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Trotz Hartz-IV - keine gesunde Ernährung für Kinder

 
 Uli
(@Uli)

Reiches Land – arme Kinder. Sprösslingen von Hartz IV Familien bleibt nicht viel zum Essen übrig: gut 2,70 pro Tag dürfen sie verspeisen, so die Kalkulation der Behörden. Pech, wenn das Essen in der Schule mehr kostet, da bleibt die ausgewogene Ernährung auf der Strecke. Wissenschaftler und Wohlfahrtsverbände fordern nun, den Satz zu erhöhen: mehr Geld für gesunde Kinder. Die Politik aber schweigt. Michael Beyer und Gabi Probst berichten.

Kinder von Akademikern werden in den allermeisten Fällen selbst Akademiker. Das hat gerade eine Umfrage unter Studenten zu Tage gebracht. Sie werden zuhause gefördert. Dass sie studieren, ergibt sich dann fast von selbst. Anders sieht es aus, wenn man aus einfachen Verhältnissen stammt, aus so genannten „bildungsfernen Schichten“. Von Chancengleichheit kann da wohl kaum die Rede sein. Aber die Ungerechtigkeit beginnt schon viel früher. In der Schule. Denn dort bekommen viele Kinder nicht einmal eine warme Mahlzeit. Weil ihre Eltern zu arm sind. Hier in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt. Michael Beyer und Gabi Probst berichten. 

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So viel wieder zur Wertschätzung von Kindern in Deutschland!

Uli


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Geschrieben : 30.06.2007 11:36