Hallo zusammen,
kurz zu meiner Situation:
Ich trenne mich gerade von meinem Mann. Es sieht so aus, als könnten wir ohne Streit kommunuzieren und wir werden vermutlich am gleichen Ort leben und die Kinder abwechselnd bei uns haben.
Ich habe schon einen neuen Partner, mit dem ich langfristig auch zusammenleben möchte.
Allerdings stelle ich mir vor, daß meine Kinder (4,5 und 2,5 Jahre) überfordert wären, wenn dieser jetzt sofort in ihrem Leben als mein Partner auftauchen würde.
Ich denke, daß sie ihn und seine Kinder ganz langsam kennenlernen sollten - erstmal nur so als Freund, dann ab und zu als Besuch, dann mal über Nacht, mal ein Wochenende. Zusammenziehen erst am Ende dieses Prozesses, wenn sich die Kinder überhaupt erstmal mit der Trennung arrangiert haben.
Gibt es hier Erfahrungen, wie das am besten funktioniert?
Herzliche Grüße,
dromeda
Hm, was kann ich da schreiben....
Meine Frau hat wohl auch einen Neuen. Die Kinder (auch 2 1/2 und 4 1/2) kommen wohl ganz gut damit zurecht...das ist auch gut so.
Ich weiß aber nicht in wie weit, er "was" "wie" und wie "intensiv" macht...keine Ahnung.
Angeblich haben die ja keine Beziehung...
Da er teilw. zum Scheitern unserer Ehe begetragen hat, sehe ich natürlich nicht so gerne...ich könnt gerade ko***. Ich sehe ihn als Eindringlich...
Aber zu deiner Frage...die Kids nehmen das wohl leicht. Sie stört das in diesem Alter nicht. Und ich bin ja auch noch da (eben der Papa) und sehe sie sehr oft...aber eben nicht mehr zusammen mit der Mama.
Aber ich kann dir nicht genau sagen, welche Rolle ER übernommen hat...und er wohnt auch nicht bei ihr...
Gruß BM RK
The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
Echt?
Die Kinder nehmen das locker?
Ich stell mir vor, daß meine große Tochter das ganz schrecklich findet, jemand anderen an meiner Seite zu sehen und hab richtig angst, ihr da zu schaden.
dromeda
Tja, ich weiß ja auch nicht wirklich.... 🙁
Ich kann es nur hoffen.
Wenn ER nur als Freund eingeführt wurde, haben die Kids sicherlich nix dagegen...
wie geschrieben,...keine Ahnung.
Ich weiß nur das ICH nicht damit zurecht komme...
BM RK
The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
Hi dromeda,
bei mir war es so, dass ich meinen neuen Freund ganz langsam "eingeführt" habe. Er kam erst mal zum Kaffee trinken, dann zum Abendessen, dann sind wir mal hin und haben was zusammen gemacht.
Irgendwann fragte dann mein Kind (damals 9) wann mein Freund denn wieder kommt und ob der auch mal hier schläft. Mittglerweile sind die beiden gute Freunde - vor allem wenn sie zusammen am computer spielen können.
bei meinem Ex lief das anders - die Neue war von jetzt auf Gleich fast immer zugegen. Einmal hatte mein Ex einen Babysitter und da und dann kam sie, schickte denn nach Hause und brachte unser Kind und ihr Kind ins Bett. Da waren die grad drei Wochen zusammen. Damit kam unser Kind gar nicht zurecht. Bis soweit, dass ihm das alles zu schnll ging und er nur noch fragte ob ich ihn denn noch lieb habe...der Papa hatte jka gar keine Zeit mehr und er müsste alles so machen wie ihr Kind - ein Altersunterschied von 7 Jahren.
ich denke, wenn man den Kindern Zeit lässt, gewöhnen sie sich ganz gut daran - es sei denn, sie können den anderen nicht leiden. Das steht ihnen ja schließlich auch zu und nicht nur uns.
LG
Biga
Moin dromeda,
Ich denke mal, genauso schnell , wie man selbst es auch zuläßt, das jemend am eigenen Leben teilhaben darf, sollte man es den Kids nur zumuten, und den neuen Partner langsam auftauchen zu lassen.
Meine Lütter (3,5) ist grundsätzlich eifersüchtig, wenn irgendjemand nur in meine Nähe kommt, und ihm seinen Papa "streitig" machen will. Und in mein Bett dürfte gar niemand ausser er. Der verteidigt unsere Zweisamkeit wie kein zweiter. Verlustängste halt, den gewonnenen Papa wieder hergeben zu müssen.
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Das eigene Verarbeiten der Beziehung dauert genau so lange, wie die Beziehung angedauert hat.
und Solange hat ein neuer Partner auch keine Chance, echte Liebe entwickeln zu sehen, solange wird er nur gebraucht, um etwas altes zu verarbeiten oder zu verdrängen. So plötzlich geht das nicht.
Ganz lieb gemeinten Gruß
Eltenrteil_m
Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
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Das eigene Verarbeiten der Beziehung dauert genau so lange, wie die Beziehung angedauert hat.
und Solange hat ein neuer Partner auch keine Chance, echte Liebe entwickeln zu sehen, solange wird er nur gebraucht, um etwas altes zu verarbeiten oder zu verdrängen. So plötzlich geht das nicht.Ganz lieb gemeinten Gruß
Eltenrteil_m
Hi Elternteil_m,
hm, ich hoffe du hast NICHT recht. Ich habe ja selbst meine Liebe noch nicht aufgegeben...
...und wenn es soooo lange dauert bin ich, lass mich rechnen, äh mitte 40 ehe sich was anderes wirklich entwickeln kann..
Gruß (auch ganz ganz lieb gemeint) :redhead: BM RK
(sorry, ich will diesen Thread nicht zerpflücken) :tutmirleid:
The Future is not set. --
There is no fate but what we make for ourselves.
Ja, da hab ich auch ganz schön geschluckt.
Mir ist klar, daß meine Ehe verarbeitet werden muß und daß dies auch Zeit braucht.
Und schon wegen der Kinder halte ich es für nicht gut, gleich mit meinem neuen Partner zusammenzuleben. Lieben tu ich ihn allerdings schon sehr, und nicht nur als Absprung oder Ersatz oder zum Verdrängen. Das ist einfach so und es ist einfach so passiert.
Ist aber sicher bei jedem anders.
dromeda
@ Elternteil und BMRK
Meine Anwältin sagte, das dauert ca. halb so lange wie die Beziehung / Ehe gedauert hat. Dies gilt natürlich insbesondere für den "verlassenen" Teil. Also BM, ein wenig Zeit gewonnen!
Und dass jeder Einzelfall ein bisschen anders liegt, ist ja eh klar ... wie auch immer.
@dromeda
Hallo. Habe gleich zwei Beispiele zu bieten: Meine Kids (bei der Trennung 12 und 6 Jahre) haben länger gebraucht, um mit meiner neuen LG klar zu kommen. Und so 100% ist es noch immer nicht - nach fast 2 Jahren.
Die Kinder meiner LG (damals 3 und 5 Jahre) waren dafür rasend schnell. Kaum Eifersucht und ich bin als neuer "Mitbewohner" sehr schnell akzeptiert worden. Allerdings versuche ich auch nicht den Vater zu spielen, sondern eher den großen Freund. Ihren Vater sehen sie oft und regelmäßig und haben auch mit der Umstellung nach einem Papa-WE keine Probleme.
Also gibt es auch da keine goldene Regel. Ich denke mal, in meinen Fällen sind zwei Punkte ganz entscheidend. A) Das Alter der Kinder - je jünger je leichter. B) Meine Kinder leben bei meiner Ex, die anderen bei uns. Daher gibt es für meine Kinder viel weniger gelebte Normalität ...
Ich drücke Euch die Daumen.
Das Ziel unseres Lebens ist zu werden, wer wir sind.
(F. Nietzsche)
Danke fürs Daumendrücken.
Wir bemühen uns sehr, alles "richtig" zu machen, ich hoffe mal, daß wir darüber nicht vergessen, auch einfach mal etwas auszuprobieren.
Dein Beispiel macht Mut, da meine Kinder ja auch noch so klein sind.
Den Vater spielen wird mein neuer Partner sicher nicht, er hat selbst Kinder und weiß, daß das nicht angebracht wäre und wer der Vater meiner Kinder ist.
Wir werden sehr vorsichtig sein, und langsam.
Herzliche Grüße,
dromeda
Hi,
ich habe gerade so das Gefühl gehabt, dass da was wahres dran ist mit dem Vater/Mutter spielen. Mein Freund hat das nie versucht, aber ich glaube, die Neue vom Vater sehr wohl. Unser Kind hat auch immer zu mir gesagt, sie mische sich in alles/vieles ein...
Vielleicht ist das wirtklich etwas sehr wichtiges für die Knder zu wissen wer wer ist und dass sie Vater/Mutter als solche behalten dürfen.
LG
Biga
Da habe ich es dann ja viel leichter gehabt.... 🙂
Meine Kids waren bei der Trennung 11 und 9 Jahre alt - also schon in einem anderen Alter. Und beim Auftauchen meiner Lebensgefährtin in "unserem" gemeinsamen WE-Ferien-Leben waren sie bereits 14 und 12.... und da meine LG "nur" 14 bzw. 16 Jahre älter als meine Kids ist (und damit erheblich jünger als ich) war das Problem "Ersatzmutter" nie da; sie war immer eher ein Kumpel und Freund - gerade auch für die Bereiche, wo so ein alter Dad nicht der richtige war.... z.B. sind meine Kids mit mir recht regelmäßig shoppen gegangen - seit meine LG da ist, brauche ich nicht mehr wirklich mit.
Will damit sagen, dass es vielleicht auch Sinn macht, gerade für bestimmte Ereignisse oder Vorhaben den neuen Partner mitzubringen, weil er da besondere Qualitäten hat! Vielleicht findet sich ja auch bei euch sowas.... z.B. der Bastelnachmittag in der Vorweihnachtszeit mit dem sehr viel geschickteren Freund oder sowas....
Und immer immer wieder geht die Sonne auf.....
Hallo zusammen,
also meine Ex hat fünf Kinder (und fünf Väter), mein Sohn war der Letzte und ist 2 Jahre jung...
Ich persönlich habe echt ein Problem damit, dass sie schon den zweiten Typen (nach mir) am Haken hat und "ganz toll" verliebt ist.
Das hängt aber sicher auch damit zusammen, dass wir noch nicht lang auseinander sind und ich noch nicht viel verarbeitet hab...
Ihre anderen Kinder kennen mich nun schon länger und sagen eindeutig, dass sie mit irgendwelchen Kerlen weg bleiben soll.
Ich denke, sie haben schon einiges mitgemacht und werden zeit ihres Lebens damit zu tun haben.
Aber manche lernen es eben nie.
Ich persönlich habe mir vorgenommen, meinen Sohn erstmal aus allen..."das ist meine neue und ich liebe sie total"... rauszuhalten, auch wenn er noch so klein ist und das eh nicht versteht.
Ich denke, wenn die Kinder von beiden Seiten "ständig" mit neuen "Partnern" überfrachtet werden, dann leiden sie und woher bitte sollen sie dann noch wissen, was richtig ist..
Gruß Michael
dromeda
guten Morgen,
es kommt immer drauf an, wie man sich trennt und, wie der Ex mit dem neuen Leben des anderen umgeht.
Gerade, wenn man eine Beziehung beendet hat sollte man bei der nächsten Bindung achtsam sein und prüfen, warum man diese eingehen möchte.
Viele stürzen sich in was Neues um altes zu bewältigen u. manchmal macht es sogar Sinn.
Ich habe vor über 11 Jahren meinen Mann kennen gelernt, er lebte von Ex und Kind ( 3) getrennt.
Sie hatte einen Freund der in der Familie schon bekannt war.
Die ersten Mal waren komisch für uns alle, dass Kind konnte mit mir wohl noch nichts anfangen.
Und das kann ich gut verstehen, weil er von Zuhause auch keine Unterstützung hatte.
Ich war nicht gerade beliebt bei der Ex.
Aber wir haben es geschafft und das Kind hat zu mir einen guten Draht würde ich sagen.
Die Mutter hatte 6 Partner von denen wir wissen 2 über einen längeren Zeitraum ( 1 Jahr) und zu keinem hat der Junge einen Draht aufbauen können.
Wie er darüber denkt o. was ihn z. Z. belastet in der Richtung weiß ich nicht aber, wenn beide Eltern dem Kind vermitteln, dass Menschen sich lieben, trennen, und Fehler machen können dann geht das klar.
Ich habe mich in die Muttergeschichte nie rein gehängt aber ich bespruche das Kind gerne haben zu dürfen.
Es gibt Menschen denen ist das alles egal u. sie kommen u. gehen aber mir geht das nicht so.
Kinder brauchen nicht nur Mutter und Vater das wäre fatal aber sie dürfen ruhig spüren das Eltern eine besondere Bindung haben.
Ich bin für das Kind eine Vertraute u. das bleibt auch so. Kinder brauchen ein stabiles Umfeld um so schneller es stabilisiert wird um so besser für alle.
Finde deine Überlegungen aber sinnvoll zumal der Mann ja selber Kinder hat u. das muss man alles unter einen Hut bringen können.
Wir haben die Partner der Mutter nicht gekannt, weil es keine Kontakte gab Jahre lang aber in eurem Fall ist das ja anders.
Wenn man natürlich von dem Vater der Kinder nicht unterstützt wird geht es nicht!
Das Kind meines Mannes fand die Partner der Mutter gar nicht so schlecht aber viel mit ihnen zu tun hatte er auch nicht.
Gelitten hat er sicher aus anderen Gründen mehr.
Es kann gut gehen aber eben auch nicht u. wer kann das schon vorher wissen. Mein Mann u. ich sind schnell zusammen gezogen im Grunde kennt der Junge nur seinen Vater und mich, zumindest erinnert er sich nur noch daran.
Nun ja, er war eben so 2 oder knapp 3 als die Eltern sich trennten.
Eine Freundin von mir hat ihrer Tochter zu liebe, wenn ich das so nennen kann, jeden Mann von sich gewiesen, u. einmal hat sie es sogar selbst verreut, weil jetzt Tochter 18 ihren Weg geht.
Wenn ihr euch lieb verhaltet u. es ehrlich meint und ihr als Eltern da hintersteht, dann schadet es nicht, sondern es bereichert das Leben.
Alles Liebe
Ich fand den letzten Abschnitt von weserfrosch Klasse.
Hi dromeda, hello @all,
ich kann noch einen anderen Weg beisteuern, der in meinem Fall sehr gut funktioniert hat. Allerdings waren meine Kids da schon etwas älter (11 und 14):
Ich habe sie meine neue Partnerin "finden" lassen. Ein paar Monate nach der offiziellen Trennung von meiner Ex war ich mit meinen Kindern in Urlaub und hatte mit meiner neuen LG vereinbart, dass sie mich dort des öfteren anruft. Ich war bei diesen Anrufen dann immer immer erkennbar aufgekratzt, ging vor die Tür, flüsterte, kicherte - was frisch Verliebte eben so tun. Es dauerte natürlich nicht lange, bis die Kids fragten "Hey, Papa, wer ist das da eigentlich immer am Telefon?" Ich habe absichtlich nicht gleich geantwortet, sondern nur grinsende Andeutungen gemacht, bis endlich die (erlösende) Frage kam "Sag mal, bist Du verliebt?" (was ich - ebenfalls andeutungsweise - bejahte).
Von dort bis zum ersten "Sag ihr einen Gruss" war es nicht weit. Da habe ich das Handy einfach weitergegeben und gesagt "Sagt ihn ihr doch selbst." Meine Tochter hat dann gleich (weibliches Telefonier-Gen) mit meiner LG telefoniert; mein Sohn etwas später.
In jedem Fall war das kein brutales Konfrontieren mit einer neuen weiblichen Bezugsperson; sie mussten durch diese "Methode" weder ihren Papa gleich mit jemand anderem teilen noch war das eine direkte Konkurrenz zu ihrer Mutter, sondern erst einmal nur eine nette Telefonstimme. Auch wenn es danach nicht lange gedauert hat, bis sie sie persönlich kennenlernen wollten.
Auch aus heutiger Sicht war diese "Dosierung" sicher besser als ein plötzliches persönliches Auftauchen meiner LG. Vor allem, weil es den Kids erspart hat, sofort eine Meinung zu etwas bzw. jemandem haben zu müssen.
Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Moin,
unabhängig daon, dass ich glaube, man sollte erst das Erste vollständigbeendet haben und etwas neues zu beginnen und erst dann die kinder zu involvieren, mein Tip.
Wir fanden es sehr wichtig, dass die Kinder eine Rückzugsmöglichkeit haben, wenn sie meine neue Liebe kennenlernen, sodass wir ein Sommerfest / Strassenfest genutzt haben, wo sie sich trafen. Die Kinder ( 3+5 damals ) konnten spielen und aus der ihnen genehmen Entfernung die " Neue " begutachten. Das klappte super ,aber die Rückzugsmöglichkeit war sehr wichtig.
Darauffolgend war meine Freundin dann mal kurzzeitig da, blieb aber, wenn die Kinder bei mirwaren nicht über Nacht, sondern verschwand spät abends oder sehrf früh morgens. Irgendwann kam dann die Frage der Kinder, warum sie denn nicht über Nacht bleibt und abends noch soooo weit nach Hause fahren muss.
Sch Kennenlernen beim Kaffee ist etwas für Erwachsene. Kinder lernen andere beim Spielen, in der Eisdiele oder bei Unternehmungen kennen, wo man sich zufällig trifft. Auch wenn es so scheint, als wenn es für die Kinder ok ist, muss es das lange noh nicht sein.
Dieses sanfte Kennelernen war sehr erfolgreich und heute ( nach 2, 5 Jahren ) krabbeln die Kinder morgens auf der Seite meiner Partnerin ins Bett zum Kuscheln. Nicht zu Papa.
Denke auch daran, dass es für Deinen Mann auch nicht leicht ist, das auszuhalten. Lass Deinen Kindern und Dir und auch Deinem Mann etwas Zeit. Es läuft Euch nicht weg, und wenn Dein Mann nicht gegen Deinen neuen Freund opponiert, ist es für die Kinder und Euch sehr viel leichter.
Lieben Gruß
Rudy
