Gericht, Umgansrech...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Gericht, Umgansrecht,Sorgerecht oder beides beantragen ? Danke

Seite 6 / 12
 
(@howi64)
Nicht wegzudenken Registriert

@malachit :genau:
@vater2003: besser hät ich es nicht sagen können.
100% zustimmung zu malachits beitrag.

gruss horst


AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 13:31
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo und Danke für euer Statement (Hilfe)
Einzig und allein meine Ansprechpartnerin seit 3 Jahren (Kinderpsychologin beim Erziehungs- und Jugendhilfeverbund in meiner Stadt) steht hinter mir und erkennt die Problematik genau.
Sie meinte diese Tage und erneut beim heutigen Gespräch, das ich Explizit einen Brief ans JA senden solle (auch an die Leitung des JA als Copie) mit folgendem Text, da weder JA noch die Pädagogin in den letzten Monaten auf genau das Thema und vor allem zur Verbesserung des Kontakts zum Vater einstiegen:

Betreff: Antrag auf Jugendhilfe für XXX  geboren am XXXXXX

Sehr geehrter Herr XXX,

hiermit beantrage ich einen Antrag auf Jugendhilfe  mit dem Ziel,
Ausdehnung des Umgangs mit Unterstützung einer therapeutischen Maßnahme.

Ich berufe mich auf Ihr Schreiben vom XX.XX.XXXX an das Gericht zur Umgangsklage.
Ich Zitiere: Eine Ausdehnung des Umgangs mit dem Ziel der Übernachtung kann
u.E. nur durch weitere therapeutische Unterstützung erreicht werden.

Dies war nunmehr auch die Empfehlung des Kinder-und Jugendpsychiaters
Herrn Dr.XXX XXX vom XX.10.2011
Zitat: Wir rieten zu einer heilpädagogischen Behandlung der Trennung der Eltern
und vor allem zur Verbesserung des Kontakts zum Vater.

Meint Ihr das wäre wieder Umsonst, Zeitverschwendung ?
Hintergrund ist ja laut der Kinderpsychologin, denen vor den Bug zu schießen,
eine Stellungnahme wird es so oder so geben, hoffe ich.

Danke für eure Hilfe


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.11.2012 14:03
(@diskurso)
Registriert

hiermit beantrage ich einen Antrag auf Jugendhilfe  ...
Meint Ihr das wäre wieder Umsonst, Zeitverschwendung ?

Definitiv ja.
Zum letzten Mal: nur ein Gericht kann Deinen Umgang ausweiten!


AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 14:22
(@jeanswilli)
Registriert

Hi Vater, ich kann mich Diskurso nur anschließen. Die Diskussion hier im Forum geht nun seit mehr als einem Jahr. Was hast Du erreicht? Wovor hast Du solche Angst? Aufgabe des JA ist es, außergerichtliche Einigungen zu fördern und nicht einem Vater zum Gang vor Gericht zu raten.

Hast Du denn den Samstagsumgang noch und wie läuft der?

Ohne Anwalt und Gericht hast Du bisher nichts erreicht und das wird sich auch nicht ändern. Du hast meiner Meinung nach schon viel zu viel Zeit vergehen lassen und so der KM die Möglichkeit gegeben, das Kind weiter zu manipulieren.

Geh endlich zum Anwalt!

Gruß Willi


AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 14:32
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo, Umgänge sind unverändert Sa 9-15 Uhr, Sonntag 9-15 Uhr.
Ferien in der Macht der Mutter (Winterferien oma und opa mütterlichseits-papa nicht)
Bei Anwältin bin ich seit nunmehr 1 ½ Jahren, die meinte auch man solle abwarten was die Pädagogin erreichen kann, des weiteren ist (leider) auch meine Anwältin der Meinung, das
vor Gericht gehen an Exe nichts verändern wird, sich die Situation eher verschlechtern wird,
weil Exe keine Einsicht zeigt und wenn ich schieße, schießt Exe mit Kind eben zurück.
Mache ich so weiter, ändert sich allerdings wie all die Jahre und Monate zuvor auch nichts.
Vielleicht habe ich aber auch die falsche Anwältin (wissen werde ich das nie) nur jetzt nach all der Zeit (Anwältin weiß alles) zu wechseln währe sinnlos.

Antrag ans Gericht ging ja schon lange raus, nur das Gericht schrieb im August folgendes:
Das Gericht ist der Auffassung, dass eine gerichtliche Änderung des Umgangs vor Abschluss der derzeit laufenden Behandlung nicht sinnvoll ist. Es sollte der Abschluss der Behandlung abgewartet werden.

MFG Urkundsbeamtin


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.11.2012 15:07
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

@vater2003: Bitte E-Mail-Adresse im Profil korrigieren. Danke.


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 19:06
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Vater2003,

Antrag ans Gericht ging ja schon lange raus, nur das Gericht schrieb im August folgendes:
Das Gericht ist der Auffassung, dass eine gerichtliche Änderung des Umgangs vor Abschluss der derzeit laufenden Behandlung nicht sinnvoll ist. Es sollte der Abschluss der Behandlung abgewartet werden.

Das ist also bereits drei Monate her. Ein Anwalt, der das Problem der Eltern-Kind-Entfremdung auf dem Radar hat, hätte dem Gericht m.E. inzwischen längst gegeigt, dass weiteres Abwarten nicht zielführend ist und die "laufende Behandlung" von der Mutter als Alibi-Veranstaltung missbraucht wird, um den Status quo zu zementieren. Ist ja nicht so, dass ein Anwalt solch einem Wunsch nach ungestörtem richterlichen Mittagsschlaf unwidersprochen stattgeben müsste.

Vielleicht hörst du dich, um den Preis einer juristischen Erstberatungsgebühr, doch mal bei einem anderen Anwalt um, wie er die Sache sieht. Mag ja sein, dass diese Abwartestrategie bei diesem speziellen Gericht / bei diesem speziellen Richter tatsächlich angebracht ist (es gibt solch richterliche "Prachtexemplare"). In dieser Hinsicht können die ortsansässigen Anwälte ihre Pappenheimer natürlich wesentlich besser einschätzen als wir hier im Forum. Allerdings würde ich mich an deiner Stelle, nach inzwischen anderthalb Jahren ohne nennenswerten Fortschritt, nicht mehr nur auf das verlassen, was deine derzeitige Anwältin dazu meint, sondern mir 'ne anwaltliche Zweitmeinung einholen. Ob du anschließend die Pferde wechselst oder doch bei deiner Anwältin bleibst, kannst du anschließend immer noch entscheiden.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 21:19
(@hexesyl)
Nicht wegzudenken Registriert

Antrag ans Gericht ging ja schon lange raus, nur das Gericht schrieb im August folgendes:
Das Gericht ist der Auffassung, dass eine gerichtliche Änderung des Umgangs vor Abschluss der derzeit laufenden Behandlung nicht sinnvoll ist. Es sollte der Abschluss der Behandlung abgewartet werden.

Ich dachte, alles was mit Kindern zu tun hat, muss schnellstmöglich behandelt werden (Frist ist doch so etwa 4-6 Wochen bis zur EA?
Zumindestens hier in Berlin. Mein LG hat seinen Antrag im Ende September gestellt und hatte nach 6 Wochen die Anhörung. Wird zwar eine weitere Anhörung geben, allerdings ist alles ins Rollen gekommen.
Also halte dich nicht 1 1/2 Jahre auf und such dir wirklich eine Zweitmeinung. Ist doch egal, ob deine Anwältin meint abzuwarten. Wenn du etwas willst, dann musst du es auch ändern und dich bewegen und zwar SELBSTSTÄNDIG.


A life lived in fear is a life half lived

AntwortZitat
Geschrieben : 21.11.2012 10:02
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Vielen Dank für eure Meinung,
habe heute sofort einen Termin bei einer anderen Anwältin gemacht um eine andere Meinung zu erfahren.
Hatte bereits vor meiner jetzigen Anwältin 2 andere (460 €) die nix, gar nix auf die Reihe brachten.
Der Termin ist am Freitag, dennoch stelle ich mir die Frage ob meine (die einzige die hinter meiner Tochter und mir steht - sie kennt meine Tochter leider nicht)
Kinderpsychologin von der Jugendfürsorge ,nicht doch einen klaren Hintergrung verfolgt,
indem sie mir riet, ich solle "nun" (da seitens des JA und der Therapeutin unserer kleinen nichts vorangeht bzw.die anforderungen die von den Psychologen empfohlen wurden "NICHT" eingehalten werden.)
Einen schriftlichen: Antrag auf Jugendhilfe zu stellen
" mit dem Ziel, Ausdehnung des Umgangs mit Unterstützung einer therapeutischen Maßnahme "
Danke für eure Hilfe,Danke


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.11.2012 00:10
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

@vater2003: Bitte E-Mail-Adresse im Profil korrigieren. Danke.

Erledigt, Danke Dir


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 22.11.2012 12:43




(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo,
ich hatte nun am Freitag den Termin bei einer anderen Anwältin (Sie ist seit 14 Jahren auf Familienrecht spezialisiert).
Nach einem sehr langen Gespräch und ausführlichen Informationen sagte Sie mir folgendes:
Ihre Tochter ist bereits so manifistiert, manipuliert das ein Gerichtsverfahren sie noch weiter in einen Loyalitätskonflikt treiben würde.
Ihre Tochter würde dem Richter sagen das Sie nicht zu Papa will (weil zu fest manipuliert), Vertrauenspersonen die das Kind
zum Gericht begleiten, währen hier Oma & Opa (die nochmehr in das Kind einreden würden).
Der besagte Richter (ist der Anwältin bekannt) ist einer den man immer und immer wieder schupsen müsse, da dieser sehr
langsam,vorsichtig und stark nach dem (auch manipuliertem) Kindeswohl vorgeht.
Sie ratet mir im Bezug auf die Situation von einem Gerichtlichen Weg ab und sagte wie so viele, ich solle abwarten.
Abwarten bis kleine selbst die Realität erkennt.
Auch wenn die vom JA, die Kinderpsychologen, die Pädagogin wissen was Sache ist.
Das einzige was hier in Frage kommen würde währe eine Entnahme aus dem bisher Familiären Kreis und das Herr XXX
würde nicht passieren.
Nun stehe ich wieder da wo ich immer stand !
Exe mit Oma & Opa können manipulieren, das seelische Wohl und die Zukunft der kleinen ruinieren, alles egal,
lieber so als dem Vater (gegen den nichts spricht) mehr Umgang zu geben.
Wie immer: was bringt ihnen ein Blatt Papier auf dem steht das sie mehr Umgang erhalten, wenn das Kind weiter
sugjetiv beeinflusst, manipuliert wird um Sie auszublenden ?.
Mit den Gedanken am Ende !


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 26.11.2012 22:26
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Vater2003,

Der besagte Richter (ist der Anwältin bekannt) ist einer den man immer und immer wieder schupsen müsse, da dieser sehr
langsam,vorsichtig und stark nach dem (auch manipuliertem) Kindeswohl vorgeht.

Ich schieße jetzt mal ohne viel zu überlegen aus der Hüfte: Verfahren trotzdem vor Gericht bringen und einen einigermaßen schnellen (und hoffentlich schlecht begründeten) Beschluss provozieren - damit die Sache möglichst schnell ans OLG kann, und sich das Richterlein von seinen dortigen Kollegen einen Rüffel einfängt?!?

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.11.2012 23:10
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Genau so sehe ich das auch.

Gehe offensiv aber nicht aggressiv vor.
Fordere dein Recht als Selbstverständlichkeit ein.

Deine neue RAin kann recht oder unrecht haben, in jedem Fall ist sie (vermutlich) die falsche für diesen Fall, denn sie sollte schon hinter dir und deinem Ziel stehen und von dem Weg den ihr geht überzeugt sein.

Es ist zwar gut, wenn sie den Richter kennt, nur wenn das zur Resignation führt, ist sie nicht die Richtige.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 26.11.2012 23:57
(@diskurso)
Registriert

Moin,

Der besagte Richter (ist der Anwältin bekannt) ist einer den man immer und immer wieder schupsen müsse, ...

Na und ? Du musst langfristig denken und dabei lernen, den Weg an's OLG als Normalität einzustufen.
Und selbstverständlich ist auch das Realität:

Es ist zwar gut, wenn sie den Richter kennt, nur wenn das zur Resignation führt, ist sie nicht die Richtige.

Also weiter einen kämpferischen Anwalt suchen, der Dich nötigenfalls bis zum OLG begleitet.
Es gibt genügend fachlich fundierte Studien zur Aussagekräftigkeit des sogenannten Kindeswohls bei "Kind will nicht - Situationen".


AntwortZitat
Geschrieben : 27.11.2012 14:55
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Danke Malachit,Beppo und diskurso.
Versuche nun noch einen dritten Anwalt zu diesem Thema aufzusuchen.
Am WE war eigentlich mein UWE aber da kleine am Sonntag Geburtstag hatte war der Sonntag gekänzelt.
Am Samstag habe ich aber wieder gemerkt wie "abgerichtet-manipuliert" unsere Tochter bereits ist.
Sie will keine Geschenke (nicht zum Geburtstag und auch Weihnachten), ich darf keine Fotos von Ihr machen,
Essen will sie nicht (isst aber broken wenn ich aus dem Raum bin) wenn ich sie dabei sehe kommt, ihhh Eklig (egal ob bei mir oder Mc D...)
will keine Unternehmungen mehr machen, frägt permanent wann sie zu Mama darf (15 Uhr).
Redet mit mir bei Abholung bei Mama (oder bringen) kein Wort mit mir bis wir aus der Stadt der KM herausfahren.
Und so weiter...!!!
Die gegnerische Seite hat nun ein Psychologisches Gutachten erwähnst um endlich Klarheit zu schaffen das es
der eindeutige Wille unserer Tochter ist usw.
Werd nun noch einen anderen Anwalt befragen.
Danke für Eure Hilfe !.
Fassungsloser Papa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 27.11.2012 21:43
(@diskurso)
Registriert

Am Samstag habe ich aber wieder gemerkt wie "abgerichtet-manipuliert" unsere Tochter bereits ist.
(...)

Die gegnerische Seite hat nun ein Psychologisches Gutachten erwähnst um endlich Klarheit zu schaffen das es
der eindeutige Wille unserer Tochter ist usw.

Ist doch super - wenn sie es bezahlt  :wink:.
Damit bist Du natürlich einverstanden ...
Ein Kind hat keinen "eindeutigen eigenen Willen" wenn es all diese von Dir erwähnten Symptome zeigt.
Da wird selbst der dümmste Gutachter zur Erkenntnis kommen müssen, daß das Kind bereits starke Manipulationschäden genommen hat (ohne jetzt den Begriff PAS zu benutzen).
Daraus ergibt sich nur eine einzige logische Konsequenz - erweiterter Umgang !
Wünsche Dir weiterhin viel Kraft!


AntwortZitat
Geschrieben : 27.11.2012 22:07
(@furbie)
Rege dabei Registriert

Oh ja das kenne ich. Meine Ex hat im April auch zu mir gesagt,daß ich unsere Tochter erst dann wieder sehen darf wenn ich vor Gericht gehe um ein Gutachten erstellt zu lassen wo drin steht,daß ich unsere Tochter nicht geohrfeigt habe. Dies habe ich nun getan und das passt meiner Ex jetzt auch wieder nicht, den nun schickt sie unsere Tochter vor um auf Anwaltsbriefe selbst zu antworten. Meine Tochter ist der meinung das sie es unfair findet das ich einen Anwalt eingeschaltet habe,da auch er es nich tschaft sie davon zu überzeugen das sie wieder zu mir kommt, sie könne selbst entscheiden wann sie mich sehen will und wann nicht. Mein RA fand das alles andere als witzig.


AntwortZitat
Geschrieben : 29.11.2012 17:31
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo liebe Gemeinde,
nun war es sehr lange ruhig und es hat sich einiges getan.
Es tut mir leid aber es wird etwas lang !
Ich schreibe erst heute wieder da es erst jetzt wirklich was bewegendes gibt und ich ganz ehrlich gesagt am absoluten Ende war,
habe nur noch die WE mit Tochter im Sinn gehabt und „versucht“ Ein guter Papa zu sein, mein Leben zu leben, was mir leider nicht immer gelungen ist,
aufgrund der Tatsache das ich selbst zu lange wartete etwas dagegen zu tun (lieber mit exe friede freude eierkuchen als den ewigen zermürbenden Weg des Kampfes zu gehen)
und weil das System in Deutschland nicht funktioniert.

Wie beschrieben war kleine nun 1 ½ Jahre bei der Heilpädagogin die auch
Systemische Familientherapie durchführt.
Das Gericht ließ eine Verhandlung vor Abschluss der Heilpädagogik nicht zu,
obwohl bereits seitens dem Kinderpsychologen als auch seitens des JA klare Worte für mich sprachen den Umgang auszuweiten und Exe als Boykott Mutter enttarnt wurde.

Nun gut, die Heilpädagogin verbrachte ca 40 Sitzungen mit unserer kleinen.
Es gab ein Elterngespräch in dem mir als Vater vor der KM klargemacht wurde das ich hier gegen ein Bollwerk kämpfe, das in unserer Tochter falsches Blut (mein Blut) währe und das gilt es zu verteidigen.
Die KM ist zu sehr gefangen in ihrer eigenen Familie und hat auch keine Chance.

Mittlererweile wurden 8 weitere schreiben von Anwältin zu Anwältin hin und her geschrieben.

Ich muß zugeben, das seit kleine, Exe und ich bei der Pädagogin waren die Umgänge „wesentlich“ entspannter und vor allem intensiver waren.
Nun ist die Behandlung abgeschlossen und der Bericht der Heilpädagogin liegt allen vor, auch dem Gericht.

Ich versuche es Stichpunktartig hier zu schreiben, sonst sprengt dies den Rahmen.

Zwischenbericht der Heilpädagogin:
XXX redete am Anfang sehr wenig, war sehr oberflächlich, ihre Mimik schien maskenartig, wie sie spielte war schablonenhaft, wenig freudvoll und eher besorgt.
Es war äußerst schwierig mit XXX in Kontakt zu kommen, um sie kennenzulernen.
Es dauerte ca. 3 Monate bis XXX sich öffnen konnte nachdem ich nichts mehr von Ihr erwartete und keine Fragen mehr stellte.
Ihr Thema war der Böse Papa zu dem sie nicht gehen möchte und die liebe Mama bei der sie immer bleiben möchte.
Indirekt gab sie mir den Auftrag ihr zu helfen, dass sie nicht mehr zum Papa gehen müsse.

In Spieltherapeutischen Scenarien (Sceno-Material) gelang es dann in manchen Augenblicken, das XXX ihr Thema verarbeiten konnte,
dabei waren die Personen nur Frauen und Hauptperson war Kind, Mama und Oma.
Frau XXX (KM) kommt regelmäßig zu einem Gespräch bei dem sie selbst in einem therapeutischen Prozess ist und für sich Dinge klärt.
Einerseits was ihre Beziehung zum Kind betrifft, was in ihrer zurückliegenden Partnerschaft noch ungeklärt ist und welcheErwartungen ihre Herkunftsfamilie sie noch binden.
Diese Arbeit macht Frau XXX intensiv und es ermöglicht ihr mit Tochter XXX freier umzugehen v.a. was die Situation zum Vater betrifft.
Zb. Tochter XXX kann vom Besuch beim Vater erzählen, die Mutter lernt zuzuhören ohne zu bewerten
Oder: Eine innere Haltung der Menschlichkeit vermitteln – Papa ist nicht böse und die Mama kein Engel.

Es ist notwendig XXX in ihrem Kind-Sein in ihrer Perönlichkeitsentwicklung und in ihrem Selbstwert zu stärken, zu schützen und dies zu entfalten.

Abschlussbericht der Heilpädagogin:

Kind XXX kam weiterhin regelmäßig in die Behandlung.
Das anfängliche Vertrauen zur Heilpädagogin verfestigte sich. Sie wurde zunehmend selbstständiger auch in ihrem Auftreten wurde sie entspannter.
Über ihre Freizeitaktivitäten beim Papa konnte sie zunehmend mehr erzählen.

Nach wie vor war ihr Familienbegriff definiert mit Mama, Oma und Opa und der Hund derzur Familie gehörte.

Über ihre Erlebnisse und Unternehmungen mit dem Vater an den Wochenenden berichtete sie informativ, oberflächlich und sachlich.
Das Bild des „bösen Papas“ tauchte nicht mehr auf.Dies ist aus therapeutischer Sichtweise in dem vorherrschenden Bezugssystem als ein Fortschritt zu sehen.
XXX kann darüber sprechen – im vergleich zum Anfang der Behandlung als sie beim Thema Vater ertsarrte und verstummte –
und das extrem abwertende und ignorierende Bild über den Vater entschärfte sich.
Angenehme und positive Erfahrungen mit dem Vater kann XXX nach aussen noch nicht zulassen.

Die Elterngespräche mit Frau XXX beinhalteten schwerpunktmäßig die Themen einer altersgerechten Förderung der Selbstständigkeit und
ein entwicklungsfördender Umgang der Vaterbeziehung für Kind XXX anhand von Alltagssituationen.
Dann die Eigenständigkeit und Loslösung in Bezug zu ihren eigenen Eltern und eine Neuorientierung für ihr eigenes Leben.
Frau XXX konnte Teilziele für sich erreichen.

Herr XXX (Ich der Papa) ist sehr bemüht eine gute Vater-Tochter-Beziehung aufzubauen,
was aufgrund der vergangenen Jahre durch die emotionale Entfremdung und Ausgrenzung und den gegebenen Umständen nicht leicht ist.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass für Kind XXX ein intensivieren des Kontakts zum Vater förderlich ist und ihre Persönlichkeitsentwicklung begünstigt.
Durch gemeinsame Erlebnisse und Kontakte kann eine zunehmende Normalisierung der Vater-Tochter-Beziehung entstehen und
XXX kann immer mehr den männlichen Tail in sich positiv integrieren und muss ihn letztendlich nicht mehr feindlich bekämpfen.

Sorry, war nun lange, aber nur so hat man einen Gesamteindruck.

Nunmehr schrieb meine Anwältin die gegnerische Anwältin an und bat sie aufgrund der nunmehr 3ten Bestätigung um eine Einigung ohne den Gerichtsweg zu gehen
(vor allem wegen meiner kleinen). Da dies die Fronten noch mehr verhärten würde.

Ich muß dazusagen, das die gegnerische Anwältin vor drei Monaten ein schreiben schickte indem sie sagte das Frau XXX bereit währe kleine nunmehr von 09:00 – 18:00 Uhr
mir mitzugeben wenn wir das Verfahren einstellen würden.
Als wir dies annehmen wollten aber das Verfahren lediglich ruhen lassen wollten, kam das schreiben zurück das sie das Gutachten der Heilpädagogin erstmal abwarten wollen,
somit blieb es wie die vorangegangenen Jahre bei dem Umgang von 09:00 – 18:00.

Nun, da der Bericht vorlag kam von der gegnerischen Seite folgendes Schreiben:

Auch meine Mandantin befürwortrt eine Regelung ohne gerichtsverhandlung zu finden.
Dies war von Anfang an ihr Bestreben.
Meine Mandantin sieht bei der gemeinsamen Tochter eine positive Entwicklung, die sie inzwischen den Umgang mit dem Vater gut akzeptieren lässt.
Kind XXX äußert sich inzwischen selbstbewusst zu dem Thema und artikuliert ihre Vorstellungen.

Kind XXX steht auch einer Ausweitung eines Umgangs mit dem Vater offen gegenüber.
Kind XXX wünscht sich jedoch, dass sie mehr einbezogen wird und dass Ihr Mandant sich etwas flexibler und lockerer zeigt.
Gerade wenn Kind XXX zb. auf einen Kindergeburtstag eingeladen ist, würde Kind XXX den Umgang mit dem Vater gerne verschieben, hat aber Angst ihm das zu sagen.
(Ich war und bin der letzte der dies jemals nicht zugelassen hätte, im Gegenteil allein letztes Jahr waren 6 Ausfalltage dabei – wie immer ohne Ersatz und kurzfristig mitgeteilt).

Meine Mandantin ist sich sicher , dass das Verhältniss zwischen Tochter und Vater besser wird, wenn ihr Mandant seiner Tochter mehr entgegen kommt.
Meine mandantin sieht daher keine Hindergründe mehr für eine Ausweitung des Umgangs bis 18:00 Uhr.
Eine Übernachtung beim Vater sollte aber nach wie vor erst dann erfolgen, wenn XXX das sekber möchte.
Dies lässt sich nicht mit Druck oder Zwang durchsetzen und würde der positiven Entwicklung bei XXX entgegenwirken.

Aufrund der schwerwiegenden Vorwürfe gegen meine Mandantin (PAS) ist für meine Mandantin eine eine einvernehmliche Lösung nur vorstellbar,
wenn der Antrag vom XX.XX.XX vollumfänglich zurück genommen wird.

So, nun ist die Pädagogische Sache vorbei, der Bericht liegt vor und entweder ich täusche mich oder es geht wieder von vorne los.
Letztes UWE mit kleiner beim Klettern gewesen, sie wollte gar nicht mehr vom Baum, es war einer der schönsten Tage in unserer Zeit und sie wollte das unbedingt wieder machen.
Einen Tag später kein Wort mehr darüber, sie will das nie nie wieder machen.
Nach wie vor, gehen gewisse Sachen gar nicht, da sie diese nur mit Mama machen will zb.
Baden, Fahrrad fahren, Inlinern, Eis essen usw.

Essen nach wie vor gleiches Problem, sie will bei mir nichts essen, kuckt dann zu und wenn ich es wegräume und was liegen lass, dann schlingt sie das heimlich runter.

Es gäbe noch soviel zu erzählen, nehme damit aber auch die Hoffnung das jemand Antwortet.

Meine Anwältin will nun eine Entscheidung, da das Gericht vermutlich bald reagiert.

Und ich frage mich wie kommt kleine am besten unbeschadet aus dieser Sache ?.

Nehme ich das Angebot 3 Stunden Samstag und Sonntag mehr Zeit an (Ohne Übernachtungen)
Augustferien stehen an und 15 Tage a 140 Km sind kein schlecken.
Und kleine bleibt verschont von noch mehr manipulation, ich von Boykott.

Oder den Weg nun „endlich“ gehen, auf eine gute regelung hoffen
Und vor allem hoffen, das kleine und ich dann nicht daran kaputtgehen wenn KM und ihre Eltern kleine noch mehr manipulieren (Krieg führen total).

Bitte verschont mich mit Sätzen „zu lange gewartet“ wenn ihr meine ganzen Statements lest wisst ihr das es nicht nur an mir lag, sondern auch am System, das nicht´s passiert ist.

Zusatz: Kleine ist immer noch "extremst" manipuliert, die Umgänge sind nur bei mir Zuhause in der Wohnung wirklich "intensiv".
nur zb.: kleine kommt aus der KM Wohnung zu mir ans Auto mit extremst bösem Blick, sind wir ums Eck, ist alles super (gleiches beim heimbringen)
zuerst Halli Galli, sind wir vor der KM Wohnung kein Wort mehr, nichtmal mehr tschüss, total böses Gesicht und weg ist sie.
Ach ja, zur Kommunion war weder ich noch sonstwer eingeladen, ich war trotzdem da  😉

Für ehrliche und aufrichtige Antworten Bedanke ich mich bereits im vorraus !!!


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.07.2013 00:02
(@diskurso)
Registriert

Hallo Vater2003,

zunächst einmal hatte ja die Gegenseite ein Psychologisches Gutachten gefordert.
Statt dessen fanden also nun Sitzungen mit einer Heilpädagogin statt, deren Berichte völlig eindeutig eine mütterliche Manipulation darlegen und eine Umgangsausweitung empfehlen:

Zusammenfassend ist festzustellen, dass für Kind XXX ein intensivieren des Kontakts zum Vater förderlich ist und ihre Persönlichkeitsentwicklung begünstigt.

Das ist eine klare und realistische Einschätzung, die auch das Gericht berücksichtigen muss.

das Frau XXX bereit währe kleine nunmehr von 09:00 – 18:00 Uhr
mir mitzugeben wenn wir das Verfahren einstellen würden.
(...) das sie das Gutachten der Heilpädagogin erstmal abwarten wollen,
somit blieb es wie die vorangegangenen Jahre bei dem Umgang von 09:00 – 18:00.
(...)
Meine mandantin sieht daher keine Hindergründe mehr für eine Ausweitung des Umgangs bis 18:00 Uhr.
(...) Nehme ich das Angebot 3 Stunden Samstag und Sonntag mehr Zeit an (Ohne Übernachtungen) ?

In Deinem Bericht konnte ich nicht so recht erkennen, wie genau sich die KM die zukünftigen Umgänge vorstellt und was genau Du gerichtlich beantragt hast.
Würdest Du das bitte noch mal deutlich machen ?

entweder ich täusche mich oder es geht wieder von vorne los.
Nach wie vor, gehen gewisse Sachen gar nicht, da sie diese nur mit Mama machen will zb.
Baden, Fahrrad fahren, Inlinern, Eis essen usw.
Essen nach wie vor gleiches Problem, sie will bei mir nichts essen, kuckt dann zu und wenn ich es wegräume und was liegen lass, dann schlingt sie das heimlich runter.
Kleine ist immer noch "extremst" manipuliert, die Umgänge sind nur bei mir Zuhause in der Wohnung wirklich "intensiv".

Nein, da täuschst Du Dich nicht. Es liegt auf der Hand, dass die KM nichts ernsthaft an ihrer Ausgrenzungshaltung ändern will und bezüglich des Kindes auch keine Bestrebungen zeigt, Dich als Vater stärker zu integrieren.
Die Heilpädagogin hat ja auch angedeutet, dass die KM therapeutische Hilfe benötigt und von ihr auch erhält.
Dazu ist aber eine Heilpädagogin nur bedingt fähig, da sollte schon ein Psychologe integriert werden - dass muss die KM allerdings selbst auch wollen ...

Aufrund der schwerwiegenden Vorwürfe gegen meine Mandantin (PAS) ist für meine Mandantin eine eine einvernehmliche Lösung nur vorstellbar,
wenn der Antrag vom XX.XX.XX vollumfänglich zurück genommen wird.

Übersetzt: die KM ist unfähig zur Umsetzung der empfohlenen Umgangsausweitung und verfügt über kein Schuldbewusstsein.
Nachdem Du Deinen Antrag zurückgenommen hast, wird die KM unter dem Vorwand, eine einvernehmliche Lösung zu wollen, weiter Ausgrenzung praktizieren.

Meine Anwältin will nun eine Entscheidung, da das Gericht vermutlich bald reagiert.

Du hast nur eine einzige Möglichkeit, den Umgang auszuweiten - und zwar auf gerichtlichem Weg.
Anders wirst Du überhaupt nichts erreichen.
Angesichts der im August anstehenden Ferien ist das sehr dringend.
Es ist völlig absurd, das Du 15 Tage a 140 Km fahren sollst, nur weil die KM völlig normale Übernachtungen verbietet.
Allein die Kosten für 2.100 Km sind unzumutbar.
Spreche mit Deiner Anwältin, ob Sie noch vor August einen Verhandlungstermin realisieren kann.


AntwortZitat
Geschrieben : 09.07.2013 15:13
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo diskurso und danke für dein Statement.
Exe und Gegenanwältin schreiben nur von einer Erweiterung bis 18:00 Samstag und Sonntag alle 2 WE, mehr nicht.

Gerichtlich beantragt hab ich das volle Programm (streichen tun Richter ja immer wie ich hier im Forum erfahren habe). Also geschrieben hatten wir nichts über eine langsame Steigerung, währe aber mein Ziel um kleine langsam daran zu gewöhnen.
Ziel währe mit Übernachtungen alle 2 WE von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 18 Uhr, dann alle Ferien Hälfte/Hälfte, Feiertage und einen Tag unter der Woche nach der Schule.
Wichtige Tage zb. Heilig Abend bei Mama, 25.12 bei Papa weil ich da Geb. hab.
Cool währe Sylvester und Gewisse Feiertage im jährlichen Wechsel.

Was ich vergaß, meine Anwältin meinte das das angestrebte Sorgerecht, hatte ich vor nach dem Umgangsrecht einzufordern (SR liegt bei KM)
Das ich aufgrund der extrem langen Verfahrensdauer und des Streites, wenig Chancen hätte das gemeinsame Sorgerecht zu Erlangen,trotz den schreiben vom Psychologen,JA und der Pädagogin ??.

Ich sitze fest, eigentlich war für mich der Weg klar und deutlich,
Exe bzw. ihre Mutter und Vater würden vermutlich nie davon abgehen Kind und Vater
ein ganz normales Vater-Kind Beziehung führen zu lassen.

Ich hab Angst, ja solche Angst davor das alles noch schlechter wird, das kleine auch nach der Pädagogin wieder so stark in die Mangel (manipuliert) wird das ich den richtigen Weg nicht finde. Ich geh kaputt dabei, ich kriegs nicht aus dem Kopf.
Ich weiß nicht, tu ich meiner kleinen einen gefallen oder tu ich ihr weh und verliere ich sie noch mehr.

Meine Familie sagt, nimm das Angebot an sonst wird Exe einen Krieg führen mit der Waffe "unser Kind", und das seit der Pädagogin aufgebaute gute Verhältniß (siehe Aussage Pädagogin) wird zunichte gemacht.
Das Gegenscheinen der Anwältin läßt dies ja auch befürchten.

Andererseits weiß ich, das KM sich damit abfindet wenn kleine bis 18 Uhr bei mir ist aber vermutlich gar nichts unternimmt das der Kontakt weiter ausgebaut wird.

Ich hab in meiner Arbeit minütlich Entscheidungen zu treffen und bekomme das hin,
hier Versage ich total, weil ich Angst davor hab, alles schlimmer zu machen oder Kleine ganz zu verlieren.

Die Alltagssituation mit meiner kleinen ist extremst schwierig,
sie selbst sagt das sie nicht bei mir sein möchte,
Sie isst nichts und wenn dann nur heimlich, Süßigkeiten gehen immer ?.
Fotos machen, kleine würde mich umbringen.
Aussage von kleiner: ich werd nie bei dir schlafen,nie mit dir Baden, nie mit dir ......usw
nur bei Mama.
Bis vor fast 3 Jahren war es eine Pflicht das wir baden gehen weil kleine das so toll fand.
Vor kurzem waren wir im Kletterwald und sie wollte gar nicht mehr runter,
einen Tag später sagte sie das sie das nie wieder machen wolle.
Schlittenfahren, so lustig das sie sich vor lauter lachen nicht mehr auf den Beinen halten konnte,einen Tag später, sie macht das nie wieder mit mir.
Kleine ist so extrem manipuliert, das kann sich Sorry "niemand" vorstellen.

Ich weiß nicht Kampf weiterführen oder wie ich es hier schon oft gelesen habe,
das Kind loslassen und darauf hoffen das wenn sie mal Älter ist, Sie die Realität erkennt  ;(

Danke für eure Hilfe, danke Diskurso


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.07.2013 20:08




Seite 6 / 12