Hallo.
Ich bekam einen brief vom JA und weiß nicht was passieren kann .
Vorgeschichte :
Meine Kleine und ich haben Ihren Geburtstag gefeiert und sie hatte alle Ihre Freunde eingeladen - es hat Ihr sehr gut gefallen.
Meine Kleine leidet an Laktoseintoleranz und hat 2 Muffins gegessen . Sonntags abends bekam ich einen Anruf von meiner Frau das sie mit der Kleinen im Krankenhaus war da sie furchtbare Bauchschmerzen hatte und beschimpfte mich was ich ihr alles zu essen gegeben hätte .
Ich habe meine EX schon zig mal gefragt was die Kleine essen darf und was nicht - die Aussage war immer recht kurz ausgefallen .
Habe dann jeden Tag die Ex angerufen um mich nach der Kleinen zu erkundigen und sie sagte mir plötzlich doch einiges auf was ich achten solle . 3 tage später ein Brief vom JA - Meine Frau hätte sich hilfesuchend ans JA gerichtet da es Probleme mit der Ernährung gäbe und unstimmigkeiten mit dem Umgang . Mir viel das gesicht in Scheiben .
Ich rief sie darauf an und fragte sie was das solle und sie sagte zu mir - ich würde mich nicht an Ihre Auskünfte der Ernährung halten und ich würde die Kleine zwingen zu mir zu kommen obwohl sie ab und zu keine Lust hätte . Es währe besser wenn die Kleine es entscheiden könne wann sie kommen will und wann nicht - die Kleine ist jetzt 6 !!! Ich sagte Ihr darauf das es kein Problem ist den Tag unter der Woche zu verschieben aber das ich die kleine eben auch unter der Woche sehen möchte .
Gestern habe ich die Kleine von der KITA abgeholt und mir wurde gesagt das ich doch kurz herrein kommen sollte , es gäbe ein kleines Problem . Die kleine stand vor mir und sagte das sie heute keine Lust hätte zu mir zu gehen - ich fragte wieso und bekam nur die Antwort " ich möchte heute nicht " - ich war sprachlos . Die Erzieherin sagte dann zur Kleinen das sie doch das sagen solle was sie auch zu Ihr gesagt hätte . Dann kam die Antwort " die Mama will doch heute was mit mir unternehmen " . Ich beruhigte die Kleine und sagte zu Ihr das es doch nicht schlimm ist - wir tauschen die Tage . Anruf bei meiner EX - sie habe nicht gesagt das sie was unternehmen wolle und an einem anderen Tag hätte sie keine Zeit . Die Kleine behauptet aber stock und steif das die Mama das gesagt hat . Komisch ist nur das mir die Erzieherin gesagt hat , so habe es die Kleine auch zu ihr gesagt . Ich habe dann die Kleine zu der Ex gebracht und war sehr traurig . Die kleine aber auch - sie ist mit gesenktem Kopf die Treppe hoch .
Was bezweckt diese Frau damit - ich denke sie will mir meine kleine ganz nehmen . Was kann ich übers JA erreichen bzw wer weis wie solch ein Gespräch abläuft ? Wie kann ich das JA dazu bewegen auf meine Frau einzuwirken - das sie versteht , es ist nicht richtig der kleinen die Nase lang zu machen und Dinge zu versprechen die ausgerechnet nur an dem Tag zu machen sind an dem die kleine bei mir ist .
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen 😡
Moin Havanman,
Was kann ich übers JA erreichen bzw wer weis wie solch ein Gespräch abläuft ? Wie kann ich das JA dazu bewegen auf meine Frau einzuwirken - das sie versteht , es ist nicht richtig der kleinen die Nase lang zu machen und Dinge zu versprechen die ausgerechnet nur an dem Tag zu machen sind an dem die kleine bei mir ist .
Manchmal sitzen im JA vernünftige Leute, die in der Lage sind, ein Gespräch zu moderieren und auch Mütter auf ihre Pflichten hinweisen.
Oft sitzen da aber nur Leute, die sich als das verlängerte Sprachrohr der Mutter sehen und den Spruch "Dem Kind geht es nur gut, wenn es der Mutter gut geht" verinnerlicht haben.
Deine scheint zur zweiten Kategorie zu gehören.
Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du hingehen und sie fragen, ob sie willens und in der Lage ist, zwischen der Mutter und dir zu vermitteln um den verabredeten Umgang zu ermöglichen, bzw. sie auf ihre Mitwirkungspflicht hinzuweisen oder nicht.
Wenn nicht würdest du dich eben, unter Hinweis auf die Verweigerung des JA und ihrer Person, ans Familiengericht wenden müssen.
Wenn du keine Lust dazu hast, gehst du gleich zum Gericht und beantragst eine verlässliche Umgangsregelung und dass sie über die mögliche Verhängung von Ordnungsmitteln belehrt wird.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Hallo und danke für die schnelle Antwort.
Der Umgang ist bereits vom Gericht geregelt und besagt das ich meine kleine jeden Dienstag von 16.00 - 18.00 Uhr und 14 tägig von Freitag Mittag bis Sonntag Abend habe . Ebenso die hälftigen Ferien .
Es dreht sich eben darum das die Ex bewußt der Kleinen die Nase lang macht indem zB solche Dinge kommen " wir gehen heute ins Schwimmbad , du bist ja aber beim Pappa " ( Ihre Lebensgefährtin hat auch 2 Kinder die unter der Woche nicht abgeholt werden ) - ich denke das es nicht schwer ist einem 6 jährigen kind auf solche Art die Nase lang zu machen . wobei wenn die Kleine das WE bei mir ist unternehmen wir sehr viel und sie ist auch jedesmal happy bei mir .
Bei der Ernährungsgeschichte ist es genau das selbe . Ich muß mir die Informationen selbst holen . Habe mir jetzt zig Bücher zugelegt , Termin beim Kinderarzt , Beratungsgespräch bei der Krankenkasse usw. Meine Ex weiß doch ganz genau was die Kleine gerne isst und was nicht - auch was sie essen darf und was nicht . Aber sie sieht es eben nicht ein mich zu informieren sondern rennt dann lieber triumpfierend zum Jugendamt um zu sagen das ich die Kleine falsch ernähre .
Ich bin eben gespannt was die Dame vom Jugendamt davon hält .
Gut, dann versuche es.
Aber setze nicht zu viel Hoffnung in die.
Wie die gepolt ist, hat sie ja schon kund getan aber vielleicht hilft es ja, wenn du ihr das Urteil zeigst.
Mir ist es auch schon gelungen eine JA-Tante umzudrehen, nur hat meine Ex sich dann eben eine neue gesucht, die ihre Spielchen unterstützt sollte und das sogar schon 4 mal!
In der Zeit konnte ich die Situation zumindest ein wenig zu meinen Gunsten verbessern.
Ein Durchbruch war es aber nicht.
Für verbindlich hält meine Ex auch nur das, was sie will.
Gruss Beppo
Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Das JA ist (leider) eine breit gefächterte Spielwiese. Mal nutzen sie einem, mal treten
sie einem zwischen die Beine.
Meine alte JA SB hat sich auch "anfänglich" ins Zeug gelegt. Nachdem denen mein Fall entweder
zu kompliziert ist, oder mittlerweile zu viel Aufwand entstanden ist, treten sie mir zwischen die
Beine.
Das JA beharrt weiter auf Umgangsausschluss. Nur der Unterschied zu damals ist, ich trete
zurück. 😉
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Gefallen lassen werde ich mir das ganze Spiel meiner EX jedenfalls nicht .
Sie meint ja eben wenn die Kleine sagt sie habe heute keine Lust dann soll sie das auch nicht - nur umgekehrt interessiert es sie auch nicht wenn die Kleine sie anruft und sagt sie möchte gerne noch etwas länger bleiben . Verstehe da den Unterschied nicht . Der Richter hat auch bei der Umgangsregelung gesagt das es nicht sein soll das ein kleines Kind entscheidet wann es will und wann nicht . Sein Beispiel war die Schule - darf sie zuhause bleiben wenn sie keine Lust hat .
Ich denke eben das es ein Rachezug meiner EX ist da sie ca 2 Tage davor einen Brief meines Anwalts bekam indem Sie aufgefordert wurde der gemeinsammen Veranlagung zur LS zuzustimmen oder ersatzweise auf Schadensersatz verklagt wird ( LS für 2008 - Trennung erst 2009 - EX fühlt sich im Recht und bekamm knapp 2000 Euro erstattet ich darf knapp 4000 Euro nachzahlen ) . Aber sie behauptet ganz ernst das ich alles auf dem Rücken unserer Tochter austrage .
Bin gespannt wie das bei der JA Dame ankommt - es ist die selbe bei der ich auch beim ersten Mal war als es um den Umgang ging da mich meine EX wegen Kindesentzug angeschwärzt hatte da ich einfach ohne Ihr Wissen weggefahren bin und die Kleine mitgenommen habe . Komisch fond es auch damals das JA das sie mir aber den Reisepass und die Versicherungskarte mitgegeben hatte .
Moin,
also ganz klar. Eine 6-jährige kann und darf das nicht frei entscheiden. Sonst wird sie immer so
entscheiden, wie es ihr gerade beliebt.
Die Ex muss erzieherisch auf die Tochter einwirken und die Umgänge fördern. Sonst kann man
ihr das ganz klar als "Erziehungsversagen" auslegen.
Natürlich (so war es bei mir auch) kann man bestimmte Boykottzeiträume auf aktuelle Ereignisse
zurückführen.
Kommt ein böser Brief an die Ex ist es vorbei mit Umgang. Das ist zwar dumm, jedoch gängige
Praxis. Leider.
Beim JA wäre ich zunächst vorsichtig. Da habe ich schon Pferde kotzen sehen und das vor der
Apotheke...
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Genau das ist auch meine Meinung . Ich habe schon oft zur Ex gesagt bzw sie gefragt ob sie es nicht für sinnvoll hält das ganze etwas zu unterstützen - wie zB der Kleinen ab und an mal den Tel. Höhrer in die Hand zu geben und zu sagen " ruf doch einfach mal Papa an , der freut sich bestimmt , oder es einfach zu unterlassen das sie der Kleinen sagt " heute gibts dein Lieblingsessen , aber Du isst ja heute bei Papa .
Manchmal verstehe ich die welt nicht mehr und könnte :gunman: :knockout: - aber das bringt ja auch nix.
Was meinst du damit
Beim JA wäre ich zunächst vorsichtig. Da habe ich schon Pferde kotzen sehen und das vor der
Apotheke...
Was kann ich verkehrt machen ????
Servus Havanaman,
es muss beim JA nicht sein, dass duetwas verkehrt machst.
Wie du hier häufig lesen kannst, läuft bei vielen Jugendämtern was verkehrt....
Manche sind grundsätzlich mütterfreundlich eingestellt. Andere lachen dir zunächst ins Gesicht und werfen dir dan Knüpel zwischen die Beine. Bei manchen läuft es aber korrekt und gerecht.
Welches JA hast Du? Das gilt es erst mal rauszufinden. Und bis dahin gilt
Beim JA wäre ich zunächst vorsichtig.
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Ich habe schon oft zur Ex gesagt bzw sie gefragt ob sie es nicht für sinnvoll hält das ganze etwas zu unterstützen
- wie zB der Kleinen ab und an mal den Tel. Höhrer in die Hand zu geben und zu sagen " ruf doch einfach mal Papa
an , der freut sich bestimmt
Für sinnvoll hält sie es bestimmt. Nur sie lässt es wahrscheinlich nicht zu, um dich damit zu treffen. Denn das ist
ein vielseitig eingesetztes Mittel.
Bedauerlich und schmerzlich an sich, jedoch wissen viele Boykotteusen, dass sie einen damit Treffen. Das schlimme
daran ist: Sie tun es auf dem Rücken der Kinder!
heute gibts dein Lieblingsessen , aber Du isst ja heute bei Papa .
"DAS" ist der erste Schritt in Richtung Instrumentalisierung. Somit bringt sie eure Tochter in einen Loyalitätskonflikt.
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
@ Agent_Zero
Genau das ist es was ich meine - nur sieht die Ex es so das ja ICH der jenige bin der es auf dem Rücken der Kleinen austrägt .
Ich denke bzw hoffe nicht das es ein Fehler ist genau das bei unserem Termin beim JA zu sagen . Genau so wie ich der Dame erzählen möchte das meine Ex nicht dazu bereit ist der Kleinen Kleidung fürs WE oder Urlaub mitzugeben ( sie sagt sie währe dazu nicht verpflichtet - kauf dir selbst was , was ich auch mache - bleibt mir ja nichts anderes übrig ) - das der Umgang zum Teil hirnrissig ist ( Seitens der Ex ) , Beispiel am Vatertag - mein Vorschlag war den Dienstag mit Mittwoch zu tauschen und die Kleine dann bis Sonntag bei mir zu haben da es eh mein WE war und die Kleine am Vatertag bei mir ist . Abgelehnt - geht nicht , sieht sie nicht ein . Also die Kleine am Dienstag von der Kita geholt - Dienstag wieder zur Ex gebracht , Donnerstag Morgen ( Vatertag ) geholt - Donnerstag Abend wieder zur Ex gebracht und dann Freitag Mittag wieder geholt zu unserem WE bis Sonntag Abend .
Bin gespannt ob die Dame des JA dieses für genauso sinnvoll hält wie meine EX .
Moin,
es ist immer einfach, es auf andere zu schieben (also KM auf dich). Somit geht man unangenehmen
Fragen aus dem Weg.
Beim JA würde ich auf keinen Fall negativ über die Ex reden. Du kannst aber gerne so Sachen vorbringen
wie:
"Ich verstehe auch nicht, warum sie so was macht" - sie ist halt so. Damit lenkst du ein wenig von dir ab
und gibst so nebenbei, ohne es natürlich bös zu meinen, der Ex noch eine mit.
Du verstehst? 😉
Gruss
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Hallo Havanaman,
"Heute gibts Dein Lieblingsessen aber Du isst ja bei Papa"
Ich geh mal davon aus, dass Papa keine zwei linken Hände hat und das Lieblingsessen der Maus nicht fürchterlich kompliziert ist, also: "Heute gibts bei Papa auch Dein Lieblingsessen." - welch ein Zufall :puzz:
lg
sleepy
Sleepy
Hallo,
ist es nicht möglich das Deine Ex vom JA "gebeten" wird (im Interesse des Kindes) eine Liste zu erstellen
mit Sachen, die dein Zwerg nicht essen darf ?
So eine offiziell vor dem JA abgegebene Liste mit unterschrift under Verpflichtung dass sie Dir
evtl Änderungen schriftlich mitteilt ?
Im Interesse des Kindes sollte ihr der Arbeitsaufwand das wert sein .
Ich regel alles nur noch schriftlich 🙁 jedes sms speicher ich ab.
Viel Glück.
Cuxham
Hallo Havanaman,
Genau so wie ich der Dame erzählen möchte das meine Ex nicht dazu bereit ist der Kleinen Kleidung fürs WE oder Urlaub mitzugeben ( sie sagt sie währe dazu nicht verpflichtet - kauf dir selbst was , was ich auch mache - bleibt mir ja nichts anderes übrig )
Dazu ist sie meines Wissens tatsächlich nicht verpflichtet. Ich an deiner Stelle würde diesen Punkt daher beim JA gar nicht erst erwähnen - damit sorgst du bloß dafür, dass das JA dich als kleinlichen Querulanten abstempelt.
Wesentlich wichtiger ist die Geschichte, dass sie dir Informationen über den Gesundheitszustand deiner Tochter vorenthält - und damit eure Tochter in gesundheitliche Schwierigkeiten bringt, aus dem einzigen Grund, dir damit einen beizupuhlen. Das darfst du beim JA natürlich nicht so klar sagen, aber sorg' dafür, dass das JA auch ohne direkte Anschuldigungen deinerseits an die Adresse der KM weiß, wohin der Hase läuft.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Hi malachit,
da irrst du. Ausreichend Kleidung muß sie tatsächlich zum Umgang mitgeben. Das gehört zum Punkt, das der betreuende Elternteil den Umgang zulassen und fördern muß. Die Kleidung wird durch den KU finanziert.
Alle anderen Umgangskosten sind allerdings vom Umgangselternteil zu erbringen.
Wohlverhaltenspflicht
Das AG erkennt in der Wohlverhaltenspflicht einer Mutter nach § 1684 Abs. 2 BGB auch die Pflicht zur Rücksichtnahme auf Vermögensbelange des Umgangsberechtigten. Deshalb muss sie die Kinder zum Umgang mit den erforderlichen Gegenständen (Kleidung, Hygieneartikel) auszustatten. Der Umgangsberechtigte sei auch dann, wenn er über Kleidung für die Kinder verfüge, nicht verpflichtet, die – zumal schnell wachsenden - Kinder auch zukünftig auf eigene Kosten auszustatten. Dafür sei der von der Mutter bezogene Unterhalt und ihr Kindergeld bestimmt (AG Monschau - 31.03.2003 – 6 WF 107/02).
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo Tina,
da irrst du.
Das kommt vor 😉
Aber es bleibt trotzdem noch die Frage, ob es Havanaman eher nützt oder schadet, beim JA diesen Nebenkriegsschauplatz zu eröffnen.
Viele liebe Grüße,
Malachit.
Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Hi Malachit,
ob dieser Nebenkriegsschauplatz sinnvoll ist, ist ne andere Sache.
ich würde ihn auch nicht eröffnen. Wenn es passt, würde ich es aber einfließen lassen. Wenn z.B. Vorwürfe von der KM kommen: "Der Vater interessiert sich nicht" oder "er kümmert sich nicht ausreichend" würde ich dem begegnen in der Art: "Ich kümmer mich sehr wohl. Ich sorge z.B. auch dafür, das das Kind bei mir genug Kleidung für die Umgangszeiten hat, da die KM, trotz ihrer Pflicht dazu, nicht bereit ist dem Kind entsprechende Kleidung mitzugeben."
Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Hallo.
Mir ist schon klar das es nicht das Beste ist vorm JA über die Ex herzufallen und ich werde mich zusammenreißen . Natürlich werde ich bei Gelegenheit dezente Bemerkungen machen und sehen ob die Dame hellhörig wird . Ich will meine Ex eben dazu bringen das selbst Sie versteht das es keine Art und Weise ist mit Versprechungen gegenüber der Kleinen den Umgang zu erschweren - ich hoffe mal das die Dame des JA dort einlenkt.
Moin,
ich schlage vor, in monotoner, ruhiger Stimme auf gestellte Fragen zu antworten. Wichtig ist,
dass du ruhig bleibst, auch wenn die KM irgendwelche Unwahrheiten auf den Tisch bringt.
Sollte sie irgendwelchen Käse erzählen, wird sie sich schon selbst um Kopf und Kragen reden.
Jedoch solltest du Unwahrheiten ruhig, gezielt und mit einem guten Gegenargument ausräumen.
Gruß
Agent
Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
