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3 jähriger zum psychologen???

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(@dibaa)
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Hi,
klasse Antwort. Dieses Beispiel trifft es genau auf den Punkt.
Habe gerade mit KM telefonirt und leider möchte Sie nur einen Umgang für eine Stunde, nächsten Sa. und nur bei Ihr zu Hause. Das ist laut allen Beteiligten, definitiev zu wenig.

Na dann, auf ins Gefecht. Echt schade das Sie weiter so "Bockig" reagiert.

Wiederholt sich das jetzt jedes Jahr???
Alles wieder von null anfangen??? Nein diesmal nicht.
MfG Dibaa


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Themenstarter Geschrieben : 23.03.2009 23:14
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi, mal wieder was aktuelles.
Heutiger Termin bei der Therapeutin war sehr interessant, sowohl für die Therapeutin als auch meine wenigkeit. Sehr Interessant jedoch war das KM dem Hilfeverein mitgeteilt hat, das:
1. - aufgrund einer evtl. Bindung zwischen UB und meiner wenigkeit eine Befangenheit besteht.
2. - die UB kann das alles nicht richtig einschätzen da Sie keine eigenen Kinder hat.
Antrag der KM wurde abgelehnt.
Habe eine tolle und liebevolle Partnerin mit der ich sehr Glücklich bin. Ist nicht die UB!!!
Zurrückzuführen ist das ganze -wahrscheinlich- darauf das ich die UB mit zu der Therapie nehmen konnte.
Auf was Menschen so alles kommen können!!!
Nächster Gerichtstermin steht auch schon fest. (06.05.09)
Und es werden noch neun Sitzungen (Therapie) folgen. Jeweils Freitags um 14 Uhr.
Hier mal ein großes DANKESCHÖN an meinen Arbeitsgeber das Er das ganze noch mit macht.
MfG Dibaa


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Themenstarter Geschrieben : 27.03.2009 21:47
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi
wenn es nicht so traurig wäre...

2. - die UB kann das alles nicht richtig einschätzen da Sie keine eigenen Kinder hat.

soll wohl heißen wenn sie eigene Kinder hätte, würde sie nicht mehr für Umgang mit bösem KV sein ???

Da kann man nur  :rofl2: :rofl2: :rofl2:

Bleib dran.

Würde mir wünschen "mein KV wäre so engagiert wie die meisten Väter hier, aber er beschränkt sich auf den Umgang (Spaßpapa). Wenn ich ihm eine Liste mit möglichen weiterführenden Schulen mitgebe, und darüber berichte, was das so für Schulen sind, kommt noch nicht mal eine Reaktion.  :exclam:

Sorry, musste ich mal loswerden, auch wenns nicht passt.

ligr ginnie


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

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Geschrieben : 27.03.2009 23:02
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi, gi

Naja der Grund liegt -wahrscheinlich- darin das es mal eine Umgangsvertretung gab (zwei Umgänge), die selbst schon ein Kind und einen kampf mit dem (bösen KV) hatte. Sie hat natürlich der KM mehr zugesprochen. Aber es waren ja nur zwei Umgänge die trotzdem gut gelaufen sind. Naja...

Aber das liegt doch auch in seinem Interesse, wenn das Kind eine gute (sehr) gute Schulbildung bekommt, oder???
Jetzt mal nen bißchen HART gesehen, aber jemand muß ja dann später für unsere Rente aufkommen, und bessere Schule bedeutet ja auch bessere Chancen, später. Ich kanns einfach nicht verstehen.

MfG Dibaa


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Themenstarter Geschrieben : 27.03.2009 23:24
(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

Hi,
er lebt eben ein bissel in der gegenwart, ohne an die Zukunft zu denken.
Ich hätte ja wenigstens erwartet, dass er mal sagt welche der Schulen ihm am besten gefällt, und sich zB sich im Inet schlau macht...aber --> nix.
Na ja ich habs versucht. Ich kann auch allein mit Sohni eine schule aussuchen.

Na dann,bis morgen  😉

ginnie


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 27.03.2009 23:30
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
mal wieder was neues:
Die letzten zwei Umgänge sind ja nun laut allen Beteiligten (außer KM) "Sehr Gut" verlaufen, jetzt behauptet KM wieder das die Probleme mit Söhnchen wieder los gehen. Er kann Abends nicht einschlafen ohne das KM mit am Bett sitzt, und das seit dem ersten Umgang vor drei Wochen. Komisch ist nur das es jetzt keine Kita-Probleme mehr gibt, sondern nur noch Abends allein mit der Mutter, wo es keinerlei Zeugen gibt oder geben wird. Es wird halt einfach -meiner Meinung nach- behauptet. Selbst die Therapeutin hatte letzten Samstag nichts zu beanstanden.
Die KM möchte darauf hin "natürlich" NICHT den Umgang erweitern. Nicht mal auf eine Stunde wöchentlich oder alle zwei Wochen für zwei Stunden.
Bin wirklich erstaunt darüber das die KM denkt damit durchzukommen. Was ich leider noch viel schlimmer finde ist, das Sie bis jetzt damit -einfach- so durchgekommen ist. Traurig!!!!
MfG Dibaa

PS: Achso, noch was positives: Durfte nach einem Jahr "Foto-Verbot" mal wieder Fotos von meinem Sohnemann machen.


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Themenstarter Geschrieben : 01.04.2009 16:05
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
aktuelles vom heutuígen Therapie-Termin,
Die Therapeutin hat nochmal bestätigt das die Aussage der KM "es geht seit dem ersten Umgang mit KV wieder los mit dem fremdeln" ihr auch mitgeteilt wurde.
Die KM hätte nicht gedacht, das die Therapeutin auch der Meinung ist, den Umgang zu erhöhen. Sie wollte eigentlich nur eine Bestätigung das der Kleine "Verhaltenstörungen" zeigt wenn Umgänge stattfinden.
Da die Therapeutin keinen Mangel beim Umgang feststellen konnte, ist die KM (wie befürchtet) nicht mehr sicher ob die Therapie sinnvoll ist. Auch ist es noch nicht sicher ob Sie den nächsten Termin wahrnimmt oder nicht. Ich hoffe sehr das die KM endlich mal die Hilfe annimmt die Ihr bis jetzt alle angeboten haben und endlich mal zum "Kindeswohl" handelt.
MfG Dibaa


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Themenstarter Geschrieben : 03.04.2009 20:24
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin Diba,

hier liegt ein typischer Fall von "Exitis" vor. Man nehme eine Ex, die alle Hilfe in Anspruch nimmt um zu beweisen, dass der KV schädlich ist. Wenn die vermutete Hilfe in Gegenwind umschlägt, ist die Hilfe plötzlich nicht mehr nötig. Ein Fall von Spontanheilung!

Mann, Mann.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

AntwortZitat
Geschrieben : 03.04.2009 20:58
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
also ich bin auch voll Deiner Meinung Lbm.
Nichts desto trotz würde ich am liebsten der KM irgendwie helfen. 
Das Sie so ein riesen Problem damit hat "IHR" Kind zu teilen ist ja nun Fakt. Aber meiner Meinung nach muss es doch was geben was Sie dazu bringt auch mal loslassen zu können.  Habe ja auch zu der Therapeutin gesagt das ich jeder Zeit helfen würde, auch wenn es nichts direkt mit dem kleinen zu tun hat.
Es ist jetzt nicht so das ich locker lassen werde, werde weiterhin die " Bulldozer-Methode " durchziehen. Auf deutsch, zwangsgeld, usw. , aber trotzdem die andere option offen lassen.
Also was könnte es geben?
Vielleicht ein Gespräch zu dritt mit der Therapeutin? 
Ich möchte einfach [immer noch) nur eine friedliche Lösung,
Und so schwer es auch sein mag das zu aktzeptieren, aber der Weg zum Kind führt über die KM.
Ich weiss ja das es alles sehr durcheinander klingt, aber man[n) sucht nun mal den ganzen Tag lang nach einer Lösung.
MfG Dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.04.2009 15:34
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
auf meiner Suche nach einer Lösung bin ich auf PAS gestoßen. Habe alles sorgfältig durchgelesen und es trifft alles zu.
Werde Montag gleich bei der Therapeutin anrufen und versuchen das zu klären.
MfG Dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 05.04.2009 18:05




(@ginnie)
(Fast) Eigentumsrecht Registriert

hi

Nichts desto trotz würde ich am liebsten der KM irgendwie helfen. 

Ja klar, der Weg zum Kind führt über die Mutter, und insofern ist es clever der Mutter helfen zu wollen. Einfach weil du dir versprichst dass als ergebnis der Umgang klappt. Leider schätze ich, die KM will sich nicht helfen lassen, und schon gar nicht von dir. Der "Leidensdruck" der KM, der unbedingt erforderlich ist um sich helfen lassen zu WOLLEN, ist nicht groß genug. As irgendwelchen gründen fühlt sie sich ja wohl in dem Konstrukt, sich an das Kind zu klammern und es nicht loslassen zu wollen. Sie fühlt sich wohl damit, und wird ja auch bestärkt. Ihr Lebensmodell funktioniert super gut (für sie). Erst wenn ihr überall gegewind entgegenschlägt könnte es kippen. dann ist sie vielleicht bereit sich helfen zu lassen. Und dann bist du bereit zu helfen...

Also,bleib schön wachsam und beobachte wie sich alles entwickelt.

ligr ginnie

PS: warum sie so klammert? Vielleicht Verlustangst? Oder die Angst die Kontrolle zu verlieren, wenn andere auch ans Kind "ran" dürfen? Schlimm oder?


Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist

AntwortZitat
Geschrieben : 05.04.2009 20:19
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

hi ginnie,
find das auch schlimm, vor allem weil die Symthome immer mehr zu dem PAS tendieren. Und schon steck´t man wieder in der Zwickmühle.
Mist ist auch das die KM -wahrscheinlich- die Therapie abbrechen wird.
Laut der Erklärung zum PAS wird wirklich nur der Sorgerechtsentzug die KM wachrütteln. Einerseits hoffe ich ja, das die Richterin Ihre Entscheidung zu dem Sorgerecht Ihr mitteilt, andererseits möchte ich es dem Kind nicht antun aus seiner gewohnten Umgebung rausgenommen zu werden. Am liebsten wäre mir, das die Richterin der KM das Sorgerecht entzieht aber im letzten Moment in der Verhandlung der KM doch noch "EINE" Chance läßt dieses PAS zu behandeln.
Weiß nich genau, Dibaa sich irgendwie im Kreis dreht. :knockout:
Aber  wir werden sehen wie es weiter geht, hoffe das Beste.
MfG Dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 07.04.2009 02:07
Lausebackesmama
(@lausebackesmama)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin Dibaa,

na da denkst Du zu sehr "filmreif". Ich glaube nicht, dass die KM das SR entzogen bekommen würde. Letztlich würde nur eine Übertragung auf das JA Sinn machen und sie bekäme es zurück, wenn sie kooperativ an der Behandlung des Kindes bzw. mehr an ihrer mitwirkt und erst wenn alles "schick" ist, gibt es das SR zurück.

Aber, und das muss man deutlich sagen, das ist ein Wunschtraum.

LG LBM


‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."

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Geschrieben : 07.04.2009 09:01
(@adelante)
Rege dabei Registriert

Hi Dibaa,

vor ca. einem Jahr sind wir über PAS "gestolpert". Helmchen und mir kam das sehr vertraut vor und es gab uns Mut.

Anfang dieses Jahres, beim "Vorstellungsgespräch" der zukünftigen Anwältin von Helmchen, waren wir begeistert; sie kannte PAS. Sie kam von alleine drauf und sie gehört zu denjenigen, die sich auch als Anwältin weiterbilden.

Doch als wir auf das Thema kamen, stellte sie sehr sachlich fest, dass PAS bei unseren Gerichten noch eine Art Alien sei und sie von manchen Richtern milde belächelt würde.

Taste Dich vorsichtig ran; wenn Du das Thema umschreibst und jemand kennt sich aus, wird er von alleine auf die drei Buchstaben kommen.

Toi, toi, toi und liebe Grüße

Adelante


AntwortZitat
Geschrieben : 07.04.2009 11:11
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi,
@LBM
filmreif find ich gut, aber was wären wir denn ohne Hoffnung. 🙂
Ich möchte ja auch nicht das der KM das Sorgerecht entzogen wird, aber vielleicht wäre ja dadurch ein halbes Sorgerecht drin.
Nur Fakt ist wenn man sich dieses Schreiben über PAS durchliest, führt der Weg nur über den Sorgerechtsentzug, auch wenn er nur Zeitweise oder an dritte weitergeleitet wird. Es würde ja auch allen helfen wenn das SR auf das JA übertragen würde.
Ich werd einfach mal nen bißchen weiterforschen wie Gerichte sich mit diesem Thema befassen. Die Therapeutin befasst sich ja auch damit.
@adelante
Habt Ihr (RA) das versucht vor Gericht zu erwähnen???
Hattet Ihr irgendwas schriftliches in der Hand???
Ich vertrau einfach mal einer Aussage eines Menschen hinsichtlich der Sichtweise der "Hammer Frau" zu derartigen Fällen. (aber pssst...hoffe ich lehn mich nicht zu weit raus)  🙂
Allgemein betrachtet ist doch der Stand der Dinge, das die Gerichte -langsam- wach werden, oder??? In Bezug auf dem was in den letzten Jahren so passiert ist.
Oder hab ich nur ne Rosa Brille auf weil ich mich erst seit 2 Jahren genauer damit beschäftigen muß?
Hmm... Fragen über Fragen, dabei könnts so einfach sein.
MfG Dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 07.04.2009 21:41
(@beppo)
(Fast) Eigentumsrecht Moderator

Moin Dibaa,

also wenn ich zwischen "Gerichte -langsam- wach werden" und "Rosa Brille" wählen muss, halte ich die Rosa Brille für zutreffender.

Das Thema PAS wird den Richtern in ihrer "Ausbildung" aus dem Gehirn gewaschen.

Du kannst also vor Gericht vielleicht, ganz unvoreingenommen, die ganze Latte von Symptomen runter leiern, solltest dich aber hüten, selbst die Diagnose in Form dieser Abkürzung zu erwähnen.
Wenn der Richter geneigt ist, wird er dann selbst in seiner Weisheit diese Diagnose treffen und wenn er nicht geneigt ist, wirst du sonst gleich in die Reihe der Querulanten einsortiert, die versuchen, mit diesem Modebegriff missbräuchlich Stimmung gegen die arme Mutter zu machen.

Gruss Beppo


Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.

AntwortZitat
Geschrieben : 07.04.2009 21:56
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi Beppo,
möchte das ja eigentlich auch nicht vor Gericht klären oder mich gar als Analytiker hinstellen. Mein ja nur wenn diese Symtome da wirklich zutreffen, werden die Gerichte das auch erkennen, schon allein die Beispiele/Aktionen der KM: - Beschwerde beim JA über die Umgangsbetreuung
                                                                                                                                    - eigene Richtigstellung der KM der Umgangsberichte
                                                                                                                                    - ignorieren der Beschlüsse
                                                                                                                                    - mittlerweile auch Gleichgültigkeit gegenüber Zwangsmaßnahmen
                                                                                                                                    - Versuch der KM eine Therapeutin auf Ihre Seite zu bekommen (ohne Erfolg)
                                                                                                                                    - da kein Erfolg, wird die Therapie -wahrscheinlich- abgebrochen
                                                                                                                                    - usw.
sprechen doch dafür. Oder?
Ich möchte das auch auf keine fall dafür benutzen um meinen Willen zu bekommen, es ist ja nun mehrfach schriftlich verfasst worden das der Kleine ein paar Probleme hat. Und dafür möchte ich "nur" eine Lösung, auch wenn es bedeutet das der KM geholfen werden muß. Und irgendwo oder irgendwie müßte das doch jemand mal erwähnen. Nur Wer?
Mfg Dibaa
                                                                                                     


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 07.04.2009 22:15
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

Hi, bin wieder inne Heimat und habe auch mal wieder Zeit was zu schreiben. 🙂
Ich hoffe das alle ein schönes Ostern hatten denn das Wetter war ja wohl mal "Bombe".  :thumbup:
Mein Ostern war so eigentlich ganz gut bis auf die traurigkeit meiner Großeltern die immer noch Ihren Urenkel sehen durften, und die traurigen Gedanken das der kleine seine Urgroßeltern auch noch nie sehen durfte.
Dabei ist es dort im Erzgebirge so schön, er hätte wirklich viel Spaß haben können. Oje, werd schon wieder grimmig.  😡
Naja, ich hoffe wir schaffen das dieses Jahr noch.
MfG Dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 15.04.2009 21:33
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

tagchen an alle,
puuh, heute war endlich der gerichtstermin.
gleich mal eins vorne weg, bevor ich in den saal musste regnete es, als ich wieder rauskam schien die sonne. mag ja nen zufall sein, aber rein von meinem gefühl her war das genau so.
hier die ergebnisse:
- bis ende mai läuft der umgang wie bisher, eine stunde alle 2 wochen, wegen dem bericht der therapeutin, den möchte die richterin lesen.
- danach wird der umgang weitere zwei monate betreut ablaufen. erst 4 stunden vormittags bei und mit km, zweiter umgang 4 stunden nachmittags, 3 umgang vormittags 4 stunden - mittagsruhe- danach 4 stunden nachmittags, in den umgängen soll kv immer mehr alleine mit dem kind sein. 
- sollte es seitens der km dann immer noch nicht funktionieren wäre das lg nicht mehr dafür zuständig sondern das olg.
auch wäre es nicht länger finanzierbar die steuergelder für eine "nur" ängstliche km auszugeben. (betreuter umgang seit einem jahr)
die richterin sieht auch keine notwendigkeit die umgänge zu verkürzen.
also ein grosses ja zu dem alleinigen umgang mit dem kv, von 8 stunden und so schnell wie möglich.
dank dem ja für die weiterfinanzierung der betreuten umgänge, und natürlich allen steuerzahlern.  :thumbup:
mfg dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 06.05.2009 20:21
(@dibaa)
Nicht wegzudenken Registriert

hi,
also beppo, du hattest vollkommen recht, ich hatte das mit den "drei buchstaben" mit meiner AWin besprochen und uns ein paar fachbegriffe zurechtgelegt.
aber da wir in dieser 1,5 stündigen anhörung kaum zu wort kamen, brauchten wir das garnicht.
auf jedenfall hat die richterin eindeutig festgestellt das die probleme des kindes auf das fehlverhalten und der mangelnden umgangsbereitschaft der KM zurrückzuführen sind.
mfg dibaa


AntwortZitat
Themenstarter Geschrieben : 08.05.2009 02:16




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