Warum wird das Kind...
 
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Warum wird das Kind als Druckmittel verwendet ?

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(@ronson)
Zeigt sich öfters Registriert

Ich melde mich mal wieder zu Wort...
unser Termin bei Gericht wurde nun auf den 13.08. verschoben da AW von KM im Urlaub.

Gestern bekam ich dann allerdings Post vom Gericht mit der Zweitschrift des Berichtes vom Jugendamt.

Was denkt ihr darüber ?

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Zusätzlich kam auch Post vom Staatsanwalt bezüglich der Anzeige von meiner Exe... (hier im Theme schon näher beschrieben)

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Nun bin ich ja echt mal Gespannt


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.08.2015 13:13
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin ronson,

zur JA-Stellungnahme:
Ihr ward beide ehrlich.
Sowohl Deine Ehrlichkeit spricht für das Verfahren zu Deinen Gunsten spricht als auch ihre Ehrlichkeit.
Sie steckt halt im Zwiespalt sich einerseits als "gute Mutter" darstellen zu wollen (die beispielsweise Infos weitergibt), andererseits aber Kommunikationsprobleme ins Feld führen zu müssen ...

Torpedieren kann ihr Anwalt diese Stellungnahme aus meiner Sicht lediglich, indem er eine deutliche Verschlechterung der Kommunikation seit dem letzten JA-Termin darstellt.

Die Gegenbeweise (die es in ihren Taten gibt) hältst Du ehrlich bereit.

Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 06.08.2015 14:07
(@ronson)
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Die Gegenbeweise (die es in ihren Taten gibt) hältst Du ehrlich bereit.

Was genau meinst Du hiermit ?

Zum Verschlechtern würde ich das komplette Gegenteil behaupten... wie oben geschrieben hatte sie sogar mit dem kleinen bei mir übernachtet, auch als Ihre Wohnung nicht bezugsfertig war, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe sie mit meinem Sohn in meiner Wohnung schlafen lassen (das war vergangenen Fr auf Sa)... (ihr next hat sie wohl hängen lassen da sein Kind bei ihm war, aber das is ne andere Geschichte)

Also gibt es keine Grundlage auf die die AW eine verschlechterung vorbringen könnte.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.08.2015 14:14
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

Was genau meinst Du hiermit ?

Das:

wie oben geschrieben hatte sie sogar mit dem kleinen bei mir übernachtet, auch als Ihre Wohnung nicht bezugsfertig war, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe sie mit meinem Sohn in meiner Wohnung schlafen lassen (das war vergangenen Fr auf Sa)...

Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 06.08.2015 14:54
(@ronson)
Zeigt sich öfters Registriert

Hey Leute,

Die letzten tage hatten wir normalen Kontakt, hin und wieder wegen dem kleinen Telefoniert und Sonntags war sie sogar ne Weile hier als der kleine sich beim abholen übergeben musste.
Lustige Story die dann ablief, aber tut hier erst mal nichts zur Sache.

So, morgen um 10:30 Uhr ist also der Termin bei Gericht. Mir ist irgendwie jetzt schon übel.

Und aktuell habe ich förmlich einen Blackout...
Der Richter wird mich ja sicher Fragen warum ich denn überhaupt das GSR haben möchte.
Nur sind mir die ganzen Antworten die ich mir zurechtgelegt habe komplett entfallen, bin voll nervös und aufgeregt... schon fast Angst könnte man es nennen.

Meine Antworten aktuell wären (wobei die ja eher weniger mit dem GSR zu tun haben):
Da ich eine gute Bindung zu meinem Sohn habe und die aufrecht erhalten will,
da ich auch an Entscheidungen was sein Leben betrifft mit teilhaben möchte,
das ich auch rechtlich für ihn da sein will,
um geschehnisse aus der vergangenheit nicht mehr vorkommen lassen zu können...

Was will ein Richter denn eigtl hören ?


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 12.08.2015 13:42
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Die einzig richtige Antwort auf diese Frage ist: Weil es dem Kindeswohl dienlich ist!

Sie muss begründen, warum es in diesem nicht so sein soll. Wenn sie etwas Vorträgt, kannst du darauf reagieren oder widersprechen, bzw. dein Anwalt macht das.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 12.08.2015 14:23
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo,

1) Beppo hat recht, es geht eigentlich nur darum ob es dem Kindeswohl dient oder nicht. Die Stellungnahme des JA ist für das GSR.
2) Trotzdem ist eine freundliche Antwort, weil Du eine gute Bindung zu Deinem Sohn hast und ihm auch rechtlich ein Vater sein willst nicht schlecht.

Was ein Richter hören will, weiss nur er selber, aber er will bestimmt kein Gelaberre und sinnnloses Getue haben. Also sei ehrlich, freundlich und offen. Nachtreten, wie damit das ... nicht wieder passiert, klingt nach Kontrollieren der KM und das solltest Du nicht sagen.
Ein Thema ist mit Sicherheit die Kommunikation der Eltern untereinander, hier solltest Du darauf hinweisen, dass ihr in diese Frage gut miteinander klar kommt und das die Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Trennung nachdem Regelungen gefunden wurden auch weiter abnehmen.

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 12.08.2015 14:30
(@ronson)
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Nur ne kurze Meldung...

Hab das geteilte Sorgerecht zugesprochen bekommen unter dem Deal das wir in den kommenden 14 Tagen einen Termin bei der Caritas wahrnehmen für Trennungskonfliktlösung.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 13.08.2015 13:29
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

:thumbup:


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 13.08.2015 14:23
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

:thumbup: es ist aber das gemeinsame Sorgerecht, schliesslich bekommst Du nicht nur die Hälfte sondern ihr beide habt gemeinsam das Sorgerecht.

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 13.08.2015 18:23




(@superpapa)

Informationen hinterhertragen muss sie Dir trotzdem nicht. Hoffentlich hilft der Caritastermin.


AntwortZitat
Geschrieben : 14.08.2015 00:32
(@ronson)
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Das ist mir durchaus bewusst, ich wollte ja auch nur das geteilte Sorgerecht.

Der Anwalt war genial, werde die Tage mal davon berichten und sobald im Briefkasten auch den Beschluss mal bereit stellen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.08.2015 12:24
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Nochmals:

das geteilte Sorgerecht.

Gibt es nicht!
Du hast das gemeinsame SR bekommen.

Das heißt rechtlich so. Zeigt aber auch, wie es gelebt werden soll!

Ich weiß nicht, warum Du hier nochmals auf ein geteiltes SR hinweist?!
Entweder es wurde von Deinem Anwalt so bezeichnet - dann hätte ich aber Zweifel an seiner Kompetenz.
Oder Du willst damit ausdrücken, wie Du es nun interpretierst und leben willst - dann hätte ich mit dieser Deiner Sichtweise ein erhebliches Problem!

Gruß. toto


AntwortZitat
Geschrieben : 14.08.2015 13:19
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo,

also gemeinsam inpliziert für mich, dass die Eltern gemeinsam Sorge tragen. Geteilt würde dann bedeuten, dass entweder jeder "die Hälfte" zu tragen, man teilt sich die Sorge oder aber er will nur an der Sorge beteiligt werden, was ich als unzureichend ansehen würde.

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 14.08.2015 14:04
(@ronson)
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legt doch nicht alles auf die Goldwaage...

ich meine natürlich die gemeinsame Elterliche Sorge

Im umgänglichen Sprachgebrauch hier in der Gegend spricht eben vom geteilten Sorgerecht


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.08.2015 14:10
(@howi64)
Nicht wegzudenken Registriert

Ho ronson, ist keine Haarspalterei.

geteilten Sorgerecht

Das gibts auch. Häufig Variante war bis in 1970er Jahre: Mutter versorgt die Kinder im Alltag.
Vater (oder Amtsvormund) hatte die "elterliche Gewalt" über Vermögensfragen.

Sorgerecht kann man tatsächlich teilen.
Manche BET haben die Gesundheitssorge und das ABR allein - trotz GSR.
Ist aber zuletzt ziemlich aus der Mode gekommen.
Meist bleibt das GSR gemeinsam und ungeteilt.

Wenn du auf solche Spitzfinigkeiten kein Bock hast lass das mit der Scheidung besser.
Oder nick einfach alles ab was die Gegenseite vorschlägt.
Wenn du selbst bestimmen willst wo es nach der Trennung langgeht musst du dich in so Sachen besser schlau machen.

Gruss Horst


AntwortZitat
Geschrieben : 14.08.2015 19:01
(@ronson)
Zeigt sich öfters Registriert

Nein nein, alles gut...

mir ging es (wie hier im Thema ja bekannt) um die gemeinsame Elterliche Sorge.

Der Ausdruck geteiltes Sorgerecht war nur symbolisch gemeint da es im sprachgebrauch hier so üblich ist.

Mehr als das was ich nun erreicht habe wollte ich doch gar nicht.
Also alles gut 😉


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.08.2015 20:40
(@united)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Ronson,

Mehr als das was ich nun erreicht habe wollte ich doch gar nicht.

Gratuliere (alles andere hätte in Deinem Falle tatsächlich verwundert).

Magst Du zum Ablauf vor Gericht noch ein paar Sätze schreiben.

Gruß
United


AntwortZitat
Geschrieben : 18.08.2015 11:59
(@ronson)
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Wie versprochen nun der Ablauf bei Gericht (Gedächtnisprotokoll):

Termin war 10:30 Uhr
Als ich ankam und gerade in der Sicherheitskontrolle war, kam die KM an und hatte keine Unterlagen dabei.
Da ich nicht wollte dass der Termin verschoben wird, sagte ich den Beamten dass Sie meine "Gegnerin" ist und sie es auf meiner Ladung gerne nachlesen können..
So wurde sie zumindest dann doch rein gelassen

Vor dem Sitzungssaal dann warten, ich war so aufgeregt und hatte echt Angst.
Sie saß ein paar Meter entfernt mit ihrer Anwältin und ich alleine... Ja ich hatte dann doch KEINEN Anwalt.

10:30 Uhr, der Richter bittet uns rein.

Ich setze mich und bekomme in dem Moment von der AW mitgeteilt dass ich falsch sitzen würde und doch bitte die Seite wechseln soll.
Okay, also habe ich mich umgesetzt...

R = Richter
KM= Kindsmutter
KV = Kindsvater
AW= Anwältin der KM
I=Ich

Der Richter blätterte in den Akten, von vorne bis hinten, dann wieder von vorne..
Er schaute herab, in Richtung KM und AW und sagte:
R "Sie wollen also mit allen Mitteln verhindern dass der Vater die geteilte Sorge übertragen bekommt...."
AW "Wenn ich da gleich mal eingreifen dürfte..."
R "Nein sie dürfen jetzt nicht eingreifen und sind mal still"
I musste mir das grinsen verkneifen
AW schaute etwas verdutzt und nickte

R "also sie geben hier ja alle möglichen Punkte an, (Autoschlüssel, Küche, Streitereien usw.) aber ich erkenne nichts was mit dem Kind zu tun hat, also wo liegt das Problem ?"
KM "ja wir haben keine Kommunikation bzw ist es sehr schwer zu Zeit"
AW "es musste sogar eine 3. Person, in dem Fall die Schwester der KM, für die Kindsübergabe gerangezogen werden"
R "naja, was erwarten Sie denn ? Sie haben sich getrennt, da ist es doch normal das die Situation angespannt ist" schaut mich dann an
I "ja, Anfangs hatten wir unsere Probleme, doch Die letzten 6-8 Wochen waren ohne jegliche Probleme, die Schwester hat den kleinen lediglich 1x gebracht und geholt, sonst immer die KM selbst"

R "auch das Jugendaamt scheibt doch ganz klar dass sie keine Gründe sehen die gegen die gemeinsame Sorge sprechen würden"
AW "ja, doch es kommt ja immer wieder zu eskalationen vor dem Kind..."
I "Moment, wir hatten seit einiger Zeit überhaupt keinen Streit mehr, gerade was unseren Sohn anbelangt sind wir ein Team und ziehen an einem Strang"
R blätterte wieder in den Unterlagen..
KM dreht sich zu AW und flüstert irgendwas... R sieht das aber...
KM fängt an zu weinen und erzählt "ich habe Angst dass der KV den kleinen einfach mitnimmt zu seiner Familie, also ihn mir wegnimmt"
I schüttele mit dem Kopf, da mir das ganze geheule echt zu sehr auf Knopfdruck kam
R lächelte fast als er sagte "naja, so einfach ist das nicht und das glaube ich kaum wenn ich mir die Berichte von ihnen, vom JA und dem KV ansehe"
R sieht mich an und fragt was ich dazu sage
I "ich werde ganz besimmt nicht wegziehen wenn unser Sohn hier wohnt, ich habe auch nicht vor den kleine irgendwie der KM abzunehmen..."
AW fällt mir ins Wort "...aber sie würden doch.."
I "Moment Frau AW nun rede ich, wie sie sehen bin ich ohne AW hier, also darf ich auch mal aussprechen oder ?"
AW schaut wieder verdutzt und sagt "ja klar"
R "wo sehen sie denn sonst ein Problem Frau KM ?"
KM "wenn ich das richtig verstanden habe, dann darf der KV ja dann bei allem mitbestimmen wie Schule, Doktor...."
R fällt KM ernergisch ins Wort "..ja warum denn auch nicht ? warum soll denn der KV nicht mitbestimmen dürfen ? Er ist doch der Papa von dem kleinen !"
AW "grundsätzlich hat die KM ja kein Problem mit der gemeinsamen Sorge, doch es sollten vorher Gespräche bei z.B. Caritas stattfinden"
I schaue etwas verwundert
R blättert wieder und bemerkt dass doch schon 2 Gespräche bei dem JA stattgefunden haben und schaut mich an
I sage "Das höre ich heute zum ersten mal dass die KM nichts gegen die gemeinsame Sorge hat"
R "das glaube ich ihnen gerne Herr KV, denn in dem Schreiben der AW steht alles andere, aber nicht dass KM kein Problem damit hat"
AW dreht sich zu mir "Herr KV, was halten sie davon wenn sie erstmal Gespräche bei Caritas für sagen wir mal 6 Monate führen und wir dann über die gemeinsame Sorge entscheiden"
I "ich habe grundsätzlich nichts gegen Gespräche, aber finde diese in diesem Umfang nicht gerade förderlich, denn der Umgang und das Zusammenspiel mit unserem Sohn funktioniert seit einiger Zeit einwandfrei"
R nickte..
KM "aber KV wir haben doch keine ordentliche Kommunikation..."
Ich wurde etwas sauer und fing dann an:
I "Liebe KM, war es nicht so dass du vor 2 Wochen bei mir mit dem kleinen Übernachtet hast als er krank war, Stimmts oder stimmts nicht ?
KM "ja stimmt"
I "hast Du nicht 2 Tage mit dem kleinen in meiner Wohnung schlafen durfen als ich nicht da war und deine neue Wohnung noch nicht fertig bzw keine Lampen angebracht usw. ?"
KM "ja stimmt"
I "War es nicht so dass du mit dem kleinen jetzt gerade am Sonntag Abends mehrere Stunden bei mir warst weil er sich übergeben hatte ?"
KM "ja stimmt"
I "Ach ja, aber wir haben keine Kommunikation ?"

AW schaute ungläubig weil sie von alledem wohl nichts wusste..

R "Also wenn es nach meinem Ermessen geht, dann müsste ich jetzt einen Beschluss verfassen in dem die gemeinsame Sorge übertragen wird, doch da der KV scheinbar kooperativ ist, werden wir es wie folgt machen: Die geminsame Sorge wird übertragen, zusätzlich wenden sich die beiden Elterteile innerhalb 14 Tage bei Caritas für ein einmaliges Trennungsgespräch, desweiteren sind beide damit einverstanden dass sich der hauptsächliche Aufenthaltsort bei der KM befindet"

R lässt das Diktierte nochmals ablaufen und fragt uns ob wir einverstanden sind
I nicke und auch KM und AW nicken mit etwas unzufriedenen Blick

R "Der Beschluss geht dann per Post die kommenden tage raus, der Streitwert wird auf 3000€ gesetzt und die Kosten werden gegeneinander aufgehoben"

KM machte an dem Tag zwar noch Stress weil sie wohl unzufireden mit dem Beschluss ist, doch mittlerweile ist alles wieder Entspannt.

Sobald der Beschluss da ist, werd ich ihn hier auch mal reinstellen


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.08.2015 13:23
(@jensb)
Nicht wegzudenken Registriert

Moin,

Das war nicht zufällig AG Kassel? Der Richter könnte 1-zu-1 "meiner" sein.
Guter Mann!

JB


Diskutiere nicht mit Idioten -
Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich dort mit Erfahrung!

AntwortZitat
Geschrieben : 20.08.2015 13:47




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