Alles viel zu viel ...
 
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Alles viel zu viel für mich und kurz vor dem Zusammenbruch

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(@wedi)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi DG

Du gehst gerade einen Weg, der für nix gut ist.
Lass die Vergangenheit hinter dir und kümmere dich um die wichtigen Dinge.

Kümmere dich um dein Kind.
Du wirst sehen, wenn sich alles erstmal eingespielt hat, wird alles besser.
Ich selbst habe 8 Jahre um meine Kinder gekämpft, aber nicht nur gegen eine Mutter, sondern auch gegen den Next.
Je mehr böse Worte fallen umso mehr wird, wenn auch indirekt, auf das Kind eingewirkt.

Mach du nicht die selben Fehler wie ich.
Kämpfe nicht gegen die Mutter und dich selbst, sondern um dein Kind.

Gruss Wedi


AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2013 16:58
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

und wenn sich das Kind abwendet. Dann ist es eben so.
Mein Weg führt eh in die Gosse.
Und ich möchte nicht dass das Kind sieht wie ich hinterm Aldi auf der Palette schlafe.
Insofern ist es doch ganz gut wenn das Kind weg ist.
Das beste von mir hat das Kind bereits über seine Mutter von mir bekommen.
Meine EUROS. Mehr brauch das Kind nicht.
Es hat eine liebende Mutter.

wie beschrieben :
- ich danke für eure Hinweise das ich dadurch den kümmerlichen Rest auch noch verlieren werde.
- bin durchaus noch voll im Begriff meiner geistigen Fähigkeiten. Mir dadurch über die Folgen bewusst.
- aber ich mache dem Kind mehr und mehr bewusst was ich von seiner Mutter halte.
Kann es ruhig wissen was für ein Mensch die Mutter ist  🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2013 17:00
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo DG,

- ich danke für eure Hinweise das ich dadurch den kümmerlichen Rest auch noch verlieren werde.

So weit ich sehe, hat das keiner geschrieben - außer du selbst.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2013 17:05
(@wedi)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

und wenn sich das Kind abwendet. Dann ist es eben so.
- aber ich mache dem Kind mehr und mehr bewusst was ich von seiner Mutter halte.
Kann es ruhig wissen was für ein Mensch die Mutter ist  🙂

Dann wirst du das Kind mit ins Verderben reissen, willst du das?
Wenn du dahin willst, o.K., aber lass das Kind daraus.

Gruss Wedi


AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2013 17:07
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo DG,

und in Ergänzung zu Wedi:

- aber ich mache dem Kind mehr und mehr bewusst was ich von seiner Mutter halte.

Dir ist dabei aber schon klar, dass das Kind die Hälfte seiner Erbanlagen von der Mutter hat, nicht wahr? Jeder Kübel Dreck, den du (berechtigt oder unberechtigt) über die Mutter auskippst, trifft zur Hälfte euer Kind.

Wenn du dich zu diesem Thema ausk.otzen möchtest und dabei jemanden zum Zuhören brauchst, dann tue dies gegenüber deinen sonstigen Verwandten, gegenüber deinen Freunden, oder wenn es unbedingt sein muss, meinetwegen auch hier im Forum - aber behellige nicht das Kind damit.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2013 17:14
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

ich kotze mich nicht aus
ich lasse Taten sprechen.

letzter Brief ans JA damit mein Widerspruch schriftlich fixiert ist :
- zu Beginn der Trennung geäußerste Bedenken des KV das StandardRegelung bei Kind dieses Alter zu Beginn der Trennung nicht ausreicht und ich Befürchtungen eines Loyalitätskonfliktes und Elternabnabelung sehe.
- 3 Monate nach Trennung und praktizierten Standardumgang erste Anzeichen für Loyalitätskonflikt. KM angesprochen und JA schriftlich informiert. Keine Änderung im Umgang von KM akzeptiert und somit nicht stattgefunden.
- bei gemeinsamen Gespräch 6 Monate nach Trennung nochmals auf Loyalitätskonflikt aufmerksam gemacht das sich meiner Meinung nach dieser verstärkt hat. KV bittet somit offiziell um Hilfe und Lösungsvorschläge des JA.
- KM sagte es gäbe keinen Konflikt sieht keine Veranlassung für Umgangsausweitung, machte somit keine Vorschläge und brachte zum Ausdruck das es auch keine Ausweitung des Umgangs mit Ihr geben würde ( die Kindsbesitzerin hatte gesprochen )
- machte die bereits im Verlauf des Threads aufgeführten Vorschläge um zeitweise mit Änderungen im Umgang zu versuchen den Loyalitätskonflikt einzudämmen. Sollte dies nicht funktionieren Rücknahme auf Standardregelung.
- KV wollte Fixierung einer Umgangsregelung auf Basis Standardregelung und hat diese schriftlich vorgelegt. Wurde von KM geweigert diese zu unterschreiben
- Frage von KV an JA wer dem Kind und mir durch keinerlei schriftliche Fixierung die Sicherheit zu geben das kein Boykott des Umgangs droht bzw. dass das Kind das Recht hat das durch so eine Fixierung eine Sicherung und Regelung des Umgangs eher gesichert ist.
- Antwort JA " unwichtig so eine Vereinbarung "
- zufriedener Gesichtsausdruck der KM.

Dieses werde ich wie gesagt nochmal als eine Art Gesprächsnotiz dem JA senden.
Mit dem Zusatz das ich aufgrund der Tatsache das die KM keinerlei Vorschläge macht und null komma null Ausweitung des Umgangs ( zeitweise zu Testzwecken ) eine fehlende Bindungstoleranz sehe.

Zudem die Frage da wir ohne irgendeine Einigung aus dem dem Gespräch gegangen sind was jetzt gilt ?
Was jetzt Sache ist ?
Wie es jetzt weitergeht ?
Vorschläge ?

Sollte hier ein Tipp von Euch kommen wie ich das bestens Formulieren kann.
dann danke ich.
Irgendwas muss ich ja machen ?!?!?!!??!!??!?!?!?!?!?!?!!?
Es ist nichts festgelegt jetzt.
Keine Feiertage, keine Ferien, null
Toll für die KM !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Alles andere was ich mit dem Kind mache, gegen die Mutter, etc, ist soweit bei mir angekommen
Werde ich aber so nicht umsetzen können.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.01.2013 18:03
(@fruchteis)
Registriert

Pardon.
Bei Dir scheint gar nichts angekommen zu sein!

Umgang ist eine Sache zwischen Dir und dem Kind.
Ihr beide habt gegenseitige Ansprüche und Pflichten.
Es ist DEINE Aufgabe, Vorschläge für einen realisierbaren Umgang zu machen.

Wenn ich das richtig sehe, dann wurde der Standardumgang bereits vereinbart und - noch besser - sogar schon gelebt. Form mit Unterschrift ist für 'Verträge' im Allgemeinen nicht zwingend, zur Nachweisbarkeit aber sinnvoll.

Die Besonderheit verbindlicher Elternvereinbarungen als 'Vertrag'  liegt in der Orientierung am Kindeswohl, über das der Staat wacht, und in der Vertretung des Kindes durch die Sorgeberechtigten. Kommt es zu unterschiedlichen und unüberwindlichen Auffassungen, dann entscheidet das Gericht, was aus der Vereinbarung wird

Das JAmt hat - mE völlig korrekt - Einigungsversuche der Eltern unterstützt und bei Scheitern auf das Gericht verwiesen, um eine Regelung herbeiführen. Das Amt ist dann vermittelnd draußen und tritt ggf  dann erst wieder Stellung nehmend im Verfahren auf.

Wenn ich richtig sehe, dann hat die Mutter dem Standardumgang aber zugestimmt und wendet sich lediglich gegen seine Ausweitung. Daraus fehlende Bindungstoleranz abzuleiten, das ist völlig absurd und wird Dir spätestens bei Gericht kräftig um die Ohren fliegen. Es könnte auch eine Einschränkung des Umgangs beschließen, wenn die Gegenseite Deine kindsgefährlichen 'Ambitionen' belegt.  

Dein Problem sehe ich darin, daß Du uneinsichtig etwas anstrebst, was Du unter gegeben und zu erwartenden Umständen gar nicht organisieren kannst.    

Formuliere eine Umgangsregelung, die Du aufgrund Deiner Einschränkungen zuverlässig organisieren kannst. Damit durchläufst Du ganz geordnet den 'Dreisprung'. Mache das NICHT allein, denn dazu bist Du nicht in der Verfassung!

-

Einen angeblichen von der Mutter ausgehenden Loyalitätskonflikt, PAS oder sonstwas, was ein amtswegiges Einschreiten nötig machen könnte, kann ich  Deinen Beiträgen wirklich nicht entnehmen.

Sieh zu, daß Du das Kind Deinerseits entlastest. Auf das, was sich die Mutter in den Kopf setzt, hast Du kaum Einfluß, auch das Amt oder ein Gericht nicht. Dein Vorgehen mit der Brechstange wird Dir nicht Türen und Herzen öffnen, sondern zum Gegenteil führen. Hier solltest Du Dir einen anderen Zugang insbesondere zur Mutter erarbeiten.

Unterschätze auch nicht das Kind. Es wird mehr und mehr zum selbst bestimmenden Faktor, zum 'Richter' über Euch Eltern. Wenn sich das Kind erst einmal komplett gegen Dich stellt, dann wird Dir auch die Mutter, kein Amt und kein Gericht helfen können, selbst wenn diese Stellen es wollten.

Kinder können ziemliche Dickköpfe bei der Verwirklichung ihrer Interessen entwickeln. So ganz einfach lassen die sich von keiner Seite manipulieren.  Das heißt aber auch, daß es sich für Kontakt mit Dir und ggf gegen die Mutter einsetzen wird, wenn es mit Dir zusammen sein möchte, was von Dir abhängt!

Die Umgangsregelung bildet dann nur noch die Bühne, auf der gespielt wird oder auch nicht. Keiner wird das Kind dazu zwingen!

In 'Der kleine Prinz' von Antoine de Saint-Exupéry heißt es:
"...man sieht nur mit dem Herzen gut..."
Ich denke, DAS solltest Du wieder lernen.

W.


AntwortZitat
Geschrieben : 26.01.2013 20:00
(@fruchteis)
Registriert

Moin DerG.

Bist Du noch dabei?

Ich weiß von vielen Vätern, die mit Unterstützung einen guten Weg fanden.
Wäre schön, sich mit Dir weiter austauschen zu können.

VG W.


AntwortZitat
Geschrieben : 27.01.2013 14:17
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

was heisst dabei ?
selbstverständlich bin ich dabei.
Das Kind war dieses Wochenende wieder bei mir.
Kaum in der Wohnung der Mutter abgegeben sagte es nicht mal "Hallo" zur KM sondern gleich
"ich fahr gleich wieder mit dem Papa zurück"
Antwort der KM
"so machst es"

Ich stand nur daneben und habe gar nichts gesagt sondern mich vom Kind wie gewohnt verabschiedet.
Bleibe dabei dass das ein massiver Loyalitätskonflikt ist.
Interessiert aber niemanden.
Weiss wie gesagt wir ich da jetzt weitermachen soll.
Es besteht keinerlei Vereinbarung ( weder mündlich und schriftlich ) was weiteren Umgang betrifft.
Das einzige was jetzt noch "unterwegs" ist, das ist die vorgeschlagene Umgangsregelung die ich sowohl der KM und der JA Tante überreicht habe. Die aber wiederum zum 2ten mal niemand angeschaut hat.
Weiss nicht wie das jetzt weitergeht, bzw. wie ich den Prozess wieder "anschubsen" kann. Interessiert ja irgendwie keine Sau. Und die Zeit vergeht vergeht vergeht.
=======================================================
nächster Akt der jetzt ansteht ist die Verhandlugn über Trennugn und Kindesunterhalt.
Knackpunkte wie bereits erwähnt :
-------------------------------------
- Unterhaltstitulierung die ich aufgrund unsicherer Gesundheitsprognose nur bis Ende 2014 befristet habe.
> Gegenseite will natürlich unbefristet
- Unterhaltstitulierung über 110% von mir ( entsprach damals meinem Krankengeld und jetzt Gehalt Steuerklasse 1 )
> Gegenseite will Titulierung über 120% > damaliges Gehalt + etwas Zinserträge ( die es aber nimmer gibt ) + 1 Stufe Erhöhung nach Scheidung
> falle jetzt durch Steuerklasse 1 in 110% ( 2050.- netto ) > und habe ab 01.03. da ich in Transfergesellschaft falle habe ich von diesen € 2050.- nur noch 85%
- Abzug beim Unterhalt meinerseits durch immens hohe Belastung Fahrtkosten zum Arbeitsplatz ( 75 km einfach )
> wird von der Gegenseite nicht akzeptiert. Sei mein Problem.

Wie hier im Forum von Euch beschrieben nach Möglichkeit erst KU verhandeln
>>> Kein Vergleich sonders ausurteilen vom Richter

Mal gespannt wie ich da wieder aufs Kreuz gelegt werde.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.01.2013 23:02
(@fruchteis)
Registriert

(...)
Das Kind war dieses Wochenende wieder bei mir.
Kaum in der Wohnung der Mutter abgegeben sagte es nicht mal "Hallo" zur KM sondern gleich
"ich fahr gleich wieder mit dem Papa zurück"
Antwort der KM
"so machst es"

Ich stand nur daneben und habe gar nichts gesagt sondern mich vom Kind wie gewohnt verabschiedet.
Bleibe dabei dass das ein massiver Loyalitätskonflikt ist.
(...)

Ich möchte Deine Sicht besser kennenlernen.

Worin genau siehst Du diesen 'massiven Loyalitätskonflikt'?

W.


AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 01:53




(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

der Loyalitätskonflikt ist durch Aussagen und Verhaltensweisen des Kindes da.
Dieses jetzt hier alles aufzuführen geht nicht.
Das geht über so ein Forum nicht.

Kurz zusammengefasst :
Kind sagt angeblich ( lt. KM ) zu Ihr :
"Ich will nicht zum Papa da ist doof "
"Beim Papa gibt es kein Spielzeug " ( obwohl das nicht stimmt )
etc.
Kind sagt zu mir
" die Mama hat gesagt was willst du denn überhaupt beim Papa der macht doch eh nichts mit Dir "
" die Mama sagt ich darf nicht zu Dir "
" die Mama sagt ich darf nicht öfter zu Dir weil das nicht geht "

Sehe zudem dass das Kind in gewissen Situationen sich total "eingräbt" und sich verschliesst. Klar Schutzfunktion.
Es zeigt sowohl bei der KM als auch bei mir wieder ein kleinkindliches Verhalten.
JA Tante sagte : " das ist weil das Kind sich an früher erinnert da es als Kleinkind heile Familie hatte "

Wollte wie gesagt den Versuch machen dieses zu versuchen über eine zeitweise Ausweitung des Umgangs evtl. einzudämmen.
Antwort KM : " Auf keinen Fall ich gehe sonst aufs Familiengericht das Ruhe ist "

JA Tante sagte " da wir hier offensichtlich keine Einigung erzielen ist das der nächste Weg "
JA Tante sagte weiter " evtl. sollte sie mal mit dem Kind reden "
Dazu sagte weder ich noch die KM etwas.
Habe mir auf die Zunge gebissen das ich nicht sage " das Kind ist doch eh dressiert und manipuliert von der ! "
Da das Gespräch total ins Stocken gekommen war, habe ich dann eine Umgangsregelung eienr etwas erweiterten 14 Tage Regelung entspricht. + hälftige Ferienzeit.
zzgl. Feiertage die MO, DO oder FR sind wird Wochenende davor bzw. danach Umgangswochenende
( um Kind und Vater zu ermöglichen auch mal länger als nur 2 Nächte/Tage zusammen zu sein )
zzgl. nach Ferien ist das Folgewochenende Umgang
( um somit die längeren Umgangsunterbrechungen durch Ferien > wo das kind bei der KM ist zu vermeiden )

Das ist alles was ich für das Kind und mich will. Mehr nicht.
KM sagt " NO GO !!!! " und zeigt keinerlei Toleranz.

Wie kann ich diesen Prozess wieder anstoßen ?

 


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.01.2013 10:53
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

die JA Tante sieht ja auch das Kommunikation weder
- von KM zu KV
- als auch von KV zu KM
nicht möglich ist.

Fronten sofort verhärtet.
Wenngleich die KM natürlich viel viel besser beim JA da steht als ich.
Weil Sie hat ja die unendliche Güte und gewährt dem KV mit IHREM Kind den Standardumgang.
Ist mir schon bewusst das ich da nur als "bockender" Esel angesehen werde der endlich :
- seine Klappe halten soll
- sich mit dem Standardumgang begnügen soll und zahlen ( wobei das zahlen erstmal ganz außen vor ist )

Dennoch !!!
- ich bin doch derjenige der immer den Dialog sucht.
- der Vorschläge macht.
- der Kompromisse eingeht

Zählt das denn gar nichts ?
Kann so eine "verkommene" KM denn machen was Sie will ?

Ich sags euch ehrlich im Grunde habe ich weder die Kraft nocht die Lust mich mit der an einen Tisch zu setzen.
Ich kann der Ihre verlogene und falsche Fresse nicht mehr sehen.
Die lacht sich doch innerlich kaputt.

Und dann noch die Aussage vor dem JA. Wissen Sie was ich gehe jetzt vor das Familiengericht und lass das durch ein Gerichtsurteil "festziehen" damit endlich mal Ruhe ist.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.01.2013 12:21
(@Brainstormer)

Moin DG,

du schreibst es doch eigentlich schon selbst:

die JA Tante sieht ja auch das Kommunikation weder
- von KM zu KV
- als auch von KV zu KM
nicht möglich ist.

Fronten sofort verhärtet.

Das Problem ist nicht das Jugenamt oder die "Trulla" dort, sondern das Verhältnis zwischen dir und deiner DEF.
Was soll sie denn deiner Meinung nach machen, wenn alle Vermittlungsversuche zwischen euch scheitern?

Es bleibt dir jetzt lediglich die Möglichkeit über das Familiengericht zu gehen, wenn du glaubst, dort irgendetwas erreichen zu können.
Ich bin aber der Meinung, dass der Schlüssel zu einer Erweiterung des Umgangs, in der Verbesserung des Verhältnisses zwischen dir und der KM liegt. Und da seid ihr jetzt beide gefordert.

Gruß
Brainstormer


AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 13:31
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

ich sehe ja die Trulla auf dem Jugendamt nicht als Kernproblem an.
Das Kernproblem ist das Verhältnis DEF und ich das weiss ich auch.

Aber da die Trulla mit Sicherheit auch vor dem Familiengericht "gehört" wird muss ich da mein Licht in ein "besseres" stellen.
sprich KV :
- bringt Vorschläge ein. KM blockt
- geht Kompromisse ein, KM blockt
- ersucht Hilfe wg. Loyalitätskonflikt, KM sieht keinen

was weiss ich keine Ahnung.
Ich sprech ja gerne jeden Tag mit der Trulla vom JA kein Thema. Aber das an den Tisch setzen mit der DEF bringt nichts.
Würde auch gerne über meine "leicht" erweiterte Umgangsregelung ( bzw. Vorschlag ) mit 4 Augen mit der reden. Was die davon hält.
>>> damit nochmals meine Kompromissbereitschaft zeigen zum
a) weiteren Dialog
b) zur konstruktiven, einvernehmlichen Findung von Lösungen.

Danach kann Sie gerne mit der DEF oder auch mit dem Kind reden. Mir wurscht. Wobei ich um "das dressieren" des Kindes Bescheid weiss wie sowas abläuft.

Ich denke sowas ist unter "gesunden Hirnen" eigentlich der geeignetere Weg um ein halbwegs normales Verhältnis mit der DEF hinzubekommen als eine Regelung vor Gericht.

Einer wird nicht zufrieden sein mit dem Urteil.
- Sie ( was kaum anzunehmen ist da Sie kein Schniedelwutz zwischen den Beinen hat und die "heilige Kuh " ist )
- oder Ich ( was eher anzunehmen ist weil ich nen Schniedelwutz zwischen den Beinen habe und zu melken ist im Portmonaie )
auf keinen Fall wird das Kind glücklich mit so einem Urteil. Weil das Elternteil welches nicht zufriden sein wird einen Kampf die nächsten 12 Jahre noch ausfechten wird der voll zurück aufs Kind fällt.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.01.2013 14:02
(@Brainstormer)

auf keinen Fall wird das Kind glücklich mit so einem Urteil. Weil das Elternteil welches nicht zufriden sein wird einen Kampf die nächsten 12 Jahre noch ausfechten wird der voll zurück aufs Kind fällt.

Wenn du das sogar schon selbst erkannt hast, dann lass doch erstmal das Gericht außen vor und versuche an dir selbst zu arbeiten, damit sich das Verhälnis zwischen dir und der KM bessern kann. Das dazu immer zwei gehören, ist mit bewusst, aber wenn keiner von euch beiden damit anfängt, wird sich die Situation nicht entspannen.

Gruß
Brainstormer


AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 14:17
(@wedad)
Rege dabei Registriert

DG,

Dem Kind ist das Urteil egal. Das Kind möchte beide Elternteile. Und das in einem vernünftigen Rahmen.

Ein Vater der am Umgangswochenende tagsüber lieber am PC sitzt und über Mord und Selbstmord fantasiert, statt sich um sein Kind zu kümmern, sollte sich scheunigst in Behandlung begeben.

Du schreibst hier seit mittlerweile über einem Jahr in diesem Forum mit. Lesen und verstehen scheint ja nicht so Dein Ding zu sein. Sonst hätte sich mittlerweile mit Sicherheit schon etwas bewegt.
Hör auf, immer den anderen Leuten die Schuld in die Schuhe zu schieben und arbeite an Dir. Andere Menschen kannst Du ohnehin nicht ändern.

Gruß

Ole


***never give up***

AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 14:32
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin DG,

ich erkenne in Deinen Schilderungen eine deutliche Schieflage Deiner Selbstwahrnehmung: Du gehst gerade KEINE Kompromisse ein, sondern operierst vielmehr nach der kindlich-bockigen Devise "wenn ich nicht sofort kriege, was ich will, könnt Ihr mich alle mal, dann will ich überhaupt nix!" Hierfür bist Du bereit, irgendwelche "Experimente" mit Eurem Kind anzustellen; selbst eine aktive Manipulation Eures Kindes hältst Du laut Deinen Postings für ein erlaubtes Mittel, um Deiner Ex einen einzuschenken.

Das Ganze vermengst Du immer wieder mit Geld- und Unterhaltsfragen. Mal bist Du arm wie eine Kirchenmaus; mal überlegst Du den Kauf einer Immobilie, mal hast Du die Kohle bereits verspielt und wirst demnächst unter einer Brücke schlafen. Mal hast Du ein Netto von 2 Mille, mal bist Du bald arbeitslos, mal in einer Auffanggesellschaft, mal arbeitsunfähig - und die Fahrtkosten für den Umgang sind angeblich auch nicht zu leisten. Mit Deiner Ex eine vernünftige Elternebene zu finden hältst Du nicht für Deine Aufgabe; stattdessen soll gefälligst das Jugendamt Dir zu dem verhelfen, was Du für Dein "Recht" hältst. Die Äusserungen, die Du hier im Forum über Deine Ex fällst, würden im richtigen Leben für mehrere Beleidigungsprozesse reichen.

Irgendwelche Benachteiligungs- und Gender-Diskussionen auf der Basis wirrer "Schniedelwutz-Theorien" braucht es nicht; die Brühe, in der Du sitzt, hast Du Dir höchstselbst eingebrockt - und bist auch nach einem halben Jahr hier im Forum ausserstande, Deine eigene Rolle halbwegs selbstkritisch zu hinterfragen oder an Deinem eigenen Verhalten, das offenbar bereits zum Ende Eurer Ehe geführt hat, irgendwas zu ändern. Die Fehler machen ja immer nur die anderen.

In Summe: Ich kann JEDEN Elternteil - egal ob Vater oder Mutter - gut verstehen, der sagt "auf dieser Basis führe ich keine Gespräche mehr und werde ein 5-jähriges Kind diesem Theater nicht mehr aussetzen als unbedingt nötig." Denn sehr offensichtlich geht es Dir nicht in erster Linie um Euer Kind, sondern um Rache und Genugtuung an Deiner Ex, die sich erlaubt hat, Dir den Koffer vor die Tür zu stellen.

Du bist meilenweit entfernt davon, Deiner Tochter so etwas wie ein väterliches Vorbild zu sein. Aber der weitaus grössere Teil des Loyalitätskonflikts, den Du hier so theatralisch bejammerst, geht auf Deine Kappe.

Just my 2 cents
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 16:20
(@wedad)
Rege dabei Registriert

Danke, Martin
:applaus1:


***never give up***

AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 16:29
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

@Martin
ich sehe dass das ganze mit den verschiedenen Threads von mir offensichtlich auch von den Mitglieder die sich hier an den Threads beteiligen vermischt.
Da ich ich dich für eine sehr kompetente Person halte würde ich mit Dir gerne den Fall mit persönlichen NAchrichten weiter "abarbeiten"
Ich sehe das du selbst zwar alle Inhalte noch auf dem Radar hast aber auch zwischenzeitlich vermengst.

Ich bitte Dich darum Dich der Sache anzunehmen.
Diese Bitte ist ernsthaft gemeint.

Du hast aufgrund deiner Erfahrung die du hier überJahre angesammelt hast bestimmt viele wichtige Tipps für mich.

Das soll nicht gegen die anderen Mitglieder hier gehen. Aber auch ich sehe das hier jeder etwas anderes liest und die Sache sich hier "aufbauscht"

Gerne würde ich :
Dich Martin
wildlachs
und brainstormer

mit ins Boot nehmen.
Bitte teilt mir mit ob Ihr mir helfen wollt und bereit seit dieses per PN weiterzuführen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.01.2013 16:53
(@Brainstormer)

Moin DG,

wenn du Martin's Analyse - die es auf den Punkt bringt - als Ausgangsbasis für weitere Diskussionen annimmst, dann bin ich gern dabei.
Es stellt sich aber die Frage, wie wir zu viert vernünftig per PM kommunizieren können.

Gruß
Brainstormer


AntwortZitat
Geschrieben : 28.01.2013 17:24




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