Vater soll aus der ...
 
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Vater soll aus der Konfirmationsfeier ausgeschlossen werden

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(@Ulibach)

Hallo an Alle,

vor vier Jahren hatten wir uns getrennt, seit zweieinhalb Jahren sind wir jetzt geschieden.
Dadurch ist die finanzielle Situation meiner Ex nicht mehr die Beste.
Der Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle für beide Söhne (17 und 13) wird monatlich bezahlt. Meine Ex hätte gerne mehr Unterhalt, kann ihn aber nicht rechtlich durchsetzen.
Der Umgang wurde schon vor einigen Jahren per Beschluß festgelegt. Allerdings wird dieser Beschluß immer wieder mißachtet.
Erst die Androhnung von Ordnungsgeldern und die Forderung nach einem Umgangspfleger bringen seit einem halben Jahr eine Besserung.
Jetzt mußte ich von meinem Jüngeren Sohn erfahren, daß meine Mutter und ich bei der Konfirmationsfeier unseres Jüngsten ausgeschlossen werden sollen.

Ich überlege, wie ich damit umgehen soll. Alle Versuche, mit der KM deswegen in Kontakt zu kommen, werden von dieser abgeblockt.

Wer kann mir einen Rat geben?

Gruß Ulibach


Zitat
Geschrieben : 09.04.2013 19:49
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Ulibach,

Jetzt mußte ich von meinem Jüngeren Sohn erfahren, daß meine Mutter und ich bei der Konfirmationsfeier unseres Jüngsten ausgeschlossen werden sollen.

Den Zutritt zur Kirche wird sie Euch ebensowenig versagen können wie die Teilnahme am Abendmahl ...

... feiern kannst Du mit Sohnemann auch beim auf die Konfirmation folgenden Umgang.

Wenn Du unbedingt gemeinsam am Tag der Festivität feiern möchtest, kannst Du ja vorschlagen, Dich großzügig an den Kosten der Feierlichkeit zu beteiligen.

Ein Fass würde ich deswegen aber nicht aufmachen.

Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 09.04.2013 20:01
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ob sie dich am Kaffeetisch haben will oder nicht wirst du nicht beeinflussen können.

Aber von der Kirche kann sie dich ja nicht fernhalten. Von daher würde ich mit der Oma in die Kirche gehen, Sohnemann danach gratulieren und einfach beim nächsten Umgangs-WE mit ihm nachfeiern und schick essen gehen 😉

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 09.04.2013 20:02
(@jenpa)
Nicht wegzudenken Registriert

Zu den öffentlichen Feierlichkeiten kannst du getrost hingehen. Das kann dir die KM nicht verbieten.
Zur anschliessenden Feier im Privaten Kreis, hast du leider keine Chance ohne die Zustimmung der
KM.

wie oben bereits geschrieben, dann mach doch eine keline Nachfeier. Dein sohn wird sich mit Sicherheit drüber freuen.

jenpa


..dem Kind beide Eltern

AntwortZitat
Geschrieben : 09.04.2013 20:06
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Vielleicht ist das sogar der Hintergrund des Boykotts. Um dich damit zu animieren das dich quasi "einkaufst" in die Festivitaet.

Ansonsten so machen wie United geschrieben hat.
Dir kann niemand verwehren in die Kirche zu gehen.
Such Dir mit Deiner Mutter einen schönen Platz aus in der Kirche,
Es werden bestimmt auch noch Fotos gemacht.

Wenn ihr beim Abendmahl noch zwingend dabei sein wollt
Verbring mit Deiner Mutter nen schönen Nachmittag irgendwo
schoenen Spaziergang und schönes Cafe bei einem leckeren Erdbeerkuchen.
Und danach zum Abendmahl.

Und ich an meiner Stelle bin froh wenn ich die Hackfressen ( Schwiegermutter und Konsorten ) nimmer sehen muss.
Geschweige denn mit denen an einen Tisch setzen und noch das Fressen zahlen für die.
*sorry mein Gemüt geht wieder durch mit mir*


AntwortZitat
Geschrieben : 09.04.2013 20:13
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi dG,

"Abendmahl"wird langläufig das Austeilen von Brot und Traubensaft in Gedanken an den Kreuztod von Jesus genannt. Daran darf jeder teilnehmen der das will und derewiss worum es dabei geht. Das ganze findet im Rahmen des Gottesdiesntes statt.

Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 09.04.2013 20:27
(@frieda)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo,

bei einer Konfirmation hat dieses Abendmahl (der Name kommt von dem letzten Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern feierte) noch eine besondere Bedeutung insofern, daß es das erste Abendmahl der Jugendlichen als vollwertiges Mitglied in der Gemeinde ist, in die sie gerade aufgenommen wurden.

Liebe Grüße

Frieda


Glaub nicht alles was Du denkst.

AntwortZitat
Geschrieben : 10.04.2013 22:33
(@Ulibach)

Hallo nochmal an Alle,

da ja nun meine Ex jede Kommunikation mit mir verweigert, weiß ich nun auch nicht, von wem dieser Boykottwunsch ausgeht.
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten:

1. KM übt Druck auf Sohn aus - direkt oder indirekt - und Sohn gibt nach (zu meinem Nachteil).

2. KM überläßt Entscheidung dem Sohn und der geht den Weg des geringsten Widerstandes, ganz egal, ob irgendjemand dadurch persönlich verletzt wird.

Letzteres hätte zur Folge, dass wir (meine Mutter und ich) doch überlegen müssen, wie wir damit umgehen.
Eine separate Nachfeier sollte es dann ebensowenig geben wie Konfirmationsgeschenke.

Auch wenn Sohnemann erst 13 ist, soweit JA und Familiengerichte der Meinung sind, "auf Grund des fortgeschrittenen Alters kommt der persönlichen Meinung des Kindes eine höhere Bedeutung zu" kann man wohl auch verlangen, daß Sohnemann für seine Entscheidung und daraus entstehende Folgen die Verantwortung übernimmt.

Wir sollten doch mal den Geldhahn zudrehen: 50 Euro zu Weihnachten, 20 Euro zu Ostern, 50 Euro zum Geburtstag - auch hier wird Einladung seit Jahren verweigert - , Leistungsbonus bei den Schulzeugnissen - je nach erzielten Noten - , zur Konfirmation waren 200 Euro geplant, außerdem würde ich mich ohne weiteres hälftig an den Kosten beteiligen.
Alle hier genannten Beträge wurden sowohl dem einen Sohn als auch dem anderen Sohn gezahlt, außerdem hatte Oma dieselben Beträge ebenfalls entrichtet, so daß unterm Strich gesehen die Beträge sich sogar vervierfacht haben.
Beispiel: 50 Euro zu Weihnachten, bei zwei Söhnen macht das 100 Euro vom Vater. Oma zahlt das Gleiche auch, somit haben beide Kinder nur an Weihnachten 200 Euro kassiert, wovon aber die KM noch nie etwas gemerkt haben will.
Der ältere Sohn bekam vor vier Jahren zur Konfirmation 200 Euro vom Vater und 200 Euro von der Oma, das gleiche war dieses Jahr für den zweiten Sohn auch geplant, d.h. 400 Euro Bargeld-Geschenk von genau den Personen, die jetzt ausgeschlossen werden sollen.

Soweit ich weiß, ist die finanzielle Situation meiner Ex absolut besch..., es würde mich nicht wundern, wenn sie sich am KU bedient, um selbst satt zu werden.
Aus diesem Grunde haben sowohl meine Mutter als auch ich regelmäßig beiden Söhnen - wie oben beschrieben - jeweils bestimmte Bargeldbeträge zukommen lassen, ohne dies beim KU anzurechnen.
Es geht nicht darum, mit Geld zu protzen oder sich Sympatien zu erkaufen. Wir dachten, den Kindern damit eine Freude zu machen, da sie von der KM nicht viel Taschengeld bekommen (Aussage KM-Anwalt).

Wenn ich als Vater bei jeder sich bietenden Gelegenheit (symbolisch gesehen) in die Eier getreten bekomme, fange ich allmählich an, diejenigen Väter zu verstehen, die jeden Kontakt zu ihren Kindern ablehnen und sich mit allen Tricks vor der KU-Zahlung drücken.

Oder wie seht Ihr das?

Liebe Grüße

Ulibach


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 14:00
(@zwergnases-mama)
Rege dabei Registriert

Moin

also wenn es 2. ist, dann würde ich erst Recht hingehen. Ganz einfach, weil dass dem Kind vermittelt "Hey ich bin da und ich bleibe auch da"

und ob du wirklich dem einen Sohn dann Geschenke gemacht hast, und der andere bekommt dann eben nichts mehr, weil Papa beleidigt ist. Das würde mir als Kind unheimlich ungerecht vorkommen.

Zum Thema sich hälftig an den Kosten beteiligen: Ich kenne ja inzwischen so einige getrennte Elternpaare und bei den meisten die ich kenne, gibt es eben zwei Geburtstagsfeiern und zwei Konfirmationsfeiern und es wird eben zweimal Weihnachten gefeiert. Ich verstehe nicht, wieso du dich auf die von der KM organisierten Konfirmationsfeier einkaufen willst. Auch die Idee zu Weihnachten eingeladen werden müssen finde ich sehr schräg.
Gut okay wir haben letztes Jahr zusammen mit Papa gefeiert, es war Premiere nach der Trennung und ist sicher nicht dass, was gewöhnlich passiert.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es Dir eher darum geht, dass die KM dich gefälligst zu beteiligen hat an den Feiern, die sie für die Kinder ausrichtet.
Ich finde allerdings, dass jeder Elternteil für die Kinder Feiern ausrichten kann und auch sollte und es gibt keinen Zwang oder "guten Ton" den anderen Elternteil einzuladen...

Gruß Zwergnases Mama


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 15:20
(@Ulibach)

Sehr geehrte Zwergnases Mama,

"dem einen Sohn dann Geschenke gemacht (...) und der andere bekommt dann eben nichts mehr, weil Papa beleidigt ist. Das würde mir als Kind unheimlich ungerecht vorkommen."

Da gebe ich Dir absolut recht, das würde mir als Kind auch ungerecht vorkommen. Allerdings wurde mir als Kind auch beigebracht, daß man andere Menschen nicht so brutal vor den Kopf schlägt, schon gar nicht, wenn es sich bei dieser Person um den eigenen Vater handelt, der immerhin den monatlichen Unterhalt bezahlt, nachdem die Mutter kaum in der Lage ist, ihren eigenen Unterhalt zu erwirtschaften (Anspruch auf PKH, Befreiung von der Lohnsteuer, usw.).

"Zum Thema sich hälftig an den Kosten beteiligen: Ich verstehe nicht, wieso du dich auf die von der KM organisierten Konfirmationsfeier einkaufen willst."

Wer redet denn von sich einkaufen wollen? Ihr Frauen seid doch diejenigen, die immer rumjammern, wir Väter würden uns nie an den Kosten beteiligen wollen und die ach so armen KMs müßten alles alleine bestreiten. Jetzt bietet ein Vater finanzielle Hilfe an und schon wird unterstellt, er wolle sich nur einkaufen. Typisch Frau, wie Mann es macht, macht Mann es verkehrt.

"Auch die Idee zu Weihnachten eingeladen werden müssen finde ich sehr schräg."

Auch davon ist keine Rede. Es wäre einzig und allein eine nette Geste, eine Geburtstagsparty zu feiern, bei der auch der Vater einmal eingeladen wird. Von einer Einladung zu Weihnachten spricht niemand, das hast Du eindeutig falsch verstanden.

"Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es Dir eher darum geht, dass die KM dich gefälligst zu beteiligen hat an den Feiern, die sie für die Kinder ausrichtet."

Völlig falscher Eindruck!!! Wir reden nicht von generell eingeladen werden wollen, sondern vom großen Tag des Sohnes (Konfirmation), an dem er im kirchlichen Sinne erwachsen wird. Aber da Du offensichtlich nicht religiös bist, kannst Du das natürlich nicht wissen und nicht nachvollziehen.

"Ich finde allerdings, dass jeder Elternteil für die Kinder Feiern ausrichten kann und auch sollte und es gibt keinen Zwang oder "guten Ton" den anderen Elternteil einzuladen..."

Prinzipiell richtig, allerdings reden wir hier nicht von einer x-beliebigen Feier, sondern um den größten Tag im Leben eines gläubigen Christen. Da wäre es für beide Elternteile - also auch für die KM - durchaus angebracht, das Kriegsbeil mit dem Vater wenigstens für diesen Tag begraben zu lassen und zugunsten des Kindes sich selbst mal in den Hintergrund zu stellen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Genau hier liegt die Kunst: Ihr Frauen betrachtet Eure Kinder viel zu oft als Euer Eigentum und begreift nicht, daß es sich hier um selbstständig denkende und handelnde Wesen handelt. Viele Mütter begreifen auch nicht, wenn ihre Kinder erwachsen sind und behandeln diese nach wie vor noch immer wie kleine Kinder, selbst wenn schon Enkelkinder da sind.

Ich bin für jeden Ratschlag in diesem Portal durchaus dankbar und lasse mir auch jeden Ratschlag durch den Kopf gehen.
Es wäre allerdings sehr praktisch, wenn vorher mein komplettes Schreiben bis zum Schluß gelesen und sich über die inhaltlichen Aussagen Gedanken gemacht wird.
Mit Ratschlägen "aus dem Bauch heraus" ohne jeden Gedanken im Vorfeld kann ich nichts anfangen.

Gruß Ulibach


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 18:05




(@zwergnases-mama)
Rege dabei Registriert

Moin Ulibach

erstens: Ich bin nicht "Ihr Frauen"
zweitens: Ich erwarte keine finanzielle Beteiligung von Papa an irgendeiner Feier
drittens: ob ich gläubig bin oder nicht, das ist ganz alleine meine Sache
viertens: Ich lese durchaus alle Beiträge, ich sage nur noch sofort immer etwas dazu, weil ich mir manche Dinge länger durch den Kopf gehen lasse
fünftens. Wenn du der Meinung bist mich hier schräg anmachen zu müssen aufgrund eines kleinen Geschlechtsspezifischen Problems auf deiner Seite, dann mach das, aber wundere dich dann bitte nicht über das Echo.

Zur Feier an sich...
Ich würde an deiner Stelle durchaus am kirchlichem Teil teilnehmen, aber ich würde die private Feier mit dem Sohn für Dich und deinen Teil der Familie auf Deine nächste Gelegenheit verlegen.
Die Idee mit dem einkaufen hatten übrigends auch Forumsteilnehmer des anderen Geschlechts vor mir....

Zur Geburtstagsfeier:
Hier im Haus wird Kindergeburtstag gefeiert, das ist für die Erwachsenen im besten falle auch spassig, aber zu aller erst ist es erstmal ziehmlich anstrengend, da würde ich weder als KV eine KM zu einladen, noch als KM einen KV einladen, wenn ich Gefahr laufe, dass es da Streit gibt. Das ist eine Party für die Kids und nicht für die Eltern.


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 18:21
(@engel211)
Zeigt sich öfters Registriert

Hallo Ulibach!!

Mensch, Mensch...........mal ganz ehrlich, meinst es ändert etwas an der Tatsache, dass die KM dich nicht dabeihaben möchte, selbst wenn Euer Sohn darauf bestehen würde?? Was soll der Junge mit 13 denn machen??? Sich hinstellen und sagen: "lädst du Papa nicht ein, dann....???!! Ja aber was dann??!!

Mein Ex-Mann war bei beiden der Konfirmationen eingeladen und kam nicht......traurig, aber egal wie sehr sie es sich gewünscht haben, ihm gesagt haben wiesehr sie ihn dabei haben möchten er blieb bei seiner Haltung!!! Was hätten die denn machen sollen??? Hätt ich da auf den KV wettern sollen, damit sich die Kids noch schlechter fühlen, damit Ihnen total an diesem Tag bewusst ist, was fehlt??? Nein, damit wäre ihnen niemals geholfen gewesen (und glaub mir, ich war und bin deswegen heute noch total sauer auf meinen Ex).

Wenn schon die KM, eine von Dir kritisierte Haltung einnimmt (und damit Eurer Sohn in eine Zwickmühle bringt), dann mach Du es doch nicht auch noch!!!! Warum sagst du Eurem Sohn nicht einfach,dass Du gern dabei wärst, aber dass Du die Haltung der KM akzeptieren musst, da du diese nicht ändern kannst, aber sag ihm auch, dass Du die KM absolut nicht verstehst und deshalb sauer auf die KM bist, jedoch keinenfalls auf ihn.

Du redest, davon ein gläubiger Christ zu sein.......ist gleiches mit gleichem vergelten christlich???

Willst Du eurem Sohn, diesen größten Tag im Leben eines Christen, wirklich so unchristlich den Tag verderben? Es reicht doch, dass die KM dies macht!!! Soll Euer Sohn diesen Tag wirklich, anstatt diesen unbeschwert genießen zu können, mit einem solchen Kindertheater begehen??

Fang erst mal an, an Dir als Christ zu arbeiten, bevor du andere zurecht weißt.

Zum Thema Geld, ist doch alles ok, die KM will weder Dein Erscheinen noch Dein Geld für diesen Tag!!

Aber mal nachgefragt..........also Eure Söhne sind an Geburtstagen, Weihnachten, Ostern ect. vor der Oma und Dir gestanden und haben Geld gefordert?? Mit Sicherheit nicht, ich gehe mal davon aus, dass die Geldgeschenke von Euch von Herzen kamen.

Klar, dreht den Kindern den Geldhahn zu, schenkt nichts zur Konfirmation......schön christlich den Sohn für das Verhalten der KM büßen zu lassen.
Mensch, Mensch........dauernd wird vom Kindeswohl geredet, aber sich verhalten wie im Kindergarten nach dem Motto: wie Du mir, so ich Dir!!

Wenn Du meinst Dich auf die gleiche traurige Stufe stellen zu müssen, wie die KM, dann machs halt.

Kopfschüttelnde Grüße


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 19:35
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Zur Feier an sich...
Ich würde an deiner Stelle durchaus am kirchlichem Teil teilnehmen, aber ich würde die private Feier mit dem Sohn für Dich und deinen Teil der Familie auf Deine nächste Gelegenheit verlegen.

:thumbup:
so würde ich es machen!

toto


AntwortZitat
Geschrieben : 13.04.2013 19:37
(@Ulibach)

Mein Ex-Mann war bei beiden der Konfirmationen eingeladen und kam nicht......traurig, aber egal wie sehr sie es sich gewünscht haben, ihm gesagt haben wiesehr sie ihn dabei haben möchten er blieb bei seiner Haltung!!! Was hätten die denn machen sollen??? Hätt ich da auf den KV wettern sollen, damit sich die Kids noch schlechter fühlen, damit Ihnen total an diesem Tag bewusst ist, was fehlt??? Nein, damit wäre ihnen niemals geholfen gewesen (und glaub mir, ich war und bin deswegen heute noch total sauer auf meinen Ex).

Aber mal nachgefragt..........also Eure Söhne sind an Geburtstagen, Weihnachten, Ostern ect. vor der Oma und Dir gestanden und haben Geld gefordert?? Mit Sicherheit nicht, ich gehe mal davon aus, dass die Geldgeschenke von Euch von Herzen kamen.

Hallo Engel 211,

danke für Deine Antwort. Im Gegensatz zur Antwort von Zwergnases Mama kann ich mit Deinen Ratschlägen schon mehr anfangen.
Aber ich sehe ein Problem: Ihr hättet gerne den KV bei den Konfirmationen dabei gehabt, aber er kam nicht (warum auch immer).
Ich würde gerne mehr am Leben meiner Söhne teilhaben und es wird abgeblockt (warum auch immer).
Meine Bereitschaft, mich hälftig an den Kosten zu beteiligen, wird jetzt als der Versuch gewertet, mich einkaufen zu wollen.

Auch die Geldgeschenke - um Deine Nachfrage zu beantworten - kamen von Herzen und nicht, um zu protzen. Leider versteht das offenbar niemand.
Also - auf gut deutsch - dann leckt mich doch alle mal am A..., das muß ich mir wirklich nicht gefallen lassen.
Verstehe es nicht persönlich: Ich frage mich wirklich, warum ich alle möglichen Zugeständnisse mache (Beteiligung an den Kosten o. ä.), wenn ich dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit gedemütigt ("in die Eier getreten") werde.

Meine Mutter hatte sich bereit erklärt, meinem "Ältesten" (17) den Führerschein zu bezahlen, das hatte sie bei meiner Nichte auch getan und das sollte bei meinem "Jüngsten" (13) - der jetzt konfirmiert werden soll - auch passieren. Eigentlich müßte doch die KM einmal auf die Idee kommen, bestimmten Leuten jetzt mal entgegen zu kommen. Aber Fehlanzeige! Daher fühlen wir uns behandelt wie billige Kühe, die nur gemolken werden und wenn sie nicht mehr gemolken werden können, werden sie geschlachtet.
Daher der Gedanke: Den Geldhahn zudrehen! Klingt brutal, ist aber leider realistisch.

Ich verstehe mich durchaus als überzeugter Christ, wenn auch Protestant (auch wenn ich manchmal meine eigene Meinung vetrete), aber ich glaube, die weltiche Realitätholt uns hier ein. (Werbeslogan Mastercard: Willkommen im Leben)

Trotzdem vielen Dank für Deine Nachricht!

Liebe Grüße
Ulibach

Edit: Quoting korrigiert


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 02:55
(@Ulibach)

Hallo an Alle,

ich habe bereits vor einigen Tagen berichtet, daß ich von der Konfirmation meines Sohnes (13) ausgeschlossen werden soll, allerdings verweigert meine Ex jede Kommunikation mit mir, daher weiß ich nun auch nicht, von wem dieser Boykottwunsch ausgeht.
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten:

1. KM übt Druck auf Sohn aus - direkt oder indirekt - und Sohn gibt nach (zu meinem Nachteil).

2. KM überläßt Entscheidung dem Sohn und der geht den Weg des geringsten Widerstandes, ganz egal, ob irgendjemand dadurch persönlich verletzt wird.

Letzteres hätte zur Folge, dass wir (meine Mutter und ich) doch überlegen müssen, wie wir damit umgehen.
Eine separate Nachfeier sollte es dann ebensowenig geben wie Konfirmationsgeschenke.

Auch wenn Sohnemann erst 13 ist, soweit JA und Familiengerichte der Meinung sind, "auf Grund des fortgeschrittenen Alters kommt der persönlichen Meinung des Kindes eine höhere Bedeutung zu" kann man wohl auch verlangen, daß Sohnemann für seine Entscheidung und daraus entstehende Folgen die Verantwortung übernimmt.

Wir sollten doch mal den Geldhahn zudrehen: 50 Euro zu Weihnachten, 20 Euro zu Ostern, 50 Euro zum Geburtstag - auch hier wird Einladung seit Jahren verweigert - , Leistungsbonus bei den Schulzeugnissen - je nach erzielten Noten - , zur Konfirmation waren 200 Euro geplant, außerdem würde ich mich ohne weiteres hälftig an den Kosten beteiligen.
Alle hier genannten Beträge wurden sowohl dem einen Sohn als auch dem anderen Sohn gezahlt, außerdem hatte Oma dieselben Beträge ebenfalls entrichtet, so daß unterm Strich gesehen die Beträge sich sogar vervierfacht haben.
Beispiel: 50 Euro zu Weihnachten, bei zwei Söhnen macht das 100 Euro vom Vater. Oma zahlt das Gleiche auch, somit haben beide Kinder nur an Weihnachten 200 Euro kassiert, wovon aber die KM noch nie etwas gemerkt haben will.
Der ältere Sohn bekam vor vier Jahren zur Konfirmation 200 Euro vom Vater und 200 Euro von der Oma, das gleiche war dieses Jahr für den zweiten Sohn auch geplant, d.h. 400 Euro Bargeld-Geschenk von genau den Personen, die jetzt ausgeschlossen werden sollen.

Soweit ich weiß, ist die finanzielle Situation meiner Ex absolut besch..., es würde mich nicht wundern, wenn sie sich am KU bedient, um selbst satt zu werden.
Aus diesem Grunde haben sowohl meine Mutter als auch ich regelmäßig beiden Söhnen - wie oben beschrieben - jeweils bestimmte Bargeldbeträge zukommen lassen, ohne dies beim KU anzurechnen.
Es geht nicht darum, mit Geld zu protzen oder sich Sympatien zu erkaufen. Wir dachten, den Kindern damit eine Freude zu machen, da sie von der KM nicht viel Taschengeld bekommen (Aussage KM-Anwalt).

Wenn ich als Vater bei jeder sich bietenden Gelegenheit (symbolisch gesehen) in die Eier getreten bekomme, fange ich allmählich an, diejenigen Väter zu verstehen, die jeden Kontakt zu ihren Kindern ablehnen und sich mit allen Tricks vor der KU-Zahlung drücken.

Oder wie seht Ihr das?

Liebe Grüße

Ulibach


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 03:15
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

zusammengeführt

@Ulibach,

was soll es bringen, in einem anderen (und noch dazu falschen) Unterforum einen weiteren Thread mit praktisch identischem Inhalt zu eröffnen? Wo sollte man antworten?

Geschichten werden nicht dadurch besser, dass man sie doppelt erzählt.

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 03:38
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Ulibach,

2. KM überläßt Entscheidung dem Sohn und der geht den Weg des geringsten Widerstandes

Hab da mal ne Frage:
Wieso könnte Dein Sohn - aus Deiner Sicht - die Nichteinladung für den Weg des "geringsten Widerstands" halten ?

Nächste Frage:
Wieso willst Du unbedingt mit Deiner Ex zusammen feiern ?

Bin von Deinen Äußerungen etwas irritiert ...
... irgendwelche Strafaktionen hieraus abzuleiten, halte ich für ziemlichen Blödsinn.

Besten Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 09:40
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin.

Zunächst einmal ist es leider zu akzeptieren, wenn die Konfi- Feier durch die KM ausgerichtet wird, dass sie Dich ausschließt. Dass das nicht die feine Art ist brauchen wir nicht zu diskutieren  und wo in dieser Diskussion Dein Junge steht, wirst Du Du nie zweifelsfrei erfahren können.

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten:

1. KM übt Druck auf Sohn aus - direkt oder indirekt - und Sohn gibt nach (zu meinem Nachteil).

2. KM überläßt Entscheidung dem Sohn und der geht den Weg des geringsten Widerstandes, ganz egal, ob irgendjemand dadurch persönlich verletzt wird.

Wenn Du die Variante ausschließen kannst, dass Sohnemann aus eigenen Stücken die Beziehung zu Dir abbrechen lassen will (und nur dann, wäre es mE sinnvoll über Konsequenzen nachzudenken,aber auch darüber, was in Deiner Person/ Deinem Handeln Anlass hierfür ist), dann sind die von Dir genannten 2 Möglichkeiten eigentlich identisch! Wenn KM Dich als persona non grata sieht, dann darfst Du nicht erwarten, dass Sohnemann dagegen aufbegehrt. Vielleicht - wenn er es soweit schon überblickt - sieht er es viel pragmatischer als Du: Es gibt eine zweite Feier mit Dir und Deiner Familie!

Und von der kirchlichen Feier (dem eigentlich wichtigen Teil des Tages!!!) kann Dich niemand ausschließen!

Und ja - reden hilft, aber Eskalation oder Bestrafung halte ich für nicht angebracht und lediglich für verletzten Stolz! Deshalb:

Wenn schon die KM, eine von Dir kritisierte Haltung einnimmt (und damit Eurer Sohn in eine Zwickmühle bringt), dann mach Du es doch nicht auch noch!!!! Warum sagst du Eurem Sohn nicht einfach,dass Du gern dabei wärst, aber dass Du die Haltung der KM akzeptieren musst, da du diese nicht ändern kannst, aber sag ihm auch, dass Du die KM absolut nicht verstehst und deshalb sauer auf die KM bist, jedoch keinenfalls auf ihn.

Welche Rolle spielt Deine Mutter in dem Spiel?

Gruss. Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 10:52
(@engel211)
Zeigt sich öfters Registriert

Hallo Ulibach!

Ich versuche mal, Dir einen anderen Blickwinkel aufzuzeigen.

Was ich nicht ganz verstehe, von wem wird das Teilhaben am Leben Eurer Söhne abgeblockt? Vom den Jungs selber oder von der KM? Blocken die Jungs, dann kann man das Finanzielle durchaus überdenken, blockt die KM, dann sitzen die Jungs zwischen zwei Stühlen.

Also ich gehe mal davon aus, dass die KM blockt. Da die Kids bei ihr wohnen, denke ich werden sich die Jungs so Verhalten wie es Teenies nun eben machen.....allen Unannehmlichkeiten aus dem Weg gehen. Schule, Pubertät und Erwachsen werden ,ist schon in "normalen" Familienstrukturem für Jugendliche schwer genug zu bewältigen. Sich dann auch noch , beim gestörten Verhältnis der Eltern, so zu positionieren, dass sie den Erwartungen beider Elternteile gerecht werden, ist schier unmöglich!! Egal wie, einem Elternteil werden sie es nie Recht machen!

Du schreibst von allen möglichen Zugeständnissen, die Du machst. So wie ich lese, sind es freiwillige Zugeständnisse. Für mich heißt das, Du bietest der KM "Hilfeleistungen" an und ich es obliegt der KM ob und welche sie annimmt. Bittet sie nicht darum und lehnt diese "Hilfeleistungen" ab, dann verstehe ich nicht, weshalb du dich dann gedemütigt fühlst. Hilfe darf man annehmen oder eben nicht.

Deine Mutter erklärt sich dem 17 jährigen und dem 13 jährigen Geldzuwendungen für gewisse Sachen an. Hier nochmals meine Nachfrage, wurde sie von der KM dazu aufgefordert??
Wenn nicht, ist das Verhalten der KM doch normal. Ihr macht es doch gerne für die Jungs!!! Was das in dem Augenblick mit dem Verhalten der KM zu tun?? Garnichts, denn wenn die Jungs diese Zuwendungen bekommen, müssen sich die Jungs dementsprechend verhalten. Das beinhaltet für mich ein Danke, aber nicht, dass Sie deshalb für Euch Eure Elternproblematik lösen.

Den Geldhahn zudrehen, das wird in Endeffekt doch nur die Jungs treffen und ich finde solange sie sich nicht grob undankbar zeigen, gibt es hierfür keinen Grund. Es stellt auch keinen Grund dar, dass sie nicht gegen die KM aufbegehren, wie Du es gerne hättest.

Du stellst Euch als gemolkene Kühe dar, aber mal ganz ehrlich, ihr gebt doch alles freiwillig. Und einem 13 jährigen kann man doch echt nicht zum Vorwurf machen, dass er mit dem Gleichen rechnet wie sein Bruder bekommen hat. Bekommt er nicht die gleiche Zuwendung wie sein großer Bruder, kannst Du versuchen zu erklären wie und was Du willst. Für ihn wird es so rüberkommen, dass er nun Schlussendlich der Depp ist, weil Ihr Eure Elternebene nicht auf die Reihe bekommt.

Mal ganz ehrlich.......ist es nicht auch viel entspannter für Euch, die Konfi nachzufeiern, als irgendwo dabei zu sein, wo man nicht erwünscht ist???

Manchmal könnt ich echt schreiend davon laufen, wenn ich sehe, dass von Kindern ein reifes, erwachsenes und abgeklärtes Verhalten erwartet wird, während man sich selbst wie ein kleines Kind verhält.

So nun wende ich mich wieder meinem Kaffee zu und wünsche Dir noch einen schönen sonnigen Sonntag!

Gruß Engel211


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 15:48
(@engel211)
Zeigt sich öfters Registriert

so nun nochmal ich........habe mir all Deine Posts eingehend zur Brust genommen und muss zu ein paar Dingen nochmals meinen Senf dazugeben.

Zitat von Dir:

//Auch wenn Sohnemann erst 13 ist, soweit JA und Familiengerichte der Meinung sind, "auf Grund des fortgeschrittenen Alters kommt der persönlichen Meinung des Kindes eine höhere Bedeutung zu" kann man wohl auch verlangen, daß Sohnemann für seine Entscheidung und daraus entstehende Folgen die Verantwortung übernimmt.//

Dann übernimm auch du die Verantwortung, für die Folgen Eurer Ehe und Trennung!! Euer Sohn hat mit Sicherheit nicht gebettelt auf diese Welt zu kommen, noch dass sich seine Eltern trennen. Du beschreibst, sein Handeln verletzt dich persönlich, euer Handeln hat ihn genauso persönlich verletzt, aber er soll nun dafür gerade stehen...........und verlangen, da geht mir die Hutschnur hoch, man kann seinem Kind den eigenen Standpunkt liebevoll erklären und hoffen dieses versteht es, aber verlangen, dass das Kind sich zwischen Mutter und Vater entscheidet (und genau das verlangst du ja im Moment), das kannst du nicht, den Euer Sohn liebt Euch beide!!

Zitat von Dir:

//Soweit ich weiß, ist die finanzielle Situation meiner Ex absolut besch..., es würde mich nicht wundern, wenn sie sich am KU bedient, um selbst satt zu werden.//

Redest Du auch so von Deiner EX vor den Kindern????
Also gehe ich mal von meiner absolut besch..... Situtation aus  😉 600 Euro Warmmiete, 130 Euro Strom, 60 Euro Kfz-Versicherung, 30 Euro Telefon/DSL, 75 Euro drei Handys (jeweils jeder 25,--, 100 Euro Tanken (meist Fahrten für die Kids), 40 Euro Taschengeld (je 20,--), dann insg. 20 Euro Sportverein, das sind dann insgesamt 1055,-- Euro. Teile ich diese Summe durch uns 3, dann sind es pro Kopf ca. 351,-- Euro.

Und da haben wir alle noch nicht mal was gefuttert...............geschweige denn mal Klamotten und Schuhe ersetzt, desweiteren noch keine Toilettenartikel gekauft.
Lebensmittel sind ca 450 Euro pro Monat (Frühstück für die Schule, Mittagessen, Abendessen, Süßkram usw)
Unterhalt ca 250,-- pro Kind + hälftiges KG ergeben 340,---..................

Im Durchschnitt brauchen die Kids pro Monat

Für Klamotten und Schuhe gesamt 70,--
Für Toilettenartikel gesamt 50,--
Für Friseur gesamt 50,--
Für Fahrkarte außerhalb der eigenen Wabe gesamt 20,--
Für Lebensmittel gesamt ca. 300,--
Für Schulausstattung insgesamt 20,--
Für Kieferorthopädische Behandlung 80,-- (auch wenn ich hier was von der KK zurückbekomme, bezahlt werden muss es schon jetzt)
Für den Sport benötige Sachen 30,-- (wird auf die Seite gelegt)
Für Geschenke für die Freunde der Kids 40,---

das sind schon mal gesamt 660,-- also pro Kind 320,-- Euro, dazu noch die Fixkosten von 351,-- ergeben 671,-- Euro--------vom Unterhalt getragen 340,-- von mir getragen 90,-- durchs KG und die restlichen 241,--- Euro

Im Grund genommen egalisiert sich der Barunterhalt und der Naturalunterhalt.
Und ganz ehrlich ich rechne hier nur die wirklich nötigen Dinge auf!! Keine Markenklamotten, keine Luxustoilettenartikel, alles im normalen Bereich.

Nicht aufgeführt sind die Klassenfahrten (bei mir schlagen die dieses Jahr mit 200,-- Euro pro Kid zu buche) das obendrauf dafür gegebene Taschengeld. Der Mofafüherschein für die Jüngeste, dann die Rollerversicherung, die Ansparung auf den Roller, das Ansparen auf den Führerschein usw.

Also vom Kindesunterhalt kann sich keine Mutter satt essen!!!

Wenn Deine EX schon finanziell besch.... dasteht, sei doch froh, dass Deine Mutter und Du, den Jungs gewisse Sachen ermöglichen könnt, ohne das diese im normalen Lebensalltag darauf verzichten müssten.

Und im übrigen, ich bekomme keinen Kindesunterhalt, UV ist schon lange ausgelaufen und ob mein Ex nicht zahlen will bzw kann, ist mir inzwischen egal!!! Aber es wäre anmaßend von mir, deshalb von den Kinder zu erwarten, nur weil ich mich für sie reinhänge, dass beide permanent in einer Dankeshaltung durch die Gegend laufen!! Schließlich habe ich mich für Kinder entschieden und weiß, dass ich für ihren Unterhalt verantwortlich bin........dafür müssen sie mir nicht danken, das ist selbstverständlich!!!

So nun echt genug Senf dazu von mir  😉

Sorry für die vielen Rechtschreibfehler  :knockout:


AntwortZitat
Geschrieben : 14.04.2013 18:04




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