50:50 Regelung. Wer...
 
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50:50 Regelung. Wer hat Erfahrungen?

 
(@peterrichard)
Schon was gesagt Registriert

ich bin dabei mich von meiner Freundin zu trennen. Wir haben einen gemeinsamen vierjährigen Sohn. Was den Aufnethalt angeht, planen wir eine Regelung eine Woche bei mir, eine Woche bei Ihr. Vorher haben wir auch zu gleichen Teilen unseren Sohn betreut. Das ging, da wir beide Freiberufler sind. Ich habe von verschiedenen Stellen unterschiedliche Auffassungen gehört zu unserem Vorhaben. Wer hat Erfahrung mit einer 50:50 Regelung? Wie gehen die Kinder damit um, wenn Sie zwei zu Hause haben? Spielt das Alter der Kinder eine Rolle? Ist eine Wochenregelung besser oder kann man auch in anderen Abstänen wechseln? Ist mit einer solchen Regelung eine einheitliche Erziehung realisierbar? Wäre schon, wenn es zu einem Erfahrungsaustausch mit Vätern käme, die in einer ähnlichen Situation sind.

Grüße, Peter


Zitat
Themenstarter Geschrieben : 07.03.2005 19:07
(@jensb2001)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hey!

Ihr seit demnach nicht verheiratet, habt ihr beide denn das SR?

Ansonsten könnte das zwar ein gutes Vorhaben sein, aber deine Ex könnte schnell sonst auch wieder ihre Meinung ändern ..

An was für eine andere Regelung denkst du denn, außer eben an eine wöchentliche..

Und ihr seit euch beide sicher das es regelbar ist auch für die weiter entfernte Zukunft?

Ist bei irgendjemandem schon ein neuer Partner mit im "Spiel" ? .. wie steht dieser dann evtl. dazu?

Wie regelt ihr das finazielle ..auch das will dann geregelt sein..
Wie macht ihr das mit Wohnungen, Kinderzimmer usw. ..

Gruß
Jens


AntwortZitat
Geschrieben : 07.03.2005 20:46
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin Peter,

suche bitte im Forum (>hier<) nach "50:50" oder "Wechselmodell".

DeepThought


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 00:57
(@haddock)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
Ich hab jetzt keine Lust, soviel zu schreiben. Nur soweit : Wir haben momentan 50/50 (eigentlich 54/46) Wechselmodell. Mein Sohn ist gerade 5 Jahre.
Schreib mir eine Mail, dann gebe ich dir meine Tel.nr., dann können wir deine Fragen (die du evtl. nicht mehr hast, wenn du Deeps Ratschlag befolgt hast) durchsprechen.

Gruß
Haddock


AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 13:41
 Papa
(@papa)
Rege dabei Registriert

hallo,

ich denke wie die vorschreiber, schau dir den link von deep erstmal an, und dann versucht, d.h. ihr zwei das beste für euer gemeinsames kind zu machen; ich denke allerdings euer kind wird euch beide brauchen, von daher finde ich einen 50/50 regel recht vernünftig, nur müßt aber auch ihr beide damit umgehen können, wie schon jens schrieb, es sollte von daher alles geregelt sein, damit keine streitpunkte auftauchen, ansonsten steht bestimmt nichts gegen eienr 50/50 Regelung.

Gruß Papa


AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 14:10
(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo
@DeepThought
leider funktioniert der Lind <hier> bei mir nicht, ich komme auf die Suchseite. Könntest Du bitte die gesamte Adresse hier rein schreiben ? Danke!
@Peter
Unter www.familienhandbuch.de findest Du unterschiedliche Modelle (also wöchentlicher Wechsel, Mo-Mi bei einem Elternteil, Mi-Fr beim anderen, Wochenende 14-tägiger Wechsel etc.) Ich habe versucht, das 50:50 Modell einzuklagen, leider ohne Erfolg. Versucht es durch Gespräche zu erreichen. Kinder vertragen zwei zu Hause weit aus besser als sich streitende Eltern!! (Denke nur mal an die Wechsel der Kinder, wenn noch die Großeltern mitmischen!)
Gruß

Kleinegon


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 15:06
(@peterrichard)
Schon was gesagt Registriert

Danke für die Antworten. Kurz noch zu unserer Situation: Wir sind nicht verheiratet, haben aber beide das Sorgerecht. Finanziell soll jeder für sich selbst verantwortlich sein. Vom Kindergeld werden Kita sowie Sport- und Musik-Kurse bezahlt. Wir werden beide neue Wohnungen beziehen. In jeder Wohnung hat er ein Kinderzimmer. Die Spielsachen werden aufgeteilt. Hört sich alles gut an, ich traue dem Braten nicht so recht. Sie hat eine Affäre gehabt und hält das angeblich von unserem Sohn fern. Wenn meine Ex in finanzielle Schwierigkeiten kommt, wonach es aussieht, wird sie es sich vielleicht anders überlegen. Langfristig weiß ich auch nicht ob das klappt. Ich kriege von verschiedenen Beratungstellen unterschiedliche Ansichten mitgeteilt. Die einen sagen bis zur Schule wäre das alles kein Problem, dann müßte man einen Lebensmittelpunkt schaffen. Die anderen sagen, gerade kleine Kinder brauchen einen festen Platz, wo sie hingehören. Von anderen höre ich wiederum in Frankreich würde 50:50 sehr oft gemacht, auch bei Schulkindern.

Ich verlasse mich letzlich auf meine eigene Einschätzung der Lage. Ich glaube, in unserer Situation ist die 50:50 Regelung für unseren Sohn am besten. Er ist es im Grunde nicht anders gewohnt. Ich habe schon seit seiner Geburt - er wurde nur kurz gestillt - mich viel um ihn gekümmert. In den letzten zwei Jahren habe ich sogar mehr Zeit mit ihm verbracht als die Mutter. Er selber sagt, er wolle lieber zu mir.

Grüße, Peter

bitte keine mailaddis
Grüße
Biga

[Editiert am 8/3/2005 von biga]


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.03.2005 16:01
(@jensb2001)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hey!

Zu bedenken z.b. wäre dann die Frage der Bekleidung .. wer zahlt die, darüber könnte ich mir denken könnte es Stress geben..oder später, wer zahlt die Schulausstattung, und die regelmäßig benötigten Materialien .. könnte mir persönlich vorstellen das es darüber schnell zu Streit kommen könnte...

Nur ein kleiner Tipp worüber man auch nachdenken sollte ...

Ansich kann ich eh zu der Regelung nicht viel aussagen .. aber sie wird, sofern die Eltern untereinander miteinander gut umgehen können, etwas sehr positives haben, aber eben natürlich auch einiges nagatives ..

Und darüber sollte man sich auch bewußt sein ...

Dennoch die Frage an dich:

wäre es nicht auch ein Nachdenken wert wenn euer Sohn dann so wie du es beschreibst bei dir lebt? .. Oder wäre da die KM völligst dagegen?

Denn andererseits, so könnte ich es mir vorstellen, ist die 50/50 Regelung auch leider mit eine gewisse Kostenfrage .. es muß bei beiden der Wohnraum vorhanden sein, die Möbel, Ausstattung usw. ..
Und wie ist das bei beiden evtl beruflich zu vereinbaren ..?

Eben die Dinge, so wie ich denke, berücksichtigt und bedacht werden müssen hierbei ...

Ist nur als kleine Denkananregung gedacht ...

Die 50/50 Regelung hat mit Sicherheit einiges für sich!

Gruß
Jens


AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 16:23
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

@kleinegon

Der Suchlink als solches ist nicht angebbar, daher nur die Suchmaske. Den Suchtext müsstest du dann bitte selbst eingeben.

DeepThought


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
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Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 16:40
 biga
(@biga)
Registriert

Hallo Peter,

wir haben lange das Wechselmodell praktiziert und es klappte gut.

Bei uns wurde es wöchentlich durchgeführt, wobei wir so flexibel miteinander umgingen, dass wir beide als Eltern auch unseren eigenen Terminen gerecht werden konnten.

Was unabdingbar für ein solches Modell ist, ist dass die Eltern gut mtienander umgehen und vor allem über alles reden können.
Dazu gehören sowohl Erziehungsfragen als auch persönliche Dinge und es muss trotzdem klar sein, dass ein Trennung stattgefunden hat. Kleinkriege oder Rosenkriege dürfen nicht sein.

Schwieirg kann es werden, wenn einer odre beide neue LG´s haben. Dies muss nicht zu einem Problem werden, aber es kann, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Wenn jemand Neues dazu kommt, der nicht damizt umgehen kann, dass sich Expartner gut verstehen, wenn dieser jemand dann sehr viel Raum bekommt, dann kann das Modell scheitern, wenn die Eltern es nicht schaffen weiterhin offen miteinander zu reden.

Vielleicht hilft es, einen "Vertrag" zu schreiben, indem beide sich verpflichten an Gesprächen mit dritten teilzunehmen oder sich in regelmäßigen Abständen zu Gesprächen zusammen zu setzen.

Dann noch zu den geldlichen Dingen: Das Kindergeld wird nicht ausreichen, um alle Versicherungen, Kleidung, Kindergarten, Schulsachen etc. zu bezahlen. Vielleicht kann man ein Extra-Konto einrichten, auf das das Kindergeld kommt und jeder von Euch noch einen monatlichen Betrag einzahlt. So kann zum einen angespart werden wenn etwas Größeres anliegt, aber auch alles Mögliche abgedeckt werden.

Liebe Grüße
Biga


AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 18:54




(@peterrichard)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Jens,

meine Ex würde es nie zu lassen, dass unser Sohn ganz zu mir zieht. Sie hat jetzt schon riesige Angst, dass sie außen vor ist. Wir haben halt ein ziemlich intensives Verhältniss. Darauf bin ich wahnsinnig stolz. Trotzdem hätte ich keine große Lust, dass er komplett zu mir zieht. Die 50:50 Regelung ist für mich schon fast ein Zugeständnis. Ich weiß halt, dass es alleine mit Kind sehr anstrengend sein kann. Ich will außer Kinderbetreuung auch noch arbeiten, Sport machen, Freunde treffen.

Finanziell und beruflich gibt es derzeit bei mir weniger Probleme. Ich bin Freiberufler und kann meine Zeit mir selber einteilen. Die KM arbeitet ebenfalls frei und ist halbwegs im Geschäft. Bis jetzt habe ich immer sehr viel mehr finanziert als sie (Miete, Auto, Anschaffungen) Ihr Interesse an der 50:50 Regelung ist, das sie ihren Job auf die Reihe kriegt. Ich hoffe, sie schafft das.

Wir waren immer gute Eltern, aber ein schlechtes Paar. Vielleicht können das, was wir als Eltern geschafft haben, erhalten. Im Grunde bin ich jetzt recht optimistisch und sehe auch eine große Chance für mich in der Trennung. Die ewigen Streiterien sind endlich vorbei, ich weiß voran ich bin und hoffe, wir kommen zu einer klaren, verläßlichen Regelung. Vorher mußte jeden Tag neu verhandelt werden, wer sich den heute, um unseren Sohn kümmert.

Ich glaube, ein wenig Optimismus tut auch diesem Forum gut. Die Beiträge sind oft düster. Wobei es sicher auch viele schlimmere Schicksale gibt als meines.

Gruß, Peter

PS: familienhandbuch.de finde ich übrigens auch eine sehr gute Seite


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.03.2005 18:57
(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Peter,
bei meinem Antrag habe ich die Kopie eines Fernsehberichts auf DVD mitgegeben, in dem der hälftige Umgang bei einer Familie mit 3 oder 4 (?) Kindern dargestellt wird. Interessant dabei ist, dass sich die Eltern nicht immer vertragen. Es ist und bleibt ein gestörtes Verhältnis und ab und an können die sich nicht am Telefon unterhalten. Dann schicken sie sich eben ein FAX. Die Kommunikationswege müssen offen bleiben. Beide haben jedoch das Ziel, die zwei Zuhause den Kindern zu erhalten. Die Mutter im Bericht hat übrigens einen neuen Lebenspartner, der damit umgehen kann. Auch der verschiedene Erziehungsstil wird akzeptiert, die Grundzüge (z.B. Schlafenszeiten) haben die Eltern abstimmen können. Verschieden sind eben Papa und Mama und wenn man z.B. Mathematik lehrt, dann kann man rechts- oder linksrum rechnen. Und genauso ist es mit der Sozialkompetenz. Die Kinder bekommen von beiden eine Prägung -- und diese Prägung wird vom genetischen Teil der Kinder auch erkannt.
Die Trennung begann bei dem jüngsten Kind, als es zwei (!) Jahre alt war. Der älteste ich fast erwachsen und sucht sich das Zuhause auf, wo er gerade sein will. Die Eltern sind hier nicht(!) eifersüchtig.

Für mich war dieser Film ein schönes Beispiel, wie man gemeinsam Verantwortung für die gemeinsamen Kinder leben kann.
Der Nachteil für die Kinder (zwei Zimmer, die Organisation für die Schule) wurde von den betroffenen selbst zwar als aufwendig bezeichnet, ist jedoch auch eine Erziehung zur Disziplin und fordert die Kinder positiv. So ist es rübergekommen. Kein Kind hat sich überfordert gefühlt.

Zur Regelung:

Ganz wichtig, wenn es z.B. zu einem Streit vor Gericht kommen sollte, so nutze jetzt die Zeit, um den Umgang mit der KM schriftlich zu vereinbaren und unterschreiben zu lassen. Wenn möglich (und dies ist örtlich verschieden) auch vor und mit dem JuAmt. Diese Regeln sollten auch eine variable Grundtendenz wiederspiegeln, z.B. spontane Umgangsnachmittage oder bei Verhinderung zuerst den anderen Elternteil fragen etc. Und wenn Du Probleme erahnst, führe eine Art Tagebuch, wann dein Kind bei Dir war. Es kann helfen, denn wenn man sich im Streit trennt, dann fühlt sich jeder an die Wand gestellt und der Respekt vor dem anderen kann verloren gehen. Man schießt dann aus allen Rohren und ich z.B. habe meine Ex nicht wieder erkannt.

Ich wünsche Deinem Sohn, dass er beide Eltern behalten darf, dass er zwei Zuhause hat!!
Alles Gute
Kleinegon


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 21:03
(@haddock)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi, Peter

ein Mindestmaß an Kommunikationsfähigkeit ist zwar schon Voraussetzung für ein 540:50 Modell, aber es muß auch nicht unbedingt mehr sein. Wichtig ist, daß beide absolut das gleiche Ziel (beide Eltern dem kinderhalten) im Auge behalten und nicht heimlich irgendwann umschwenken auf z.B. Besitzstandswahrung unter Ausnutzung der Unterhalts-gesetze und - rechtsprechung. Wenn da ein gewisses Vertrauen herrscht, oder auch eine Wachsamkeit, dann kann das Modell auch klappen, wenn man sich nicht 100% ig grün ist.

Bei einem so kleinen Kind wie dein Sohn es ist, würde ich einen kürzeren Wechselintervall befürworten. Zumindest, bis er in die Schule kommt. Natürlich nur, wenn er organisatorisch möglich ist.

Dazu kannst du ja mal folgenden Artikel lesen - er ist sehr gut, wie ich finde und liefertr beste Argumente für ein wechselmodell. : http://www.wera-fischer.de/bemerkungen.html

Auf jeden Fall solltest du über jeden Zeitfetzen den du für deinen Sohn unmittelbar verantwortlich bist und über jede Leistung die du für deinen Sohn erbringst genauestens Buch führen. Das ist äusserst wertvollf bei evtl. später folgenden Streitigkeiten.

Allles Gute und
Allen Kindern beide Eltern!

Haddock

[Editiert am 8/3/2005 von haddock]


AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 21:15
(@kleinegon)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo,
@Haddock
vielen Dank für den Tip mit Vera Fischer.

Ich habe diesen Artikel damals auch dem Gericht als Anlage beigelegt. Ich hatte das Empfinden, dass es wirkt. Insbesondere hat mich der Richter nicht als unbedarft angeschaut und wußte, dass er mich nicht über den Tisch ziehen kann. Er hat mich akzeptiert.

Und Peter: wenn Du auch entspr. Literatur beilegst bzw. zitierst (was jetzt wohl besser ist): steter Tropfen höhlt den Stein und wir Väter können künftig davon nur profitieren. Es muß aber ins Bild Deines Falles passen.

Viel Glück
Kleinegon


Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.

AntwortZitat
Geschrieben : 08.03.2005 21:37
(@ludger)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Peter,
bei meinem Antrag habe ich die Kopie eines Fernsehberichts auf DVD mitgegeben, in dem der hälftige Umgang bei einer Familie mit 3 oder 4 (?) Kindern dargestellt wird. Interessant dabei ist, dass sich die Eltern nicht immer vertragen. Es ist und bleibt ein gestörtes Verhältnis und ab und an können die sich nicht am Telefon unterhalten. Dann schicken sie sich eben ein FAX. Die Kommunikationswege müssen offen bleiben. (...) Kleinegon

Die DVD würde mich sehr interessieren. Wir haben Wechselmodell, aber permanant Kommunikationsprobleme. Kannst Du die brennen und versenden. Kosten überweise ich gerne. Bitte dann PN mit Kontoverbindung an mich.

[Editiert am 8/4/2005 von Ludger]

[Editiert am 8/4/2005 von Ludger]


AntwortZitat
Geschrieben : 08.04.2005 14:24