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Wie kann ich bei Gericht einen Antrag auf Sonderurlaub stellen?

 
(@gyver)
Frischling Registriert

Liebe Eltern,

ich befinde mich in einer Situation, in der meine beiden Kinder im Alter von 2 und 3,5 Jahren nach unserer Trennung bei ihrer Mutter leben. Leider gibt es keine gerichtliche Vereinbarung über die Umgangsregelung. Die Psiologen der Agentur Horizont, die vom Jugendamt beauftragt wurden, veranstalten alle zwei Monate Treffen, um die nächsten Besuche zu besprechen. Trotz ihrer Bemühungen in den letzten sieben Monaten weigert sich die Mutter jedoch beharrlich, die Kinder bei ihrem Vater übernachten zu lassen.

Jetzt, da der Sommer vor der Tür steht, möchte ich mit den Kindern in den Urlaub fahren. Da ich mit dem Widerstand der Mutter rechne, bitte ich um Rat, wie ich bei Gericht formell einige Wochen Urlaub beantragen kann.
Wie nennt man diesen Antrag richtig, und hat jemand eine Vorlage oder einen Leitfaden für den Inhalt des Antrags?

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe.

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 06.06.2024 00:00
(@wasserfee)
Rege dabei Registriert

Moin,

da bis du für dieses Sommer absolut zu spät dran. Warum kommst du damit erst jetzt?

Wenn du dich nicht mit der Mutter einigen kannst wird das nicht mehr klappen, zumal die Kinder ja noch nicht mal übernachtet haben.

 

Konzentriere dich auf Übernachtungen und den nächsten Sommer.

 

P.S. Horizonte in Berlin Waidmannsluster Damm?

nicht mein Zoo
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AntwortZitat
Geschrieben : 06.06.2024 06:24
Gyver gefällt
82Marco
(@82marco)
(Fast) Eigentumsrechte Moderator

Servus @Gyver,
ich denke auch, Du solltest erst mal die Übernachtungen im Rahmen der Umgangszeiten festzurren:

Da das JA bereits mitmischt würde ich das JA bitten, hinsichtlich Übernachtungen und zur möglichst umfangreichen Wahrnehmung des Umgangsrechtes (und damit Verbesserung der wichtigen Kind-Vater-Beziehung) Eurer Kinder intensiver mitzuwirken. In diesem Zusammenhang: hat KM ihre Abwehrhaltung in irgendeiner Form mal begründet?

Wenn das JA hier nicht weiterhelfen kann, würde ich zügig bei Gericht eine möglichst umfangreiche (und vor Dir umsetzbare) Umgangsregelung (auch mit Regelung der Ferienzeiten und der hohen Feiertage, mit Ordnungsgeld bei Zuwiderhandlung, etc.) beantragen.

Interessehalber (weil für Umgangsregelug nicht soo wichtig):
habt Ihr gemeinsames Sorge- und somit auch Aufenthaltsbestimmungsrecht?

Grüßung
Marco

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________
Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!

AntwortZitat
Geschrieben : 06.06.2024 09:07
Gyver gefällt
(@gyver)
Frischling Registriert

Ich komme erst jetzt darauf zu sprechen, weil ich bei den Treffen mit Horizonte immer wieder "Versprechungen" über Übernachtungen seit November erhalte. Wenn ich eine Übernachtung habe, wäre der Urlaubsantrag eher akzeptabel.

Zeitplan: Im November sagten mir die Mutter und Horizonte, wir könnten im Januar übernachten. Im Januar ist das Treffen nicht möglich, also sprechen wir im Februar. Im Februar behauptet die Mutter, die Kinder seien noch nicht so weit und "wir werden diese Option im Mai wieder aufgreifen". Im Mai können wir darüber im Sommer sprechen.

Die Mutter behauptet, dass die Kinder nicht gut schlafen, nachdem sie einige Stunden beim Vater verbracht haben, dass sie Verhaltensprobleme haben und dass sie das kleinere Kind immer noch stillt. Das mit dem Stillen ist eine Lüge, denn das macht sie schon seit über einem Jahr nicht mehr, seit sie zu arbeiten begonnen hat. Und ich habe ihr bereits gesagt, dass die Rechtsprechung besagt, dass das Stillen, wenn es nicht die Hauptnahrungsquelle ist, nicht als Ausrede verwendet werden kann.

Ich habe das gemeinsame Sorgerecht, aber nicht das Recht, den Aufenthaltsort der Kinder zu bestimmen.
Als meine Tochter geboren wurde, hatte die Mutter bereits, was sie von mir wollte. Sie sagte mir, ich solle aus der Wohnung verschwinden. Das tat ich nicht, und als sie 3 Monate alt war, kam sie mit falschen Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und sexueller Belästigung. Meine Anwältin riet mir, der Mutter die Wohnung anzubieten und den Vorschlag eines überwachten Besuchsrechts anzunehmen. Sie riet mir, zu akzeptieren, dass die Kinder ihren Lebensmittelpunkt bei der Mutter haben würden.

Die nächsten Schritte: Was schlagt ihr also vor, dass ich jede spezielle Urlaubsregelung vergesse und die endgültige gerichtliche Vereinbarung beantrage? Der Anwalt riet mir, so lange wie möglich zu warten und zu sehen, ob ich bei der Justizbehörde Fortschritte erzielen kann. Er sagte mir, wenn ich eine schlechte Vereinbarung erhalte, wird es sehr schwierig sein, sie zu ändern.

Ich möchte beantragen, dass die Kinder bei mir leben und die Mutter abwechselnd die Wochenenden haben kann.
Ich habe einige Beweise gesammelt, um die Mutter vor Gericht so weit wie möglich zu entlasten. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das ausreicht, um zu beweisen, dass sie ein untauglicher Elternteil ist.

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.06.2024 13:01
(@wasserfee)
Rege dabei Registriert

@gyver 

du kannst beantragen was du willst. Erreichen, dass die Kinder bei dir leben wirst du sicher nicht.

Wenn ihr bei Horizonte seid werde die Sozialarbeiter dort die Kinder kennen und auch keine Zweifel an der KM als betreuendem ET haben. Sonst würde die von sich aus eine KWG melden.

 

Wenn du der Empfehlung deines Anwalts folgst wirst du  vorhersehbar als Querulant den Gerichtssaal verlassen und von einem ausgedehnten Ferienumgang weiter entfernt sein als je zuvor.

Es wird ein Eigentor werden, wenn du versuchst die Mutter zu diskreditieren.

 

Und wenn die KWG tatsächlich so schlimm ist, wieso hast du das noch nicht bei Horizonte angesprochen, bist beim JA aufgelaufen, hast Alarm geschlagen?

Von was reden wir hier überhaupt?

Arbeite eine gestaffelte Umgangsregelung aus (alle 3-6 Monate ein bisschen mehr) und stelle die zur Abstimmung bei Horizonte.

Sollte sich da dann nichts bewegen gehst du mit diesem Umgangsvorschlag zum Gericht.

 

 

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AntwortZitat
Geschrieben : 06.06.2024 13:26
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(@zebra)
Schon was gesagt Registriert
Geschrieben von: @gyver
Der Anwalt riet mir, so lange wie möglich zu warten und zu sehen, ob ich bei der Justizbehörde Fortschritte erzielen kann. 

Hallo gyver,

zunächst einmal: Wer oder was ist die „Justizbehörde“? Ist gegen Dich noch eine Anzeige oder ein gerichtliches Verfahren wegen der häuslichen Gewalt oder des Sexualdelikts anhängig?

Falls ja, dann solltest Du mit gerichtlichen Schritten auf jeden Fall noch zuwarten. 

Ansonsten folge Wasserfees Vorschlag.

Es hat keinen Zweck, eine Urlaubsreise mit den Kindern einklagen zu wollen, wenn sie noch nicht einmal bei Dir übernachtet haben und Du nur betreuten Umgang hast.

AntwortZitat
Geschrieben : 06.06.2024 15:52
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(@gyver)
Frischling Registriert

Ich danke Ihnen für die Antworten.
Meine einzige Möglichkeit ist jetzt, so bald wie möglich vor Gericht zu gehen, mit dem, was ich im Moment habe. Aber natürlich werde ich nicht vor Gericht gehen, um Übernachtungen zu beantragen. Ich werde dafür kämpfen, dass meine Kinder bei mir leben können.

Nur zur Klarstellung: Ich hatte 6 Monate lang Begleitet Umgang, nachdem sie die Kinder im August 2022 entführt hatte. In den letzten 10 Monaten waren die Besuche unüberwacht. Ich hole sie zweimal im Monat von der Kita ab und verbringe 2:30 mit ihnen. Und zwei Samstage im Monat von morgens bis 17 Uhr.
Das war möglich, weil die Mutter damals dachte, dass Horizonte eine gewisse Autorität hat. So konnten sie sie überzeugen.

du kannst beantragen was du willst. Erreichen, dass die Kinder bei dir leben wirst du sicher nicht.

Könnten Sie mir sagen, warum Ihrer Meinung nach nicht? damit ich diese Bedenken während des Prozesses im Vorfeld ausräumen kann, um zu verhindern, dass der Richter in die andere Richtung geht. Was steht im Gesetz, das mich daran hindern würde, dieses Ergebnis zu erzielen?

Es wird ein Eigentor werden, wenn du versuchst die Mutter zu diskreditieren.

Ich habe nichts zu verlieren. Ich werde über mehrere Situationen berichten, die sich ereignet haben. Nur die schwerwiegendsten, die die Kinder betreffen. Es wird schwer sein, die elterliche Entfremdung zu beweisen, da sie hinter verschlossenen Türen stattfindet. Aber zumindest wird es für das Gericht klar sein, dass die Mutter nicht die Absicht hatte, mit mir zu kooperieren.

Und wenn die KWG tatsächlich so schlimm ist, wieso hast du das noch nicht bei Horizonte angesprochen, bist beim JA aufgelaufen, hast Alarm geschlagen?

Horizonte weist mich zurecht darauf hin, dass dies Angelegenheiten des Gerichts sind und nicht in ihre Zuständigkeit fallen. Sie sind durch das Gesetz eingeschränkt, und in ihren Berichten dürfen sie bestimmte Ereignisse nicht erwähnen. Es ist ihnen egal, was in der Vergangenheit passiert ist und was sie nicht sehen können.

Ich habe diese Woche zusammen mit dem Psychologen von Horizonte zum ersten Mal nach einem Jahr mit dem neuen Case Manager von J.A. gesprochen. Das Ergebnis war, dass ich von nun an Übernachtungen bekommen kann. Die Fallmanagerin würde ein Telefonat mit der Mutter führen. Horizonte hat bekommen, was es wollte, nämlich mehr Geld von der J.A., um uns weitere 4 Monate lang zu "helfen".
Horizonte hat die Mutter bereits über das Ergebnis des Treffens informiert. Aber sie schieben den Ball zu uns, damit wir eine Einigung erzielen:

„Dies bedeutet, dass Sie beide, wie in dem Termin vom …06.2024, mit Frau *** besprochen, jetzt damit anfangen können, dass die Kinder beim KV , Herrn yyy ,  übernachten. Für diese Terminvereinbarung braucht es nicht uns Fachkräfte, sondern Sie als Elternteile, die miteinander Absprachen treffen.“

Auch nach allen Gesprächen hält sie an ihrer Strategie fest, Übernachtungen in die Zukunft zu verschieben. Jetzt spricht sie von Ende Juli. Und es gibt nichts, was Horizonte dagegen tun kann.

zunächst einmal: Wer oder was ist die „Justizbehörde“? Ist gegen Dich noch eine Anzeige oder ein gerichtliches Verfahren wegen der häuslichen Gewalt oder des Sexualdelikts anhängig?

Ich habe nie etwas über diese Fälle gehört, die im August 2022 abgeschlossen wurden. Ich wurde nie kontaktiert oder zu einer Befragung vorgeladen. Ich weiß nur von ihnen, weil die Mutter sie in den drei Anträgen auf einstweilige Anordnung erwähnt hat, die sie gestellt hat, damit ich mich ihr oder den Kindern nicht nähern konnte. Das war eine sehr intelligente Strategie, die sie angewandt hat. Damit hat sie ein großes Druckmittel in der Hand. Der Richter weiß nicht, ob es wahr war oder nicht, also hat sie Zweifel geweckt und die Kinder für sich behalten. Leider wurde nicht gegen sie ermittelt, denn ich habe Beweise und schriftliche Nachrichten, die das Gegenteil beweisen.

Zur Klarstellung. Ich meinte, dass der Herr Rechtsanwalt Nr. 2, der mir als Sorgerechtsexperte empfohlen wurde, mir sagte, ich solle in dieser von Horizonte geförderten Mediation so weit wie möglich vorankommen. Dass es mir langfristig mehr nützen würde, zu warten.
Die Anwältin Nr. 1 hatte mir vor 6 Monaten geraten, vor Gericht zu gehen, weil die Richter dazu neigen, die Dinge so zu lassen, wie sie sind.

Arbeite eine gestaffelte Umgangsregelung aus (alle 3-6 Monate ein bisschen mehr) und stelle die zur Abstimmung bei Horizonte.

Das habe ich vor 6 Monaten versucht. Horizonte hat das befürwortet. Ich war auch dafür. Die Mutter hat es abgelehnt und einfach nein gesagt. Sie hat es auf Februar verschoben, dann auf Mai, jetzt auf Ende Juli. Und ich werde immer frustrierter und spiele hier den Dummen.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 1 Woche 2 mal von Gyver
AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.06.2024 18:43
(@wasserfee)
Rege dabei Registriert

@gyver 

du verstehst da was falsch.

Eine Anhörung im Familingericht ist nicht wie ein Mordprozess, wo man mit möglichst wasserdichten Beweisen die Schuld des Beklagten herausarbeitet und der dann verurteilt wird.

 

Es geht oft nicht mal um Schuld, nicht um Beweisaufnahme wer das bessere oder schlechtere ET ist.

 

Ihr sollt auch im Gerichtssaal eine gemeinsame Lösung finden. Der Richter stupst euch mit mehr oder weniger sanfter Gewalt drauf.

 

"Horizonte hat die Mutter bereits über das Ergebnis des Treffens informiert. Aber sie schieben den Ball zu uns, damit wir eine Einigung erzielen:"

 

Genau das will der Richter in der Anhörung auch.

Der Richter versucht herauszufinden, was für das KIND das beste ist. Und wenn die Kinder noch sooo klein sind, du also kaum mit ihnen zusammengelebt hast, nach der Trennung keine Übernachtungen hattest dann wird kein Richter der Welt das KInd zu dir geben. Es sei denn, die Mutter schlägt die Kinder grün und blau oder sie ist von morgens bis abends hackedicht.

 

Ich hatte auch einen Verdacht auf Körperverletzung damals gegen den KV, der wurde allerdings von einem Arzt geäußert.

Und selbstverständlich wurde das mit dem Jugendamt, Horizonte und der Verfahrensbeiständin thematisiert.

Ich kann mir das kaum vorstellen, dass die Horizonte stur ans Gericht verweist.

 

Wer ist denn dein JA-MA?

Ist ja dann Reinickendorf, oder? Kannst du mir auch per PN mitteilen.

 

Lieben Gruß

 

WF

nicht mein Zoo
nicht meine Affen

AntwortZitat
Geschrieben : 07.06.2024 07:20
Gyver gefällt
(@gyver)
Frischling Registriert

Ich danke für die Antwort.

Wie lange dauert es von dem Zeitpunkt, an dem der Anwalt den Antrag an das Gericht schickt, bis zur Anhörung bei Gericht? 30 Tage? mehr?
Horizonte hat mir bereits gesagt, dass ich vor Gericht gehen soll. Es gibt nichts mehr zu tun.

Es gab einige schwerwiegende Situationen, die ich nutzen werde, um Zweifel an der psychologischen Eignung der Mutter zu wecken, den Kindern ein sicheres und erzieherisches Umfeld zu bieten.

Natürlich gehe ich nicht vor Gericht, um alternierende Wochenenden zu beantragen. Der andere Elternteil ist dazu da, mich wie den Teufel aussehen zu lassen. Sie wird lügen und betrügen. Ich werde alles, was ich habe, gegen sie verwenden, um sie unfähig aussehen zu lassen. So sollte es auch sein. Es gibt Tatsachen, und es gehört zum gesunden Menschenverstand, den Richter darauf aufmerksam zu machen, was vor sich gegangen ist.

> Es geht oft nicht mal um Schuld, nicht um Beweisaufnahme wer das bessere oder schlechtere ET ist.

Ja, das mag oft der Fall sein. In meiner Situation nicht. Angreifen und zurückschlagen ist das, was mir die beste Chance gibt. Das hätte ich schon längst tun sollen. Ich muss anprangern, was da passiert ist.

> Der Richter versucht herauszufinden, was für das KIND das Beste ist. Und wenn die Kinder noch sooo klein sind, du auch kaum mit ihnen zusammengelebt hast, nach der Trennung keine Übernachtungen hattest dann wird kein Richter der Welt das KInd zu dir geben. Es sei denn, die Mutter schlägt die Kinder grün und blau oder sie ist von morgens bis abends hackedicht.

Die Mutter hat die Kinder entführt und mich fälschlicherweise beschuldigt. Welches Recht hatte sie, das zu tun? Diese Taten haben Konsequenzen, jetzt wo alles geklärt ist.
Im Gesetz steht nichts gegen kleine Kinder, die beim Vater bleiben. Vor dem Gesetz sind wir beide gleichberechtigt. Wenn wir das nicht sind, muss der Richter das sehr gut begründen, oder ich werde vor das Obergericht gehen, um das Urteil zu überprüfen. Es ist also besser, wenn der Richter fair ist und sich an das Gesetz hält.

AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 11.06.2024 01:52
82Marco
(@82marco)
(Fast) Eigentumsrechte Moderator
Geschrieben von: @gyver

Der andere Elternteil ist dazu da, mich wie den Teufel aussehen zu lassen. Sie wird lügen und betrügen. Ich werde alles, was ich habe, gegen sie verwenden, um sie unfähig aussehen zu lassen.

Ich würde hier gar nicht eskalieren (Schlammschlacht bringt nix bei solchen Verfahren), sondern schlicht mit einem "stimmt nicht" oder "ist der Vorwurf dokumentiert, wenn nein, wieso nicht?" kontern.
Auch wenn´s schwer fällt, Gelassenheit ist oft der bessere Weg, lass sie einfach ihre eigene Grube graben... 😉 

Grüßung
Marco

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!

AntwortZitat
Geschrieben : 11.06.2024 08:57
(@mirko999)
Zeigt sich öfters Registriert

@gyver

Es ist wichtig zu verstehen, dass es nichts bringt, die Mutter schlecht aussehen zu lassen. Als Vater bist du bei fast allen Beteiligten derjenige, der seine Familie im Stich gelassen hat, und das ist dein Ausgangspunkt. Es ist egal, wie gut du als Vater warst oder was du alles gemacht hast. Wenn Anschuldigungen kommen, dann kannst du vorbringen, dass du die ganze Aufregung nicht verstehst und dass es dir nur um das Kind geht. Das wars...

Lass die Ex ihren Rachefeldzug planen und machen. Meine hat nach der Trennung genau das gleiche gemacht bis die Kinder sich von ihr abgewendet haben und zu mir gekommen sind. Heute bereut sie alles. Ist nur viel zu spät. Die Kids wollen mit der nichts mehr zu tun haben. 

AntwortZitat
Geschrieben : 11.06.2024 23:05