[glow=red,2,300]Hallo zusammen,[/glow]
möchte mal Eure Meinung hören:
Kurz der aktuelle Stand:
mein Großer ist derzeit bei einer Kinderpsychologin in Behandlung. Die Dame war mir anfangs etwas suspekt. (Hatt Exe rausgesucht) Im Zuge von meiner Umgangsklage wurde ein Gutachten (von einer weiteren unabhängigen Psychologin) über die Kinder erstellt. Angeblich hätten die Kinder Angst vor mir. Haben sie aber nicht lt. Gutachten. Es wurde eine Umgangspflegschaft für 12 Monate eingerichtet, weil die Mutter nicht in der Lage ist, den Umgang zu fördern und umzusetzen.
Seit dieses Gutachten vorliegt ist die Kinderpsychologin etwas in meinem Ansehen gestiegen. Bei meinem letzten Besuch kam sogar eine halbwegs normale Komunikation zustande.
Wo ich aber nicht weiß, was ich von halten soll ist: Sie möchte die Behandlung erst weiterführen wenn mindestens 6h Mediation auf dem Programm stehen. Und Ihre Worte waren eindeutig an die Exe gerichtet. Prinzipiel hab ich da auch kein Problem damit. Ich habe auch schon unmittelbar nach der Trennung eine Mediation angestoßen. Zur zweiten Sitzung ist sie halt nicht mehr gekommen.
Eine mediation müssen beide wollen. Und da hab ich erhebliche Zweifel bei der lieben Frau Totalverweigerin. Und daran die weiterbehandlung vom Großen festmachen wollen geht mir etwas gegen den Strich.
Hier muß wieder das Kind unter dem unkooperativen Verhalten der Mutter leiden ...
Gruß
LD
Servus LD,
grundsätzlich ist die Forderung der Psychologin nicht verkehrt. Sie baut auch Druck auf, weil sie wahrscheinlich hofft, auch die KM damit aus der Reserve zu locken.
Aber ich seh ein Problem bei der Sache, und gebe Dir damit recht:
Der schwarze Peter liegt in diesem Fall bei der KM. Allerdings kann sie diesen ungestraft zur Seite legen, wenn ihr danach ist.
Wie soll es denn nach Ansicht der Psychologin weitergehen, wenn sich KM quer legt? Schreibt sie dann ein Gutachten, dass die KM völlig inkompetent ist und die Kinder deshalb vortan bei Dir leben sollen?
Gruß, Michael
sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Hallo,
so nun ist es Raus, hatte gestern ein 3er-Gespräch mit der Kinderpsychtotante: Meine Liebe Exe lehnt die Weiterbehandlung vom Großen ab. Sie ist nicht bereit die Auflagen der Kinderpsychologin zu erfüllen (6h Mediation). Weil, ich hätte ja schon eine Meinung, von der würde ich ja auch nicht abrücken usw. Hakt es bei der? Die soll mich nicht bekehren, sondern es soll eine Lösung für die Zukunft erarbeitet werden. Exe ist dann nach ca. 15min mit deutlich erhöhtem Blutdruck abgedampft.
Ich hab jetzt noch eine Liste mit Therapeuten, die evtl. die Behandlung fortsetzen können. Oder wieder bei Null anfangen. Befürchte halt da wird Exi wieder nicht mitspielen. Bin auch überzeugt, jetzt wo auch nach über 2 Jahren endlich Umgang stattfindet, daß er jemand braucht der dem Großen neutral hilft die vergangenheit aufzuarbeiten.
Was meint Ihr?
LD
