Hey!
Völliger Blödsinn!
Wie @midnightwish es schon geschrieben hat, es hat weder etwas damit zu tun wer das Sr hat, oder ob das ABR gerichtlich geregelt wurde..oder beide das ABR inne haben..
Das Kind lebt bie einem Elternteil, u die Eltern sind getrenntlebend oder geschieden..heißt dann der Elternteil bei dem das Kind lebt ist alleinerziehend...
Außerdem ist die FRage des ABR ja letztendlich geregelt gewesen, beide haben dem Aufenthalt des Kindes bei der KM zugestimmt u es lebt bei der KM überwiegend..somit ist SIE alleinerziehend...
Jetzt ist, scheinabr das ABR strittig, warum eigentlich?!
Es war doch geregelt schenbar, Kind lebt bei ihr, oder wolltest du jetzt was anderes?
Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht, warum sie jetzt mitmal Antrag beim FamGericht auf Übertragung des ABR aus sie gestellt hat?!?!
Warum ist das jetzt so???
Fakt ist, sie ist AE u es stehen ihr 20 Tage zu...
Ein Wechselmodell hattet ihr offensichtlich nicht...also AE u daran kann man nichts drehen...u es hat nichts mit dem ABR oder SR zu tun!
U so wie du es beschreibst ist es kein Wechselmodell..
Übrigens meiner Krankenkasse ist es auch nicht anderes bekannt als das wenn beide Sorgeberechtigt sind auch beide 10 Tage haben.
Klar, wenn du ihnne erzählst das beide das SR haben u keiner von euch alleinerziehend ist, dann stimmt das ja auch so...
Aber ehrlich gesagt, blikt man nicht so ganz durch wie u was wie geregelt ist bei euch..siehe schon das sie jetzt mitmal das ABR beantragt..(bist aber sicher das sie nicht das ASR beantragt?)
Gruß
Jens
Hi ihr alle und besonders JensB2001
Also lesen kann ich schon ( Antragsentwurf zur Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes). Ich verstehe es oft auch nicht was meine Ex sich alles so ausdenkt um mir zu schaden aber anderesrum funktioniert das mit dem Umgang gut. Ich habe natürlich öfters wo sie sich überfordet oder zu beschäftigt fühlte ( wie gesagt sie macht ja sowas wie ne Ausbildung in richtung Versicherung wo sie dann selbsändig ist) dass ich ihr auch gerne die kleine ganz abnehme. Bräuchte aber ihre Zustimmung da ich mich versetzen lassen müßte und ohne das ich sicher weiß das die Kleine dann bei mir lebt werde ich diesen gut bezahlten Job nicht aufgeben.
Ich möchte gerne das die kleine bei mir lebt. Ich war aber damals bei der Trennung zu blöd das ich es damals nicht versucht habe. Ich war damals mit den Gedanken ausgezogen das ich eh bald wieder komme und als Vater im Schichtbetrieb eh nie das ABR bekomme. Es war also in beiderseitigen Einverständnis das die Kleine bei ihr lebt. Aber von meiner seite eher gezwungener maßen. Hätte ich gewußt das es so weitergeht hätte ich es nie erlaubt.
Ich habe aber nun wirklich nicht die Ahnung was ich anderes machen soll mit der Klage als zum Anwalt zu gehen. Ich weiß noch nichtmal was ich dem sagen soll. Ich möchte schon gerne das es so bleibt wie es war. Die Kleine lebt bei ihr und ich habe sie so oft ich kann. Ja und wenn das nicht möglich ist möchte ich das die Kleine bei mir lebt. Glaubt mir meine Ex ist eine Person die mehr Entscheidung über das Kind gnadenlos ausnutzt. Ohne auf das Wohl des Kindes zu schauen sondern fast nur auf ihres.
Sie will mir schaden. Warum weiß ich nicht, vielleicht weil ich im weg bin. Ich denke mal sie will ne Familie mit ihren Neuen ohne das ich ständig präsent bin. Ich selber sehe das so. Sie hat sich von mir getrennt weil sie mich nicht mehr liebt sondern den anderen ja aber ob meine Tochter lieber mit DEM eine Familie haben will, als mit mir, stand nie zur Debatte. Meine Ex hat entschieden Ich bin die Mutter und sie gehört zu mir. Meine Tochter wollte sich bestimmt nicht von mir trennen. Deshalb halte ich mich stehts an die Umgangszeiten und zahle immer pünktlich meinen Unterhalt so dass ich die Mutter nicht verärgere und meine Tochter immer zu mir kann.
Es hat in der Vergangenheit öfter streit gegeben wegen Kleinigkeiten. Habe mir dann immer alles aufgeschrieben. Die Konsequenz dieser Streits war oft das ich meine Tochter zu den Umgangzeiten nicht bekommen habe. Ich war mir nie einer Schuld bewußt das ich ihr was angetan habe warum meine Ex jetzt solche Schritte macht. Ganz besonders nicht weil ja von ihrer seite aus der Umgang immer gut geklappt hat.
Über diese doofen 10 Tage kindkrank will ich nichtmehr reden ich glaube auch nicht das es jetzt nicht wichtig ist. Ja und warum ich nicht auf meine Tochter aufpasse wenn sie krank ist einfach weil die Mutter flexibel ist und auch mal einkaufen gehen könnte denn sie hat ja noch den Partner der auf die kleine aufpasst und könnte so dennoch arbeiten, aber eben nicht von morgens bis abends sondern nur nachmittags. Ich selber hätte keine Chance dazu. Ja und ihr sagt ja sowieso das ich keine 10 Tage habe.
Wenn ihr mir vielleicht helfen könnt wäre das gut ich kann jeden tip gebrauchen.
Gut na dann bye
Hallifax83
Hey
@Hallifax83 gestern waren es noch die Krankeheitstag des Kindes heute ist es schon das ABR .. u das alles ohne Infos...
Die Frage war, das die KM Antrag auf Übertragung des ABR gestellt hat, aber was gibt sie für eine Begründung an, die könnte in dem Antrag ja mit drin stehen..
Oder was denkst du warum sie das jetzt beantragt...denn es war ja ansich nicht strittig so wie du es schreibst.
Wobei ich noch zusätzlich grad über diese "Klammern" gestolpert bin:
( Antragsentwurf zur Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes).
..eine Antwort vorher, hast du geschrieben das du das übers AG bekommen hast, und dann steht da "Antragsentwurf"??
Ich habe natürlich öfters wo sie sich überfordet oder zu beschäftigt fühlte ( wie gesagt sie macht ja sowas wie ne Ausbildung in richtung Versicherung wo sie dann selbsändig ist) dass ich ihr auch gerne die kleine ganz abnehme
Ganz abnimmst? .. was verstehst du da drunter? übers WE oder wenn du nicht arbeitest?
Oder soll das heißen du hast ihr Angeboten euer Kind ganz abzunehmen?
Soll heißen, das du ihr vorgeschlagen hast das euer Kind zu dir wechselt u bei dir lebt?
Bräuchte aber ihre Zustimmung da ich mich versetzen lassen müßte und ohne das ich sicher weiß das die Kleine dann bei mir lebt werde ich diesen gut bezahlten Job nicht aufgeben.
Naja mit dem Hintergrund, gleich ein Ortswechsel auch für das Kind, ist das sicherlich nicht grad ne optimal Lösung..bzw. vielleicht auch ein Grund für die KM dagegen zu sein..
Ich möchte gerne das die kleine bei mir lebt.
in Verbinung mit dem:
und als Vater im Schichtbetrieb eh nie das ABR bekomme.
..hast du natürlich recht, das das so eher unwahrschweinlich ist, auch schon weil die KM überwiegend auch schon vorher das Kind wohl betreut hat..
Und wenn man dann bedenkt das :
Es war also in beiderseitigen Einverständnis das die Kleine bei ihr lebt
...demnach dann ja dem so war, bestand ansich auch bisher für die KM kein Grund einen solchen Antrag zu stellen, allerdings wiederspricht sich das mit deinen Aussagen wieder, das du eigentlich möchtest das das Kind bei dir lebt!
Ja was denn nun eigentlich??
Aber von meiner seite eher gezwungener maßen.
Und wer hat dich mit was gezwungen??
Hätte ich gewußt das es so weitergeht hätte ich es nie erlaubt.
Das was wie weiter geht?
Ich weiß noch nichtmal was ich dem sagen soll.
Das alles auf jedenfall nicht, was du hier schreibst...denn da würde jedem Richter das Gefühl aufkommen, das es eindeutig strittig ist das ABR u er würde dann eine Entscheidung fällen, u rate mal wer da wohl das ABR bekommen würde..
Erst recht wenn du dann wiederum noch das sagst:
Ich möchte schon gerne das es so bleibt wie es war. Die Kleine lebt bei ihr und ich habe sie so oft ich kann.
Auf der einen Seite, findest du alles ok, u es war in beiderseitigem Einverständnis, und auf der anderen Seite willst du das das Kind aber bei dir lebt um dann im nächsten Satz zu sagen, das du eigentlich möchtest das alles so bleibt wie es ist..um dann aber zu sagen , wenn es nicht so bleiben kann, dann wil ich das das Kind zu mir wechselt...
Ähm..das nicht grad gut, das durcheinander!
aber ob meine Tochter lieber mit DEM eine Familie haben will, als mit mir, stand nie zur Debatte. Meine Ex hat entschieden Ich bin die Mutter und sie gehört zu mir.
Huhu!!!!
U du warst damit einverstanden..aber auch nicht, aber andererseits doch...
Was stimmt denn jetzt??
Schuld bewußt das ich ihr was angetan habe warum meine Ex jetzt solche Schritte macht.
Ich könnte mir denken, das sie das evtl macht weil du bei ihr ebenso "hin u her" überkommst u sie die Angelgenheit geregelt haben will, u nicht das du mal das Kind bei dir haben willst u dann soll es so bleiben wie es ist und dann und dann ...
Wenn ihr mir vielleicht helfen könnt wäre das gut ich kann jeden tip gebrauchen.
Mein Rat wäre erstmal:
Sammel dich
Überlege dir erstmal was du selber eigentlich willst..
Und sollte es das sein, das du willst das dein Kind bei dir lebt, dann verfahre auch konsequent danach, und überlege dir genau wie du das regeln kannst u wie du z.B. die Betreuung sicher stellst u alles weitere..auf jedenfall nicht so ein hin u her, von wegen, ich will sie aber es ist ok wenn sie bei der KM lebt, aber ich will das sie bei mir lebt aber eigentlich bin ich so damit einverstanden wie es ist..
Es muß einfach klar sein wie du dir das denkst u auch was .. bei dem hin u her bist du eher das ABR los, als das du notfalls es so belässt wie es ist u das das ABR erstmal einvernehmlich bei beiden bleibt u Kind bei KM lebt..
Und du mußt den Wechsel zu dir gut begründen!!
Und wenn es darum geht gegen den Antrag der KM zu argumentieren, damit das ABR nicht gerichtlich geregelt wird, müßte man wissen womit sie den Antrag begründet!
Gruß
Jens
Ok mal schritt für schritt. Jewals zu den Zitaten bei deinem Text.
1. Ja der Brief kam vom Amtsgericht aber in dem Brief steht:
Sie erhalten hiermit eine Abschrift des hier eingegangenen Prozeßkostenhilfeantrages. Eine Abschrift der Klageschrift für das beabsichtigte Verfahren ist zum Verständnis beigefügt. ja und auf der beigefügten Klageschrift steht das mit dem Antragsentwurf.
2. Ich habe ihr vorgeschlagen das die Kleine auch bei mir leben könnte und si den Umgang hat. So das sie sich ihrer Arbeit widmen kann. und das ist der eigendliche Grund warum sie das beantragt hat weil es (angeblich) strittig ist wo das Kind leben soll. Sie sagt es lebt bei ihr und ich soll ständig sagen das ich die kleine zu mir nehmen möchte. Ja und so oft habe ich es auch wieder nicht gesagt.
3. So ein Ortswechsel ist für die Kleine nicht das Problem sie ist sehr gerne hier und fragt mich jedesmal wenn ich sie habe ob sie bei mir schlafen kann. Ich habe sie ja sehr oft wie ich schon geschrieben habe. Manchmal mehr als die Mutter aufgrund des vielen Urlaubs und der Freischichten. Naja gibt auch Monate wo es eben ganz selten klappt. Sommer meist. Sie hat bei mir ein Zimmer eine Freundin bei mir in der Nachbarschaft. Ich kann mir nicht vorstellen das es schwer ist für die kleine bei mir zu wohnen. Sonst bleibt ja alles gleich Kita und so.
4.und 5. Zu der Zeit als wir zusammen waren war ich die Hauptbezugsperson für die Kleine da die Mutter die Abendschule besucht hat danach war die Trennung und dann weißt du ja.
6. und 7. und 8. wie ich aber geschrieben habe war ich zu der Zeit nicht in sie verliebt und habe daher gedacht ich komme ja sowieso wieder zurück wenn sie mich vermisst. Dem war ja nicht so und weil ich ihr eben viel da gelassen habe an Möbel und so hatte ich wenig und die Kleine ist in der Wohnung groß geworden. Wir waren damals in guten auseinander gegangen deshalb meine ich wenn ich gewußt hätte das ich nicht mehr mit ihr zusammenkomme und die solche streitereien anfängt dann hätte ich damals gestritten und hätte all mein zeug mitgenommen und hätte jetzt meine ruhe. Also gezwungener maßen zum Wohl des Kindes.
9. und 10. Ja du wirst recht haben mit dem hin und her selber merke ich das garnicht so. Ich möchte in erster linie das es so bleibt wie es war und ist. WIr haben und öfter geholfen wenn jemand was vor hatte und haben dafür gesorgt das die Kleine von beiden Elternteilen gleich viel hat. Haben es auch unseren Plan wenn die Kleine bei wem ist schriftlich gemacht bei einer Frau vom Jugendamt und haben beide unterschrieben das habe ich noch nicht erzählt gehabt. Die Frau von Jugendamt fand ihn gut meinte aber wenn sich dinge ändern sollten wir beide zusammen überlegen ob der Plan das Richtige ist. Wenn sie aber nun so streiten ist eine friedliche einigung so warscheinlich nicht mehr möglich daher wäre es mir lieber wenn die Kleine bei mir lebt denn die Mutter würde Ihre "MACHT" voll ausnutzen gegen mich. Ich bin nicht so eine Mensch und will das die Kleine kontakt zu beiden Eltern hat wann immer sie möchte und die Eltern können.
11. Das der neue bei ihr irgendwann einzieht damit war ich nie einverstanden konnte aber nichts machen gibt kein Gesetz für sowas es ist ihre Wohnung.
aber was ich meinte das die kleine nie eine wahl hatte und es noch dauern wird bis sie entscheiden kann wo sie leben möchte. Ich denke mal so ein Kind will immer das Mama und Papa zusammenbleiben und wenn das nicht geht will da nur einen ich glaube nicht sie will trotzdem beide und nicht das Papa weg ist und ihr ein neuer Papa vorgesetz wird. Ja und meine Ex denkt da eben nur an sich ich bin die Mama ein Kind gehört zur Mama. Ich muß dazu sagen das sie selber nur von ihrer Mutter großgezogen wurde seit sie 3 ist und ihr Vater abgehauen ist und noch nichtmal unterhalt bezahlt hat. Erst mit 14 hatte sie den ersten kontakt wieder mit ihm und auch nur spärlich.
Zu dem letzten es es steht drin:
Die Parteien haben das gemeinsame Sorgerecht. Über den Aufenthalt des Kindes besteht Streit.
So ich hoffe es hilft dir weiter
gibt es noch ne andere möglichkeit mit dir zu kommunizieren E-mailadresse?
Bye Hallifax83
Hey
Punkt1:
Also geht es derzeit erst noch um die Bewilligung von PKH. Sicher sollst du hierzu Stellung nehmen?!Richtig?
Du könntest auch dem ganze den Wind aus den Segeln nehmen, in dem du mitteilst, das das ABR nicht strittig ist, sofern du das nun willst das euer Kind weiterhin bei ihr lebt u sich ander Regelung die ihr getroffen hattet nichts geändert werden soll...
Punkt2:
Wie ich schon schrieb, du selber klingst da auch etwas nach hin u her, u nicht entweder es bleibt wie es ist oder du willst die kleine definitiv zu dir nehmen..u vermutlich ist es eben so, das die KM das nun klären will, weil sie davon ausgeht das du willst das die Kleine bei ihr lebt..drum ist sie dir jetzt zuvorgekommen
Punkt3:
So ein Ortswechsel ist für die Kleine nicht das Problem
Mit Ortswechsel meinte ich ja nicht von der KM zu dir, sondern damit meinte ich das:
Bräuchte aber ihre Zustimmung da ich mich versetzen lassen müßte
..und das klang nach einem Ortswechsel, wenn du von versetzen sprichst...
Punkt4 u 5:
Zu der Zeit als wir zusammen waren war ich die Hauptbezugsperson für die Kleine da die Mutter die Abendschule besucht hat
Abendschule? Wie es schon heißt, ABENDschule, heißt tagsüber hat sie das Kind betreut, während du deinem Job nachgegangen bist.Oder?! Heißt sie war Abends für einige Stunden in der Abendschule, also war doch eher mehr sie die Hauptbezugsperson..
Punkt6, 7 u 8:
wie ich aber geschrieben habe war ich zu der Zeit nicht in sie verliebt und habe daher gedacht ich komme ja sowieso wieder zurück wenn sie mich vermisst
Öh..sorry..aber das übersteigt jetzt echt meinen Horizont...
Du warst nicht verliebt, hast aber gedacht du kommst zurück wenn sie dich vermisst .. und dann is alles wieder gut u so wie vorher?1 Hä?! Hab ich jetzt was verpasst?
Dem war ja nicht so
Öhm, ja..wobei jetzt die Frage wäre "wem nicht wie wäre"
Das sie dich vermisst hat?
Du sie wieder geliebt hast?
Oder das du wieder zurück gekommen bist?
Wobei die Antwort wirklich unerheblich ist, weil, das was du da beschreibst kann es wohl nicht wirklich sein....
Also deine weiteren Ausführungen zu Möbel u mitnehmen u Streiten u nicht streiten u wieder zurück kommen usw. naja..weiß nicht, Dinge gibts ja ..
Punkt9 u 10:
Ich möchte in erster linie das es so bleibt wie es war und ist.
Es ist aber ein hin u her..
Aber wenn dem so ist wie oben zitiert, dann ist doch eigentlich alles i.O. dann teil ihr das mit u gut is...dann braucht es auch keine gerichtliche Regelung.
Aber deine weitere Ausführung warum dann aber doch wieder die Kleine dann bei dir leben soll, kann ich nicht wirklich nachvollziehen u mit dir teilen..
Davon abgesehen, das es auch keine wirkliche Begründung ist..
Punkt11:
Das der neue bei ihr irgendwann einzieht damit war ich nie einverstanden konnte aber nichts machen gibt kein Gesetz für sowas es ist ihre Wohnung.
Das wäre ja auch noch schöner wenn es darüber auch noch ein Gesetz gäbe.
Na u das du damit ebenfalls nicht einverstanden bist, naja, mal ehrlich was sol das?
Du nimmst dir das Recht zu gehen, weil du sie nicht liebst, möchtest aber dann wieder kommen, wenn sie dich denn dann vermisst..öhm..jo..u wenn nich, bitte schön, soll sie auch keine neuen Partner mehr habe?! Äh ja..
Und wie schaut das so bei dir aus?!
Bleibst du jetzt ein lebenlang auch Single??
Und deiner Tochter wird ja auch nicht ein neuer Papa vorgesetzt, sondern die KM hat einen neuen Partner, völlig normal u legitim..denke wird bei dir ähnlich sein..oder wie gesagt bleibst du ewig Single?
Sorry, aber so einige Ansicht von dir kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
Gruß
Jens
Ja hi erstmal muß ich mich entschuldigen. Mir war da wohl an einer wichtiger Stelle ein Tipfehler unterlaufen. Mit dem damals verliebt in sie das mit dem nicht war der Tipfehler. Ja da habe ich wohl den text schon zuende gedacht bevor ich ihn geschrieben habe. Also damals bei der trennung war ich eben noch verliebt und nun bin ich wieder klar im Kopf.
Ja ich merke du kennst dich aus nach genaueren lesen geht es wirklich um die Bewilligung von PKH stand aber ganz unten.
Ich denke mal wenn es so einfach wäre wird mir der Anwalt das sagen. Ich finde es nur schlimm das sie überhaupt so einen Antrag gestellt hat. Ihr müßte damit klar sein das unser elterliches Verhältnis sehr stark unter sowas leidet. Wie soll ich ihr vertrauen können. Ich muß doch jetzt immer angst haben das sowas wieder kommt. Ich bin wirklich am überlegen ob ich es drauf ankommen lasse und auf diese Klage eingehe.
In letzter Zeit sind die Drohungen und Vorwürfe mir gegenüber auch ganz schön stark geworden. Ich glaube echt sie will einen richtigen Krieg und Freunde von mir sehen das ähnlich. Das Allesbeste für die Kleine wird es dann aber nicht mehr geben. Es wäre dann ein richtiger Machtkampf um die Kleine und das ist echt schade.
Das was du denkst mit dem hin und her bei mir liegt daran weil ich eigendlich nur das beste für die kleine will. Das sie wie jetzt mama und papa hat. regelmäßig. Und weil ich aber an die Zukunft denke wie es so weitergeht ( immerhin ist die kleine erst 3) macht mir Angst und deshalb möchte ich das die kleine bei mir lebt denn ich bin echt der meinung das ich Auseinandersetzungen und die Organisation von allen besser im Griff habe als sie. Erst letztens hat sie gemeint du holst dann die Kleine am Sonntag. Sie hat ein Plan wie meine Arbeit ist. (es ist immer der selbe Rythmus) Da meinte ich da muß ich zur Nachtschicht die Kleine kann nicht bei mir schlafen. Ja meinte sie ich habe doch am Montag nen wichtigen Termin gemacht weil ich dachte du bringst die Kleine in die Kita. Ja und das ist nur ein Beispiel. Es kam schon oft vor das sie was vergessen oder verwechselt hat. Ja und dazu muß ich eben noch sagen sie hat nen Partner der vielleicht mitdenken kann ich bin alleine und schaffe das.
Ja das mit dem Versetzten wäre im selben Betrieb nur in die Normalschicht. Also arbeiten von 8-16 uhr von Montag bis Freitag. Wäre aber eine Umstellung für mich andere abläufe ja und weniger Geld eben.
Die Abendschule heißt vielleicht Abendschule ging aber 15 los plus halbe stunde Fahrt bis dahin. Sie war also 14.30 weg. Da kam ich gerade von der Arbeit. Ja und es wäre auch nie möglich gewesen wenn die Kleine nicht bei einer Tagesmutter gewesen wäre. Die Tagesmutter hatte vormittags aufgepasst bis 14.30 damit die Mutter lernen konnte und ich nachmittags wo die Mutter in der schule war. Also das war bei Frühschichten und bei Nachtschichten. Bevor meine Nachtschicht losging war die Mutter immer geradeso wieder zu Hause. JA und bei Spätschichten habe ich eben Vormittags aufgepasst ( bin oft rausgegangen spazieren oder schwimmhalle) und nachmittags wieder die Tagesmutter. Ja und Wochenende ja da war die Mutter zuhause und hat auf die Kleine aufgepasst und ich mußte meist arbeiten.
Also wie du siehst war ich in der Zeit am meisten für die Kleine da. Und ich habe das alles tolleriert damit ich mit der Mutter später ein schönes Leben habe ja und dann trennt sie sich einfach.
Verstehst du vielleicht warum ich sauer auf die Mutter sein kann. Ich schuftete mir den popo wund und so dankt sie es mir nicht nur das sie sich von mir trennt nun versucht sie mir noch die Tochter zu nehmen. Ja und ich habe noch ein haufen sowas zu schreiben. Sie macht mir das Leben schwer mit der Hoffnung das ich irgendwann mal sie ihr Leben leben lasse und die Kleine aufgebe. Ich bin mir da ganz sicher.
Ja und das dieser Neue da lebt stört mich nicht. Mich stört nur das er meine Kleine ständig sehen und erziehen kann wobei es meine Aufgabe ist. Dehalb meine ich dass der Kleinen ein neuer Papa vorgesetz wird. Meine Ex stört das auch nicht wenn die Kleine ihn Papi nennt. Im Gegenteil ich glaube mehr das sie es sogar will.
Beweisen kann ich nichts. In meiner Gegendwart nennt die Kleine ihn immer beim Namen wenn sie über ihn spricht.
Ich selber will natürlich nicht immer Single bleiben. Bin aber nun sehr vorsichtig geworden.
Ja und von mir aus soll sie jeden Tag nen neuen haben aber meine Tochter hat regelmäßig bei mir zu sein ohne Diskusion. Es ist so entschieden worden von uns beiden und soll ebenso von beiden eingehalten werden. Ja und nur die Tatsache das sie mehr Rechte haben möchte (übers Gericht) zeigt doch schon das sie nicht will das ich die Kleine regelmäßig habe. Und ich weiß wie es enden würde wenn das ABR bei ihr wäre. Ich würde die Kleine dann nur alle 14 Tage ein Wochenende bekommen wie sie es mir schon öfter gedroht hat. Ja und sie weiß genau das ich aber nur alle 4 Wochen ein Wochenende frei habe. Deshalb darf es nie passieren das sie das ABR bekommt sie hätte zuviel Macht. Die sie dann auch ausnutzt.
Na dann bye
Hallifax83
Ich hoffe du verstehst das nun etwas besser.
Hey!
Jepp, nu versteh ich einiges anders 😉 und besser...
Kann da dich auch verstehen was da in dir vorgeht !
Aber, jetzt ist das Problem da, das sie eben nun noch ´versucht das ABR gerichtlich regeln zu lassen, u da ist es jetzt wichtig wie du darauf reagieren willst..
Du mußt dir klar werden was du willst, soll es so bleiben wie es ist erstmal, dann sehe zu das das ganze schon im Keim erstickt wird...willst du das euer Kind bei dir lebt, dann mußt du jetzt handeln u entsprechend reagieren u da seh ich ehrlich gesagt derzeit das Problem.
Wie gesagt ich verstehe dich ja, aber die Gründe die du hast, werden bei Gericht nicht ausreichen, das dir ein Richter das ABR überträgt .. aussser die KM wäre einverstanden, aber ist ja nun offensichtlich das sie das nicht ist..würde sagen das du ansich jetzt beinahe noch weniger Aussichten darauf hast, das euer Kind bei dir lebt, nicht weil du unfähig wärst, nein, ganz im Gegenteil, einfach weil die Kontinuität da nun eher bei der KM ist u es keine wirklichen z.B. kindeswohlgefährdende Gründe gibt, ihr das ABR zu entziehen...
Natürlich wäre es einen Versuch wert, aber ich denke es wäre nicht ratsam dir dazu zu raten, denn die Aussicht das du das ABR allein zu gesprochen bekommst, sind doch eher sehr gering..
Gruß
Jens
Ja dankeschön. Ich habe mir das auch schon so gedacht und frage mich nun was denn dagegenspricht wenn ich mal zu der Familienberatung gehe wo wir damals unseren Umgangsplan gemacht haben. Ich erhoffe mir dadurch das ein Dreiergespräch stattfindet und wir die sache so klären können. Wäre ja auch der richtige weg, auch wenn es unangenehm ist. Ja und dann hätte ich wieder mein guten Willen gezeigt und vielleicht geht es dann wieder ne weile gut. Zum Anwalt gehe ich trotzdem morgen der soll was schreiben das diese doofe Klage schon von vornherrein abgewert wird, also die PKH nicht bewilligt wird. Ich werde den Mut nicht verlieren. Ja und ich habe mich nun entschieden das es solange so bleiben soll bis die Kleine entscheidet wo sie hin will. Eigentlich habe ich sie ja oft und der Ex ist damit auch geholfen. Vielleicht ist ja auch nur ein neuer Plan erforderlich. Immerhin arbeitet sie ja nun wirklich mal und ist nichtmehr den ganzen Tag zu Hause. Es wird schon wieder alles gut werden.
Eigendlich können wir beide gute Eltern sein wenn nicht ständig Rachegefühle dem anderen gegenüber hat. Ich glaube wenn ich den ersten schritt mache (wie schon oft) wird sie sich wieder beruhigen und wir können ordentlich weiter machen mit unseren eigenen Plan.
Ich werde es aber nochmal mit dem Anwalt besprechen wie er das sieht.
Na dann ich danke dir und werde dich hier informieren wenn ich mehr weiß. So das du anderen ebenfalls helfen kannst.
Bye Hallifax83
