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Darf das Kind mit zur neuen Partnerin?

 
(@trulli)
Schon was gesagt Registriert

Hallo  🙂

Ich wende mich nun mal als „die Neue“ eines Papas an Euch und hoffe auf ein paar Tipps für weiteres Vorgehen.

Die Trennung von seiner Frau war im November.

Anwaltlich wurde der 14-tägige Wochenend-Umgang festgelegt. Da mein Partner aber momentan bei seiner Mutter wohnhaft ist, möchte seine Tochter (11 Jahre) nicht dort übernachten.

Also hat er sie absprachegemäß alle 14 Tage am Samstag von 10.00 - 18.00 Uhr.

Seine Ex „hasst“ mich. Ich bin allerdings nicht der Trennungsgrund. Sie will nicht das seine Tochter mit zu mir und meinen Kindern (5 und 7 Jahre) kommt.

Seine Tochter wollte jedoch gerne schon am ersten „Papa-Tag“ mit zu mir und war mir gegenüber…und auch meinen kindern…absolut nicht „feindselig“ eingestellt. Sie weinte ganz doll, als sie am Abend wieder nach Hause sollte.

Sie war mittlerweile jedes mal mit hier und versteht sich gut mit meinen kindern und auch mit mir. Sie haben auch alle zusammen schon eine Menge unternommen.

Der Mutter wurde von den ersten Besuchen nichts erzählt, weil seine Tochter sie nicht enttäuschen wollte, aber durch gemeinsame Bekannte kam es dann doch heraus.

Über mich werden von Anfang an natürlich auch bösartige Dinge erzählt, die mich auch so langsam sauer werden lassen.

Und die Mutter und Ex-Schwiegereltern schüchtern nun das Kind massiv ein.

Gestern wurde der Tochter erzählt, das die Mutter beim Anwalt und wenn sie noch ein einziges mal zu uns kommen würde würde sie ihren Papa nicht mehr sehen dürfen.

Er hat dann heute morgen versucht vernünftig über den Umgang zu reden. Sie explodierte sofort.

Er sagte dann nur noch, das er sich notfalls an das Jugendamt wenden wird und ging dann ins Auto um dort auf seine Tochter zu warten und größerem Streit und der Schreierei aus dem Weg zu gehen. Sie stürmte hinterher und trommelte wild auf die Scheiben ein, schrie laut herum und trat mehrfach gegen sein Auto.

Die beiden sind jetzt trotzdem mit meinen Kindern gemeinsam zum Eislaufen gefahren. Seine Tochter wollte es trotzdem gerne so.

ich denke auch, das sie inzwischen gerne mal ein Wochenende hier bei uns/mit uns verbringen würde, aber sie ist von Mutter usw. so eingeschüchtert das sie es nie zugeben würde.

Was könnten wir jetzt machen?
Die Kleine und natürlich auch mein Partner tun mir wirklich leid.

Liebe Grüße
und vielen Dank im vorraus
von der Nordsee

🙂


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 28.02.2009 16:27
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Trulli,

leider ist es tatsächlich so, dass Mütter eine Menge Möglichkeiten haben, den Vätern das Leben schwer zu machen.

Als Vater ist man dann oft in der Versuchung nachzugeben, um Ruhe an die Front zu kriegen und die Kinder nicht zu belasten.
Leider führt das in der Regel nicht zur gewünschten Entspannung sondern nur zu noch mehr Gängelung.
Klappt ja auch super.

Hier gilt es rechtzeitig die Füße in den Boden zu stemmen und Grenzen aufzuzeigen.
Z.B. das der Umgang nicht an Bedingungen geknüpft werden darf und keine Kontaktsperren ausgesprochen werden dürfen.
Zumindest nicht mit GSR.

Das kann zwar anfangs zu erhöhtem Theater führen aber mittel und langfristrig klärt das eher die Luft.
Insbesondere, wenn sie sich dann, nach einem WE bei dir wutschnaubend beim JA erkundigt und die ihr dann erklären, dass das seine Richtigkeit hat.

Nur Mut. Kopf hoch, Rücken gerade!

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2009 20:36
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Trulli,

ich kann mich Beppo nur vollumfänglich anschließen. Beide Partner sollten sich nicht einmischen, mit wem der/die Ex die Kinder in Kontakt bringt. Die Kinder sollten das neue Lebensumfeld ihres Papas genauso kennen und Teil dessen sein dürfen, wie in dem ihrer Mutter.

Es ist ein erster und wichtiger Schritt um zu lernen, dass auch nach der Trennung jeder Elternteil ein vollumfänglich berechtigter Elternteil bleibt.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2009 20:45
 Bart
(@bart)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Trulli,
blöde Sache das, leider passiert sowas öfter.

Ich würde das JA einschalten. Nicht um die KM anzuschwärzen sondern um zu vermitteln. Wenn er Glück hat kommt er an eine SB die

der Mutter klar macht das es so nicht geht. Bei mir war das so. Hat zwar nicht final geholfen, aber zumindest einiges an Wind aus den Segeln genommen.

Manche Exen fühlen sich komplett im Recht den Umgang mit der neuen Freundin von unterbinden. Wenn ihnen jemand sagt das sie das nichts anzugehen

hat hilft das (manchmal).

Und auch von mir der Rat die Hacken in den Boden zu stemmen. Bloß nicht nachgeben bei Dingen die einem wichtig sind.

Gruß
Bart


AntwortZitat
Geschrieben : 28.02.2009 21:43
(@daisy)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallöchen,

auch unsere (H)exe hat das mal versucht zu unterbinden, allerdings haben wir da schon zusammen gewohnt und ich hätte mich ganz sicher nicht aus meiner Wohnung vertreiben lassen!
Es ist ganz allein Sache des Vaters, wie, wo und mit wem die Umgänge verbracht werden.

Lasst sie doch toben. Es geht sie nicht das mindeste an und sie wird auch nichts dagegen tun können. Also einfach weiter machen wie gehabt und abwarten was kommt. Manche Damen merken garnicht, wie sie mit ihrem Verhalten ihre eigenen Kinder von sich weg treiben.

Kopf hoch, nicht unterbuttern lassen!

LG Daisy


Seid ich so manchen Menschen näher lernte kennen, möcht ich von meinem Hund mich nie mehr trennen!

AntwortZitat
Geschrieben : 01.03.2009 13:09
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin trulli,

Dein LG könnte ja "spasseshalber" ja mal eine Art Vertrag aufsetzen, in dem seine Ex sich verpflichtet, die gemeinsamen Kinder nie in Kontakt mit einem neuen Partner zu bringen, den sie ja irgendwann mal finden könnte. Er soll ihr diesen zur Unterschrift vorlegen - und ihre Entrüstung "spiegeln", wenn sie sich (zu Recht!) diese Einmischung in ihre private Lebensführung verbittet. Die Argumente gegen den Umgang mit Dir schmelzen dann nämlich ebenfalls wie Schnee in der Sonne...

Grüssles
Martin

*** edit: Korrektur


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.03.2009 18:37
(@trulli)
Schon was gesagt Registriert

hallo ihr lieben

ganz vielen dank für eure antworten!!

aber was machen wir mit seiner tochter? sie wird auch nach wie vor nicht den mut haben ihrer mutter zu sagen das sie mit bei mir war bzw. tatsächlich auch gerne hier ist.

sie war am samstag mit hier und hatte auch spaß und wird auch mir gegenüber immer gesprächiger, aber sie sagte schon im auto, das sie auch ein schlechtes gewissen/angst vor ihrer mutter hätte.

ich denke, sie wird abends zuhause schön bearbeitet und muß dann ja zwangsläufig lügen um mama vielleicht nicht noch mehr wehzutun.

sie sah mich auch immer ganz hilflos an. ich sagte dann sie solle sich mal keine sorgen machen, wir kriegen das schon alles hin.

seine frau war abends wie ausgewechselt und fragte tatsächlich ob er nicht noch einen kaffee mit ihr trinken wolle.

liebe grüße
vom deich 🙂


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.03.2009 15:24
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Trulli,

auch und gerade deswegen mag es helfen, das JA um Vermittlung zu bitten.

Wenn die ihr das mal mit ihren Worten erklären, dass es falsch ist, auf diese Art Druck auf das Kind auszuüben, könnte das eher was bringen, als wenn ihr das tut.

Grüsse nach Achterndiek
Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 02.03.2009 15:31
(@adelante)
Rege dabei Registriert

Hi Trulli,

eine Freundin ist vor kurzem mit einem 12-jährigen Mädchen verreist (Verwandschaftsverhältnis weiß ich nicht).

Am Ende der Reise, kurz bevor das Mädchen am Flughafen von der Mutter abgeholt wurde, sagte es zu meiner Freundin, es seien tollte Tage gewesen und sie hätte sehr viel Spaß dabei gehabt. Doch meine Freundin solle nicht traurig sein, wenn sie (das Mädchen) der Mutter gegenüber die Freude über diese Tage nicht so deutlich äußern würde.

Das Mädchen hatte die Erfahrung gemacht, dass die Mutter dann immer mit einer gewissen Traurigkeit bzw. einem gewissen Neid reagierte. Teilweise dann auch solche Unternehmungen verbat. (Hier mußte nicht einmal der Vater im Spiel sein)

Meine Gedanken zu dieser Geschichte waren: da das Mädchen die Mutter nicht ändern kann, hat sie sich selbst einen Weg gesucht, ohne direkt lügen zu müssen. Gefühlsmäßig sicher nicht der beste, doch an dieser "Geschichte" hat mir gefallen, dass das Mädchen "die Masche" der Mutter durchschaut hatte und für sich selbst einen Weg gesucht und gefunden hat. Sie erzählt der Mutter die Dinge relativ neutral, so dass diese nicht diese Verlustängst fühlt, die oftmals der Grund für solche Handlungen sind.

Ob Dir diese Geschichte hilft? Ich weiß es nicht - ich wollte sie aber erzählen (schreiben).

Liebe Grüße

Adelante    (Entschuldigung meine Frage, aber wie bist Du denn auf den Namen "Trulli" gekommen?  :wink:)


AntwortZitat
Geschrieben : 02.03.2009 16:55
(@trulli)
Schon was gesagt Registriert

hallo adelante

lieben dank für deine antwort.
der name trulli kursiert hier irgendwie schon seit der geburt meiner tochter vor 7 jahren herum..*lach* warum fragst du?

ja, ich kann das schon gut verstehen und diese art von "geschichte" denken wir uns halt auch bei seiner tochter.

die arme sitzt natürlich voll zwischen den stühlen und das tut mir sehr leid für sie.
sie war schon immer sehr vaterbezogen und nun stellt mama sie auch noch vor die wahl.

aber es nützt ja nun mal alles nichts...es ist halt nun so wie es ist...und die kleine leidet darunter..
und er kann seiner ex nicht mit "vernünftigen gesprächen" kommen, weil sie sofort explodiert.

liebe grüße


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 02.03.2009 17:43




(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Um so wichtiger, so eine Explosion mal auf dem JA stattfinden zu lassen.

Dort vermittelt man ihr hoffentlich die Notwendigkeit, sich eine längere Lunte zuzulegen.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 02.03.2009 17:49
 Bart
(@bart)
Nicht wegzudenken Registriert

Um so wichtiger, so eine Explosion mal auf dem JA stattfinden zu lassen

genau den Fall hatte ich auch. Ich wollte beim JA klären das ich sehr wohl mit meinen Kindern und der Freundin gemeinsam in den Urlaub fahren kann.

EX ist beim JA total ausgeflippt. Schreien Beleidigungen, das volle Programm. Ein Glück das sie ´nur´ am Telefon mit mir und der Dame vom JA gesprochen hat, sonst hätte sie mir die Augen ausgekratzt.

Das ganze hat mir bei meiner späteren ABR Verhandlung sehr geholfen.

Gruß Bart (der euch wünscht das EX in eurem Fall zur Vernunft kommt)


AntwortZitat
Geschrieben : 02.03.2009 23:02
(@Nemesis)

Hallo zusammen,

es ist mir zu einfach … die Ex ist böse und verhindert und fertig … Ex = Markenware wie Tempo mal wieder …

warum geht keiner auf DIESEN Satz ein:

>>Der Mutter wurde von den ersten Besuchen nichts erzählt, weil seine Tochter sie nicht enttäuschen wollte, aber durch gemeinsame Bekannte kam es dann doch heraus.<<

???

und vor allem: WIE ist er entstanden? … WER hat entschieden der Mutter von diesen Besuchen nichts zu sagen und wer hat diese Entscheidung bestätigt? … warum überhaupt muss man es soweit kommen lassen, dass die Mutter von Dritten erfährt dass man sich über ihre Wünsche hinwegsetzt - jetzt mal wertungsfrei wie sinnvoll diese Vorgaben von ihr sind, irgendwelche Gründe (Ängste?) wird sie schon dafür haben und genau darüber sollte man miteinander reden.

Meiner Meinung nach passt hier von beiden Seiten etwas nicht! Wenn ich weiß die Ex will diese Begegnungen nicht, dann gewinne ich nichts wenn ich sie hinter deren Rücken stattfinden lasse und schon gar nicht wenn ich aktiv und bewusst das Kind dadurch in dieses Versteckspiel einbeziehe.

Mit freundlichen Grüßen grüßt

Nemesis


AntwortZitat
Geschrieben : 03.03.2009 00:20
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Liebe Nemesis,

ganz einfach. Der Vater hat gemeinsames Sorgerecht. Der braucht Mutti nicht um Erlaubnis fragen.

Und dass die Tochter sie nicht enttäuschen wollte zeigt schon, dass die Mutter die Tochter in einen Konflikt treibt, Dinge nicht zu erzählen, weil die Mutter dann enttäuscht ist. Ein Kind soll mit beiden Kindern alles das tun dürfen, was es im Normalfall auch während der elterlichen Beziehung getan hätte.

Der Vater hat der Mutter nicht reinzureden, mit wem das Kind Kontakt hat und die Mutter dem Vater genauso wenig.

Gruß, LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 03.03.2009 00:27
 Uli
(@Uli)

Wenn ich weiß die Ex will diese Begegnungen nicht, dann gewinne ich nichts wenn ich sie hinter deren Rücken stattfinden lasse und schon gar nicht wenn ich aktiv und bewusst das Kind dadurch in dieses Versteckspiel einbeziehe.

Sorry, aber wenn die Kommunikation eh nicht klappt und die Ablehnung klar ist; was gibt es dann zu besprechen ?!
Ich habe meine Ex damals auch nicht um "Erlaubnis" gefragt und hätte sie auch nicht bekommen.


AntwortZitat
Geschrieben : 03.03.2009 00:37
(@achhja)
Nicht wegzudenken Registriert

und vor allem: WIE ist er entstanden? … WER hat entschieden der Mutter von diesen Besuchen nichts zu sagen und wer hat diese Entscheidung bestätigt? … warum überhaupt muss man es soweit kommen lassen, dass die Mutter von Dritten erfährt dass man sich über ihre Wünsche hinwegsetzt - jetzt mal wertungsfrei wie sinnvoll diese Vorgaben von ihr sind, irgendwelche Gründe (Ängste?) wird sie schon dafür haben und genau darüber sollte man miteinander reden.

Weil Tochter genau weiss, wie Muttern tickt.

Fakt ist: Das Mädel hat Spass und Freude daran, mit ihrem Vater, Trulli und deren Kindern umzugehen. Das gedeiht ihr zum Wohle.

Da haben die Wünsche der Mutter schlichtweg hintanzustehen. Da gibt es nicht, worüber man sich hinwegsetzt.

Gründe hat sie bestimmt. Ich bin mir aber zu 100% sicher, dass die Gründe rein "neidiger" Natur sind. Warum über solchen Quatsch miteinander reden?
Im Gegenteil: damit würde man signalisieren, dass man solch Trallafitti auch noch ernst nimmt. Völlig kontraproduktiv.


AntwortZitat
Geschrieben : 03.03.2009 11:18
(@trulli)
Schon was gesagt Registriert

hallo und mahlzeit 🙂

ja, die tochter weiß wohl wie die mutter tickt.

und sie möchte sie auch ganz bestimmt nicht noch mehr verletzen.
ich kann mir wohl den stich vorstellen, den es gibt, wenn die tochter erzählt, das es hier ganz nett ist und das ich und meine kinder keine bösen menschen sind. das wird schon so richtig wehtun und das wird sie ihr ersparen wollen.

es besteht hier absolut keine gefahr für wohl und leben des kindes.

papa hat seiner tochter von anfang an gesagt, er hätte kein problem damit der mutter von den besuchen zu erzählen, aber tochter hatte angst und wollte es lieber nicht sagen.

ach, ich weiß im moment auch nicht so wirklich weiter.

ich wollte eigentlich auch nur eine information darüber, ob sie es wirklich anwaltlich verbieten lassen darf und
was man sagen/machen könnte, damit sie und ihre eltern das kind nicht noch mehr einschüchtern und kaputt und traurig und zwiegespalten machen.

liebe grüße  :exclam:


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 03.03.2009 14:13
(@agent_zero)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hallo Trulli,

ich schliesse mich den Vorschreibern an.

Das Kind wird dort lieber hingehen, wo es sich wohler fühlt. Mit Hass, Neid und Quertreiberei wird sich die KM sicher keinen Sympathiebonus ergattern.

Das JA kannst Du sicher um Hilfe und Vermittlung bitten. Wenn es jedoch nicht angenommen wird, bleibt der Punkt u. U. unverändert.

Am besten, nicht verrückt machen, Fakten schaffen, und für das Kind das beste machen.

Gruss
Agent


Mantra:
NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.
Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25

AntwortZitat
Geschrieben : 03.03.2009 16:57