Mensch Dibaa, das klingt doch gut. :thumbup:
Jetzt muss Deine Ex nur noch mitmachen.....
LG nach Norden! WH
Hi
das hier
auf jedenfall hat die richterin eindeutig festgestellt das die probleme des kindes auf das fehlverhalten und der mangelnden umgangsbereitschaft der KM zurrückzuführen sind.
ist meiner Meinung nach ganz wichtig.
Na denn, auf gehts zu vielen Umgängen.
Ich wünsche mir jedenfalls dass es viele Väter gibt die sich zwar meinetwegen von der Mutter trenne (lassen) wenns denn nicht anders geht, sich aber sich nie von ihren Kindern trennen (lassen) und darum kämpfen.
ligr ginnie
noch hinzugefügt: hat sich denn auch was bezüglich des Problemes ergeben, dass du nur der Mann mit der Glatze bist, der zum Spielen vorbeikommt? Das ist aus meiner Sicht die nächste große Baustelle, in dem Alter können die Kinder sicher mal "aufgeklärt" werden, was es mit dem Unterschied zwischen biolog. Vater und MannvonMama auf sich hat ...
Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
hi,
@wh: finde auch das es toll klingt, trotzdem sind RA und UB der meinug, das KM vors OLG gehen wird. da die richterin schon gesagt hat, das sie eine weitere verhandlung nict mehr machen wird.
mal ne frage, wie siehts eigentlich finanziell mit dem OLG aus? wer bezahlt das wenn KM diesen schritt geht?
wenn KM das bezahlen müßte, wie auch die letzte verhandlung, dann liegt doch langsam eine kindeswohlgefährdung vor, oder? da KM ja lieber das geld zum fenster rauswirft als den umgang geschehen zu lassen.
@ginnie: heute war auch wieder ein erfolgreicher umgang. leider nur eine stunde. und KM läßt sich nicht auf mehr ein. vielleicht hat sie ja überhört das die richterin gesagt hat, ab juni 4 stunden vormittags und 4 stunden nachmittags, und es wäre besser das jetzt schon langsam zu erhöhen.
zum "papa": die richterin hat dazu auch ihre persönliche meinug gesagt, geht in die richtung frecheit. da KM ja vor gericht gesagt hat ich sei eh nur der erzeuger, der ist der neue lg. wie du.......m muß man sein, so was vor gericht zu sagen.
mit tips der therapeutin versuche ich es ihm langsam zu erklären, mittlerweile bin ich auch nicht mehr der "onkel mit der glatze" sondern "ronny". nächste stufe wäre dann "papa ronny", usw. , leider gestaltet sich das durch die umgänge bei der KM zu hause etwas schwierig, da sie ja alles hört und mit sicherheit einschreiten würde und es ja keinen streß geben soll, halte ich mich lieber zurück, aber der tag wird kommen wo er die wahrheit erfährt.
mfg dibaa
hi,
habe ein wenig bedenken bei der umgangsregelung ab juni.
1. umgang: 4 stunden vormittag, nur be KM zu hause in der wohnung, raus gehen wird wahrscheinlich nicht gehen da KM bedenken hat. das heißt von vier möglichen personen, fühlen sich vier personen unwohl. da wäre zum einen das kind - 4 stunden intensive beschäftigung mit spiel,spaß und spannung -
zum zweiten der KV - 4 stunden intensive beschäftigung mit spiel,spaß und spannung obendrein die * "kontrolle" der KM und UB -
zum dritten die UB - 4 stunden sitzen auf der couch um alles zu beobachten
zum vierten KM - die das alles sowieso nicht möchte das soviele in ihrer wohnug, ihrem privat reich * sind.
also aus therapeutischer und meiner sicht ist das purer stress, vor allem fürs kind. da die KM leider keinerlei kompromisse eingeht, müssen alle da wohl durch.
2.umgang: ähnlich wie der erste, nur nachmittags.
3 umgang: absolute steigerung, vormittag und nachmittag. da werden dann wohl alle zusammenbrechen.
und das alles nur weil KM ein paar probleme hat.
mittlerweile ist es schon so schlimm das sich KM lieber bis ans lebensende verschulden würde, als das es dem kind schlecht geht. ihrer ansicht nach. das würde bedeuten das ihr jetzt alle weiteren instazen völlig egal sind.
naja, erstmal den genauen schriftlichen beschluss abwarten.
mfg dibaa
Hi, hier mal der Grund warum der Umgang (KV) aus Sicht der KM dem Kind schadet. Wegen solcher Sachen wird vor Gericht gegangen, wird eine Verhaltenstherapie angeordnet (von KM), wegen solchen Ansichten werden Umgänge abgesagt.
Bericht der KM, als Richtigstellung gegenüber dem was die UB geschrieben hat:
* betreuter Umgang von 9-13 Uhr
* sind ins FEZ gefahren
* KV mit seinem Auto und die Betreuerin bei uns
* KV hat sich mit XX im FEZ drinnen beschäftigt
* Betreuerin und ich saßen ein wenig abseits aber im Blickkontakt und XX wusste wo
* XX hatte dann beim Spielen gefragt wo ich sei und KV hatte es ihm gesagt und gezeigt
* Nach ca. 20 Minuten kam XX dann zu uns
* KV wollte mit XX in die 2. Etage gehen aber er wollte nicht mit, sondern bei Mama
bleiben. Hatte versucht ihm gut zuzureden aber es half nichts. Betreuerin griff ein und
macht den Vorschlag, dass wir alle gehen und XX stimmte zu.
* KV hat mit XX was gebastelt. Nach einer Weile verlor er das Interesse und wollte zu mir.
KV versucht ihn daran zu hindern in dem er ihn versuchte festzuhalten.
* Gingen dann raus und KV beschäftigte dort mit XX.
* Bevor wir 12.15 Uhr wieder los mussten, sollte XX noch Mittag essen (1.15 Uhr wegen ¾
Stunde Rückfahrt)
* Betreuerin musste KV an Mittag erinnern, da es sonst zu knapp mit der Zeit werden würde.
* 11.50 Uhr gab es Mittag.
* KV wusste, das XX 2-3 Tage vorher einen Magen-Darm-Virus hatte und nicht alles essen
konnte.
* Betreuerin musste ihn darauf hinweisen jeine Pommes zu holen so wie er es machen wollte.
* Ich sagte dass ne Backkartoffel auch was wäre was er essen könne. KV holte eine mit
Quark. Habe ihm gesagt, dass er keinen Quark essen dürfte wegen Magen-Darm-Virus.
* Als wir nach Hause gehen wollten, musste KV noch auf die Toilette, XX wollte sich in der
Zeit von mir anziehen lassen und dann losgehen. Ich habe ihm gesagt, dass wir noch auf
Onkel XX (KV) warten müssten, doch er wollte ohne ihn gehen.
* KV hat sich am Auto noch von XX verabschiedet
Der Bericht den die UB geschrieben hat folgt in kürze. Es ist erwähnenswert das KM eigentlich nicht dabei sein sollte.
MfG Dibaa
Hallo @ all,
Hier mal ein Schreiben einer Erzieherin, welches -mit- ein Auslöser dafür war das ein Kind zu einer Verhaltenstherapie gehen muß.
Man gehe davon aus das der KV versucht hat in der Kita ein persönliches Gespräch zu führen, dieses aber abgelehnt wurde weil KM dieses nicht möchte. Die Kita durfte dem KV nichts in Bezug auf das Kindesverhalten in der Kita sagen. Demzufolge konnte sich dort auch keiner ein Bild vom KV machen.
Schreiben:
„Zum Zeitpunkt der letzten Einschätzung im Dezember 2008 war die Situation so, dass der Kontakt zum Vater für einige Zeit (4 Monate) unterbrochen war und XX seit dieser Zeit entspannter und fröhlicher wirkte. Die Trennung von seiner Mutti fiel ihm nicht mehr so schwer wie zuvor.
Seit dieser Zeit sind einige Wochen vergangen, in denen XX laut Auskunft der Mutter weiterhin keinen Kontakt zum Vater hatte. XX ist in diesen Wochen viel aufgeschlossener und fröhlicher. Er sucht vermehrt Kontakt zu anderen Kindern und hat erste Freundschaften geschlossen. Im Tagesablauf ist er jetzt viel fröhlicher und dadurch ein beliebter Spielpartner bei den Kindern geworden. Sein Kuscheltier, welches er früher nicht aus den Händen gab, nimmt er jetzt nur noch zum schlafen. In der Bringsituation hat er keine Probleme mehr sich von seiner Mutti zu trennen.“
Erzieherteam ……
Diese Schreiben wurde vom KV beauftragt damit das JA sich ein Bild von der Lage machen kann. Dazu muß gesagt werden dass es zwei weitere „Einschätzungen“ gibt, leider haben KV und seine RA diese bis heute nicht in der Hand, sie legen lediglich als Kopie beim JA.
Mich hätte gerne mal Eure Meinung dazu interessiert ob diese Formulierung wirklich nicht gegen den KV geht sondern nur gegen den Umgang ansich.
Für mich klingt es so, als wäre eindeutig der KV an dem verhalten des Kindes Schuld.
Ich verstehe auch nicht das solch ein Bericht zustandekommen kann, ohne den KV auch nur mal gehört zu haben. 😡 😡 😡
MfG Dibaa
Moin Dibaa.
Also für mich ist es so: Das Kind hat den Abnabelungsprozess von "Mutti" im gleichen Zeitraum vollzogen, wo ihr zufällig keinen Umgang hattet, wo zufällig gerade Winter war, zufällig gerade auf Palma de Mallorca 21,5 Grad im Schatten waren, zufällig gerade der Papst Diarrhoe hatte. Natürlich kann ich mir zwei Ereignisse herauspicken und diese in kausalen Zusammenhang bringen.
Der Wisch (hatte mich gerade vertippt und versehentlich das S ans Ende vom Wort gepackt, würde inhaltlich auch passen) ist nicht mal gut genug, um sich den Hintern damit abzuwischen. Aber immerhin ist das Kind jetzt 3x fröhlich. *augenroll* Für mich hört sich das völlig von "Mutti" vorgegeben an.
Ich hoffe einfach für Dich, dass das Gericht dieses Schreiben so bewertet, wie ich gerade. Das ist eben der Punkt, den man nicht einschätzen kann.
LG LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hi LBM,
Deine Vergleiche sind mal wieder "Gold" wert. 🙂
Aber genau wegen diesem Schreiben und der "richtigstellung" der KM des Umgangsberichtes kam es wieder zur Verhandlung. Da ich dieses Schreiben ja das erste mal vor einer Woche gesehen habe, habe ich mich jetzt auch dazu gerungen der Kita eine "wütende" E-Mail zu schreiben. Zum Glück hatte ich einen Tag später ein schlechtes Gewissen, weil ja die Kita "vielleicht" nur so gehandelt hat weil sie ja nur Informationen von der KM erhielt, Habe heut dort angerufen um diese E-Mail nochmal zu erklären, komischerweise steht jetzt einem Gespräch dort nichts mehr im Wege. Na mal sehen, nächste Woche. 🙂
Bin ja auch nur nen Mensch mit Emotionen, der auch mal ne wütende E-Mail verschicken darf. (Aussage der Therapeutin, die von der Idee begeistert ist) 🙂
MfG Dibaa
Hi,
hier mal das Protokoll der letzten Gerichtssitzung:
In der Familiensache
„xxKMxx“ gegen „xxKVxx“
erschienen bei Aufruf:
1) die Antragsstellerin mit Rechtsanwältin XX.
2) der Antragsgegner mit Rechtsanwältin XX.
Die Beteiligten werden ausführlich angehört.
Im wesentlichen bringen Sie das schriftliche Vorbringen noch mal zum Ausdruck.
Der Bericht des Jugendamtes vom xx.04.2009 mit der inhaltlichen Abrechnung des Trägers wird durch Verlesen bekanntgegeben. Die Zusendung wird zugesichert.
Frau „BU“ und „Chefin BU“ vom Verein XX werden im Rahmen der Amtsermittlung angehört. Frau BU ist die Fachkraft des begleiteten Umgangs. Sie erklärt, wie auch schon in der ersten inhaltlichen Abrechnung zum Ausdruck kommt, dass der nunmehr wieder aufgenommene Umgang aus ihrer Sicht völlig reibungslos stattfindet. Der Vater verbringt die Stunde im Kinderzimmer mit dem Kind, sie meistens mit der Mutter im Wohnzimmer. Die Wohnung ist nicht so groß, dass sie den Umgangsverlauf nicht mitbekommen würde. Sie kann durchaus einschätzen, dass immer Kind und Vater im Gespräch sind, im Spiel sich befinden und das Kind überhaupt keine Anzeichen von Verängstigung o. ä. zeigt. Sie möchte der Mutter keinesfalls unterstellen, dass sie die Befindlichkeiten von „Kind“, die sie feststellt, erfindet, jedoch ist letztlich ihre Auffassung, das Frau „KM“ ihre Befindlichkeiten, die sie durch die Umgangssituation verspürt, auf das Kind überträgt und deshalb diese Auffälligkeiten, wenn sie denn da sind, zu verzeichnen sind. Der Umgang selbst gibt – wie gesagt – überhaupt keine Anzeichen, dass „Kind“ diesen in irgendeiner Form nicht verkraftet. Der Umgang ist jetzt durch das Jugendamt für drei Monate nochmals bewilligt worden und läuft Ende Mai 2009 aus.
Der Vater erklärt, dass er im Wesentlichen die Einschätzung der Fachkraft teilen könne. Auch aus seiner Sicht gibt „Kind“ keinen Anlass, in irgendeiner Form diesen Kontakt nicht zu verkraften.
Die Mutter erklärt, dass nach Umgangsaufnahme im März es wiederum zu Verhaltensauffälligkeiten gekommen ist, die sich im häuslichen Milieu, aber auch die Kindergärtnerin im Kindergarten feststellen, da sich nichts anderes in ihrer familiären Situation geändert habe als die Wiederaufnahme des Umgangs, könne sie nur die Schlussfolgerung ziehen, dass es am Umgang liegt. Sie möchte nur das beste für ihr Kind und wird weiterhin dafür kämpfen, dass, wenn der Umgang dem Kind nicht gut tut, dieser auch eingeschränkt wird.
Die Antragsstellervertreterin regt an, eine Stellungnahme von der Psychologin Frau XX einzuholen, ob diese erste feststellungen treffen konnte, woher die Befindlichkeiten, die die Mutter bei „Kind“ feststellte, herrühren. Frau XX hatte sowohl mit dem Vater als auch mit der Mutter als auch mit dem Kind und dem Kindergarten Kontakt und könnte vielleicht zur Aufklärung beitragen.
Die Antragstellervertreterin stellt den Antrag aus dem Schriftsatz vom xx.12.2008, wobei sie auch eine Entscheidung anheim stellt, die die jetzige, hier erörterte Situation berücksichtigt.
diktiert und genehmigt
Die Antragsgegnervertreterin stellt den Antrag aus dem Schriftsatz vom xx.01.2009, erklärt aber, dass sie auch Empfehlungen, wie hier der Träger gegeben hat, durchaus mittragen könne.
diktiert und genehmigt
Frau „BU“ erklärt, dass sie, wenn sie gefragt wird, empfehlen würde, und das Jugendamt scheint zu signalisieren, da auch mitzugehen, den Umgang noch betreut weiterzuführen, jedoch nicht so eingeschränkt wie in den letzten zwei Monaten, sondern mit einer wirksamen Steigerung, sodass man also zu einem längeren Zeitpunkt die Kontakte zwischen Vater und Kind beobachten kann, um dann letztlich auch mal zu einer Umgangsregelung zu kommen, die die Mittagsschlafzeit des Kindes mit einschließt. Letztlich hat der Vater aus ihrer Sicht alle Vorschläge des Jugendamtes bzw. des Trägers immer mitgetragen.
Geschlossen:
Meiner Meinung nach hört sich das doch super an und läßt auf einen dementsprechenden Beschluss hoffen. Der hoffentlich bald im Briefkasten erscheint, sitz schon wie auf heißen Kohlen.
MfG Dibaa
***edit: Roter Hintergrund entfernt wegen Augenschmerzen
Hi Dibaa,
nimm mal das ROT raus, da kriegt man ja Augenkrebs beim Lesen.
Inhaltlich gebe ich Dir vom Gefühl recht.
LG und toitoitoi, LBM
"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Hi,
hab ich auch festgestellt mit dem Rot, weiß bloß nicht wie ich das wieder raus bekommen tu. 🙂
Gruß Dibaa
Danke, von Dibaa, der jetzt doch nicht mehr zum Augenarzt muß. :redhead:
Hallöchen,
kurz der aktuelle Stand:
Punkt eins: Also das kann es doch alles nicht geben, KM spricht mit BU ab das KV mal einen Samstag anrufen soll um mit Sohni zu telefonieren, diese Vereinbarung wurde vor ca. 4 Wochen getroffen. Seit dem geht die KM nicht mehr ans Telefon, egal ob mit oder ohne Nummer. Dazu sei gesagt das KM sich vor Gericht beschwert hat das sich KV angeblich nie meldet und daher kein Interesse am Kind zu haben scheint.
Punkt zwei: Am 06.05.09 war Gerichtstermin. Ende Mai sollte es eine Entscheidung geben.
"BIS HEUTE KEIN ZEICHEN SEITENS DES GERICHTES".
KM ist dieses seeeehr recht, denn somit brauch Sie sich "wiedermal" keine Gedanken darüber machen das der Umgang häufiger/länger als eine Stunde alle 14 Tage ist.
Tolle Gerichte!!!
MfG Dibaa
PS: Sorry aber ich mußte das jetzt mal wieder los werden. Aber Blitzer-Fotos kommen innerhalb von 7 Tagen. (abzgl. Toleranz 4 km/h zuviel)
Hallo,
bei mir das gleiche Lied; Kita hat sich entweder bei mir oder Oma beschwert das Kind immermüde, nicht konzentriert ist u. verschlossen; meine Frau hat trotz meine ruhigen Zurede nie was geändert, kam sehr spät ins Bett, immer Fernseher an, mit zu Kind ins Bett gelget usw.
Ich erhoffte mir Hilfe von Kita, die riefen JA hinzu dann kam der vernichtende Bericht des JA der nur auf Aussagen der Kita beruht die plötzlich die KM als liebe u. fürsorgende Mutter darstellen, es nie Probleme gegeben habe, ich und Oma "lautstark" vorm Kind und Erzieherinen die KM schecht geredet hätten usw.
Richterin war wie vor 3 Jahren zuerst meiner Ansicht, plötzlich und nur aufgrund der Kita und JA bin ich der böse, und erst Recht die Oma welche meinen Sohn seit Anfang an betreute und erzog, alle Termine mit Ärzten gemahct hatte, regelmässig zur Logopädie fuhr usw.
Desweiteren sagt die KM jetzt Kind spreche undeutlich wegen der Situation hier das sie immer beleidigt wurde beobachtet usw. wobei er sein sprechen erst damals eingestellt hatte bzw. es undeutlich wurde als diese vor 3 Jahren schon mal weg war
Jaja da erhoffte ich mir Hilfe seitens Kita wie ich an meine Frau rankomme bzw. wgen eines gemeinsamen Gesprächs und siehe da: De A... bin jetzt ich
Na Danke das wars wohl mit meinem Sohn
Na Danke das wars wohl mit meinem Sohn
Na, das will ich ja wohl jetzt nich gelesen haben.
Es ist ja nur so das dieses warten, warten, warten, warten,.... so extrem belastet. In der zwischenzeit kann KM sonst was anstellen. Wegziehen, Kind noch mehr beeinflussen, usw. und das Gericht tut nichts, lässt sich Zeit. Geht ja "nur" um ein Kind. Man steht in der Ecke und muß jeden Tropfen den man zugeworfen bekommt, trinken, sonst verdurstet man.
Gruß Dibaa
Aber es muß doch irgendeine Möglichkeit geben diese Lügerei zu stoppen? Zu beweisen was ich ja kann? Da macht man fast 5 Jahre alles ro gut wie man kann holt sich Rat Hilfe und was weiß cich und am Ende: Eine Lüge der Madame und schon ist man der Depp. Gut das es Fraunenhäuser gibt; ich frag mich wie lang die KM noch wartet bis ich Kind sehen holen kann wo sie doch sagt nix nehmen meine Mann kind weiß brauchen Vater ich klein meine Vater sterben (schluchz) weiß schlimm nix wil nix habe Vater
aber wo bleiben ihr Vorschläge, wie reagiert si obowhl sie genau weiß da ich auch spät arbeite das ich Freitags um 16 Uhr nicht kann eher 12 Uhr, da wird se glei sage kommst erst samstag
letztes Mal war es ja erst 7 Stunden samstags wobei 2 stunden weg waren zum fahren und 2 bis 3 wo Kind schlief zuhause, dann nach und nach kam sie mit du kommen früher oder kommen später
rief an kannst du holen? und ich bin gefahren gefahren dann geminsame Ausflüge, Essen, Übernachtungen in IHRER Wohnung! usw
wie es wohl diesesmal läuft??
Wenn ich nur abschliesen könnte denn ale sagen irgendwann kommt dein sohn und sieht wo er es gut hat
sein ganzes spielzeug auch hier, letztes mal war nicht mal eine Socke hier, Spielzeug Kleider stammbuchg Fotos alles weg aber diesesmal war ich etwas schenller
was will sie ihm dann bieten oder geben aus seinem leben seiner umgebung
ich truam ich nicht den Schritt zur Scheidung zu machen weil ich irgendwo immer wieder trotz allem noch hoffug habe wobei ich mich frag wie Richterin sagen kann Trennung diesmal endgültig also nicht vorübergehend; kann die hellsehen?
Was mir Angst macht: Damals war ich bei Kartnelegerin ja ausgewrechnet ich die sagte mir damsl schon ihre Frau kommt wieder aber nicht wegen ihnen u. geht auch wieder irgendwann
Wenn die wüßte wie Recht sie hatte; Leider 🙁 ;(
Anm.: Realnamen entfernt. Bitte Forenregel Nr. 2 beachten!
Hi,
also ich muß jetzt einfach mal fragen:
Was kann es für einen Grund geben das die Richterin immer wieder Fristen setzt bis zu Ihrer Entscheidung?
- keine Zeit?
- irgendwelche zwischenzeitlichen (Gerichtstermin war: 06.05.09) Anträge der KM?
Der Bericht der Therapeutin soll angeblich schon vorliegen.
- kann es an einem negativen Bericht liegen (Kind hat eindeutige Verhaltensstörungen) obwohl die Therapeutin gesagt hat es läge an der KM.
Momentan hat meine RAin eine "Sachstandsauskunft" angefordert.
Kennt jemand vielleicht diese Situation???
MfG Dibaa
Hi,
heute hab ich den Grund erfahren.
Die Therapeutin hat noch keinen Bericht zum Gericht geschickt.
Genaueres erfahre ich morgen wenn der Brief im Kasten ist. Antwort auf die "Sachstands - Anfrage".
MfG Dibaa
Hi,
na was war das denn für ein Schreiben???
"Sehr geehrte Frau ... (Therapeutin)
In der Familiensache Frau .... gegen Herrn ....
liegt bisher keine Antwort auf das hiesige Schreiben vom 05.2009 vor.
Da dem Verfahren Fortgang gegeben werden muss, erbitten wir diese binnen 10 Tagen.
Mit freundlichen Grüßen
Richterin am Amtsgericht"
So nun sind wir ja "RICHTIG" weit gekommen, wir haben ja auch heute erst den 21.07.2009. Ist also noch nen weilchen bis der Kleine 18 ist. 😡 😡
Aufgrund mangelnder Information weiß ich also immer noch nicht was daran so lange dauert, wenn der Bericht eigentlich schon fertig ist.
Auf Grund der Aussage der KM gegenüber UB, ist es mir allerdings ein wenig klarer. Irgendwie ist KM auf dieses Forum gestoßen.
Hab ja ansich kein Problem damit, nur das Sie mir jetzt weiterhin unterstellt ich würde das immer noch nicht verstehen das, das Fehl - Verhalten des Kindes durch den Umgang kommt.
Vielleicht hat ja hier mal jemand Lust und Laune zu schreiben wie man es versteht was ich hier geschrieben habe.
Genau wie mir weiterhin vorgeworfen wird, das ich mich ja nie Telefonisch melde. :rofl2: Problem daran ist nur das KM es nicht für nötig hält ans Telefon zu gehen. Selbst wenn ich den ganzen Tag probiere anzurufen. (Nachweise vorhanden)
Und wenn KM dann mal gnädig ist ans Telefon zu gehen, bekommt man noch zu hören das man es ja auch hätte öfters probieren können.
Demnächst werden also noch "Hellseherische" Fähigkeiten eingeklagt. :puzz:
Im gleichen Zug werden mir die Möglichkeiten:
- eine Handynummer anzurufen verweigert,
- eine SMS zu schicken verweigert,
- eine E-Mail zu schicken verweigert.
Es bleibt mir also nur der AB und der Postweg. Somit fahre ich also hin ohne zu wissen ob ein Umgang stattfindet oder nicht. Wie eh und je.
MfG Dibaa
