so ...
gestern war mal wieder Gerichtstermin, gut, den wegen meiner Tochter habe ich wohl temporär verloren , aber hört und geniesst.
Thema war einstweilige Anordnung Trennungsunterhalt. Ging bis zur Kontopfändung. Gestern durft ich dann auch mal was zum Thema äussern und Zahlen vorlegen.
Eine einstweilige Anordnung ohne anfechtung ist .... wie sagte man so schön, meine junge Vetretung hat versucht Ihr bestes zu geben ....
Dann kamen die Zahlen, die Steuernachzahlung die meine Frau mir mit der alleinveranlagung eingetütet hat wird nicht unterhaltsrelevant eingerechnet, da nicht eheprägend.
Zur Erläuterung : getrenn lebend seit sept 2002, die Steuererklärung hat sie einseitig von sich aus als getrennt veranlagt durchgeführt, ich hab das erst mitbekommen, als ich plötzlich ne riessen Rechnung bekam
shit , aber der Anwalt und Richter nur ganz locker .... da haben sie Regreßansprüche gegen Ihre Frau. Da sind Ihr und Ihrem Anwalt kurzzeitig die Gesichtssüge entgleist.
Berufsbedingte Kosten werden nur km Fahrt zur Arbeit anerkannt, nichts mit Arbeitszimmer, obwohl es steuerlich anerkannt wird. Auch sonst gab es da nicht viel zu rechnen , hatte mir der Anwalt schon vorher gesagt, aber gefragt hat er trotzdem noch mal. Der Richter war männlich und schon geschieden. Hatte viel verständnis und auch mal meine Ex gefragt wo ihre Abfindung / Steuerrückerstattung geblieben sind... Tja, ihr Anwalt fragte nur laut in die Runde , ob wir seiner Mandantin Betrug vorwerfen / falsche eidesstattliche Versicherung und so weiter .... Richter gegrinst , bleibt zu prüfen... Vorschlag Richter 630 TU .... wir kurz pause ,
ich meinen Anwalt gefragt, soll gegenseite fragen , ob wir alles im Vergleich lösen können , spart Geld, keine Chance
okay, ihr Anwalt war etwas wuschig, denn in der einstweiligen Anordnung hat er mir jeden Monat 1700 Euro abgezockt, nach zwei Monaten merkte man das dann ganz deutlich
Thema Tochter kam wieder hoch, Sie hat sich finanziell weit rausgelehnt, alles neu und so weiter, jetzt klemmt es mit der Kohle , gut , heute geht das schreiben wegen Regreßforderung raus, ich glaub dann darf ich wieder Vater sein, damit sie genügend Kohle sieht, egal , aber dann seh ich sie wenigstens wieder ...
Manchmal bleibt wirklich nur der triviale Kampf mit Geld. Ist nicht die schöne Art, aber ich denke es war der einzig richtige Weg. Vielleicht ist es ja auch für den ein oder anderen eine sinnvolle Strategie ? Es ging bei den Zahlungen um TU !! und bei Ihrem Geld von 1000 Euro ging es nicht um existenz, ich hab Ihr nur mal Ihren Luxus genommen ! KU ist bis jetzt nicht, da sie behauptet, ich bin nicht der Vater des KIndes , ziel war klar die kleine von mir wegzubringen ... Also, es gibt auch da mittel und wege ... aber die dauern
