Hallo,
Du hast vor den falschen Dingen Angst, nämlich denen, die Du nicht beeinflussen kannst. Das Einzige, was Du beeinflussen kannst bist Du. Worin liegt denn die "Magie" der Menschen, die scheinbar immer kriegen, was sie wollen?
Nicht zu letzt darin, dass sie nicht diskutieren! Du fühlst Dich schlecht nachdem Deine Ex mit Dir gesprochen hat. Findet ab morgen so nicht mehr statt. Ein freundliches "es tut mir leid, aber das haben wir schon zu oft diskutiert." Wünsche ihr einen guten Tag und lege auf.
Was willst Du denn gewinnen?
Wenn Du zu Deiner Kleinen hinkommst, wird natürlich auch versucht zu diskutieren. Wenn sie noch nicht fertig ist für den Umgang hilf ihr sich fertig zu machen und dann geht ihr. Wenn einer irgndwas sagt, der scheint uns doch gar nicht zu kenne, die will doch sowieso nicht mit, ... IGNORIEREN. Sage ihr, dass Du freust auf den Umgang und das es sofort los geht.
Das ist für jemanden, der freundlich sein will, der sich auch gern mal zurück nimmt um anderen zu Gefallen, nicht einfach. Schau mal in den Spiegel und spiele "Abholen". Vermutlich wirst Du erstaunt sein welchen "geprügelten Hund" Du da siehst. Körpersprache ist etwas Wichtiges.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber es kann jedesmal besser werden.
Kommt es zu keiner Einigung, dann ist der nächste Weg das JA. Hier ist Dein Auftreten auch wieder wichtig. Trete selbstbewusst auf, d.h. heisst nicht stur, aber davon überzeugt, dass Du das beste für Deine Tochter willst und das ist ein geregelter Umgang. Geh weg von der Vorstellung, die sind doch alle gegen mich und wenn die .... NEIN! Ich kann ein guter Vater sein und ich werde ein guter Vater sein, helfen sie mir dabei!
Der letzte Schritt wäre eine Umgangsklage, aber dazu muss es nicht kommen.
VG Susi (die auch sehr lange gebraucht hat, um das zu begreifen und umzusetzen)
Moin Vra,
Du musst hier noch (ordentlich) an Deinem Selbstbewußtsein arbeiten. Für einen Außenstehenden ist es recht eindeutig, was da bei Euch passiert: Die KM nutzt Dein mangelndes Selbstvertrauen aus und textet Dich mit dem Standart-Kindsbesitzerinnen-Bla-Bla zu. Wie Kinder sich in 10 Jahren entwickeln werden, weiss weder Deine Ex noch Du.
Die Weichen für einen gutes Verhältnis stellst Du / Ihr allerdings jetzt schon in Kindertagen. Und dazu gehört kontinuierlicher und regelmäßiger Umgang. Ausserhalb des Kontrollbereichs des anderen Elternteils. Im Idealfall aber mit Rückkopllungen, damit man auf Defizite reagieren kann.
Nicht zu einer guten Entwicklung gehören (von Kindsbesitzerinnen gern gebrauchte) Sätze wie : "Das Kind darf selber entscheiden, was es will. Ich zwinge es zu nichts" oder "Mama muss immer weinen wenn du weg bei Papa bist".
Wenn man Deinen anderen Text liest: Mach Dich bitte mal frei von den verqueren Ansichten Deiner Exe. Das hat nichts mit vernünftigem Umgang zu tun. Wenn ihr keine selbstgestalteten Umgang hinbekommt, braucht ihr ein Vermittlungsgespräch durchs JA oder das FamGericht muss verbindlich entscheiden.
Was nicht geht:
-
Sie tut doch eh so viel, das wir Weihnachten feiern zusammen
Interessiert niemanden. Hierfür gibt es Standartlösungen für Feiertage (z.B. am Weihnachtstag bis 17:00 Uhr bei einem Elternteil, dann Wechsel oder Wechsel im kompletten Block 23-30.12 im jährlichen Wechsel mit Sylvester). Hier muss niemand mit der / dem Ex Weihnachten feiern, wenn man das nicht möchte.
- Oder das ich mal unter der Woche mit darf wenns zum Zahnarzt gehen oder das wir "Ausflüge" machen.
Auch wieder Schwachsinn, der niemals funktioniert. Wie schon hunderte Mal im Forum gesehen funktioniert "Du darfst sie immer sehen wenn Du willst" nicht. Klare Absprachen mit festen Tagen unter der Woche funktionieren dafür. Und zu diesen Tagen bekommst Du auch die Krankenkassenkarte und nimmst selbständig mit Kind die Arzttermine wahr.
- Übers Wochenende gehts doch eh nicht mit mir mit weils zur Oma und Opa will.
Auch aus diesem Grunde sind Umgangsregelungen wichtig. Die KM ist dann nur berechtigt, ihren Zeitblock zu verplanen. Du regelst selbst, was Du am WE mit Eurem Kind tun möchtest.
Das ganze andere Gerede Deiner Exe ist Blödsinn und sollte Dich nicht interessieren. Wenn Eurer Kind auf eine Ganztagsschule geht, muss sie z.T. auch keine Hausaufgaben am Nachmittag mehr machen. Ab einem gewissen Alter muss Umgang eh auf eine eher angebotsorientierte Version umgestellt werden. Das hat aber noch Zeit. Also mach Dich mal gerade. Gruß Ingo
Ihr zwei schreibt leider viel wahres.
Ich bin in den letzten 3 Jahren so dermassen geprügelt worden das ich meinen Schwanz wirklich bis zum anschlag eingekniffen habe.
Eine Enttäuschung jagte die nächste, das ging so weit das ich meine 100 Std Psychotherapie voll habe, vom Arbeitsgeber zig Seminare bzgl Selbstvertrauen und was weiss ich was.
Und immer wieder schafft es diese Frau die richtigen Knöpfe zu drücken das ich Schweige oder mir den Wind aus den Segeln nimmt.
Das beliebteste ist das Thema "Ich lüge"
Da diskutiert sie mittlerweile mit mir rum wenn mich unsere Tochter fragt ob ich Freunde habe und ich sage nein weil man als Erwachsener nicht mehr so die Freunde hat wie als Kind und beim nächsten mal sage ich "ja"
Damit muss ich mich dann ewig rumschlagen und rum diskutieren.
Dann wird mir deshalb vorgeworfen das man mir nicht vertrauen kann usw usw
Das krasse ist diese ganzen Sachen die sie mir vorwirft ist sie und will es nicht sehen und streitet es ab und fängt an zu streiten.
Moin Vra,
dann musst Du das Übel mal bei der Wurzel packen. Der direkte Dialog scheint bei Euch wohl nicht möglich, bzw. führt in eine Sackgasse. Dann stellt das Ganze auf eine möglichst schriftliche Komponente um bzw. sorgt für einen Moderator.
Also schreib Deiner Ex einen freundlichen Brief und teile ihr Deine Umgangswünsche mit.
"Liebe Exe,
vielen Dank für das Gespräch vom xx.10.2015. Wie Du sicher auch gemerkt hast, ist es schwierig alle Punkte für einen guten und einvernehmlichen Umgang für unser Kind in einem Telefonat festzulegen. Deshalb sende ich Dir heute folgenden Umgangsvorschlag für unser Kind. Ich bitte Dich diesen Vorschlag bis zum 09.11.2015 zu prüfen und mir dann bitte eine Rückmeldung zu geben, ob Du diesen Vorschlag annehmen möchtest. Falls Du Verbesserungsvorschläge / Änderungswünsche hast, teile mir diese bitte ebenfalls bis zum 09.11.2015 schriftlich / per Mail mit.
Regelmäßiger und verbindlicher Umgang ist für die Entwicklung unseres Kindes wichtig. Auch bietet es uns als Elternteilen die notwendige Planungssicherheit.
Umgangsplan:
- Alle 2 Wochen, Freitag 16:00 Uhr - Sonntag 18:00 Uhr bei Vra
- Regelung Hohe Feiertage / Ferien (s. Umgangsvorlage von Deep http://www.vatersein.de/News-file-article-sid-1512.html kopieren und einsetzen
- Regelung bei Umgangsausfall / Nachholen von Umgang
- Regelung von Kosten / Mehrbedarf
(Zu dieser Aufstellung fügst Du bitte einen Ausdruck eines Jahreskalenders 2015/2016 und trägst hier markiert Deine Umgangswochenenden ein und fügst sie Deinem Schreiben bei)
Ich finde es toll, dass wir gemeinsamen den Umgang für unser Kind festlegen. Sollte ich von Dir keine Rückmeldung bekommen oder Du meinen Vorschlag ablehnen, werde ich mich unverzüglich an unser Jugendamt in A-Stadt wenden und dort um einen Vermittlungstermin bitten. MfG Vra" Also, auf geht's. Gruß Ingo
Guten morgen
vielen lieben Dank für eure Antworten, ihr helft mir da echt weiter.
Nur......diese Angst.....Was ist wenn die Großeltern und die KM mein Kind so manipuliert das sie nicht mehr mit mir mitwill. Was dann?
Das ist meine grösste Sorge und angst die mir keiner nehmen kann.
RA sagt "Tja dann ist es so"
JA sagt "Tja dann ist es so und sie sehen ihr Kind mal eine Zeit nicht mehr"
Ich zerbreche schon innerlich wenn ich die kleine mal 3 Wochen lang nicht sehe, 2 Wochen werden schon grenzwertig.
LG
Vra
Servus Vratjas!
Ich zerbreche schon innerlich wenn ich die kleine mal 3 Wochen lang nicht sehe, 2 Wochen werden schon grenzwertig.
Umso wichtiger ist es dann, dass Du versuchst, eine verbindliche Umgangsregelung herbeizuführen, wenn es sein muss, wird ein Richter entscheiden, wie oft und wie lange Umgang statt finden wird. Wenn es einen solchen Beschluss gibt, haben sich alle Seiten daran zu halten...ganz besonders, wenn Ordnungsgeld im Beschluss mit enthalten ist.
Insofern solltest Du beginnen, den bereits empfohlenen "Dreisprung" umzusetzen, sonst wird das nix.
Grüßung
Marco
**Edit: Teppfihler**
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Moin Vratjas.
Es gelingt Dir kaum, jetzt die richtigen Gedanken zu fassen, Schritte auf einen zuverlässigen Umgang hin zu entwickeln.
Irgendwie ein Teufelskreis, in dem Du gefangen scheinst. Ich kann mir vorstellen, daß fachtherapeutische Hilfen diesen Circulus durchtrennen können.
Manipulationen des Kindes durch Dritte kannst Du unmittelbar nicht verhindern.
Du kannst diesen nur in DEINEM Bereich, durch guten Kontakt des Kindes zu DIR entgegenwirken!
Dabei hilft
- eine verbindliche und schriftlich gefaßte Elternvereinbarung zum Umgangsrecht und
- ihre zuverlässige Umsetzung.
Zwar ist auch eine mündlich Vereinbarung verbindlich, einem Vertrag ähnlich, im Zweifel aber schlecht nachweis- und einforderbar. Besser eine Elternvereinbarung schriftlich fassen.
Diese kann jederzeit einvernehmlich oder bei Bedenken und Uneinigkeit gerichtlich überprüft werden.
Dabei hat die außergerichtliche Vereinbarung eine Indizwirkung. Näheres dazu ist auf www.elternvereinbarung.de nachzulesen.
Bei Umgangsrechten sind Gerichte vergleichsweise streng, da sie vielfältig gesetzlich verankert sind und Basis einer gesunden Kindsentwicklung sind.
Sag mal genauer, wie Dir das Forum bei den nächsten Schritten helfen könnte.
W.
Moin Vratjas.
Es gelingt Dir kaum, jetzt die richtigen Gedanken zu fassen, Schritte auf einen zuverlässigen Umgang hin zu entwickeln.
Irgendwie ein Teufelskreis, in dem Du gefangen scheinst. Ich kann mir vorstellen, daß fachtherapeutische Hilfen diesen Circulus durchtrennen können.Manipulationen des Kindes durch Dritte kannst Du unmittelbar nicht verhindern.
Du kannst diesen nur in DEINEM Bereich, durch guten Kontakt des Kindes zu DIR entgegenwirken!Dabei hilft
- eine verbindliche und schriftlich gefaßte Elternvereinbarung zum Umgangsrecht und
- ihre zuverlässige Umsetzung.Zwar ist auch eine mündlich Vereinbarung verbindlich, einem Vertrag ähnlich, im Zweifel aber schlecht nachweis- und einforderbar. Besser eine Elternvereinbarung schriftlich fassen.
Diese kann jederzeit einvernehmlich oder bei Bedenken und Uneinigkeit gerichtlich überprüft werden.
Dabei hat die außergerichtliche Vereinbarung eine Indizwirkung. Näheres dazu ist auf www.elternvereinbarung.de nachzulesen.Bei Umgangsrechten sind Gerichte vergleichsweise streng, da sie vielfältig gesetzlich verankert sind und Basis einer gesunden Kindsentwicklung sind.
Sag mal genauer, wie Dir das Forum bei den nächsten Schritten helfen könnte.
W.
Ja dieser Kreis bestehend aus lähmender Angst und Hilflosigkeit und Alleinsein.
Die hocken in ihren Nest zu dritt und manchmal zu viert und schmieden Pläne und ich muss mich dem alleine stellen.
Guter Umgang mit dem Kind, ja das ist das einzigste. Aber hilft es gegen 7 Tage die Woche der Manipulation von 3 Erwachsenen?
Das Forum hat mir schon mehr als genug geholfen, die nächsten Schritte muss ich alleine tun scheint mir.
Das es nicht mehr geht, zeigt immer mehr und immer mehr auch mein Körper und meine Seele indem innerlich alles aufschreit.
Haltet mich nicht für dumm oder Esoterisch aber alles in mir brüllt danach endlich was zu ändern.
Endlich mal aktiv zu werden und nicht immer nur getrieben zu werden.
Wie Susi auch schon scheibt, diese Angst davor nicht mehr geliebt oder gemocht zu werden.
Angst alles zu verlieren, Angst alleine zu sein.
alles in mir brüllt danach endlich was zu ändern.
Moin,
wenn alles in Dir brüllt, aktiv zu werden und etwas zu verändern, dann setz das jetzt endlich mal um!
Du jammerst hier seit über 2,5 Jahren aus Angst rum....hast stillgehalten in der Hoffnung, dass es dadurch besser wird.
Es ist aber nicht besser, sondern schlechter geworden.
Durch DEINE Angst hast DU Deinem Kind die Umsetzung des Rechtes auf regelmäßigen, angemessen häufigen Umgang und unbeschwerten Umgang mit Dir beschnitten. Deine Angst ist ein schlechter Ratgeber
Du solltest daraus jetzt die Konsequenzen ziehen - und endlich konsequent handeln!
Nächste Schritte für Dich:
1. Nimm den Brief von Marco - kombinier ihn mit dem Vorschlag zur Elternvereinbarung von Wildlachs
2. Stell beides hier zur Prüfung ein
3. Versand an die Ex
Darüber hinaus solltest Du Dir psychologische Unterstützung holen.
Leg los! Heute!
Good Luck
wegnachvorn
Ja Brief schreiben da setz ich mich heute und morgen dran.
Am Wochenende höre ich mir den Vorschlag meiner Ex an wie sie sich den Umgang vorstellt, ich habe eine gewisse Ahnung.
Sie wird vermutlich auf 14-tägig schwenken dafür das ganze Wochenende aber wieder nur bei ihr.
Psychologische Hilfe bekomme ich keine mehr da ich 100 Std. voll habe und nun erstmal 2 Jahre warten muss.
Könnte lediglich mir persönlich mal ein paar Coaching Stunden leisten.
Psychologische Hilde bekomme ich keine mehr da ich 100 Std. voll habe und nun erstmal 2 Jahre warten muss.
Könnte lediglich mir persönlich mal ein paar Coaching Stunden leisten.
Moin,
selbstverständlich bekommst Du psycholgische Hilfe, selbst wenn das Krankenkassenkontingent voll ist.
Du musst es nur wollen und in Anspruch nehmen.
Beispiel anbei - so etwas gibt es sicher auch in Deiner Nähe....und das ist kostenlos!
http://koeln.efl-beratung.de/ueber-uns/wer-wir-sind/
Ansonsten: Johanniter, Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt, Caritas...die haben alle Beratungsstellen mit entsprechendem Angebot.
Good Luck
wegnachvorn
Am Wochenende höre ich mir den Vorschlag meiner Ex an wie sie sich den Umgang vorstellt, ich habe eine gewisse Ahnung.
Echt?
Glaubst Du ernsthaft, dass das irgendetwas bei dieser Vorgeschichte bringt?
Seit über 2,5 Jahren lässt Du Dich von Deiner Ex mit einem absolut unangemessenen, nicht dem Kindeswohl entsprechenden Umgang abspeisen?....und plötzlich kommt sie mit einem neuen tollen Vorschlag?
No way!
Du kannst zu dem Gespräch gehen - aber nur mit einem fertig ausformulierten Umgangsvorschlag, wie er oben beschrieben wurde. DAS ist dann Deine Verhandlungsbasis - und NICHTS darunter. Du wirst dann ja schon an der Reaktion Deiner Ex merken, was sie Dir "Gutes" tun will...
Mach Dich gerade!
gruß
wnv
Hallo Vratjas,
Du brauchst im moment auch keine Therapie sondern einen Freund, einen Arbeitskollgen, irgendjemand aus Deiner Nähe zu dem Du Vertrauen hast und der Dich unterstützt. Wie sieht es aus mit einer Vätergruppe? Oder auch anderen wie Diakonie und dgl.
Ideal wäre, wenn Du jemanden findest, der Dich unterstützt. Also mal einen Blick auf Deine Briefe wirdt und Dich auch durch Anwesenheit beim Umgang unterstützt.
Umgang bei der KM ist Käse, da machst Du nicht mit. Aller 14 Tage ja, kannst Du Dir auch einen oder 2 Nachmittage unter der Woche vorstellen?
Wenn die KM nicht einlenkt, dann gibt es einen Termin bei JA zur Vermittlung. Wie hat sich das JA denn bisher positioniert?
VG Susi
@ WNV
ja ich rechne damit das da nichts kontrusktives bei raus kommt.
Trotzdem will ich mir das anhören und mit Ruhe und Bedacht das angehen.
@ Susi
Ja Vätergruppe bin ich, wir treffen uns 1x monatlich.
Ansonsten habe ich leider niemanden.
So ist mein Gedanke, al 14 Tage ein Wochenende und die Woche wo ich sie nicht habe dann unter der Woche zumindest ein Abend.
JA hat sich wenig positioniert.
Die frühere Sachbearbeiterin meinte "Ja in der Gegend hatt sie viel solcher Fälle" weils halt alles Eigenbrödler sind.
Die Nachfolgerin meinte ich solle vor Gericht gehen und mein URecht durchsetzen und wenn meine Tochter manipuliert wird dann O-Ton "ja mei dann fahrens halt mal 6 Monate nicht mehr da raus"
RA meinte auch das die Richterin recht gut sei und dass das alles nicht so tragisch sei.
Trotzdem will ich mir das anhören und mit Ruhe und Bedacht das angehen.
Wie bitte? Mit "Ruhe und Bedacht" angehen?
Nach 2,5 Jahren Manipulation und DER Vorgeschichte?
Junge, Junge - wach auf!
Arbeite die Schritte ab, die hier empfohlen wurden.
Und besorge Dir einen fähigen, konsequenten Fachanwalt für Familienrecht, der DICH und die Rechtes Deines Kindes vertritt und der Richterin nicht nach dem Mund redet.
Die RA meinte eben nur das sie die Richterin kennt und die recht ok sein soll.
Das kam jetzt bei mir nicht so an als würde sie der nach dem Mund reden, aber trotzdem hast du Recht und man könnte sich noch mal eine 2te Meinung einholen.
Die RA meinte eben nur das sie die Richterin kennt und die recht ok sein soll.
Das kam jetzt bei mir nicht so an als würde sie der nach dem Mund reden, aber trotzdem hast du Recht und man könnte sich noch mal eine 2te Meinung einholen.
Wie auch immer....wenn die Richterin ok sein soll: umso besser.
Entscheidend ist jetzt, dass Du (endlich) aktiv wirst.
Wenn Du unsicher bist oder Fragen hast: zögere nicht und stell sie hier!
Wir versuchen Dir die Unsicherheit zu nehmen.
Moin,
selbstverständlich bekommst Du psycholgische Hilfe, selbst wenn das Krankenkassenkontingent voll ist.
Du musst es nur wollen und in Anspruch nehmen.Beispiel anbei - so etwas gibt es sicher auch in Deiner Nähe....und das ist kostenlos!
http://koeln.efl-beratung.de/ueber-uns/wer-wir-sind/Ansonsten: Johanniter, Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt, Caritas...die haben alle Beratungsstellen mit entsprechendem Angebot.
Good Luck
wegnachvorn
Ich hab halt auch Angst das meine Ex dann die psychologische Hilfe ausnutzt um mich als inkompetent darzustellen oder wenn es vor Gericht geht das es mir negativ ausgelegt wird.
Familienberatung habe ich mal in meiner Umgebung gesucht, entweder bin ich zu blöd zu suchen oder da gibts echt nix.
Wie gesagt die Männergruppe da kam ich nur durch ne Bekannte drauf.
Anyway, ich muss machen. Schreib gerade Brief und such mir mein Zeug zusammen, es ist so grausam, dauernd muss ich an meine kleine denken 🙁
Brief schreiben und vorbereiten
Beratungsstelle suchen
Evtl über neuen RA nachdenken aber kann ja auch nur nach den Bewertungen im Internet gehen.
Moin Vra,
noch mal für Dich der richtige Ablauf:
1. Brief zur Umgangsgestaltung vorbereiten und zusammen suchen - sollte nach unserer Hilfe spätestens morgen Abend abgeschlossen sein.
2. Da wir es hier schon zu oft gesehen haben: Stell bitte Deinen Entwurf komplett hier ein damit die Mitglieder drüber schauen können, Fehler bereinigen und unsachliche
Formulierungen rausnehmen können.
3. In einen Briefumschlag, 62 Cent drauf und in den Briefkasten einwerfen.
4. Rückantwort abwarten.
Das ist Schritt 1 im Umgangsdreisprung. Du brauchst jetzt noch keinen Anwalt. Wenn Du jemand in der Hinterhand hast um bei Problemen zu reagieren - super. Aber erstmal sollte etwas von Dir kommen.
Deine ständige Angst ums Kind bringt Dich übrigens null Prozent weiter und wird letztlich dazu führen, dass Dir Deine Exe überhaupt keinen Umgang mehr zugesteht. Warum? Weil sie gelernt hat, es mit Dir machen zu können.
Wichtig wäre es für Dich, Dinge nun mal anzugehen und auch aushalten zu können, dass es möglicherweise als "Racheaktion" mal zu kurzfristigem Umgangsausfall kommt. Denn Deine Exe kennt Dich und weis auf welche Schalter sie drücken muss. Dann bist Du aber gut aufgestellt und ziehst umgehend die nächsten Register im Umgangsdreisprung. Dann weisst Du auch übrigens woran Du bist und musst nicht orakeln, ob Deine Exe nun eine Kindsbesitzerin ist oder nicht.
Nun aber Schritt für Schritt. Was macht der Entwurf? Kannst Du ihn schon hier einstellen? Gruß Ingo
Familienberatung habe ich mal in meiner Umgebung gesucht, entweder bin ich zu blöd zu suchen oder da gibts echt nix.
Du beginnst mich an einen anderen User zu erinnern, der ähnlich umfangreich, aber ergebnislos und unfähig zur Reflektion und Veränderung seines eigenen Verhaltens rumlamentierte...
Kaum zu glauben, dass es bei Dir kein DRK, Caritas, Johanniter, AWO, Diakonie geben soll... :puzz:
In welcher Stadt/Kreis wohnst Du?
