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(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Rein theoretisch sollte ich echt mal anrufen Sonntag nachmittags und sagen
"Kind bleibt heute nacht bei mir und ich bringe es zum Kiga. Bitte um Kenntnisnahme"
Und zack bums aus. Keine Diskussion. Rein rechtlich wenn ich das richtig verstanden habe wäre das in Ordnung.
Aber aufgrund des handwerkszeugw der Kindsmutter natürlich tödlich.

Ganz so locker ist es nun wieder auch nicht.

Wenn du das überreizt, kann sie dir auch per Gericht Schranken auferlegen lassen.
Also lass es eine Ausnahme sein.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 17.04.2013 23:15
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

und noch was:

Sonntag machen wir uns dann keinen Stress. Die reguläre Umgangszeit wird auch mit Stress nicht zu realisieren sein.
Wir geniesen einfach den Tag.

Sollte das Kind dann am So Nachmittag schwächeln, erschöpft sein von dem aufregenden Wochenenderlebnis, und ein früheres Verlassen der Veranstaltung im Sinne des Kindes sein, dann vielleicht schauen, ob doch eine pünktliche Rückgabe klappt und sich die Verspätung fürs nächste Mal aufheben und sich mit dem Kind über ein gelungenes UmgangsWE freuen!
Das ist im Übrigen kein Zeichen von Schwäche!

Gruss, Toto


AntwortZitat
Geschrieben : 17.04.2013 23:40
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Das Kind schwächelt nicht glaub mir 😉 da haut es vorher den Papa um.
Dennoch ist dein Gedanke natuerlich absolut korrekt.

Überreizen werde ich das mit Sicherheit nicht. Schon gar nicht in dem Wissen das ich eine absolut boshafte Kikdsmutter gegenueber habe.

Dennoch ist es ein unbaendiges verlangen von mir zu zeigen das ich auch noch jemamd bin. Und madale nicht einfach sagen kann " das ist so weil ich das sage und mehr gibt es nicht "

Aber leider hat man sich als Vater dem wohl zu fuegen


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.04.2013 01:16
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Dennoch ist es ein unbaendiges verlangen von mir zu zeigen das ich auch noch jemamd bin. Und madale nicht einfach sagen kann " das ist so weil ich das sage und mehr gibt es nicht "

Aber leider hat man sich als Vater dem wohl zu fuegen

Sorry dG - das verstehe ich nicht! Das Event soll dem Kind (und Dir) Spass machen! Dann ist ein "Überziehen" um ca 1 Std mE zu tolerieren! (deshalb auch der Hinweis, wenn der Spass früher endet..)

Alles andere sind für mich keine akzeptablen Gründe! Sorry, das alte Muster bei Dir!

toto


AntwortZitat
Geschrieben : 18.04.2013 09:04
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Nein es gibt kein altes Muster für mich.
Es gibt ein neues Muster. Es gibt von mir die innerliche Einsicht dass die KM alles machen kann und alles bestimmen kann.
Das ist ok und das ist sogar gut so. Sie ist schliesslich die Mutter des Kindes.

In mir ist die letzten Tage und Wochen eine Einstellung eingetreten und Entschluss gefällt der unwiderruflich ist.
Die Frau hat über all die Jahre alle Kraft aus mir rausgezogen und mich gnadenlos vorgeführt.
Gut ok ich bin ein erwachsener Mann und hätte mir das ja nicht gefallen lassen müssen.
Aber wie die Psyche halt als so spielt.

Die Frau hat um sich zu schützen für sich die reissleine gezogen.
Das ist ihr gutes Recht sich zu schützen. Ich hatte dieses Recht zu ehezeiten ja auch.
Hätte einfach sagen können " ich kann nimmer arbeiten ich habe fertig mach du jetzt mal "
Habe ich ja auch gesagt aber Madame interessierte das nicht.
Aus falschem Ehrgeiz, Pflichtbewusstsein, etc. habe ich mich immer mehr in die Sch... geritten.
Krankheit die ich habe ist ja bekannt.

Die Familie ist zerstört. Ich bin zerstört.
Das ist mir aber mittlerweile egal.

Wir befreien uns durch die SFV beidseitig von jeglichen Pflichten und Solidarität nach der Scheidung.
Ich für mich weiss was mir bevor steht.
Ich habe nichts ausser ein kleines einsames Kammerchen mit nen paar Scheinchen drin die Monat für Monat weniger werden.und madame hat alles.

Entweder ich komme damit zurecht oder ich zerbreche halt vollends daran.
Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten noch schöne Zeiten mit dem Kind zu haben. Wenigstens in den paar Stunden den schein dem Kind gegenüber zu wahren. Wobei das Kind ist doch auch nicht blöd. Das sieht genau was in mir abgeht.

Innerlich habe ich mich von meiner Vaterschaft verabschiedet. Ich akzeptiere es kein Vater mehr zu sein und entsorgt zu sein.
Soll Madame ihren Triumph geniesen.

Jetzt kommt wieder " oh du alter Depri, quatsch bist trotzdem Vater, und und und "
Ist ja alles ok die Einwände von euch. Das ehrt euch ja das ihr das so seht und mir versucht dieses mir zu vermitteln und immer wieder wie auf nen Gaul haut um mir diese mit Sicherheit richtige Einstellung zu vermitteln.

Dennoch ist es doch jedem frei zu entscheiden wie man Dinge ansieht, was man davon ableitet, welche Konsequenzen man daraus zieht. Mit eurer Hilfe versuche ich zu erfahren wie die rechtlichen Rahmenbedingungen sind. An diese Rahmenbedingungen werde ich mich halten. GSR, ABR, Unterhalt, Umgang. Wichtig für mich zu wissen was das Gesetz von mir verlangt. Da bitte ich um eure mithilfe und Info's.

Was das emotionale und die geistige Einstellung betrifft, das muss ich mit mir selbst ausmachen.
- Kämpfe ich weiter gegen den völligen Absturz
- fahre ich alles gegen die wand vollends
- leb ich künftig als Sozialfall
- lege ich mich um

Alles meine Entscheidungen und auch die Folgen sind.nur von mir zu tragen. Ich habe meine Entscheidung die letzten Wochen nach langer Überlegung getroffen. Und ich bin mit mir im reinen mit dieser Entscheidung. Das ist das wichtigeste.
Von daher Tu ich diese Entscheidung auch niemanden mitteilen.

Das wichtigste ist das Kind. Und fur das ist gesorgt.
Es hat eine Mutter die vermögend ist.
Es bekommt Unterhalt, UHV, Halbwaisenrente ( immer in Anlehnung an meine Entscheidung )
Einen Vater brauch es nicht. Das sagt sowohl der Gesetzgeber als auch die KM ( durch den Gesetzgeber in jeglicher Form unterstützt)

Ich bin im reinen mit mir. Es zählt nur noch eines. Ich !


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.04.2013 12:46
(@jeanswilli)
Registriert

Also das klingt für mich leider nicht danach, dass Du wirklich in erster Linie für Dein Kind die Umgangszeit verlängern willst. Ich habe hier schon von Anfang an das Gefühl gehabt, Du willst nur die Situation keinesfalls akzeptieren und suchst bei jeder Gelegenheit die Möglichkeit, Deiner Ex ans Bein zu pissen. (sorry für den Ausdruck)

Gruß Willi


AntwortZitat
Geschrieben : 18.04.2013 16:14
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

@ Willi
selbst wenn ich ihr liebend gerne an Bein pinkeln wollte bin ich mittlerweile auf dem Wissensstand das mir das als gleichwertiges Elternteil gar nicht möglich ist. Durch die Entsorgung des gleichberechtigen Kindsvaters ist das Leben des Kindes einzig und allein eine Angelegenheit der Kindsmutter.

Es gibt ganz kleine gesetzliche Einschraenkungen fuer die Kindsbesitzerin. Aber auch diese kann Sie ohne Mühe "aushebeln"
Sei es durch Manipulation, falsche Behauptungen oder allein durch die Tatsache das Sie Mutter ist.

Mir ist trotz des Wissens das ich als gleichberechtigtes Elternteil keine Chance habe trotzdem wichtig die theoretischen und von Staatshand nicht praktizierten Gesetze zu kennen.

Obwohl es für mich nichts an der Tatsache ändert das man gegen so eine Person nach Recht und Gesetz nicht ankommt.

Was der einzelne entsorgte Vater mit dieser Erkenntnis macht bleibt jedem selber überlassen.
Tatenlos zusehen werde ich jedenfalls nicht. Aber über Schritte und Massnahmen die ich mir ausgedacht habe moechte ich hier nicht reden. Einen grossen Trumpf habe ich noch.

Scheidung hinter mich kriegen und Versorgungskette gemaess SFV sprengen.
Keinerlei Verbindung mehr. Nicht finanziell, nicht moralisch, nicht's
Keine Erbschaftsanspruche, null. Alles getrennt.

Und alles weitere wird man sehen.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.04.2013 18:40
(@totohh)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Durch die Entsorgung des gleichberechtigen Kindsvaters ist das Leben des Kindes einzig und allein eine Angelegenheit der Kindsmutter.

Dem Sprachgebrauch "entsorgter Vater" verwende ich für diejenigen, die keinerlei Kontakt mehr zu ihren Kindern haben dürfen und deshalb nicht mehr präsent sein können. Du hast zwar nicht wirklich viel zu sagen, ärgerst Dich darüber, dass die KM miese Spiele treibt und dabei weitgehend unterstützt durch die Gesetze wird, aber eins hast Du wenigstens: Regelmäßigen Umgang! Aber den weißt Du offenkundig nicht zu nutzen.

Ach was solls - es ist schon so oft hier geschrieben worden.

toto


AntwortZitat
Geschrieben : 18.04.2013 20:03
(@dergelackmeierte)
Nicht wegzudenken Registriert

Ja das ist schlimm wenn man überhaupt nicht mehr sein Kind sieht.
Aber es steht jedem frei Mittel zu wählen um das zu ändern.

Genauso wie es mir freisteht Mittel zu wählen. Die halt alles vollends den Bach runtergehen lassen aber ist mir egal.
Man hat nur Angst vor dem Absturz. Wenn man unten ist fürchtet man sich nimmer.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.04.2013 20:22
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin DerGelackmeierte

Ja das ist schlimm wenn man überhaupt nicht mehr sein Kind sieht.

Aha. Und Du jedoch bist noch viel schlimmer betroffen, da Du ja Dein Kind sehen musst und dadurch noch viel mehr runtergezogen wirst. Oder wie soll ich Deine folgende Aussage interpretieren:

Aber es steht jedem frei Mittel zu wählen um das zu ändern.

Zumal Du keinerlei Mittel erwähnst, welche hier zu einer positiven Lösung für Dich und das Kind beitragen könnten. Mir scheint, über solche verfügst Du nicht.

und

Genauso wie es mir freisteht Mittel zu wählen.

Was sind denn bei Dir aber nun eigentlich Mittel, welche allen Betroffenen helfen sollen? Oder bist Du mal wieder auf einem Egotripp und suchst gar keine Lösung, welche zur Zufriedenheit aller betroffenen Personen führt?

Die halt alles vollends den Bach runtergehen lassen aber ist mir egal.
Man hat nur Angst vor dem Absturz. Wenn man unten ist fürchtet man sich nimmer.

Was heisst das denn nun wieder? Gehört das zu Deinem Egotripp dazu? Selbstmitleid soweit vertiefen, dass nur noch dieses zur Geltung kommt? Krieg Dich mal wieder ein, auf diese Art kannst Du Deinem Kind keine Vorbildperson sein.

Kannst Du auch mal zumindest versuchen, irgend etwas Produktives beizutragen? Wegen lächerlicher 2 Stunden an einem Umgangs-WE solch ein Fass aufzumachen spricht nicht gerade für einen liebenden und verantwortungsvollen WE-Vater, welcher sich auf sein Kind freut. Zumal der gesamte Samstag und fast der ganze Sonntag für das "Event" zur Verfügung steht. Und genau diesen Zeitraum solltest Du so angenehm und vertiefend vorbereiten wie möglich. Aber das ist sicher ein Klax für Dich, die KM als Übel allen Seins zu verteufeln verschafft Dir viel mehr Befriedigung. Selbstkritik? Niemals!

Meine Meinung.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 19.04.2013 00:39




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