Missbrauchsvorwurf
 
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Missbrauchsvorwurf

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(@trulla66)
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Hallo,

wir brauchen dringend Hilfe bzw. Rat.

Mein Mann (seit 1 1/2 Jahren mit mir verheiratet), seit 2 Jahren geschieden, Trennung durch Ex-Frau initiiert vor 5 Jahren, hat vier Kinder (23, 19, 17,14).

Anfangs war der Kontakt zu allern Kindern, besonders zu dem einzigen Sohn (19) sehr gut. Es gab viele regelmäßige Treffen. Aber dann kippte alles irgendwie. Bessonders nach unserer Hochzeit zogen sich einige Kinder komplett zurück. Mit der Ex-Frau war nie eine "normale" Kommunikation möglich.

Vor einem Jahr hat der Sohn den Kontakt aus heiterem Himmel zu seinem Vater abgebrochen, man war an einem bestimmten Tag verabredet, sogar die Uhrzeit stand schon fest, doch der Sohn tauchte nicht auf, ging auch nicht mehr ans Telefon. Alle Versuche mit ihm zu sprechen scheiterten. Dieses ist jetzt genau ein Jahr her.

Letzte Woche meldet sich die Ex-Frau per Fax und bittet um ein Gespräch mit meinem Mann, ohne den Grund zu nennen. Irgendwann erfährt mein Mann, dass es sich um den Sohn handelt, der Zitat "ein Erlebnis mit ihm hatte", worüber er gerne reden möchte, aber nur im Beisein seiner Mutter. Mein Mann stimmt zu, nachdem er sofort vergeblich versucht hatte, seinen Sohn zu erreichen, unter der Bedingung, dass eine neutrale Person mit teilnimmt, da eine normale Kommunikation zwischen ihm und seiner Ex-Frau nicht möglich ist.

Zunächst keine Reaktion, dann ein Brief von der Ex-Frau, dass der Sohn sich schriftlich bei ihm melden will. Diesen Brief haben wir gestern erhalten. Der Sohn wirft meinem Mann vor, dass er ihn im Alter von ca. 9 oder 10 Jahren minutenlang angefasst habe (unsittlich berührt), und zwar nachts als der Sohn (wie anscheinend häufig) im Bett der Eltern lag. Seine Mutter habe geschlafen und nichts davon mitbekommen.

Mein Mann und ich sind entsetzt und erschüttert. Denn er hat das nicht gemacht, und glaube und vertraue ihm. Dieser Vorwurf hat zur Folge, dass der Kontakt zur jüngsten Tochter (14) abgebrochen ist. Geplant war ein gemeinsamer Urlaub zu Ostern, auf den die Tochter sich auch sehr gefreut hat. Nun spricht sie nicht einmal mehr mit meinem Mann. Auch die anderen Töchter scheinen ihrem Vater so etwas zuzutrauen.

Mein Mann ist total fertig. Wir wissen überhaupt nicht, was wir tun und wie wir uns verhalten sollen.

Bitte um Hilfe! Wie geht man mit solchen falschen Vowfüren um? Ich weiß, dass es ein heikles Thema ist, aber mein Mann hat das nicht getan!

Trulla66


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2005 11:43
(@batman)
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Hallo Trulla!

Eines der heikelsten Temen überhaupt, weil das als Vorwurf sogenannter
" Mißbrauch mit dem Mißbrauch " , d.h. die falsche Beschuldigung der Kindesmutter
gegen den Kindesvater mit dem Ziel die Kinder - hier den Sohn zu entfremden,
in Deutschland nicht unter Strafe steht.

Ich sage es ganz offen , im schlimmsten Fall muß dein Mann mit einer Geldstrafe rechnen.
Aber wir wollen erst mal kühlen Kopf bewahren, da hier nicht alle Umstände offen liegen.

Du siehst im Profil meine E-Mail-Adresse. Darüber kann ich dir Namen und Tel.Nr.
von Experten mitteilen.

Im Internet gibt es viel Material zu PASu.a. der "Amtsvormund "von 1998 und zu den "Ritualen der Umgangsvereitelung".

Unter Punkt 4 kommt immer der Vorwurf "Sexueller Kindesmißbrauch".

Die Hintergründe können wir später beleuchten. Kannst dich ruhig mal melden.

Batman


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 12:30
(@kleinegon)
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Hallo Trulla66,
das ist ein ganz, ganz heißes Eisen, was Du da berichtest.

Zuerst braucht Dein Mann Deine ganze Unterstützung. Bitte hab für ihn Verständnis, akzeptiere seine Launen, die er bekommen wird, stärke ihm den Rücken. Du kennst ihn und weißt am besten, wie Du das machen kannst.

Die Frage ist für mich, wie der 19-jährige Sohn jetzt auf die Situation von vor 9-10 Jahren überhaupt kommt? Es muß hier einen Anlass geben, denn vom Himmel fällt ein solcher Vorwurf nicht.
Natürlich könnte seine Mutter dahinter stecken, die nicht will, dass die 14-jährige Tochter mit ihm und (!) Dir Kontakt hat. Und der Sohn hilft ihr dabei. Unabhängig davon, wer die Schuld an der Trennung hat: dort, wo die Kinder groß werden, dort ist ihr Zuhause, von der Person erhielten Sie über Jahre Unterstützung und dies will jetzt der 19-jährige seiner Mutter zurückgeben.
Könnte auch ein anderer Anlass vorhanden sein? Gabe es Reibungen zwischen ihm und Deinen Mann ? Wird z.Zt. über anderes gestritten, z.B. Unterhalt? Ist der Sohn phantasiebegabt, willl er nicht mehr und macht aus irgend einen Grund einen Kahlschlag mit seinem Vater?? Fragen über Fragen!

Was könnt ihr machen, das war Deine Ausgangsfrage.
Der Vorschlag, eine dritte, neutrale Person hinzuzuziehen, finde ich sehr gut. Problem ist, dass der Sohn volljährig ist. Er kann also nicht mehr gezwungen werden z.B. zum JuAmt oder einer psychologischen Beratungsstelle mitzugehen. Aber ein Versuch wärs wert.

Weiterhin ist die Frage, wie sich die 23-jährige Tochter verhält. Gibt es da noch Kontakt? Sie müßte die Trennung als 18-jährige erlebt haben, hat also mehr selbst darüber nachdenken und reflektieren können und hat ein neutraleres Verhältnis zu ihrem Vater haben können. Diese Tochter könnt ihr mal ansprechen, ob sie davon überhaupt etwas weiß. Aber bitte Vorsicht: seit neutral, bei solchen Vorwürfen wird schnell erwartet, dass sich die Person auf die eine oder andere Seite zu stellen hat, und das ist für einen 23-jährigen Menschen auch nicht so leicht.

Sporry, aber mehr fällt mir im Moment nicht ein. Rechtlich wegen übler Nachrede gegen den Sohn vorgehen ?????? Da muß man schon mehr wissen. Und wichtig ist für mich (der Sohn ist noch nicht erwachsen!) : wenn er lügt, dann macht ihn diese Lüger mit der Zeit kaputt, sie belastet. Wenn er für sich die Wahrheit sagt (subjektiv, d.h. er glaubt daran, auch wenn Dein Mann es objektiv nicht gemacht hat) , dann braucht er Hilfe, um damit fertig zu werden. Dies kann m.E. nur ein guter Psychologe.

Ich wünsche Euch beiden viel Kraft !!

Kleinegon


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 12:32
(@trulla66)
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Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten.

Ja, vielleicht gibt es einen konkreten Anlass: Der Sohn hat massive Schwierigkeiten in der Schule (sollte eigentlich jetzt Abitur machen). Ende letzten Jahres haben wir über die älteste Tochter erfahren, dass er wohl das Abitur in diesem Jahr nicht schaffen wird. Die Vorwürfe wurden merkwürdiger Weise 5 Tage nach den Halbjahreszeugnissen erhoben. Ob da ein Zusammenhang besteht weiß ich nicht. Es sprich ja keiner mehr mit uns. Die älteste Tochter weigert sich mit meinem Mann zu sprechen und spricht auch nicht mit mir, obwohl wir ein sehr gutes Verhältnis zueinander hatten (waren zusammen im Urlaub, sie hat in meiner Firma gejobbt usw).

Wir sind verzweifelt, unsere Gedanken kreisen nur noch um diese Vorfürfe.

Trulla66


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2005 12:39
(@batman)
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Hallo

Der Zeitpunkt ,wann die Vorwürfe erhoben werden ,stehen meist im Zusammenhang
mit der angenommenen Ursache.

Keinegon hat dir die Mechanismen sehr treffend erklärt.

Am Anfang will man es eigentlich garnicht war haben u. später dann kommen diese ewigen
Selbstzweifel, die man ohne verständnisvollen Partner einfach nicht"überlebt".
Diese Zweifel gehen an die Substanz des betroffenen Menschen.

Hier ist vorallem Selbstschutz notwendig.

Frage :gibt es schon eine Strafanzeige gegen deinen Mann?

Wenn nicht , kann man noch viel auf der persönlichen Ebene ( Gepräche ) regeln.

Aber vorsicht - bei der polizeilichen Vernehmung immer mit Anwalt (Spezialgebiet Mißbrauch)

erscheinen.Besser vom schlimmsten ausgehen,als naiv in eien Falle laufen.

Ich weiß genau , von was ich rede . Aber später mehr.

Liebe Grüße
Batman


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 13:14
(@trulla66)
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Hallo,

vielen Dank für Eure Unterstützung! Das tut sehr gut.

zu Batman: Nein, es gibt noch keine Strafanzeige, nur einen Brief in dem der Vorwurf erhoben wird. Er schließt mit dem Satz 'ob wir nochmal Kontakt haben werden, weiß ich nicht'.

Nichts weiter. Die KD Mutter weigert sich mit meinem Mann zu sprechen und hat ihm schriftlich mitgeteilt, dass sie nicht von ihm kontaktiert werden möchte.

Morgen werden wir auf jeden Fall vesuchen einen Termin mit unserem Anwalt zu bekommen.

Bin dankbar für jeden Hinweis auf Experten etc. .

Gruß

Trulla66


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2005 13:58
(@batman)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Trulla!

Versucht Ruhe zu bewahren. Gut man kann sich von einem Anwalt beraten lassen.

Das Ergebnis der Beratung würde mich interessieren.

Könntest du nicht mit der Kindesmutter versuchen zu sprechen.

So von Frau zu Frau . Ist nur ein Vorschlag.

Liebe Grüße Batman


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 14:13
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Trulla,

sieh es einfach einmal anders herum: Der Kontaktabbruch hat bereits vor einem Jahr stattgefunden; also müsste die Ex-Frau seit diesem Zeitpunkt über die vorgeblichen Gründe informiert sein - und hat KEINE Strafanzeige gestellt.

Allein das wäre für mich und einen guten Anwalt mehr als Grund genug, den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen in Frage zu stellen; schliesslich hat sie keinen Grund, ihren Ex-Mann zu schonen, aber alle Gründe der Welt, ihre Kinder zu schützen. Warum also fürchtet sie offizielle Ermittlungen? $exueller Missbrauch ist ein Offizialdelikt, also ein Vergehen, das nicht nur auf Antrag der Betroffenenen verfolgt wird. Die Ermittlungsbehörden MÜSSEN tätig werden, wenn sie von diesem Vorwurf erfahren.

Stellt Euch auch die Frage: Warum will ein 19-jähriger (also wirklich kein Kleinkind mehr) nur im Beisein der Mutter über einen Missbrauchsvorwurf reden? Zumal der vorgebliche Missbrauch den Kontakt zwischen ihm und seinem Vater fast zehn Jahre lang in keiner Weise belastet hat? Ich würde mal behaupten: Weil er ahnt, dass er ohne die "Regisseurin" sehr schnell im Regen stehen würde. Sorry, das stinkt gewaltig!

Es hört sich vielleicht krass an, aber ich würde nun meinerseits auf diesen Brief hin Strafanzeige erstatten - gegen den Sohn. Denn die sich daraus ergebenden Ermittlungen und Befragungen werden bei einem Erwachsenen nicht im Beisein der Mutter stattfinden; sollte dem Sohn der Missbrauchsvorwurf also nur eingeredet worden sein, wird sich das dabei herausstellen. Wenn er so labil ist, sich dergleichen einreden zu lassen, wird er auch labil genug sein, im Rahmen solcher Ermittlungen falsch verstandene Loyalität zu seiner Mutter einzuräumen.

Das Verkehrteste, was Dein Mann jetzt tun könnte, wäre nichts zu tun - denn damit bestätigt er den Vorwurf ungewollt. Und dann wird Euch alle dieser ungeklärte Vorwurf (!) für den Rest Eures Lebens begleiten. Auch wenn es sich für Dich crazy anhören mag: Nur mit einer solchen Strafanzeige kann Dein Mann diese Kette sprengen und irgendwann wieder Kontakt zu seinem Sohn und seinen Töchtern bekommen.

IHR müsst JETZT das Heft in die Hand nehmen und handeln! Seinen Kindern, vor allem seinem Sohn zuliebe, der sonst mit dieser Lüge leben muss.

Nachdenkliche Grüsse aus dem Wilden Süden
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 15:25
(@batman)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Brille 007!

Wo leben deine Kinder ?

Übrigens eine Strafanzeige gegen den 19jährigen Sohn hätte garantiert den komletten
Kontaktabbruch zw.Vater und Sohn zur Folge. :mad2:
Genau das will doch wohl die Ex - Frau.Man würde ihr also damit in die Arme spielen,
und sie hätte ihr Ziel erreicht.Ich bin ganz klar gegen die Anzeige. :gunman:

Vielmehr sollte geklärt werden ,welche Rolle der Sohn , immerhin nicht mehr minderjährig
bei diesem PAS - Drama spielt :knockout:

Batman


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 16:36
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Batman,

mein Sohn lebt bei mir; meine Tochter bei meiner Ex. Bis vor 5 Monaten war es umgekehrt. Auch wenn ich nicht weiss, was das mit der Fragestellung hier zu tun hat.

Übrigens eine Strafanzeige gegen den 19jährigen Sohn hätte garantiert den komletten
Kontaktabbruch zw.Vater und Sohn zur Folge.

Wenn Du das Ausgangsposting liest, wirst Du feststellen, dass der Kontaktabbruch längst und komplett stattgefunden hat - nicht nur zum Sohn, sondern zu allen vier Kindern. Und dass für gesprächsweise Lösungen keinerlei Möglichkeiten bestehen, da auch die Ex-Frau jeden Kontakt verweigert. Wer wissentlich eine falsche Beschuldigung in die Welt setzt, hat zwar Interesse an ihrer Verbreitung - aber doch nicht an der Aufklärung der tatsächlichen Umstände!

Vielmehr sollte geklärt werden ,welche Rolle der Sohn , immerhin nicht mehr minderjährig
bei diesem PAS - Drama spielt

Wer soll das "klären" und wie? Wenn die Gegenseite erst einmal Panzer aufgefahren hat, wird man mit dem Werfen von Wattebäuschchen nicht mehr viel ausrichten.
Sorry, Batman, wenn die Gegenseite in eine solche Frage erst in den Raum wirft und anschliessend einfach jede Kommunikation darüber verweigert, muss man eben für Kommunikation sorgen, der sie sich nicht verweigern kann.

Just my 2 cents
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 17:18




(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Trulla66

(@Batman) das ganze hat natürlich nichts mit PAS zu tun. Dazu ist euer Sohn viel zu alt.

(@Brille)
Deine Gedanken finde ich richtig und gut, insbesondere die Bemerkung, dass man selbst etwas tun muß, also die aktive Seite sein und nicht gejagt zu werden. Nur wie, das müssen Trulla und ihr Mann beurteilen. Der Hinweis mit der Strafanzeige kann ein Schuss nach hinten sein, kann aber auch den gordischen Knoten bei dem 19-jährigen lösen.

Interessant für mich ist folgendes, das Du, Trulla geschrieben hast:
Ihr hattet mit der großen Tochter guten Kontakt (hat bei Dir in der Firma gejobbt) -- und der Kontakt ist auseinander. Jetzt geht es an den nächsten, den 19-jährigen Sohn. Evtl. schon vor einem Jahr. Welche Gründe liegen vor? Ist die Kindesmutter so stark manipulativ, dass die Kinder ihr hoffnungslos ausgeliefert sind? Auch in diesem Alter ( nicht spotten.--- das gibt´s !!) Also eine Meinung ernsthaft wie George Bush vertritt: wer nicht mit uns in den Krieg gegen den Irak zieht, der ist gegen uns ??? Wenn dies eine derartige Kindesmutter ist, dann überlegt euch, was ihr tut, damit die Kinder zumindest die nächsten Jahre über die Runden kommen. (Frauen wissen ab dem 23/24 Lebensjahr wo´s lang geht, Männer erst ab dem 26/27). Dann solltet ihr überlegen, ob ihr euere Interessen hinter die eurer Kinder stellen könnt. Die Kinder sollten sich selbstständig von der Mutter lösen.

Andernseits: was hat Dein Mann den Kindern geboten ? War er ein Ansprechpartner für die Kinder ? Du sagst, dass der 19-jährige letztes jahr (also vor ca. 5-6 Monaten) anfing, den Kontakt in Frage zu stellen, im Zusammenhang, dass er das Abi nicht schaffen wird. Ist er mit seinen Sorgen nicht zum Vater gekommen ? Von welchem Elternteil hat er seine Kraft erhalten? Wenn also der Sohn nicht mit seinen Sorgen zum Vater kam, dann ist zu vermuten, dass der Vater nicht die Stütze war, die der Junge brauchte. Jetzt am Kind zu zerren, ohne ihm genau das bieten zu können, was er braucht, einen Vater, der seine Probleme ernst nimmt, hat das Sinn?

Und dann geht es ja um die 14-jährige Tochter. Zu der soll der Kontakt zum Vater abgebrochen werden, denn da sind ja die Pfingstferien von der Kindesmutter abgesagt worden. Und hier steckt eindeutig die Mutter dahinter, so wie es brille007 formuliert hat. Hier habt ihr die Möglichkkeit zum JuAmt zu gehen und denen die ganze Geschichte erzählen, auch mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs. Wen ihr dort die unterschiedlichsten Interpretationen, die ihr jetzt gelesen habt, ordnet und vorträgt, und aus der Sicht der Kinder argumentiert (das ist sehr wichtig !!!!!) dann wird das JuAmt erste Schritte einleiten, denn es geht um die minderjährige Tochter. Und da sind sie verpflchtet zu handeln. Sie können die Mutter zu einem Gespräch einladen, zu der sie kommen muß. Und dwenn es ein guter JuAmt-Mitarbeiter/in ist, dann wird er euch konkret nächste Schritte vorschlagen können.

Unabhängig davon: ein Termin bei einem RA bzgl. einer Strafanzeige, einer Unterlassungsklage etc. ist sinnvoll, rein zur Information. Eine entsprechende Entscheidung bleibt, wie gesagt, bei euch.

Ich wünsche euch Tatkraft.


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 17:20
(@batman)
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Hallo kleinegon!

Das Phänomen PAS gibt es nicht nur bei minderjähriger , sondern auch bei volljährigen Kindern. Insofern ist deine kurze Antwort falsch.Ich hoffe ich muß nicht deutlicher werden.

Die Eltern - Kind - Beziehung hört nicht mit der Volljährigkeit auf.
Ich hoffe , du kannst das nachvollziehen.

Das du mit PAS nicht viel anfangen kannst, habe ich früher schon bemerkt.

Die Ritualbildung bei PAS ist immer die Folge eines Mangels an Unrechtsbewußtsein-
hier der Mutter.

PAS bedeutet die kompromißlose Zuwendung eines Kindes egal welchen Alters, zu einem guten, geliebten Elternteil u. die ebenso kompromißlose Abwendung vom anderen
- dem bösen,gehaßten Elternteil.

Dabei laufen bewußte u.unbewußte Programmierungen -hier durch die KM-ab mit dem Ziel
die Liebe zum anderen Elternteil zu zerstören (Diese Liebe endet nicht mit 18!)

ALLES läuft über die Stufen normaler Kontakt- Umgangsstörungen-Umgangsbehinderungen-
Umgangsverhinderung- Kontaktabbruch.

Die Folgen der Traumatisierung durch PAS reichen bis in das hohe Erwachsenenalter hinein.

Der Brief mit dem Vorwurf sexueller Mißbrauch gehört zur sog. Zurückweisungs-und
Herabsetzungskampagne.
Was dann folgen sind absurde Rationalisierungen, beim Fehlen normaler Ambivalenz
und zugleich reflexartige Parteinahme für den programmierenden Elternteil.

Bei einem 19-jährigen normal ist das Phänomen "der eigenen Meinung".
Das ist schwierig zu durchschauen , die Abwesenheit von Schuldgefühlen-
hier gegenüber den eigenen Vater und das Verwenden von " geborgten Szenarien".
Leider muß ich sehr allgemein bleiben, da hier einige nicht alles gleich verstehen.

Einzigste Chance wäre eine Therapie für den Sohn.Aber diese muß er selbst wollen.
Adresse habe ich mitgeteilt. Viel Erfolg.Bis bald.

Batman


AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 19:06
(@trulla66)
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Hallo,

zunächst vielen Dank an Batman, kleinegon und brille007!

Eure Hinweise und Einschätzungen haben uns sehr geholfen. Mein Mann und ich wollen auch in die Offensive gehen, denn er hat sich nichts vorzuwerfen. Vielleicht sind wir beide naiv, aber wir glauben, wer sich nichts vorzuwerfen hat und ein reines Gewissen hat, braucht auch nichts zu fürchten.

Mein Mann war immer für seinen Sohn da. Als der Sohn Schwierigkeiten mit dem Lebensgefährten der KM hatte, haben wir ihm sofort angeboten zu uns zu ziehen (er hat es dann nicht gemacht, weil er seine Schwestern nicht alleine lassen wollte). Auch bei seinen Schulproblemen war mein Mann der Ansprechpartner. Der Kontaktabbruch kam aus heiterem Himmel.

Bezüglich der jüngsten Tochter wird mein Mann auf jeden Fall das Jugendamt einschalten.

Unsere Familie und Freunde stehen huntertprozentig hinter uns, und sind an eine große Stütze. Alle sind erschüttert. Die Ex-Schwiegermutter meines Mannes (sie hat keinen Kontakt zu ihrer Tochter mehr und auch nicht zu den Enkelkindern, ging übrigens auch von ihrer Tochter aus) steht vollkommen hinter uns. Das ist irgendwie schon beruhigend.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank, und ich halte euch auf dem laufenden.

Gruß

Trulla66


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.02.2005 22:20
(@kleinegon)
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@ Batman
mit PAS wird eine Hysterie aufgebaut. Ich habe PAS in meiner Familie und im Freundeskreis, wie ich bereits einmal erwähnte. Ich besuchte Vorträge und sprach darüber mit Sachverständigen und Psychologen. Der Begriff PAS ist sehr eng gefasst, nicht alle Trennungen von einem Elternteil sind mit diesem Begriff passend erklärt.

Wir sollten deshalb nicht darüber diskutieren und nur eine Meinung als die absolut richtige hinstellen. PAS ist keine Krankheit und führt nicht automatisch zu einem Trauma.

Wenn man als Erwachsener dann seine Wurzeln sucht um verspätet seine Identität zu finden ist dies nicht in Zusammenhang mit PAS zu setzen.

Trotzdem hast Du Recht: wenn ein Kind, als Erwachsener weiß, wo der verstoßene Elternteil lebt, ist eine psychologische Unterstützung sehr sinnvoll.
Gruß


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 27.02.2005 23:58
(@trulla66)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

wir waren gerade beim Anwalt.

Wir gehen in die Offensive, es wird zunächst ein Schreiben an den Sohn geben, in dem die Vorwürfe zurückgewiesen werden und er dazu aufgefordert wird, diese Behauptungen und Vorwürfe zu unterlassen. Sollte dieses nicht geschehen werden weitere rechtliche Schritte eingeleitet.

Dieses ist uns nicht leicht gefallen, aber auch unser Anwalt hat den Eindruck, dass die ganze Geschichte von der KM initiiert sein könnte. Er hat uns natürlich auf die Konsequenzen hingewiesen (mögliche Strafanzeige des Sohnes etc.). Damit müssen wir dann aber leben, letztlich ist mein Mann unschuldig.

Natürlich wird immer ein fader Beigeschmack von dieser Sache übrigbleiben, wenn Aussage gegen Aussage steht. Troztdem sind wir der Auffassung, dass wir handeln müssen.

Gruß
Trulla66


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.02.2005 17:48
 Xe
(@_xe_)
Registriert

Moin,

ich weiß nicht, inwieweit ihr schon tätig wart. Ich würde vorallererst versuchen, das Gespräch mit der neutralen Person durchzuziehen, bevor überhaupt etwas unternommen wird.

Abhängig vom Gang des Gespräches, würde ich im worst Case dem Sohn mitteilen, daß dieses nicht nur dahergesagt werden kann, sondern durchaus ein ernstzunehmender Vorwurf ist, der zwangsläufig zu einer Untersuchung von staatlicher Seite führen WIRD!

Er solle versuchen, sich seine eigene Meinung zu bilden, und drüber nachdenken, ob ihm was "von dritten" Personen (gemint ist die Mutter, aber direkt würde ich das nicht sagen) eingetrichtert wurde oder ob er sich selber erinnert. Schätzungsweise dürfte dann das Gespräch von der Mutter gesprengt werden, aber eventuell reicht es für einen Denkprozess auf Seiten des Sohnes.

Ich würde nicht direkt gegen den Sohn vorgehen. Denn, so komisch es klingt, es gibt eine andere Vorgehensweise, die ihm ermöglicht, eine rein psychologisch gesehene Neutralstellung einzunehmen:

Dein Mann soll zur nächsten Polizeidienststelle oder STA-Dienststelle gehen und den Vorwurf dort in allen Einzelheiten darlegen. Die beim Gespräch anwesende Person als Zeugen mitnehmen. Kindesmißbrauch ist, wie schon dargelegt, ein Offizialdelikt, die STA wird als ermitteln MÜSSEN. Insbesondere wird der Sohn befragt werden, woher diese Information stammt und inwieweit er sich da selber erinnert oder wieweit das "eingepflanzt" wurde.

Auch drauf hinweisen, daß die Mutter offensichtlich seit über einem Jahr Bescheid weiß von diesem Vorwurf, nichts unternommen hat und auch die Klärung offensichtlich behindert (Gesprächsabbruch von oben).

Diesen Vorgang bezeichnet man (aus meiner Sicht heraus komplett falsch) als "Selbstanzeige", obwohl das eigentlich eher eine "Untersuchungsaufforderung" ist.

Gruß, Xe

[Editiert am 28/2/2005 von Xe]


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2005 19:40
(@trulla66)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Xe,

der Sohn weigert sich ein Gespräch mit meinem Mann und einer neutralen Person zu führen. Er ist nur zu einem Gespräch mit meinem Mann und seiner Mutter bereit. Mehr nicht.

Über die Tragweite seiner Vorwürfe ist er sich nicht im klaren, das steht fest.

Wir haben kein Problem, den Vorgang öffentlich zu machen. Habe ich Dich richtig verstanden, mein Mann soll zur Polizei gehen mit dem Hinweis, dass sein Sohn ihm den Missbrauch vorwirft? Eine Variante, die wenn ich erhlich bin, in meinem Augen sehr merkwürdig anmutet!
Hast Du damit Erfahrungen?

Gruß

Trulla66


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 28.02.2005 20:09
 Xe
(@_xe_)
Registriert

Moin,

ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen, denn diese Vorgehensweise stammt aus einigen Vorfällen, bei denen ich beraten habe:

Angriff ist in solchen Fällen die beste Verteidigung. Der Vorwurf als solches kann, wenn er von Dritten vorgebracht wird, Existenzzerstörend sein wie kaum ein anderer. Sicherlich ist bei dem, was ich dazu schreibe eine Menge Interpretation vorhanden, aber mal direkt:

kommt euch das nicht seltsam vor, erst wendet sich unvermittelt die älteste Tochter ab, dann der Sohn, und nun die jüngere Tochter, die sich doch so auf den Urlaub gefreut hat. Alles ohne jegliche Begründung.

Meiner Interpretation nach (und das ist hier eine Premiere, denn üblicherweise interpretiere ich nicht, sondern halte mich an rechtlich-logische Grundlagen) hat der Sohn ein schlechtes Zeugnis bekommen. Die Mutter hat diese "Gelegenheit" angenommen und ihm erzählt, "ja, mein Sohn, du kannst ja nix dafür, weil...". Das würde auf logischer Basis erklären, warum er unvermittelt, also ohne jeglichen Streit zuvor, den Kontakt abbrach. Warum er nicht drüber reden will. Warum er schlagartig so zu der Mutter hält, mit der er nach deiner Schilderung (bzw. mit deren LG) derartige Probleme hatte, daß er fast zu euch gezogen wäre.

Ebenfalls meiner Interpretation nach diesesmal allerdings etwas schiefgegangen, falls das so sein sollte, wie oben beschrieben: er will drüber reden, was die älteste Tochter nicht wollte. Er weiß nur nicht wie.

Definitiv ist es nicht richtig, die Vorwürfe im Raum stehen zu lassen. Auch die Gefahr ist nicht gegeben, daß ihr den Sohn verliert - entweder HABT ihr ihn schon verloren, oder aber ihr würdet ihn verlieren, wenn ihr das so stehen lasst. Psychologische Hilfe ist notwendig. Und die einzige Möglichkeit, diese effektiv und schnell zu bekommen ist über die sogenannte Opferhilfe, sprich, eine Klärung der tatsächlichen Vorkommnisse, und zwar von objektiver Stelle, sprich einer staatlichen Untersuchung. Alleine werdet ihr das nicht reißen können.

Zum Sohn würde ich folgendes schreiben:

"du weißt, daß zwischen mir und deiner Mutter kein Gespräch stattfinden kann, weil sie das verweigert. Daher ist es schwierig, daß sie dabei ist. Weil ich dir aber nicht vorschreiben will, daß du alleine zu kommen hast, denn du bist ein erwachsener Mensch, bitte ich darum, Person XYZ mitbringen zu dürfen, denn offen gesagt trifft mich der Vorwurf dermaßen tief, daß ich nicht glaube, daß du oder ich dabei objektiv bleiben können.

Gruß, Vater"

Ich denke, in dieser Darstellung ist nichts unwahres und erklärt zugleich, warum einer weitere Person dabeisein soll.

Die "Selbstanzeige" ist der letzte, mögliche Weg, allerdings läßt er bei weitem dem Sohn mehr Möglichkeiten, selbständig da rauszukommen als eine Klage oder Anzeige gegen ihn selber. So sollte das auch versucht werden zu kommunizieren, nämlich, daß ihm auf keinen Fall geschadet werden sollte, indem er zum Angeklagten wird, sondern versucht werden sollte, das Ganze bis ins Letzte aufzuklären und er dabei "nur" Zeuge ist.

Gruß, Xe


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2005 20:33
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo Trulla66

Habe ich Dich richtig verstanden, mein Mann soll zur Polizei gehen mit dem Hinweis, dass sein Sohn ihm den Missbrauch vorwirft? Eine Variante, die wenn ich erhlich bin, in meinem Augen sehr merkwürdig anmutet!

Ich bin ebenfalls davon ausgegangen, dass der Sohn Deines Mannes (und seine Mutter) kein Interesse an einer wirklichen Klärung des Vorgangs haben und deshalb nicht zu Gesprächen mit irgendwelchen Institutionen oder einem Therapeuten bereit sind.

Aber ich verstehe auch, was XE meint; ich habe Dir ja das Gleiche geraten: Wenn Dein Mann mit dem Brief seines Sohnes zur Polizei geht, löst er damit ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren aus, das auch nicht ohne weiteres "wegen fehlenden Tatverdachts" eingestellt wird (wie viele andere). Denn immerhin liegt eine schriftliche (!) Aussage des (angeblichen) Missbrauchsopfers vor - das ist nicht so einfach "ausermittelt". Zumal es sich bei Missbrauch um ein "Offizialdelikt" handelt, bei dem die Beteiligten (im Gegensatz zu anderen rechtsfragen) nicht selbst entscheiden können, ob Ermittlungen eingeleitet werden.

Und dann werden sein Sohn und seine Ex eine ganze Menge Fragen beantworten müssen von Menschen, die sie sich nicht aussuchen können. Und Schweigen oder "alles vergessen haben" ist dann auch nicht das Mittel der Wahl, denn damit würden sie sich selbst belasten. Wer so etwas auf papier schreibt, kommt nicht umhin, seine Behauptung durch entsprechende Aussagen zu erhärten - oder eben zuzugeben, dass ihm dieser Brief von einem Dritten aufgetragen wurde.

Auch wenn es sich verrückt anhört: Ihr helft dem Sohn (und seinen Schwestern) damit viel eher als mit Schweigen und Nichtstun. Das menschliche Erinnerungsvermögen funktioniert nämlich nicht wie eine Computer-Festplatte - je öfter man einen (fiktiven) Vorgang an die Oberfläche des Erinnerns holt und ihn anschliessend wieder "speichert", desto eher manifestiert er sich als "das hat tatsächlich so stattgefunden". Wird dieser Vorgang bewusst eingesetzt, spricht man auch von "brainwashing".

Es liegt also im ureigenen Interesse Deines Mannes, ein Ermittlungsprotokoll mit entsprechendem Ergebnis in die Hand zu bekommen. Denn wenn Ihr jetzt nichts tut, läuft die Kiste nach dem Motto "Irgendwas wird schon drangewesen sein, sonst hätte er sich ja gewehrt". Und das ist dann so gut wie ein Schuldanerkenntnis.

Jetzt verstanden?

Grüssles
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2005 20:36
(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Xe,
möchte Dir zu Deiner ausführlichen Beratung beglückwünschen und bringe zum Ausdruck, dass dieses Forum wirklich Unterstützung anbietet !!!
Gruß


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2005 21:12




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