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Jugendamt bricht grundlos Cottbuser Wohnung auf

 
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Großer Alarm in einem Cottbuser Wohnhaus am Donnerstag. Mitarbeiter vom Jugendamt brechen eine Wohnung auf. Sie vermuten einen Schulschwänzer. Doch der Schüler sitzt zur selben Zeit in seiner Klasse! Die Mutter und ihr Lebensgefährte sind empört. Bildungsdezernent Berndt Weiße sieht kein Fehlverhalten: Das Amt ging von einer Gefährdung des Kindes aus und würde wieder so handeln.

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 23.02.2009 19:28
(@codex)
Nicht wegzudenken Registriert

Musste jetzt echt schmunzeln, weil ich wohne in der nähe von Cottbus.

Man kann sich nur noch an den Kopf fassen!

Aber irgendwo schon richtig, lieber eine Tür mehr aufbrechen als....


AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 12:08
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

NA, dann viel Spaß, wenn du mal vor ner aufgebrochenen Wohnung stehst, weil ein Nachbar verdächtige Geräusche gehört hat  :rofl2:


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 12:13
(@baxter)
Rege dabei Registriert

Ok, vielleicht ein wenig drastisch in der Maßnahme, allerdings haben die Eltern ja scheinbar nicht auf mehrere Anschreiben reagiert. Von daher habe ich da durchaus Verständnis für die Maßnahme.

Ich denke es gab in der Vergangenheit zu viele Fälle in denen nicht reagiert wurde und jede Hilfe zu spät kam, da ist es mir eine solche Aktion wirklich lieber als wieder von irgendeinen toten Kind zu lesen.


AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 12:33
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Sie vermuten einen Schulschwänzer.

Klar, am besten gleich SEK und Hubschraubereinsatz.

Gruss oldie

Edit:
Und bitte folgenden Widerspruch beachten:

Die Mutter hat auf mehrere Schreiben der Schule und des Schulamts nicht reagiert. Sie hatte mitteilen sollen, wo denn der Sohn zur Schule geht.

Meiers Freundin Sylvia Baumert* hat gegen zwei Uhr den Anruf bekommen, sie solle sofort in die Erich-Kästner-Grundschule kommen, wo ihr Sohn Max* (10) lernt.

Ja was denn nun? Ist nun die besuchte Schule bekannt oder nicht? Hier fühlte sich wohl eher ein Bürokrat übergangen.


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 12:35