut werden können, wenn man sich aus der einseitigen Rollenverteilung durhcaus lösen könnte, zementieren das Familienrecht und teilweise fehlenden Betreuungsmöglichkeiten die einmal dagewesene Rollenverteilung. Überspitzt gesagt: Wenn die Frau wieder arbeiten gehen könnte, dann muss sie nicht mehr. Das soll keine Ausrede sein, dass Männer nicht auch betreuen können, aber das Familienrecht macht durch seine absoluten Betrachtungen (aus 60% 40% Betreuung werden fix 100% und 0%) auch viel falsch. Und ich glaube ehrlich, das von der feministischen Lobby so gewollt ist.
Zu anderen Beiträgen wollte ich noch erwähnen, dass manchmal ein Troll in einem Forum wie diesem durch ein standardmäßiges provozierendes Daueropferabo zu identifizieren ist, ohne jetzt eine spezielle Person zu meinen.
vg
Es muss also nicht in jedem Fall die böse Absicht dahinterstecken, den armen Mann über den Leisten zu ziehen...
Nein. Sicher nicht.
Muss es aber auch nicht.
Es reicht, dass es genug Fälle gibt in denen sie das tut.
Und vor Allem, dass das nicht nur toleriert sondern sogar staatlich gefördert wird. Und das dann noch nicht mal auf Kosten dieses großzügigen Staates sondern auf Kosten des Zahlknechtes.
Das gibt es sonst wirklich nirgendwo.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Nein. Sicher nicht.
Muss es aber auch nicht.
Es reicht, dass es genug Fälle gibt in denen sie das tut.
Und vor Allem, dass das nicht nur toleriert sondern sogar staatlich gefördert wird. Und das dann noch nicht mal auf Kosten dieses großzügigen Staates sondern auf Kosten des Zahlknechtes.Das gibt es sonst wirklich nirgendwo.
Wie stellst du dir denn eine praktikable Lösung vor? Jedes Kind -ob es nun gewünscht war oder nicht- hat einen gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt. Was ich übrigens vollkommen richtig finde...denn ansonsten könnte ja jeder zahlungsunwillige Mann (und auch davon gibts einige) behaupten, er habe das Kind gar nicht gewollt - und sich damit seiner Unterhaltspflicht entziehen.
Und hier noch mal meine Frage: Warum trifft man(n) nicht selber entsprechende Vorsorge durch eigenverantwortliche Verhütung?
@Beppo bzw. auch an die Allgemeinheit
Die Frage ist wie kommt man(n) aus der Rolle des "Zahlknechtes" wieder heraus ?
Dabei lege ich jetzt zu Grunde das der "Zahlknecht" das Kind unterstuetzt, fuer es da sein will. Sprich Vater sein moechte.
Aber wie bekommt das der KV mit einer querfinanzierten Mutterglucke hin die das Kind
a) als Renditeobjekt sieht welches über 20 Jahre satte Erträge abwirft.
b) sich als Kindsbesitzerin sieht
c) dem KV nicht die Wurst auf dem Brot gönnt und ihn ( O-Ton in "der Gosse verrecken sehen will" )
d) das Wechselmodell als Niedergang ihrer monatlichen Zahlungseingaenge sieht und.das Wohl des Kindes als Argument vorschiebt "Nein das ist nichts fürs Kind. Ein Kind.brauch einen Lebensmittelpunkt und.der ist natuerlich bei der Mutter )
Im Grunde hat der KV meiner Meinung nach die Chance den weg als Hartz 4 Empfaenger einzuschlagen. In meinem speziellen Fall meine Erwerbsunfaehigkeit zwingend voranzutreiben ( wobei das schwierig wird )
Selbst bei diesen beiden Varianten und einer "schwierigen" KM die das Kind für ihren Besitz haelt hast du keine.Chance meines Erachtens dem Weg des vollkommenen.Niedergangs zu entkommen.
Ich von meiner Seite aus bin mitterlweile der festen Überzeugung dass das einzige Glück des KV daraus besteht das sich das Kind irgendwann für den Vater entscheidet und gegen die Mutter. Aber das wird so denke ich nicht oft der Fall sein.
Nene Liebe Freunde der italienischen Oper. Es geht den Kindsmuttern nicht ums Kind. Es geht dem Staat nicht ums Kind. Es geht ums Geld. Einzig und allein ums Geld.
Solange eine Frau nicht gerade wie Alice Schwarzer aussieht, gibt es schon Möglichkeiten an das Sperma eines Mannes zu kommen.
gegen dessen Willen :puzz: uups - das überrascht mich, Beppo.
Und wenn sie sich einfach einfach an die Samenbank ihres Ex wendet und sich dort mit Hilfe von gefälschten Unterschriften das Sperma des Wunschzahlers ergaunert.
Und wie kommt Sperma in eine Samenbank? Gegen den Willen des Mannes? Das muss doch "irgendwer" irgendwann mal dort abgegeben haben. Und ich sehe nicht, wie ein Mann sich bei einem solchen Termin vertreten lassen oder vermeiden kann, selbst Hand an zu legen.
Nicht jeder Samenerguss ist gleichbedeutend mit Kinderwunsch.
Für diese Fälle haben diverse Kondom- und Papiertuchhersteller bewährte Lösungen entwickelt.
Ich kenne fantasische Möglichkeiten, mich mit dem anderen Geschlecht zu vergnügen, ohne dass der Mann, mit dem ich meine Lust teile, anschließend einige Jahrzehnte meine Elternrolle teilen muss. Gegen den Willen bzw. ohne die aktive Bereitschaft des Mannes, sein Sperma in fremde "Hände" (sei es das Reagenzglas einer Samenbank oder die Körperöffnung einer Frau) zu geben, kenne ich keinen Weg, eine Schwangerschaft herbeizuführen.
Auch wenn der Papst und die deutschen Richter das gerne in gemeinsamer Rückwärtssicht gerne so hätten.
Hier muss ich dich korrigieren: Die Richter (nicht nur in Deutschland) unterstellen dir, dass du als erwachsener Mann in der Lage bist, genau das zu tun, was der Papst dir gerne untersagen würde: Selbst Verantwortung für deine eigene Fruchtbarkeit zu übernehmen.
Wer am Straßenverkehr teilnimmt, geht jeden Tag das Risiko ein, als Krüppel oder Leiche nach Hause zu kommen.
Wer an Geschlechtsverkehr teilnimmt, geht dabei das Risiko ein sich Krankheiten "einzufangen". Bei heterosexuellem GV kommt noch das Risiko einer Schwangerschaft dazu. Das rein körperlich die Frau allein trägt - und rein rechtlich beide Verursacher.
Dass Sperma bei gesunden Frauen zu Schwangerschaften führen kann, wissen doch mittlerweile schon Kindergartenkinder. Dass man sich seine Partner für ungeschützen GV sehr genau ansehen sollte, ebenfalls.
"Ich hab's zwar getan. Aber es war nicht so gemeint." ist eine Argumentation, der vitale, gesunde Spermien und Eizellen nicht zugänglich sind.
Deshalb schließe ich mich Eckchens Frage an
Warum trifft man(n) nicht selber entsprechende Vorsorge durch eigenverantwortliche Verhütung?
LG 🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Ich stelle es mir in etwa so vor, wie bei jedem Verbrechen, bzw. so, wie es bei jedem Verbrechen sein sollte.
Jemand wirft einem ein Verbrechen vor und die Justiz ermittelt, ob an den Vorwürfen etwas dran ist und ob es dafür Beweise gibt.
Bei Mord läuft es z.B. so und bei den meisten anderen Verbrechen auch.
Auffälligerweise gibt es 2 große Ausnahmen:
Gewalt gegen Frauen und bei der Vaterschaft.
Im Gewaltschutzgesetz und vor Allem in dessen praktischer Anwendung muss nicht die Schuld des mutmaßlichen Täters nachgewiesen werden, sondern dieser muss seine Unschuld beweisen. Ansonsten reicht die Behauptung der Frau, sofern diese nicht von vornherein völlig abwegig erscheint.
Und beim Vorwurd der Erschleichung eines Kindes gegen den Willen des Vaters gibt es noch nichtmal ein Gesetz, geschweige denn Ermittlung oder Bestrafung. Es erfolgt automatisch die Belohnung.Auch bei erwiesenem Betrug wie z.B. bei Boris Becker oder dem Fall mit der Samenbank.
Dass die tatsächliche Schuld nicht immer leicht nachgewiesen werden kann, hindert aber im Falle von Mord die Justiz auch nicht daran, zumindest zu ermitteln, und im Falle von behaupteter Gewalt gegen noch nicht mal, sofort von der Schuld des Täters auszugehen.
Im Übrigen streite ich überhaupt nicht ab, dass auch ungewollte Kinder Geld und Betreuung brauchen, nur die Verteilung dieser Aufgaben durch die Justiz lehne ich ab.
Im Regelfall haben beide Eltern beide Aufgaben zu gleichen Teilen zu tragen.
Nur wenn einer seinen Anteil an der Betreuung nicht tragen kann oder will, so hat er eben den anderen Teil alleine zu tragen.
Und im Falle von erwiesenem Betrugs, hat der Betrüger eben alleine alle Lasten zu tragen.
Ebenso, wie wenn dem anderen der Umgang oder das Sorgerecht verweigert wird.
Das geht ja auch, wie heute schon viele Leute beweisen.
Auch Leute hier aus dem Forum.
Und das sogar ohne den den Vater betrogen oder ihm die Betreuung seines Kindes verweigert zu haben.
Nur wenn der Betrug nicht nachgewiesen werden, hat das Opfer eben das Nachsehen.
So wie es sonst in Rechtsstaaten seit Solon üblich ist.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Warum trifft man(n) nicht selber entsprechende Vorsorge durch eigenverantwortliche Verhütung?
Gegenfrage:
Warum tut die Frau das nicht? Ihr stehen noch viel mehr Möglichkeiten zur Abwendung einer Befruchtung und einer Geburt zur Verfügung.
Sogar noch danach z.B. durch die Pille danach, eine Abtreibung oder sogar eine Babyklappe.
Vom Balkonwurf und dem Eintopfen gar nicht zu reden.
Es ist also beiden gemeinsam, dass sie beim Austausch von Körperflüssigkeiten nicht zwingend einen Kinderwunsch haben, zumindest aber die Zeugung als Risiko in Kauf nehmen.
Der Unterschied ist nur, dass die Mutter dadurch Geld bekommen kann und für jeden Schaden Ersatz verlangen kann und der Vater welches bezahlen muss und nichts davon hat.
Und das obwohl die Mutter dann als Einzige in den Genuss des freudigen Ereignisses kommt.
Der Vater nur, wenn auch das die Mutter gestattet.
Auch dieses Problem ließe sich dadurch entschärfen, dass der Vater nicht automatisch ausgegrenzt, sondern in obigem Sinne beteiligt.
Ein Kind wurde geboren und beide Eltern tragen die Freuden und Lasten zu gleichen Teilen.
Und nur in Fällen von erwiesener Vergewaltigung oder Betrug oder bei Verweigerung tritt alleinige Leistungspflicht ein.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Lassen wir.das eintopfen und vom Balkon werfen jetzt mal beiseite. Bevor es hier gleich wieder rund geht :knockout:
Stellen wir lieber die Frage wie kommen wir vom klassischen Rollenmodell ( klassisch wenn ich das schon höre > aufgezwungen passt schon eher ) wieder weg ?
Wenn.es.hierfuer keine Moeglichkeit gibt.ist jedem.werdenden Kindsvater sofort nach Bekanntgabe der.Schwangerschaft.seiner Partnerin sofort.anzuraten.seinen.Job.hinzuschmeissen, Vermögen.auf.schwarzen Konten verschwinden zu lassen und.sich nach Geburt des Nachwuchses sofort ab dem.ersten Tag um.das Kind mit der Kindsmutter insofern.sie.nach Mutterschutz nicht arbeiten.geht GEMEINSAM zu kümmern.
Das ist doch nach.deutscher Rechtsprechung ( Gesetze interessieren ja niemanden ) der.einzige Weg der Gleichberechhtigung
Aber wie bekommt das der KV mit einer querfinanzierten Mutterglucke hin die das Kind
a) als Renditeobjekt sieht welches über 20 Jahre satte Erträge abwirft.
Der Unterhalt, den ich für mein Kind bekomme, geht definitiv auch für's Kind drauf...und nicht nur der (mit anderen Worten: da leg ich noch was zu).
Aber möglicherweise verdienst du ja so gut, dass deine Ex sich an deinen Unterhaltszahlungen bereichern kann...
Nene Liebe Freunde der italienischen Oper. Es geht den Kindsmuttern nicht ums Kind. Es geht dem Staat nicht ums Kind. Es geht ums Geld. Einzig und allein ums Geld.
Sind diese Verallgemeinerungen wirklich nötig? Ebenso wenig, wie alle KV gleich sind, sollte man alle KM über einen Kamm scheren. Es gibt bekanntlich auf beiden Seiten solche und solche...
Es geht dem Staat nicht ums Kind. Es geht ums Geld. Einzig und allein ums Geld.
Kannst du bitte etwas genauer erklären, was du damit sagen willst?
Gegenfrage:
Warum tut die Frau das nicht? Ihr stehen noch viel mehr Möglichkeiten zur Abwendung einer Befruchtung und einer Geburt zur Verfügung.
Sogar noch danach z.B. durch die Pille danach, eine Abtreibung oder sogar eine Babyklappe.
Vom Balkonwurf und dem Eintopfen gar nicht zu reden.
Ich finde es nicht besonders konstruktiv, auf eine Frage mit einer Gegenfrage zu reagieren...aber sei's drum:
Wenn ich mich recht erinnere, redeten wir über Frauen, die ohne Zustimmung des Mannes/ihres Partners die Verhütung weglassen...und damit dürfte sich deine Frage auch beantwortet haben (meine hingegen ist es übrigens nach wie vor nicht :wink:)
Moin Eckchen,
Und ich wage mal zu behaupten, dass Männer mit dem heutigen Unterhaltsrecht wesentlich besser dastehen. Früher hieß es "einmal Arztgattin, immer Arztgattin"...das ist in Ausnahmefällen auch immer noch so, aber nicht mehr -wie vor einigen Jahren noch- der Regelfall.
Schön wär's, aber das entspricht leider nicht der Realität. § 1578 BGB wurde gerade erst wieder angepasst. Die Bedeutung der Ehedauer als wesentliches, gegen eine Herabsetzung des Unterhalts sprechendes Kriterium, wird nun wieder besonders hervorgehoben.
Gruß
Brainstormer
Und hier noch mal meine Frage: Warum trifft man(n) nicht selber entsprechende Vorsorge durch eigenverantwortliche Verhütung?
Meinst du diese?
Ich denke, ich habe sie schon, im Rahmen meiner Möglichkeiten, beantwortet.
Warum das der Einzelne nicht tut, kann ich weder für ca. 4 Mrd Männer noch für jede einzelne Frau beantworten aber eigentlich ist der Grund dafür auch bei beiden gleich irrelevant.
Ich denke, es ist in etwa der gleiche Grund, aus dem Leute bei Rot über die Straße laufen oder Fallschirmspringen. Sie gehen einfach aus irgendwelchen Gründen ein Risiko ein und ich denke, jeder der das tut, muss mit den Konsequenzen leben.
Nur denke ich eben nicht, dass nur die Frau entscheiden darf, wer welchen Teil der Konsequenzen zu übernehmen hat.
Und jetzt sag bitte nicht, dass die Mutter ja auch keine Wahl hätte.
Einer Frau stehen jede Menge Notausgänge zur Verfügung. Dem Mann nicht.
Und wenn sich die Frau (alleine) dafür entscheidet, keinen dieser Notausgänge zu benutzen, inkl. der Möglichkeit das Kind dem Vater zu überlassen, so muss er ihr den "Schaden" ersetzen und bekommt nichts dafür.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Meinst du diese?
Genau diese Frage meinte ich.
Ich denke, es ist in etwa der gleiche Grund, aus dem Leute bei Rot über die Straße laufen oder Fallschirmspringen. Sie gehen einfach aus irgendwelchen Gründen ein Risiko ein und ich denke, jeder der das tut, muss mit den Konsequenzen leben.
So ist es...
Und dewegen kann ich die Jammerei ungewollter Väter auch langsam nicht mehr hören...
Nur denke ich eben nicht, dass nur die Frau entscheiden darf, wer welchen Teil der Konsequenzen zu übernehmen hat.
Und jetzt sag bitte nicht, dass die Mutter ja auch keine Wahl hätte.
Einer Frau stehen jede Menge Notausgänge zur Verfügung. Dem Mann nicht.
Das liegt aber in der Natur der Sache...Männer können nun mal keine Kinder bekommen. Und selbstverständlich wird eine Frau, die sich ein Kind gewünscht hat, es nicht abtreiben bzw. dem KV überlassen (wofür denn überhaupt, wenn er es eh nicht wollte?)
Und nö...dem Mann steht kein Notausgang zur Verfügung, aber - noch mal: Ihm steht die Möglichkeit offen, entsprechend vozusorgen, sodass es gar keines Notausganges bedarf.
Und wenn sich die Frau (alleine) dafür entscheidet, keinen dieser Notausgänge zu benutzen, inkl. der Möglichkeit das Kind dem Vater zu überlassen, so muss er ihr den "Schaden" ersetzen und bekommt nichts dafür.
Wie gesagt...das sollte man(n) sich vorher überlegen. Ist ja nicht so, als wären die Konsequenzen nicht hinreichend bekannt...
