Hallo zusammen.
Das Kind ist jetzt seit 21.9. da. Ich wurde am 22. von ihen Eltern darüber informiert das die Kleine da ist. Am 24. hab ich sie im Beisein ihrer Eltern im KH besucht. Die Woche darauf war ich bei ihr und durfte G* mal in den Arm nehem. An ihrer Meinung dass 1h pro woche genügt hält sie fest. Ihre Argumente waren: "Ich funke in ihr Famielienleben rein und würde die Kleine nur durcheinander bringen. Ihr jetziger Partner, mit dem sie ja in der Schwangerschaft schon zusammen war, wird der Papa sein. Wir werden uns nur draußen treffen und ich darf maximal den Kinderwagen in ihrem Beisein schieben" Damit bin ich aber nicht einverstanden aber Ihrer Meinung nach hätte ich ja keine andere Wahl. Nach langem hin und her und bla bla bla empfinde ich es, langsam aber sicher, als Sinnlos noch weiter mir dieser Person herum zu diskutieren. Ich habe jetzt das Jugendamt hinzugezogen und da vorgesprochen. Für Donnerstag hab ich eine Einladung zu einem gemeinsamen Gespräch zur Erörterung der Umgangsgestaltung.
Er muss sich bewusst machen, dass er sich mit der Frau eindeutig vergriffen hat
Oh ja...
Ach ja, das schärfste war ja noch dass sie ihren jetzigen Partner in den Geburtsanzeigen in der Zeitung als Pappa benennt und hat schreiben lassen dass es sein Baby sei. Langsam finde ich die ganze Sache etwas eigenartig und weiß nicht so recht was ich davon halten soll.
Bin auf die Antworten gespannt.
Geburtsanzeige ausschneiden und gut aufheben.
Gleichzeitig einen Vaterschaftstest verlangen bevor du in irgendeiner Form die Vaterschaft per Urkunde anerkennst.
Falls du das scho ngemacht hast wäre die Geburtsanzeige ein Anhaltspunkt an der Vaterschaft zu zweifeln und diese feststellen zu lassen.
Evtl. hat sie ihn auch in der Geburtsurkunde als vater eintragen lassen. Wäre für dich durchaus von Vorteil, denn dann kann sie weder für das Kind noch für sich Unterhalt von dir verlangen.
Auch wenn es nun hart klingt. Wenn sie schon jetzt dir signalisiert, dass du einfach ein Störfaktor bist, dann wirst du gegen Windmühlen kämpfen und wahrscheinlich die nächsten 20 Jahre nur der Zahlesel, aber nicht der Papa sein.
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
