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Alles viel zu viel für mich und kurz vor dem Zusammenbruch

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(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Das Thema gehört in eine prof. Mediation und nicht vor die - häufig parteiischen - Sachbearbeiter auf dem JA.

was sind das für Institutionen ? wie heissen die ?


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 23.01.2013 16:39
82Marco
(@82marco)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Servus DG!

was sind das für Institutionen ? wie heissen die ?

Caritas, sonstige kirchl. Vereine, Familienhilfe, etceterapepe.
Es gibt auch Mediatoren (oft Anwälte), die nicht in einer Institution eingebunden sind.

Grüssung
Marco


Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!

AntwortZitat
Geschrieben : 23.01.2013 17:20
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

so heute war der besagte Jugendamtstermin.
Wie ich vermutet habe wieder eine einzige Farce. Nur Zoff, ins Wort fallen und keinerlei Ergebnis.

JA Tante frage wer denn beginnen wolle wie denn das erste halbe Jahr der Trennung beim Umgang so gelaufen ist, wie sich das Kind verhält und und und. Sie schaute mich dabei an. Nach dem Motto ich solle anfangen.
Ich sagte " denke das wird die .... mehr dazu sagen können das sie das Kind ja 80% hat und ich 20%
KM meinte " nein nein mach du das mal den Umgang hast ja du "
JA Tante " ja eben machen sie das mal " erste PArteinahme vom JA

Ich sagte : " der Umgang wird seit August regelmäßig nicht nur praktiziert sondern gelebt "
JA Tante : " ob wir denn feste Rituale hätten"
ich : " - Abholung beim Kiga wo wir uns immer aufeinander freuen.
- Freitag nachmittags dann einkaufen im Supermarkt das wir auch "Tagesgeschäft" miteinander verbringen
- abends dann kuscheln auf der Couch und Fernsehen da Kind da meist dann kaputt nach dem langen Tag
- samstag unterschiedliche Unternehmungen. Witterungsabhängig.
- samstag abend gemeinsam Essen mit Oma und Opa
- danach samstag abends gemeinsam baden
- Sonntag lange schlafen meist bis 10 Uhr
- Sonntag mittag wieder gemeinsames essen mit Oma und Opa
- Sonntag nachmittag wieder witterungsabhängig dies und das
- Sonntag abends nochmal wir beide gemeinsam essen und dann ab auf die Autobahn.

Also wenn das kein Programm ist ?

JA Tante fragte die KM " wie ist das Kind so drauf wenn es weiss es geht zum Papa ?
KM sagte : " Mal so mal so. tagesformabhängig. Sagt teilweise will nicht zum Papa da ist doof, da gibts keine gscheiten Spielsachen, gibts essen wo nicht schmeckt"
JA Tante fragte : " wie ist das Kind drauf wenn es wieder zurück kommt ?
KM sagte : " will nicht gleich schlafen, will nicht alleine in seinem Bett schlafen "

Ich sagte : " bereits im Herbst brachte ich zum Ausdruck das ich einen Loyalitätskonflikt aufziehen sehe und das ich von daher mal testweise 3 Monate lang das Kind an 3 Wochenenden pro Monat bei mir haben möchte. Es hatte sich bestätigt das der Umgang dann für das Kind irgendwie gewohnter ist. Keine Anlaufphase. Dieses wurde aber von der KM abgeshmettert. > daraufhin hatte ich micj ka an JA gewendet wegen aufmerksammachen Loyalitätskonflikt"

Wurde dann aber vom JA und KM nicht weiter verfolgt da jetzt ja ohnehin der Gesprächstermin anstand.
Machte darauf noch einmal aufmerksam und bat um Hilfe und Vorschläge wie man diesen Loyalitätskonflikt lösen könnte.

Erst fragte die JA Dame die KM " sehen sie diesen Konflikt auch ? "
Antwort " Nein ! "
JA Dame fragte mich : " machen sie mal Vorschläge wie sie sich das vorstellen die Konflikte zu verringern "
Ich sagte : " Zwingend mehr Kommunikation auf "normaler" Ebene zwischen KM und KV "
ggf. das Kind erst Montag morgens zurückbringen direkt an Kiga. Wobei ich sagte das ist tierisch stress fürs Kind wegen der Hammerstrecke. Insofern sehe ich da mehr Aufwand als wahrscheinlich nutzen
desweiteren Testweise mal für 3 Monate das Kind an jeweils 3 Wochenenden pro Monat zu mir um irgendwie mehr Routine reinzukriegen.

JA Dame fragte KM " was halten sie von diesem Vorschlag ? "
Antwort KM " gar nichts. ich will das Kind an meinen Wochenenden bei mir haben. Und das mit dem fahren Montag früh das hätte ihr Exmann bereits gesagt dass das mehr Aufwand als Nutzen ist "

Ich sagte : " von daher sehe ich diese 3 Monate mal Tetweise als die beste Möglichkeit an und am stressfreiesten fürs Kind "
KM sagte " NEIN ! "
JA Dame fragte mich ob ich die Möglichkeit hätte unter der Woche für 2 Stunden dasKind zu betreuen. Sagte ich das sind 150 km Fahrt und das bei meinem Budget das ist nicht machbar. Definitiv.
JA Dame fragte " ob ich mit der 14 Tage Regelung einverstanden wäre "
Ich sagte " wenn es sich erweisst das mit den 3 Wochenenden die Sizuation mit dem Loyalitätskonflikt nicht besser ist sehe ich ein das es daran dann nicht liegt. dann ist die 14 Tage Regelung für mich ok. Aber erst will ich das aufgrund meiner gemachten Erfahrung testen.
JA Dame fragte KM : " nochmals sind sie damit einverstanden für die 3 Monate ? "
KM entgegnete " NEIN ! "

JA Dame : " ok somit kann hier offensichtlich keine Einigung erzielt werden. Der nächste Schritt wäre Familiengericht "
ich sagte : " ich will das nicht. Ich will nicht das die juristische Keule mein Kind trifft "
JA Dame :  " entweder sie verzichten auf ihren Test oder Gericht. Was anderes geht nicht "

Ich habe dann meine schriftlich aufgesetzte Umgangsregelung wieder rausgepackt die ich bereits im August vorgelegt hatte.

Ich sagte : " bevor wir hier jetzt ins Detail gehen es handelt sich um eine leicht für KV erweiterte 14 Tage Regelung. Möchte ich mal gerne über das Prtokoll vom letzten August sprechen und dessen Inhalt "

JETZT WURDE ES VOLL PARTEIISCH !!!!
JA Dame : " ich muss Ihnen überhaupt nichts zeigen "
Ich sagte : " dannwürde ich gerne mal das vorlesen was ich mir aufgeschrieben habe "
JA Dame : " das interessiere Sie nicht und sei nicht relevant "
Ich sagte : " dann möchte ich das ketzt ins Protokoll geschrieben wird das Vater Loyalitätskonflikt sieht und Hilfestellung wegen PAS sucht > KV hat Lösungsvorschläge gebracht > die KM hat keine gebracht und die des KV abgelehnt "
JA Dame sagte : " was ich ins Protokoll schreibe und was nicht das sei ihre Sache. Sie fragt ja auch nicht was für Notizen ich mir mache "
JA DAME weiter " sie mache den Job seit 12 Jahren und sie wüsste die relevanten Sachen die ins PRotokoll müssten. Da bräuchte Sie mich nicht dazu "
JA DAME fragte " also wie sieht es jetzt aus mit der 14 Tage Regelung ? "
KM rieb sich die Hände " ja klar machen wir weiter so. läuft doch "
ich sagte " was habe ich für eine Wahl ? "
JA Dame sagte : " akzeptieren oder vor Gericht ziehen "
Ich sagte : " ich sage nochmals ich habe kein Problem mit der 14 Tage Regelung aber nochmals > ich will diesen Versuch ob das nicht besser wird bei Kind "
JA Dame rotzte mich an : " dann klagen sie es ein ! "

Somit war das Gespräch beendet da Zeit vorbei :
Habe meine Umgangsregelung beiden Damen übergeben und gesagt so stelle ich mir die 14 Tage Regelung vor.
Bitte um Prüfung. Da ich im Sinne des Kindes schnell handeln muss und keine juristische Auseinandersetzung suche will ich diese 14 Tage Regelung als Minimum für Kind und mich. Und zwar unterschrieben bis zum 31.01.2013

KM sagte : " ich unterschreibe Dir gar nichts sondern du wirst das unterschreiben was der Richter dir zur Unterschrift vorlegt " > weil jetzt geht sie vor Gericht und lässt das klären


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 24.01.2013 22:47
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

ich brauche jetzt wirklich ganz dringend kurzfristig hilfe wie ich das Kind auf meine Seite ziehen kann.
Wenn jemand das hier nicht öffentlich schreiben kann dann bitte als persönliche Nachricht.

Echt ich bin kurz davor was schlimmes zu tun mit der alten !


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 24.01.2013 22:59
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo DG,

ob dir die Antwort gefällt oder nicht: dein nächster Weg führt dich zum Familiengericht. Du kennst den üblichen Umgangsdreisprung, der da lautet:

  • Rede mit der KM; wenn das nichts hilft, dann
  • Vermittlungsgespräch beim JA; wenn das nichts hilft, dann
  • Gerichtsverfahren zur Festsetzung des Umgangs.

Die ersten beiden Punkte sind leider glorreich gescheitert; damit ist der dritte Punkt unausweichlich.

Zu deiner Beruhigung:

JA Dame : " ok somit kann hier offensichtlich keine Einigung erzielt werden. Der nächste Schritt wäre Familiengericht "
ich sagte : " ich will das nicht. Ich will nicht das die juristische Keule mein Kind trifft "

Bei Gericht haut niemand mit einer Keule nach eurem Kind. Wahrscheinlich braucht es dort gar nicht zu erscheinen; falls doch, wird es ein kurzes, ruhiges Gespräch mit einem Menschen, der sich selbst als "Richter" vorstellt. Ein Besuch beim Zahnarzt ist um ein Vielfaches unangenehmer.

Was das Gespräch beim Jugendamt betrifft - hinterher und als Nicht-Betroffener hat man natürlich gut schwätzen, aber meiner Meinung nach hast du dich viel zu lange mit der Dame abgesabbelt. Da hättest du m.E. schon zur Gesprächs-Halbzeit sagen können und sollen: "Ich bedauere sehr, aber wir kommen hier offenbar nicht weiter. Wenn es also anders nicht möglich ist, dann muss das wohl tatsächlich das Familiengericht entscheiden." Höflich verabschieden, und dann raus aus dem Laden.

Deine Wut herausschreien hättest du dann immer noch können, sobald du reichlich außerhalb Hörweite warst.

Viele liebe Grüße,

Malachit.

P.S. es geht definitiv nicht darum, das "Kind auf deine Seite zu ziehen".


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 00:06
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

ich habe keine Wut herausgeschrien. Um gottes Willen das wäre ja das endgültige KO gewesen.
Was die wollten ist die 14 Tage Regelung und hälftige Ferienzeit.
Ich habe auch da betont. Im Grunde ok wenn dieser Konflikt beim Kind nicht offensichtlich wäre.
Und der ist in dieser Zeit entstanden in der 14 Tage Regelung - Zeit.

Von daher verstehe ich nicht warum auf der einen Seite der Loyalitätskonflikt bestätigt wird.
und auf der anderen Seite will man nicht mal Testweise versuchen für 3 oder 4 Monate ob es dann besser wird.
Klar das die KM das nicht will ist mir klar. Aber wenn ein JA tatsächlich am Wohl des Kindes interessiert ist dann hätte Sie versucht die KM zumindest zu diesem Testversuch zu bewegen.
Und das hat sie nicht getan.

Ich werde jetzt dieses Umgangswoche nochmal in aller Ruhe wahrnehmen.
Es ist ein zweites Wochenende hintereinander ( weil mal getauscht hatte Anfang Januar )
Auch hier bin ich bereits jetzt überzeugt dass es wieder besser läuft nach nur 5 Tagen Abwesenheit von mir als wie nach 12 Tagen.

Dies werde ich erneut und ein letztes mal kurz und prägnant per Email an das JA senden.
Ebenso meine Forderungen, Vorschläge schriftlich formulieren

- erkannter und bestätigter Loyalitätskonflikt
- Vorschlag der 3 Monate mal zum Test
- Bitte um Hilfe zur Bewältigung Loyalitätskonflikt
- Bitte um Vorschlage zur Bewältigung Loyalitätskonflikt, sowohl von KM wo gar nichts kam, als von JA der Vorschlafg mit Umgang für 2 Stunden unter der Woche ( verbunden mit 160 km Fahrt > mache ich aber defintiv nicht )
- erneute Vorlage meiner Umgangsregelung Basis 14 Tage Modell / hälftige Ferienzeit mit leicht erweiterten Umgangsvorteilen für Kind/Vater
- wegen der wiederum Nichtunterschreibung dieser Vorlage ausgesprochenen Frage wer mir versprechen kann das wenn keine Umgangsregelung fixiert ist das KM den Umgang boykottiert wo und wie wir Hilfe bekommen.

Das gibt mein letztes aufbäumen.
Von seiten des JA udn der KM tut niemand was gegen den Loyalitätskonflikt.
Sollte die KM diese Äumgangsregelung so nicht unterschreiben ( und das wird sie nicht weil ich 4 Wochenenden im Jahr mehr habe als sie ! )
dann werde ich künftig so denke ich den Loyalitätskonflikt auch schüren. Weil die wollen das so.
Die KM manipuliert das Kind und dressiert es zu Aussagen.
Bitte schön kann Sie haben. Mache ich jetzt auch so. Gleiches Recht für alle.
Was habe ich zu verlieren ?
nichts !


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 02:14
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo DG,

das Wichtigste hast du bereits selbst geschrieben:

Von seiten des JA udn der KM tut niemand was gegen den Loyalitätskonflikt.

Und genau deshalb ist es hier m.E. sinnlos, sich weiter mit diesem Jugendamt abzusabbeln.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 02:23
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

das Familiengericht wird aber auch nichts tun
die werden sagen !
Waswollen Sie ? sie haben 14 Tage Regelung und hälftige Ferien. Unter der Woche sagen sie selber geht nicht.
Die KM boykottiert nicht

also was haben sie ünberhaupt für nen Problem


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 02:28
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

die JA Dame sagte so lange sie sich als eltern nicht einig sind ist es egal wie oft das kind beim vater ist
selbst wenn es an 4 Wochenenden pro Monat ist. Das Käind spürt den Druck zwischen den Eltern.

Ich sagte ich will das Kind gar nicht an 4 Wochenenden sondern für 3 Monate zu Testzwecken und ggf. so hoffe ich zur Überwindung zumindest Verbesserung des Konfliktes.

Vorallem was kostet mich so eine gerichtlich fixierte Umgangsregelung ?


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 02:31
(@wedad)
Rege dabei Registriert

die JA Dame sagte so lange sie sich als eltern nicht einig sind ist es egal wie oft das kind beim vater ist
selbst wenn es an 4 Wochenenden pro Monat ist. Das Käind spürt den Druck zwischen den Eltern.

DG,
Du hörst die Einschläge wirklich nicht, oder?
Ganz ehrlich, lies Dir mal Deine gesamten Threads und die Dir gemachten Vorschläge durch...

:beataway:
Ganz ehrlich, komm mal von der "ich will neiner Ex an den Karren fahren" Nummer runter.
So wie Du Dich verhälst schürst DU den LK, nicht die KM.

Gruß

Ole


***never give up***

AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 02:37




(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin dG.

Ich bin auch der Auffassung, dass Du die falsche Sau durchs Dorf treibst!

Ich hatte Dir weiter oben schon mal geschrieben, dass Du den "Mindestumgang", der ja offenkundig von KM nicht boykottiert wird, bestmöglichst ausfüllen solltest! Und deshalb verstehe ich nicht, warum Du den bis Mo Morgen verlängerten WE-Umgang gleich mehr oder weniger abgelehnt hast. Zweimal im Monat früher aufstehen für das Kind wäre mit Sicherheit kein Prob. Dafür hättest Du einen ganz stressfreien So Nami und Abend mit dem Kind, ohne die latente Aufbruchshektik bekommen. Auch verstehe ich nicht, dass Du die Nachmittage unter der Woche sofort abgelehnt hast. Ja, das ist viel Aufwand inkl. Kosten, aber auch Du musst - wenn Du kannst - etwas investieren. Und 2 Std waren ja nur das erste Angebot. Da hätte man sicherlich mehr bis zu nem ganzen Tag rausschlagen können. Zu Testzwecken, wie Du selbst schreibst!

Ich hab keine Ahnung, was Du bei Gericht erreichen willst!?!?
Vielleicht wäre mal (hier zunächst) zu überlegen, ob nicht eine sachliche "Beschwerde" bei der JA-Leitung ein Weg wäre!? Argumente: Missachtung des Loyalitätskonflikts durch die Sachberbeiterin, Einseitige Parteinahme für die KM zulasten der KM, keine Lösungsorientierung zu Lasten des Kindes (wobei dies vermutlich eine schwache Argumentation wird).

Gruss, Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 09:17
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo,

Ich schließe mich an und empfehle dir auch, langsam mal runter zu kommen. Du wirst auch vor Gericht keine drei Wochenenden bekommen, da der Einwand der Ex, nur ein WE mit dem Kind pro Monat zu haben zu wenig ist, absolut berechtigt ist. Ich hätte ebenfalls empfohlen die Variante auf Montag früh auszudehnen zu probieren.

Ich fürchte, dass du vor dem JA ebenfalls so emotional und stur rüber kommst wie hier. Bekomme deinen Hass in den Griff sonst verlierst du, weil du von negativen Gefühlen geleitet wirst und nicht mehr klar siehst.

Gruß LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 09:47
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Einseitige Parteinahme für die KM zulasten der KM des Kindes ,

sollte es natürlich heißen :redhead:


AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 11:06
(@fruchteis)
Registriert

Moin DerG.

Du meinst, beim Kind einen Loyalitätskonflikt zu erkennen,
meinst weiter, diesem Konflikt durch mehr Gespräch zw den Eltern und mehr Umgang begegnen zu müssen.

Was verstehst Du unter 'Loyalitätskonflikt' des Kindes?
In welchem Kindsverhalten genau erkennst Du einen solchen?
Warum liegt dMn eine Lösungen ggf in Elterngespräch und Umgangsausweitung?

-

Das Kind hat offenbar gute Gründe, nicht gern zu Dir zu kommen.
Wie wäre es, das Kind ganz einfach ernst zu nehmen und die Hindernisse zwischen Vater und Kind zu bearbeiten, statt Mutter und Amt zu attakieren?

Die Hindernisse liegen mE in der Qualität NICHT in der Quantität des Umgangs.
Zudem solltest Du Dich von 'Gesprächen' mit der Mutter unabhängig machen und am eigenen Sensorium für das Kind arbeiten, sodaß Du es besser verstehen, seinen Sorgen und Nöten besser begegnen und seinen Wünschen besser entsprechen kannst.

Dabei kann Dir weder Mutter noch Amt, schon gar nicht ein Gericht helfen.
Versuche Dein Verhältnis zum Kind in Eigensteuerung zu verbessern - und laß Mutter und ihre Helfer besser in Ruhe.

W.


AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 12:09
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

es dreht sich nicht darum das ich nicht früher aufstellen will um Gottes Willen.
Der Vorschlag mit Montag kam ja von mir.
a) dieser Aufbruchsstress am Sonntag nachmittag
b) zusätzliche Nacht gemeinsam
c) zumindest geringfügige Teilnahme des Kindes am "Alltagsleben" zwischen ihm und KV. Sprich nicht nur Sunshine Daddy
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Es dreht sich darum das ich dem Kind nicht 1,5 Stunden Fahrt Montag morgens zumuten will
Da sagte die JA Dame gleich "lobenswert von Ihnen dies dem Kind nicht zuzumuten"
( klar aber nicht wegen dem Kind sondern weil PRO Mutter )
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150 km fahren für 2 Stunden Umgang des mache und kann ich defintiv nicht.
Hierfür reichen meine Ressourcen nicht aus.
Dies habe ich auch so kundgetan
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Das Kind kommt gerne zu mir und will auch MEHR zu mir. Das sagt es jedesmal.
Aber es sagt auch " Mama sagt immer nein das geht nicht "
Diese Sprüche des Kindes habe ich vor dem JA aber nicht gesagt. Wie soll die Dame das werten ?
Vom Hören sagen ? Das kann sie nicht. Aleso habe ich mir diese Sprüche verkniffen.
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Den Loyalitätskonflikt sehe ich am Verhalten und den geäußerten Wünschen des Kindes.
Das hier zu schreiben würde den Rahmen sprengen.
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Ich werde das Amt und die KM jetzt auch in Ruhe lassen.
Ich werde meine Gesprächsnotiz des Inhaltes von gestern so denke ich schriflich dem JA zukommen lassen für die Akte.
Wenn Ihr sagt : "lass es ! " dann werde ich mir das überlegen.
In der Notiz ist alles ganz sachlich aufgeschrieben was vorgetragen, vorgeschlagen, besprochen, abgelehnt wurde.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ich muss es ja irgendwie aktenkundig machen.
Vor das Familengericht werde ich denke ich nicht ziehen. Das kann ich mir sparen.
Wie von Euch beschrieben die KM boykottiert dem Mindestumgang nicht. Manipuliert zwar das Kind  aber das kann ich nicht beweisen. Zu überlegen ist ob ich das Kind jetzt auch anfange zu manipulieren. Warum soll imemr der Vater zurückstecken ?
Immer fair verhalten ? immer alles schlucken ? Klar ich weiss das ist Gift fürs Kind. Aber ich hätte da jetzt gute Lust drauf da mit einzusteigen in das was die KM tut.
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Ich halte es für absolut heftig fürs Kind wenn sich Väter zurückziehen und Ihr Kind der Mutter und sich selbst "überlassen"
Aber mittlerweile habe ich Verständnis dafür das sich Väter diese sch..... nicht mehr antun wollen.
Warum auch ? nur um immer und immer wieder eine Abfuhr zu kriegen ?
Ich heisse das wirklich nicht für gut und das würde der KM Ihren Weg vollends ebnen mich aus dem Leben des Kindes zu drängen.
Aber ich habe keine Kraft mehr um dieser HEXE gegenüber zu treten. Die hat Ihren Masterplan ausgearbeitet. Die ist auf alle Eventualitäten eingerichtet. Da habe ich keine Chance defintiv nicht. So ein berechnendes ( SORRY ! ) Schwein wie die sowas habt Ihr noch nicht erlebt. Das hat mit Hass nichts aber auch gar nichts zu tun. Das ist die Verzweiflung und Ohnmacht eines Vaters
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Es wurde ergebnislos abgebrochen.
Die Umgangsregelung welche ich auf Basis 14 Tage hälftige Ferienzeit überreicht habe ist wieder in Schublade verschwunden.
Es gibt keine Regelung.
Keine Ahnung wie es jetzt weiter geht.
Vor Gericht so denke ich gehe ich nicht weil das nichts bringt.
Das ist das gleiche parteiische Gesindel wie auf dem Amt.
Weiss ja nicht mal was so nen Umgangsverfahren kostet.
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AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 12:43
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Nächste Woche ist dann Verhandlung zwecks Trennungs und Kinderunterhalt.
Da wird die nächste Bombe platzen.
Was meine Gedanken derzeit sind darf ich euch gar nicht sagen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 12:45
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.
Nur klarstellend:

es dreht sich nicht darum das ich nicht früher aufstellen will um Gottes Willen.

Das hab ich auch nicht behaupten wollen. Ich bin der Auffassung, dass das frühere Aufstehen für Kind 2x im Monat sowie die Fahrt montags morgens nun nicht so schlimm ist.

Der Vorschlag mit Montag kam ja von mir.
a) dieser Aufbruchsstress am Sonntag nachmittag
b) zusätzliche Nacht gemeinsam
c) zumindest geringfügige Teilnahme des Kindes am "Alltagsleben" zwischen ihm und KV. Sprich nicht nur Sunshine Daddy
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Es dreht sich darum das ich dem Kind nicht 1,5 Stunden Fahrt Montag morgens zumuten will
Da sagte die JA Dame gleich "lobenswert von Ihnen dies dem Kind nicht zuzumuten"

Und wurde von Dir - natürlich mit Zustimmung von JA und KM - gleich wieder kassiert - hättest Du Dir sparen können!

150 km fahren für 2 Stunden Umgang des mache und kann ich defintiv nicht.

Warum denn nicht einen ganzen Tag draus machen??

Du bist zu unüberlegt. Eine Strategie für das Gespräch kann ich nicht erkennen - nur das insitieren auf Deiner Position/ Deinem Vorschlag !

Die [KM] hat Ihren Masterplan ausgearbeitet. Die ist auf alle Eventualitäten eingerichtet.

Exakt - und Du nicht! Und deshalb hast Du keine Chance!
Sorry, Dein Fehler! Gerade weil das JA tendenziell parteiisch ist, hättest Du nicht nur einen Masterplan, sondern auch eine Alternativplan haben müssen. Dazu gab und gibt es hier Hinweise.

Gruß, toto


AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 13:01
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Warum denn nicht einen ganzen Tag draus machen??

na du Scherzkeks  😉 gibt ja sowas wie Schule oder Arbeitsstätte des KV

ich gebe jetzt jedenfalls auf. fr mich ist die Sache Umgang erledigt.
Ich muss mich damt abfinden das 14 Tage Regelung und fertig.
Mit tut es in erster Linie leid fürs Kind. Aber auch für mich.
Es ist kein durchkommen.
Schaun wir mal wie die Manipulation des Kindes weiter geht.
Vom Gedanken her habe ich das Kind jettz wirklich endgültig abgeschrieben ( soweit waren wir ja schon mal ! )
Ich nehme die 14 Tage Regelung zwar an aber werde entsprechend auch Hebel in Bewegung setzen die die KM auch zieht.
Namens MANIPULATION.
Schade fürs Kind

was kostet mich eine gerichtlich vereinbarte ( diktierte ) Umgangsregelung ?
weniger als 14 Tage und hälftige Ferien wird es ja nicht werden können.

Zum Affen mach ich mich jedenfalls nimmer.
Man(n) hat ja eh keine Chance gegen diese Leute


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 13:51
(@fruchteis)
Registriert

DerG.

Du bist zu Verbesserung Deiner Situation mE zu sehr im 'Kampf gegen...' verstickt,
statt an 'Lösungen für...' zu arbeiten, die Deinen und den Interessen des Kindes unmittelbar entsprechen.

Du hast offenbar guten Standardumgang. Nutze diesen und verbessere seine Qualität.
Entlaste das Kind, indem Du Dich NICHT an Gezerre beteiligst, das Kind NICHT auf Deine Seite ziehen möchtest.

Kinder spüren, wo sie gut wachsen können. Sie können und  dürfen das aber oft nicht artikulieren, um eben gar nicht erst in L-Konflikte zu geraten, schon gar nicht gegenüber dem ET, von dem sie überwiegend abhängig sind, hier der Mutter.

Meine Kinder wagen keine Widerworte zur Mutter, zu gefährlich. Mich können sie kritisieren, attackieren, wütend auf mich sein usw. und wissen stets, die Beziehung zu mir ist NICHT gefährdet, ich werde NICHT ruppig zu ihnen usw. usf. Kurz: Wenn sie zur Mutter 'artig' sind und mit mir 'kämpfen', dann werte ich das als Zeichen besonderen Nähe, besonderen Vertrauens zu mir.   

Trennungskinder müssen sich oft sehr tapfer durch diese Kräfte durcharbeiten, entwickeln Abwehr- und Überlebensstrategien. Sie können dabei seelische 'Muskeln',  Fähigkeiten der Sortierung entwickeln, eine Selbständigkeit, die sie positiv von Kindern aus 'intakten' Familien unterscheidet, was auch meine Kids ausdrücklich bestätigen.

W.


AntwortZitat
Geschrieben : 25.01.2013 14:03
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

iuch bin doch nicht ruppig zum Kind. Das würde ich nie tun.
Das Kind äußerst die Wünsche. Aber sie werden nicht gehört.

Was nützt mir es wenn das Kind weiss das es bei mir gut wachsen kann, wenn es uns nicht gelingt dieses für das Kind zu nutzen ?

Danke für Eure Tipps zu, Thema Umgang.
Aber dieses Thema hat sich für mich mit sofortiger Wirkung erledigt.

Vor das Familengericht werde ich nicht ziehen.
Dabei kommt nichts raus.
Das ist der gleiche parteiische Sauhaufen wie das JA.
Die KM hat gewonnen soll sie das Kind haben.
Ich hoffe sie hat viel Spass damit und es gedeiht Ihr prächtig.
Werde an den knapp 4 Tagen wo es bei mir ist am Erfolg des "gedeihens" meinen Anteil tragen.
Das ich das Kind dadurch verlieren ist mir klar.
Aber jetzt mittlerweile egal.
Für mich ist die Konstellation jetzt noch eine Kontonummer der Mutter die ich zu bezahlen habe mehr nicht.

Ich brauche als nächstes Hilfe zum Thema Unterhaltspflicht bei Hartz 4 ggf. Erwerbslosigkeit.
Aufstockung, Aufstockung bei Umgang etc.
Unterhaltspflicht bei Wohneigentum aber keinem Einkommen.
Wenn sich hier jemand auskennt auch gerne per persönliche Nachricht.

Werde dort in absehbarer Zeit einen Thread aufmachen.
Ansonsten werdei ch mich ab sofort hier als stiller Leser beteiligen.
Danke für Eure Mithilfe bei dieser Sache Umgang aber ich bin dem nicht mehr gewachsen.
Für mich ist hier nichts mehr rauszuziehen ich kann es nicht umsetzen. Jetzt geht es darum für mich zu überleben. Deshalb werden jetzt nur noch ausschliesslich Fragen finanzieller Art von mir kommen.
Das ist jetzt das was zählt und nichts mehr anderes.
Weil das ist die nächste Bombe die platzt.

Lebe wohl mein Kind bei Deiner Mutter !

Thread bitte schliessen DANKE !


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 25.01.2013 14:29




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