Darf ich mich denn ...
 
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Darf ich mich denn nicht um das geistige wohl meines Sohnes sorgen

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(@milan)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin!

Ein "Hallo" und "Tschöö" in Deinen Postings stünden Dir ganz gut....
😉

und das was die klinik so schreibt wie sind meine chancen das ABR zu bekommen???

Das wird Dir niemand vorhersagen können. Abgesehen davon kennen wir den Text nicht, den die Klinik schreibt.

Du solltest jedenfalls nicht allzu viel geben auf die ganzen Dinge, die Du jetzt für ihn angeleiert hast. Das ist wichtig und dringend nötig. Aber auch normal für einen guten Vater. Dafür wirst Du keine Bonuspunkte bei Gericht bekommen. Das ist "nur" Deine Grundbasis. Aber man wird Dir -hoffentlich- dann auch wie einem guten und bemühten Vater begegnen.

Viel wichtiger ist, was die KM sich zu schulden kommen lässt. Du bekommst nicht das ABR, weil Du ein guter Vater bist. Das reicht nicht. Das sind die meisten von uns hier bei VS. Du bekommst das ABR, wenn die Mutter so furchtbar ist, dass man es ihr einfach entziehen MUSS. Ganz ohne Dein eigenes Dazutun.

Stell doch mal diesen Text hier ein von dieser Klinik. Namen natürlich geschwärzt und alles anonymisiert.

Greetz,
Milan


AntwortZitat
Geschrieben : 12.09.2010 02:27
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

hi
ja klar sie ist so furchtbar weil alles was er braucht bekommt er von ihr nicht da liegt ja das problem.
sage ja nicht das sie ihn nicht liebt. aber sie interessiert sich nur fürs geld und tut nix für den kleinen ausser ihn zu ernähren aber zb ist sie seine Zehen fehlstellung schuld weil er bei ihr immer zu kleine schuhe anhat, obwohl ich schon drei paar gekauft habe und die ihr auch gegeben habe.
cu 😉


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Themenstarter Geschrieben : 12.09.2010 03:01
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

Mahlzeit
Boa ich könnt schon wieder  :knockout:
Die Frau beim Jugendamt spinnt doch sowas von. Hatte Letze Woche beim Berater angerufen wo ich das letze mal da war weil meine im Urlaub war (die soweiso Auf der Frauenseite ist) der hat auch die ganzen Arztberichte kopiert weil die nunmal wichtig sind. Naja Wegen der Drohung der KM das ich nach dem termin Donnerstag den kleinen gar nicht mehr sehen werde. nunder meinte solle heute direckt meine beraterin anrufen und der das sagen und fragen wie ich reagieren soll und ihr bescheid sagen das ich den letzen bericht habe der noch fehlte.
Das habe ich grade getan, und was sagt die naja wegen der drohung kann sie nichts machen soll beim gericht en antrag stellen und donnerstag kann ich ja gerne auch kommen wenn die km das erlaubt(was sie nicht tun wird)
und wegen dem bericht den braucht sie nciht der ist nicht wichtig. Wie nciht wichtig der andere Berater meinte die sind wichtig weil ich damit alles belegen kann  😡 😡 :mad:und die will die nciht mal sehen ich könnte so kotzen die alte spinnt doch (sorry wegen meiner Ausdrucksweise aber bin echt  😡 😡 😡 😡 😡 :mad:)
So mal schauen wies weitergeht
BIs denne  🙂


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Themenstarter Geschrieben : 13.09.2010 10:27
(@schwarzwaldmaedel)
Nicht wegzudenken Registriert

Tief durchatmen  😉

Was hast du erwartet? Das JA kann der KM nicht sagen, dass sie irgendetwas zu tun oder zu lassen hat, die können höchstens vermitteln und klar Worte sprechen, falls die Lust dazu haben oder Hintern in der Hose...

Ja du musst zum Anwalt und mit dem vor Gericht, um eine durchsetzbare Umgangsregelung zu bekommen. Alles andere ist nur bla bla das keinen Cent wert ist, wenn sich ein Teil nicht an das hält was ursprünglich abgemacht wurde, selbst wenn es in Stein gemeiselt wurde.

LG
das Schwarzwaldmädel


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Geschrieben : 13.09.2010 21:06
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

hi leutz
Mein anwalt sagte mir heute das die abmachung bindend ist da sie es vor einer zeugin gesagt hat also scheine ich doch ganz gute chancen zu haben. hab mittwoch en termin bei ihm wo wir die ganze sache besprechen er hat extra den kompletten vormittag freigemacht für mich nu gehts in die erste große runde wünscht mir glück
bis denne


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 14.09.2010 00:15
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo Blackdragon,

Mein anwalt sagte mir heute das die abmachung bindend ist da sie es vor einer zeugin gesagt hat

Ich möchte dich ja nicht entmutigen, aber meiner Meinung nach sollte dein Anwalt umgehend zum Arzt gehen und sich auf seinen Geisteszustand hin untersuchen lassen.

Deine Zeugin sorgt allenfalls dafür, dass Madame nicht einfach rundheraus behaupten kann, es hätte nie eine Abmachung gegeben. Rechtskraft erreicht die Abmachung dadurch allerdings noch lange nicht ...

Viele liebe Grüße.

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.09.2010 01:41
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

danke für den tipp werde heute besonders drauf achten.
so bin nu unterwegs zum Anwalt wünscht mir glück. :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2010 10:39
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

hi Leutz
So war beim Anwalt und Eilantrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht hab ich gestellt allerdings ohne irgendwelche Aussagen nur die ganzen Berichte der Schulen, Ärzte, Tagesklinik usw usw naja bis auf ein paar anmerkungen meines Anwalts weil da auch zb drinsteht das meine LG Samstags sehr viel mit dem kleinen geübt hätte. Es waren immer ganze 3 Matheaufgaben das nennen die sehr viel. Ansonsten sieht das ziemlich gut für mich aus jedenfalls aus Sicht der Berichte. mal sehen was morgen beim JA rauskommt. Wünscht mir Glück  😉 😉 😉 😉


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.09.2010 17:16
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

Ich bin 34 war VZ Arbeitend verdiente aber leider nicht genug für Unterhalt. Nun wurde mir gekündigt weil mein Chef nur noch Schulden hat, bin aber wieder suchend weil ich war noch nie Arbeitslos. Bin diesen Monat nur freigestellt und Arbeitssuchend ab nächsten Monat.
Meine (noch)Frau hat beim Auszug unserem gemeinsamen Sohn ( 8 )(leichte lernbehinderung) mitgenommen,was zu dem Zeitpunkt auch besser schien durch meine Arbeitszeiten (AZ). ASR und ABR haben beide gleich, da noch in Scheidung. Durch meine AZ hatte ich bisher nicht viel mit der Erziehung zu tun, da der Kleine schon im Bett war wenn ich von der Arbeit kam. Jetzt wo ich ihn alle 2 We habe sind mir die extremen defizite aufgefallen. Ich hätte mich früher kümmern müssen, was ich jetzt machen möchte weil ich meinen Sohn Liebe. Ich Rede vor ihm auch nie schlecht über die KM und sage ihm immer wieder das wir in beide lieben (KM tut das gegenteil). Gespräche mit der KM brachten bis Letzen Donnerstag gar nix Sie wurde immer Hysterischer und drohte sie mir mit Jugendamt und das die alles glauben was sie da erzählt und das die Ämter immer auf Seiten der KM sind. Und das Unser Sohn ihrer alleine wäre. Und ich ihn nur noch sehen darf damit sie Geld vom Amt bekommt usw. Meine LG hat alles mitangehört ohne das die KM das wusste.
Ich war auch schon beim JA aber die Dame hat mir nichtmal richtig zugehört, geschweige denn das Sie die Arztunterlagen oder die der Schule sehen wollte. Habe am Dienstag noch einen Termin beim JA da ich nochmals dort angerufen habe. Habe dort um eine neue Sachbearbeiterin gebeten und dort mitgeteilt das ich am gleichen Tag nochmals ein Gespräch mit meiner Nochfrau haben werde. Dieses Gespräch verlief Ruhig und sachlich wie immer wenn meine LG dabei ist. Meine Nochfrau hat wiederholt zugegeben das sie mit der Erziehung unseres Sohnes total überfordert ist, und war damit einverstanden das er ab Montag (morgen) bei mir und meiner LG leben soll. Meinem Sohn erzählten wir aber das es nur für drei Wochen, wäre damit er sich nicht von der Mutter weggerissen fühlt und wir ihn langsam dran gewöhnen können. Da er uns alle Liebt, soll er seine Mutter ja auch jederzeit anrufen oder sehen wenn er das möchte. Zu meinem Termin beim JA wollte sie wehement nicht mit um zu bestätigen das es einvernehmlich ist das er bei uns leben soll. Sie hat selbst in zwei Wochen einen Termin dort (mit Sohn) und es ja reichen würde,  wenn sie es dann dort sage. Unterschreiben wollte sie auch nichts. Nun ich kenne meine Nochfrau und denke das sie nur Urlaub von unserem Sohn haben will und ich ihn in drei Wochen wieder rausgeben muß, obwohl wir gemeinsames Sorgerecht und gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, da die Scheidung noch läuft.
In den Arztberichten steht auch das unser Sohn dringend die Ergotherapie und das motorische Turnen braucht. Und das Beide (Nochfrau und Sohn) recht ungepflegt wirken und das mein Sohn dringend Förderung braucht, welche ich im geben möchte. Er braucht auch ein Leben mit festen Strukturen und auch Konsequenzen was meine Nochfrau ihm nicht geben kann. Die Gründe warum ich das Alleinige Aufentaltsbestimmungsrecht möchte habe ich aufgelistet bzw. Später alles Protokolliert.

Argumente für das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht  
1.   Wechselwäsche für die Wochenenden mussten vom Sohn selbst gepackt werden,  laut Aussage der Mutter demnach fehlten Unterwäsche,  Socken ect. Die meiste Kleidung waren mindestens eine Nr zu klein,  das er beim KV komplett neu eingekleidet werden musste, damit der Sohn Vernünftiges zum Anziehen hatte ( es war nichts vorrätig da bei Auszug der KM alles in einvernemen mitgenommen wurde und laut Regelung alles für das Wochende eingepackt werden sollte).Gleiches gilt für das Schuhwerk, Sohn kam mit zwei nummern zu kleinen Schuhen, wo der grosse Zeh schon komplett über die Sohle. Neue Schuhe wurden vom KV gekauft und auch zur KM mitgegeben.Teils die neue Kleidung ging auch zur KM.

2.   Reinlichkeit wird nicht Anerzogen musste das „waschen“ lernen.
Bevor der Sohn Freitags Schulschwimmen hatte oft fettige Haare und Unangenehmes Riechen des Körpers.
Gleiches gilt fürs Zähneputzen und Kleiderwechsel (Unterhosen wurden selbstverständlich wieder angezogen, auf Nachfrage die Antwort des Sohnes „Macht Mama auch so“.
Kleidung bei Übergabe oft dreckig oder bei Hosen Knie zerissen.

3.   Keinerlei Selbstständigkeit ausser beim Frühstück machen.
Bei allem fordert der Sohn hilfe auch wenn sie Augenscheinlich weder nötig noch angebracht ist. (auf nachfrage bei der KM sie macht ihm alles wenn er Quengelt )

4.   Der Sohn war in Logopädischer Behandlung, diese wurde ohne Wissen des KV oder Begründung eingestellt.Obwohl der Handlungsbedarf nachweislich noch massiv besteht
5.  
Der vom KV Finanzierte Harburger TurnVerband für das nachweislich benötigte Motorische Turnen wurde von der KM nicht genutzt ohne das Wissen des KV. Erfahren durch nachfragen beim Sohn wie das Turnen so ist laut Sohn Begründung der KM zur Strafe Wegen schlechtem Betragen und das jede Woche.Bei nachfragen der KM, der KV kann doch die Zahlung einstellen Das Angebot würde eh nicht genutzt. Da keine Zeit dort hinzugehen.Das Angebot wäre für Freitags nach der Schule. Diese Meinungsverschiedenheit war vor der Betreuung durch das AKH.

6.   Schulkonflikte des Sohnes mit den Pädagogen wurde nicht mitgeteilt (Beissen des Pädagogen oder heftige Rangeleien zwischen den Kindern.) Erfahren durch das durchsehen des Schulheftes da dort vermerkt wurde das der Sohn aus der Schule abgeholt werden musste.
Misserfolge in der Schule oder die häufige Verweigerung des Sohnes in der Schule werden verschwiegen und stattdessen gelogen das alles in der Schule in Ordung gewesen wäre. Erst das Nachfragen bei der AKH Sozialpädagogin in Einzelgesprächen, brachte die Wahrheit ums Betragen bzw verweigern des Sohnes ans Licht.

7.   Einvernehmliche Absprachen über die Erziehung und Schulische Förderung  werden nicht eingehalten. Beispiel es sollte jeden Samstag 3 Matheaufgaben, das Alpabeth und ein kleiner Text geübt bzw gelesen werden. Die KM stimmte diesen nach einigen Umsetzungstipp ( nach eingener Angabe fühlte sich die KM damit wie auch mit der Erziehung überfordert) zu. Hielt dieses aber von Anfang an nicht ein und sagte dem Sohn er solle dem Papa sagen sie hätten gelernt. (dies folgte nach Aussage des Sohnes).Somit bringt die KM dem Sohn das Betrügen bei.
Die KM gab zu das der Umgang mit dem Sohn sich nach der erheblichen Erziehungseinmischung des KV und dessen Lebensgefährtin deutlich gebessert habe. Das abgesprochene öftere auf den Spielplatz mit dem Sohn gehen oder anders versuchen Soziale Kontakte zu Pflegen wurden mit der Begründung, keine Zeit und hier leben nur Ausländer,  auch nicht eingehalten. Desweiteren begründet die dieses mit das der Sohn eh keine Freunde findet durch seine Mangel an Sozialen Fähigkeiten. Dadurch besteht nur ein geringer Kontakt zu Zwei ehemaligen Schulkameraden.
Ordung und Sauberkeit werden dem Sohn nicht beigebracht, so lässt er alles liegen mit der Begründung muss ich bei Mama nicht.

8.   Krankheit oder veränderung beim Sohn wird dem KV nicht mitgeteilt Als Beispiel wird die Mittelohrentzündung Ende Juli angegeben. Erfahren hat der KV diesen Umstand erst als die Lebensgefärtin des KV die KM anrief um die Abholung des Sohnes am nächsten Tag zu besprechen.

9.   Dem einvernehmlich abgesprochenen Wunsch nach einem Wochende mehr im Monat Aufenthalt beim KV nach der AKH Zeit, wird nun wo es soweit ist nicht mehr entsprochen wegen der Ersten Begründung der Lebensgefährtin gegenüber das der Sohn das nicht wolle.( KV konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ans Telefon kommen).
Bei nachfragen des KV bei der KM gab Diese zu das der Sohn dieses wirklich ausgesprochen habe,  aber erst als Sie nach dem Gespräch mit dem Sohn über dieses Thema nur noch gesagt habe dann geh doch zum Papa und das Zimmer mit Türeschliesen verlassen habe.Dies führt nach nach Meinung des KV zur einschüchterung des Kindes. Desweiteren gab die KM an Sie wolle nicht als Rabenmutter dastehen da der KV soviel mit dem Sohn unternehme und sich mit ihm beschäftige ( Ausflüge auf Spielplätze,  in Wildparks mit Begleitkind oder einfaches Spiele spielen oder gemeinsames Fernseh schauen mit Kuscheln). Und Sie dieses nicht kann weil Sie kein Geld hat. (Anm. Die Ausflüge wurden von der Lebensgefährtin bezahlt und alles andere kostet nicht einen Cent.)  Worauf die KM keine weiteren Argumente hervorbringen konnte und eine  Weitere Begründung anbrachte  das die Grosseltern den Sohn dann gar nicht mehr sehen würden. (Anm. sind Renter und die KM Arbeitslos und es wäre durchaus möglich das diese den Sohn auch in der Woche besuchen was beim KV durch die Arbeitszeiten nicht möglich sind.)

10.   Die Erziehung des Sohnes überfordert die KM bewiesen durch eingene Angabe und Erzählungen des Alltags (durch nachfrage des KV oder dessen Lebensgefährtin) Ich kann hier einige Beispiele angeben.
-   Der Sohn zog an einem doch sehr kühlen Freitag mit Mittelohrentzündung eine kurze Hose an und die KM lies es Ihm durchgehen weil er Theater Gemacht hatte ( Ohne Angabe, es gibt beim KV nie Theater wegen des Kleiderwechsels bzw. Der Vorgabe was angezogen wird)
-   Das Lernen mit dem Sohn wird nicht durchgeführt oder Ihm werden die Aufgaben Vorgesagt damit es keinen Streit gibt. ( Gab die KM bei einem Gespräch über das Lernverhalten selbst zu.) Beim KV verläuft das Lernen inzwischen Stressfrei bis auf normale Niveau. (früher 8 Stunden Theater bei 3 Matheaufgaben).
-   Haushalts Aufgaben werden nicht nachgegangen. Der Haushalt war beim letzen Besuch in der Wohnung vor zwei Monaten Teils Verwahrlost. Die Toilette konnte durch die Lebensgefährtin nicht besucht werden da diese sich aufs äusserste Eckelte. Staub war Augenscheinlich seit Wochen nicht gewischt worden und die Küche war recht unappetittlich durch Hamsterextremente neben dem Kühlschrank. Die Toilette war auch nicht gewischt gescheige den Grob gereinigt. Zur momentanen Zustand kann nichts gesagt werden da der Sohn vom AKH abgeholt wurde und beim zurückbringen des Sohnes,  wurde man nicht in die Wohnung gebeten.
-   Die Körperhygiene wird nicht ordentlich oder regelmäßig durchgeführt, wie oben schon angeben.
Die KM gab dieses bei einem Gespräch zu und gelobte Besserung. Bei einem weiteren Gespräch leugnete diese ihre eigene Aussage.

Auf Anraten eines Freundes Genaues Protokoll ab da!

11.08.2010 Telefonat mit der KM besprechung wegen der Abhohlung am übernächsten Tag des Sohnes durch die Lebensgefährtin des KV.
Auf nochmaliges nachfragen wegen des weiteren wochenendes im Monat drohte die KM damit wenn er nicht aufhöre sie damit zu nerven ziehe sie nach Frankfurt oder noch weiter weg dann sieht er Ihn gar nicht mehr, sie wäre eh Arbeitslos also kann sie überall mit ihm hin. Auf Antwort des Vaters das sie dass nicht darf und sie seine Unterschrift braucht bei Ortswechels, kam nur der Kommentar, bei der Schulanmeldung brauchte sie die auch nicht. Das Amt deckt die Mütter bei sowas.Nur wenn sie ins Ausland gehe und so blöd ist sie nicht.
Und er soll es nicht wagen zum Jugendamt zu gehen die geben der KM eh immer Recht und er sieht ihn dann gar nicht mehr dafür sorgt sie schon.Sie bräuchte nur sagen das er Sie geschlagen hat oder so. Ausserdem dürfe *Sohn* jetzt ganz oft bei ihr mit im Bett schlafen was er bei uns ja nicht darf also will er eh bei ihr bleiben, weil er beim KV auch lernen muss und bei ihr nicht, sie bringt ihn schon dazu zu sagen das er nicht mehr zu Papi will. Der KV soll das Theater mit dem lernen am Anfang nicht vergessen das bringe sie ohne probleme wieder hoch. Auf die frage hin was Benny (ihr Freund seit ca 3 monaten) den dann macht wenn sie wegzieht antwortete sie nur. Find schon nen neuen der Arbeiten geht.  

Am Freitag Abend den 13.08.2010,
bastelten der KV der Sohn und die Lebengefährtin. Plötzlich fing *Sohn* mit dem Thema an, das wenn er früh ins Bett muss das dass Wochenende dann so schnell vorbei wäre und er nach Hause müsse. Die Lebensgefährtin fragte darauf ob er nicht öfter zu Papa möchte. Die Antwort des Sohnes lautete Wortwörtlich „ein bisschen schon“, auf die Frage hin wieso denn nur ein bisschen Antwortete er Wortwörtlich „Mama hat gesagt das sie dann ganz traurig ist wenn ich öfter zu Papa komme weil sie mich dann gar nicht mehr sieht.“der KV antwortete darauf das er sich keine sorgen machen müsse das er Mama und Papa beide sieht und egal was er darüber denkt das ihn auch beide liebhaben egal was Mama oder irgendwer sagt.

Mittwoch den 18.08.2010
KV rief bei KM an um den genauen Standort und Uhrzeit der Einschulung in eine neue Schule des Kindes zu erfragen und erwähnte auch gleich das er daran teilnehmen möchte. Auch wenn er keine Einladung bekommen hat. Die KM war nach einigem Zögern und der Ansprache des KV „Er ist auch mein Sohn“ einverstanden. Sie erklärte den KV den Weg so, dass die Schule am Beginn der ***strasse sein sollte am Fuss des Berges. Sie betonte das es „nicht“ die Schule auf dem Berg neben dem Park sei. Da es dort noch eine Schule gibt. Und das der Beginn der Veranstaltung auf 08.15 Uhr gelegt sei.
Desweiteren wurde wiedermal das Thema Vaterrechte von der KM angeschnitten das auch wenn er kommen darf noch lange keine weiteren rechte am Sohn habe weil das ihrer allein wäre und daran würde er nie was ändern. Er dürfe ihn auch nur sehen damit Sie weiterhin Geld bekomme. Also alle Zwei Wochen nicht mehr. Auf die Frage ob der KV den Sohn schon am nächsten Wochenende haben könne, da das Wetter schön werden sollte Verneinte die KM weil sie selbst mit Ihrem LG und dem Sohn was Vorhaben.  Er solle sich auch nicht weiter wagen den Jungen zu Erziehen. Das sei nur ihre Sache. Das Gesetzt würde das auch so sehen dass  Väter nur zum zahlen da sind. Auf die Frage woher sie das bitte alles wissen wolle kam nur die Antwort “les mal im Internet nach, wenn ich was sage glaubt mir das Amt mehr als dir also kannst du mich mal.
Das Gespräch wurde dort beendet und auf Wunsch des KV durfte er noch mit seinem Sohn reden, der ihm Versprach ihm ein Bild zu malen wenn er zur Einschulung kommt was er auch tat.

Am nächsten Morgen machen sich der KV und die LG auf den Weg zur Einschulung. Duch einen glücklichen Zufall waren wir  viel früher dort da sich die beschriebene Schule als die Falsche herrausstellte und es doch die auf dem Berg war. Wir  kamen 5 min zu spät da die Veranstaltung um 08.00 Uhr begann. Abends noch Telefonat mit dem Sohn um zu erfragen wie der erste Schultag war. Gespräch verlief normal der Sohn findet die Schule toll.

21.08.2010 anruf bei KM um sich beim Sohn zu erkundigen wie die Schule war. Weil sich der Sohn so auf Sport gefreut hatte welcher am Freitag stattfand. Der Sohn wurde bei der Oma erreicht. Trotz der Aussage der KM das Sie etwas mit dem Sohn vorhabe und wir ihn deshalb dieses We nicht haben könnten.

Die Lebensgefährtin war Zeuge dieser Gespräche: Ohne das wissen der KM.

27.08.2010
Der Sohn wurde von der Lebensgefährtin von der Schule abgeholt. Als sie zu Hause ankamen, stellte die LG fest das die Socken vom Sohn Klatschnass waren. Auf die Frage wieso er diese Schuhe anzieht wo die doch kaputt sind Antwortete der Sohn das er diese schon die ganze Woche anhabe und die doch immer innen nass sind.  Der KV hatte etwa Zwei Monate zuvor neue Wetterfeste Schuhe gekauft und diese der KM mitgegeben.

30.08.2010
KM rief an.
Von der KM erfahren das diese nun einen 1 € job Antreten müsse worauf sie gar keine Lust hätte der KV solle doch für sie Zahlen dann müsse sie das nicht, und könnte sich um den Sohn Kümmern. Wenn der KV wolle das der Sohn wieder zur Ergo-Therapie  geht Solle er gefälligst was Kohle rüberwachsen lassen. Der KV Antwortete darauf das er schon Kleidung für den Sohn kaufe damit er etwas zum Anziehen hat, und das er kaputte Schuhe an hatte, was sie mit dem neuen Schuhen gemacht habe die er ihr für den kleinen gegeben habe. Und das auch sie mal Arbeiten müsse. Und auch endlich die Therapie mit dem Sohn machen müsse da er diese dringend braucht. Darauf kam nur „ wenn du mir Kohle gibst geh ich mit ihm hin vorher nicht. Ein Gespräch mit dem Sohn verweigerte die KM der Sohn wolle nicht mit ihm Sprechen. Dann Legte sie auf, ohne den Sohn gefragt zu haben.

02.09.2010
Persönliches Gespräch
Erst wurde erst über allgemeines gesprochen und als das Thema weswegen dieser Termin vereinbart wurde begann war Sohn nicht mehr anwesend.
Die KM willigte ein das der Sohn beim KV und der LG wohnen soll da wir besser für ihn sorgen könnten da sie sich immer mehr überfordert fühlt. Die Umgangszeiten wurden geregelt wie folgt jedes 2. Wochenende Von Freitags bis Sonntags abends Zeiten nach absprache. Und einen Tag in der Woche bis abends 18.30 Uhr. Anrufen kann sie jederzeit bis 19.20Uhr da der Sohn um 19.30uhr ins Bett muss. Zum baldigen Termin des KV  beim JA wollte KM nicht mit da sie selber einen Termin  in 2 Wochen hätte wo sie alles bestätigen könne. Unterschreiben wollte die KM diese Vereinbarung nicht. Das könne später gemacht werden beim JA. Dem Sohn wurde gesagt das er für drei Gochen bei Papa bleiben würde um ihn langsam an die neue Situation Gewöhnen zu können und das er die KM jederzeit anrufen könne. Der Sohn freute sich erst sichtlich auf die Zeit beim KV. Tat aber nach einem Blick auf die Mutter so als würde er sich nur mässig freuen und meinte nur nagut.  Danach Sammelte der Sohn ein paar Spielzeuge ein die der KV schonmal mitnehmen solle weil er das beim KV haben möchte.

Dienstag den 07.09.2010
Durch die Lehrerin wurde erfahren, das die KM in der Schule angab das diese Abmachung nur für zwei Wochen wäre. Danach direkte Kontaktaufnahme mit dem JA durch KV (bei neuem Berater), dieser kopierte sich die Unterlagen die der KV mitbrachte (diese liegen auch Anwalt vor) und im laufe des Gesprächs gab der Berater an das das Gespräch mit der KM Rechtkräftig wäre und diese ihre Meinung nicht einfach wieder ändern könne. Wir sollten den nächsten Montag direkt unsere eigentliche Beraterin anrufen (befand sich im Urlaub) und um ein gemeinsames Gespräch mit der KM bitten. Und das diese Unterlagen Wichtig seien und er diese auch weitereitet.
Anruf Abends durch die KM wollte den Sohn sprechen. Was ihr natürlich gewährt wurde. Diese sagte dem Sohn das diese sich ja am Donnerstag sehen würden wegen dem Elternabend in der Schule oder ob er etwa nicht mitdürfe (absprache mit KM das der Sohn nicht mitkomme da Kinder am Elternabend nix zu suchen hätten , auch aussage der Lehrerin, und das der Sohn mit der Lebensgefährtin zu Hause bliebe, da dieser um 19:30 in Bett muss und der Elternabend um 18:30 beginnt und das Ende offen ist)der Sohn fragte natürlich den KV und dieser sagte nein wegen der zubettgeh Zeit da fing der Sohn an zu weinen und lies sich kaum beruhigen. Die KM beendete das gespräch dann auch sehr schnell. (Vater kam um 20:45 kam der Vater vom Elternabend wieder.)

Donnerstag den 09.09.2010
Sohn besuch beim Kinderarzt wegen Ergotherapie und fehlstellung des Kleinen Zeh`s an beiden Füssen. Ergotherpie sei sehr wichtig Für den Sohn und wir sollen schnellstmöglich einen Termin machen dann bekämen wir sofort eine Überweisung. Fehlstellung wurde Festgestellt nicht bestätigter Verdacht der Ursache sei dauerndes zu kleine Schuhe tragen. Sohn solle eine NR zu große Schuhe Tragen und zu Hause barfuss laufen (was er sowieso macht) Arzt war darüber sehr erfreut. Auch das Ergotherapie wieder Gestartet würde.
Elternabend KM ist gegenüber KV sehr abweisend.

Freitag den 10.09.2010
Anruf der KM beim KV, da dieser nicht zu Hause war ging LG dran und wurde Von KM bedroht und angebrüllt. Mit Aussagen wie folgt (ich hole C von der Schule ab, habe um 14 uhr den Termin beim JA und ich muss ja noch mit C sprechen bevor die mit ihm reden du weist was ich meine, ihr bekommt ja dann auch das Kindergeld, Ihr solltet die Woche noch geniesen ab Donnerstag Seht ihr ihn nie wieder. Auf Ansage der LG das diese sich dann auch bitte um die Ergotherapie bemüht da die Termine schon gemacht sind kam nur „Son **tsts - ID 2** könnt ihr machen, hab da keinen bock zu.“ Nach dem Termin beim JA Donnerstag ich ihn mitnehmen egal was die sagen der gehört mir, ich sag einfach das die Abmachung so gar nicht wahr die werden mir schon glauben.)
Sie würde abends nochmal anrufen um mit dem Sohn zu Sprechen, LG meinte das könne sie gerne machen und das K auch da wäre (Freundin des Sohnes war zum Spielen da) Aussage der KM was will DIE denn da. Nach erklärung das Diese zum Spielen da wäre, kamen noch ein paar beleidigungen die, die LG nicht unbedingt Wiederholen möchte dannach wurde aufgelegt.

Mitnahme der Sportsachen des Sohnes da diese seit Schulbeginn nicht mehr gewaschen wurden. Der KV stellte daraufhin fest das die Sportschuhe nicht die waren die er der KM gekauft habe sondern alte mit der Grösse 31 (Sohn hat grösse 33). Abends Telefonat mit KM und nachfrage wegen der Sportschuhe, Meinte der Sohn könne mal sein Maul aufmachen wenn die Schuhe zu klein sind. Auf Anfrage wegen der vom KV bereitgestellten Schuhe wollte die KM keine Aussage machen. Genausowenig wie über den Anruf am Mittag. Da kam nur „ das geht dich gar nichts an.
Es wurde noch kurz mit dem Sohn gesprochen.

Samstag den 11.09.2010
Gespräch mit Sohn über die Momentane Situation da bemerkt wirde das er seit einigen Tagen traurig wirkte. Gespräch wurde sehr gut aufgenommen und scheinbar Verstanden auch mit der Zusicherung das beide Elternteile Ihn lieben und auch oft sehen würden egal wo er wohne. Sohn gab an nicht deswegen traurig zu sein sonders da er Angst habe das der KV bald sterben würde. Wie er auf diese Annahme komme wollte er nicht sagen.Sohn konnte beruhigt werden mit beispielen wie alt die Grosseltern wären und das er Immer in seinem Herzen wäre egal was in der Zukunft wäre.

Montag den 13.09.2010
Anruf bei Bearbeiterin beim JA, diese reagierte kaum auf die Drohungen und meinte dazu nur das das JA der KM nicht vorschreiben könne was diese tuhe und nur zur Beratung da wären. Wir könnten Zum Termin der KM gerne auch kommen und den Sohn von der Schule abholen und hinbringen. Natürlich nur wenn die KM das erlaube. Auf Anfrage ob wir den Neuesten Bericht der Tagesklinik mitbringen sollen meinte diese das die Berichte nicht wichtig wären das bräuchten wir nicht. Die Sorge über die Drohungen der KM, konnte die Beraterin nicht Zerstreuen da da JA da nix machen könnte.

Dienstag den 14.09.2010
Anruf der KM wollte Sohn Sprechen, fragte den Sohn (ohne mit KV vorher zu Sprechen) ob dieser schon Donnerstag bei ihr schlafen wolle, Sohn fragte LG und diese Antwortete das dieses am Donnerstag Besprochen werden würde, nach ein paar Worten mit der KM, fing der Sohn an zu weinen und ließ sich gar nicht beruhigen Gespräch wurde dann vom Sohn an KV weitergegeben da dieser noch mit KM Sprechen wollte Aufgrund der Tatsache das Ergotherapie und Motorische Turnen wieder angefangen wurde. Antwort der KM das sie das auch grade machen wollte. Noch kurzes Gespräch mit dem Sohn. Danach war Sohn nicht mehr in der Lage seine Hausaufgaben Fertig zu machen, obwohl er Beruhigt wurde durch KV und LG. Um 20:20 kam Sohn nochmals aus seinem Zimmer und frage ob er die KM morgen nochmal anrufen könne, was natürlich bejat wurde. Auch auf die Sorge hin die KM nicht zu erreichen das diese bei ihrem LG ist und die NR nicht rausgeben möchte. Auf Handy ist KM extrem Selten zu erreichen.

Heute ist Termin beim JA bei der beraterin die Auf seiten der KM ist ohne diese überhaupt zu kennen.

Hab gestern Beim Anwalt den Eilantrag auf das Aufenthaltsbetimmungsrecht gestellt + gesundheitsfürsorge hoffe mal das klappt.

Waren auch gestern wieder beim Motorischen turnen. Ihm hats Totalen spass gemacht und da hab ich auch erfahren das er seit einem ganzen Jahr nicht mehr da war.
was mache ich den nu heute bei dem Termin Die Frau ist auf ihrer Seite. hilfeeeeeeee

Achja ich bringe da meine LG mit und sie die Mutter ihres LG (und diese kennt den kleinen nicht mal richtig weil er immer bei der Oma ist)

Realnamen entfernt


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.09.2010 10:42
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

mal abgesehen davon, dass sich niemand solche Romane antut, liest dieser sich wie eine Sammlung von Petzereien à la "Hey, wollen Sie mal sehen, was meine Ex für eine schlechte Mutter ist?"

Eine solche Sammlung subjektiver Behauptungen ist kein gangbarer Weg, das ABR zu erstreiten; sie ist nur ein (weiterer) Beleg für einen Fall, in dem Eltern ihre persönlichen Zwistigkeiten auf dem Rücken eines Kindes austragen (ansonsten würden sie versuchen, Probleme zu lösen anstatt sie sich wechselseitig anzukreiden).

Eine ABR-Entscheidung wird wohl ergehen, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wurde und die Eltern sich nicht einigen können - aber eben nicht zwingend zugunsten desjenigen, der diese Behauptungen aufstellt.

Just my 2 cents
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 13:03




(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

hi
das sind Tatsachen und kein petzen. Ich habe alles versucht um die KM dazu zu bewegen das sie sich angemesen um den kleinen kümmert und sie ist diejenige die den kleinen damit reinzieht und nicht ich. das kann ich definitiv sagen das ich das nicht mache weil der kleine ist eh schon total durcheinander.
zum ABR mein anwalt meinte cih habe gute Chancen und hiervon steht nix im Antrag sondern nur die berichte von den Ärzten schule usw und die geben mir absolut recht


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.09.2010 13:08
 Bart
(@bart)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Blackdragon,

wie Brille schon sagte. Ich hab keine Zeit und keine Lust den ganzen Roman zu lesen.

Entweder du dampfst das Ganze auf eine lesbare Größe ein oder du wirst keine sinnvolle Antwort bekommen

Gruß
Bart


AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 13:34
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

oki mom mach ich


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.09.2010 13:35
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ich habe es bisher auch nicht gelesen, aber für die Neufassung noch ein Hinweis:

Du kannst einen Richter nicht davon überzeugen, dass eine Mutter einen an der Waffel hat.
Das kann sie nur selbst.
Das Einzige, was du tun kannst, ist den Richter davon überzeugen dass du keinen an der Waffel hast.
Berücksichtige das.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 13:38
(@schwarzwaldmaedel)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo BD!

Diese Litanei hast du hier schon ein Mal gepostet und man hat dir dort schon gesagt, dass das zu nichts führt, außer dass man deine Objektivität bzgl. des Umgangs mit deinem Sohn, sei es von deiner oder der Seite der KM aus, in Frage stellen wird. Man muss nicht befürworten, wie die KM handelt aber ich glaube nicht, dass du so weiter kommst. Oder meinst du, dass du dadurch in ein besseres Licht gerückt wirst?

Mache Vorschläge, wie es deiner Ansicht nach besser geregelt werden könnte und versuche dabei, die Dinge auch mal aus einem anderen Blickwinkel, vielleicht sogar dem der KM, zu sehen. Oder wie würdest du reagieren, wenn die KM dir vorschrieben würde, wie du während dem Umgang mit dem Kleinen umzugehen hast oder gar alles schlecht reden würde, was du sagst oder tust?

Sei etwas offener anderen gegenüber und blicke in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit, denn die kommt nicht zurück.

LG
das Schwarzwaldmädel

***edit: Link korrigiert


AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 13:46
(@blackdragon)
Schon was gesagt Registriert

Wieso wurde meine antwort hier nciht reingesetzt


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 16.09.2010 13:55
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Wieso wurde meine antwort hier nciht reingesetzt

:question: :question:

Hast du vielleicht vergessen zu speichern?

Vielleicht kam auch ein Hinweisn in Rot, dass zwischenzeitlich ein anderer User etwas geschrieben hat und du deine Antwort daher nochmal überprüfen mögest.
Wenn du das übersehen hast, und das Fenster ohne nochmaliges Speichern verlassen hast, ist dein text auch flöten.

Ist aber nur ne Vermutung.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 14:01
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Wieso wurde meine antwort hier nciht reingesetzt

ich habe Deine beiden Threads zu einem zusammengeführt, denn es ist nicht besonders nett gegenüber den hier Rat gebenden Usern, wegen offensichtlich nicht eintrudelnder Wunschantworten per c&p ein paar Tage später einen neuen Thread mit gleichlautendem Inhalt zu starten nach dem Motto "vielleicht gefallen mir die neuen Antworten ja besser".


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 14:03
DeepThought
(@deepthought)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin,

wenn das ABR-Verfahtren schon läuft, dann ist hoffentlich der Antrag auf Erstellung eines Erziehungsfähigkeitsgutachtens gestellt worden. Wenn nicht, dann nachschieben, spätenstens in der Verhandlung den Antrag stellen.

DeepThought


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de
in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06
als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!

AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 15:11
(@bruni75)
Schon was gesagt Registriert

Hallo Blackdragon,

du schreibst dein Sohn ist lernbehindert und das ist dir erst jetzt aufgefallen???
Er wird doch bestimmt einen besonderen Kindergarten gehabt haben???
Er war auch in Logopädische Behandlung.

Wer hat denn alles gemacht (Erziehung, Förderung, usw.) als ihr noch zusammen gelebt habt?
Ich denke mal das das die KM gemacht hat.
Und auf einmal ist es nicht mehr gut genug? Nur weil sie es alleine macht!?

Seit wann ist denn das Intresse plötzlich da?
Seit du weist das du bald nicht mehr arbeitest oder seit deine LG da ist??

Diese KM hat sich seit 8 Jahren um euer Kind gekümmert, seit der Trennung allein.
Und jetzt kommst du und sagst  "Nein so gefällt mir das nicht mehr, Kind lebt ab sofort bei mir!!"

Mal ganz abgesehen davon was du dem Kind antust, wenn du ihn aus seinem gewohnten Umfeld
herraus reißt.

LG Bruni


AntwortZitat
Geschrieben : 16.09.2010 17:58




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