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(@echoecho)
Nicht wegzudenken Registriert

Ein Film über Scheidungskinder. Grade angefangen!

Echo²


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 11.03.2009 22:49
(@agent_zero)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

bin dabei...

Danke    :thumbup:

Gruss
Agent


Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25

AntwortZitat
Geschrieben : 11.03.2009 23:23
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Boah - ich geb' auf. Da sind mir einfach zuviele Klischees. Die >>Vorschau<< in meiner Lieblings-Programmzeitschrift, ebenso das Statement des AfA-Mitarbeiters im Film zum WE tun ihr übriges. Und das Wort "Ich" kann ich nicht mehr hören. Ist mir vielleicht einfach durchgängig zu real konservativ gestrickt.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 00:10
(@echoecho)
Nicht wegzudenken Registriert

Ich bin mir auch nicht sicher, ob man aus einer Scheidung/Trennung eine "Komödie" machen sollte... Kurzweilig war's allemal. An Tagen wie diesen.

Und damit: N8, ich geh' dann mal ins Bett.

Echo²


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.03.2009 00:15
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Tja.

Dann halte ich mal für die Nachwelt fest:

  • Väter sind hoffnungslos überfordert, wenn sie eine Woche mit einem Siebenjährigen auskommen wollen, und schaffen das allenfalls, wenn die Oma 98% der Aufgaben übernimmt.
  • Die Frau Mama macht ihre Sache hingegen perfekt, jedenfalls wenn und so lange der Ex fürs Geld sorgt - wohlgemerkt, trotz Wechselmodell!
  • Erst als der böse, böse Mann sie auffordert, selbst ihr Geld zu verdienen (daraus wird dann gerade mal pro Woche zweimal kellnern, pfui Teufel, wie gemein, ausbeuterisch und menschenverachtend!), erst da zeigt sie Nerven (genau so wie der Mann, der allerdings bei Vollzeitarbeit) - Mitleid für die arme Frau, bitte!
  • Der Vater hat sich bis zur Trennung sieben Jahre lang fast überhaupt nicht um seinen Sohn gekümmert.
  • Natürlich hatte der Mann eine Geliebte, und natürlich war das der Grund für das Scheitern der Ehe, und natürlich treiben er und seine Neue es just zum vereinbarten Zeitpunkt der Kindsübergabe so lautstark miteinander, dass Kind und Mutter es von der verschlossenen Haustür aus (!) mithören.
  • Und obwohl er längst diese Geliebte hat - als seine Ex auch einen Neuen hat, rastet er aus, einschließlich Mülltonnen umtreten.
  • Krönender Abschluss: Das Wechselmodell ist so kindswohlgefährdend, dass der Junge beinahe vom Zug überfahren wird.

Ich weiß ja nicht, was für ein Kraut die Drehbuchautorin geraucht hat, aber ich finde, sie sollte uns hier auch mal etwas davon abgeben ...

Nix für ungut,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 00:58
(@codex)
Nicht wegzudenken Registriert

Leider konnte ich den Fim nicht sehen,

hätte mich sehr stark interessiert, da meine 2 Kinder (3 & 6) momentan auch im Wechselmodell leben.
Und es bei uns leider auch kaum Gespräche mit der KM gibt, sie blogt ab etc.

Kommt der Film evtl. nochmal (Wiederholung)?


AntwortZitat
Geschrieben : 12.03.2009 11:04