Endet das einmal? :thumbdown:
Es endet dann vielleicht einmal, wenn einmal Ruhe eingekehrt ist und alles normal läuft.
Bei manchen, läuft es nie.
An die Kinder denkt man klar oft. Jedoch darf man davon auch nicht den ganzen Alltag
bestimmen lassen.
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Hallo Umgangsvater
Endet das einmal? thumbdown
Ich Hoffe
Leider Denke ich noch täglich an meine Ex, Die Kinder, Meinen Nachfolger,
Bei vielen Liebesliedern oder ganz banalen Sachen das Alltags fange ich plötzlich an zu weinen, ein andermal wieder starke Rachegelüste, Verzweiflung Einsamkeit und von Tag zu Tag weniger Hoffnung
Täglich werde Ich daran erinnert was wir für ein Leben hatten................aber es ist nichts davon übrig.
Vom Selbstbehalt lebt es sich nicht gerade üppig. Auch wenn´s sonst "normal läuft"
Grüsse roselladady
Heirate oder heirate nicht, egal du wirst es bereuen
Hi,
Ex ist aus den Gedanken. Ihr Neuer auch (gedauert hat das Erkennen, die kids nicht mehr täglich zu sehen und ist heute noch schmerzhaft sowie das Erfassen, dass der Lebenstraum mit der damaligen Familie vorbei ist). Wobei, Ihr Neuer hat mir da nie Kopfschmerzen bereitet.
Kids sind immer mal wieder im Kopf. Das ist dann nicht immer einfach, auch wenn bei mir keine Boykotteuse agiert.
neuezeit
So ist das Leben
Moin,
meine (unsere) Kids fehlen mir natürlich. Falls sie mal einen neuen haben sollte (was in den 3 Jahren
bisher nicht der Fall war), juckt mich dies auch recht wenig.
Denn, beeinflussen könnte und wollte ich es nicht. Meine Ex ist mir so Fern wie die Entfernung vom
Nordpol bis zum Südpol.
Der potentielle neue, ist für mich dann eigentlich nur zu bedauern, dass er es mit ihr dann aushalten
muss.
Denn trennt sich nochmal einer von ihr und sie wird erneut "traumatisiert" kann ich dem schon sagen,
was die (H)exe mit ihm macht.
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Servus Umgangsvater,
es endet dann, wenn Du auch bereit bist es enden zu lassen.
Einen großen Unterschied macht es natürlich, wie freiwillig Du in diese Situation gebracht wurdest und wie schnell und problemlos alle damit verbundenen Punkte geklärt werden konnten bzw. können.
Oftmals beherrscht das Denken an die Vergangenheit den gesamten Alltag und verstellt den Blick darauf, dass das Leben weitergeht und durchaus wieder gute Zeiten für einen bereit halten kann.
In einem neuen Leben angekommen, fällt meist auch der Blick zurück nicht mehr ganz so häufig und schmerzvoll aus oder verliert seinen Schrecken ganz.
An meine Ex habe ich während der gesamten Trennungs- und Scheidungsphase meist völlig emotionslos gedacht und tue es Heute noch. Sie hat wieder einen Partner, sie hat nochmal ein Kind bekommen > das weckt nicht die geringsten Gefühle in mir.
Bei den Gedanken an mein Kind sieht es natürlich anders aus. Aber auch hier war und ist es wichtig, dass ich "meinen Weg" bewusst gegangen bin und deshalb immer in den Spiegel sehen kann.
Ist mein Leben! Ich habe ein Recht darauf glücklich zu sein und muss mir nicht ständig vorhalten lassen oder mir Selbstvorwürfe machen, dass ich was falsch gemacht oder unterlassen habe.
Ich habe immer getan, was ich für richtig hielt und deshalb ist gut so, wie es ist!
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Hi
An meine Kinder denke ich täglich, ich vermisse sie auch sehr.
An meine Ex denke fast nie, aber wenn ich es doch tue, dann bekomme ich immer Schüttelfrost.Auch wenn sie mich verlassen hat, ist sie mir mit der Zeit gleichgültig geworden.Erst war es Hass und Wut, die ich ihr gegenüber empfand, was sich nachher in Trauer und nun in absolute Gleichgültigkeit gewandelt hat.
Der Gedanke daran, das Sie aufeinmal wieder da wäre, ist für mich ein Alptraum.
Es ist gut so, wie es ist, außer, das meine Kinder nicht, oder wenig bei mir sind.
Gruss Wedi
An meine Kids denke ich jeden Tag, aber an die Ex?
... wenn ich Tupperware sehe, denke ich an meine Ex. Was ich damals alles aus Polyproylen gegessen und getrunken habe.
... wenn ich von Kachelmann lese, denke ich an meine Ex und ihre netten Anzeigen
... wenn ich den KU überweise und mich frage, ob ich meinen anderen Kindern genau so viel Geld zur Verfüguung stelle, muss ich an meine Ex denken
... wenn ich Esprit-Klamotten sehe, muss ich an meine Ex denken
Gut, es gibt in unserem Haushalt weder Plaste-Geschirr noch Kleidung aus Düsseldorf mit dem "speziellen" Chic. Der Kachelmann ist zwar noch immer in U-Haft, aber aus den Schlagzeilen. KU gibt es nur einmal im Monat.
Schlimm ist es, wenn ich den Kurzen abhole. Ihr Einrichtungsstil ist der selbe, selbst der Geruch vermittelt mir ein beklemmendes Gefühl. Das dauert dann immer ein paar Minuten, bis ich, im Auto sitzend, diese Enge wieder loswerde.
Eigentlich sind es glückliche Momente. Glück gehabt! Gut, dass meine Ex davon nichts weiß...
Gruß,
Michael
Hi erstmal! Ist mein erster Post hier!
Eigentlich denke ich jeden tag zumindest kurz an Kind und Mutter.
Aber es bringt mich irgendwie immer weniger durcheinander. Außer es gibt grade wieder aktuellen Grund zur Sorge.
Ansonsten kann ich es nicht vermeiden kurz daran zu denken bzw aufzustocken wenn es z.b. bei Filmen oder TV serien ähnliches thematisiert wird.
Man vergleicht dann doch gedanklich irgendwie die Situationen.
