Heute zahlt auch und gerade ein gerade ein Gering- oder Mittelverdiener schon über 60-70% an Steuern und Abgaben, wenn man die Arbeitgeberanteile und die indirekten Steuern und Abgaben mitzählt.
Vom Rest soll er auch noch leben und seine Familie ernähren.
Dadurch werden die meisten Berufe und Tätigkeiten absolut unwirtschaftlich.
Fast niemand kann sich z.B. noch einen Handwerker leisten, obwohl für ihn selbst auch kaum noch was übrig bleibt.
Wenn man diesen Kräfte zehrenden Abgabenmehltau aus dem system bekommen könnte würden, neben dem Handwerkerberuf, noch jede Menge anderer berufe wieder lukrativ.
Und seien es so simple Jobs, wie Tütenpacker im Kaufhaus,Valetparker oder Rasenmäher.
Von höher qualifizierten Jobs, wie Strassenschadenreparateuren, Schulgebäudesanierern, Kindergärtnern, und sonstigen Mangelberufen ganz zu schweigen.
Es ist nicht zuwenig Arbeit da, sie ist nur unwirtschaftlich geworden.
Deswegen auch meine ständige Litanei vom bedinglosen Grundeinkommen.
Damit würde sich wieder jede Arbeit lohnen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Deswegen auch meine ständige Litanei vom bedinglosen Grundeinkommen.
Damit würde sich wieder jede Arbeit lohnen.
Eine Diskussion, die ja hier vor nicht allzu langer Zeit bereits einmal von dir angestoßen wurde.
Klingt insgesamt sehr nach reiner Marktwirtschaft. So wie sie in den Vereinigten Staaten vorherrscht.
Ein Beispiel für uns?
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Klingt insgesamt sehr nach reiner Marktwirtschaft. So wie sie in den Vereinigten Staaten vorherrscht.
In Teilen klingt es so, es gibt aber signifikante Unterschiede:
1. In meinem Beispiel trägt die GKV noch die Grundlast (30%?) in den USA (noch) 0%
2. Bei meinem Modell des bedingungslosen Grundeinkommens, bekommt jeder 500,-€ pro Monat plus Grund-GKV.
Das ist deutlich mehr, als die Sozialhilfe in den USA.
Und das auch noch für jeden und ohne zeitliches Limit.
Wer dann noch unter einer Brücke pennt, tut es freiwillig.
Unsozial ist das nicht.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Kreative Idee um Geld für den medizinisch technischen Fortschritt zu bekommen.
(ich bin nach wie vor für das Solidarprinzip, bezahlbare qualitativ hochwertige und verlässliche medizinische Versorgung für alle)
Es werden Teams gebildet, die konsequent gegen Schwarzarbeit vorgehen. Das sind doch die Schmarotzer, die zumeist mit (mini-)Jobs vom Solidarprinzip profitieren, und dann einen weiteren Teil ihres Einkommen brutto=netto für sich allein behalten. Die werden jetzt aufgespürt, konsequent verfolgt, und müssen Beiträge abführen. Und Steuern - von den Steuern finanzieren sich die Teams selbst, garantiert! Und das was übrig bleibt, kann auch noch ins Gesundheitswesen fließen.
Der dabei entstehende "Polizeieffekt" führt dazu, dass es weniger Schwarzarbeit und somit mehr Beiträge gibt.
GKV bedeutet immer Einnahmen gleich Ausgaben.
Das wäre doch was, auch mal die Einnahmenseite zu steigern. Die an anderer stelle diskutierten Mindestlöhne würden übrigens auch dazu beitragen.
ligr ginnie
Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
(ich bin nach wie vor für das Solidarprinzip...
Ich auch!
Bis zu engen und fest umrissenen Obergrenzen.
Alles was darüber hinaus geht, muss ich mir verdienen oder ich muss versuchen jemanden zu überzeugen, mir auf freiwilliger Basis zu helfen.
Ich bin mir sicher, wenn den Menschen nicht mehr jeder Cent zwangsweise aus der Tasche gezogen wird, für eine Pflichtsolidarität mit Menschen, von deren Bedürftigkeit ich mich noch nicht mal selbst überzeugen darf, steigt auch sofort die persönliche Freigiebigkeit wieder.
In den USA, dem sozialrechtlichen Schurkenstaat gibt es übrigens eine ausgesprochen hohe Spendenbereitschaft.
Und dann können sich die ganzen Gutmenschen mal nicht nur um das ausgeben fremden Geldes, sondern auch mal um das einnehmen der Hilfsgelder kümmern.
Dafür sind sich aber viele von denen zu Schade.
Das ist nämlich der schwierigere Teil der Arbeit, und den überlassen sie gerne Anderen.
Ansprüche stellen ist ja auch bequemer.
Mildtätigkeit ist keine Pflicht sondern eine Überzeugung, die ich durchaus teile.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
