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(@krishna)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo an alle!

Habe ich heute im Netz gelesen. Dachte erst, es wäre 1. April...  🙂

http://www.kreuz.net/article.6841.html

Ist es aber nicht!  😡 Lest Euch das mal durch.

Gruß

Krishna


Gruß

Krishna

Zitat
Themenstarter Geschrieben : 13.03.2008 21:42
(@PhoeniX)

Moin

Klar das "Frauen gegen Gewalt" auch mal wieder mit drinstecken. Gefundenes Fressen für mich. Die nächste Veranstaltung steht schon in meinem Kalender......

Wieviele User die hier des sexuellen Mißbrauchs bezichtigt werden, weil sie ein Foto vom Kind gemacht haben etc. dürften darüber schockiert sein. Sie bekommen für ein Foto ein "Brandzeichen" aufgedrückt und profamilia darf so was ungestraft vollziehen?

Diese Broschüre sollte sich jeder, der sich des sexuellen Mißbrauchsvorwurfs gegenübersieht umbedingt bestellen. Denn wenn ProFamilia so was empfiehlt, dürften die Richter sich schwer damit tun dagegen zu richten. Man hat sich ja nur an einen Ratgeber gehalten.  😉

Gruß

Martin

Edit: Übrigens ein 2 tägiges Seminar darüber für Fachkräfte kostet 100€


AntwortZitat
Geschrieben : 13.03.2008 22:29
(@smilla)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo krishna,

ich habs gerade gelesen und war echt schockiert!

Bin dann auf die Seite von Pro familia gegangen.
Dort konnte ich lesen, dass dieses Buch  wohl schon 1999 herausgegeben wurde,
denn pro familia wehrt sich da gegen Vorwürfe von "Bild am Sonntag" und RTL:

http://www.profamilia.de/article/show/602.html

Bei Amazon habe ich dann noch eine Rezension dazu gefunden, die die Vorwürfe bestätigt:

http://www.amazon.de/Lieben-Kuscheln-Schmusen-Lothar-Kleinschmidt/dp/3925169539

Da bleibt einem echt die Spucke weg!
Ich bin sicher nicht prüde....aber das ist ja wohl die absolute Höhe!
Wer solch ein Buch schreibt, braucht sich nicht wundern, wenn er als Pädophiler
angesehen wird. 😡

Smilla


AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 00:09
(@PhoeniX)

Nichtsdestotrotz hätte ich gern ein Exemplar und wenn es nur eine PDF ist.

Leider scheint es eingezogen worden zu sein.

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 00:25
(@smilla)
Nicht wegzudenken Registriert

Hallo Martin,

scheint so...ich suche auch schon die ganze Zeit...hab auch nix gefunden!
Ich kann mir nämlich echt kaum vorstellen, dass sowas wirklich
als "seriöse" Broschüre öffentlich gemacht wird.

Smilla


AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 00:29
(@PhoeniX)

Moin Smilla

Das mag daran liegen, das das Buch nicht mehr gedruckt wird, bzw eingezogen wurde. Aber ich habe ein Exemplar in einer Bibliothek hier im Umkreis (Münster) ausfindig machen können. Dort muß ich am 8.4. eh hin und werde mal schauen ob ich mir davon ne Kopie anfertigen kann.

Evtl. hat auch jemand die Möglichkeit es in seiner Bibliothek ausleihen zu können und eine PDF daraus zu machen.

Größere Bibliotheken vor allem diejenigen in Universitätstädten dürften das im Angebot haben.

Leider ist kein Exemplar im Netz auffindbar.

Gruß

Martin


AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 00:48
(@brille007)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin,

es gibt zumindest ein paar Hintergrundinfos, in denen das Machwerk als "sehr empfehlenswert" beschrieben wird; beispielsweise

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/bsg/gesundheit/gesundheitsfoerderung-und-vorsorge/zz-stammdaten/download/kuscheln-fuehlen,property=source.pdf

Empfehlung einer profamilia-Mitarbeiterin:

http://www.kinderohnerechte.ch/kor/material/facharbeit/sexualerziehung-080208.pdf

Was genau Beate Martin unter «spielerisch» versteht, erläutert sie in ihrem, an der Fachtagung
als «sehr empfehlenswert» empfohlenen Buch «Lieben – Kuscheln – Schmusen».17
Das Buch wird als Ratgeber für frühkindliche Sexualerziehung in Kindertagesstätten angepriesen.
Ein Spiel besteht darin, Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen
und die Oberkörper der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind
muss nun durch Begutachtung von „Po“, „Pimmel“ oder „Vagina“ seine Spielkameraden
namentlich erkennen. Findet er den Namen nicht heraus, darf er die Geschlechtsteile
zärtlich streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken. (S. 90 In einem
weiteren Spiel soll ein Kind einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und
es anfurzen. (S. 84) Mehrfach wird empfohlen, fotografische Nacktaufnahmen von den
Kindern zu machen und die Kinder ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht
betont malen zu lassen. (S. 82 und 78, 79) Weiter soll den Kindern möglichst grosse
Nacktfotos von sich umarmenden Kinder im Kindergartenalter, von heterosexuellen und
homosexuellen Paaren im Bett sowie von Menschen, die sich selbst befriedigen, gezeigt
werden. Dazu besonders eignen würden sich Fotos von Will McBride,18 der Herausgeberin
von «Zeig Mal!»19 (S. 64). Das Bilderbuch «Zeig Mal!», auf das später zurückgekommen
wird, wird explizit empfohlen. (S 79) Bei Kindern, welche die jeweiligen Sexspiele nicht
mitmachen wollen, spüre – so die Auffassung von Beate Martin – der Erzieher, resp. die Erzieherin:
«Mit diesen Kindern stimmt was nicht!» (Seite 46 ff)

Man glaubt es wirklich nicht!

Verständnislos
Martin


When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.

AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 04:19
(@midnightwish)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

und die Kinder ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht
betont malen zu lassen. (S. 82 und 78, 79)

Und genau solche Bilder werden dann als Anlass herangezogen, um dem gemalten Elternteil Mißbrauch zu unterstellen  😡

Welch hirnlose Amöbe hat denn sowas verbrochen? Oder von welchem Verein wurde das Machwerk gesponsert?

*völlig verständnislose Grüße* Tina


Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen

AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 09:02
(@PhoeniX)

Moin Tina

Herausgeber der Schrift ist der Ludwigshafener Arbeitskreis „Gewalt gegen Frauen“.

Zu dem Arbeitskreis gehören unter anderem die katholische Caritas, die katholische Frauenhilfe Solwodi oder die evangelische Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, als öffentliche Institutionen sind die Gleichstellungsstelle der Stadt Ludwigshafen, die Polizeiinspektion Ludwigshafen, das Polizeipräsidium Rheinpfalz, das Jugendamt, die Staatsanwaltschaft Frankenthal vertreten. Und natürlich ein Ableger der notorischen ‘pro familia’.
Vertrieben wurde es vom Ökotopia Verlag.

Quellen : kreuz.net und Amazon.de

Gruß

Martin
Edit Quellen eingefügt


AntwortZitat
Geschrieben : 14.03.2008 11:29