...dass heutzutage fast jedes Kind zwischen 10 und 16 Zahnspangen trägt?
Echt? :puzz:
Ich habe bisher noch kein Kind gesehen, dass mehr als 2 trug! :undwech2:
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo,
dann auch mal von mir mal was zu diesem Thema.
Ich würde sämtliche Krankenkassen abschaffen und nur eine einsetzen. Damit würden sich schon große Einsparungen im Bereich der Verwaltung ergeben.
Des Weiteren, würde ich die Pharmakonzerne unter eine "Preisaufsicht" stellen. Es kann ja nicht sein, dass Steuergelder in die Forschung fließen und das trotzdem bei uns die Medikamente teuerer Verkauft werden als in den Nachbarstaaten.
Ebenso würde ich eine Grundversorgung schaffen mit der Option auf Zusatzleistungen.
Jeder Arzt müßte am Ende seiner Behandlung seine Leistungen bestätigen lassen.
Das wäre aus meiner Sicht ein vernünftiger erster Ansatz.
Mfg
papi74
Der Morgen ist immer klüger als der Abend.
Moin,
das wäre ja noch mehr Dirigismus, Staatsbürokratie, unkontrolliertes Gemauschel, weniger Kostendruck weil weniger Konkurrenz.
In diese Richtung ging ja grade erst die letzte "Reform" von der unsäglichen Ullala.
Genau von solchen Figuren würde dieses Konstrukt dann ja beherrscht.
Von Leuten, die durch nichts qualifiziert sind, außer durch ihre Verflechtung mit irgendwelchen Interessengruppen.
Dann braucht die Pharmamafia ihre Hebel nur noch an dieser einen Stelle anzusetzen, und passiert genau das, was die wollen.
Ich bin für das genaue Gegenteil:
Weg mit dem ganzen Politgesindel.
Reduktion des staatlichen Gesundheitswesens auf das akut lebenserhaltende Minimum.
Um alles weitere kümmert sich der "Kunde" selbst und kann bei Bedarf die für ihn passende Versicherung mit dem für ihn passenden Preis-Leistungsverhältnis.
Dann stehen sowohl die medizinischen Dienstleister und Lieferanten, als auch die Versicherungen erstmalig unter Konkurrenz und Leistungsdruck und, oh Wunder, werden sich die Preise auf das Niveau senken, dass sie auch in anderen Teilen der Welt haben.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Beppo hat recht, wenn er den Bürgern in ihrer Rolle als Patient mehr Eigenverantwortung übertragen möchte.
Runter mit den Beiträgen, runter mit den Leistungen auf ein lebensnotwendiges Minimum und keine Leistung ohne Beleg.
Aufheben von unsinnigen Trennungen wie ambulant und stationär. Sondern effektiver Einsatz der vorhandenen Ressourcen.
Wir könnten sehr schnell beobachten, wie sich das ganze System marktwirtschaftlich ausrichten würde. Und zwar nicht staatlich verordnet wie es erfolglos Politiker seit vielen Jahren versuchen, sondern einfach nach den altbekannten Regeln von Angebot und Nachfrage.
Die Bürger sind dazu in der Lage, auch im Bereich der eigenen Gesundheit mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Wenn dadurch Pharmariesen ein paar Milliarden weniger Gewinn machen, soll mir das nur Recht sein.
Würde es in Deutschland demnächst nur noch eine Krankenkasse geben, würden wir spätestens 2 Jahre später einen der größten Korruptionsskandale dieser Republik erleben. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Wer die Zeche dann bezahlt ist auch klar.
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Hi
Auch wenn ich keine Patentlösung weiss möchte ich bei den Bemerkungen doch was sagen:
Reduktion des staatlichen Gesundheitswesens auf das akut lebenserhaltende Minimum.
... , runter mit den Leistungen auf ein lebensnotwendiges Minimum ...
Wer von euch rechnet mit einem Unfalll morgen, wo er ein Bein verliert (keine Prothese), ein Augenlicht (keine Glaskugel), einen Zahn (keinen Ersatz)? Wer von euch weiss von Erbkrankheiten, welche eine komplette Umstellung des Lebens bedeuten könnten? Wer von euch rechnet mit Dingen, die nicht vorhersehbar sind, aber behandelbar? Die Gesundheit marktwirtschaftlichen Prinzip zu unterwerfen ist m.E. des inhumanste, was die Menschheit sich antun kann. Nur sie tut es, und die Leute klatschen dazu, rechtfertigen gar diese Denkweise. Was spricht gegen ein Solidarprinzip? Das man selber vielleicht nur einzahlt, aber kaum oder nie Leistungen in Anspruch nimmt? Allerdings braucht man sich auch keine Sorgen machen unter einer Brücke zu verrecken, weil man das falsche Paket gewählt hat.
Den Gedanken in den Zitaten weitergedacht lässt er sich bei konsequenter Umsetzung auf sämtliche Lebensbereiche anwenden, z.B. Bildung. Jeder ist nur noch für sich selbst verantwortlich. Weg mit den Gymnasien und Oberschulen, die Grundschule reicht völlig. Um Zusatzleistungen sollen sich Interessierte doch selber kümmern.
Dann frage ich mich aber auch, wozu dieses Forum überhaupt da ist? Soll'n die Leute doch sehen, wie sie klar kommen oder zu einem RA gehen. Da ist das Preis-/Leistungsverhältnis dank der Anzahl dieser Leute garantiert. Oder - was geht mich fremdes Elend an?
😡
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Was spricht gegen ein Solidarprinzip?
Dass es dazu führt, dass sich niemand die Zähne putzt und sich lieber die Zähne von der Solidargemeinschaft vergolden lässt. Etwas überspitzt gesagt.
Und ja, ich habe auch mein obiges Zitat etwas überspitzt. Wenn ein Verletzter auf der Strasse liegt, der sich zwar 20 Knochen gebrochen hat aber nicht in Lebensgefahr schwebt, sollte er auch dann nicht liegen gelassen werden, wenn er nicht in akuter Lebensgefahr ist.
Über den Grad der staatlichen Mindestversorgung kann man sicher diskutieren, ich bin aber generell für eine möglichst niedrige Schwelle.
Einfach weil die solidarische Versorgung die teuerste und oft schlechteste Versorgung ist.
Ich möchte lieber gute Leistungen für wenig Geld, als schlechte Leistungen für viel Geld.
Und das Forum ist aus meiner Sicht vor Allem deswegen nötig, weil der Staat sich auch da viel zu sehr einmischt und die Probleme die wir haben erst auslöst.
Und zum RA gehen die meisten auch nicht mehr, weil sie von dem so tolle Leistungen erwarten können, sondern weil sie von der Zypresse, ganz solidarisch, dazu gezwungen werden.
Vielleicht liegt unsere unterschiedliche Sicht auf diese Dinge, neben der unterschiedlichen Himmelsrichtung unserer Herkunft, auch einfach daran, dass ich ein paar Tage älter bin.
Schließlich sagt man:
Wer in der Jugend nicht links ist, hat kein Herz.
Wer es im Alter noch ist, hat keinen Verstand. 🙂
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hi
Schließlich sagt man:
Wer in der Jugend nicht links ist, hat kein Herz.
Wer es im Alter noch ist, hat keinen Verstand. 🙂
Was nützt mir der Verstand wenn kein Herz da ist, um diesen mit Sauerstoff zu versorgen? 😉
Gruss oldie
Edit. Ja klar, jetzt fällt es mir ein. Dann kann ich mir ja eine Herz-Lungen-Maschine leisten. Zum Glück habe ich jetzt Verstand(en).
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Servus,
auch hier kann ich mich nur noch Beppo anschließen.
In unserem solidarischen System vergisst der Patient, dass seine Behandlung viel Geld kostet. Er bekommt davon, wenn überhaupt, nur am Rande etwas mit.
Wir kreiden Mängel an und erwarten, dass alles medizinisch Machbare unternommen wird. Darunter sind Medikamente, bei denen 500ml gleich mal über 1000.- Euro kosten.
Für uns alle eine Selbstverständlichkeit, dass wir diese bekommen, sofern wir sie benötigen.
Genauso selbstverständlich wie viele alle 2 Jahre in die Berge zur Kur fahren wollen. Natürlich auch auf Kosten der Beitragszahler.
In einer älterwerdenden Gesellschaft bloß leider unbezahlbar.
Wir brauchen mehr Selbstverantwortung und Selbstregulierung, damit allen Beteiligten klar wird, dass gute Leistung auch gutes Geld kostet.
Und damit den Anbietern klar wird, dass Effektivität und Effizienz notwendige Bausteine sind, um mit seinem Geschäft Geld verdienen zu können.
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Wieviel Luft sich aus dem System drücken lässt, wenn der Kunde selbst Einfluss auf die Kosten nimmt, bzw. diese direkten Einfluss auf seinen eigenen Geldbeutel haben, kann man erkennen, wenn man mal die PKV-Tarife genauer betrachtet.
Nicht nur, dass diese per se meist günstiger sind, bei besserer Leistung, als die GKV, sondern vor Allem bekommt man nochmal einen besonders hohen Rabatt, wenn man eine Selbstbeteiligung akzeptiert.
Interessanterweise ist der Rabatt dabei sogar oft höher, als die ganze Selbstbeteiligung!
D.h. wenn ich z.B. bereit bin, bis zu 2.000,-€ selbst zu tragen, bekomme ich 3.000,-€ Rabatt!
Also selbst, wenn ich meine SB voll ausschöpfe, spare ich noch!
Die PKV scheint bei solchen Leuten erhöhte Eigenverantwortung und bewussteren Umgang mit ihrem Körper und dem Geldbeutel zu vermuten und honoriert das in ihrer Kalkulation.
Warum nicht überall so?
Die GKV auf, vielleicht 30% ihres bisherigen Katalogs zurecht stutzen und den Rest in die Eigenverantwortung des Bürgers geben.
Ich bin sicher, für weniger als die Hälfte der 70% die er bei der GKV spart könnte er sich dann eine Luxus-Zusatzversicherung leisten. Oder eben selbst auf seinen Körper acht geben, die gesparten Beiträge zur Seite legen und die Rechnungen selbst bezahlen.
Ich kann daran nichts unsoziales oder ungerechtes erkennen.
Nur geringere Bevormundung durch die Ullalas dieser Welt.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Sehe ich auch so.
Probleme sind natürlich schon vorprogrammiert. Denn wer weiß schon, welche Risiken es überhaupt gibt.
Brauch ich mal neue Gelenke? Muss ich an die Dialyse, oder bekomme ich einen Herzinfarkt? Krebs, Demenz oder Morbus Parkinson? Oder gar was Exotisches?
Es würde auf jeden Fall vom Bürger verlangen, sich auch genauer mit sich selbst zu beschäftigen. Fachliteratur hierzu müsste genauso intensiv studiert werden wie der aktuelle Reisekatalog oder die neuesten Tipps wie man das Finanzamt bescheissen kann.
Aber das kann das Schlechteste ja nicht sein, etwas genauer auf sich zu achten.
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Servus!
Die von Michael angesprochenen "Risiken" versucht (zumindest meine) PKV aufzufangen, in dem Rückstellungen für das Alter gemacht werden. Ob ich diese jemals vollumfänglich nutzen werde, ausser um höhere Beiträge zu kompensieren ...who knows. Den Kassen bleibt mit Sicherheit genügend übrig, um meine Risiken und die der anderen Versicherten zu decken.
Ich denke auch, dass der Weg, welchen die PKV´s seinerzeit eingeschlagen haben, der richtige sein kann: für einen am Alter orientierten Mindestbeitrag sind regelmäßige, notwendige Vorsorgeuntersuchungen, egal ob Zahn-, Augen-oder Hausarzt (insbesondere Krebsvorsorge) abgedeckt. Wer mehr will, soll auch dafür in Form von eigenen Tarifen dafür blechen.
In diesem Zusammenhang würde ich auch die sogenannte Familienversicherung vom Nettoeinkommen je Familie abhängig machen wollen...
Grüßung
Marco
*edit: Ergänzung
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
D.h. wenn ich z.B. bereit bin, bis zu 2.000,-€ selbst zu tragen, bekomme ich 3.000,-€ Rabatt!
nur so am Rande: das kann je nach persönlichen Verhältnissen böse nach hinten losgehen. Wenn Dein Arbeitgeber die Hälfte vom Rabatt abbekommt, sich aber nicht am Selbstbehalt beteiligt, trägst Du 2.000,- SB, sparst aber nur 1.500,- Beitrag.
Gruss von der Insel
Wenn Dein Arbeitgeber die Hälfte vom Rabatt abbekommt, sich aber nicht am Selbstbehalt beteiligt, trägst Du 2.000,- SB, sparst aber nur 1.500,- Beitrag.
Genau. Das ist ein weiterer Fehler im System.
Nur weil diese unsinnige Arbeitgeberaufteilung die wahren Kosten des Systems vertuschen soll, führt das zu dem Effekt, dass Angestellte dieses vernünftige Konstrukt nicht nutzen.
Sie müssten nämlich den Profit mit dem Arbeitgeber teilen, aber die SB-Kosten selbst tragen.
Hätten also immer noch bis zu 2.000,- Kosten aber nur noch 1.500,- Gewinn.
Die andere Hälfte streicht der Chef ein.
Deshalb macht das natürlich keiner.
Chance verpasst.
Und genau sowas kommt raus, wenn man das die Ullalas machen lässt.
Die können nur kompliziert.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Und genau sowas kommt raus, wenn man das die Ullalas machen lässt.
Die können nur kompliziert.
Die Regeln in diesem System sind in ihren Auswirkungen und Tragweiten tatsächlich für niemanden mehr vollständig durchschaubar.
Bei einer Entflechtung würde das gesamte System vermutlich in sich zusammenbrechen.
Da hilft wohl nur der radikale Schnitt.
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Bei einer Entflechtung würde das gesamte System vermutlich in sich zusammenbrechen.
Zu dieser Erkenntnis muss wohl auch Herr Rössler gekommen sein, als er das Ergebnis seiner vollmundigen Versprechung, das Gesundheitswesen radikal reformieren zu wollen, der gebannten und geplagten Öffentlichkeit kund tat! 😉
Ein Nebeneffekt eines radikalen Schnittes könnte (und wird wahrscheinlchauch sein) ein gewaltiger Stellenabbau in den KV´s werden ... was machen wir damit?
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Die Regeln in diesem System sind in ihren Auswirkungen und Tragweiten tatsächlich für niemanden mehr vollständig durchschaubar.
Bei einer Entflechtung würde das gesamte System vermutlich in sich zusammenbrechen.
Richtig.
Deswegen habe ich auch sogar ein gewisses Verständnis dafür, dass sich Niemand an eine echte Reform ran traut, sondern lieber Flicken auf Flicken geklebt wird und damit das Problem immer größer wird.
Das führt nur ganz zwangsläufig dazu, dass der Knall, wenn das System dann endlich platzt umso lauter wird.
Ich wäre schon halbwegs zufrieden, wenn zumindest mal einer Anfangen würde, den ganzen Schrott schrittweise abzubauen, statt immer nur neuen Mist drauf zu häufen.
Die Partei, die ich wählen würde, wäre die, die mehr Vorschriften und Regeln abbaut als neu erfindet.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Ein Nebeneffekt eines radikalen Schnittes könnte (und wird wahrscheinlchauch sein) ein gewaltiger Stellenabbau in den KV´s werden ... was machen wir damit?
Nützliche Dinge zu tun gibt es reichlich.
Es gibt nur niemanden, mehr der dafür noch bezahlen kann nachdem die Abgaben und Auflagen und die Kosten für die unnützen Dinge so hoch sind.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
was machen wir damit?
Die lassen wir als 1-Euro-Jobber arbeiten.
Zuhause bei denen, wo sie kurz vorher noch mit einem Federstrich notwendige und sinnvolle Leistungen mit unsinnigen Argumenten verweigert haben.
Statt dessen waren dann in der Folge unnötige Mehrausgaben erforderlich, wenn diese Menschen dann z.B. wieder in einer Klinik landeten.
Die sollen Ruhig mal ganz nach vorne an die Front - da können sie noch was lernen. 😉
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Ja gut. Nur wer zahlt für diese freigesetzten Leute dann die PKV oder wie das dann genannt wird? Wie wird dieses Problem gelöst? Oder allgemein Arbeitslose oder Geringverdiener etc., wie soll das bei denen gehandhabt werden?
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
