Mein Mann hat zwar am Montag mal den ersten Termin bei einem Anwalt, aber ich denke das wir einfach die Titulierung vornehmen.
d.h. wir füllen dieses Muster von "trennungs faq" aus lassen dieses Titulieren und schicken dieses dann zum JA...
Die Mama hat komplette Akteneinsicht :mad:?! Darf mein Mann denn im Gegenzug auch Ihr Vermögen oder das des Kindes verlangen?
Ich weiß das das der Lohn der Kindsmutter natürlich nciht mit herangezogen wird, aber ihre Familie ist sehr vermögend und ihr und evtl auch dem Kind gehören schon die eine und die andere Immobilie...
Hi
Liebe TwinMa2008
Ich möchte Dich bitten, Dir doch einen eigenen Account zuzulegen. So ist es für die user einfacher zu unterscheiden, wer wann was geschrieben hat.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Mach ich!
Et voilà! Hier bin ich ! 🙂
Moin,
Ich weiß das das der Lohn der Kindsmutter natürlich nciht mit herangezogen wird, aber ihre Familie ist sehr vermögend und ihr und evtl auch dem Kind gehören schon die eine und die andere Immobilie...
dass ein Kind eine Immobilie besitzt, ist relativ unwahrscheinlich - wo sollte der Vorteil liegen? Natürlich kann man Kindern Immobilien schenken, aber dann werden zumindest jenseits der Freibeträge Schenkungssteuern fällig; überdies weiss der Schenker nicht, wie sich das Kind später verhalten wird. Ich persönlich würde - wie auch die meisten anderen Immobilienbesitzer - meine Hütten jedenfalls lieber behalten wollen als sie ggf. wegen "grobem Undank" zurückfordern zu müssen.
Das Einkommen der Mutter ist für die UH-Pflicht Deines Ehemannes ohne Bedeutung (es sei denn, sie hätte jeden Monat ein Mehrfaches seiner Einkünfte). Würde das Kind eine Immobilie besitzen, wären die Erträge daraus zwar grundsätzlich bedarfsmindernd einzusetzen. Das es hierüber aber nicht mehr als wilde Spekulationen gibt, wäre ein Auskunftsersuchen gegenüber der Familie der Mutter ein so genannter >>>Ausforschungsbeweis<<< und damit nicht statthaft.
Schalte mal einen Gang zurück. Du hast einen "Gebrauchtmann" mit "Altlasten" geheiratet; das hat nun mal bestimmte Folgen. Und "Gerechtigkeit" hat niemand versprochen; deshalb muss sie auch niemand liefern.
Grüssles
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Na na, ich habe keinen "Gebrauchtmann" geheiratet 🙂 So würde ich das nie nennen! Die meisten tragen doch Altlasten mit sich rum.
Es ging mir bei meiner Aussage nur darum, daß es wohl niemand schön finden kann, wenn jemand der mit einem selbst Nichts mehr zu tun hat, dennoch alles Finanzielle wissen darf. Und natürlich vertritt sie ja nur die Interessen ihres Kindes...
Ach nun gut, aufregen nutzt eh Nichts!
Mir ging es bei der ganzen Fragerei ja auch hauptäschlich um die Betreuungskosten und wollte die Gemüter nicht aufregen.
Das nun alles nochmals durchkämmt wurde ist gut, aber muß dann auch wieder "beerdigt" werden.
Sonst macht man sich nur kirre.
Und wir haben nun daraus auch erfahren, was das JA darf und was nicht.
Natürlich kann man Kindern Immobilien schenken, aber dann werden zumindest jenseits der Freibeträge Schenkungssteuern fällig
davon abgesehen, dass das Verschenken einer Immobilie an einen Minderjährigen nicht ganz einfach ist und regelmässig die Genehmigung vom Vormundschaftsgericht, meist noch die Bestellung eines Ergänzungspflegers, erfordert.
Die Schenkung einer vermieteten Immobilie ist mit Verpflichtungen verbunden und noch viel diffiziler. Von daher ist aus dieser Ecke kein Einkommen zu erzielen und das reine Vermögen des (minderjährigen) Kindes tut nichts zur Sache.
Gruss von der Insel
