Hallo,
da bin ich wieder, war lange weg 🙂 vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an mich.
Meine Story ganz kurz: Mein Kind lebt bei mir, die Mutter hat jeden Monat einmal Umgang. Dieses Intervall kommt daher, weil sie etwa 500km von uns entfernt lebt. Bisher hat sie den Umgang auch zuverlässig gepflegt. Da das Kind dieses Jahr eingeschult wird, hat die Mutter schonmal angemerkt, dass sie den Umgang nur noch in den Ferien pflegen kann.
Ich habe nun ein Angebot von meinem Chef bekommen, dass ich eine tolle Position in der filiale in Österreich bekommen soll. Der Umzug wäre dann Anfang 2010. Meine Lebensgefährtin ist auch offen dafür.
Mit welchen Schwierigkeiten kann ich seitens der Mutter rechnen. Sie ist schon immer eine F.urie gewesen und wird vielleicht wegen Umgang, ABR oder was weiss ich was anstellen wollen.
Hat jemand schon Erfahrung mit sowas?
Schöne Grüße
Father
Moin,
wir sind ja für die gemeinsame und verantwortungsvolle Elternschaft und meine Frage wäre, wie sich die Distanz künftig gestaltet und welche Möglichkeiten du für dich siehst, die Umgänge zu fördern.
DeepThought
Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Da die KM eh nur noch in den Ferien das Kind abholen wollte, würde sich am vorgesehenen Umgang nichts ändern. Die KM hat in Österreich auch Verwandte, die leben nur eine Stunde bzw 75km von der Stadt entfernt, wo ich hin will. Die KM hat mit diesen Verwandten guten Kontakt, so könnte sie das m. M. nach so machen, dass sie den Umgang bei diesen Verwandten dann ausübt. Sie fährt zwecks Umgang eh nicht immer zu sich nach Hause, sondern zu irgendwelchen Verwandten aus ihrer riesen Sippe, die näher zu mir wohnhaft sind. Die Telefonate zwischen Kind und KM können wie üblich weitergeführt werden.
Hi,
wenn die Entfernung jetzt 500 km beträgt, wieviel km werden es dann sein? Wenn es nicht mehr sind, sehe ich da "eigentlich" kein Problem, außer eben die üblichen Probleme, die es für ein Kind mit sich bringen wird, wenn sich sein Umfeld so massiv ändert.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
von der zeit her ist es genau dasselbe. die Kilometer sind etwa 20 mehr als jetzt.
der umzug ist noch keine sichere sache. ich muss mir das noch überlegen.
