Hallo HaS!
Ich bin der Meinung, sie muss sich selber krankenversichern. Die KK zahlt ja nur für Familienmitglieder.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
danke, ichhab nu grad auch nochmal geschaut, sie könnte meiner KV als freiwilliges Mitglied beitreten. Was würde das denn kosten? Ist ne recht spezeille Frage, aber vielleicht weiss das ja jemand wiviel sowas ausmacht...
Warum sollte sie bei Dir versichert sein? Ich habe damals eine lapidare Antwort erhalten: Sie sind geschieden.
Gut, oder?
Was interessanter ist, bei wem die Kinder versichert sind, da können durchaus auch Lücken auftauchen! Ist mir passiert, oder besser meiner Stieftochter damals.
Zum Umzug, da solltest Du tätig werden und das gewohnte Umfeld in den Mittelpunkt stellen, derweil vielleicht auch eine einstweilige Verfügung beantragen das Eure Kinder in ihrem gewohntem Umfeld bleiben.
Siehst Du tatenlos zu, so ist nichts mehr so, wie es war.
Gruss
Servus HaS!
Freiwillig in der gesetzlichen KK zu versichern kostet (wenn ich ich richtig erinnere) so an die 120 Oyro, ist aber von Kasse zu Kasse unterschiedlich.
Wenn, dann empfehle ich eine Betriebkrankenkasse, die sind in der Regel günstiger..
Grüße ausm Süden
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo Has,
ich möchte noch einmal zum Thema Umzug der Km etwas schreiben.
Versuche doch mit ihr ein ruhiges und sachliches Gespräch über ihre beruflichen Ziele zu führen.
Signalisiere ihr, daß es dir wichtig ist, daß euren Kindern beide Elternteile erhalten bleiben.
Mache dich mit ihr schlau, wie genau die Finanzierung ihrer gewünschten Ausbildung aussieht und wie diese in dem jetzigen Bundesland aussieht.
Evtl. gibt es auch eine Alternativausbildung, die sie sich vorstellen könnte und an ihrem jetzigen Wohnort finanzierbar ist.
Mir werden die Brocken hier etwas zu schnell hingeschmissen.
Den Wunsch nach Ausbildung kann ich verstehen. Jetzt heißt es doch eine vernünftige Lösung zu finden, sicher liegt diese hier erst einmal nicht in 700 km Entfernung.
Also überlege noch einmal in die andere Richtung. Macht euch gemeinsam schlau über Mittel und Wege die zu einem akzeptablen Kompromiss für euch alle führen.
Ein Versuch ist es wert, auch wenn du evtl. deinen eigenen Schweinehund überwinden musst um ihr Hilfe anzubieten.
Momenttan liest es sich für mich aber so, daß du nur die Aussage von ihr hast und selbst nicht genau weisst, ob der Grund für den Umzug wirklich die Ausbildung bzw. deren Finanzierung ist.
Mach dich schlau und bringe ihr Argumente , die sie evtl. zum Umdenken bringen können.
LG
Tina
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Also,
ich weiss nu das sie nach Hannover umziehen will. sie weiss noch niht das ich es weiss. Sie zieht da nicht ausberuflichen gründen hin, sondern weil ihr Macker da jetzt seit dem 1.5.(!) arbeitet. Sie sucht jetzt da was.
Im Moment wohnt sie hier noch, aber die Wohnung die sie hier hatten ist zu teuer als das sie die halten könnte.
Kann ich das gerichtlich verhindern dass sie mit den Kindern wieder 460km wegzieht?
Meine Wohnung ist gross genug das die Kinder bei mir wohnen können, und für eine Tagesbetreuung wäre auch schnell gesorgt. Soll heissen, ich kann mir auch vorstellen, dass die Kinder bei mir leben, soll sie doch ziehen. Bisher habe ich mich mit ihr sehr gut verstanden, das wird sich aber schnell ändern wenn sie nach Hannover zieht! 😡
Und anders als gerichtlich wird sie sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht zu was anderem Bewegen lassen.
Nochmal konkrete Frage: Kann man da was machen?
Du kannst ABR-Übertragung auf dich beantragen.
Du kannst versuchen, einen Teil der dann erhöhten Umgangskosten auf >dieser< Grundlage bei ihr geltend zu machen, allerdings hat das OLG FFM einen ähnlichen Fall anders entschieden (OLG Frankfurt, 1 UF 236/02), eine Kostenbeteiligung ist also kein Automatismus.
Du kannst ABR-Übertragung auf dich beantragen.
Das werd ich wohl auch tun(müssen).
Du kannst versuchen, einen Teil der dann erhöhten Umgangskosten auf >dieser< Grundlage bei ihr geltend zu machen, allerdings hat das OLG FFM einen ähnlichen Fall anders entschieden (OLG Frankfurt, 1 UF 236/02), eine Kostenbeteiligung ist also kein Automatismus.
Sie hat doch eh kein Geld. sie bekommt Hartz IV obwohl sie mit ihrem nicht schlecht verdienenden Partner zusammenlebt. Das Problem ist ja nicht nur das Geld, sondern auch das Zeitliche Problem, was den Umgang nahezu unmöglich macht.
Mal davon abgesehen, dass der grosse dann innerhalb von 2 Jahren auf 3 verschiedene Schulen in 3 verschiedenen Bundesländern geht.
Tja, nu läuft das ganze per Gericht, am Freitag soll ich auf Jugendamt. Kann mir da jemand sinnvolle tipps geben? DIe Frau mit der ich telefoniert habe, klang sehr freundlich am Tel und auch mein Anwalt meinte die wär ganz nett.
Ich hätt gern ein paar Tipps was absolute No-Nos sind und was auf jedenfall sein sollte?
Hallo
Dazu kann ich dir leider nichts sagen, aber eine Frage habe ich.
Sind die Kinder auch zum Gericht geladen worden ?
ja, sind sie, sind 5 und 8. Und ich weiss nicht wie das aussgeht, beim Grossen bin ich mir da auch nicht sicher wie er auf eine Frage antworten würde, beim kleien auch nicht. Die kinder können überhaupt nicht abschätzen was das für sie bedeutet.
Darf ich mal fragen, warum du so kleinen Kinder das antust zum Gericht zu müssen ?
Ich habe selber 2 kleine Kinder.... ich würde ihnen das nicht antun.
Du hast die Klage doch eingereicht, oder habe ich das falsch rausgelesen ?
Edit:
Mir ist nochwas aufgefallen. Du schreibst daß du dir nicht sicher bist, was die Kinder antworten werden. Hast du sie selber mal gefragt was sie wollen ?
Hallo Malte,
klar ist es alles andere als schön,wenn Kidner vor Gericht müssen. Aber soll er tatenlos zusehen wie die Kidenr umziehen müssenb und so weniger Kontakt zu ihrem Vater haben können? Ja, im dümmsten Fall haben siedann weniger Kontakt zur Mutter, aber die wollte umziehen, HaS will nicht wegziehen und bringt die Kidner nicht in so eine Lage.
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Ja das ist schon wahr.
Deshalb habe ich noch die Frage nachgeschoben, ob er die Kinder selber denn mal gefragt hat.
Darf ich mal fragen, warum du so kleinen Kinder das antust zum Gericht zu müssen ?
Ich beantworte dir die Frage mal aus meiner Sicht: Er liebt seine Kinder und macht sich Gedanken und das ist gut und richtig so! Mal davon abgesehen, werden Kinder alleine vom Richter in einem seperaten Raum (meistens Spielzimmer ) befragt, in Form eines lockeren Gespräches, bei dem der Richter auch keine Robe an hat. Also was, bitteschön, tut er seinen Kindern " an " . Für Kinder in diesem Alter ist ein Gericht kein Schreckgespenst, sondern ein Gebäude in dem es Menschen gibt.
Ich habe selber 2 kleine Kinder.... ich würde ihnen das nicht antun.
Du würdest also der EX beim Kofferpacken helfen? Darüber hinaus : siehe oben!
Deshalb habe ich noch die Frage nachgeschoben, ob er die Kinder selber denn mal gefragt hat.
Malte, ich bitte dich!
Eine solche Entscheidung haben die Erwachsenen zu treffen und nicht die Kinder, die die Tragweite nicht einmal ansatzweise abschätzen können. Mal den Gewissenskonflikt, den eine solche Frage für die Kinder beinhaltet, mal ganz abgesehen.
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Ja ich würde sie ziehen lassen und versuchen hinterher zu ziehen. Aber der Vorschlag kam ja bereits 😉
Was nützt es denn allen beteiligten, wenn er die Klage jetzt gewinnt und die Mutter mit den Kinder dort am Ort bleibt.
Das Verhältnis ist zerrüttet und es wird dadurch in Zukunft wahrscheinlich noch viel öfter Streit geben.
Den Kindern wird dieses dann sicher auch auffallen.
Da finde ich die Lösung hinterher zu ziehen doch für alle am einfachsten.
Aber ok, das muss ja jeder selber wissen.
Dafür ist dieses Forum ja auch da, damit man viele verschiedene Meinungen bekommt. Ich möchte HaS deswegen auch nicht verurteilen oder sowas. Tut mir leid, wenn das schräg angekommen ist.
Edit
Na aber fragen kann man doch mal.
Als ich die Kinder gefragt hab, haben sie erstmal ja gesagt, aber das war halt auch in einer WE Situation und die Mutter wird die schon impfen....
Da finde ich die Lösung hinterher zu ziehen doch für alle am einfachsten.
Als arbeitsloser Hartz IV EMpfänger würd ich das vielleicht auch machen. Aber ich gebe keinen bombensicheren Job mit zukunft auf um dann Hartz IV Empfänger zu werden.
Und sie kann ja hinziehen wo sie will, aber die Kinder sollen dann bei mir bleiben. Wie oft sollen die Kinder denn noch ohne Not Freunde und Umgebung verlieren?
ähh ja ? Ja zum Umzug ? Oder zu was ?
Nein, die Vorschläge die kamen, waren ja nicht, dass du deinen Job kündigen sollst ( wäre ja auch totaler Quatsch in der heutiogen Zeit) aber man könnte ja nach einem neuen suchen.
Wie gesagt, dass ist ja nur ein Vorschlag der kam .
Hallo Has,
Ich kann dich ja verstehen, dass es für dich keine Perspektive sein kann, deiner EX pausenlos hinterher zu ziehen, aber ich glaube nicht, dass deine Chance nennenswert groß ist, die Kinder zu dir zu holen. Jedenfalls nicht bei der, bisher von dir beschriebenen, Situation.
Ich drücke dir die Daumen, auch dafür, dass dein handeln richtig ist ( womit ich nicht unterstellen will, dass es falsch ist. Das kann ich nicht beurteilen ).
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
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