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[JETZT] Do. 21.6 ARD "Monitor" Wie unfair ist das Unterhaltsrecht

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(@tiger74)
Schon was gesagt Registriert

Guten Morgen,

es wird viel über das Unterhaltsrecht nach der Scheidung gesprochen....aber die Zeit der Trennung wird immer vernächlässigt.
Meine Ex-Frau hat kurz vor der Trennung ihren gutbezahlten Job aus einer Laune heraus hingeschmissen, ich durfte Ihr die
ersten 12 Monate als "Urlaub" bezahlen. Unsere gemeinsame Tochter ging seit Jahren in eine Ganztagsschule, d.h. Kinderbetreuung
war gegeben. Es hat keinen interessiert, das sie von 12 Jahren Ehe 10 Jahre gearbeitet und wir das Kind gemeinsam groß gezogen haben.
Das Unterhaltsrecht in Deutschland wurde zwar in Teilen gebessert, ist aber immer noch überaltet und realitätsfremd.
Sorry, der Beitrag bei Monitor war einfach lächerlich und einseitig...kein Vater wurde gezeigt, der am Rande des Existenzminium lebt... trotz gutbezahlter Arbeit.


AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2012 10:19
(@howi64)
Nicht wegzudenken Registriert

sinniger wäre vermutlich dafür zu sorgen die Belastung durch die Kinderbetreuung fair zu teilen. Damit eben jeder arbeiten gehen kann.

Nadda willst du mich Heiraten  :redhead: vielen dank nur so würde es gehen :thumbup:

hi guru, du hast schon gelesen und verstanden das nadda derzeit vom einkommen ihres 2.ehmannes lebt?
vollkommen freiwillig. wenn ich dich richtig verstanden habe. weil nadda und andere eltern ja stets vollzeit arbeiten könnten wenn sie nur wollten. 

und das biggi und ihr ex das leben was nadda sich wünscht.

Auf dem Papier arbeite ich 35 Wochenstunden. In der Realität ca. 40. Plus vorgeschriebener Pausen und Wegezeiten bin ich mo-fr 45 Stunden außer Haus.
...
Ohne Unterstützung durch Freunde und Verwandte wären diese Arbeitszeiten mit der Betreuung von schulpflichtigen Kindern unvereinbar - mit den Öffnungszeiten der OGATA (freitags ab 15 Uhr geschlossen, mo-do ab 16 Uhr) haben meine Arbeitszeiten so wenig zu tun, wie die meiner Verflossenen.

Ohne WM mit Ex und ohne Opa und Oma wäre ich längst Burnout-gefährdet. Mein Ex ebenso. Andere berufstätige Eltern (mit oder ohne Partner/in) auch.

an einem punkt stimme ich biggi aus eigener erfahrung zu: mit kindern und vollzeitjob ist das leben in deutschland anstrengender als im rest der welt. ae oder als paar.

hi beppo, ich finde, du triffst den nagel auf den kopf:

Falsch an dem Beitrag ist daher nicht, dass es geschiedenen Frauen schlecht geht, sondern die Suggestion, dass das an den Männern liegt und diese nun in Saus und Braus leben würden.

  :applaus1:

Deine linke Gesinnung ist schwer zu ertragen.

hi deepthought,
wenn links heißt: männer und frauen arbeiten. von ihrer arbeit können sie leben. für kinder gibt es gute betreuung und sie brauchen beide eltern. eltern brauchen flexible arbeitszeiten. ehen können scheitern.
und konservativ heißt: mami bleibt zuhause. sie engagiert sich ehrenamtlich und verdient ein wenig dazu. papi steht ohne einschränkung dem chef zur verfügung. seine kinder sieht papi nur am wochenende oder wenn sie schlafen. die ehe ist ein bund fürs leben.
dann bin ich auch links.

gruß horst


AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2012 12:53
(@malachit)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hallo zusammen,

wenn links heißt: männer und frauen arbeiten. von ihrer arbeit können sie leben. für kinder gibt es gute betreuung und sie brauchen beide eltern. eltern brauchen flexible arbeitszeiten. ehen können scheitern.
und konservativ heißt: mami bleibt zuhause. sie engagiert sich ehrenamtlich und verdient ein wenig dazu. papi steht ohne einschränkung dem chef zur verfügung. seine kinder sieht papi nur am wochenende oder wenn sie schlafen. die ehe ist ein bund fürs leben.
dann bin ich auch links.

Wenn rechts heißt: jeder Mensch ist für sein Leben in erster Linie selbst verantwortlich; und wenn links heißt: wer möglichst laut und ausdauernd jammert, wird vom Staat dermaßen mit Unterstützung zugesch...üttet, dass er erst recht keinen Grund mehr hat, seinen Hintern aus eigener Kraft zu bewegen -

dann bin ich offensichtlich rechts.

Nix für ungut,

Malachit.


Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2012 19:08
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Dem möchte ich mich, leicht modifiziert, anschließen:

Wenn links heißt, es soll allen Menschen möglichst gut gehen, dann bin ich links.
Wenn rechts heißt, dass dafür in erster Linie jeder selbst verantwortlich ist, dann bin ich rechts.

Was bin ich denn nun?


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2012 20:57
(@biggi62)
Nicht wegzudenken Registriert

Was bin ich denn nun?

Danke Beppo!!!  :applaus1:

Das frag ich mich auch gerade.

LG 🙂 Biggi


Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)

AntwortZitat
Geschrieben : 29.06.2012 21:14
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Was bin ich denn nun?

In Deiner Mitte!

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 30.06.2012 12:49
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Wenn rechts heißt: jeder Mensch ist für sein Leben in erster Linie selbst verantwortlich; und wenn links heißt: wer möglichst laut und ausdauernd jammert, wird vom Staat dermaßen mit Unterstützung zugesch...üttet, dass er erst recht keinen Grund mehr hat, seinen Hintern aus eigener Kraft zu bewegen -

dann bin ich offensichtlich rechts.

Wenn links heißt, es soll allen Menschen möglichst gut gehen, dann bin ich links.
Wenn rechts heißt, dass dafür in erster Linie jeder selbst verantwortlich ist, dann bin ich rechts.

Danke Beppo!!!  :applaus1:

Hey Leute. Könntet Ihr bitte wieder Euer Gehirn einschalten?

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2012 02:19
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Hey Leute. Könntet Ihr bitte wieder Euer Gehirn einschalten?

Kannst du mir bitte erklären, was du damit meinst?


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2012 09:23
(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Moin

Kannst du mir bitte erklären, was du damit meinst?

Wenn Du diese Frage (schon jetzt) stellst, ist mein Ziel erreicht. M.E. sind die bisher benutzten Agrumente weder links noch rechts einzuordnen, sondern entsprechen eher einer nüchternen Betrachtung der real existierenden Welt, begründet durch eigene Erfahrung. Schubladendenken hilft da primär nicht weiter. Es werden eher Blockaden aufgebaut, welche darauf folgender einseitiger Betrachtungsweise eskalierend noch verziert werden. Erklärungsmodelle heranzuziehen, welche schon seit über hundert Jahren nur die Funktion hatten, zu polarisieren, lenken vom Thema lediglich ab und versperren die Sicht auf die wahren Ursachen. Und die primäre hierbei ist m.E. die Verteilungsfrage - aber bitte nicht aus grossbürgerlicher Betrachtungsweise. Zumal "rechts" kaum eine Weltanschauung ist, vielmehr ein möglicher zu beschreitender Weg zur Sicherstellung der gegenwärtigen Kapitalverteilung unter Ausnutzung nationaler Identifikation des einzelnen Bürgers.

Nur leider "denken" zu wenige Leute, vielmehr wollen sie einfache und vor allem schnelle Lösungen unter Einbeziehung sämtlicher Angenehmlichkeiten, die die globale Zivilisation maximal bereitstellen kann. Und hier ist ein wesentlicher Widerspruch, dem sich die meisten nicht bewusst sind, ja jeden Gedanken in diese Richtung (wenn für sie notwendig bzw. hilfreich bzw. zielfördernd) fürsorglich als linke Propagande klassifizieren, da sie sich ja selber auf der Sonnenseite wiederfinden möchten. Jahrzehnte lange Reflexe sind auch sehr effektiv. Vor allem dann, wenn sie mit Vergünstigungen unter Ausnutzung der Weltresourcen versüsst werden - und das schon immer. Die "wenigen" übrigen Milliarden der Weltbevölkerung, die darunter leiden, sind ja eh blos dritte Welt und selber schuld. Warum können die auch keine Zinsen bedienen, selbst wenn der Kredit an sich schon 3-mal zurück gezahlt wurde?

Es ist die Kurzsichtigkeit der Erklärungen, deren Heil in der Flucht in Polarisierungsmodelle gesucht wird, geschuldet der eigenen Besitzstandswahrung, der eigenen Verwöhntheit. Da ist jedes Mittel recht. Manche greifen gar zur Gewalt.

Wende ich diese meine Gedanken auf das Unterhaltsrecht an, dann kann es nur noch schlimmer kommen. Und das nicht, weil UH-Zahler so schlimme oder geizige Menschen sind, sondern dass sie einfach zu wenig verdienen, um angemessen UH leisten zu können, damit andere sich eine dritte oder vierte Jacht zu Millionen-Beträgen gönnen können - oder was weiss ich, worauf diese Schmarotzer gerade stehen.

Gruss oldie


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2012 13:49
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Ich habe deine Erklärung nur in Teilen verstanden, was vielleicht daran liegt, dass ich mein Gehirn nicht eingeschaltet habe aber ich habe nicht nur ein Problem mit dem Begriff "links" sondern mit dem ganzen Umverteilungsmechanismus.

In der Tat halte ich (mittlerweile) den gesamten "Hilfs-" bzw. Umverteilungsapparat für ein Problem.

Ich behaupte jede Hilfe schadet!

Und nur in manchen Fällen nützt sie etwas und in noch weniger Fällen übersteigt der Nutzen den Schaden.

Immert schadet sie dem Verteiler der Hilfe, weil es ihn davon abhält etwas produktives zu tun.
Immer schadet die Hilfe auch dem, der sie bezahlen soll.
Das ist solange kein Problem, solange der Helfer selbst und freiwillig dafür aufkommt aber immer häufiger verlangt solch ein "Helfer", dass Andere dafür aufzukommen haben. Z.B. über Steuern oder Unterhalt.

Was es aber wirklich schlimm macht, ist die Wirkung auf die denen geholfen wird oder die unter den Nebenwirkungen der Hilfe zu leiden haben.

Wie das?

Dafür ein paar simple Beispiele aus dem besonders hilfsbedürftigen Afrika:

Textilspenden sorgen nicht nur dafür, dass die Leute etwas anzuziehen haben, sondern dafür, dass die heimische Textilindustrie kaputt geht.

Das gleiche gilt für Lebensmittelspenden. Sobald Säcke mit Getreide vom Himmel fallen, bricht der heimische Getreidemarkt zusammen.
Wenn das lange andauert, verkommen die Äcker und die Bauern verlernen ihren Job und ziehen in die Slums der Städte.

Ähnlich verhält es sich mit fast Allem.
Alles hat irgendwelche Nebenwirkungen die den Nutzen meistens übertreffen. Zumindest langfristig.
Ob es nun Staudämme sind, die den Urwald oder das Okavangodelta überfluten oder Brunnen sind, die den Grundwasserspiegel absenken und die dadurch zusätzlichen Ziegen die Bäume abfressen.

Das ist fast der gleiche Effekt, wie der, dass das Unterhaltsrecht dafür sorgt, dass sich weder für Frauen noch für Männer das Arbeiten lohnt.
Der Schaden ist gewaltig, der Nutzen marginal.
Nur die "Helfer" können sich darin sonnen, etwas "Gutes" getan zu haben. Und das auch noch auf Kosten Anderer und sie verdienen sogar selbst daran.

Und sie fühlen sich alle wie Robin Hood, sind aber nur schädliche Schmarotzer.

Ein gutes Beispiel dafür ist auch meine eigene Situation:

Das Jobcenter hat sich ein tolles Programm überlegt um alte Säcke wie mich wieder in den Job zu bringen:
Nennt sich Mitnmang. Zumindest in Hamburg und bedeutet mittendrin.

Firmen, die einen älteren Arbeitslosen einstellen, bekommen bis zu 50% zum Bruttogehalt als Zuschuss. Bis zu 3 Jahre.

Toll! Da freut sich der alte Mann und der Arbeitgeber!
Super. Ein neuer Mitarbeiter zu einem günstigen Preis.
Und wo ist das Problem?

Das Problem haben alle, denen diese Hilfe nicht zugute kommt.
1. Der andere, vielleicht 49 jährige Bewerber, der diesen Job nun nicht bekommt.
2. Der Konkurrent, der seine Mitarbeiter nicht so günstig bekommt und deswegen mit dem Anderen vielleicht nicht mehr konkurrieren kann.
3. Alle anderen, die dafür mehr Steuern bezahlen müssen und deswegen noch weniger Konkurrenzfähig werden.

Denn eins ist klar: Es geht durch das Mitmang Programm nicht ein einziger Wasserhahn mehr kaputt, und es wird kein einziger Klempner mehr benötigt, als vorher.
Im Gegenteil.
Durch die steigenden Steuern für das Mitmang Programm, steigen die Kosten für den Klempnerbesuch. Es werden also eher weniger als mehr Klempner benötigt.  :knockout:

Ich will damit nicht jede Hilfe und alle Helfer diskreditieren.
Ich finde es z.B. nett, wenn jemand einem anderen auf hilft, der gestürzt ist.
Und ich finde es super, wenn z.B. Ärzte in die 3. Welt fahren und dort kostenlos den grauen Star operieren und damit Blinden ihr Augenlicht wieder geben.

Aber das sind alles Fälle von persönlichem und freiwilligem Engagement und haben nichts mit dieser entsetzlichen Umverteilungsmaschinerie zu tun.

Und um nochmal auf die Begriffe "Links" und "Rechts" zurück zu kommen:
Ich teile die linken Ziele, dass es allen möglichst gut gehen soll aber ich verabscheue die Methoden der Umverteilung fremden Geldes.

Und ja, ich habe mein Gehirn eingeschaltet.


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2012 15:08




(@oldie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi

Ich habe deine Erklärung nur in Teilen verstanden, was vielleicht daran liegt, dass ich mein Gehirn nicht eingeschaltet habe aber ich habe nicht nur ein Problem mit dem Begriff "links" sondern mit dem ganzen Umverteilungsmechanismus.

In der Tat halte ich (mittlerweile) den gesamten "Hilfs-" bzw. Umverteilungsapparat für ein Problem.

Ich behaupte jede Hilfe schadet!

Das mit dem "Gehirneinschalten" - vergiss es bei Dir. Die zuletzt im Zitat von Dir getätigte Aussage sagt es doch. Jetzt bleibt nur noch zu überlegen, was unter Hilfe verstanden werden soll? Wessen Hilfe, und für wen? Und vor allem - warum? Warum brauchen Banken überhaupt Hilfe? Bitte, das sind nur Einrichtungen, welche am Geldfluss teilnehmen. Denn alles andere würde sie zu genau dem stigmatisieren, was sie schon mit absolutistischer Peinlichkeit verhement abstreiten.
[/Zynismus on)
"Oh nein, Geldinstitute können keine "Global Player" sein, das geht überhaupt nicht. Im Gegenteil, sie sind die Wahrer für Fairness - weltweit und unabhängig.
[/Zynismus off]

Ausschliesslich darum geht es doch bei all dem Fiskalpakt-Gedöns, EFSM, Bürgschaften (sowohl national als auch international) und all dem anderen Finanzgeschachere. Warum muss mein Geldinsttitut, die genossenschaftliche berliner Sparkasse, dafür herhalten, damit Schrottimmobilienbesitzer nach betrügerischer Offenbarung weiterhin 30 Jahre lang sogenannte "Rendite" einstreichen können? Der berliner Bankenskandal dürfte wohl bundesweit bekannt sein. Aber - warum dürfen die Profiteure nicht öffentlich benannt werden?  Da gibt es ein Gerichtsurteil. Also Diejenigen, die von Anfang an gewusst haben, dass hier über Landesbürgschaft abkassiert wird auf Immobilien, die nicht mal diese Bezeichnung verdienen? Brachland mit Altlast wäre wohl treffender. Die Frage lautet jedesmal: WARUM!

Gruss oldie

PS: Ich habe z.B. ein Problem damit, jemandem vorzuwerfen, auf Kosten der Gesellschaft sich durchzuwinden. Hm, er/sie macht doch nichts anderes, als genau das auszuleben, was propagiert wird. Sich z.B. im UH-Recht sämtliche (rechtlichen) Möglichkeiten auszuschöpfen isr doch legitim. Das Gesetz sagt es, die Rechtssprechung betet es vor, das Stimmungsbild in der Bevölkerung entspricht dem. Und bitte - aus dem zuvor genannten Satz mal die drei Elemente gegenüberstellen und von der Sache her dahingehend beurteilen, wie man bei eigener Betroffenheit selber empfindet, und wie dann die wahre und zukünftige Rechtssprechung in D. aussehen sollte. Gemeint ist die ultmative Rechtssprechung, von daher nict nur sich selber sehen.


Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.

AntwortZitat
Geschrieben : 01.07.2012 17:23
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