Hallo,
ich bin neu und recht verschlissen.
Emotional ist die Batterie ziemlich leer.
Also fang ich mal an.
Meiner damaligen Verlobten verschaffte ich einen Job bei einem Mann den ich 15 Jahre kannte.
Weil die Erziehungszeit vorbei war für unseren gemeinsamen Sohn.
Für den von Anfang an gemeinsames Sorgerecht bestand.
Ich habe diese Frau kennen gelernt da lebte sie in einem Frauenhaus weil der Ex sie vergewaltigt haben soll.
Ich nahm diese Frau bei mir auf.
Mit ihren 2 Kindern.
Flog dafür fast aus der Wohnung.
Besorgte ihr eine andere Wohnung wo meine Ex Freundin sozusagen als Garant dafür herhalten mußte das die Miete gezahlt wird-.
Sprich sie war schon Mieter dieser Gesellschaft.
Diese Wohnung war absolut leer.
Ich besorgte wirklich alles was man brauchte.
Die Wohnung war aber leider durch Schimmel echt schlimm.
Also wieder eine neue Wohnung besorgt über einen Freund.
Den Umzug gemacht und neue Dinge besorgt über das Internet und immer wieder gefahren.
Dann das Kind in die Kita beide mußten wir aufgrund des Sorgerechts unterschreiben.
Und es war eigentlich eine schöne Zeit.
Sie sollte als Mutter von 3 Kindern arbeiten gehen weil das jüngste Kind die 2 Jahre rum waren.
Als Mutter mit 3 Kindern eine Stelle finden ist schwer.
Ein Bekannter der mich Freund nannte suchte gerade eine Kellnerin.
Also war die Sache Perfekt.
Ich stellte meinen Führerschein hinten an.
Und betreute die Kinder.
Dem Jobcenter wurde mitgeteilt das meine Mutter die Kinder betreute.
Da ich auch vom Jobcenter lebte.
Sie fing mitte 2008 dort also als Praktikantin an.
Kellnerte.
Aber nach und nach veränderte sich ihr Wesen.
Und sie nahm innerhalb von 50 Tagen 24 Kg ab.
Wies an Ober und Unterarmen Hämatome auf.
Und ihr Körpergeruch änderte sich.
Aufgrund meiner Erfahrung als Türsteher im Millieu wußte ich das da was arges am Laufen ist mit Gewalt und Drogen.
Also kam es zur Konfrontation mit dem Restaurantbetreiber ihrem Zuhälter.
Sie leugnete Sex mit anderen gehabt zu haben.
Ich fand aber im Februar 2009 die mit ihr gedrehten Videos.
Die in der Zeit des Praktikums als Kellnerin fielen.
Kleidung und andere Merkmale ließen eine eindeutige Identifikation zu.
Sie ist im November 2008 dann abgehauen und hat mir meinen Jungen dagelassen.
Habe alle Wege beschritten um Hilfe zu bekommen.
Sprich ich bin zum Jugendamt Neukölln und bat um Hilfe.
Es passierte nichts
Ich bin zum Jugendamt Reinickendorf und wollte einen Termin.
Im Bericht hieß es dann das zwei große breite gewalttätige Typen da waren.
Die Frau vom Jugendamt teilte im Bericht mit das ich das Handy Orten könne und die Kindesmutter am 13.10.2008 nach der Arbeit bedroht haben soll.
Da war die Kindesmutter aber nachweislich und auch freiwilig bei mir und wir hatten sogar Sex.
Der einstweiligen Vefügung die sie an Eides statt unterschrieben hatte wurde erstmal statt gegeben.
Die wurde dann im Januar oder Februar 2009 aufgehoben.
Und erst jetzt, am 16.2.2012 wiederlegte die Kindesmutter diese eigene Aussage, indem sie sagte das sie bei mir war.
Und sie gab indirekt zu das sie das auf den Pornos im Internet ist.
Sie zeigen mich und sie beim Akt.
Aber ich habe keine schwarzen Haare und bin nicht bräunlich.
Der Kindesmutter wurde wieder geglaubt so das für diese Aussage einfach unter den Teppich gekehrt wurde und die an die Staatsanwaltschaft Berlin gesandten Fotos, mit den Hämatomen die meine Vermutung der Vergewaltigung untermauterten von der Staatsanwaltschaft Berlin genutzt wurde um mir ein Verfahren zu machen.
Aber zu Glück das es gemacht wurde denn damit wurde eindeutig wiederlegt was die Kindesmutter am 23.11.2008 sagte.
Sprich was den 13.08.2008 betrifft.
Toll oder.
Aber gut für den 13.08.2008 und angeblich weiteren Bedrohungen wurde ich zu 90 Tagessätzen verurteilt.
Sowie auch am 16.2.2012 wurde ich wegen der Fotos verurteilt.
Damit bin ich nun amtlich der erste Mensch der an 2 Orten gleichzeitig sein kann an ein und demselben Tage.
Ich habe von Anfang an einen Anwalt eingeschaltet damit der Umgang und das Sorgerecht wahrgenommen werden kann.
es wurde alles abgebügrelt.
Der Mutter wurde in die Stiefel geholfen.
Keine Unterschrift für einen neunen Kndergarten.
Keine Unterschrift für die Schule.
Keine Unterschrift beim Arzt.
NIchts.Das Aufenthaltsbestimmungrecht wurde ihr auch sofort, nachdem das Kind rausgeholt wurde am 13.01.2009 zugesprochen.
Dann kam es zur Spaltung des Prozeßes.
Um wieder Zeit für die Mutter zu bekommen.
Wismar erklärte sich nicht für zuständig und es ging zurück nach Berlin.
07.5.2009.
Danach versuchte ich ein Gespräch mit der Kindesmutter zu führen.
Sie sollte bitte auf ihren Balkon kommen und ich blieb unten.
Um jede Konfrontation zu vermeiden.
Der neue Mann schickte dann seinen Stiefsohn runter.
Der mich schubste und bedrängte.
Ich rief darauf hin die Polizei um 23:12 Uhr.
Er ließ mich nicht weggehen was mir am sinnvollsten erschien.
Aber er versperrte mir den Weg.
Und dann kamen noch seine Freunde dazu.
So das mir 5 Personen gegenüber standen.
Die mich so zusammenschlagen wollten das mich meine Mutter nicht mehr erkennt.
Der eine sagte sogar das er mich umbringen wird.
Denn wenn ich die Polizei gerufen hätte wären sie schon da.
So kam es das dieser nette Herr, R.L. mich versuchte mit dem Kopf auf die Nase zu stoßen.
Dann versuchte dieser nette Herr mir den Ellenbogen auf den Kehlkopf zu rammen.
Und zu guter letzt haute er mit der Faus auf mein Auge so das ein Brillenhämatom entstanden ist.
Der andere versuchte zu treten.
Und der Stiefsohn des neuen schlug mir auf die Halswirbelsäule.
Und dann wurden alle richtig euphorisch weil der Nachschub mit dem Auto eintraf.
Ich habe mich in Notwehr verteidigt.
Wurde aber dann festgenommen und in Haft gesteckt.
Um 23:17 Uhr rief ich nochmal die Polizei.
Also kam ich in Haft und meine Untersuchung fand nur Oberflächlich statt so das ich einen bleibenden Schaden am Daumen davon turg.
Sie alle lügten, die Kindesmutter, der neue Partner und auch die Angreifer.
Es wurde dann auch sofort das Jugendamt informiert von denen.
So das das Jugendamt vollmundig dem Familiengericht berichtete das ich die beiden Söhne abgestochen hätte des neuen Lebensabschnittsgefährten der Kindesmutter.
Dementsprechend fiel dann das kurz darauf stattfindende Erzirehungsfähigkeitsgutachten negativ zu meinen LAsten aus.
Aber ein Umgang hielt diese Psychologin für Wertvoll.
Ich habe dann ein Paket an meinen Sohn gesendet und bat das Jugendamt Wismar um Zustellung.
Wurde an mich zurück gesandt.
Mit der Bemerkung ich solle das Sorgerechtsverfahren abwarten.
Dabei bestand gemeinsames Sorgerecht von Anfang an.
Eine Auskunft wo mein Sohn wohnte und wohnt und wie er wohnt bekomme ich auch nicht.
Ich habe durch Zufall die neue Adresse bekommen.
Der alte Vermieter von ihr rief mich und fragte ob die genannte Adresse richtig sei.
Ich habe dem Anwalt alles machen lassen.
Habe strafanträge gestellt.
Weil das Sorgerecht mißachtet wurde.
Wegen Urkundenfälschung, wegen uneidliche Falschaussage, wegen Verleumdung, Körperverletzung an dem Kind.
Und und und.
Alle Verfahren wurde eingestellt.
Die Körperverletzung an dem Kind und die Verleumdungsanzeige diesen Monat.
Habe einen Monat Zeit einen Anwalt zu finden der eine Beschwerde schreibt und gerichtliche Entscheidung beantragt.
Ich lebe aber echt von sehr sehr wenig so das ich mir keinen Anwalt leisten kann.
Im Familiengerichtsverfahren hat mein Anwalt immerhin den Umgang durchgesetzt.
Der aber auch nicht umgesetzt wird von der Kindesmutter.
Und nun habe ich echt die SChnauze voll.
Was kann man da noch tun.
Das Sorgerecht haben die mir einfach weggenommen.
Weil es keine Kommunikation mit der Kindesmutter gibt.
Und ich der Böse bin.
Es wird der Kindesmutter geglaubt.
Was soll ich noch tun?
Moin,
Was soll ich noch tun?
die Geschichte vielleicht mal so aufschreiben, dass aussenstehende Dritte - die Leser dieses Forums - ihr halbwegs folgen können.
Aus dieser wilden Aneinanderreihung von Fakten, Vermutungen und Räuberpistolen schlau zu werden ist jedenfalls nahezu unmöglich.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
MAch ich aber nicht heute.
Das Thema ist echt sehr aufwühlend
Hi,
also die Kindesmutter 2003 kennen gelernt.
Dann zog sie bei mir ein.
Ich machte vieles.
Dann kam unser gmeinsames Kind im Dezember 2004 zur Welt.
Gemeinsames Sorgerecht bestand von Anfang an.
Dann gab es eine schöne 2 Jährige Zeit mit unseren gmeinsamen Kind und ihren mitgebrachten Kindern.
Dann sollte sie Arbeiten gehen weil die Erziehungszeit vorbei ist.
Also fragte ich einen Bekannten ob sie nicht bei ihm als Kellnerin ein Praktikum machen könnte.
Weil er mir erzählte das er eine Praktikantin sucht weil sein Koch in den Urlaub geht.
Sie fing dann dort an im Juli 2008.
Dann veränderte sich ihr Verhalten.
Sie kam später als vereinbart von der Arbeit.
Wies Hämatome an Ober und Unterarmen sowie an den Ober und Unterschenkeln gleichzeitig auf.
Sie war abwesend.
Sie roch anders.
Und nahm inerhalb der Zeit des Praktikums 24 Kilogramm innerhalb von 50 Tagen ab.
Selbst am Unterkiefer wies sie Hämatome auf.
Ich fragte sie ob sie mit anderen Sex hat.
Ich fragte sie alles mögliche.
Denn die Zeichen sind für mich eindeutig zuzuordnen gewesen.
Die tauchen nur auf wenn man eine Frau für die Prostitution gefügig macht.
Und auch was der Restaurantbetreiber sagte, wir werden sehen wer die Dickeren Eier hat und Deine Frau ficken wir schon.
Willst Du auch kaputt gemacht werden.
Also habe ich dann im November mich an das Jugendamt gewandt.
Ich bekam von nirgends eine Unterstützung.
Ich wurde als Lügner abgestempelt.
Es wurde eine Einstweilige Verfügung erlassen gegen mich wegen Bedrohung.
Tattat soll der 13.10.2008 gewesen sein.
Dann wurde immer wieder vom Jugendamt negative berichte über meine Gewalttätigkeit geschrieben.
Und ich könne das Handy Orten.
Das Kind beließ die Kindesmutter schon im September 2008 bei mir.
Und sie brach den Kontakt ab.
Sie erzählte später das sei gewsen wei ich sie psychisch uter Druck gesetzt hätte.
Die Kindesmutter bestritt auch das sie Sex hatte mit anderen und der Prostitution nachgehen würde.
Dann wurde das Kind am 13.01.2009 mit Polizeigewalt aus meinem Haushalt geholt.
Und der Kindesmutter zugeführt.
Dann wurde die Einstweilige Verfüung eingestellt.
Dann wurde das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Kindesmutter übertragen im Januar oder Februar 2009.
Ich wurde wo es nur geht kriminalisiert.
Eine alte Jugendamtákte aus dem Jahre 1996 wurde mit dem jetzigen Verfahren von einer eifrigen Mitarbeiterin des Jugendamtes berlin Neukölln an die Frau A. weitergeleitet zu dem Fall meines Kndes um das es jetzt geht.
Es wurde mit der Mutter nur der Telefonische Kontakt gepflegt.
Ich mußte immer persönlich erscheinen.
Nach dem Entfernen meines Jungen aus meinem Haushalt hat die Kindesmutter den Kontakt komplet abgebrochen.
Ich stellte Strafanträge.
Wegen Unterschlagung und Diebstahl meines Eigentums.
Eingestellt.
Wegen uneidlicher Falschaussage und Meineides.Da die Kindesmutter an Eides statt erklärte ich hätte sie am 13.10.2008 bedroht in ihrer Wohnung nach der Arbeit.
An diesem Tag war die Kindesmutter bei mir und wir hatten einvernehmlichen Sex und das sogar vor ner Kamera die ich mitlaufen ließ.
Interssierte nicht.
Diese Bedrohung und weiter die die Kindesmutter erzählte führten dazu das ich zu 90 Tagessätzen verurteilt wurde im Januar 2010.
Mein Anwalt schrieb Beschwerden die abgelehnt wurden.
Und machte einiges.
Alles wurde abgelehnt.
Dann hat das Familiengericht Berlin entschieden das Verfahren zu spalten.
Es ging nur darum der Kindesmutter einen weiteren Vorteil zu verschaffen.
So kam es dann zu einer Anhörung in Wismar am 07.5.2009.
Nach dieser Anhörung suchte ich die vom alten Vermieter genannte Adresse auf wo sie wohnen sollte.
Mir wurde ein Platzverweis erteilt obwohl ich nur unten stand und meinen Sohn sehen wollte.
Dann um ca. 23:00 Uhr war jemand da.
Ich bat darum das die Kindesmutter auf den Balkon kommt.
Die Kindesmutter bestritt den Sex und vieles mehr.
Und der Stiefsohn, ein bekennender Neonazi, kam runter und suchte die Konfrontation.
Ich wollte durch Flucht der Situation entfliehen.
Ging nicht.
Sie würden mich so zusammenschlagen das mich meine eigene Mutter nicht mehr erkennen würde.
Sie würden mir zeigen das das hier in Wismar nicht Kanakenberlin sein und sie das sagen haben.
So stand ich dann 5 Angreifern gegenüber.
Ich hatte schon vorher die Polizei gerufen gehabt.
Und innerhalb von 5 oder 7 Minuten eskalierte das ganze.
Ich setzte mich erfolgreich zur Wehr.
Und wurde eingesperrt.
Dann las ich in den Akten, das ich ein Nazi sei und mit meinen NPD Freunden kommen würde und sie totschlagen würde.
Und Sie belasteten mich sehr sehr schwer.
Aber zum Glück haben die einen kleinen Fehler begangen und ein Teil meiner Aussage deckte sich mit einer anderen.
Weswegen der Haftrichter mich gehen ließ.
Die Kindesmutter sagte aus das ich sie niemals persönlich bedroht oder geschlagen hätte.
Es kam dann sofort zu einem Anruf beim Jugendamt Berlin Neukölln.
Diese nette Dame Namens Frau A. teilte dann dem Gericht sofort mit das ich die beiden volljährigen Söhne abgestochen hätte.
Das widerum beeinflußte das Erziehungsfähigkeitsgutachten zum negativen zu meiner Person.
Aber die Ärztin befürwortete einen Umgang das dieser wichtig sei.
Ich wurde angeklagt.
Und der erste Zeuge und angebliches Opfer verweigerte die Aussage.
Er würde sich selbst belasten.
Die Kindesmutter hat dann beim 2 Termin versucht ihre Ausage abzuändern und mich als Monster hin zu stellen.
Was der Richter ablehnte und sie als Zeugin entließ.
Und der andere angebliche Zeuge sagte plötzlich genau dasselbe aus wie ich nur aus seiner Sicht.
Und ich ging als Messerstechender Vollidiot in der dortigen Presse durch die Zeitung.
Es kam zur Einstellung des Verfahrens des gegen mich geführtem Verfahrens.
Aber alle Erkenntnisse daraus ignorierte das Jugendamt Berlin Neukölln und auch das Jugendamt Wismar.
Sogar der dortige Amtsleiter ignorierte es.
Ich sandte ein Weihnachtspaket an das Jugendamt mit der Bitte es weiter zu leiten.
Das wurde mit den Worten zurück gesandt, das ich doch bitte das Sorgerechtsverfahren abwarten solle.
Ein Kontakt mit meinem Kinde fand seit dem 13.1.2009 aufgrund der Verweigerungshaltung der Mutter nicht statt.
Weswegen dann das Familiengericht entschied das Sorgerrecht bei der Mutter zu belassen.
Wurde 2011 entschieden.
Auch wurde entschieden das ich meinen Sohn begleitet sehen kann ohne Polizei um das Kind nicht weiter zu verunsichern.
Es fanden dann Treffen statt.
Das erste Treffen mit meinem Sohn am 05.12.2011 nutzte die Kindesmutter um mich wieder beim Familiengericht schlecht zu machen.
Es wurde behauptet das ich geklingelt hätte und sie bedroht hätte.
Ich hatte aus diesen Gründen eine Zeugin mitgenommen.
Und auch die Tankquittung aufgehoben.
In der Zeit wo ich geklingelt und die Drohung ausgesprochen haben soll war ich schon längst weit weg.
Aber der Kindesmutter wurde geglaubt.
Das Jugendamt sendete sogar die Polzei zum Umgangsort.
Obwohl das im Beschluß untersagt wurde ebenso wurde festgehalten das jeder der Eltern es zu unterlassen hat den Umgang zu negativ zu beeinflussen.
In diesen wenigen Umgängen erzählte mir mein Sohn von psychischen und physischen Mißhandlungen die ich aufgezeichnet habe mit Bild und Ton.
Der letzte Umgang fand dann im Februar oder März 2012 statt.
Seitdem kein Kontakt und keinerleiu Hilfe vom Jugendamt Berlin und Wismar.
Mein Anwalt meinte nur das man Titulieren kann.
Und dann sieht es anders aus für die Kindesmutter.
Meine eingeleiteten Verfahren wegen Beweisbarer Verleumdung(hätte die volljährigen Söhne abgestochen und die angebliche Bedrohung die die Kindesmutter an eides statt erklärt hatte um die einstweilige durch zu bekommen) wurden diesen Monat eingestellt.
Ebenso wurde das verfahren wegen Körperverletzung an meinem Sohn eingestellt.
Ich habe einen Monat Zeit gerichtliche Entscheidung zu beantragen und die muß von einem Anwalt unterschrieben sein.
Kein Geld da ich zuwenig verdiene.
In der Zwischenzeit hatte die Kindesmutter vom Jobcenter Geld beantragt für das Kind.
Hat sich nicht mit mir in Verbindung gesetzt.
Und ich sollte dann die Überzahlung begleichen.
Dieses Verfahren verlor ich auch.
Dann hat die gegnerische Anwältin in der Zwicshenzeit wegen dem Kindergeld behauptet das die Kindesmutter mit ihren Kindern in ein Frauenhaus nach Wismar geflohen sei und ich somit keinen Anspruch gehabt hätte.
Wurde ihr auch geglaubt und die offensichtlichen Beweise für ungültig erklärt weil falsch und zu spät eingereicht.
Umgangsbeschluß oder Sorgerechtsbeschluß habe ich eingereciht gehabt aus dem hervorging das das Kind erst seit dem 13.1.2009 bei der Mutter ist und nicht schon seit Dezember 2008 wie es die Anwätlin behauptete.
Und in der Zwischenzeit hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Verfahren gegen mich eingeleitet wegen Verletzung des höchstpersönlichen Geheimnisbereichs.
Weil ich Fotos von den Hämatomen an die Staatsanwaltschaft sandte um meine Vermutung der Vergewlatigung zu untermauern.
Bei der Befragung der Kindesmutter gab diese indirekt zu das sie Sex hatte.
Denn die von mir im Februar 2009 gefundenen Videos im Internet bestätigte die Kindesmutter das sie das sei.
Gedreht können die nur worden sein während ihres Kellnerpraltikums.
Denn Im Dezember 2008/ Januar 2009 war die Kindesmutter ja schon im Frauenhaus in Wismar.
Und freiwillig hätte die Kindesmutter diese Videos nie gemacht.
Aber dadurch das das Verfahren gemacht wurde wurde festgehalten das sie am 13.10.2008 bei mir war.
Somit ist die erste Verurteilung für die KAtz.
Und auch die jetzt erfolgte.
Denn an 2 Orten gleichzeitig kann ich nicht sein.
Aber laut Staatsanwaltschaft Berlin geht das.
Die Kindesmutter ist glaubwürdig und alle anderen Dinge die ich erzähle sind Lügen.
Die Kindesmutter erzählte auch das diese Videos sie und mich beim Akt zeigen.
Darauf wurde gar nicht eingegangen von der Staatsanwaltschaft.
Sie zeigen einen bräunlichen Menschen mit schwarzen Haaren.
Ich bin aber blond und eher der nordische Typ.
Und ich habe Merkmale an der Hand und am Geschlecht die diese Leute nicht aufweisen.
Meine Anzeige wegen uneidlicher Falschaussage,Verleumdung und so weiter wurde eingestellt.
Ich kann wie schon erwähnt gerichtliche Entscheidung beantrage.
Aber dafür braucht man einen Anwalt und den habe ich nicht für diese Sache.
Ich hoffe das das jetzt besser zu verstehen ist.
Hallo
für mich liest sich das alles immer noch sehr wirr...
die Frage für mich ist: WANN hattest du Kontakt zu deinem Kind und wie?
Wie sieht der Umgang weiter aus?
Gruß Zwergnases Mama
Ende 2011 wurde der Kontakt angefangen.
Und im Februar oder März 2012 hat die Kindesmutter einfach abgebrochen.
Hallo Hitmann
Ganz ehrlich ,so richtig kann ich dir nicht folgen,hört sich alles wie ein Krimi an.
Was du jetzt tun solltest, ist endlich Ruhe geben. Lass die KM leben wie sie will
lass sie machen was sie will, ist ihre Sache. Vergess das was mal war und reite
nicht immer wieder auf der Vergangenheit rum.
Du schreibst selber das du keinen RA findest der dich vertreten will bei den Beschwerden,
also hat dieses auch keine Aussicht auf Erfolg.
Du solltest jetzt nach vorne schauen und versuchen ein guter Vater zu sein. Nehme Kontakt
mit dem JA auf,vielleicht findet doch irgendwann wieder UG statt. Nur das wird nicht von heute
auf morgen passieren,braucht also seine Zeit.
Schau nach vorne, bring dein Leben in die Reihe, vielleicht suchst du dir ein Vätergruppe oder
psychologisch Hilfe. dort kannst du dich mal richtig ausquatschen.
jenpa
..dem Kind beide Eltern
In Ergänzung: Ich kann keine "Zwangsprostitution" erkennen. Wenn die Ex als Prostituierte ihre Brötchen verdienen möchte, ist das ihre Sache; jedenfalls nichts, was familiengerichtlich geklärt werden müsste.
Ich habe generell ein Problem mit Schilderungen, nach denen einer alles richtig und der andere alles falsch macht. Und auch an gleich mehrfachen unrechtmässigen Verurteilungen habe ich gewisse statistische Zweifel...
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Kontakt zum Jugendamt habe ich gesucht und wurde bitter enttäuscht und das hält weiterhin an.
Bei den von mi rangestrengten Verfahren bräuchte ich jetzt einen Anwalt weil sie die Verleumdungen die die Mutter machte nicht verfolgen wollen.
Und was die sogenannten Zweifel angehen wegen den Urteilen.
Am 23.11.2008 war ich am 13.10.2008 bei der Kindesmutter nach der Arbeit und soll sie bedroht haben.
Macht 90 Tagessätze.
Aussage der Kindesmutter
Am 16.2.2012 sagte die Kindesmutter aus das sie am 13.10.2008 bei mir war.
Ferner wenn sie den Sex(Fremdgehen) geleugnet hat.
Als Kellnerin ein Praktimum gemacht hat.
Warum dann an Oberarmen rechts und links beidseitig Hämatome?
Richtige Griffspuren?
Warum in den gefundenen Videos im Internet Kraftlos fallen gelassene Hand.
Warum dann den Mehrverkehr.
Warum dann das leugnen der Mutter bis 2011.
Sowie an Ober und Unterschenkeln beidseitig blaue Flecken?
Sie hätte das nie freiwillig gemacht.
Und warum dann die Aussage des netten Menschen das wir sehen werden wer die dickeren Eier hat.
Sowie andere Infos von anderen aus dem Millieu dazu?
Die man leider nicht belegen kann.
Und das hat meine Familie zerstört.
Die Tatsache das ich in Notwehr gehandelt habe.
Das das Jugendamt sofort dem Familiengericht mitteilt ich hätte die volljährigen Söhne abgestochen.
Was ist mit der Unschuldsvermutung?
Was ist mit der Tatsache das ich in Notwehr gehandelt habe.
Was ist mit der Tatsache das die beiden verurteilt wurden.
Was ist mit der Tatsache der Falschaussagen zu diesem Fall.
Das sind alles Verleumdungen.
Die die Staatsanwaltschaft nicht verfolgen will.
Nur auf Antrag auf gerichtliche Entscheidung verfolgen will.
Und die bedarf einer Unterschrift eines Anwalts.
Den suche ich jetzt.
Was ist mit der Tatsache das beim gemeinsamen Sorgerecht beide Elternteile unterschreiben müssen für Bildung.
Was ist mit der Tatsache das das Kind ein Recht hat auf seinen Vater laut Kindschaftsrecht.
Was ist mit der Tatsache das gemeinsames Sorgerecht bestand.
Und was ist mit der Tatsache das die Kindesmutter den Kontakt komplett eingestellt hat und das Gericht das nutzte um mir das Sorgerecht weg zu nehmen.
Weil keine Kommunikation mit der Mutter stattfindet.
Das soll man sich alles gefallen lassen?
Ebenso das der Junge bei den wenigen Umgängen davon berichtet gegen den Kopf gehauen zu werden wenn er nicht Papa sagt.
Und Stubenarrest bekommt wenn er das nicht macht.
Soll man alles sich gefallen lassen?
Hallo
Es geht dir scheinbar erstmal um die Verleumdnungen und dann erst kommt das Kind...
Meine Prioritäten sind andere. Konzentriere dich dadrauf Umgang mit deinem Kind zu erreichen.
In den meisten mir bekannten Fällen ist soetwas wie Verleumdnung nicht wirklich effektiv zwischen Eltern zu verfolgen und fällt unter "Trennungsgeplänkel", also abhaken und kümmere Dich um den Umgang.
Wenn du weiterhin mit dieser wilden Geschichte beim Amt und bei Anwälten kommst, dann wird das aus meiner Sicht nichts. Und aufs gemeinsame Sorgerecht kannst du dir nen Ei backen...
Der Umgang ist wichtig, nicht ob sie Zwangsprostituert wird, nicht ob doich wer bedroht hat, nicht irgendwelche wilden Verurteilungen. Es geht um dein Kind. und da möchte ich von dir wissen, wie dein Fahrplan aussieht.
Gruß Zwergnases Mama
Hi ja der Umgang ist einfach ausgeetzt worden von der Kindesmutter.
Der anwalt will Titulieren lassen.
Ist das so gut?
Das Titulieren?
Und sie schafft es ja auch immer wieder mich schlecht zu machen und bekommt recht.
Darf ich mich der Scheiße nicht erwehren?
Huhu
Was will der Anwalt titulieren lassen? und vor allem welcher Anwalt? Ihr Anwalt? Reden wir hier vom Umgang oder Unterhalt?
Und Du kannst die Vorwürfe an dir mal abprallen lassen. Jedes Mal wenn Du nen neuen Nebenkriegsschauplatz aufmachst damit, setzt Du dich in ein schlechtes Licht für den Umgang (mit dem Papa kann die arme arme KM ja nicht reden, der ist ja nur auf Gericht aus...)
Was waren deine konkreten Schritte nachdem der Umgang ausgesetzt wurde?
Gruß Zwergnases Mama
