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Trennung noch vor der Geburt

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(@inflamable)
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Servus @infamable,

wer sagt Dir eigtl., dass @Vyron und Du die einzigen seid mit so einem Problem (Trennung noch vor der Geburt)?

Meine kleine wird bald 5 und ich habe Euer Problem gottlob längst durch und m.E. gut gelöst bekommen, will heißen, sehr ausreichenden und regelmäßigen Umgang, dank Umgang eine unerschütterlliche Beziehung zu meinem Kind und seit November 2010 -leider auch erst nach gerichtlichem Antrag- das GSR.

Hallo bagger,

das freut mich echt zu lesen. Das gibt Hoffnung die mir (uns) anstehenden Probleme zu bewältigen. Auch ich habe zwischendurch Zweifel und ich denke mit Recht auch Ängste ob das alles gut geht. Aber ich habe in mir manifestiert, dass ich dies alles für mein Kind tue und es sicherlich irgendwann dafür dankbar sein wird. Dazu habe ich mal ein paar Fragen an dich:
Wann ist es bei euch zu Trennung gekommen? Auch so frühzeitig?
Wie hast du die Mutter zu einem ausgewogenen Umgang gebracht? Und wie ausgewogen war dieser letzendlich?
Wie hast du beim GSR argumentiert und wie lange hat das ganze von Antrag bis Prozess/Urteil gedauert?

Bin immer froh Erfahrngsberichte und Hintergründe zu erfahren weil ich denke, dass ich daraus lernen kann und in meine zukünftiges Agieren mit einfliessen lassen kann.

Das war alles sehr, sehr mühsam aber letztendlich erfolgreich und ließ sich nur durch stete Beharrlichkeit verwirklichen bzw. hatte ich einen guten Backround (Rain, Familie u. Freunde, die mit unterstützt haben) und das notwendige Glück bzw. eine mittlerweile einsichtige KM, die damals auch nur ihre Ruhe haben wollte, die ich ihr aber wg. des gemeinsamen Kindes nicht gelassen habe und lassen durfte.

Das freut mich auch zu lesen. Diesen Backround habe ich Gottseidank auch. Freunde und Familie stehen wie eine 1 hinter mir. Das tut gut und gibt kraft. Gleichzeitig erfahre ich immer mehr Kritikäusserungen gegenüber der KM bezüglich ihres Verhaltens auch von gemeinsamen Bekannten. Das zeigt mir, dass zumindest ich auf dem richtigen Weg bin. Ich habe auch das Gefühl, dass die KM in meinem Fall auch immer nur ihre Ruhe haben möchte. Sie drückt jegliche Regelungen der Elternschaft von sich weg und kümmert sich lieber darum ihr Leben auf ein zweisammes Leben zwichen Mutter und Kind  vorzubereiten. Ich sehe es genau wie du, dass ich ihr keinen Raum lassen darf sondern immer wieder auf meine väterliche Ausübung zum Wohle des Kindes bestehen sollte. Es ist mir auch unbegreiflich wie Mütter sich hinstellen können und behaupten, dass die Kinder keine Väter bräuchten. Sie verhalten sich so, als ob sie einen Gott-Modus inne haben und Lebenverwalter eines Individiums sind. 

@Vyron sollte die noch bestehende Gesprächsbereitschaft der KM und die vorgeschlagenen Mediationsmöglichkeit nutzen, um eine Basis für die gemeinsame Elternschaft aufzubauen. In solchen Gesprächen können die Eckpfeiler (Umgang, Unterhalt und Sorge) gemeinsam besprochen und einvernehmlich festgelegt werden, und das ist allemal vorzugswürdiger als stur auf vermeintliche Rechtspositionen zu beharren und gerichtliche Anträge zu stellen.

Das kann man ggfs. immer noch tun, wenn vorstehendes gescheitert ist.

Dieser Meinung bin ich auch. Ich schrieb ja, dass seine Position gegenüber meiner besser ist, da es noch eine, wenn auch nicht immer zufrieden stellende, aber immerhin bestehende Kommikation gibt.
Meine KM hat wohl hinterücks herum erzählt, dass ich Zweifel an der Vaterschaft hätte und diese wohl nicht anerkennen würde. Das habe ich aber erst kürzlich erfahren.
Da ich ja vor gut zwei Wochen die Vaterschaft anerkannt habe, einseitig, genauso einseitig meine Absicht zum GSR beurkundet habe beim Jugendamt habe ich ihr diesen Wind auch wieder aus den Segeln genommen. Aber wie gesagt "unbewusst"
Dagegen hat sie die Vaterschaft bis dato aber noch nicht bestätigt. Das GSR sowieso nicht, davon gehe ich nicht aus. Beim jobcenter allerdings hat sie mich bezüglich der BU-Ansprüche schon offiziell als Vater angegeben.

Ich weiß nur noch nicht wie ich weiter agieren soll wenn sie der Vaterschaft erst nach der Geburt zustimmt. Eigentlich hätte ich schon gerne vorher mediative Gespräche zum Umgang von Anfang an mit ihr geführt um zu verhindern, dass der Knatsch los geht wenn das Kind erstmal da ist. Ich befürchte, dass ich es noch nicht mal im Krankenhaus besuchen werden kann da sie mir verschweigt dass es zur Welt gekommen ist. Harte Nuss!!!!


AntwortZitat
Geschrieben : 14.09.2011 14:28
(@vyron)
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Hallo,

keine Angst, ich werde das alles ganz in ruhe angehen.
Ich werde auch erstmal nichts machen,was die Kommunikation gefährden könnte.

Ich hab nochmal versucht Sie vom GSR zu überzeugen, aber bin dabei nicht sehr weit gekommen. Weil Sie im Internet beispiele gefunden hat, für was sie dann alles meine zusage bräuchte und das will sie nicht. Aber ich konnte Sie davon überzeugen, die Sache beim Jugendamt anzusprechen und sich von denen Beraten zu lassen.
Und das warte ich jetzt erstmal ab.


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Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 15:17
(@ingo30)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Weil Sie im Internet beispiele gefunden hat, für was sie dann alles meine zusage bräuchte und das will sie nicht.

Mir kommen gleich die Tränen. Wie macht sie das denn mit ihren Kindern aus erster Ehe? Bricht sie da auch daran zusammen, die Arme?

Zählen wir doch mal auf, wo die arme, arme KM Unterschriften braucht: Kindergeldantrag, Elterngeld, u.U. Rentenkasse....die Überlastung steigt... lange nichts .. Kindergartenanmeldung und Vertrag.... wieder lange nichts.. Schule. Du merkst, die Überlastung ist enorm. Man sollte es also gleich allen Vätern das GSR generell absprechen....weil den KMs kann sowas natürlich nicht zugemutet werden. Ironie off 😉 Gruß Ingo


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Geschrieben : 15.09.2011 15:33
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Das Argument zieht nicht, bis sie bei den Kindern aus erster Ehe das ASR hatte, musste sie allem nachlaufen. Ihr ExMann ist LKW fahrer und damit nur selten zuhaus und wenn doch schläft er oder so.

Aber egal, ich warte jetzt erstmal das Gespräch mit dem JA ab.


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Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 15:44
(@inflamable)
Schon was gesagt Registriert

Ja der Verwaltungsaufwand bei einem GSR ist dermaßen hoch, dass man den Damen der Schöpfung vielleicht noch eine monatliche Entschädigungspauschale anbieten sollte 😉

Drehen wir den Spieß mal um und gehen davon aus dass du das GSR als Vater NICHT hast:

- Ergebnisse ärztlicher Untersuchungen einholen 3-4 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- Verhaltensweise im Kindergarten erfragen sowie Entwicklung des Kindes 4 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- Kind kurzfristig aus Kindergarten abholen wegen Verschiebung irgendwelche Termine 4 mal im Jahr / Genehmigung der Mutter erforderlich
- Schulleistung in der Schule erfragen/Elternsprechtag 2mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- finanzielle Angelegenheiten abfragen etc. ca 1-2 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich

die Liste könnte man noch ohne weiteres ewig weiter führen.
Die Beispiele sind teilweise etwas spitzfindig aber nicht mehr als die Ausreden der weiblichen Antisorgerechtsverfechterinnen 🙂

Das GSR schneidet weder die Rechte des Kindes und auch nicht die der Mutter an. Wenn du es nicht hast schneidet es nur deine Rechte und Möglichkeiten der Sorge und Erziehung an und du bist derjenige der den Aufwand und den immer wieder aufkommenden Ärger mit der Mutter hat.

Es ist gut, dass sie bereit ist mit dir zum JA zu gehen und darüber zu sprechen. Als ich beim JA war haben sie sich schon dafür ausgesprochen und finden da nichts schlechtes dran.
Hier noch ein kleiner Link für dich, übrigens von der Seite des Jugendamtes  😉

http://www.jugendaemter.com/index.php/studie-des-fur-das-bmj-gemeinsames-sorgerecht-entlastet/

Das war auch der O-Ton bei meinem Jugendamtsbesuch. Manche Ja´s stellen sich da noch quer aber das sind immer mehr Einzelfälle!


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Geschrieben : 15.09.2011 15:53
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

- Kind kurzfristig aus Kindergarten abholen wegen Verschiebung irgendwelche Termine 4 mal im Jahr / Genehmigung der Mutter erforderlich

Das ist leider kein brauchbares Argument. Sie ist sehr misstrauisch und traut Ihre Kinder kaum wen an.
Incl. der Angst, das der Vater der Kinder das Kind einfach aus dem Kindergarten abholt und verschwindet.

Und das ist leider keine Show von ihr.


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Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 16:00
(@bagger1975)

Hi @Vyron,

merkst Du was?

Diese Ängste oder Befürchtungen der KM (ob begründet oder nicht) werden gerade auch auf Deine Person als KV übertragen... Da heisst`s nicht nachgeben und locker lassen...sonst suhlt sie sich nur weiter in ihren Ängsten und Befürchtungen...und ist hier Nachsicht und Rücksichtnahme meist das falsche Rezept.

Viel Erfolg


AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 16:04
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Das weiß ich, aber ich darf auch nicht mit der Brechstange rangehen. Dafür kann ich im Moment zu viel kaputt machen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 16:13
(@inflamable)
Schon was gesagt Registriert

Das weiß ich, aber ich darf auch nicht mit der Brechstange rangehen. Dafür kann ich im Moment zu viel kaputt machen.

Stop stop stop......

das was ich geschrieben habe war auch nur eine reine Aufzählung dessen was auf dich zu kommt wenn du das GSR nicht inne hast.
Es war keine Argumentationsgrundlage um damit bei deiner Ex aufzutauchen. Dann eher der Link den ich dir zugefügt habe.
Beim Thema Kindergarten bist du noch lange nicht und bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter.

Nehmt den gemeinsamen Termin beim JA wahr und dann hat sich das Thema vielleicht eh schon erledigt.

Ansonsten gilt was bagger sagt, das ist nicht dein Problem und m.E. auch ein blödes Argument da sich der Vater der anderen Kinder ja eh kaum kümmert. A


AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 17:54
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hi Inflamdings,

- Ergebnisse ärztlicher Untersuchungen einholen 3-4 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- Verhaltensweise im Kindergarten erfragen sowie Entwicklung des Kindes 4 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- Kind kurzfristig aus Kindergarten abholen wegen Verschiebung irgendwelche Termine 4 mal im Jahr / Genehmigung der Mutter erforderlich
- Schulleistung in der Schule erfragen/Elternsprechtag 2mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich
- finanzielle Angelegenheiten abfragen etc. ca 1-2 mal im Jahr/ Genehmigung der Mutter erforderlich

Da sagt Mutti einfach:
-nö
-nö
-nö
-nö
-nö.

Papa als nicht sorgeberechtigter Elternteil braucht gar nicht erfahren, was der Arzt oder die Kita über das Kind sagt, die Schulleistungen sind, wann Elternabend ist oder was da besprochen wurde und "finanzielle Angelegenheiten abfragen" ähääääää ???

Das sind alles Faktoren, die braucht ein nichtsorgeberechtigter Vater gar nicht wissen! Über den Entwicklungsstand des Kindes überzeugt er sich beim Umgang, er kriegt, wenn er Glück hat, eine Kopie vom Zeugnis und wenn KM Laune hat, trägt sie ihn in der Kita als abholberechtigte Person ein. Aus die Maus.

Dit macht nu wirklich nicht die Spur Arbeit, ASR inne zu haben.

Gruß, LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 21:40




(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Papa als nicht sorgeberechtigter Elternteil braucht gar nicht erfahren, was der Arzt oder die Kita über das Kind sagt, die Schulleistungen sind, wann Elternabend ist oder was da besprochen wurde und "finanzielle Angelegenheiten abfragen" ähääääää ???

Das sind alles Faktoren, die braucht ein nichtsorgeberechtigter Vater gar nicht wissen! Über den Entwicklungsstand des Kindes überzeugt er sich beim Umgang, er kriegt, wenn er Glück hat, eine Kopie vom Zeugnis und wenn KM Laune hat, trägt sie ihn in der Kita als abholberechtigte Person ein. Aus die Maus.

Nun, ich vermute mal diese Einstellung ist der Grund, das Mütter nicht mehr alleine entscheiden können, ob GSR oder ASR.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 22:18
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Das ist keine Einstellung, sondern schlicht die Rechtslage und dass sich daran etwas ändern soll, liegt ganz sicher nicht an etwaiger Einsicht von Politik und Justiz, sondern einzig daran, dass die deutsche Rechtspraxis vom EUGMR für menschenrechtswidrig erklärt wurde.

Was allerdings nicht bedeutet, dass der Gesetzgeber es nun besonders eilig hätte diesen Mißstand nun zu beseitigen.

Und auch die Justiz scheint sehr an der alten, diskriminierenden Regelung zu hängen.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 22:32
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

@ inflamable Vyron

Das ist keine Einstellung, sondern schlicht die Rechtslage (...)

Richtig. Es macht nämlich nicht viel Sinn, Ratschläge nach "Einstellung" zu erteilen. Daher hakt Deine Argumentation einfach, egal ob die nur für den TO oder auch für dessen Ex bestimmt sein soll.

LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 22:35
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Ein Vater auch auch ein Recht genau diese Dinge zu erfahren. Auch wenn es der Mutter nicht passt. Es ist nicht nur Ihr Kind, sondern das Kind beider Elternteile.

Ausnahme ist natürlich wenn sich ein Elternteil nicht kümmert.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 23:09
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Und das wiederum ist eine Einstellung und keine Rechtslage!


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 15.09.2011 23:12
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Und das wiederum ist eine Einstellung und keine Rechtslage!

Leider. Das sollte es nämlich mal sein. Am besten finde ich es noch wenn solche Damen die sowas nicht machen gleich noch von Gleichberechtigung schwafeln.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2011 23:18
(@bagger1975)

Servus @Vyron,

lass Dich doch von Grundsatzdiskussionen (die manchmal wichtig sind!) nicht kirre machen. Schwarzmalen, was KV mit oder ohne GSR alles dürfen oder dürfen könnten, was KM manchmal machen oder tun könnten, etc. ist aktuell noch nicht Dein Ding. Basta.

Du hast Kommunikation! Nutze das! Führe das Gespräch gemeinsam mit der KM beim JA und schaue wohin das führt! Bleibe bei Deiner Linie und höre Dir alles an! Bleibe wachsam und lass Dich bloß nicht (aufgrund der bloßen Ängste und Befürchtungen der KM) in die "böser KV-Schiene" drängen...

Du bist offensichtlich anders (als der andere KV), hast Dir nichts vorzuwerfen, willst in allen Teilen Verantwortung für das kommende Kind übernehmen, hast einen anderen Hintergrund etc. ...
Es gibt i.Ü. auch keinen einheitlichen Erziehungsstil, ist jeder Elternteil anders geprägt, hat andere Vorlieben und Stärken und ist dies nur eine Bereicherung für jedes Kind.

Darum geht`s...

Viel Erfolg 


AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2011 00:05
(@vyron)
Schon was gesagt Registriert

Hallo,

ich wollte nur ma sagen, das ich noch lebe, aber es derzeit in der Richtung nicht viel zu sagen gibt. Ich meld mich auf jedenfall hier wieder, wenn was bei mir passiert. 🙂

lass Dich doch von Grundsatzdiskussionen (die manchmal wichtig sind!) nicht kirre machen. Schwarzmalen, was KV mit oder ohne GSR alles dürfen oder dürfen könnten, was KM manchmal machen oder tun könnten, etc. ist aktuell noch nicht Dein Ding. Basta.

Jup, ich weiß das hat noch Zeit. Darum werd ich sie derzeit auch zu nichts drängen.

Du hast Kommunikation! Nutze das! Führe das Gespräch gemeinsam mit der KM beim JA und schaue wohin das führt! Bleibe bei Deiner Linie und höre Dir alles an! Bleibe wachsam und lass Dich bloß nicht (aufgrund der bloßen Ängste und Befürchtungen der KM) in die "böser KV-Schiene" drängen...

Nun, sie behauptet ja nicht das ich böse bin. Sie traut einfach nur niemanden mehr, den sie nicht Ihr oder Sein ganzes leben kennt. (Mutter + Töchter). Das ist leider so und ich weiß auch warum das so ist. Aber damit kann ich umgehen.

Viel Erfolg

Danke 🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.09.2011 12:04
(@bagger1975)

Servus Vyron,

schön zu hören...

Der Hinweis mit "böser KV-Schiene" war evtl. überzogen.

Man kann das aber gleichsetzen mit "unfähigem, unverantwortlichem, rücksichtslosem KV", etc. und Du wirst Dich vermutlich wundern, solche pauschalen aus der Luft gegriffenen Vorwürfe ggü. Vätern sind nicht allzu selten und werden bei manchen Damen gerne angeführt und sind die altbekannte Taktik, den anderen Elternteil ggü. JA oder Gericht von vorn herein zu diskreditieren, um für sich das Maximum raus zu holen.

Lege Dir in dieser Hinsicht schon einmal vorab zur Sicherheit ein dickeres Fell zu, sei ggfs. darauf gefasst und gehe (sofern KM diese Schiene fährt) nicht weiter darauf ein.

Und Vertrauen im Hinblick auf das gemeinsame Kind aufzubauen und zu haben, das muss KM dann gefälligst lernen und hat daran zu arbeiten. Der Blick geht nach vorne (Zukunft) und nicht nach hinten (Vergangenheit).

Viele Grüsse


AntwortZitat
Geschrieben : 20.09.2011 12:26
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