Ach HaS du bist deiner Ex schon mehrmals hinterher gezogen ?
Na dann kann ich verstehen, dass du irgendwann keine Lust mehr dazu hast
Ach HaS du bist deiner Ex schon mehrmals hinterher gezogen ?
Na dann kann ich verstehen, dass du irgendwann keine Lust mehr dazu hast
Nein bin ich nicht, aber sie zeiht nu schon wieder um, wenn ich das gemacht hätte, wär ich ein Vollidiot.
Und nein, umziehen ist absolut KEINE Option, ich werde da nämlich keine Arbeit finden.
Klingt, als hättest du dich deswegen bereits informiert ?!?!
Tja, nu läuft das ganze per Gericht, am Freitag soll ich auf Jugendamt. Kann mir da jemand sinnvolle tipps geben? DIe Frau mit der ich telefoniert habe, klang sehr freundlich am Tel und auch mein Anwalt meinte die wär ganz nett.
Ich hätt gern ein paar Tipps was absolute No-Nos sind und was auf jedenfall sein sollte?
Aber schön das wir wieder eine "zieh doch mal eben um" Diskussion haben. Meine Bedürfnisse und mein soziales Umfeld kann ich ja mal eben in den Wind schiessen weil meine Ex Reisebedürfnis hat? Wohl kaum!
Ich wollte eigentlich eine ganz andere Antwort, siehe zitierten Text!
Hallo HaS,
was soll denn beim JA besprochen werden?
Also erstmal ein paar allgemeine Tipps:
-Nie, never über die KM herziehen, kein böses Wort über sie verlieren.
- Immer mit dem Wohl der Kinder argumentieren, immer im Blickfeld haben was die Bedürfnisse der Kinder sind.
Also nicht: Die Kinder würden durch einen Umzug mit der KM erneut ihr gewohntes Umfeld verlieren....
sondern: Für die Kinder ist ein stabiles soziales Umfeld wichtig. Hier haben sie sich gut eingelebt und es wäre für ihre weitere Entwicklung positiv sie in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen.
Konkret, wenn die Kinder bei dir bleiben sollen:
Ich hoffe du hast ein Betreuungskonzept das du vorlegen kannst (ich glaub den Rat hast du mehrfach bekommen). Denn nur wenn das JA den Eindruck hat das du es ernst merisnt und dir wirkliche Gedanken gemacht hast und diese auch verwirklichen kannst, wirst du die Chance haben sie hinter dich zu bringen.
Das sind mal 3 Punkte die im Umgang mit dem JA wichtig sind. Anderen fallen sicher noich ein paar ein
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
-Nie, never über die KM herziehen, kein böses Wort über sie verlieren.
Das war doch das erste was sie gemacht hat. Sie hat meine angebliche verfehlungen lang und breit ihrer Anwältin diktiert, als Antwort auf meine Klage.
- Immer mit dem Wohl der Kinder argumentieren, immer im Blickfeld haben was die Bedürfnisse der Kinder sind.
Also nicht: Die Kinder würden durch einen Umzug mit der KM erneut ihr gewohntes Umfeld verlieren....
sondern: Für die Kinder ist ein stabiles soziales Umfeld wichtig. Hier haben sie sich gut eingelebt und es wäre für ihre weitere Entwicklung positiv sie in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen.
Das ist klar, aber die JA-Frau weiss doch eh worum es geht, warum dann nicht auch offen darüber reden? Das ist eine ernst gemeinte Frage.
Ich hoffe du hast ein Betreuungskonzept das du vorlegen kannst (ich glaub den Rat hast du mehrfach bekommen). Denn nur wenn das JA den Eindruck hat das du es ernst merisnt und dir wirkliche Gedanken gemacht hast und diese auch verwirklichen kannst, wirst du die Chance haben sie hinter dich zu bringen.
Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann problemlos die Kinder zur Schule bringen und abholen, es gibt eine Reihe von Kindertagesstätten in meiner Gegend und die haben auch noch ein paar Plätze frei.
Es sollte nicht vergessen werden, dass, wenn die Kinder zu mir kommen würden, der Grosse wahrscheinlich auch die Schule wechseln würde(was aber nicht zwingend muss) und der Kleine kommt auch erst nächstes Jahr in die Schule, auch er würde das verbleibenda jahr noch im Kindergarten bleiben, in dem er jetzt ist.
Ich bin auch der festen Überzeugung das meine Frau die Kinder nicht angemessen fördern würde, was sich z.B. darin äusserst, dass sie den kleinen noch nicht in die Schule schickt, obwohl er hochbegabt ist und sich sonst in Zukunft in der Schule langweilen wird. Das ist etwas was ich z.B. nicht mehr beheben könnte, selbst wenn es zu meinen Gusten(was ich ehrlich kein stück glaube) ausgehen würde. Den Bedürfnissen meiner Kinder würde nicht entsprochen werden, wenn sie bei meiner Ex leben. Wie soll ich denn da mit dem Kindeswohl argumentieren ohne sie "schlecht" zu machen? Wie kann ich argumentieren, dass es bei mir den Kindern besser geht, ohne damit gleichzeitig ein schlechtes Licht auf meine Ex zu werfen? Das geht doch gar nicht!
Hallo HaS,
entschuldige bitte das Abgleiten von deiner ursprünglichen Frage.
Wie Tina schon sagte, in keinem Fall schlecht über die KM reden, ganz im Gegenteil, sogar Verständnis für sie zeigen. Damit kannst du möglicherweise verhindern, dass dir deine Handlungsweise als "RACHE" ausgelegt wird.
Dem JA ein ganz klares und solides Konzept vorlegen, was Unterbringung, Betreuung und Umgang mit der KM beinhaltet.
Einwände seitens des JA nicht abschmettern, sondern sagen " Ja, da haben sie Recht, dieses Problem könnte man lösen indem......, dass wäre ja dann so auch zum Wohle der Kinder" .
Noch ein kleines Beispiel: NICH: die Mutter hat doch dann eh keine Zeit für die Kinder, Sondern: So könnte sich die Mutter auf ihre Ausbildung konzentrieren und möglichst bald wieder voll für die Kinder da sein.
Ansonsten kann man sich nicht sonderlich vorbereiten. Sei überpünktlich da und sammele dir die dort ausliegenden Info Prospekte ein, die legst du dann am Anfang des Gespräches auf den Tisch und nimmst sie am Ende mit. Das registriert die JA Mitarbeiterin in jedem Fall.
Sollten die 12 Wünsche von Trennungskindern dort ausliegen, ganz nach oben und gut sichtbar auf deinen Stapel Prospekte. Ich möchte dir aber auch noch sagen, sie dir diese Sachen zuhause gut an!
Wie soll ich denn da mit dem Kindeswohl argumentieren ohne sie "schlecht" zu machen? Wie kann ich argumentieren, dass es bei mir den Kindern besser geht, ohne damit gleichzeitig ein schlechtes Licht auf meine Ex zu werfen? Das geht doch gar nicht!
Genau DAS ist der Knackpunkt. Die Dame vom JA muss darauf kommen, dass es besser für die Kinder ist bei dir zu bleiben. Versteh das bitte richtig: NICHT du mußt sie überzeugen, sondern SIE muß von alleine diese Überzeugung gewinnen. EIN schlechtes Wort
oder etwas derartiges:
Ich bin auch der festen Überzeugung das meine Frau die Kinder nicht angemessen fördern würde, was sich z.B. darin äusserst, dass sie den kleinen noch nicht in die Schule schickt
dann kannst du gleich einpacken.
Viel Glück :thumbup:
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Genau DAS ist der Knackpunkt. Die Dame vom JA muss darauf kommen, dass es besser für die Kinder ist bei dir zu bleiben. Versteh das bitte richtig: NICHT du mußt sie überzeugen, sondern SIE muß von alleine diese Überzeugung gewinnen.
Hm, schwierig. Da muss ich aber schwer in mich gehen.
Reden kann ich eigentlich ganz gut, das Problem dabei ist natürlich, das das alles nicht emotionsfrei ist..... :phantom:
Hm, schwierig. Da muss ich aber schwer in mich gehen.
Dann tu das, ist wichtig.
Reden kann ich eigentlich ganz gut, das Problem dabei ist natürlich, das das alles nicht emotionsfrei ist..... :phantom:
Das muß es aber sein. Es geht um die Kinder und nicht um die Verfehlungen, die deine EX, deiner Meinung nach, gemacht hat, oder die man ihr anlasten könnte. Es gibt immer zwei Möglichkeiten etwas zu sagen. Z.Bsp.: Meine EX lügt oder: Ich habe keine Ahnung wovon meine EX da spricht. Du mußt wertungsfrei bleiben, so schwer das auch ist. Es gibt zwei Dinge die das JA haßt wie die Pest: Dreckige Wäsche waschen und Klugscheißerei. Beides mußt du meiden, wie der Teufel das Weihwasser, egal was kommt.
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
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was sich z.B. darin äusserst, dass sie den kleinen noch nicht in die Schule schickt, obwohl er hochbegabt ist und sich sonst in Zukunft in der Schule langweilen wird.
Anmerkung am Rande. Ist es getestet worden und wenn ja von wem und mit welchem Test. Wenn nein, bitte testen lassen. Denn grade in diesem Alter kann es sein d,as ein Kind den Altersgenossen weit voraus ist, aber eben nicht Hb.
Ich hab auch so ein Kind daheim und weiß das eine frühe Einschulung leider nicht grundsätzlich alle Probleme löst. Mein Sohn wurde früher eingeschult, das hat aber das Problem der Unterforderung nicht behoben. Da muß einiges in der schule passieren (was bei uns leider mehr alös schwierig ist) und von zuhause aus müssen jede Menge Angebote und Initiaven angeleiert werden, sonst leidet dieses Kind.
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Anmerkung am Rande. Ist es getestet worden und wenn ja von wem und mit welchem Test. Wenn nein, bitte testen lassen. Denn grade in diesem Alter kann es sein d,as ein Kind den Altersgenossen weit voraus ist, aber eben nicht Hb.
Noch nicht, das Problem ist das die Mutter eben dies im Moment nicht will. Ich bin mir aber recht sicher, ich weiss ja auch woher die Kinder das haben 😉
Um so ungeeigneter halte ich die Mutter dafür auf diese speziellen Bedürfnisse einzugehen, zumal sie schon so Dinge geäussert hat wie: "Hoffentlich stimmt das nicht damit er ein "normales" Leben führen kann." :knockout:
Als wär das ne Krankheit. Ich glaube nicht, dass sie das nachvollziehen kann, weil sie es nicht kennt, was dazu führen wird, dass das kind ähnlich ungefördert bleibt wie ich..
Ich hab auch so ein Kind daheim und weiß das eine frühe Einschulung leider nicht grundsätzlich alle Probleme löst. Mein Sohn wurde früher eingeschult, das hat aber das Problem der Unterforderung nicht behoben. Da muß einiges in der schule passieren (was bei uns leider mehr als schwierig ist) und von zuhause aus müssen jede Menge Angebote und Initiaven angeleiert werden, sonst leidet dieses Kind.
Der Kleine fängt jetzt schon an zu lesen und zeigt auch andere vielfältige Symptome, wie Fähigkeiten die weit über das hinaus gehen, was er in seinem Alter können müsste, allein sein sprachvermögen ist überdurchschnittlich. Es gibt hier Schulen die auf seine besonderen Bedürfnisse eingehen, kostet zwar Geld, aber das bin ich bereit zu investieren.
Beim grossen bin ich mir nicht so sicher, halte es aber für möglich.
Gruss
HaS
Hallo Jemmy !
Meiner Meinung nach widersprichst Du dir, weil einerseits bist Du für die
Befragung durch den Richter, siehe
werden Kinder alleine vom Richter in einem seperaten Raum (meistens Spielzimmer ) befragt, in Form eines lockeren Gespräches, bei dem der Richter auch keine Robe an hat. Also was, bitteschön, tut er seinen Kindern " an "
andererseits bist Du der Meinung dass:
Eine solche Entscheidung haben die Erwachsenen zu treffen und nicht die Kinder, die die Tragweite nicht einmal ansatzweise abschätzen können. Mal den Gewissenskonflikt, den eine solche Frage für die Kinder beinhaltet, mal ganz abgesehen.
In dem Punkt kann ich Dir außerdem nicht rechtgeben. Man kann nicht wenn
einem die Antwort unter Umständen nicht paßt, dagegen sein die Kinder zu
befragen, während man bei der Gewissheit die Kinder wollen zum Vater, dafür
ist.
Und hier wird oft genug kritisiert, daß auf das was die Kinder wollen, viel zu
wenig Rücksicht genommen wird.
Gute Argumente von HaS sind die, daß die Kinder bereits zum dritten Mal
aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Das kann nicht gut für
Kinder sein - auch nicht unter dem Gesichtspunkt, daß Kinder relativ schnell
neue Kontakte knüpfen. Dazu kommt, daß Schulen auch Bundesländer über-
greifend unterschiedlich unterrichten. Auch das ist nicht immer einfach für
ein Kind. Gerade hier halte ich Beständigkeit für wichtig.
Ich kann HaS auch gut verstehen, wenn er nicht bereit ist einen guten Job
so einfach aufzugeben. Womöglich noch mit der Gefahr im Rücken alles
aufzugeben und die Ex spinnt dann bezüglich des Umganges herum und er
sieht die Kinder auch nicht so oft wie er es gerne möchte. Wenn er dann auch
Probleme hat beruflich gleich Fuß zu fassen, geht das Theater mit zuwenig
Unterhalt und selbstverschuldet etc. los.
Nein, das Risiko ginge ich auch nicht ein... zumindest nicht ohne Sicher-
heitsnetz und davon bräuchte er mehrere.
Die Stärke von HaS liegt eher in dem Obgenannten und in der Kontinuität,
die er den Kindern bieten kann. Da er scheinbar auch die Betreuung ohne
weiteres sicherstellen kann, könnte das einen Richter eventuell davon über-
zeugen, daß die Kinder besser bei ihrem Vater aufgehoben sind.
Gruß
Marina
@Aniram
Ich wiederspreche mir in keiner Weise. Du wirfst hier zwei verschiedene Dinge durcheinander. Die Befragung durch das Gericht und ein Fragen nach dem Willen der Kinder durch ein Elternteil. Sieh es dir nocheinmal an. Dann wirst du feststellen, dass es sich um zwei verschiedene Vorgänge handelt. Eine Befragung der Kinder durch das Gericht läßt sich nicht vermeiden bei diesem Vorhaben und wird dem Richter auch nur eine geringe Hilfe bei der Entscheidungsfindung sein, doch die mögliche Entscheidung darüber , im Vorfeld, herausfinden zu wollen indem der Vater mit den Kindern spricht, darf nicht sein. Sie können und dürfen noch nicht entscheiden.
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
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Hallo Jemmy !
Hmm... das war ja die Diskrepanz die ich aufzeigen wollte.
Aber ich denke, ich versteht jetzt besser was Du genau meinst.
Deswegen finde ich aber noch nicht falsch, wenn ein (meist) Vater versucht
herauszufinden, ob das/die Kind/er überhaupt zu ihm will/wollen.
In einem Punkt gebe ich Dir aber recht: Es gibt tatsächlich genug Fälle, wo
man einem Kind weder zumuten kann noch darf zu entscheiden, wo sein
ständiger Aufenthalt sein soll. Diesen Weitblick was richtig und vor allem
gut für es ist, kann es oft gar nicht haben.
Manchmal ist es aber auch so, daß beide Elternteile gleich gut geeignet
sind und entscheidet es sich für einen, tut es automatisch dem anderen
weh. Womit jetzt nicht HaS gemeint ist. Dazu hab ich seinen kompletten
Tread zuwenig im Kopf.
Das was aus seiner Sicht für ihn spricht, klingt für mich schlüssig. Zumindest
was die Punkte anlangt, die ich in meinem Post auch angesprochen habe.
Man kann es drehen und wenden wie man will, Verlierer wird es bei fast
allen Trennungen und Scheidungen geben.
Das Kind sowieso aber vor allem auch der Elternteil, bei dem das Kind gegen
seinen Willen, nicht mehr zur Gänze aufwächst.
Gruß
Marina
Hallo Aniram
Natürlich ist es schön, vom Kind zu hören, dass es bei einem leben möchte. Das ist es, was einem die Kraft gibt für den Wunsch des Kindes zu kämpfen. Keiner ist sich dessen mehr bewußt als ich. Aber es ist wichtig das dieser Wunsch vom Kind frei kund getan wird. Ist das Kind allerdings zu jung oder einfach von seiner Entwicklung noch nicht weit genug muß ein Elternteil das tun, was es für das Kind am besten hält und zwar in der Gewissheit dieses irgendwann einmal vor dem Kind rechtfertigen zu müssen. DAS ist unser Job als Vater/Mutter und auch unsere Verantwortung, welche wir tragen müssen mit allen Konsequenzen.
Die Tatsache, dass es " Verlierer" geben wird, wurde an dem Tag geschaffen, als der Satz viel: Ich trenne mich von dir, ich will die Scheidung. Alles was danach kommt sind, entschuldige den Ausdruck, kollateral Schäden.
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
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Und ? wie war der Termin beim Jugendamt ??
Konnten die da schon was genaueres sagen ?
War eigentlich recht entspannt. Die ca. 28 Jährige war sehr nett und hat meine Beweggründe sehr gut verstanden und ich hatte das Gefühl sie sieht das ganze so wie ich. Aber man weiss ja nie. Ich habe mich zumindest an alles wichtige gehalten. Ich habe meine Ex-Frau immer schön mit Vornamen bezeichnet, habe immer nur aus Sicht der Kinder argumentiert, habe sogar angeboten, wenn die Kinder zu mir kämen, würde ich ja Unterhaltsvorschuss erhalten, das dadurch frei werdende Geld würde ich der Mutter zur Verfügung stellen um die Kinder so oft wie möglich zu sehen(das mein ich auch so). Ich habe klar dargelegt wie ich mir den Tagesablauf vorstellen würde, sollten die Kinder bei mir Leben, usw.
Ich bin ja mal gespannt, am Tag vorher hat sie mit der Mutter und den Kindern gesprochen und die Kinder hatten keine Lust schon wieder umzuziehen und fanden das doof.
