Hallo liebe Forumsmitglieder,
bin schon seit einiger Zeit hier stiller Mitleser und konnte für mich schon einige Informationen rausholen. Finde es toll, dass es so ein Forum gibt und hoffe hier auf Hilfe/Kritik!
Ich versuche mal meine Problem so kurz wie möglich zu schreiben, ob es gelingt weis ich nicht 🙂 Solltet Ihr noch mehr Infos brauchen, bitte fragt mich!
Ich bin Mama von einem 5-jährigen Sohn. Seit 2005 lebe ich mit meinem Kleinen alleine, KV und ich haben gemeinsame Sorge, waren aber nicht verheiratet.
Der Umgangskontakt seit 2005 bis dato in Kurzform:
Jan 2005-Feb. 2006 1 -2 x wö. für 2-4 ST. (zum Teil Umgang bei mir oder ich mit zu Kindsvater, da Sohn anfangs erhebliche Probleme hatte alleine beim KV und dessen Eltern zu bleiben
Feb. 2006-Dez 2006
1 x wö. von 4-St. -8 St. (über Mittagsschlaf)
Dez. 2006
erste Mal über die Nacht,
Januar 2007 bis April 2008
im Wechsel ein von 11. Uhr bis c.a. 18.00 Uhr, der zweite Samtag von 16.30 bis So. 12. Uhr
April 2008 jedes zweite Wochenende von Sa. morgen bis So. abend
Juni 2008 jedes zweite WE von Fr. 17.30 bis Sonntag 17.30 Uhr.
So, dies als kleiner Überblick. Da Ihr ja jetzt nur meine Version kennt die ich euch noch schildern werde, hoffe ich ihr vertraut darauf damit mir die Angaben hilfreich sind. Und Ihr könnt mir vertrauen. 😉
Leider liefen die letzen Jahre, wie wahrscheinlich bei allen ,nicht immer ohne Streitereien ab. Im grossen und Ganzen haben wir den Umgang mit unserem Kleinen super hingekriegt. Er ging letztendlich gerne zum Papa (was nicht immer so war) Ich habe mich nie quergestellt und immer versucht den Umgang zu fördern.
Ferien oder zus. Termine wurden vom Kindsvater bis 2008 nicht gewünscht.
Problem nun : Seit der Umstellung auf jedes zweite WE (ein Vorschlag meiner Seite, da KV eine neue Beziehung hatte, die ebenfalls ein Kind hat) Und ausserdem würde ich auch gerne mal ein WE mit meinem Kleinen komplett verbringen. Der Sohn wurde von mir immer zu den Terminen gebracht und abgeholt.
Der Kleine äusserte seit Sommer 2008 immer häufiger Probleme mit den Übernachtugen beim KV:
- Er muss immer mit dem Sohn der LG spielen
- Er darf morgens nicht aufstehen, weil er sonst LG aufweckt
- Papa macht nichts mit Ihm alleine etc.
Alles in allem hat es sich dann immer weiter hochgeschaukelt, dass der Kleine jedesmal beim Papa heulte und nach Hause wollte. Durfte er aber lt. KV nicht, wurde als Mamakind bezeichnet.
Ich versuchte mit KV eine Einigung zu finden, den Kleinen doch kurz anrufen zu lassen . Ich würde ihm versuchen die Situation erklären, dies wurde unserem Sohn auch so durch uns beide gesagt. Leider hielt KV nicht daran. Und die Probleme wurden immer grösser. Unser Sohn hatte jedesmal Angst vor dem Papawe.
Im Januar flattert mir ein Anwaltschreiben ins Haus, er möchte den Umgang jedes zweite WE festlegen, so wie er eh schon war und in den Ferien (Pfingsten + Sommer) jeweils eine Woche.
Super dachte ich, wurde auch langsam mal Zeit. Problem nur, unser Sohn ist seit Mitte Februar nicht mehr zum Papa, hat sich hier mit Händen und Füssen gewehrt geheult, panisch durch die Gegend gerannt. Ich kenne Ihn so nicht. Die Probleme hab ich mit KV besprochen. Einsicht ist nicht da.
Ich aufs JA, wollte mir nicht gleich einen Anwalt nehmen. Diese meinten zu mir:
Ich solle meinem Sohn ein Handy mitgeben, er darf das Kind nicht gegen den Willen festhalten, es handelt sich hier um grobe Gefährdung des Kindeswohls?!?
Eine gemeinsamen Termin lehnte die Frau ab und riet mir zum Anwalt, da der KV diesen
Schritt bereits gemacht hätte. Ein Handy habe ich dann auch besorgt, aber dies wurde beim letzen Umgangswe dem Sohn weggenommen, mit der Begründung er würde LG + deren Sohn aufwecken und wurde alleine in seinem Zimmer gelassen. Ab da war ganz vorbei. Alles gut zureden von meiner Seite half nichts.
Unser Sohn äusserte den Wunsch, papa soll zu uns kommen aber er möchte nie mehr übernachten.
KV meint beim nächsten Umgangswe in zwei Wochen müsse er zwei Tage bei ihm bleiben, sowas kann nicht angehen, wenn er keine Lust mehr hat , dass er nach Hause will.
Wie soll ich mich verhalten? Gut zureden tu ich ihm immer, am Sa. abend fragte er mich sogar, Mama bist Du jetzt sauer, dass ich nicht beim Papa schlafe? Du hast doch gesagt du fändest es schön wenn ich mal wieder zum Papa gehe und du auch mal frei hast.
So, super besch.. 'Situation.. ich muss dem Kleinen ja gut zureden, was ich auch mache! Aber irgendwie entgleist mir gerade alles... Der Kleine ist so ein fröhlich er und intelligenter Junge, es tut mir weh ihn in so zu sehen.
Wie gesagt, der KV ist sich der Probleme die der Kleine zur Zeit hat , nicht bewusst. oder besser gesagt er denkt ich möchte auf eine Schlammschlacht hinaus!
Wie soll ich mich verhalten und was ist für unseren Sohn die Beste Lösung, hat da jemand Erfahrung?
Ich hoffe Ihr steigt da einigermassen durch, alles konnte ich nicht schreiben, aber versucht den Grundriss zu schaffen. Freue mich auf Eure Antworten...
LG
Silnik
hallo, also ich halte es in solchen Situationen für ausgesprcohen wichtig die Probleme der Kleinen zu verstehen. Da habt ihr wie es scheint unterschiedliche Ansichten. Also geht es nicht ohne gemeinsame Gespräche. Tauscht euch aus wenn es geht evtl auch mit Beratung karitativer Einrichtungen. Dies ist generell sehr gut.
Wenn keine Gesprcähe möglich sind, schreibe eine Brief mit deinen Erfahrungen, Berichten. Aber suche das Gespräch. Ohne geht es nicht.
Hallo Loge,
danke für deine schnelle Antwort. Diese Probleme wurden schon mehrmals (Sommer 2008, Dezember 2008 und März 2008) mit dem KV gesprochen. Daraufhin wurde vereinbart, dass unser Sohn bei Heimweh etc. immer anrufen kann und ich versuche ihn zum Bleiben zu überreden.
Leider wurde dies durch den KV nicht immer zugelassen. Unser Sohn hat mittlerweile kein Vertrauen mehr in mich noch zum KV.
Das mit der caritativen Einrichtung habe ich mir auch schon überlegt. Mittlerweile habe ich mir aber auch einen Anwalt genommen und dieser wird nun dieses Problem ansprechen.
Ja, du hast Recht die Ansichten sind bei uns leider verschieden. Ich weiss nicht ob es was bringt das Kind zu zwingen oder ob dadurch die Situation nur schlimmer wird (ist sie ja auch!) Der Kleine möchte gar nicht mehr übernachten.
Ich hoffe Ihr könnt mir hier noch mehr Anregungen/Erfahrungen berichten.
Hallo Silnik,
Ich kann deinen Worten nicht entnehmen, dass du was falsch machen würdest.
Das macht das Rat geben besonders schwierig.
Ich denke, auch dass es das Beste wäre, wenn sich die Großen, evtl. sogar zusammen mit der Next an einen Tisch setzen würden um die Ursachen heraus zu finden und zu beseitigen.
Zu blöd, dass sich das JA mal wieder von seiner besten Seite und damit völlig nutzlos zeigt.
Deinen Worten entnehme ich, dass eine Kommunikation zwischen euch zwar nicht ganz unverkrampft ist aber auch nicht ausgeschlossen.
Das gibt Chancen für einen Mediator.
Auch wenn die zuständige JA-SB für diese Rolle ausfällt könnte man vielleicht mal bei "seinem" JA nachfragen.
Vieleicht gibt es noch Andere Stellen, wie die Caritas o.Ä.
Selbst der gegenerische Anwalt muss nicht ungeeignet für sowas sein und gäbe dem KV das Gefühle, das du ihm nicht schaden willst.
Denkbar wäre auch der Weg über die LG, da ihr Sohn ja scheinbar auch Teil des Problems ist.
Geht natürlich nur, wenn ihr euch ohne Augen auskratzen begnenen könnt.
Auf jeden Fall glaube ich, das ihr einen Schiedsrichter dabei haben solltet und es wäre sicher einfacher, wenn du mit der weißen Fahne in seine Burg gehst, als von ihm zu fordern, in deine zu kommen.
Gruss Beppo
Edit: Bin wieder n büschen langsam
P.S. das mit dem Anrufen halte ich auf längere Sicht auch für problematisch, weil es auf kurze zwar helfen mag, auf lange Sicht das Heimweh aber verstärkt.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Beppo,
danke für deine Antwort.
Mit falsch machen meine ich, ist es Richtig das Kind zu zwingen? Ist es oder war es Richtig ihm ein Handy zu geben?
Die Gespräche wie gesagt, brachten bisher leider nichts. Lt. KV muss er halt morgens ruhig sein, damit die LG länger schlafen kann. Aufstehen mit seinem Sohn macht er dann aber auch nicht.
Es gibt da noch mehr Sachen will jetzt da aber auch noch nicht näher drauf eingehen. Bei einem Gespräch mit dem KV kam bisher nix raus ausser Vorwürfe!! Viel. wäre die Next da hilfreich, aber eig. ist das doch ne Sache zwischen den Eltern? Zumal die Next sich schon erheblich eingemischt hat, darüber möchte ich aber erstmal nicht weiter schreiben.
Wie soll ich mich denn jetzt bzgl. der Pfingsfereien verhalten? Soll ich einer Woche zustimmen, obwohl das Kind noch nie in den Ferien beim KV war? Mein Vorschlag war es mit fünf Nächten zu probieren, obwohl mir dies in der jetzigen Situation nicht machbar erscheint! Den Sommerferien von einer Woche habe ich zugestimmt, bis dahin wird es hoff. wieder gut laufen.
Die Anwältin des KV droht mir jetzt vor Gericht zu gehen, wenn ich den Pfingstferien nicht zustimme.
Mein Anwalt wird die Probleme jetzt ansprechen.
Ach ja und sein JA ist das Gleiche!!
Danke Beppo und viele Grüsse
Hallo silnik,
ich würde anwaltlich vorschlagen lassen, gemeinsam zur Erziehungsberatung zu gehen, um dem Kind zu helfen und einvernehmliche Lösungen zu suchen.
Die Erziehungsberatungsstelle seines Vertrauens kann ja der Vater aussuchen.
Liebe Grüße
Andrea
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Hallo Andrea,
danke für deine Antwort. Werde gleich meinem Anwalt schreiben, dies bitte noch mit aufzunehmen.
Wie läuft denn sowas ab?
Liebe Grüsse
Naja das Wort "zwingen" zeigt schon dass die Sache an sich schlecht läuft.
Was machst du, wenn er nicht mit zu Tante Frieda, zum Kinderarzt, in den Kindergarten oder die Schule will?
Zwingst du ihn dann?
Ich vermute mal, du würdest das, was du dann machst, anders nennen.
Ob zureden oder überzeugen oder sonstwie. Du machst ihm einfach klar, dass das jetzt so ist, dass gut so ist und dass es da auch nix zu diskutieren gibt. Das ist einfach eine Selbstverständlichkeit und nicht "zwingen"
Jegliche Möglichkeit auszuweichen wird dabei als Wahlfreiheit ausgelegt werden und das würdest du in obigen Fällen auch nicht hinnehmen.
Ich vermute daher in deiner Haltung dazu schon ein gewisses Defizit.
Du lässt die Fluchttür einen Spalt breit offen und bietest ihm an, jederzeit hindurch zu laufen.
Außerdem signalierst du mit dem Telefon, dass seine Angst durchaus berechtigt ist, und er deswegen einen Fallschirm von dir mit bekommt.
Ich halte eure Differenzen sicher für groß genug, dass jedes Zwiegespräch sofort über irgendwelche ollen Kamellen eskaliert, deswegen ist es so wichtig, einen Moderator dabei zu haben. Und davon gibt es wirklich gute!
Ich hatte z.B. gerade erst ein sehr gutes Gespräch, beim JA, welches nur aufgrund der guten Arbeit des JA-SB so erfolgreich war.
Das Gute ist ja, dass eure Interessen in diesem Fall komplett identisch sind, nämlich ein erfolgreicher und entspannter Umgang beim Papa. Eure Differenzen sind dabei Kinkerlitzchen.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Beppo,
danke für Deine Antwort. Bisher hatte ich das Problem nicht dass er nicht in Kindergarten oder zum Arzt will. 🙂
Nein, ernsthaft ich verstehe was Du mir sagen möchtest, dass mit dem gut Zureden etc. ging auch bis Februar ganz gut, dann ist das ganze eskaliert, dass es nicht mal mehr möglich war dem Kind die Schuhe anzuziehen. Selbst KV wollte dann kein brüllendes Kind ins Auto tragen.
Ich bin keine von dieser Sorte Mutter die Ihr Kind nicht aus den Händen geben will.
Ich weiss behaupten viel. viele Mütter hier, aber diesen Vorwurf kann ich ruhigen Gewissens von mir weisen.
Allerdings könnte es natürlich nur ein Phase oder Austesten seitens des Kindes sein?!?
LG und Danke
Es ist keineswegs ein Vorwurf, weil man selbst solche feinen Unterschiede oftmals gar nicht merkt.
Trotz bester Absicht.
Die Kinder aber schon.
Genauso wie ich vermute, dass dich bestimmte Formulierungen deines Ex auf die Palme bringen, die dir bei anderen nicht mal auffallen würden.
Und wiederum genau so vermute, dass dein Ex mit seinem Anliegen nur deswegen zum RA rennt, weil du bei ihm auch durch irgendetwas auf Knöpfe drückst, die ihn auch wie den Pawlowschen Hund anspringen lassen.
Das ist völlig normal in so einer Situation und genau das, was ein Moderator eliminieren kann.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Okay... gut!!
Deswegen bin ich hier...aus dieser Sichtweise habe ich es noch gar nicht betrachtet!!
Meinem Anwalt habe ich eben geschrieben, den Vorschlag bzgl. Beratung mit einem Mediator in das Schreiben mitaufzunehmen.
So und genau das halte ich für falsch!
Verhandlungsangebote überbringt man nicht dem Panzer.
Und ein RA ist ein solcher!
Schreibe ihm einen Brief indem du deiner ehrlichen Sorge Ausdruck verleist.
Wenn du willst, kannst du ihn auch bei uns durch die Wortwaschmaschine laufen lassen.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Da Anwälte vom Streit leben müsste er zu einer sehr seltenen Subspezies gehören, die das so rüber bringt, dass man ihm dafür nicht gleich aufs Maul hauen will.
Also wenn Anwalt, dann seiner und auch da muss man befürchten, dass sie ihm jegliche Anwaltsgebühren sparende Massnahme ausredet.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Anwälte immer erstmal ihrem eigenen Portemonnaie verpflichtet.
Such dir lieber ne Brieftaube als n Pitbull.
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Der Kleine äusserte seit Sommer 2008 immer häufiger Probleme mit den Übernachtugen beim KV:
- Er muss immer mit dem Sohn der LG spielen
- Er darf morgens nicht aufstehen, weil er sonst LG aufweckt
- Papa macht nichts mit Ihm alleine etc.
Hallo Silnik,
diese oben genannten Probleme, die Dein Sohn schildert, würde ich nicht überbewerten. Dein Sohn ist 5 Jahre alt und da weiß man auch nicht so ganz genau, ob das wirklich so ist, wie er die Lage beurteilt. Ich will Deinem Sohn ganz bestimmt keine Unwahrheiten unterstellen, aber vielleicht ist die Sichtweise Deines Kindes nicht ganz objektiv. Erzählt er von sich aus? Wenn ja, dann bitte doch Deinen Sohn, diese Probleme dem Vater zu erzählen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine 5-jährige Tochter bei ihrem Vater viele Dinge anders macht als bei mir. Und das finde ich auch gut so. Es gibt auch einige Dinge, die ich nicht so gut finde. Z. B. hat sie letztes Wochenende bei ihrem Vater geschlafen und musste sehr früh aufstehen, weil die neue Freundin vom Vater ausschlafen wollte. Allerdings kenne ich die Hintergründe nicht und sie gehen mich auch nichts an. Deshalb habe ich meiner Tochter erzählt, dass sie einfach mit ihrem Papa reden soll, wenn ihr etwas nicht gefällt. Ganz wichtig ist es, solche Dinge nicht zu dramatisch zu sehen.
Ich falle zwar hin, aber danach stehe ich wieder auf und gehe meinen Weg weiter. (U. Glas)
Freude für eine Stunde: Eine Flasche Wein
Freude für ein Jahr: Heiraten
Freude für ein Leben: Einen Garten anlegen
(Chin. Sprichwort)
Guten Morgen KM Bella,
danke für Deine Nachricht.
Ja, der Kleine erzählt von sich aus, aber meistens erst zwei Tage später! Ich habe dem Kleinen gesagt, er solle mit Papa reden und ihm sagen, was er nicht gut findet. Tut er auch, aber Papa sagt halt, es ist halt so.
Mittlerweile möchte er es nicht mehr sagen und resigniert jetzt total. Immer wenn papa zum Abholen kommt, flüstert er mir ins Ohr, was ich papa sagen soll und wovor er "Angst" hat.
Ich tu es dann nicht, und sage ihm er soll doch selbst reden er rennt dann weg und versteckt sich.
Ich bin wirklich ratlos.
