Servus Mama2007!
Und selbst wenn es gut läuft, ist es für ein Kind immer auch schwierig, einen Teil der Zeit am einen, den anderen am anderen Ort zu verbringen. Das fängt mit Kleinigkeiten an wie dass sie vielleicht gerade etwas anziehen möchten, was nicht vor Ort ist, und wo das oftmals endet, brauch ich wohl nicht zu sagen.
Und ich bin mir sicher, wenn BEIDE Elternteile sich beispielweise über eine hälftige Betreuung der Kinder einig sind, solche Schwierigkeiten erst gar nicht auftreten...
Grüße ausm Süden
Marco
Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Hallo,
hier schließe ich mich grundsätzlich an. Kinder, denen vorgelebt wird, dass es für die Eltern richtig und wichtig ist, dass ihr Kind zu beiden Eltern alltäglichen Kontakt hat (in welchem Rhythmus auch immer), werden das als normal und richtig empfinden.
Haben sich die Eltern aber nicht im Griff und tragen ihre ggf. vergiftete Einstellung zueinander über das Kind aus oder lassen es die negative Einstellung zum anderen Elternteil permanent spüren, so wird es wohl für das Kind eine extreme seelische Belastung sein zu vermuten, dass der jeweils abwesene Elternteil wütend ist, weil es nicht mit dem Kind zusammen ist.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es vereinzelt Kinder gibt, die nicht mit wechselhaften Situationen klar kommen.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hallo,
hm, noch was neues...wie herrlich.
Unsere Tochter hat im Wechselmodell gelebt und da wir damals keinen Staatsakt draus machten war alles ok.
Wenn es nun auch noch an eventuellen bei Mami vergessenen Klamotten liegt, was kommt denn dann noch?
Frauen, die nicht annaehernd erwachsen sind und nur in eine, naemlich ihre Richtung kucken, sollten gehoerig den Marsch geblasen kriegen.
Ich verabschiede mich aus dem Thread, denn letztlich ist hier alles gesagt und die Userin zeigt ja deutlich wo sie steht. Hinter dem Kind jedenfalls nicht.
riviera
Hey
Leider werden Kinder meistens in irgendeiner Art & Weise instrumentalisiert oder zumindest beeinflusst
Ja durch Werbung .. durch Eltern solte das nicht passieren...du gehörst doch sicher nicht zu den Elternteilen die ihr Kind instrumentalisieren oder beeinflussen..also auf gehts, einen Vernünftigen Weg zu finden, das beide Elterteile fürs Kidn da sein können..
.
[/Und selbst wenn es gut läuft, ist es für ein Kind immer auch schwierig, einen Teil der Zeit am einen, den anderen am anderen Ort zu verbringen. Das fängt mit Kleinigkeiten an wie dass sie vielleicht gerade etwas anziehen möchten, was nicht vor Ort ist, und wo das oftmals endet, brauch ich wohl nicht zu sagen.
Wieso solte das für ein Kind schwierig sein? Schwierig weil das vielleicht ein Elternteil für schwierig hält weil das Kind beim anderen Elternteil grade ist???
Kinder haben da in der Regel eher weniger bis gar keine Schwierigkeiten mit ..ganz im Gegentiel es kann sogar eine Bereicherung für sie sein..
U wo da die Schwierigkeit ist, wenn das Kind grad was anziehen will was beim anderen Elternteil ist weiß ich nicht wirklich, was denn wenn grad dieses Kleidungsstück in der Waschmaschine ist??..geht da dann die Welt unter??
Erklär uns dann mal bitte wo das endet?
Wäre nett, weil die lgok erschliesst sich mir jetzt nicht so ganz ..
Aber man kann für alles ja eine Begründung finden wenn man will..
Betreff: Ton
Du hast ja auch echt 'nen Ton am Leib, dass man keine Lust zum Diskutieren hat.
Deiner ist oftmals leider auch nicht grad der freundlichste u sachlichste..
Bei Hunden nennt man das "Angstbeisser".
In dem Sinne
*Wuff
Hallo
So, du möchtest es sachlich? Guuut, los geht`s. Wolln wir doch mal schaun, was deiner Meinung nach alles nicht geht und wie sachlich du bist:
Was mache ich bei schlechtem Wetter, und: er will für wenigstens einige Stunden kommen - ich kann mich aber nicht stundenlang mit ihr irgendwo ins Café oderso setzen; das kennt sie nicht und wäre ihr sicher nach einer halben Stunde langweilig.
Ahh ja. Geht also nicht !
Schwimmbad geht leider nicht, ich vertrage gechlortes Wasser nicht, für Badesee ist es noch zu kalt. Zu uns kommt nicht infrage (will er nicht).
Klar, du musst da ja bei sein, verstehe..geht also auch nicht...
Kinderparadies kann schwierig werden, ihr ist es schnell zuviel, wenn es sehr laut und alles voller Spielzeug um sie herum ist. I
Verstehe, ich sehe ein, dass ein Kinderparadies nichts für ein Kind ist. Nebenbei mal ne Frage: Glaubst du eigentlich den Müll, den du da schreibst? Egal, weiter gehts:
gut wäre ja, er würde sie öfter, aber eher kurz sehen.
Hört sich ja gut an, aber ist doch wohl nur Alibigeschreibsel, denn:
Mein Problem bei der Sache ist: ich hab null Vertrauen zu ihm.
du hast ja dein Totschlagargument, mit dem du auf jeden vernünftigen Vorschlag einhauen kannst. Upps, hier haben wir ja mal nen Vorschlag:
Meine Vorstellung wäre: er (und seine andere Tochter?) kommen vorbei, wir machen einen Spaziergang (das geht ja auch bei schlechtem Wetter!), gehen vielleicht unterwegs auf einen Spielplatz oder einen Kaffee trinken (nur eben nicht stundenlang im Café sitzen), dann können er + seine Große ja vielleicht Mittagessen gehen, wir inzwischen nachhause, essen, Mittagsschlaf, und anschließend ein vergleichbares Programm.
Aber auch hier: Ohne dich geht garnichts. Du musst mittendrin sein !Wenn ihm das dann nicht passt, dann hast du ja dein Totschlagargument:
Mein Problem bei der Sache ist: ich hab null Vertrauen zu ihm.
Das scheint aber nicht zu reichen, denn als du gemerkt hast, dass das hier alles nicht zieht und dir keiner schreibt, was du gerne hören möchtest, kam das:
Was aber mein Míßtrauen am meisten begründet: er hatte damals ein in meinen Augen zu enges Verhältnis zu seiner anderen Tochter (damals 14, weit entwickelt, regelmäßig in seinem Bett anzutreffen, er immer mit bei ihr im Bad, an der Brust betatscht, Sprüche wie "du hast schon ganz schön dicke **tsts - ID 11**, zieh dir für die Schule mal was mit weniger Ausschnitt an), die bei ihm lebt(e) von kleinauf an. An ihrem Geburtstag hat er heftig mit ihren Freundinnen geflirtet (14; er Mitte 40), eine Freundin durfte plötzlich nicht mehr zu ihr nachhause.
Ich will ihm nichts unterstellen!!!
Am besten finde ich dabei den letzten Satz. :rofl2:
Aber wir sind ja noch nicht am Ende. Hier kommen wir doch der Sache langsam näher, um die es geht:
Ich möchte nur nicht, dass er mit meiner Tochter so umgeht wie mit seiner großen.
"Deine" Tochter, ahh ja, Hast du eigentlich ne Quittung für sie, wo dein Name drauf steht? Egal, weiter gehts:
Zunächst steht ja nicht zur Debatte, dass er mit dem Kind allein ist.
Uups, da ist es wieder! Nur die Mama weis was gut ist und hat natürlich die alleinige Entscheidungsgewalt. Alle anderen, inklusive der Vater, haben sich danach zu richten. Was mich wieder zu der Frage bringt: Hast du ne Quittung oder ne Rechnung für das Kind? Egal, weiter gehts:
Da er sich aber bislang nicht hat blicken lassen, nicht gekümmert, Vaterschaft erst nach Aufforderung durchs JA anerkannt, Unterhalt erst durch Anwalt/Gericht bezahlt, ist er für mich bislang erstmal nur **tsts - ID 28**, denn zum Vater sein gehört in meinen Augen etwas mehr.
Richtig, dazu muss man ihn aber auch lassen, ohne alles zu diktieren!
Wo wir gerade dabei sind:
Es war ja Dein Vorschreiber, der mir hier Passivität usw vorgeworfen hat.
Nöö, keine Passivität. Ignoranz trifft es wesentlich besser!
nein, das Kind wird nicht fremd betreut, und das soll auch so bleiben, bis es in etwa 3 Jahre alt ist. Man mag diesbezüglich anderer Meinung sein, das steht ja jedem frei, ich denke aber, dass ein Kind in den ersten 3 Jahren in seine Familie gehört, soweit machbar. Diese Ansicht teilen durchweg auch noch die meisten Kinderärzte und viele Erzieher, auch die mich beratende Dame der ARGE war dieser Meinung.
Na endlich mal jemand, der dir nach dem Mund redet! Besonders die Dame der ARGE ist sicherlich hochqualifiziert für derartige Aussagen. Möglicherweise geht das noch qualifizierter. Frag doch mal eine Mitarbeiterin in einem Reisebüro :rofl2:
Ich hoffe ja auch, dass der KV ein gutes und normales Verhältnis zu der Kleinen aufbauen kann und wird.
Nach allem, was du hier abgelassen hast, kannst du doch nicht ernsthaft annehmen, dass dir das einer glaubt.
Himmel, ich will keinen Orden! Das Kind ist super klasse und total pflegeleicht, ich hab bislang überhaupt keinen Stress mit ihr, finde es nie nervig oder anstrengend oder sonstwas. Sie ist in keiner Weise eine Belastung für mich!
Interessant! Für mich liest sich das in folgender Übersetzung:
Ich habe jetzt eine heile Welt, und jetzt kommt er und will sie zerstören!
Das stimmt nicht? Ich glaube doch!
Ich suche auch keine Gründe.
siehe oben
Und selbst wenn es gut läuft, ist es für ein Kind immer auch schwierig, einen Teil der Zeit am einen, den anderen am anderen Ort zu verbringen.
Was machst du denn, wenn Krümel in die Schule kommt. Behälst du das Kind dann zu Hause, mit der Begründung, dass es so nicht gut ist für das Kind und ne Mitarbeiterin der ARGE das auch so sieht :rofl2: ?
P.S: Es gibt 'nen Spruch: wer schreit, hat unrecht.
Ahh ja. Erstens: Schreien in einem Forum wird markiert durch: GROßBUCHSTABEN .
Zweitens: Du hast natürlich umso mehr recht, umso leiser du sprichst. Am meisten hast du, um deiner Logik zu folgen, superultrarecht, wenn du:
garnichts sagst !
In diesem Sinne
*Wuff*
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo Marco,
Servus Mama2007!Und ich bin mir sicher, wenn BEIDE Elternteile sich beispielweise über eine hälftige Betreuung der Kinder einig sind, solche Schwierigkeiten erst gar nicht auftreten...
das wäre sehr schön - wünschenswert! Wenn das gelingt, klasse. Ich kenne leider keinen solchen Fall.
LG
K.
Was nicht heißt, dass es das nicht gibt.
Natürlich funktioniert das umso besser, je eher sich die Eltern positiv darauf einlassen und nicht von vornherrein nach Gründen suchen, das scheitern zu lassen oder es garnicht erst zu versuchen.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
@ mama2007,
das wäre sehr schön - wünschenswert! Wenn das gelingt, klasse. Ich kenne leider keinen solchen Fall.
es gibt zahlreiche solcher Fälle (wenn auch noch immer viel zu wenige). Voraussetzung ist die funktionierende Kommunikation der ELtern untereinander über die Belange der betroffenen Kinder sowie eine komplett bewältigte Vergangenheit als Paar. Ebenso unabdingbar ist der Respekt vor dem jeweils anderen Elternteil sowie die grundsätzliche Annahme, dass der andere Elternteil das Wohl des Kindes genauso im Blick halt wie man selbst, auch wenn er im Einzelfall etwas anderes darunter versteht. Jegliches "ich-weiss-es-besser-weil-ich-die-Mutter/derVater-bin" ist dabei fehl am Platz. Lohn der Arbeit: Glückliche Kinder.
Sind das erst einmal genügend Hausaufgaben?
Just my 2 cents
Martin
When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Hallo Riviera,
nee - ganz bestimmt gehört er nicht zu meinen Vertrauten - wie gesagt. Als Fehler kann man das wohl eher nicht bezeichnen, Vertrauen kann man ja nicht erzwingen und mehr als einen Vertrauensvorschuss kann man wohl erstmal auch nicht geben. Alles weitere muss man sich auch verdienen...
Der Vater meines Kindes hat sich wie gesagt bislang nicht gerührt. Seine Eltern auch nicht (auch die haben nach der Geburt von mir gehört!).
Klar vertraue ich meiner Verwandschaft im Grunde - haben ein gutes Verhältnis, kenne sie sehr gut und lange. Und ich weiß, sie halten sich an die abgemachten Regeln. Wenn sich das Kind dann dann mit ihnen wohl fühlt, ist es doch gut.
Noch einmal: ich möchte ja,, dass der Vater Umgang hat. Wenn er das auch will. Und klar verstehe ich auch, wenn er nicht hier nachhause will - andererseits könnte es ihn ja auch interessieren, wie das Kind hier lebt? Anyway.. ich hab ihm einiges vorgeschlagen, nun warte ich (schon wieder seit 8 Tagen) auf Antwort.
Und noch was: Mutter bin ich geworden, weil ich es so wollte - und nicht per Zufall oder was auch immer. Nur allein erziehend wollte ich nie sein, sonst hätte ich kaum so lange gewartet.
Was das Wechselmodell ageht: ich kenne halt nur ein Kind, was jahrelang die gleiche Zeit bei Mutter & Vater verbracht hat. Und die hat darunter sehr gelitten (was mich auch nicht gewundert hat). Da lief es allerdings auch echt suboptimal, das Kind wurde von einer Seite (Mutter) immer unzuverlässig behandelt und aufgehetzt (was leider der Vater unseres Kindes auch mit seiner Großen massiv gemacht hat). Wie bereits geschrieben: wenn's funktioniert, klasse. Käme bei uns b.a.w. nicht infrage, weil 170 km dazwischen liegen.
Dies, weil ich zu ihm gezogen war, mich dafür intern versetzen liess und außerdem wieder in Vollzeit in meinen Beruf ging, einen Arbeitsweg von über 90 km pro Weg in Kauf nahm, und dort niemanden weiter kannte. Alles generell völlig ok - aber als ich dann schwanger war und klar war, dass es mit uns nicht weiter geht, war für mich auch klar, dass ich wieder zurück gehe in ein Umfeld, wo ich Unterstützung und Hilfe hab und mich wohl fühle.
Aber das brauch ich Dir ja nicht schreiben...
VG
K.
Im Uebrigen liest sich aus den Posts schon wie du eher gegen den Dad bist, da er nicht zu deinen Vertrauten gehoert. Und meine Eltern leben mit uns in einem Haus (getrennte Wohnungen und Haushalte natürlich), klar ist da auch ein engeres Verhältnis.
Ein boeser Fehler. ..
Bin mir ziemlich sicher, dass du deiner Verwandschaft ziemlich schnell vertraut hast, sind eben deine.
Im Uebrigen sollte ein Kind nicht nur am Leben der Mutter teilhaben, sondern auch am Leben des Vaters und anderer.
Findest du fuer deine Vertrauten auch soviele Gruende um drumherum zu kommen?Mittlerweile bin ich noch sicherer, dass du das Kind an dich bindest.
Hallo Jens,
völlig unbeeinflussend kann man's wohl nicht, und wenn man sich noch so sehr bemüht. Oder???
Ja, das kann sicher auch eine Bereicherung sein. Ist sicher ganz stark von den Eltern abhängig, vom Typ und Alter des Kindes wohl auch.
Das mit den Klamotten war ja nur ein Beispiel. U.U. muss sich das Kind eben auch einen zweiten Freundeskreis aufbauen (in 'ner Großstadt ist "um die Ecke" eben auch schnell eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt). Ich kenne das "aus-dem-Koffer-leben" selbst gut genug, um zu wissen, wie blöd das ist.
Aber wenn Kinder damit selten Schwierigkeiten haben, ist es ja gut. Beruhigend.
LG
K.
Ja durch Werbung .. durch Eltern solte das nicht passieren...du gehörst doch sicher nicht zu den Elternteilen die ihr Kind instrumentalisieren oder beeinflussen..also auf gehts, einen Vernünftigen Weg zu finden, das beide Elterteile fürs Kidn da sein können..
Kinder haben da in der Regel eher weniger bis gar keine Schwierigkeiten mit ..ganz im Gegentiel es kann sogar eine Bereicherung für sie sein..
U wo da die Schwierigkeit ist, wenn das Kind grad was anziehen will was beim anderen Elternteil ist weiß ich nicht wirklich, was denn wenn grad dieses Kleidungsstück in der Waschmaschine ist??..geht da dann die Welt unter??
Hallo,
natürlich muss ich dabei sein. Es geht hier um den Erstkontakt - er ist für das Kind ein fremder Mensch, hältst Du es etwa für sinnvoll, es mit ihm allein zu lassen???
Mir geht es dabei erstmal darum, es der Kleinen so angenehm wie möglich zu machen, und dafür gehört in meinen Augen, dass vor allem sie sich wohl fühlt.
Ist Euch wahrscheinlich zu viel Bemutterung...
Und was mein Mißtrauen betrifft: sorry - ich wurde danach gefragt...
Alles weitere erspare ich uns - ich finde Deine Art & Weise nicht angebracht.
Nur eines noch: Du hast recht, wir haben jetzt ein verdammt schönes Leben - und wenn es hier um mich ginge, dürfte das gerne so bleiben. Und zwar ganz ohne ihren Vater.
Aber um mich geht es ja nicht, sondern um sie, und da ich außerdem sicher bin, dass unser Leben trotzdem so super schön bleibt, mach ich ihm gerne die Tür zu unserer Welt auf. Und dann kann er ja gucken, was er draus macht, aus seiner Zeit mit ihr. Mir macht er damit nichts kaputt. Und wenn er ihr damit was kaputt machen sollte, dann wird man sehen.
VG
K.
Hallo
So, du möchtest es sachlich? Guuut, los geht`s. Wolln wir doch mal schaun, was deiner Meinung nach alles nicht geht und wie sachlich du bist:
Ahh ja. Geht also nicht !Klar, du musst da ja bei sein, verstehe.................
Hallo,
ich sag dann auch noch was dazu. Ich würde jetzt mal bremsen und drei Schritte zurück gehen und dabei festhalten:
1. Du hast grundsätzlich kein Problem damit, dass Vater und Kind sich kennenlernen.
2. Der Vater bekundet grundsätzlich Interesse, sein Kind kennenzulernen.
Das sollte für den Anfang reichen. Es wird sicher machbar sein, eine kindgerechte Umgebung zu finden, es ist Sommer, warm, da kann man auf einen Spielplatz gehen, auch wenn das kleine Kind kaum mehr machen wird, als im Sand zu wühlen. Reicht auch, da kann Papa sich dazu setzen und Mama hält der Weil auf einer Bank das Gesicht in die Sonne. Anschließend kommt das Kind in den Buggy, man geht ein Stück und redet und hört dem anderen gut zu und formuliert selber seine Wünsche. Dann kann man a) schauen, ob man eine gemeinschaftliche Lösung findet und b) wird sich in der Folgezeit zeigen, ob das Interesse des Vaters eine Eintagsfliege ist oder beständig. Dann kann man weiter planen.
@ Jemmy:
Aber auch hier: Ohne dich geht garnichts. Du musst mittendrin sein !
Das versteht sich hier ausnahmsweise mal von selbst, weil das Kind erst 13 Monate alt ist und seinen Vater nicht kennt und der in erster Linie erst mal wildfremd ist.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hey
Wie wäre es denn mal mit den Hausaufgaben anzufangen?!
Der Vater meines Kindes hat sich wie gesagt bislang nicht gerührt.
Wie war das also noch, Karstadt? ..oder doch unbefleckte?..... wo is die Quittung?
Es ist immer sehr aufffällig das Mütter mit der deinen Einstellung "MEIN" Kind auch entsprechend zu allem anderen eingestellt sind...
So wird das nie was werden...versuche mal einen anderen Blickwinkel zu bekommen...dann wird das ganze auch mal was..
Und was haben denn da jetzt erstmal die Eltern vom KV mit zu tun??..Nix!!!
völlig unbeeinflussend kann man's wohl nicht, und wenn man sich noch so sehr bemüht. Oder???
Das du das offensichtlich nicht könntest ist sehr offensichtlich...dennoch geht das sehr wohl..man müßte nur mal anfangen auch an sich zu arbeiten u sein allgemeines Denken nochmal gründlich überdenken...
Also es geht ohne Beeinflussung!!!
Das mit den Klamotten war ja nur ein Beispiel. U.U. muss sich das Kind eben auch einen zweiten Freundeskreis aufbauen (in 'ner Großstadt ist "um die Ecke" eben auch schnell eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt). Ich kenne das "aus-dem-Koffer-leben" selbst gut genug, um zu wissen, wie blöd das ist.
Und es ist doch immer wieder herrlich wie du immer wieder neue Gründe findest alles, aber auch wirklich alles niederzureden!!
Ein Wechselmodell ist wohl sicherlich nicht aus dem Koffer leben ...Umgang sicherlich auch nicht..
U weil du meinst das das alles aus dem Koffer leben ist, ist es auch alles Mist u muß nicht sein, sondern Kind nur zu dir u gut ist??!!
Aus dem koffer leben und ein Wechselmodell und Umgang ist was völlig anderes u absolut nicvht vergleichbar..aber ich bin mir sicher das dir noch etwas anderes einfallen wird, warum es doch nicht gut ist..
Letztendlich wenn du mal ehrlich wirst, müßtest du zugeben , das du eigentlich das alles nicht willst, u am liebsten auch nicht willst das der KV Umgang mit auch seinem Kind hat, sprich mit EUREM Kind!
Bisher geht es nämlich auch bei dir um alles mögliche, nur nicht wie man einen Umgang zustande bekommt u wie der aussehen kann...
Fang mal doch vielleicht an, deine Hausaufgaben zu machen u mal deine Denken zu überdenken! ..im Sinne des Kindes..
Am Rande erwähnt, EUER Kind wird auch älter, auch wenn es noch ein paar Jahre dauert, aber gewisse Fragen werden dann auf dich treffen..und ob du dann mit gutem Gewissen reagieren kannst??
So sicher nicht..
Gruß
Jens
@ Martin
Ist mir schon klar. In der Theorie. Einige Punkte der Liste sind meinerseits abgehakt, andere kann man nicht im Alleingang machen: Kommunikation setzt Antworten der anderen Seite voraus, sonst nennt man das wohl Monolog, die Bewältigung der Vergangenheit kann ich ihm nicht abnehmen, hab aber aufgrund seines Verhaltens den Eindruck, dass er damit noch nicht fertig ist.
Am Respekt muss ich wohl noch arbeiten, und was das Kindswohl angeht - dazu hab ich genug geschrieben.
Sicher ist das Reinreden in das "Wie" generell mal ganz schlecht, das sehe ich genauso. Irgendwo gibt es aber Grenzen, beide sollen ja nicht am gleichen Strang in verschiedene Richtung ziehen (womit man wieder bei der Kommunikation wäre), und schließlich und endlich gibt es auch noch Punkte, über die ich ganz bestimmt keine Diskussion zulasse und da tatsächlich ein Veto (ungeachtet dessen, ob mir das in Euren Augen zusteht, oder nicht) einlege: und zwar immer dann, wenn es um die Sicherheit des Kindes geht.
Du siehst also: es wäre eher eine Arbeitsgemeinschaft nötig. Setzt aber wie gesagt auch auf Vaterseite Bereitschaft und (Re)Aktion voraus.
Gruss,
K.
Womit gefährdet der Vater denn euer Kind?
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo Leute,
hier schließe ich mich LBM an, es ist sicher nicht die beste vorrausetzung für eine Vater-Kind-Bindung, dennoch gibt Sie sich ( zwar angstbesetzt und holprig ) Mühe dieses zu tun. :thumbup:
Ausserdem hat sie sich der Diskission hier gestellt und sich nicht von anderen Meinungen mitreissen lassen. :thumbup:
Die Äusserungen des Vaters gegenüber seiner grossen Tochter lassen mich aufhorchen OHNE das ich Ihn vorverurteile. Bedenkt bitte ,Freunde, die Tochter ist 14 Jahre alt und man kann Sie dazu befragen. :question:
Zu guter letzt, wir stehen hier am Anfang einer Vater-Kind-Bindung die aus einer Trennungsgeschichte "geboren" wird. Wie ein Kind was gerade laufen lernt, fällt es auch hin-und wieder auf die Nase. 😉 und dadurch findet es letztlich die Balance.
Viele Grüße
Detlef
Beppo,
bislang gar nicht, er kennt sie ja nicht.
Bevor sie dann mal mit zu ihm nachhause fährt, müsste er aber zumindest sein Haus in gewisser Weise kindersicher machen (sprich: Steckdosen sichern, all die metallenen Objekte, die überall herumstehen, sehr leicht umfallen und ein Kleinkind ohne weiteres schwer verletzen können, wegstellen, den Garten so sichern, dass das Kind nicht in einem der Teiche ertrinken kann oder in den Stromzaun kommt) und seine Tiere so im Griff (alternativ unter Verschluss) haben (ungestümer, unsicherer großer Hund, der unzureichend auf Kinder sozialisiert ist, Katze, die so verwurmt ist, dass die Würmer hinten 'raus kommen, Hühnerstall, der nur 1-2 x jährlich gemistet wird), wie er es in der Vergangenheit nicht für nötig erachtet hat.
Noch einmal zum Verständnis: das Kind wächst auch mit Tieren und in absolut keiner sterilen Umgebung auf, die Tiere sind aber gesund und sozialisiert und das Kind mit ihnen nicht allein.
Aber das ist ja alles Zukunftsmusik, über die ich mir eigentlich noch keine Gedanken machen muss.
Gruss,
K.
@ LBM: danke, gut!
Gruss,
K.
Hallo
Ausserdem hat sie sich der Diskission hier gestellt und sich nicht von anderen Meinungen mitreissen lassen. :thumbup:
Richtig, Detlef. Man kann es auch anders ausdrücken. Sie lässt sich nicht nur von nichts mitreißen, nein, sie nimmt auch nichts an. Egal von wem.
Diese Äusserungen des Vaters gegenüber seiner grossen Tochter lassen mich aufhorchen werden OHNE das ich Ihn Verurteile, bedenkt bitte Freund die Tochter ist 14 und man kann Sie dazu befragen. :question:
Ich möchte dich daran erinnern, dass wir lediglich ihre Angaben haben, welche sie zum großen Teil wieder runter revidiert hat. Wir können weder die Tochter noch sonst irgendwen befragen. Was in den Raum gestellte Behauptungen für Folgen haben können, muss man dir ja nicht erklären. Bitte stelle dir vor, dass ist alles an den Haaren herbeigezogen und wird an öffentlicher Stelle behauptet. Du weist doch, was dann passieren kann.
LG Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Everybody wants to rule the World
Hallo
@all
Sagt mal, merkt ihr nicht, was hier läuft? Lest doch das mal:
Bevor sie dann mal mit zu ihm nachhause fährt, müsste er aber zumindest sein Haus in gewisser Weise kindersicher machen (sprich: Steckdosen sichern, all die metallenen Objekte, die überall herumstehen, sehr leicht umfallen und ein Kleinkind ohne weiteres schwer verletzen können, wegstellen, den Garten so sichern, dass das Kind nicht in einem der Teiche ertrinken kann oder in den Stromzaun kommt) und seine Tiere so im Griff (alternativ unter Verschluss) haben (ungestümer, unsicherer großer Hund, der unzureichend auf Kinder sozialisiert ist, Katze, die so verwurmt ist, dass die Würmer hinten 'raus kommen, Hühnerstall, der nur 1-2 x jährlich gemistet wird), wie er es in der Vergangenheit nicht für nötig erachtet hat.
Noch einmal zum Verständnis: das Kind wächst auch mit Tieren und in absolut keiner sterilen Umgebung auf, die Tiere sind aber gesund und sozialisiert und das Kind mit ihnen nicht allein.
Die Dame will doch garnicht, dass das Kind Kontakt zum KV hat! Sie wird immer eine Begründung finden, genau das zu verhindern! Im Zweifelsfall, weil der KV sich irgendwann weigert sie in seine Wohnung zu lassen, damit sie die " Kindersicherheit" absegnen kann. Stromzaun? Wie bitte?
Ich sehe hier so langsam ein " Vera" Syndrom !
Ich beisse hier echt gleich in meine Tastatur!
Thomas
Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
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