Hallo @all
dann sollte sie sich endlich mal äußern...
Gruß, Romy
Hallöchen,
ich muss mich schon sehr täuschen, aber unsere mimi hat unter dem Namen nini in einem anderen Forum dieselbe Frage gestellt. Und genau dieselben Antworten bekommen.
Gruß, Romy
P.S. Allerdings da bereits am 14. Februar
Hallo Ihr Lieben (damit meine ich alle)
Als erstes,ich habe mich nicht verkrümelt,auch wenn es so aussah!aber ich kann leider nur wochenweise antworten,da ich selbst kein Internet mehr habe,da mein Ex vor gut 2 Monaten den Telefonanschluß gekündigt hat!
Dann als zweites möchte ich mich erst ein mal bei Euch entschuldigen,daß ich hier einfach mal so dieses Topic reingeschmissen habe,ohne die Situation detalliert zu schildern.ich bin auch auf keinen sauer,denn Eure zum Teil sehr anmaßenden Unterstellungen basieren wie schon erwähnt auf der ungenauen Darstellung meinerseits!
Ok,ich hoffe Ihr habt ein wenig Zeit,Euch meine Geschichte anzuhören!
Ich befinde mich seit gut 2 Jahren in diesem Trennungsschlamassel,damit will ich sagen,daß ich mich keineswegs leichfertig getrennt habe.Ich habe mich ungefähr 1 Jah rumgequält bis ich mihc zu einer Trennung durchringen konnte!Mein Mann und ich haben während unserer 7 Jahre sehr viel durchgemachtr,nur leider zum Schluß eher jeder seinen Teil leider nur für sich.Ich habe mihc bewußt dann dafür entschieden mich zu trennen,auch wenn mich heute noch die Gedanken quälen,ob es aus Liebe zu den Kindern nicht besser gewesen wäre,daß ich mich weiter gequält hätte,als Ihnen den Vater zu nehmen,aber wenn ich dann mir alles wieder vor Augen führe,war die Trennung wohl das kleinere Übel in Anführungsstrichen.Zudem möchte ich aber noch sagen,daß die Trennung zu meiner größten persönlichen Niederlage zählt!Nach den ersten 4 Jahren Beziehung ging es mit uns persönlich wie auch beruflich immer mehr bergab,obwohl ich uns in der ersten Zeit durch große Summen,die ich/wir uns bei meiner Familie geliehen haben,immer wieder versucht habe uns über Wasser zu halten.Mein MAnn war natürlich diesbezüglich emotional in eine Art verlierer-Rolle abgerutscht.ich bin schwanger geworden,zum 3ten Mal und durch die finantielle Belastung ging Ihm als erstes der gedanke einer Abtreibung durch den Kopf.Das besiegelte den ertsen Bruch in unerer Beziehung..Ende 3ten,Anfang 4ten Monat ist das Baby dann gestorben mit tatsächlicher Erleichterung von Seiner Seite.ich war danach sehr lange krank und dadurch verbesserete sich unsere Situation beruflich wohl kaum,im Gegenteil,er machte mir Vorwürfe,daß er sich jetzt zu seinem Beruf auch noch um uns kümmern müßte und verstand es gar nicht,daß ich nicht wie andere Frauen wäre,die kämen schließlich ohne Probleme über sowas hinweg.-
1 Jahr später war das 4te Kind unterwegs allerdings diesmal ungeplant,was wohl auf meinen gestörten Hormonhaushalt zurückzuführen war,da ich schließlich die ersten 7 jahre mit ein und derselben Pille auch nicht einfach so schwanger geworden bin.A und L*waren zu diesem Zeitpunkt 3,5 und 1,5 jahre alt.wir haben uns gefreut,es war alles bestens.
Dann verschlechterte sich mein gesundheitszustand gravierend,ohne ersichtlichen Grund.Es hieß,das wird eine 2te Fehlgeburt und dann war plötzlich doch alles wieder in Ordnung.kurze Zeit später behielt ich nichts mehr bei mir und ich mußte im Krankenhaus über die Vene ernährt werden.Mein Mann mußte seine Arbeitszeit verkürzen,trotz einer Betreungshilfe für die KInder.Ich habe mir sehr große Vorwürfe gemacht,daß ich mal wieder versagen würde,meine Kinder brauchen mich und mein Mann kann nicht richtig arbeiten gehen.Nach 2 Wochen Kh-aufenthalt kam er zu mir und sagte mir Deine Kinder leiden,weil Ihre Mama nicht da ist und ich gehe pleite,wenn sich dein Zustand nicht ändert.Wir haben schon 2 Kinder und die hjaben das Recht,daß man sich zu Ihrem Wohl entscheidet.Ihr wißt wohl,was das heißen sollte.Ich wußte gar nichts mehr:meine Kinder,mein Mann oder mein Kind in meinem Bauch????ich war ganz alleine,mit den quälenden Gedanken,angewiesen auf Hilfe und dann sollte ich entscheiden,wem mehr Recht zustand????Was ist das für eine Entscheidung,egal wie,es bedeutete für mich in jedem Fall ionnerlich zu sterben.auf der einen Seite verantwortlich gemacht zu werden für den finaziellen Ruin,meine Kinder,die mich gebraucht hätten und auf der naderen Seite für das Leben meines Kindes!!!????Laut der Ärzte war auch nicht absehbar,ob es mir während der Schwangerschaft überhaupt wieder besser gehen würde.Klar einige von Euch würden jetzt sagen,ist doch Klar,auf jeden Fall für das Kind,aber entschuldigung Ihr kennt weder meinen Mann,noch meine Familie!Bei lebenswichtigen Entscheidungen ist plötzlich keiner mehr da!Ich konnte nichts ausrichten,ich war selbst zu schwach zum Aufstehen und das ist nicht übertrieben.Wie sehr habe ich mir gewünscht,daß mein Mann mich vor der Abtreibung einfach auf seinen Armen wieder aus der Praxis herausgetragen hätte....,ich war allein und er war erleichtert!!
Was danach folgte könnt Ihr sicher erahnen.Ich war ihm mal wieder nciht schnell genug fit und ab diesem Zeitpunkt war alles in mir wie ausgelöscht.ja ja,andere Frauen sind härter im Nehmen,ich nun mal nicht,ich konnte nciht einfach so zur Tagesordnung über gehen.
Er hat sich finaziell auch mit Abtreibung nicht wieder gefangen und es war trotzdem meine Schuld.
Bis heute bin ich sogar offiziell diejenige,die Ihn zum Scheitern in allen Bereichen gebracht habe,damit meine ich beriflich wie auch familiär.
So,nun zur eigentlichen Trennung.Es war mit Sicherheit keine Bilderbuch Trennung und wir haben uns bis heute auch noch nicht ausgesprochen.Alles läuft mittlerweile über die anwälte!
Leider!Ich habe sehr viele Versuche gestarte mcih mit Ihm zu einigen,aber er steht nur auf Konfrontation.Er fährt mittlerweile 2 Autos,wovon mal mir eins gehörte,zumindest zur Hälfte.Mei8ne Eltern haben mir jetzt eins besorgt,damit ich meinen Alltag gut bestreiten kann.Seine Kinder sieht er regelmäßig ,obwohl er ständig versucht die Betreuungstermine platzen zu lassen aus der motivation heraus:wenn ich meine,ich brauche frei,dann nehme ich mir das einfach! Was noch hinzu kommt ist,daß er dann auch noch hingeht und versucht,die Sache vor den Kinder und 3ten so darzustellen,als würde ich micht nicht an die Vereinbahrungen halten.Er hat seine Kinder,wenn es hoch kommt 1 mal die woche angerufen und jetzt macht er es gar nicht mehr,da er dafür Sorge getragen hat,daß das Telefon abgestellt wird und beschwert sich jetzt,daß er sie nicht mehr anrufen kann!Er nimmt seine Kinder ,wenn, dann nur widerwillig in den Ferien!Bis vor kurzem habe ich Ihm versucht klar zu machen,daß er nicht mir damit einen Gefallen tut,sondern sich und der Beziehung zwischen seinen Kindern und Ihm.Aber er sagt mir,daß er mir kein Stück mehr Freizeit gönnt,als mir zusteht.
Ich habe jetzt einen Punkt gesetzt und mache es auf dem gerichtlichen Weg,da ich schon genug Kraft aufwende,indem ich immer wieder die Kinderneu aufbaue und Ihnen versuche zu erklären,warum der Papa sie nciht nehmen kann,wenn sie Ihn anrufen und fragen,ob er Sie abholt.von Ihm kommt dann nur,naja,das hat eure Mutter ja mal wieder geschickt eingefädelt.
Meine Tochter ist mittlerweile 6 Jahre alt und sie ist ziemlich hell in Ihrem Köpfchen.Sie sieht,daß der PApa ständig neue Klamotten anhat und daß er mit seiner Freundin in den Urlaub fährt und dnicht mit Ihnen,aber die Mama nimmt ihm ja das ganze Geld weg.Ich könnte das ganze endlos fortsetzen. Aber am Schluß stehe ich dann da und versuche meinen Kindern dann mit so Ausreden wie z.B der Papa muß viel arbeiten und deswegen kann er Euch nicht abholen,aus Ihrer traurigkeit ein wenig herauszuholen.
Und um mal kurz den Auszug aus der Wohnung anzuschneiden,natürlich versucht mein Freund hier etwas in der Nähe zu finden,aber ob es letztendlcih funktioniert und ob es nachher 30 Kilometer oder mehr vom Vater entfernt ist,kann keiner absehen,was aber feststeht ist,aus der Wohnung muß ich so oder so raus,da sie auf Kurz oder lang verkauft werden muß!Er kümert sich rührend um die beiden,fährt sie ins Krankenhaus oder zur Schule,wo sich der Vater nicht zu verpflichtet fühlt,von Ihm kriege ich dann zu hören:löse deine Probleme selbst und rufe einen deiner vielen Freunde an,von denen du doch so viele hast.Das war zu den Zeiten wo das Auto kaputt war und mein Freund 35 Kilometer entfernt in der Uni saß!wer ist dann gekommen?Mein Freund!<Damit will ich eigentlich nur verdeutlichen,daß mein Freund sich seiner Verantwortung bewußt ist und mit sicherheit auch für uns finanziell aufkommen würde,wenn er es dann nur annähernd kann,aber in der heutigen wirtschaftlichen LAge,kann man sich leider nicht mehr aussuchen,wo man arbeiten will!
Ich möchte mich noch ein mal bei Thomas,Anny und Deep Thought bedanken,da man bei Euch erkennt,daß Ihr nicht einfach nur drauflosschießt,sondern auch deutlich macht,daß die Dinge sich auch anders verhalten können,als Sie einem erst scheinen!
gruß Mimi
[Editiert am 23/4/2005 von mimi]
Bitte keine realen Namen ins Forum schreiben, Danke, Gruß Tina
[Editiert am 24/4/2005 von DieMystiks]
Sorry Phoenix,dich hatte ich noch übersehen,natürlich gehörst Du auch mit dazu!Danke für Dein noch mal genaueres Nachlesen.Hier haben sich tatsächlich einige Interpretationen verselbststädigt!
Gruß mimi
Hallo mimi,
nun ist deine Situation verständlicher geworden. Meine Antwort sollte auch kein Angriff auf dich sein, sondern lediglich die Situation schildern in der ich damals war.
Wobei ich mich inzwischen schon manchmal frage, ob so viel Rücksicht nötig war für einen Vater, der plötzlich das Interesse an seinen Kindern scheinbar verliert.
Ich rede mich natürlich einfach. Mein LG war seinerzeit ohnehin arbeitslos und von daher nicht gebunden. Mir war auch nicht klar, in welchem Ausmaß sich dein LG um deine Kinder kümmert, obwohl ich das ja selbst kenne. (Dachte immer, das wäre eine Ausnahme 😉 )
Ich habe ähnliches durchgemacht, wie du. Schwanger mit dem dritten (zu dem Zeitpunkt ungeplanten Kind). Die absolute Problemschwangerschaft von Anfang an. Blutungen, das kannte ich ja schon von der vorhergehenden, aber diese hörten nicht auf. Als sie in der 11. SSW so massiv wurden, dass ich richtig Angst bekam, wollte ich ins KH. Antwort des Vaters: ne, das mach ich nicht noch mal mit, entweder das beruhigt sich, oder es wird eben wieder eine Fehlgeburt. Super einfühlsam. Daraufhin habe ich mich ins Auto gesetzt, bin ins KH gefahren, habe absolute Bettruhe verordnet bekommen. Bereits am zweiten Tag, Anruf des Vaters: die kleine hat gekotzt, ich weiss nicht wo Bettwäsche ist, komm nach Hause. Habe ihm gesagt, wo er Bettwäsche findet und habe mich heulend bei der Ärztin niedergelassen, die mich richtig heruntergeputzt hat. Ein Mann sollte das wohl schaffen und ich sollte mich um mein ungeborenes Kind kümmern und zu Hause zu Hause sein lassen. Einen weiteren Tag später habe ich mich auf eigene Verantwortung und mit den Worten des Oberarztes: so bringen sie ihr Kind um, entlassen lassen, da zu Hause inzwischen das absolute Chaos ausgebrochen ist. Mir wurde auch für daheim strenge Bettruhe verordnet. Die bestand dann darin, dass mein Ex mir die ungebügelte Wäsche aufs Bett geworfen hat mit den Worten: das kannst ja wenigstens zusammenlegen, oder?
Ich will das jetzt nicht weiter ausführen, ist im Grunde eh schon viel zu viel ;(
Ende vom Lied war, dass dieses Kind während der Geburt in der 27. SSW gestorben ist. Grund war eine Plazentainsuffizienz, die im US nicht ersichtlich war.
Diese Totgeburt habe ich allein durchgestanden, doch trotz aller Gemeinheiten, die vorher abgelaufen sind, hat der Vater auch geweint. Das hat mir wieder neue Hoffnung gegeben. Diese Hoffnung hat uns einen lebenden Sohn beschert.
Nun ist alles vorbei. Wir sind getrennt, seit unser Jüngster drei Jahre alt war, im September werden es vier Jahre.
Mein LG war von Anfang an ein besserer und verantwortungsvoller Vater für die Kinder, als es der KV jemals war. Trotzdem hatte ich nie die Idee, von hier weg zu ziehen.
Andererseits muss ich zugeben, hätte ich mir manchmal mehr Distanz gewünscht.
Aber dieser Gedanke war egoistisch, die Kinder hängen an ihm, in unterschiedlichen Ausmaßen.
Sorry, mimi, jetzt habe ich dich mit meiner Geschichte zugeschüttet, das hilft dir wahrscheinlich kein bisschen weiter. Aber deine Schilderungen haben mich so an mich erinnert.
Ich kann dir nicht raten, ob es sinnvoll ist, sich vom KV zu entfernen, oder nicht. Du kennst deine Kinder, du weisst, wie es ihnen geht. Du weisst, welche Beziehung sie zu ihrem Vater haben, oder welche sie nicht haben.
Ich für meinen Teil würde heute sagen: ich gehe mit meinem LG und meinen Kinder überall hin, denn ihr Stiefvater ist wichtig, ihr Vater hat sich wegkatapultiert.
Gruß AJA
Hallöchen,
ich muss mich schon sehr täuschen, aber unsere mimi hat unter dem Namen nini in einem anderen Forum dieselbe Frage gestellt. Und genau dieselben Antworten bekommen.
Gruß, Romy
P.S. Allerdings da bereits am 14. Februar
Sorry Romy, aber da täuschst Du Dich dann schon sehr. Unter nem anderen Namen auftreten und dasselbe Fragen? Nein sorry dass muss ich noch lange nicht. Kam mir ehrlich gesagt gerade so vor wie nochmal ein wenig Öl ins Feuer zu giessen.
Schwamm drüber
Gruss
mimi
@Aja.
Liebe Aja,
Du hast mich keineswegs zugeschüttet, es ist eigentlich schön zu hören dass es nicht nur mir in vielen Situationen so geht. ;(
Lieben Gruss
mimi
P.S.
Versuche mal öfter online zu sein, aber das klappt meist immer nur am Wochenende, da ich ja zuhause kein Inet habe 😡
Na mimi,
schön, dass du dich meldest. Nun ist deine Geschichte auch verständlicher.
Wegen des anderen Forums: Die Frage dort kam von einer "nini" 😉
Sie fragte haargenau dasselbe, nämlich ob sie ein Einverständnis braucht, damit die mit ihren Kindern, die dasselbe Alter haben haben wie deine, 800 km wegziehen kann.
Anyway, ist auch egal, ich fands nur very seltsam.
Es ist schade, wenn dein Ex sich nicht kümmert. Sehr schade sogar. Nichtsdestotrotz stehe ich zu dem was ich sagte. Dein Freund sollte versuchen zuerst was bei Dir in der Nähe zu finden. Und wenns nur 30 km weiter sind, mein Gott, besser als 300 km oder so.
Ich habe normalerweise nicht die Tendenz, vorschnell aus der Hüfte zu schießen, aber du musst wissen, dass ich grad bei dem thema "Wegzug" sehr sensibel reagiere, da das genau die Situation ist, die mein LG durchmachen musste. Sie hat ihn natürlich nicht gefragt, er wusste ja nichtmal, dass was mit seiner Ehe "nicht stimmt". Er holt Pizza zum Abendbrot, schwuppdiwupp, Frau und Kinder verschwunden!
Okay, ich wurschtel mich morgen mal genauer durch deine Geschichte, bin jetzt zu kaputt dazu.
Gruß, Romy
Hallo
Mal ein kleines Statement meinerseits zum Thema Umzug. Das ist immer eine schwerwiegende Entscheidung die man da zu treffen hat. Sie sollte nicht nur auf den Bezug "Umgang mit dem Umgangselternteil" gründlich überlegt sein, sondern auch auf andere Bindungspersonen/orte des Kindes (Freunde KIGA Schule Verwante etc) spielen eine große Rolle. Kinder binden sich noch mehr an andere Personen wie Erwachsene. Überlegt mal wieviele Freunde ihr in der Schule hattet und wieviele heute zum Freundeskreis zählen. Wärend Erwachsene vieleicht 5 Freunde und 5 Verwante zurücklassen sind es bei Kindern schnell 30 Klassenkammeraden 6 enge Freunde und die Verwanten von beiden Elternteilen. Auch ist ein Erwachsener sich bewußt, das wenn er "sehnsucht" nach einem dieser "Zurückgelassenen" bekommt ins Auto steigen kann und denjenigen Besuchen kann. Ein Kind hat diese Möglichkeiten nicht.
Auch sollte man berücksichtigen, das der Umgang zum Umgangselternteil noch zu gewährleisten ist, nicht nur finanzieller Natur sondern auch zeitlich gesehen (3 Stunden fahrt pro Weg nehmen dem Umgangselterntei bzw dem Kindl 6 Stunden seiner Zeit).
Aber in der heutigen Zeit, bei 5 Mio Arbeitslosen muß man evtl schon ein paar km fahrt in kauf nehmen.
MFG
PhoeniX ;(
Moin Phoenix,
in unserem Fall sinds 350 km, ohne Auto weil kein Geld dazu. Fahrt dauert jedesmal knapp 6 H (eine Tour). Die Kinder hatten damals nur Mama und Papa. Sonst niemand. Wobei sie mehr mit Papa zusammmen waren, als mit Mama, weil die sich lieber in der Gegend rumgetrieben hat.
Gruß, Romy
