Ich bin 34 war VZ Arbeitend verdiente aber leider nicht genug für Unterhalt. Nun wurde mir gekündigt weil mein Chef nur noch Schulden hat, bin aber wieder suchend weil ich war noch nie Arbeitslos. Bin diesen Monat nur freigestellt und Arbeitssuchend ab nächsten Monat.
Meine (noch)Frau hat beim Auszug unserem gemeinsamen Sohn ( 8 )(leichte lernbehinderung) mitgenommen,was zu dem Zeitpunkt auch besser schien durch meine Arbeitszeiten (AZ). ASR und ABR haben beide gleich, da noch in Scheidung. Durch meine AZ hatte ich bisher nicht viel mit der Erziehung zu tun, da der Kleine schon im Bett war wenn ich von der Arbeit kam. Jetzt wo ich ihn alle 2 We habe sind mir die extremen defizite aufgefallen. Ich hätte mich früher kümmern müssen, was ich jetzt machen möchte weil ich meinen Sohn Liebe. Ich Rede vor ihm auch nie schlecht über die KM und sage ihm immer wieder das wir in beide lieben (KM tut das gegenteil). Gespräche mit der KM brachten bis Letzen Donnerstag gar nix Sie wurde immer Hysterischer und drohte sie mir mit Jugendamt und das die alles glauben was sie da erzählt und das die Ämter immer auf Seiten der KM sind. Und das Unser Sohn ihrer alleine wäre. Und ich ihn nur noch sehen darf damit sie Geld vom Amt bekommt usw. Meine LG hat alles mitangehört ohne das die KM das wusste.
Ich war auch schon beim JA aber die Dame hat mir nichtmal richtig zugehört, geschweige denn das Sie die Arztunterlagen oder die der Schule sehen wollte. Habe am Dienstag noch einen Termin beim JA da ich nochmals dort angerufen habe. Habe dort um eine neue Sachbearbeiterin gebeten und dort mitgeteilt das ich am gleichen Tag nochmals ein Gespräch mit meiner Nochfrau haben werde. Dieses Gespräch verlief Ruhig und sachlich wie immer wenn meine LG dabei ist. Meine Nochfrau hat wiederholt zugegeben das sie mit der Erziehung unseres Sohnes total überfordert ist, und war damit einverstanden das er ab Montag (morgen) bei mir und meiner LG leben soll. Meinem Sohn erzählten wir aber das es nur für drei Wochen, wäre damit er sich nicht von der Mutter weggerissen fühlt und wir ihn langsam dran gewöhnen können. Da er uns alle Liebt, soll er seine Mutter ja auch jederzeit anrufen oder sehen wenn er das möchte. Zu meinem Termin beim JA wollte sie wehement nicht mit um zu bestätigen das es einvernehmlich ist das er bei uns leben soll. Sie hat selbst in zwei Wochen einen Termin dort (mit Sohn) und es ja reichen würde, wenn sie es dann dort sage. Unterschreiben wollte sie auch nichts. Nun ich kenne meine Nochfrau und denke das sie nur Urlaub von unserem Sohn haben will und ich ihn in drei Wochen wieder rausgeben muß, obwohl wir gemeinsames Sorgerecht und gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, da die Scheidung noch läuft.
In den Arztberichten steht auch das unser Sohn dringend die Ergotherapie und das motorische Turnen braucht. Und das Beide (Nochfrau und Sohn) recht ungepflegt wirken und das mein Sohn dringend Förderung braucht, welche ich im geben möchte. Er braucht auch ein Leben mit festen Strukturen und auch Konsequenzen was meine Nochfrau ihm nicht geben kann. Die Gründe warum ich das Alleinige Aufentaltsbestimmungsrecht möchte habe ich aufgelistet bzw. Später alles Protokolliert.
Argumente für das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht
1. Wechselwäsche für die Wochenenden mussten vom Sohn selbst gepackt werden, laut Aussage der Mutter demnach fehlten Unterwäsche, Socken ect. Die meiste Kleidung waren mindestens eine Nr zu klein, das er beim KV komplett neu eingekleidet werden musste, damit der Sohn Vernünftiges zum Anziehen hatte ( es war nichts vorrätig da bei Auszug der KM alles in einvernemen mitgenommen wurde und laut Regelung alles für das Wochende eingepackt werden sollte).Gleiches gilt für das Schuhwerk, Sohn kam mit zwei nummern zu kleinen Schuhen, wo der grosse Zeh schon komplett über die Sohle. Neue Schuhe wurden vom KV gekauft und auch zur KM mitgegeben.Teils die neue Kleidung ging auch zur KM.
2. Reinlichkeit wird nicht Anerzogen musste das „waschen“ lernen.
Bevor der Sohn Freitags Schulschwimmen hatte oft fettige Haare und Unangenehmes Riechen des Körpers.
Gleiches gilt fürs Zähneputzen und Kleiderwechsel (Unterhosen wurden selbstverständlich wieder angezogen, auf Nachfrage die Antwort des Sohnes „Macht Mama auch so“.
Kleidung bei Übergabe oft dreckig oder bei Hosen Knie zerissen.
3. Keinerlei Selbstständigkeit ausser beim Frühstück machen.
Bei allem fordert der Sohn hilfe auch wenn sie Augenscheinlich weder nötig noch angebracht ist. (auf nachfrage bei der KM sie macht ihm alles wenn er Quengelt )
4. Der Sohn war in Logopädischer Behandlung, diese wurde ohne Wissen des KV oder Begründung eingestellt.Obwohl der Handlungsbedarf nachweislich noch massiv besteht
5.
Der vom KV Finanzierte Harburger TurnVerband für das nachweislich benötigte Motorische Turnen wurde von der KM nicht genutzt ohne das Wissen des KV. Erfahren durch nachfragen beim Sohn wie das Turnen so ist laut Sohn Begründung der KM zur Strafe Wegen schlechtem Betragen und das jede Woche.Bei nachfragen der KM, der KV kann doch die Zahlung einstellen Das Angebot würde eh nicht genutzt. Da keine Zeit dort hinzugehen.Das Angebot wäre für Freitags nach der Schule. Diese Meinungsverschiedenheit war vor der Betreuung durch das AKH.
6. Schulkonflikte des Sohnes mit den Pädagogen wurde nicht mitgeteilt (Beissen des Pädagogen oder heftige Rangeleien zwischen den Kindern.) Erfahren durch das durchsehen des Schulheftes da dort vermerkt wurde das der Sohn aus der Schule abgeholt werden musste.
Misserfolge in der Schule oder die häufige Verweigerung des Sohnes in der Schule werden verschwiegen und stattdessen gelogen das alles in der Schule in Ordung gewesen wäre. Erst das Nachfragen bei der AKH Sozialpädagogin in Einzelgesprächen, brachte die Wahrheit ums Betragen bzw verweigern des Sohnes ans Licht.
7. Einvernehmliche Absprachen über die Erziehung und Schulische Förderung werden nicht eingehalten. Beispiel es sollte jeden Samstag 3 Matheaufgaben, das Alpabeth und ein kleiner Text geübt bzw gelesen werden. Die KM stimmte diesen nach einigen Umsetzungstipp ( nach eingener Angabe fühlte sich die KM damit wie auch mit der Erziehung überfordert) zu. Hielt dieses aber von Anfang an nicht ein und sagte dem Sohn er solle dem Papa sagen sie hätten gelernt. (dies folgte nach Aussage des Sohnes).Somit bringt die KM dem Sohn das Betrügen bei.
Die KM gab zu das der Umgang mit dem Sohn sich nach der erheblichen Erziehungseinmischung des KV und dessen Lebensgefährtin deutlich gebessert habe. Das abgesprochene öftere auf den Spielplatz mit dem Sohn gehen oder anders versuchen Soziale Kontakte zu Pflegen wurden mit der Begründung, keine Zeit und hier leben nur Ausländer, auch nicht eingehalten. Desweiteren begründet die dieses mit das der Sohn eh keine Freunde findet durch seine Mangel an Sozialen Fähigkeiten. Dadurch besteht nur ein geringer Kontakt zu Zwei ehemaligen Schulkameraden.
Ordung und Sauberkeit werden dem Sohn nicht beigebracht, so lässt er alles liegen mit der Begründung muss ich bei Mama nicht.
8. Krankheit oder veränderung beim Sohn wird dem KV nicht mitgeteilt Als Beispiel wird die Mittelohrentzündung Ende Juli angegeben. Erfahren hat der KV diesen Umstand erst als die Lebensgefärtin des KV die KM anrief um die Abholung des Sohnes am nächsten Tag zu besprechen.
9. Dem einvernehmlich abgesprochenen Wunsch nach einem Wochende mehr im Monat Aufenthalt beim KV nach der AKH Zeit, wird nun wo es soweit ist nicht mehr entsprochen wegen der Ersten Begründung der Lebensgefährtin gegenüber das der Sohn das nicht wolle.( KV konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ans Telefon kommen).
Bei nachfragen des KV bei der KM gab Diese zu das der Sohn dieses wirklich ausgesprochen habe, aber erst als Sie nach dem Gespräch mit dem Sohn über dieses Thema nur noch gesagt habe dann geh doch zum Papa und das Zimmer mit Türeschliesen verlassen habe.Dies führt nach nach Meinung des KV zur einschüchterung des Kindes. Desweiteren gab die KM an Sie wolle nicht als Rabenmutter dastehen da der KV soviel mit dem Sohn unternehme und sich mit ihm beschäftige ( Ausflüge auf Spielplätze, in Wildparks mit Begleitkind oder einfaches Spiele spielen oder gemeinsames Fernseh schauen mit Kuscheln). Und Sie dieses nicht kann weil Sie kein Geld hat. (Anm. Die Ausflüge wurden von der Lebensgefährtin bezahlt und alles andere kostet nicht einen Cent.) Worauf die KM keine weiteren Argumente hervorbringen konnte und eine Weitere Begründung anbrachte das die Grosseltern den Sohn dann gar nicht mehr sehen würden. (Anm. sind Renter und die KM Arbeitslos und es wäre durchaus möglich das diese den Sohn auch in der Woche besuchen was beim KV durch die Arbeitszeiten nicht möglich sind.)
10. Die Erziehung des Sohnes überfordert die KM bewiesen durch eingene Angabe und Erzählungen des Alltags (durch nachfrage des KV oder dessen Lebensgefährtin) Ich kann hier einige Beispiele angeben.
- Der Sohn zog an einem doch sehr kühlen Freitag mit Mittelohrentzündung eine kurze Hose an und die KM lies es Ihm durchgehen weil er Theater Gemacht hatte ( Ohne Angabe, es gibt beim KV nie Theater wegen des Kleiderwechsels bzw. Der Vorgabe was angezogen wird)
- Das Lernen mit dem Sohn wird nicht durchgeführt oder Ihm werden die Aufgaben Vorgesagt damit es keinen Streit gibt. ( Gab die KM bei einem Gespräch über das Lernverhalten selbst zu.) Beim KV verläuft das Lernen inzwischen Stressfrei bis auf normale Niveau. (früher 8 Stunden Theater bei 3 Matheaufgaben).
- Haushalts Aufgaben werden nicht nachgegangen. Der Haushalt war beim letzen Besuch in der Wohnung vor zwei Monaten Teils Verwahrlost. Die Toilette konnte durch die Lebensgefährtin nicht besucht werden da diese sich aufs äusserste Eckelte. Staub war Augenscheinlich seit Wochen nicht gewischt worden und die Küche war recht unappetittlich durch Hamsterextremente neben dem Kühlschrank. Die Toilette war auch nicht gewischt gescheige den Grob gereinigt. Zur momentanen Zustand kann nichts gesagt werden da der Sohn vom AKH abgeholt wurde und beim zurückbringen des Sohnes, wurde man nicht in die Wohnung gebeten.
- Die Körperhygiene wird nicht ordentlich oder regelmäßig durchgeführt, wie oben schon angeben.
Die KM gab dieses bei einem Gespräch zu und gelobte Besserung. Bei einem weiteren Gespräch leugnete diese ihre eigene Aussage.
Auf Anraten eines Freundes Genaues Protokoll ab da!
11.08.2010 Telefonat mit der KM besprechung wegen der Abhohlung am übernächsten Tag des Sohnes durch die Lebensgefährtin des KV.
Auf nochmaliges nachfragen wegen des weiteren wochenendes im Monat drohte die KM damit wenn er nicht aufhöre sie damit zu nerven ziehe sie nach Frankfurt oder noch weiter weg dann sieht er Ihn gar nicht mehr, sie wäre eh Arbeitslos also kann sie überall mit ihm hin. Auf Antwort des Vaters das sie dass nicht darf und sie seine Unterschrift braucht bei Ortswechels, kam nur der Kommentar, bei der Schulanmeldung brauchte sie die auch nicht. Das Amt deckt die Mütter bei sowas.Nur wenn sie ins Ausland gehe und so blöd ist sie nicht.
Und er soll es nicht wagen zum Jugendamt zu gehen die geben der KM eh immer Recht und er sieht ihn dann gar nicht mehr dafür sorgt sie schon.Sie bräuchte nur sagen das er Sie geschlagen hat oder so. Ausserdem dürfe *Sohn* jetzt ganz oft bei ihr mit im Bett schlafen was er bei uns ja nicht darf also will er eh bei ihr bleiben, weil er beim KV auch lernen muss und bei ihr nicht, sie bringt ihn schon dazu zu sagen das er nicht mehr zu Papi will. Der KV soll das Theater mit dem lernen am Anfang nicht vergessen das bringe sie ohne probleme wieder hoch. Auf die frage hin was Benny (ihr Freund seit ca 3 monaten) den dann macht wenn sie wegzieht antwortete sie nur. Find schon nen neuen der Arbeiten geht.
Am Freitag Abend den 13.08.2010,
bastelten der KV der Sohn und die Lebengefährtin. Plötzlich fing *Sohn* mit dem Thema an, das wenn er früh ins Bett muss das dass Wochenende dann so schnell vorbei wäre und er nach Hause müsse. Die Lebensgefährtin fragte darauf ob er nicht öfter zu Papa möchte. Die Antwort des Sohnes lautete Wortwörtlich „ein bisschen schon“, auf die Frage hin wieso denn nur ein bisschen Antwortete er Wortwörtlich „Mama hat gesagt das sie dann ganz traurig ist wenn ich öfter zu Papa komme weil sie mich dann gar nicht mehr sieht.“der KV antwortete darauf das er sich keine sorgen machen müsse das er Mama und Papa beide sieht und egal was er darüber denkt das ihn auch beide liebhaben egal was Mama oder irgendwer sagt.
Mittwoch den 18.08.2010
KV rief bei KM an um den genauen Standort und Uhrzeit der Einschulung in eine neue Schule des Kindes zu erfragen und erwähnte auch gleich das er daran teilnehmen möchte. Auch wenn er keine Einladung bekommen hat. Die KM war nach einigem Zögern und der Ansprache des KV „Er ist auch mein Sohn“ einverstanden. Sie erklärte den KV den Weg so, dass die Schule am Beginn der strasse sein sollte am Fuss des Berges. Sie betonte das es „nicht“ die Schule auf dem Berg neben dem Park sei. Da es dort noch eine Schule gibt. Und das der Beginn der Veranstaltung auf 08.15 Uhr gelegt sei.
Desweiteren wurde wiedermal das Thema Vaterrechte von der KM angeschnitten das auch wenn er kommen darf noch lange keine weiteren rechte am Sohn habe weil das ihrer allein wäre und daran würde er nie was ändern. Er dürfe ihn auch nur sehen damit Sie weiterhin Geld bekomme. Also alle Zwei Wochen nicht mehr. Auf die Frage ob der KV den Sohn schon am nächsten Wochenende haben könne, da das Wetter schön werden sollte Verneinte die KM weil sie selbst mit Ihrem LG und dem Sohn was Vorhaben. Er solle sich auch nicht weiter wagen den Jungen zu Erziehen. Das sei nur ihre Sache. Das Gesetzt würde das auch so sehen dass Väter nur zum zahlen da sind. Auf die Frage woher sie das bitte alles wissen wolle kam nur die Antwort “les mal im Internet nach, wenn ich was sage glaubt mir das Amt mehr als dir also kannst du mich mal.
Das Gespräch wurde dort beendet und auf Wunsch des KV durfte er noch mit seinem Sohn reden, der ihm Versprach ihm ein Bild zu malen wenn er zur Einschulung kommt was er auch tat.
Am nächsten Morgen machen sich der KV und die LG auf den Weg zur Einschulung. Duch einen glücklichen Zufall waren wir viel früher dort da sich die beschriebene Schule als die Falsche herrausstellte und es doch die auf dem Berg war. Wir kamen 5 min zu spät da die Veranstaltung um 08.00 Uhr begann. Abends noch Telefonat mit dem Sohn um zu erfragen wie der erste Schultag war. Gespräch verlief normal der Sohn findet die Schule toll.
21.08.2010 anruf bei KM um sich beim Sohn zu erkundigen wie die Schule war. Weil sich der Sohn so auf Sport gefreut hatte welcher am Freitag stattfand. Der Sohn wurde bei der Oma erreicht. Trotz der Aussage der KM das Sie etwas mit dem Sohn vorhabe und wir ihn deshalb dieses We nicht haben könnten.
Die Lebensgefährtin war Zeuge dieser Gespräche: Ohne das wissen der KM.
27.08.2010
Der Sohn wurde von der Lebensgefährtin von der Schule abgeholt. Als sie zu Hause ankamen, stellte die LG fest das die Socken vom Sohn Klatschnass waren. Auf die Frage wieso er diese Schuhe anzieht wo die doch kaputt sind Antwortete der Sohn das er diese schon die ganze Woche anhabe und die doch immer innen nass sind. Der KV hatte etwa Zwei Monate zuvor neue Wetterfeste Schuhe gekauft und diese der KM mitgegeben.
30.08.2010
KM rief an.
Von der KM erfahren das diese nun einen 1 € job Antreten müsse worauf sie gar keine Lust hätte der KV solle doch für sie Zahlen dann müsse sie das nicht, und könnte sich um den Sohn Kümmern. Wenn der KV wolle das der Sohn wieder zur Ergo-Therapie geht Solle er gefälligst was Kohle rüberwachsen lassen. Der KV Antwortete darauf das er schon Kleidung für den Sohn kaufe damit er etwas zum Anziehen hat, und das er kaputte Schuhe an hatte, was sie mit dem neuen Schuhen gemacht habe die er ihr für den kleinen gegeben habe. Und das auch sie mal Arbeiten müsse. Und auch endlich die Therapie mit dem Sohn machen müsse da er diese dringend braucht. Darauf kam nur „ wenn du mir Kohle gibst geh ich mit ihm hin vorher nicht. Ein Gespräch mit dem Sohn verweigerte die KM der Sohn wolle nicht mit ihm Sprechen. Dann Legte sie auf, ohne den Sohn gefragt zu haben.
02.09.2010
Persönliches Gespräch
Erst wurde erst über allgemeines gesprochen und als das Thema weswegen dieser Termin vereinbart wurde begann war Sohn nicht mehr anwesend.
Die KM willigte ein das der Sohn beim KV und der LG wohnen soll da wir besser für ihn sorgen könnten da sie sich immer mehr überfordert fühlt. Die Umgangszeiten wurden geregelt wie folgt jedes 2. Wochenende Von Freitags bis Sonntags abends Zeiten nach absprache. Und einen Tag in der Woche bis abends 18.30 Uhr. Anrufen kann sie jederzeit bis 19.20Uhr da der Sohn um 19.30uhr ins Bett muss. Zum baldigen Termin des KV beim JA wollte KM nicht mit da sie selber einen Termin in 2 Wochen hätte wo sie alles bestätigen könne. Unterschreiben wollte die KM diese Vereinbarung nicht. Das könne später gemacht werden beim JA. Dem Sohn wurde gesagt das er für drei Gochen bei Papa bleiben würde um ihn langsam an die neue Situation Gewöhnen zu können und das er die KM jederzeit anrufen könne. Der Sohn freute sich erst sichtlich auf die Zeit beim KV. Tat aber nach einem Blick auf die Mutter so als würde er sich nur mässig freuen und meinte nur nagut. Danach Sammelte der Sohn ein paar Spielzeuge ein die der KV schonmal mitnehmen solle weil er das beim KV haben möchte.
Der Stand bis heute gleich hole ich meinen Sohn von der Schule ab 🙂 🙂 🙂 😉 😉 😉 😉
Darf ich mich als Mann nicht um meinen Sohn Sorgen wenns um was anderes Geht als missbrauch (drogen alkohol kindesmissbrauch)???
Ist das Geistige Wohl eines Kindes So unwichtig solange es Ernährt und nicht geschlagen wird.
Wie bekomm ich meinen Sohn rechtens zu mir wenn meine (noch) Frau ihre Meinung ändert habe ich trotz aller Rechte keine Rechte????
Realnamen entfernt***
Sicherlich ist es gut, wenn du für dich auflistest, was alles schief gegangen ist in der Vergangenheit aber achte bitte beim JA darauf, dass es nicht als "Schimpftirade" ggü. deiner Noch-Ehefrau gewertet wird.
Welche Pläne hast du konkret für die Zukunft und wie willst du diese Umsetzen? Besteht ein Betreuungskonzept?
Du solltest trotz allem nach vorne sehen und die Zukunft so gestalten, dass sie für deinen Sohn möglichst positiv verläuft. Versuche vor allem gegenüber der Kindsmutter Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, was nicht heißen soll, dass sie dir die Butter vom Brot nehmen darf. Man darf nur eben nie vergessen, dass ihr bis zuletzt Eltern eines gemeinsamen Sohnes bleibt und daran niemand etwas ändern kann, also versucht so gut wie möglich miteinander klar zu kommen.
Viel Erfolg und einen langen Atem!
LG
das Schwarzwaldmädel
Das tue ich ja jeden Tag. Beim JA hab ich es nicht so gesagt sondern in der ICH form. Zukunftspläne hab ich betreuungskonzept steht auch soweit alles in butter ist ab april sowieso weil meine LG dann ganz bei mir einzieht und sie lieb den jungen ja auch er nennt sie bei anderen seine tante 🙂 🙂 😉 sie wird auch meist vor mir begrüsst wenn wir ihn abholen obwohl sie viel strenger ist als ich.
VIELLEICHT KANN MIR HIER JEMAND RATSCHLÄGE GEBEN WIE ICH NUN VORGEHEN SOLL DIE KM HAT DER LEHRERIN ERZÄHL DAS DER KLEINE NUR ZWEI WOCHEN BEI UNS WÄRE PANIIIIIIIIIIIIIK
WIR HABEN BEIDE GEMEINSAMES SORGERECHT UND AUCH GEMEINSAMES AUFENTHALTSBESTIMMUNGSRECHT
Moin Blackdragon!
Vorab: Bei GSR und gemeinsamen ABR habt Ihr die gleichen Rechte und keiner kann dem anderen vorschreiben, was er tut. Theoretisch könntest Du den Kurzen also einfach einbehalten und bei Dir einziehen lassen.
Anschliessend müsstest Du ein ABR-Verfahren anleiern und versuchen es alleinig auf Dich übertragen zu lassen. Riskant bleibt es dennoch. Denn die Entscheidung, ob das dann gerichtlich festgezurrt wird oder ob Du dafür einen auf den Deckel bekommst und Dein ABR verlierst, liegt allein bei einem einzelnen Schwarzkittel.
Ich würde raten einen Anwalt aufzusuchen und das alles mit diesem mal durchzusprechen. Ich finde Deine Argumentation nämlich recht diffus. Bin nicht sicher, ob das greifen würde. Es wird keinen Richter interessieren, ob die KM z.B. sich die Zähne putzt oder nicht. Auf jeden Fall keine Alleingänge ohne vorherige Absicherung durch einen Fachmann/frau.
Alternativ könntest Du versuchen das Wechselmodell einzuführen. Also halbe Woche bei Dir, halbe Woche bei ihr. So gewinnst Du natürlich an Einfluss auf den Kurzen und kannst gegensteuern ohne gleich die grosse Keule heraus zu holen. Das WM gibt´s allerdings nur einvernehmlich mit der KM. Das kannst Du nicht erstreiten.
Greetz,
Milan
Waren heute beim JA 😉
die haben mir gesagt das die abmachung mit der KM rechtens ist und sie nicht einfach entscheiden kann das er zurück muss, hat sich den ganzen Fall angehört und sich die ärztlichen unterlagen angeschaut bzw kopiert, nächste Wochen wissen wir mehr nach dem Termin der KM da sollte das vor Gericht gehen darf der kleine wohl auch erstmal bei mir bleiben bis alles entschieden ist weil er nicht hin und her gerissen werden soll 😉 😉 😉 😉 😉 😉 und weil wir ja mit der Ergo - Therpaie anfangen und sie das ja nicht weiterführen wird. Hat sie in der Vergangenheit ja oft genug bewiesen. Darf laut Jugendamt unseren Sohn nu auch bei uns anmelden. in der Schule hat er auch heute nur eine Pause ärger gemacht nicht wieder in beiden und im Unterricht hat er wohl auch ganz toll mitgemacht (eine seltenheit). Lehrerin ist auch auf unserer Seite. Sie mag die KM nicht weil die KM ihr gegenüber gesagt hat das sie kein interesse daran hat wie er sich in der Schule benimmt. Und der Lehrerin deutlich zeigt das sie kein Interesse an dem kleinen hat. 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 hoffe das läuft weiterhin so gut hab Donnerstag auch den Arzt termin für die Ergo Endlich gehts bissel bergauf für den kleinen.
Moin Blackdragon!
Du solltest nicht so euphorisch sein. Das JA ist nicht weisungsbefugt - es sei denn, sie wurden vom Gericht mit entsprechenden Kompetenzen ausgerüstet.
Darf laut Jugendamt unseren Sohn nu auch bei uns anmelden.
Mit welchem Recht gibt man Dir eine solche Auskunft? Ohne die Unterschrift der KM kannst Du den Kurzen nirgends anmelden da GSR.
darf der kleine wohl auch erstmal bei mir bleiben bis alles entschieden ist weil er nicht hin und her gerissen werden soll
Das kann das JA überhaupt gar nicht entscheiden. Das kann nur ein Richter.
Wenn das JA bei dem bisherigen Standpunkt bleibt ebenso wie Arzt und Lehrerin und die das auch alle dem Gericht mitteilen, dann hast Du relativ gute Karten, wenn Du auch ein stimmiges Betreuungskonzept vorlegen kannst. Dennoch bleibt alles an einem Richter hängen.
Mach jetzt bloss keinen Mist, nur weil irgendein Heini beim JA komische Infos gegeben hat.
Greetz,Milan
mach ich schon nciht aber sie hat ihn ja auch ohne mein einverständis umgemeldet und bekamm auch keiner ärger kann ja net sein das ich dann ärger bekomm nur weil ich mal krass gesagt eier hab.
schule usw hat sie auch ohne mich umgemeldet hab ich auch nur durch zufall erfahren aber da lass ich ihn ja angemeldet und alles und schliesslich haben wir ne abmachung wo ich uch nen zeugen hab und die arztberichte geben mir auch recht.
Moin!
mach ich schon nciht aber sie hat ihn ja auch ohne mein einverständis umgemeldet und bekamm auch keiner ärger kann ja net sein das ich dann ärger bekomm nur weil ich mal krass gesagt eier hab.
Ärger wirst Du wohl keinen bekommen. Aber normalerweise wird man Dich vom Amt wieder nach Hause schicken und die Ummeldung nicht vornehmen. Weil die es bei GSR nur mit beiden Unterschriften dürfen. Bei Mamas machen die da gerne Ausnahmen. Bei Schwanzträgern nicht.
wo ich uch nen zeugen hab und die arztberichte geben mir auch recht.
Zeugen spielen im Familienrecht eher keine Rolle.
Und die Arztberichte geben Dir letztendlich auch nicht recht. Sie beschreiben lediglich einen Zustand. Ob und was das für Konsequenzen für die KM haben wird, wird ein einzelner Schwarzkittel entscheiden. Es kann genauso gut sein, dass der das ABR bei Mama lässt und ihr dafür eine Familienhilfe stellt.
Alles kann geschehen. Ich will ja gar nicht behaupten, dass Du chancenlos bist. Aber stell Deine Euphorie ab. Bleib sachlich. Unser Forums-Cheffe sagt immer "Sei optimistisch aber rechne mit dem Schlimmsten"
Diese Einstellung scheint mir besondes in Deinem Fall angebracht.
In meinem eigenen Fall empfahlen dem Gericht zeitgleich 3 verschiedene JAs per Gutachten mir das alleinige ABR zu übertragen. Der Richter übertrug es der KM und drohte einer JA-SB mit Saalverweis, als diese ihr Veto einlegte.
Greetz,
Milan
PS: Ein "Hallo" und ein "Tschöö" würde sich ganz gut machen in Deinen Postings. 😉
hi
grins hast ja recht. naja so euphorisch wie ich rüber komme bin ich ja nicht wirklich versuche es nur momentan positiv zu sehen auch wenn ich weis das cih schlechte chancen habe. aber wenn ich das alles nur negativ sehe fehlt mir irgendwann die kraft weiterzumachen. Weist du was ich meine. 🙂
Hey Dragon!
Nein, Du hast keine schlechten Chancen. Aber es bleibt letztendlich dennoch ein Glücksspiel, weil Du eben nicht die KM bist. Im Familienrecht begegnet Dir Diskriminierung und Faschismus. Nicht immer. Und in letzter Zeit vielleicht sogar etwas seltener. Aber dennoch musst Du damit rechnen. Wir Väter haben "dort oben" wenige Freunde.
Wenn das, was Du da in der Hand hast, vernünftig und klug zusammengesetzt und formuliert wird, dann solltest Du ganz gute Karten haben. Dass JA und Schule hinter Dir stehen ist gut und wichtig. Nur eben leider noch keine Garantie.
Deswegen würde ich Dir zu einem verhaltenen Optimismus raten. Blos keine Euphorie. Behalt nen klaren Kopf. Den wirst Du brauchen.
Argumentiere nie -niemals- gegen die KM. Immer nur FÜR das Kind. Klar, manche Formulierung richtet sich dann auch gegen die KM. Aber mach sie nicht schlecht. Demonstriere, dass Du der Vernünftige bist und Dein Fokus allein auf dem Kind liegt.
Simples Beispiel:
"Die KM lässt das Kind verwahrlosen und putzt keine Zähne mit ihm."
besser:
"Die Zahnpflege des Kindes ist augenscheinlich mangelhaft."
😉
Greetz,
Milan
Greetz,
Mila
Danke genauso mache ich das ja auch zeige mich ja auch gesprächsbereit. Und der Fokus liegt definitiv auf dem kleinen. Liebe meinen Sohn ja
Ganau! Und zeige Respekt vor der KM. So schwer es auch fallen mag. Aber da stehen Richter und JA-Fuzzis drauf. Sie ist die Mutter Deines Kindes und -egal wie übel sie mit ihm umgeht- sie wird sehr geliebt von ihm. Das MUSST Du einfach respektieren.
Aber wenn manche Dinge nicht gut laufen, dann musst Du als KV eben eingreifen.
Milan
Er liebt sie auch abgöttisch und das versuch ich ja auch zu fördern, aber sie versaut es sich selbst sie bekommt ja laut abmachung einen Tag in der Woche und sie hat zwar angerufen aber wollte den kleinen nicht haben. was ich sehr traurig finde zum glück fiehl es dem kleinen nicht auf.
Na Toll nu dreht sie voll am Rad. Die KM hat eben meine Lebensgefährtin angerufeun und ist voll ausgetickt brüllt sie an das wir die woche geniesen soll weil wir ihn dann gar nicht mehr sehen. Weil wir ja dann auch das Kindergeld bekommen würden und nach ihrem Termin beim JA wird sie in mitnehmen egal was die sagen weil die das nicht entscheiden. und die ergotherapie wird sie nciht machen das können wir ja machen(wie denn wenn sie ihn uns nciht mehr geben will) Wir haben für den kleinen Soviel nu in die wege geleitet Dienstags hat er nun kunst mittwochs das motorische turnen und Donnerstags kann er mit ein paar kiindern und einer betreuung in den wald gehen. (er ist ein naturfreak) er freut sich auf das alles aber egal was sie beim JA sagt sie wird es nciht mit ihm machen. waren auch gestern beim arzt mit ihm. die zeh fehlstellung ist sie schuld weil er dauend zu kleine schuhe anhatte er muss schuhe anziehen die zu gross sind. damit der zeh sich vielleicht wieder zurückbildet.
JA sagt sollen das der bearbeiterin sagen die den Termin mir ihr hat. NUr blöd das die bearbeiterin bei unserem termin die Mutter dauenrd verteitigt hat jede drohung oder scheisse die sie gebaut hat war sie ja gar nciht schuld usw . was machen wir denn nu weil er braucht die termine unbedint ist ja schon seit zwei jahren überfällig.
Moin!
Mein erster Gedanke: Kind einbehalten und Eilantrag auf Übertragung des alleinigen ABR raushauen. Wenn KMs solche Drohungen raushauen sind sie meistens ernst zu nehmen.
Greetz,
Milan
Edit: Alternativ könntest Du auch die Übertragung der Gesundheitsfürsorge auf Dich beantragen. Ist ein Teil des GSR.
und wo mache ich das ??? termin beim anwalt hab ich erst am mittwoch und da wirds fürn antrag wohl zu spät sein hab echt angst
Sollte ich dann heute noch meinen anwalt anrufen das er den antrag stellt ??? oder bis mittwoch warten
Freu hab grad den bericht der tagesklinik gelesen da steht zwar drin das ich ihn überfordere (drei matheaufgaben samstags was für ne überforderung)
aber das ich sehr bemüht bin ihm eine soziale einbindung zu gleichaltrigen zu ermöglichen sowie altersgerechte anforderungen und eine förderung bezüglich seiner motorischen und schulischen kompetenzen zukommen zu lassen. (alles was meine (noch) frau nciht gemacht hat nachweislich.
Die KM wurde also Wegen psychischem hintergrund als überfordert und hilflos betituliert und das sie einer familienhilfe weder positiv noch negativ gegenübersteht. wie ich sie kenne wird sie diese nicht annehmen.
was meint ihr dadurch das ich jetzt in der erste woche wo ich ihn habe dafür gesorgt habe das er jede woche ergo hat, jede woche motorisches turnen und auch in einem bastelangebot der schule mitmachen kann. ausserdem kann er auch einmal die woche mit jede menge kindern und nem betreuer den wald erkunden was auch von der schule angeboten wird. was ich auch alles weitermachen werde wenn ich ihn bekomme.
und das was die klinik so schreibt wie sind meine chancen das ABR zu bekommen???
