1. ist er dann nicht mehr im Manipulationsbereich der Mutter und des ''selbsternanntennichtamtlichbestätigten'' Vaters.
2. ist er dann nicht mehr privilegiertMeine Hoffnung ist, das er dann (sein Studienplatz ist weit weg vom Wohnort der Mutter und des ''.....'') ohne deren Einfluss und ohne die bekannte Umgebung die Zeit und auch die Möglichkeit hat darüber nachzudenken was überhaupt in den letzten 10 bis 13 Jahren gelaufen ist.
Das würde mich für deinen Sohn und dich sehr freuen, Wedi.
Ist der junge Man nicht während der Pubertät schon einmal auf dich zugekommen?
Erwarte bitte nicht zuviel von diesem Wechsel. Dir selbst zuliebe.
Ein erholsames Wochenende wünscht dir und uns allen hier
🙂 Biggi
Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Hallo Wedi,
Heute kam von der ReAin der Kinder eine Aufforderung einen Bafög Antrag auszufüllen da mein Sohn ab Oktober anfängt zu studieren.
Mich freut das sehr (...)
Dann freue ich mich mal mit dir, weil der junge Mann auf diese Art und Weise anfängt, seinen eigenen Weg zu gehen.
Ob dieser Weg irgendwann auch mal wieder bei dir vorbeiführt, kann man nicht wissen; und nach allem, was seine Mutter und ihr Anhängsel in den vergangenen Jahren kaputtgetreten haben, kann man es vielleicht nicht einmal erwarten. Trotzdem (oder besser gesagt: gerade deswegen), dir und deinem Junior alles Gute!
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Moin
hier mal ein kleines Update:
Nach viel hin und her hat nun der Gerichtstermin stattgefunden.
Mein Sohn hat sich von diesem Termin befreien lassen.
Meine Tochter war da und zwar ohne Mutti.
Da mein Sohn nun aus der Unterhaltsberechnung rausfällt(nicht mehr privilegiert), ist ein Vergleich geschlossen worden an meine Tochter den Mindestunterhalt zu zahlen.
Das gibt mir ein wenig Luft.
Meine Tochter war im Termin anfangs sehr abweisend, nach einiger Zeit merkte ich aber, das sie immer wieder zu mir rüber schaute und ich konnte ihr sogar ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern.
Nach dem Termin konnte ich noch mit ihr sprechen und sie will sich überlegen sich mal bei uns zu melden.
Alles in allem ist alles sehr gut gelaufen, nur das mein Sohn nicht da war. Ich hätte gerne mit ihm sprechen wollen.
Aber man kann ja nicht alles haben.
Gruss Wedi
Na schon mal was!
Manchmal muss man sich sogar schon über so wenig freuen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
