Hallo Marina,
Irgendwie machen mich eure Erzählungen fassungslos.
Ich kann mir das gar nicht vorstellen und trau mich das
gar nicht zu fragen, aber waren eure Eltern oder Groß-
eltern harte Menschen ?
hart oder krank, militarisiert, keine Ahnung. Mein damaliger Therapeut hat es so ausgedrückt: "Ihre Eltern haben Ihnen übel mitgespielt".
Ich würde heute sagen, dass er Recht hatte. Aber ich bin unendlich froh, dass ich mein Leben anders eingerichtet habe und der Spiegel meiner Tochter und meiner Leasingkinder zeigt mir, dass es anders geht. Vielleicht bin ich etwas zuweit in die andere Richtung abgedriftet (Leasingkind M meinte, dass ich zu gut für diese Welt sei und seine Bosheiten nicht durchschauen würde :redhead:), aber irgendwann finde ich vielleicht nochmal eine gute Mitte 🙂
Marina, ich bin als Krüppel durch Erziehung in die Welt gegangen und erstmal gescheitert. Ich hab mich aufgerappelt und als ich alleine laufen konnte, hab ich mich von meinen Eltern "scheiden lassen". Leider habe ich meine Tochter schon mit 23 bekommen, sie hat noch unter meinen nicht reflektierten Defiziten leiden müssen. Aber heute ist sie 22 und wir verstehen uns blendend. Wir haben über alles geredet, was in der Vergangenheit war, positiv wie negativ. Sie ist trotz und wegen meiner Defizite zu einer jungen, mittlerweile gesunden, Frau herangereift. Aber auch sie hat mit 17 Jahren einen Therapie machen müssen, um selber besser überleben zu können. Diese Zeit war für mich die schlimmste Zeit meines Lebens, obwohl ich wußte, dass ihre Entscheidung zur Therapie gut und richtig war.
Es geht ja immer weiter, es sind nicht nur unsere Eltern und/oder Großeltern, es sind auch unsere Kinder und ggfs. mal Enkel.
Lieben Gruß
eskima
*die diese Zeilen grad relativ entspannt schreiben kann, weil Töchting heute abend hier war und wir uns gemeinsam abgerollt haben vor Lachen*
Ich versuch mir das gerade vorzustellen und kann es gar nicht.
es liegt mir auf der zunge, liebe marina, zu sagen
wie auch?
solltest du das große glück gehabt haben,
in einer heilen (berg-)welt 😉 aufgewachsen zu sein,
umgeben von gefühlvollen mitmenschen,
mutter und vater, großeltern, onkeln und tanten,
vettern, cousinen, nichten und neffen,
nachbarn und freunden
dann kannst du es dir auch gar nicht vorstellen ...
eskima´s post könnte von mir sein,
einizg die tatsache, dass sie mir in ihrer entwicklung
um 5 jahre (wenn ich richtig gerechnet habe) voraus ist,
unterscheidet mich von ihr
und ich noch hoffe, dass ich meinen jungs,
die die gleichen defizite im umgang mit ihren gefühlen aufweisen wie ich
(der apfel fällt nicht weit vom stamm ...),
entweder durch mein vorblid, sofern es mir noch rechtzeitig gelingt ...
oder vermutlich besser durch therapeutische unterstützung
einen ehrlichen umgang mit ihren gefühlen vermitteln kann.
weder meine jungs, noch ich, noch meine eltern oder deren eltern, niemand
kann sich seine familie, sein soziales umfeld,
die verhältnisse letztlich, in denen man aufwächst, die einen prägen, aussuchen ...
und gute wie schlechte verhaltensweisen werden von generation zu generation weitergereicht
eine andere "familiensignifakte", neben der tatsache,
dass der umgang mit gefühlen in meiner familie nie gelernt (oder besser immer verdrängt) wurde,
habe ich mit unterstützung meiner psych an meinem stammbaum herausfinden können:
das verantwortungsgefühl für andere
dem grunde nach ja auch keine schlechte sache,
führt es nicht dazu, dass man dieses völlig unbewusst an den tag legt
und dabei genauso unbewusst, eigene interessen hinten anstellt.
eigene unzufriedenheit und die permante erwartungshaltung,
der/die andere müsse dankbarkeit an den tag legen,
für dinge, die man meinte aufgrund dieses verantwortungsgefühles tun zu müssen
(obwohl der/die andere dies überhaupt nicht wollte ...)
bergen - wie leider (oder auch zum glück) schmerzhaft erlebt - ein erhebliches konfliktpotential
meine eltern, beide in frühen jahren durch den WK II ihrer väter beraubt,
mussten bereits als kind aufgaben des vaters / der eltern übernehmen,
mussten sich viel zu früh für dinge verantwortlich zeigen,
die eigentlich nicht aufgabe eines kindes waren,
mussten eigene, kindliche interessen zurückstellen ...
so erzogen, erzogen sie auch uns, meine schwester und mich
sie, meine schwester, heute 40, stellt noch immer ihre interessen hinter die ihrer eltern
ich, ich hatte "das große glück", früh eine frau zu finden, für die ich mich verantwortlich zeigen konnte ...
anfangs hat sie es genossen, viele unliebsame dinge übernahm ich für sie,
wir haben einander (unbewusst) ergänzt,
sie die emotional starke und rational schwache, und ich umgekehrt ...
mit zunehmender reife und dem wunsch nach eigenverantwortung,
fühlte sie sich (heute für mich nachvollziehbar) jedoch mehr und mehr unterdrückt ...
"behandel mich nicht immer wie ein kind"
damals glaubte ich, ich müsse es tun,
es sei meine aufgabe als mann, als vater unserer kinder ...
nun ja, die trennung war die -aus heutiger sicht logische - folge
... und der anstoss für mich, mich mit mir und meiner geschichte auseinander zu setzen
wenn, wie eingangs zitiert, "der apfel nicht weit vom stamm fällt",
so empfinde ich es heute als ungemein beruhigend, zu wissen,
dass dieses sprichwort, wie alle sprichwörter, nicht immer und nicht überall gilt
ein bewusstes sich auseinandersetzen mit sich selbst,
die reflektion guter wie schlechter verhaltensweisen,
macht es möglich, diese zunächst einmal völlig "natürliche" kette
des weiterreichens von verhaltensweisen von generation zu generation
zu durchbrechen ...
lg
wolf
wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun
(j.b.molière)
Hallo Wölfchen :wink
dann kannst du es dir auch gar nicht vorstellen ...
Was ich damit gemeint hatte war, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß sie
abgesehen von "man darf/soll nicht weinen",auch sonst keine Gefühle zu-
gelassen und gestattet haben.
Obwohl das bei Eskima - und sie liess das eine oder andere ja schon mal
früher durchblicken wenn auch nicht so deutlich, der Fall gewesen sein dürfte.
Bei Aja gibt es glücklichweise nur Anlehnungen in diese Richtung....
Und bei Dir und deiner Schwester scheint auch vieles im Argen zu liegen.
Mir tut es immer weh, solche Dinge zu lesen.
Auch wenn ich inzwischen alt genug bin zu begreifen, daß der Himmel nicht so
blau ist wie ich ihn mir wünsche, kann ich immer noch schwer damit umgehen,
wenn Menschen egal ob klein oder groß, so ein liebloses Umfeld haben.
Meine Freundin hatte vor langer Zeit (ich war ungefähr 15) mal zu mir gesagt,
ich sollte zur Heilsarmee gehen. Viel hat sich daran noch immer nicht geändert,
ich möchte immer noch alle Menschen glücklich sehen. Nicht, das ihr andere
egal waren, aber sie hat nicht verstanden warum ich mir ständig um alles oder
jeden Gedanken mache.
Viel hat sich daran nicht geändert, ich bin immer noch so.
Und ja... ich hatte wie mir auch sehr wohl bewußt ist, unheimliches Glück in eine
solche Familie hineingeboren worden zu sein.
Wir sind alle sehr gefühlsbetont. Die einzigen die bei uns das haben was ich einen
gesunden Egoismus nenne, sind meine Mutter, mein Bruder und meine jüngere
Nichte. Sie laufen dadurch auch weniger Gefahr, ausgenützt zu werden.
Mich stört das eigentlich gar nicht so sehr - also zumindest bei mir selbst nicht.
Aber enttäuscht bin ich natürlich schon auch manchmal, wenn ich helfe wo ich
helfen kann und wenn ich selbst mal Hilfe brauche, von so einem Menschen
keine Hilfe (ein offenes Ohr vielleicht) erhalte.
Hier stand ein Beispiel dafür, daß ich aber wieder gelöscht habe, weil es mir
dann doch zu privat war.
Anders ist das, wenn z.B. mein Sohn ausgenützt wird, da kann ich die Wände
hochgehen so zornig macht mich das.
Jetzt aber zu dem
"behandel mich nicht immer wie ein kind"
Ich denke so gut es von Dir gemeint gewesen ist, das hätte mich anstelle Deiner
Frau auch genervt. Außerdem fördert so ein wenn auch gut gemeintes Verhalten,
nicht die Eigenverantwortung und diese Menschen verlassen sich dann oft darauf,
daß der andere alles in Ordnung bringt oder die Kohlen aus dem Feuer holt.
Diese Menschen lassen sich zwar gerne gefallen, wenn wenn andere ihnen die
unangenehmen Dinge abnehmen, kommen sich aber andererseits eben bevor-
mundet vor, brechen irgendwann aus wie auch bei Dir geschehen. Ich kann
natürlich nicht sagen, ob das der Grund war, eine Rolle gespielt haben wird es
aber, vermute ich zumindest.
Dazu kommt, daß solche Menschen selten Dankbarkeit kennen und diese
Sachen für selbstverständlich ansehen.
Sie wollen zwar nicht behandelt werden wie ein Kind, aber die Annehmlichkeiten
und die Toleranz die man einem Kind entgegenbringt, nehmen sie gerne für sich
in Anspruch.
Ob das jetzt 100% auf Deine/eure Situation zutrifft kann ich natürlich nicht sagen,
aber das was ich beschrieben habe, konnte ich schon des öfteren beobachten.
Was Deine Jungs angeht... am Allerwichtigsten ist wenn Du damit ehrlich umgehst.
Erzähl ihnen was Du aus Deiner heutigen Sicht damals falsch gemacht hast und
halte ihnen die eventuellen Folgen vor Augen.
Frauen mögen vielleicht keine Weicheier. Aber es ist ein himmelhoher Unterschied
ein Weichei zu sein oder ein Mensch der zu seinen Gefühlen steht und sie was ich
für sehr wichtig halte, auch zeigt.
Also mich haben sogenannte "harte Kerle" noch nie beeindruckt, eher das Gegenteil
ist der Fall. Die meisten sind dann noch dazu recht großkotzig um zu demonstrieren,
wie taff sie doch sind.
Nein danke, kann ich dazu nur sagen.
eigene unzufriedenheit und die permante erwartungshaltung,
der/die andere müsse dankbarkeit an den tag legen,
für dinge, die man meinte aufgrund dieses verantwortungsgefühles tun zu müssen
(obwohl der/die andere dies überhaupt nicht wollte ...)
bergen - wie leider (oder auch zum glück) schmerzhaft erlebt - ein erhebliches konfliktpotential
Ich war mir im ersten Moment nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe. Aber je
öfter ich diesen Absatz durchgelesen habe umso sicherer wurde ich mir.
Du hast recht, dieses Verhalten birgt tatsächlich ein großes Konfliktpotential in
sich. Irgendwie versteckt sich dahinter aber oft die eigene Unsicherheit und man
denkt wenn man tut und sich vielleicht sogar scheinbar unentbehrlich macht, daß
der andere dann sieht wie gut man zu ihm ist und das der einem ja alleine schon
dafür lieben muss.
Diesem Trugschluss bin ich beispielsweise erlegen als ich in meiner Ehe dachte,
irgendwann muss mein Mann doch erkennen, das ich nicht herumzicke, ihm keine
Vorwürfe mache und ich doch nur darum bemüht bin, es uns schön zu machen.
Das ich einfach nur mit ihm eine Familie sein will und mich freue, wenn er bei uns
zu Hause ist oder wir etwas zu dritt wie tausend andere Ehepaare mit Kind,
unternehmen.
Was mich bis heute (bei mir selbst) und auch bei anderen Paaren jedoch ärgert
ist die Tatsache, daß die vorher so herbei gesehnte Veränderung plötzlich dann
möglich wird, wenn einer das Handtuch wirft und die Konsequenzen zieht.
Erst haben SIE oder ER Oberwasser und sind sich ganz sicher, das der/die andere
das noch ewig so hinnimmt, war ja bis jetzt auch so, warum sollte es plötzlich anders
sein ?
Ist dann aber Tag X gekommen, dann geht das große Zähneklappern los. Zumindest
war das bei mir so. Nachdem es meinem Mann erfolgreich geglückt war, jegliches
Gefühl in mir abzutöten und ich nicht mehr wollte, war er auf einmal zu allem bereit.
Plötzlich wollte er nicht mehr jeden Tag ausgehen, Fussballspielen war auch nicht
mehr wichtig, alles was ich mir seit 2 1/2 Jahren gewünscht hatte, wäre auf einen
Schlag erfüllt worden. Es war nur zu spät.
Ich war nicht böse auf ihn...
Ich hatte auch keine Rachegelüste...
Ich liebte ihn nur nicht mehr, dafür war zu viel passiert...
Und ich bin nicht die einzige die solche Erfahrungen gemacht hat, andere haben
mir von den gleichen Gefühlen erzählt, auch Männer wo eben die Frauen davor
unmöglich waren und die dann alle Eide dieser Welt geschworen haben, daß ab
sofort alles anders würde werden, blieben die Männer nur bei ihnen.
Komisch, jetzt hat dieser Tread wieder eine andere Richtung bekommen, aber
für mich ist das in Ordnung. Und wer sich daran stößt, braucht sich ja nicht
beteiligen.
LG Marina
Nun bin ich aber nicht zurück zum Thema, schlimm Marina?
Ne, bei dir trau ich mich das einfach 😉
Siehe oben, aber Du kennst mich ja 🙂
Hallo zusammen,
ich kann mich noch gut an die Anfänge von AJA erinnern und meine, sie hatte in ihrem Profil nicht angegeben, ob sie männlich oder weiblich ist. Jedenfalls ging es u.a. um Unterhalt, Selbstbehalt usw., einmal für AJA`s Kinder und einmal für die Kinder ihres damaligen LG (so jedenfalls meine Erinnerung). Aus der Fragestellung bzw. Sachverhaltsschilderung ließ sich bloß nicht schließen, in welchem Verhältnis die Personen zueinander stehen. Deshalb war das manchmal ein ganz schönes Rätselraten. Vielleicht hat's mir auch einfach an Phantasie (oder Logik?) gefehlt, keine Ahnung.
Wenn es also in der Sache wichtig ist, sollten Angaben gemacht werden. Ansonsten ist mir das ziemlich wurscht.
Warum wird denn die Angabe gebraucht, um sich ein Bild von einem User zu machen? Das hat irgendwie so was wie' ne Siebfunktion. Der und der ist bestimmt so, wenn er so und so alt ist? Wenn man einen User unbedingt einschätzen will (warum auch immer), dann doch eigentlich anhand seiner Beiträge. Und manche Beiträge können 'ne Goldgrube sein, wenn man eben dieses Sieb mal vergisst. Das Alter würde ich tatsächlich berücksichtigen, wenn es ein besonders junger User ist. Ansonsten sind wir alle mündige Bürger und wollen doch auch so behandelt werden.
Bin ich jetzt wieder zu pragmatisch :erstaunt078: ?
Grüsse
sky
Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Daraus folgt: Je mehr Käse, desto weniger Käse 
Bin ich jetzt wieder zu pragmatisch :erstaunt078: ?
Nein ... :topsecret: in der Denke zu männlich :rofl2: :3ertralala: :undwech1:
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Liebe Sky !
Bin ich jetzt wieder zu pragmatisch :erstaunt078:
Ein klitzekleines bissl vielleicht *lacht*
Aber das was Du in Deiner Art die ich so liebe *wieder lachen muss*
von Dir gibst, hat schon was.
Also zumindest ich hab mich ertappt gefühlt dabei
Warum wird denn die Angabe gebraucht, um sich ein Bild von einem User zu machen? Das hat irgendwie so was wie' ne Siebfunktion. Der und der ist bestimmt so, wenn er so und so alt ist?
Zu meiner Verteidigung möchte ich aber sagen, daß ich eigentlich
nicht in Schubladen denke hoff' ich zumindest
Es hilft mir aber manchmal schon zu wissen ob es ein Mann oder
eine Frau ist. Einfach weil wir uns unterschiedlich ausdrücken
und ich kann dann manches besser einordnen.
Und damit meine ich jetzt nicht die manchmal etwas trockenere
Art wie Männer bestimmte Dinge sehen (doch Schublade) wobei
dazu kommt, daß ich hier einige Männer kennenlernen durfte,
die kein bißchen weniger emotional sind.
Mir geht es da mit Frauen oft nicht anders und da ich ja selbst
eine bin, kenn ich natürlich auch die oft verquere Denkweise
unserer Spezies und kann auch darauf reagieren. Positiv wie
negativ.
Ich würde mich auch nicht gerne mit jemanden hinter einer
Schattenwand, womöglich noch mit verzerrter Stimme unterhalten
wollen. Außer es ist zu seinem Schutz und er begibt sich anders
in Gefahr. Ich sehe meinem Gegenüber gerne in die Augen. Das
ist aufgrund dieses Mediums schon mal nicht möglich.
Vielleicht es auch noch nur eine Marotte von mir, aber ich finde
es angenehmer Geschlecht und Alter zu erfahren. Es war ja
auch nur eine Anregung. Ich kann auch damit leben, wenn ich
es nicht weiss.
Deep hat letztens augenzwinkernd bemerkt, die Ausführlichkeit
des Profils kam früher einer Kontaktbörse gleich. Recht hat er,
nett fand ich es trotzdem.
LG Marina
Hallo Marina,
Ein klitzekleines bissl vielleicht *lacht*
ich hab's befürchtet :).
Zu meiner Verteidigung möchte ich aber sagen, daß ich eigentlich
nicht in Schubladen denke hoff' ich zumindest
ich glaube, jeder denkt in gewisser Weise in Schubladen und hat Vorurteile. Das passiert sozusagen automatisch, weil unser Gehirn alle guten und schlechten Erfahrungen speichert und auf entsprechenden "Knopfdruck" entstehen schon Emotionen und eine unbewusste Meinung, bevor derjenige überhaupt piep sagen kann.
Beispiel: Allein ein bestimmter Vorname ruft bei mir eine geradezu körperliche Reaktion hervor, so eine Art Schüttelfrost. Mein Gehirn verbindet mit diesem Vornamen negative Erfahrungen. Als ich diesen Vornamen hier gelesen habe, hat meine blöde Rübe es einfach nicht gepeilt und die Schublade drohte aufzugehen. Mich haben aber die stets guten Beiträge überzeugt (gute Erfahrungen), Gehirn also "neutralisiert"
Wenig zu wissen, kann also auch ein Vorteil sein - irgendwie ;-).
Mir geht es da mit Frauen oft nicht anders und da ich ja selbst
eine bin, kenn ich natürlich auch die oft verquere Denkweise
unserer Spezies und kann auch darauf reagieren. Positiv wie
negativ.
Er: "Wow, gut siehst Du heute aus"!
Sie: "Wieso heute!?"
Meinst so was 🙂 ?
Vielleicht kann das "Kontaktbörsen-Profi" ja wiederbelebt werden und jeder kann so viele Angaben machen, wie er möchte?
LG
sky
Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Daraus folgt: Je mehr Käse, desto weniger Käse 
Hallo Sky !
Meinst so was 🙂 ?
Ähm.. öhm.. naja ned ganz, aber die Richtung stimmt :redhead:
Du denkst bestimmt nicht wie ein Mann wie Deep meint, der Mann
hat keine Augen im Kopf
aber Du bist schon eines unserer
vernünftigen Mädels hier und ich möchte das jetzt als Kompliment
verstanden wissen.
Lg. Marina
Hallo Marina,
aber Du bist schon eines unserer vernünftigen Mädels hier
danke. Das musst Du unbedingt mal meinem LG sagen. Der findet das irgendwie nicht - versteh ich gar nicht :rofl2:.
Du bist übrigens die
Extra für Dich generiert :).
LG
sky
Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Daraus folgt: Je mehr Käse, desto weniger Käse 
Liebe Sky !
Es wird Zeit, das ich mich endlich bedanke.
Seit ein paar Tagen schleich ich jetzt schon darum herum
weil es mich verlegen gemacht hat. Aber gefreut hab ich
mich sehr, das wollte ich Dir unbedingt sagen.
Ich möchte diesen Smiley aber gerne mit vielen anderen
teilen.. ich bin nicht die einzige Gute Seele hier, derer gibt
es mehrere.
Außerdem würde ich diesen Tread gerne offen stehen
lassen mit einem anderen Titel. Ich dachte so in etwa
"Alles wofür anderswo kein Platz ist"
In anderen Treads wird ja zurecht darauf bestanden beim
Thema zu bleiben. Wie man aber hier gut erkennen kann,
ergeben sich aufgrund diverser Antworten auch schnell
neue Themen und Gesichtspunkte.
Ich hätte auch schon öfter die eine oder andere Frage
gehabt oder auch nur Gedanken gerne aufgeschrieben
und es bleiben lassen... wohlwissend, daß das vom
eigentlichen Thema abgelenkt hätte.
Hier im Dusselforum das ja verdeckt ist würde das auch
nicht vom eigentlichen Thema von VS ablenken. Wer
mag kann schreiben oder eben nicht.
Ich stell mir das so vor wie wenn man in gemütlicher
Runde beisammen sitzt. Da endet eine Unterhaltung ja
auch nicht zwangsläufig damit, womit sie begonnen hat.
Vorausgesetzt Deep hätte nichts dagegen, was haltet
ihr davon ? Es wäre dann auch nicht mehr mein Tread
sondern der eines jeden der etwas sagen möchte, das
woanders eben nicht reinpaßt.
Wichtig ist mir festzuhalten, ich will da jetzt nicht mein
eigenes Süppchen kochen... es ist nur eine Idee !
LG Marina
Liebe Marina,
Hier im Dusselforum das ja verdeckt ist würde das auch
nicht vom eigentlichen Thema von VS ablenken. Wer
mag kann schreiben oder eben nicht.
Da rennst du bei mir offene Scheunentore ein 🙂
Gruß AJA

