Unterhalt nach 13 J...
 
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Unterhalt nach 13 Jahren "getrennt Leben?"

 
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo liebe Foris,

ich habe gerade einen Anruf von einer Bekannten aus dem Nebenhaus bekommen.
Sie kennt ein wenig unsere Geschichte, da unsere Söhne befreundet sind.

Sie kennt auch unseren "Paketmann". Dieser hat ihr heute erzählt, was ich nicht so wirklich glauben kann.
Die Nachbarin erzählte ihm dann, daß sie mich um Hilfe bitten würde und fragte mich ob er entweder diese Tage hier anklingeln kann oder mal anrufen kann. Klar kein Problem!

Ich habe bisher nicht so viele Einzelheiten aber das was ich jetzt schon weiss, scheint mir so nicht richtig!

Also:

Er lebt seit 13 Jahren von seiner Ehefrau getrennt. Die Scheidung lief bisher nicht über die Bühne (Gründe sind mir noch nicht bekannt). Es gibt keine Kinder aus der Ehe.

Er lebt inzwischen mit seiner LG zusammen und hat mit dieser 2 Kinder.
Nun wollte er die Scheidung mal etwas voran treiben.

Die Ehefrau stellt jetzt Unterhaltsforderungen. Sie hat einen Job als Reinemacherfrau, 4 Std. täglich. Sie gibt an nicht mehr als 4 Std. arbeiten zu können, da sie die deutsche Sprache nicht beherrsche. :knockout: Sie arbeitet doch schon!

Meine Reaktion war( auch die der Nachbarin), dann soll sie 8 Std. putzen gehen. Aber jetzt der Knaller ( zumindest für mich und auch den Paketmann):

SEIN Anwalt sagt, er müsse Unterhalt zahlen in Höhe von EUR 500,-. Er hätte dafür sorgen müssen, daß seine Ehefrau die deutsche Sprache lernt und somit auf eigenen Füßen stehen kann.

Kann das sein? Ich meine überhaupt eine Unterhaltsforderung nach 13 Jahren getrennt sein???

Das Zustandekommen des Postings ist schon etwas zum schmunzeln. Aber ich kenne den netten Paketmann ja nun auch schon lange. Mein erster Gedanke ist: den RA wechseln. Den können wir ihm ja problemlos empfehlen.

Alles etwas pauschal, habe nicht mehr Infos zur Zeit, denke das ändert sich in Kürze. Wäre schön wenn ich ihm schon etwas Panik nehmen könnte.

LG
Tina *die jetzt mal auf Antwort hofft, auch wenn diese pauschal ist*


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 09.02.2006 20:59
 Xe
(@_xe_)
Registriert

Moin,

ist der Trennungszeitpunkt irgendwie dokumentiert?
Haben die beiden Kinder?

Vorab, seine Aufgabe ist MITNICHTEN, ihre Integrationsprobleme zu lösen. Möglicherweise hat sein Anwalt aber gemeint, es wäre von Vorteil gewesen, da sie sich dann nicht auf Fremdsprachigkeit herausreden kann.

Gruß, Xe


AntwortZitat
Geschrieben : 09.02.2006 21:26
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi Tina,

ohne jetzt einen exakten Paragraphen nennen zu können, denke ich, dass Euer Postmann sich hier auf einen Rechtsgrundsatz von der Sorte "Treu und Glauben" berufen können sollte. Schliesslich müsste sich diese Noch-Ehefrau fragen lassen, wovon sie die vergangenen 13 Jahre gelebt hat bzw. warum in dieser Zeit keine Veranlassung für Trennungsunterhalt bestand. Offensichtlich kann sie ihren Lebensunterhalt ja durch eigene Erwerbstätigkeit sichern. Auch für ihre Altersversorgung war sie in dieser Zeit selbst zuständig. Warum sollte sich an diesem "modus vivendi" nur durch eine Scheidung etwas ändern? Die Dame ist erkennbar nicht wirtschaftlich abhängig von ihrem Noch-Ehemann.

Ich habe es allerdings auch vor kurzem im Freundeskreis erlebt: Ehepaar geschieden, beide berufstätig, Tochter volljährig, wechselseitig keine EU-Ansprüche, dafür übernimmt er die gemeinsamen Schulden. Als er jedoch wieder heiratet, legt die Ex aus schierer Bosheit plötzlich eine Unterhaltsforderung auf den Tisch...

Natürlich muss da in jedem Fall ein guter Anwalt ran, aber ich denke, Mr. Postmann muss sich keine grossen Sorgen machen, zumal er ja noch 2 minderjährigen Kindern unterhaltsverpflichtet ist. Da haben wohl ein paar Exen miteinander Kaffee getrunken...

Und was die Sprache angeht: Wir leben nicht mehr im Mittelalter; es gibt Sprachkurse zuhauf. Da muss man eben auch als Frau den Hintern hochkriegen und die Sprache des Gastlandes lernen - so einfach ist das.

Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 09.02.2006 21:53
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Martin,

da kann ich Dir zustimmen, mein Privatrecht-Dozent sagt auch immer, wenn man nicht weiter kommt, dann hilft "Treu und Glauben". Und treuglaubend würde ich mal meinen, wer sich 13 Jahre unterhalten kann, kann es auch ab dem 14.

Ich hoffe mal, dass der Vorrang der Kinder hier greift.

Wie ich solche Abzockerweiber hasse.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 09.02.2006 21:55
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Vielen Dank Ihr Lieben,

mir schien das ja auch ein wenig unglaubwürdig. Ich habe keine Ahnung was für einen RA er da hat aber ich habe das Gefühl der hat keine Lust.

Werde mich im Netz jetzt mal ein bischen schlau machen zu "Treu und Glaube".
Ich denke er wird in den nächsten 2-3 Tagen anrufen oder klingeln.
Dann kann ich mehr schreiben. Ich weiss nämlich jetzt auch nicht, ob er auch belegen kann, daß die Trennung schon vor 13 Jahren vollzogen wurde.

Ich hoffe mal er war so schlau.....

Mal sehen ,vielleicht kann ich ihn auch bewegen hier selbst zu schreiben.

Danke euch

LG
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.02.2006 22:19
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo Ihr Lieben,

gerade hat es geklingelt und nun weiss ich mehr aber ich glaube nichts Gutes *g.

Hm...er war doch nicht so schlau, ich sage mal eher blauäugig.
Die Trennung war nie offiziell bis Okt.05.
Die letzten 13 Jahre des getrennt lebens kann er in keinster Weise belegen.

Damals hat die Ehefrau wohl die Schlösser ausgetauscht und somit war er raus aus der ehelichen Wohnung. Im Okt. 05 hat er sich nun erst umgemeldet. Hausrat und die ganzen Geschichten sind nicht geregelt.

Er hat einen Anwalt für Familienrecht, bei dem er heute auch noch einen Termin hat.
Mal sehen was er noch für Neuigkeiten diese Tage erzählt. Zumindest werden ja seine Kinder aus 2. Beziehung ( in der ja seit 13 Jahren lebt) mit KU berechnet ( 3 und 6 J.). Habe gesagt er soll versuchen, daß seine LGin auch mit in die Berechnung einfließt. Das jüngste Kind ist gerade erst 3 J.

Ich habe so im Gefühl, daß er aus dieser Nr. nicht so gut herauskommt.
Trennungsjahr läuft also offiziell seit Okt. 05 und Ex will nun Unterhalt. Sie selbst geht stundenweise arbeiten und hat ca. 900,- monatlich.

In den 13 Jahren inoffiziellem getrennt lebens hat er Bausparverträge abgeschlossen, von denen seine Ex nichts weiss. Er war ja auch der Meinung, daß sie das nichts mehr angeht.
Weiss jemand von euch was nun mit diesen Verträgen ist?

Ich denke diese zu kündigen ist eher nicht sinnvoll oder?? Sind doch dann offiziell in der Ehe abgeschlossen worden.

Hm... was für ein Durcheinander...liest sich alles wie ein Eigentor oder?

Grüße
Tina


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Themenstarter Geschrieben : 14.02.2006 16:15
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin Tina,

für das Getrenntleben gibt es noch ein paar andere und vor allem viel "griffigere" Indizien als das Einwohnermeldeamt. Er wird ja beispielsweise einen Mietvertrag und einen Arbeitsvertrag haben; er wird Post von der Bank bekommen. Und überall dort sollte seit Jahren seine aktuelle oder zumindest eine andere als seine Uralt-Adresse draufstehen. Und die ehemaligen Nachbarn der Ehewohnung müssten ihn in diesen 13 Jahren ja auch regelmässig und häufig gesehen haben, wenn er noch dort gewohnt hätte.

Ich an seiner Stelle würde jedenfalls eher riskieren, dass mir eine Behörde wegen Verstosses gegen das Meldegesetz ans Bein pinkelt als einen Trennungstermin im Oktober 2005 als "zutreffend" anzunehmen, wenn die Trennung bereits 1993 stattfand. Es ist gar nicht so selten, dass Ehepaare sich faktisch trennen, ohne dass deshalb gleich die Scheidung ins Haus steht. Ein früherer Chef von mir war 20 Jahre von seiner Ehefrau getrennt und hatte 18 Jahre mit seiner Lebensgefährtin zusammengelebt, als er plötzlich starb. Das war dann nur erbtechnisch ein ziemliches Problem, weil es kein gültiges Testament gab...

Fakt ist: Trennungszeitpunkt ist der, an dem ein Ehepartner die Ehewohnung dauerhaft verlässt; egal, ob er dabei seinen Hausrat mitnimmt oder nicht. Dass Dein Postmann die letzten 13 Jahre bei seiner Ehefrau gewohnt und seine Kinder und deren Mutter nur gelegentlich besucht haben soll - wer will das glauben?

Vielleicht hilft Dir bzw. Mr Postmann das ein bisschen weiter.

Grüssles aus'm Wilden Süden
Martin

[Editiert am 14/2/2006 von brille007]


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.02.2006 17:19
(@tortour)
Nicht wegzudenken Registriert

hi,

ein anhaltspunkt wäre noch evtl. die steuererklärung, wenn er die denn gemacht hat und dabei einzelveranlagung beantragt hat oder evtl. getrennt lebend seit .... angekreuzt hat.

das würde ich auch nicht so einfach stehen lassen und alle hebel in bewegung setzen, um zu beweisen, daß ich seit 13 jahren getrennt lebe und nicht erst seit okt. 05.

gruß
tortour


Was ich weiß, ist ein Tropfen - was ich nicht weiß, ein Ozean

AntwortZitat
Geschrieben : 14.02.2006 17:31
(@kasper)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi,

das nicht ummelden beim Meldeamt ist eine Ordnungswidrigkeit und dürfte sich somit in einem kleinen Rahmen bewegen.
Wenn er Glück hat, drücken die sogar ein Auge zu und er muss gar nichts zahlen.

Das sein Lebensmittelpunkt nicht die eheliche Wohnung war müsste doch zu beweisen sein. Weiterhin verdient sie und er, er ist Unterhaltspflichtig und die Postmänner verdienen heute auch nicht mehr so übig.
Bleibt da überhaupt was über, was er an die Ehefrau zahlen kann?

Gruß
Kasper


Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht Ändern kann, den Mut, Dinge zu Ändern, die ich Ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.02.2006 17:43
(@Platt)

Hi,

ich bin mir nicht sicher, ob sich der Paketmann nicht doch ein Eigentor geschossen hat.

Es wurde schon das Thema Steuer angesprochen. Wenn er noch mit seiner "Exfrau" gemeinsam veranlagt wurde( er Steuerklasse 3, sie 5 ) sitzt er voll in der Reuse.

Entweder Trennung in 2005 und somit eventuell EU
oder
Trennung in 1993 und eventuell Steuerbetrug und somit Nachzahlung.

Frage Deinen Paketmann einmal, ob er in naher Zukunft wieder heiraten möchte.

Ein zweiter Punkt ist, hat er seine Frau finanziell unterstützt? Eventuell einen Teil der Miete übernommen oder sind sonstige nachweisbare Leistungen geflossen.

Man lebt nicht 13 Jahre getrennt und das ohne Absprache. Welche wurden getroffen.

Böse Frage: Haben sich beide nur deswegen nicht scheiden lassen, weil seine Frau Ausländerin ist und im Falle einer Scheidung das Land hätte verlassen müssen. Ist zwar eine üble Unterstellung könnte aber sein. Sollte das der Grund sein würde ich persönlich 2005 akzeptieren.

Ohne ehrliche Antworten ist dieser Fall meines Erachtens nicht lösbar.

Freundliche Grüße

Platt


AntwortZitat
Geschrieben : 14.02.2006 17:52




(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Vielen Dank für eure Antworten,

Ich habe schon eben überlegt, wie er das mit den Steuern wohl erledigt hat. Ich denke, da könnte im Falle einer (dann wohl) falsch angebenen Steuererklasse ein Haufen Probleme auf ihn zukommen oder?

Da bin ich jetzt aber auch überfragt, wie er das nun die letzten Jahre bewerkstelligt hat. Ich habe auch keine Ahnung wie das rechtlich aussieht.

Hm... da kommen mir ganz neue Gedanken jetzt:
Beweisen könnte er seinen Aufenthalt für die letzten 13 Jahre sicherlich mit den Ideen von dir Brille007.
Mir stellt sich jetzt die Frage ob er sich da steuerrechtlich nichts zu Schulden hat kommen lassen.(?)

Noch ein weiteres "hm" 🙂

Lg
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.02.2006 18:01
(@tortour)
Nicht wegzudenken Registriert

hi,

weißt du, was ich mich frage? wenn er 13 jahre noch bei seiner ex gemeldet war, hat er dann 13 jahre nichts von ihr gehört? wenn er ein kfz z.b. zugelassen hätte mit der alten anschrift, wären ja dort auch die lieben knöllchen hingegangen. spätestens wenn es nicht bezahlt ist und der bußgeldbescheid kommt, müßte irgendwo in einem amt durch die weitere zustellung seine neue anschrift auftauchen.

weil, wenn er ein auto hätte, kann ich mir nicht vorstellen, daß es einer schafft, 13 jahre ohne knolle zu fahren, und wenn es wegen einem abgelaufenen parkschein ist.

das ganze klingt für mich bei weiterem nachdenken ziemlich unglaubwürdig. aber vielleicht täusche ich mich ja auch.

gruß
tortour

P.S.: was ist mit den bausparverträgen, von denen seine frau nichts weiß? hat er da auch seine alte anschrift angegeben? wenn ja, müßte der jährliche kontoauszug auch zu seiner ex gegangen sein und sie hätte davon dann doch erfahren....*grübel

[Editiert am 14/2/2006 von tortour]


Was ich weiß, ist ein Tropfen - was ich nicht weiß, ein Ozean

AntwortZitat
Geschrieben : 14.02.2006 21:02
(@Platt)

Hallöchen,

für mich ist die ganze Sache sehr dubios. Natürlich gibt es viele gute Ideen wie man diese lange Trennung beweisen kann und das was schon an Informationen gekommen ist reicht alle mal aus.

Trotzdem!!!!!

Der Paketmann sollte sich genau überlegen welchen Weg er einschlagen möchte. Dieser Weg ist voller Fallen.
Das mit dem Treu und Glauben ist auch so eine Sache. Wenn Du euren Paketmann wirklich helfen willst, muss er schon alle Karten auf den Tisch legen. Eventuelle Absprachen kenne ich nicht. Was ist wenn die Ex auf Treu und Glauben macht. Ich lasse dich ziehen und Du unterstützt mich finanziell. Wäre auch eine Möglichkeit.
Ich frage mich natürlich auch, warum diese Eile mit der Scheidung, wenn es 13 Jahre ohne ging.
Ich kann jedenfalls kein geldgieriges Verhalten der Ex erkennen. Mit ein paar Stunden Arbeit als Reinigungskraft kann man wohl nicht so richtig überleben. Da muss doch noch anderweitig Geld geflossen sein.
Vielleicht kann mir jemand folgende Frage beantworten. Mal angenommen der Paketmann muss Unterhalt an seine Ex zahlen, muss dann die KM von seinen Kindern von ihm gleichzeitig KU verlangen und diesen titulieren lassen.

Gruß

Platt


AntwortZitat
Geschrieben : 15.02.2006 01:51
(@diemystiks)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallöchen,

ich habe bis jetzt nichts mehr gehört, aber ich werde ihn wohl irgendwann auf der Straße treffen 😉

Ich glaube, er hat sich das Ganze nicht so kompliziert vorgestellt. Auf eure Fragen kann ich nicht Antworten, da ich selbst nur weiß, was ich oben berichtet habe.

Zu dem Verdienst seiner Ex hat er nur gesagt, sie will nicht mehr arbeiten, könnte aber. Sie sitzt nur den ganzen Tag herum, bis auf die 4 Std.
Zu dem *könnte* stimme ich ihm zu. Wenn sie schon als Reinigungskraft arbeitet, kann sie das auch ein paar Stündchen mehr. Hier zumindest stehen genügend Stellen in der Zeitung.

Ich glaube einfach, er will nun die Scheidung ( vielleicht auch auf Drängen der LGin?) und weiss jetzt nicht wie er am besten daraus kommt.

Er hätte sich mal vorher schlau machen müssen.
Ich sehe das wie du Patt: er muss wohl aufpassen, daß er nicht in eine dieser Fallen tappt.

Zu "Treu und Glauben" habe ich auch noch nicht genügend Infos.

Wenn er mich aber nun schon fragt, dann bin ich auch so neugierig und werde ihn fragen, wie das mit den Postadressen in den letzten Jahren gelaufen ist.

Ich werde euch weiter berichten......wenn ich überhaupt noch weitere Infos bekomme *g.

Gruß
Tina


Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.02.2006 18:09