Gericht, Umgansrech...
 
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Gericht, Umgansrecht,Sorgerecht oder beides beantragen ? Danke

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(@lillimann)
Rege dabei Registriert

Weil ich nicht möchte, daß Vater2003 wegen allzu forscher, um nicht zu sagen aggressiver Vorgehensweise bei Gericht
den Eindruck erweckt, er sei nicht kooperativ bzw. nicht kommunikationsbereit. Letzendlich wird einem dann evtl. noch
vom Gericht bescheinigt, daß man damit den letzten Funken Vertrauen von KM zerstört hat.

Wie sehr auch immer die Gegenseite vor einem ersten familiengerichtlichen Verfahren belastet ist, sollte der Antragsteller
hier immer einmal die Möglichkeit einräumen die Angelegenheit bei Gericht einvernehmlich zu regeln.

Eine vorausschauende Androhung von Ordnungmitteln erweckt hier einen gegenteiligen Eindruck.


AntwortZitat
Geschrieben : 16.04.2012 21:47
(@andy99000)
Rege dabei Registriert

Hallo Vater 2003,
Ich habe mir den Hut jetzt aufgesetzt für die Aktion Kinderschuhe Sorgerecht. Ich habe den Flyer fast fertig und ich stehe auch für die Koordinierung.
Du hast einmal mit der Facebookseite angefangen, die nun verwaist ist. Ich möchte diese nun aktualisieren, dazu brauche ich Deine Hilfe.
Bitte melde Dich Du hast eine PM und E-Mail erhalten. Dringend !!

Oder wer kennt Vater2003?? Wer kann mir seine Kontaktdaten geben? Bitte per PM oder E-Mail
Danke


Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall: Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.

AntwortZitat
Geschrieben : 11.05.2012 12:25
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ich habe ihn angemailt, mit der Bitte, sich zu melden.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 11.05.2012 12:44
(@vater2003)
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Danke Beppo, Danke andy99000

Hallo andy99000,
wollte Dir eine Email senden, kommt leider immer nur  :question:  Folgende(r) Empfänger kann/können nicht erreicht werden  :question:
Daher hast du "hier" auf Vatersein Post mit allen Daten und meine Kontaktdaten.

Ich hatte die Seite eröffnet, erstellt, gepflegt u.u.u.
Hatte um Mithilfe gebeten da ich binnen 1 Woche mit Mails und Co überschüttet wurde,
leider fand sich zu dieser Zeit niemand, zumindest niemanden der dies Professionell unterstützt.
Umso fröhlicher bin ich jetzt das „Du“ diese Seite nun "mit" in Angriff nimmst.
Ich bin seit einiger Zeit am Boden und habe demnächst den Termin bei Gericht wegen Umgang mit
meinem kleinen Schmetterling, das gibt mir nun seit Wochen den Rest.
Schluss mit jammern, Sorry.

Also, danke vielmals !!!

Ich wünsche Dir viel Unterstützung und ich werde wenn ich diesen Kampf hinter mir habe,
wieder aktiver werden, aber erst muß ich nun endlich wenigstens diesen Kampf um Umgang angehen,
der mich seit Jahren beschäftigt.

Falls du noch Fragen hast, meine Kontaktdaten sind in der PN
MFG


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 11.05.2012 19:12
(@andy99000)
Rege dabei Registriert

Vielen Dank wir haben alles geklärt. Sorry für die Störung, nun weiter hier mit dem Thema.


Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall: Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.

AntwortZitat
Geschrieben : 11.05.2012 21:08
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

So, jetzt beginnt es wohl oder doch nicz da es schon immer so war  :question:
Habe KM ein Anschreiben gesendet (auf Empfehlung der Pädagogin unserer Tochter) das ich nun den Gerichtsweg angehe
und hinzugelegt habe ich die 20 Wünsche von Trennungskindern.
Am letzten WE war mein Umgangswochenende und KM schrieb mich schon Tage vorher an das Sie Tochter dann aber am
Sonntag (Muttertag) bei sich haben möchte (also nur 1 Tag mit meiner kleinen), für mich kein Problem, ist ja Muttertag.
So, nun ist morgen Vatertag und heute erfahre ich per SMS das ich Sie um 9 Uhr abholen kann, sie aber um 13:30 Uhr wieder
zurückbringen soll, da kleine zu einem Geburtstag geht  :gunman:
Zu welchem Geburtstag weiß ich nicht, vorherige Absprache mit mir gab es nicht.
Das ist eine Frechheit, ausgerechnet am Vatertag.
Weiß nichtmal ob es stimmt den welches Kind feiert schon am Vatertag, das WE naht doch,
desweiteren war es letztes Jahr das gleiche.
Wie auf sowas reagieren ?, zumal das Anschreiben an´s Gericht bereits heraus ist und KM Anwältin von meiner Anwältin
bereits in Kenntniss gesetzt wurde.
Ich könnte Sie ........!!!! :gunman:


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.05.2012 20:13
(@lillimann)
Rege dabei Registriert

Hi Vater2003,

bis zum Verhandlungstermin, nimm Umgang so wahr wie KM ihn gewährt.

Alles weitere klärt das Gericht. Wobei dort wenig interessiert wie der Umgang bisher stattgefunden hat, sondern
vielmehr wie er in der Zukunft aussehen soll.

Bleibe ruhig bzw. zeige deine Emotionen nicht gegenüber KM. Falls du bei Gericht einen Beschluss erreichen
solltest, haben du und deine Tochter von diesem Zeitpunkt an bessere Karten regelmäßigen Umgang zu erleben ohne dass KM die Zeiten
kürzt wie sie lustig ist.

Gruß lillimann


AntwortZitat
Geschrieben : 16.05.2012 21:12
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Danke lillimann,
Du hast schon Recht aber sollte ich nicht auch etwas schreiben wie z.b.
Dann bringe ich unsere kleine zu diesem Geburtstag, oder das ist mir
Zuwenig, ich hole dafür kleine am Sonntag ab.
Etwas das zeigt das ich nicht mehr mit mir spielen lasse ?.
Ich weiß nicht ob es stimmt das ein Kind am Varertag feiert,
Bin aber auch kein Papa der nicht weiß das so ein Geburtstag für
die Kinder was wichtiges ist ??.
Danke


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.05.2012 22:06
(@lillimann)
Rege dabei Registriert

Moin Vater2003,

Etwas das zeigt das ich nicht mehr mit mir spielen lasse ?.

Ist der konsequente Weg deine KM über das Gericht zur Verantwortung über die Rechte eurer Tochter zu zwingen. 

sollte ich nicht auch etwas schreiben wie z.b.
Dann bringe ich unsere kleine zu diesem Geburtstag, oder das ist mir
Zuwenig, ich hole dafür kleine am Sonntag ab.

Falls dir die Antwort darauf von KM nicht schon bekannt ist, kannst du das tun. Es wäre auch eine Strategie, deiner
KM eine Zeit lang mal wortlos zu begegnen und ausschließlich deine Tochter abholen und zurück bringen. Evtl. nimmt KM
dich dann mal wahr.

Bin aber auch kein Papa der nicht weiß das so ein Geburtstag für
die Kinder was wichtiges ist ??.

Ja, das weisst du. KM ist aber nicht bewusst welche Art von Bedeutung der Papa für eure Tochter hat.

Es bleibt abzuwarten welche Veränderungen unter Einfluss des Familiengerichts sich ergeben werden.

Gruß lillimann
(der mittlerweile die zweite Umgangspflegschaft erlebt und unter anderem auch deswegen ganz dicke mit Sohnemann ist)


AntwortZitat
Geschrieben : 17.05.2012 08:35
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo liebe Vatersein Genossen,

seit 7 Wochen ist nun die Klage ans Gericht raus und seither hat sich nicht viel getan.
Erstmal ging meine Forderung zum Umgangsrecht raus, natürlich extrem hoch angesetzt, von meiner Anwältin lobend geschrieben.
Dann kam der Hammer der Gegenseite, die Anwältin der KM warf mir Kindeswohlgefährdung vor weil ich so stur, nur auf mich bezogen bin.
Ich würde die kleine in eine seelische/psychische Gefahr bringen usw. lag nach dem Lesen das ganze WE daheim und war extrem "sauer,weinte, wusste nicht wohin".
Immerhin waren es 17 Seiten und davon 2 Seiten was Kind so sagt über Papa, 7 Seiten wie "böse" ich bin.
Meine Anwältin schrieb ein Gegenschreiben und ja, ich muß sagen das setzte dagegen (sch..ß Krieg ums Kind)
Meine Anwältin nahm kein Blatt vor den Mund, wir wiederlegten ausführlich Falschbeschuldigungen (Exe dachte wohl nicht das ich teilweise Buch führe),
desweiteren erwähnte meine Anwältin Gardner & Fischer in sehr vielen Sätzen sprich "PAS" und das erheblich und Zielgerecht.
Nun sind 7 Wochen rum und vom Gericht kam immer noch nichts.
Gestern bekam ich nun einen Brief vom Jugendamt indem steht das mich der Sachbearbeiter um ein Gespräch bzgl. der Stellungnahme zu Gericht bittet.
Dieser Sachbearbeiter vom JA juckte es die letzten Jahre nie (war ca. 9 mal da in den letzten 5 Jahren) und immer wieder sagte er was wollen Sie denn
von solch einer Glucke erwarten, seien Sie doch froh das Sie ihr Kind wenigstens sehen.
Desweiteren sagte er beim letzten Gespräch:
Er wusste das es so kommen wird (ablehnendes Kind)
Er wusste das eine pädagogische Einzelbehandlung unserer Tochter nichts bringt (bezahlt das JA seit 15 Sitzungen)
Weil er wusste das das Problem bei der Mutter liegt
Leider ist es aber so das die Pädagogin zwar vom JA bezahlt wird (Sitzungen mit unserer Tochter) aber die Pädagogin gleichzeitig auch
gegenüber dem JA eine Schweigepflicht (seitens der KM hat).
Wie die Anwältliche Gegenseite schrieb sagte diese Pädagogin nun aus (wo auch immer) das die Angst der Mutter und das Bollwerk der KM-Eltern nicht
das einzige und letzte Problem währen, sondern (wie kommt die darauf ?) auch von meiner Seite aus familiäre Probleme herschen ?.
Meine Eltern sahen die kleine die letzten Jahre nur alle 6 Wochen für ca. 4 Stunden ?.

So, jetzt weiß ich aber das der vom JA (knappe 62 Jahre) noch nie Bock hatte (ist ihm alles zu stressig und er ist Gott und entscheidet)
das er der KM so und mal so etwas sagt und bei mir das ganz gleiche, soll heißen:
Frau XXX jetzt machen sie das mal so und so und dann wirde der KV schon so und so und übrigends sollte er froh sein solch eine KM zu haben die den Umgang nicht boykottiert.
Zu mir: Herr XXX das ist eine Glucke und was wollen sie da machen, seien sie doch froh das sie das Kind sehen, aber so und so darf das die KM nicht, das geht gar nicht
was passiert ? NIX NIX NIX
Seit diesen 6 Jharen hat der vom JA nur eines geschafft, nur eines und zwar das KM unsere kleine auch mal zu Papa bringt (alle 2 WE einfach).

Wie verhalten bei diesem JA Mitarbeiter ?
Fakten vorlegen (Bilder, Nachweise uuu.) hinweis auf das Psychologische Gutachten (symbiotische Bindung zur Mutter / mehr Kontakt zum Vater uuu.)
Gespräch der Pädagogin in kleinen Sätzen mit einbringen: KV kämpft hier gegen ein Bollwerk, diese Familie will Sie als KV nicht und sie existieren gar nicht
so wird es dem Kind auch eingetrichtert. ?
Oder nur Smalltalk im Kindeswohlsinne ?
Denke schon das das Schreiben vom JA einiges zu sagen hat vor Gericht.

Vielen Dank für eure Hilfe, Kommentare vorab !!!


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.07.2012 18:32




(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Sorry, aber hat jemand Tipps !
Wie bei dieser eingefrorenen seit Jahren manipuliertem Kind vor dem JA auftreten ?.
Fakten vorlegen (Bilder, Nachweise uuu.) hinweis auf das Psychologische Gutachten (symbiotische Bindung zur Mutter / mehr Kontakt zum Vater uuu.)
Gespräch der Pädagogin in kleinen Sätzen mit einbringen: KV kämpft hier gegen ein Bollwerk, diese Familie will Sie als KV nicht und sie existieren gar nicht
so wird es dem Kind auch eingetrichtert. ?
Oder nur Smalltalk im Kindeswohlsinne ?
Denke schon das das Schreiben vom JA einiges zu sagen hat vor Gericht.
Bin für jeden Tip dankbar !!!
P.S. auf die Frage (da ich eh einen Termin beim JA habe) ob ich das mit dem Sorgerecht gleich mit beantragen sollte (neue Regelung diese Tage),
sagte mir meine Anwältin, aufgrund der massivst seit Jahren dauerndem Boykott würde das jetzt noch nichts bringen ?.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.07.2012 14:50
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo Leidensgenossen,
Letzte Woche war der verschobene Termin beim JA ( wie vor 6 Jahren der gleiche Mitarbeiter ).
Was soll ich sagen, er wollte wissen was ich mit dem Gerichtlichen Weg erreichen will, denn der würde vermutlich nichts ändern, er kenne sehr wohl das Problem (auch durch die Pädagogin von unserer kleinen) und auchndas ich hier gegen ein Bollwerk Kämpfe, sehe aber auf diesem Weg wenig Hoffnung.
Er hat anscheinend auch mit der kleinen gesprochen, da kam folgendes rüber:
JA: warum willst du den nicht zu Papa
Kleine: weil ich nicht will und nur Mama will (dies geduckt, zitternd und abweisend zugleich)
JA: aber das währ doch mal ein Abenteuer bei Papa zu übernachten
Kleine: Ich will da aber nicht hin, nie mehr, nie mehr........!
Kleine ist mittlererweile so manipuliert das glaubt man nicht,
Was wenn kleine genau diese Worte dem Richter sagt ?.

Er sagte er könne nichts gegen einen Umgang sagen, im Gegenteil.
Er weiß auch das KM und kleine extremst in der Hand der Großeltern sind und das Bollwerk wird keiner knacken.
Desweiteren nimmt kleine und ja auch KM regelmäßig an der Pädagogischen Sitzungen Teil.
Letztes Wort des JA: Sorgerecht ....da nachweislich ..... (gehe hier nicht näher darauf ein)

Er verfasst nun sein schreiben, wollte aber nicht darauf weiter eingehen.

Unterdessen hat sich meine Anwältin in Sachen PAS schlau gemacht und eine Gegenargumentation, die die
Lügen der KM und ihrer Anwältin aufheben geschrieben, was dann von KM Rain kam war wieder der Hammer,
ich der Vater würde kleine bedrängen, einschüchtern und zuviel wollen,
Desweiteren das seelische Wohl der kleinen gefährden uuu.

Am besten allerdings war der folgende Text:
Vorab:ich habe von KM noch nie, weder auf Nachfrage noch sonstwie erfahren dürfen wann Kleine irgendeine
Veranstaltung oder sonstige Aufführungen hatte ( egal ob Schule oder Freizeit).
Eine Woche vor dem Schreiben der Rain von KM sagte KM mir am Telefon das kleine an einer Aufführung teilnimmt und ich kommen könnte, ich ging natürlich hin (KM,Opa sogar kleine ignorierten mich).
Dann stand im Schreiben der Rain von KM:
KM hat den Vater zu jeder Zeit, in allen Belangen über sowohl schulische als auch private Veranstaltungen informiert, zuletzt am xxx Tag ! (genau der Tag an dem ich das erste mal informiert wurde).
Lügen Lügen Lügen
Wie wird das erst vor Gericht ?.
Meine Anwältin schreibt nun nichts mehr, um nicht noch einen größeren Krieg anzuzetteln.

Im Endeffect, weiß jeder was läuft aber KM manipuliert jeden, meiner Meinung nach sogar die Pädagogin.
KM macht all das nur mit (Pädagogin zb.) um in einem guten Licht zu stehen und danach geht sie ihren alten Weg.
Mir egal, ich Kämpfe weiter und Verstecke mich nicht.
Hab noch einen rießen großen Trumpf fürs Gericht !.
Danke


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.08.2012 23:04
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Vater2003,

JA: warum willst du den nicht zu Papa
Kleine: weil ich nicht will und nur Mama will (dies geduckt, zitternd und abweisend zugleich)
JA: aber das währ doch mal ein Abenteuer bei Papa zu übernachten
Kleine: Ich will da aber nicht hin, nie mehr, nie mehr........!
Kleine ist mittlererweile so manipuliert das glaubt man nicht,
Was wenn kleine genau diese Worte dem Richter sagt ?.

Wenn die Kleine genau dies dem Richter sagt? Dann kommt es darauf an, ob der Richter sich selber Ernst nimmt, oder ob er an diesem Tag lieber eine ruhige Kugel schieben möchte ...

Ich will damit sagen: Aus deiner Sicht ist es leider wie ein Glücksspiel - zwar wird kaum ein Richter so dumm sein, dass er bei dem obigen Dialog nicht merkt, wie sehr die Sache stinkt; aber was dein konkreter Richter dann daraus macht oder eben nicht macht, das steht auf einem anderen Blatt.

Viele liebe Grüße, und viel Erfolg,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 07.08.2012 23:51
(@steve197)
Schon was gesagt Registriert

Ich muss dir aus meiner sicht ganz klar sagen! Du hast mit allem viel zu lange gewartet! Und an deiner stelle würde ich ganz schnell ein gerichtsverfahren anstreben!
Eine ernste frage an dich! Ich habe mir jetzt deinen kompletten beitrag durchgelesen! Möchtest du dein kind überhaupt sehen? Oder such du leute die dich bemittleiden?
Willst du deiner tochter nicht helfen? Eine manipulation seitens der Mutter und der schwiegereltern ist gegeben! Korrekt aber ein Richter wird dafür sorgen das umgang statt findet, im Zweifelsfalle erst mit Begleitung dann irgendwann alleine und dann auch mit Übernachtungen!
Ein Richter wird immer zum wohle des kindes entscheiden!
Wenn du sorry dep nicht so lange gewartet hättest wäre deine Situation jetzt nicht so sch... deiner Tochter würde es viel besser gehen!
Ich kann dir nur sagen! Handele und das ganz schnell oder steck den kopf in den Sand und sorge weiter dafür das es deiner Tochter immer schlechter geht!
Jetzt Kämpf verdammt nochmal! Oder lass deine Tochter in Ruhe und lebe damit das du mit dazu beigetragen hast das es deiner Tochter ein Lebenlang schlecht geht!
LG und bitte Kämpf und ziehe endlich vor Gericht! Mit dem Anwalt und dem Jugendamt und der ganzen anderen sch... erreichst du in deinem Fall nichts mehr!
So sorry blöd kann doch keiner sein!


AntwortZitat
Geschrieben : 08.08.2012 01:58
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Ernstgemeinter Kommentar steve197 und ja du offensichtlich Recht.
Aber glaube mir, ich kämpfe seit Jahren und nichts und niemand wird mich daran hindern weiter zu kämpfen.
Ich weiß nicht in welcher Lage der ein oder andere war, ich habe alles versucht vom JA zum Psychologischen Dienst des JA,
von der Pädagigin bis zu 3 Anwälten, allesamt brachten mir nichts, gar nichts.
Erst als ich den wirklich großen Schritt tat (ja, evtl. zu spät) kam alles ins Rollen und doch nicht.
Siehe den jetzigen Status:

Ich bekomme die Krise, jeder weiß was Sache ist und da KM nun so toll mitmacht (warum wohl) wird das Umgangsrechtsverfahren erst mal ausgesetzt, ich könnte K....!
Das Schreiben des JA Mitarbeiters:
Sehr geehrter Herr Richter XXX
die Eltern o.g. Kindes, Frau XXX und Herr XXX waren nicht miteinander verheiratet.
-was spielt das für eine Rolle ?
Eine Sorgeerklärung wurde nicht abgegeben, sa dass die elterliche Sorge der Mutter alleine zusteht.
- hatte nicht mal die Chance dazu erhalten (Kind da, Papa entsorgen)
Die ersten acht Monate nach der Geburt der gemeinsamen Tochter haben die Eltern zusammengelebt.
Die gemeinsame Wohnung befand sich in Stadt sowieso. Danach trennten sich die Eltern.
-KM wollte ihr eigenes Leben leben.
Frau XXX verzog mit Ihrer Tochter nach XXX
- aha, ihre Tochter.
Während dieser Trennungsphase, die ca. zwei Jahre lang andauerte, fanden wöchentliche Umgangskontakte des Vaters jeweils am Samstag für die Dauer von 3 Stunden statt.
- die KM wollte dies so und stimmen tut das hinten und vorne nicht

Nach dieser Trennungszeit lebten Frau XXX und Herr XXX wieder für ca. 3 Jahre zusammen und wohnten in XXX (Ort von KM). Seit Oktober 2009 sind sie wieder getrennt.
-zum 2 mal schluß durch KM, kleine wurde Papa anhänglich.

Die regelmäßigen Umgangskontakte und insbesondere die von Herrn XXX immer wieder eingeforderte Ausdehnung mit Übernachtung waren immer problematisch,
- weil KM,Oma & Opa manipulieren und somit den Loyalitätskonflikt auslösten
sa dass in der Vergangenheit bereits in den Jahren 2006,209 und 2010 Beratungsgespräche an der Psychologischen Beratungstelle XXX bei Herrn XXX stattfanden.
Ferner gab es Beratungsgespräche sowohl mit dem Vater als auch der Mutter im Jugendamt.
- die sich immer schön zurückhielten mit den (ist wirklich wahr) worten, seien sie doch froh das Sie ihr Kind sehen, was erwarten sie denn von so einer "Glucke"

Derzeit findet in der Regel alle zwei Wochen jeweils Samstag und am Sonntag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr Umgang statt.

Aufgrund eines Hilfeantrags der Mutter und der vorliegenden Fachärtzlich-Psychologischen Stellungnahme des Facharztes für Kinder-und Jugendpsychiatrie Dr.med XXX gewährt das Kreisjugendamt XXX seit 01.02.2012 eine Hilfe in Form einer Heilpädagogischen Behandlung in der Praxis von XXX in XXX.
- So zieht sich KM aus der Schlinge, tut so als ob, lügt und manipuliert wirklich jeden (Borderline)!

Im Rahmen dieser Behandlung soll die emotionale Unsicherheit des Mädchens gemildert und dessen Selbstwert gefördert werden. Als wesentliche Zielsetzung wurden vereinbart:
-> Reflexion der symbiotischen Tochter-Mutter-Beziehung (wie soll das gehen ?)
-> Verbesserung der Umgangskontakte zum Vater (KM,Oma & Opa *das Bollwerk* wollen aber nicht)
-> Bearbeitung eines evtl. vorliegenden Loyalitätskonflikts. (evtl. vorliegend ?, das ist ein Witz)

Frau XXX und Herr XXX sollen in die Behandlung mit eingebunden werden.
- Frau XXX sagte zu mir das ich aussen vor bin, da das Problem bei der Mutter liegt, einzig und allein könnte sie mich aus dem Bollwerk befreien indem sie mir beibringt das gegebene zu akzeptieren !.
Sie sollen ihr Elternverhalten und dessen Auswirkungen auf die Tochter kritisch reflektieren lernen.
- Sie, ach ja Papa will ja normalen Umgang mit einem manipuliertem Kind das nicht frei sein darf.

Inzwischen sind ca. 40 Behandlungseinheiten erbracht worden.
-Wie lange werden sie noch erbracht ?, was wenn alle Stricke reißen ?.

In der Person des Vaters liegen keine Grüne vor, die gegen eine Übernachtung des Kindes an dessen Wohnort sprechen würden.
- Richtig
Allerdings lehnt XXX derzeit eine Übernachtung beim Vater ab.
- Warum wohl ?.
Gründe dafür kann das Kind nicht benennen.
- Wenn KM und Anhang so weiter machen schon und dann ist alles geklärt oder ?.
Das Kreisjugendamt XXX vertritt die Auffassung, dass die beantragte Regelung im Augenblick nicht dem Bedürfnis des Kindes entspricht.
- Nein, niemals, das Kind will es ja so und der Papa zieht das Kind in den Konflikt
Sie würde XXX zu etwas zwingen, was Sie derzeit nicht möchte.
- wieder warum wohl ?.
Eine Ausdehnung des Umgangs mit dem Ziel der Übernachtung kann u.E. nur durch weitere therapeutische Unterstützung erreicht werden.
- Mit so einem Bollwerk das den Papa ablehnt weil falsches Blut im Kinde steckt ?,
wie soll das gehen wenn KM allen etwas vorspielt ?.

MFG bla bla bla

Im Anschluss gleich das Schreiben vom Gericht:

Seht geehrte Frau Anwältin

die die anliegenden Unterlagen erhalten Sie zur Kenntnis.

Das Gericht ist der Auffassung, dass eine gerichtliche Änderung des Umgangs vor Abschluss der derzeit laufenden Behandlung nicht sinnvoll ist. Es sollte der Abschluss der Behandlung abgewartet werden.

MFG Urkundsbeamtin

Nun, ein Gewinn für KM weiter manipulieren zu können, weiter den Vater vom Kind zu entfernen.
Gleich heute kam der KM Anruf:
Eigentlich war gesagt, KM und kleine fliegen in diesem Jahr nicht in den Urlaub und kleine geht für eine Woche in ein Ferienlager, somit KM 2 1/2 Wochen und ich 2 1/2 Wochen.
Nun keine Gerichtsverhandlung, KM und kleine mit Oma und Opa (die ja laut Pädagogin das Hauptproblem sind und "nicht gut" für KM und kleine sind) gleich mal zusammen Gebucht und ich soll mein Umgangsweekend abgeben bzw. tauschen.
Somit ist die Routine alle 2 Wochen im A....!  (Ich muß aber alle 2 Wochen am Samstag arbeiten).
Natürlich will KM dann nicht das ich Kleine an beiden WE habe um wieder in den normalen Kreilauf zu kommen.

Verdammt, hätte ich früher geahnt das die KM so extremes Borderline hat währe heute alles anders.
Sorry meine Tochter XXXX, aber ich wünschte mir du könntest unbeschadet Vater und Mutter erleben.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 09.08.2012 21:19
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo liebe Forenmitglieder,
melde mich nach einer strengen Pause (musste in mich kehren) wiedermal mit dem aktuellsten Stand.
Nachdem das JA ja wie beschrieben : Eine Ausdehnung des Umgangs mit dem Ziel der Übernachtung kann u.E. nur durch weitere therapeutische Unterstützung erreicht werden.
den Satz lieferte das eine Gerichtliche Umgangsregelung zur Zeit nicht angebracht ist,
wurden bis Dato 78 Sitzungen für die kleine durch die Pädagogin geleistet.
Der Herr vom JA teilte bei einem Gespräch dieser Tage mit,das weitere 20 Sitzungen vom JA bezahlt werden,
diese dienen dem Kind, der Mutter und mir um die Situation zu verbessern.
Jedoch teilte er mir auch wieder mit das Exe sich weiterhin nicht schuldig für die Situation fühle und wenig mitarbeitet.

Exe war 10 mal bei der Pädagogin (sollte ihre Eltern die überwiegend der Grund für Exes Handlungen sind nicht vergessen,aber extrem distanzieren).
Exe nimmt nun nicht mehr an der Hilfe für Sie teil (flog mit kleinen oma & opa in Urlaub im August) das wars dann für Exe.
Ich nutze 15 Termine um die Pädagogin zu informieren wie alles so lief und noch läuft u.u.u
Pädagogin weiß zwar das Exe die manipulierende Funktion ist aber Aufgrund ihrer Eltern nichts dafür kann.

Am gleichen Tag (nach dem JA) hatte ich dann auch noch einen Termin bei der Pädagogin die mir nun den Rest gab.
Zitat: Frau xxx kommt nicht mehr und kleine ist mittlererweile soweit das sie nicht zusammenzuckt wenn Papa erwähnt ist.
Wie sich herausstellte,versuchte die Pädagogin herauszufinden warum kleine so blockierte sobald Papa erwähnst wurde.
Desweiteren sagte die Pädagogin,das kleine dachte die Pädagogin helfe Ihr, das Sie nicht mehr zu Papa muß.
Was aber heftig war, war der Satz der Pädagogin das sie nun wisse das von meiner Seite keine Sexuellen oder dergleichen Handlungen ausgehen  ;(
laut Pädagogin war dies ein Ziel der Sitzungen ?.
Auf die Frage hin was dann nun weiterhin passiert (es wurden ja nochmal 20 Sitzungen vom JA bewilligt) sagte diese, nur noch
normale Sitzungen mit Sozialem und Weltlichem Hintergrund.
Ich sagte, das das JA damit die Umgänge erweitert,verbessert werden sollten, sie sagte nein, davon weiß Sie nichts  😡
Zitat JA: Eine Ausdehnung des Umgangs mit dem Ziel der Übernachtung kann u.E. nur durch weitere therapeutische Unterstützung erreicht werden.
Was wollen Sie denn Herr XXX, seien sie doch froh, am Anfang konnte ihre kleine das Wort Papa nichtmal hören, zuckte zusammen,
nun sind wir soweit das sie nicht mehr zusammenzuckt, sondern es bejaht Sie wenn ich sie frage ob Sie bei Ihnen war.
Das ist ein erheblicher Vortschritt.
Was Herr XXX bringt Ihnen 1 Stunde oder mehr Umgang, es kommt auf die Qualität des Umgangs an und nicht auf die Zeit  :knockout:
Das von einer Pädagogin zu hören die selbst erwähnte das Exe manipuliert,sagte ich kämpfe gegen ein Bollwerk uuu. ist der Hammer.

Werde nun einen Brief ans JA und die Geschäftsstelle schreiben und darauf hinweisen das die Pädagogin von
der therapeutischen Unterstützung mit dem "Ziel verbesserung des Umgangs" nichts weiß und auch das diese
meines Erachtens mit Exe und kleinen nicht weiterkommt.
Ich denke (vermutung) das die Pädagogin hier keine Chance sieht und nur deshalb mich immer wieder darauf hinweist:
Herr XXX seien Sie für Ihre Tochter an den Umgangswochenenden da, aber leben sie ihr eigenes Leben, blicken sie nicht zurück,
kehren Sie ihrer Ex und Ihrer Tochter den Rücken zu und halten Sie die Türe für Ihre Tochter offen, irgendwann erkennt Sie
die Manipulation der Kindesmutter und derer Mutter und Vater.

Bin Sprachlos.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 18.11.2012 20:31
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hat den jemand einen Tip, wie ich weiter vorgehen kann ?,
stecke ja wiedermal fest und wikliche Hilfe den Umgang zu verbessern mit
dem Ziel Umgänge auszuweiten sehe ich hier nicht.
Bin für eure Meinung dankbar. MFG


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 19.11.2012 10:59
(@susi64)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo,

es ist doch schon gesagt worden, nur ein Gericht kann Deinen Umgang ausweiten!

Das Positive ist doch, dass das JA nicht gegen Dich ist, Sie können aber Deine Ex zu nichts zwingen. Im Gegenteil, wenn sie zu hart vorgehen, dann erscheint das Kind eben nicht mehr, weder beim JA noch bei Dir.

Also halte den Kontakt zum JA, die Pädagogin sagt Dir nur was realistisch ist. Mehr kann das JA nicht. Also freue Dich über den guten Kontakt zum JA, mache da weiter und kämpfe an der Stelle, wo Du kämpfen kannst nämlich vor Gericht. Dagegen, dass KM mit Oma und Opa manipuliert, hilft Dir nur Dein Kontakt, Dein Umgang mit dem Kind.
Gibt es bereits ein Gerichtsverfahren, sind die Stunden mit der Pädagogin vom Gericht angeordnet?

VG Susi


AntwortZitat
Geschrieben : 19.11.2012 21:36
(@vater2003)
Rege dabei Registriert

Hallo und Danke Susi64,
nein vor Gericht ging es bis dato nie, ich wurde immer wieder nur vertröstet (JA und Pädagogin) und ich solle abwarten bis kleine selbst irgendwann dahinterkommt.
Das JA weiß seit 5 Jahren was Sache ist, tut aber nichts, wie sagte der JA Mitarbeiter zu mir die Tage: Sie kämpfen schon so lange Herr xxx und wir wissen das Ihre
Ex Partnerin manipuliert, alles unternimmt das ihre Tochter nicht zu Ihnen möchte aber was sollen wir tun, Sie ist und bleibt eine Glucke aber vor gericht ziehen,
würde die Sachlage verschlimmern,glauben sie mir das Herr XXX, da Frau XXX sich keiner Schuld bewusst ist.
Dementsprechen war dann ja auch (wie bereits gepostet) die Stellungnahme zum Gericht vom JA aus.
Der JA Mitarbeiter sagte auf meine Frage hin warum er so etwas geschrieben hat (Mehrumgang diene nicht dem Kindeswohl) das er es geschrieben hat um Exe
dazu zu bewegen, mit an der Therapeutischen Maßnahme zu arbeiten.
Die therapeutische Hilfe wurde vom JA übernommen weil die Kinderpsychologen Oktober 2011 in der Empfehlung schrieben:
Bei der normbegabten Patientin liegt eine emotionale Störung mit Leistungs- und sozialer Unsicherheit,
Trennungsängstlichkeit bei symbiotischer Bindung an die Mutter und gleichzeitig nach außen getragener Ablehnung an den Vater bei getrennt lebenden Eltern vor.
Eine ADS Problematik konnte ausgeschlossen werden.
Wir rieten zu einer heilpädagogischen Behandlung zur Bearbeitung der Trennung der Eltern und vor allem zur Verbesserung des Kontakts zum Vater.

Eine ewig andauernde Zwickmühle, alle wissen bescheid, keiner Hilft oder sagt was Sache ist.


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 20.11.2012 00:35
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Vater2003,

Sie ist und bleibt eine Glucke aber vor gericht ziehen, würde die Sachlage verschlimmern,

Höre doch bitte auf, dieses erbärmliche JA-Geseiere auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Stelle dir lieber die naheliegende Frage: Kann sich die Sachlage denn überhaupt noch wesentlich verschlimmern gegenüber dem, was jetzt ist?

glauben sie mir das Herr XXX, da Frau XXX sich keiner Schuld bewusst ist.

Natürlich. Wozu soll sie sich auch irgendeiner Schuld bewusst sein, wenn sowohl du als auch dieser lila Pudel vom Jugendamt nach Madames Pfeife tanzen?!? Die Dame führt sowohl dich als auch ihn am Nasenring in der Manege herum!

Am Verhalten dieses JA-Fuzzies kannst du nun freilich nichts ändern, und du brauchst nach all der  Zeit auch nicht mehr darauf zu hoffen, dass du bei diesem Jugendamt irgendwann auch nur einen Blumentopf gewinnen kannst. Bleib daher gegenüber dem Jugendamt freundlich im Ton, aber hart in der Sache, denn es ist allerhöchste Zeit, dass du selbst das Heft des Handelns in die Hand nimmst.

Und gerade im Hinblick darauf, wie lange das schon geht und wie weit die Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) hier offenbar schon fortgeschritten ist, solltest du dir m.E. schleunigst einen Fachanwalt für Familienrecht suchen, der sich mit eben dieser Eltern-Kind-Entfremdung auskennt und weiß, wie man Kindesbesitzerinnen mitsamt ihrer Hilfstruppen vor Gericht in ihre Bestandteile zerlegt - und dann solltest du schleunigst ein Umgangsverfahren auf die Schiene setzen.

Yep, ich weiß, vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, d.h. wenn's wirklich dumm läuft, könntest du vor Gericht verlieren - aber wenn du so weiter machst wie bisher, dann hast du definitiv verloren.

Viele liebe Grüße,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 20.11.2012 10:17




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