Hallo Leute,
ich war lang nicht hier, ein Zeichen dass es gar nicht schlecht aussieht.
Das Gute siegt immer und daran glaube ich mehr als denn je.
Ich möchte nur mal kurz zusammenfassen, damit jeder, wirklich jeder hier seinen Gedanken die Flinte in das Korn zu werfen, sofort ablegt.
Es lohnt sich und die Zeit arbeitet für euch.
Ganz kurz:
Ende 2006 Trennung von Freundin, Kind 3 Jahre alt
Freundin sagt, du kriegst den kurzen nicht!
Situation hochstrittig und bis heute keine Gespräche mit der Mutter möglich.
Ich gehe im November 2006 zum FG stelle Antrag.
1 Jahr passiert nix!
Ich lasse untätigkeitsbeschwerde schreiben
passiert wieder ein Jahr lang nichts! Ob es das FG noch gibt?
2. Untätigkeitsbeschwerde und Beschwerde beim Präsidenten des AG
Termin angesetzt nach 3 Jahren!!!
Ich habe Umgang, alle 2 Wochen mit Begleitung. zunächst 5 Stunden.
Mein Sohn, nun 6: "Wer bist du denn"?
Nach gut einem Jahr wollte ich den Umgang erweitern und diese Begleitperson weghaben, nur die Mutter wollte das nicht.
Also wieder Antrag an das Gericht Anfang 2011.
Verhandlung prompt schon im November 2011!
Mehr Zeit ja, Begleitung weg nein. Mutter sieht das Kind in Gefahr beim Vater.
Richter sagt ok, hat wohl Schiss.
Also Beschwerde
Das OLG bereits 3 Monate später:Zitat Senat " Wir richten uns hier nach Recht und Gesetz und deshalb wird die Verhandlung nicht so laufen wie am Amtsgericht!
Genau so war es Ehrenwort und das muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen.
Beim OLG kein Thema, spricht nichts gegen den Vater. Mutter bekommt Wutausbruch und täuscht Schwächeanfall vor.
Kontakte laufen Prima, bisher. Alle 2 Wochen 1 Tag.
Kind wird von Sozialarbeiter trotzdem übergeben, weil KM das gern weiter hätte.
Beim Jugendamt hab ich immer schön den Kontakt gehalten und berichtet.
JA fördert die Ausweitung der Kontakte mit Übernachtung, Ferienregelung ect. und versucht aussergerichtliche Einigung indem JA die Mutter zum Gespräch einlädt.
Mutter lehnt Gespräche bzg. Umgangserweiterung beim JA strikt ab.
Am 14.01.2013 sagt Ja zur Mutter, wenn Sie die Übergabe weiterhin mit einer kostenden Person möchten, zahlen Sie bitte fortan selbst dafür.
Also hole ich ihn zuhaus ab, klappt also doch!
Versuch der aussergerichtlichen Einigung über Anwalt wegen Umgangserweiterung.
Nach 3 Monaten Schreibererei, keine Einigung, kein Vorschlag der KM in Sicht.
Heute Finaler Antrag ans Gericht geschrieben, wie es sich gehört (Übernachtung, Ferien ect) und der Showdown naht.
Hochstrittige Situation, deswgen hat man mir damals zu kleineren Schritten geraten um die Vorwürfe der KM in Leere laufen zu lassen.
Sicherlich habe ich mich mit Anfangs mit weniger zufrieden gegeben aber.
Nach Ansicht meiner Anwältin ist es aber so, dass in einem hochstrittigen Fall es sein kann, dass trotz Umgangsrecht des Vaters und Kindes der Vater sich fernhalten muss, weil die Mutter am Rad dreht und das Kind darunter leidet. Kindeswohl steht im Vordergrund. Das was ich habe nimmt mir keiner mehr und es wird sicher stetig mehr, da ich bewiesen habe das die Vorwürfe der KM haltlos sind. Hat nur etwas länger gedauert. 🙂 Nun ist mein Sohn 10 Jahre alt.
Ich habe in 7 Jahren vor Gericht gelernt, Ball flachhalten, nehmen was man an Umgang kriegt und trotzdem am Ball bleiben.
Obwohl ich damals Schluss gemacht habe und meine Ex mich vor dem FG als Gauner hinstellte, (von Ihr und Ihrer Sippe wurde ich 13 Mal angezeigt) hat es nichts genützt. Heute steht sie wie eine Vollidiotin da und ein jeder der Sie kennt lacht über Sie und meinen Sohn habe ich auch noch.
Haltet durch liebe Väter, eure Kinder werden es euch danken!
Dieter
Freundin sagt, du kriegst den kurzen nicht!
Situation hochstrittig und bis heute keine Gespräche mit der Mutter möglich.JA fördert die Ausweitung der Kontakte mit Übernachtung, Ferienregelung ect. und versucht aussergerichtliche Einigung indem JA die Mutter zum Gespräch einlädt.
Mutter lehnt Gespräche bzg. Umgangserweiterung beim JA strikt ab
Hallo Dieter,
freut mich, dass du es geschafft hast. Die angeführten Punkte kenne ich genau. Bei mir läuft es auch so, dass die Mutter mir alles mögliche vorwirft. Das Ganze geht von Alkohol, über psychisch krank bis hin zum neuesten Vorwurf - sexueller Missbrauch meiner Tochter. Die Mutter lehnt beim JA und selbst auch vor Gericht alles ab, was die Situation verbessern könnte wie z.B. gemeinsame Gespräche bei einer Erziehungsberatungsstelle oder beim Jugendamt. Ich habe nächste Woche auch mal wieder Gerichtstermin.....ich kämpfe jetzt seit über 2 Jahren.
Am Ende hoffe ich, dass dabei was gutes für meine Tochter rauskommt.
Gruss Vollblutpappi
