Hallo,
wie ja bereits erwähnt möchte ich den Umgang erweitern. Anfang des Jahres kürzte die Mutter den Umgang von Freitag zu Samstag auf Samstag zu Sonntag, weil das Kind Mama-Verlustängste hätte. Damals hatte sie alleiniges Sorgerecht. Seit Mitte des Jahres haben wir nach einer Gerichtsverhandlung das gemeinsame Sorgerecht. Zu der Zeit (vor der Verhandlung) bat ich sie schon mal um Erweiterung und sie speiste mich ab mit "" und "nach angemessener Gewöhnungszeit, Regelmäßigkeit vorausgesetzt" könne er "zukünftig" erweitert werden.
Nun, wo wir gemeinsame Sorge haben und fast wieder ein halbes jahr vergangen ist möchte ich wieder die alte Regelungalso von Freitag zu Sonntag und zusätzlich eine Regelung der Feiertage und Ferien. Da eine normale Kommunikation mit meiner Ex leider unmöglich ist suche ich nun für das Schreiben an sie "Totschlag-Argumente". Ich möchte u.a. gern das Sorgerecht mit als Argumentation bringen, weiß aber nicht so richtig wie.
Vielen Dank
Servus Vater1982!
Rechtlich haben Sorge- und Umgangsrecht nichts miteinander zu tun; insofern wird Dir das SR bei Deinem Vorhaben nicht weiterhelfen, fürchte ich.
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
aber vielleicht hilft es zur Argumentation...ohne ausreichenden Umgang nützt mir das SR nix...wie soll ich denn etwas beurteilen und entscheiden, wenn ich ihn so selten habe
Und andere Argumente?
aber vielleicht hilft es zur Argumentation...ohne ausreichenden Umgang nützt mir das SR nix...wie soll ich denn etwas beurteilen und entscheiden, wenn ich ihn so selten habe
Wir reden von einem Kleinkind, das im Moment überwiegend gestillt wird, da ist es m.E. derzeit nix zu entscheiden ausser wo sein Lebensmittelpunkt sein soll.
Wie gesagt, das SR wird Dir wahrscheinlich nicht mehr Umgang bescheren...
Zum Thema Umgangserweiterung bitte >>hier<< weiter machen!
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
er wird lange nicht mehr gestillt
Dann halt nicht...macht trotzdem keinen Unterschied!
Grüßung
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo,
Habt ihr eine offizielle Umgangsvereinbarung oder gar eine vom Gericht bestimmte?
Wenn nicht, würde ich eine Umgangsvereinbarung anstreben, an die sich dann alle Beteiligten halten.
Wie wäre es denn mit einem Umgang von Samstag morgens/vormittags bis Sonntag Spätnachmittag plus einem Tag nach der Kita bis abends oder gar über Nacht? Vielleicht wäre das für die Mutter etwas anderes, da der Umgang auf zwei Abschnitte verteilt wäre? Zusätzlich finde ich es persönlich besser für ein Kleinkind, da ich einen 14 Tage Abstand zwischen den Umgängen viel zu lang finde.
