Hallo liebe Teilnehmer,
ich versuche mit ein paar Stichpunkten die Situation darzustellen:
-2 Kinder 10 und 13 Jahre alt
-Vollzeitjob mit 2500K netto
-Bald 63 Jahre alt
-nicht verheiratet!
KM Vollzeitjob, Dr. Titel bei einer großen Bank und ein Haus bar bezahlt vor 2 Jahren 50% Erbe von der Mutter voraus erhalen und die KM die anderen 50%. Bruder muss die KM mit 45K auslösen. --> Interessiert beim KU niemanden, das weiß ich.
Ich werde wohl mit 65 Jahren unfreiwillig in Rente gehen müssen mit Abschlägen, es wird wohl Netto herauskommen ca. 1600 -1700 Netto, Steuern und KV bereits rausgerechnet.
Die Sache ist, ich habe für meine Altersvorsorge gesorgt aber spätestestens beim KU wird kein Gericht mir zugestehen, die Vorsorge zu behalten sobald ich ein Mangelfall werde. Richter gnadenlos stimmt immer zu einer Entnahme des KU egal ob ich später arm bin oder nicht. Habe ich verstanden und zahle pünktlichst den Mindest KU noch ohne Titel.
Ich möchte beim Notar einen freiwilligen Titel erstellen, damit von der KM der agressiven Anwältin (Freundin) mir ständig mein Vermögen Auskunft verlangen wird, zu unterbinden. Mit den Erträgen wie Zinsen usw. liege ich unter den Werten der Düsseldorfer Tabelle. Solange ich keine 2100€ überschreite, zahle ich aktuell 952€.
Ab 18 Jahren wird es dann für die KM etwas windiger, da KM einen guten Job jenseits der 4K Grenze Netto, über 10 Jahre jünger ist und ein bar bezahltes haus hat.
Es wurde mir herangetragen, das ich mit der Befristung des Titels eine Neuberechnung gestartet wird. Die KM wird sich armrechnen und ich soll dann aus meiner Altersvorsorge alles anteilig bezahlen. Mein Vermögen liegt bei ca. 250K für den Lebensabend.
Was meint Ihr dazu? Der KU wird ja garantiert bis zur Volljährigkeit von mir geleistet, trotz späteren Mangelfall.
Danke für eure Einschätzung.
