Hallo zusammen,
habe einen interessanten Artikel gefunden (ich weiß nicht, ob es den Link schon irgendwo im Forum gibt).
Dieser Artikel ist etwas "einfacher" und damit für einen "Nichtpsychologen" verständlicher geschrieben,
als andere psychologische Fachartikel (soll nicht abwertend gelten).
http://www.wera-fischer.de/pas.html
Viele Grüße,
Daddy38
"Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen!"
... mir wird schlecht :puzz:
Es ist doch so, selbst wenn man es selber erlebt (und nur der Umgangsteil sieht es und hört es) glauben tut es doch keiner.
Die Kinder und der Umgangselternteil bleibt allein damit es sei denn man gerät an einen echt guten JA SB der es selbst erkennt ohne das man es sagen muss - denn das ist aus meiner Sicht das entscheidende, sagst Du es heisst es direkt stimmt nicht hier und stimmt nicht da und es wird einem irgendwas untergeschoben.
Verlogenen Gesellschaft...
minna
Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht werfen selbst Zwerge lange Schatten...
Hallo @ All,
auch ein
ist keine Garantie für eine Hilfe der Betroffenen.
Mein JA-MA will darauf gar nicht eingehen und schweigt einfach. Einzigster Kommentar war "Ein Teil kann PAS sein! - mehr nicht. Schweigen. Als wenn ich nichts gesagt hätte.
Das Problem liegt ganz woanders. Die Institutionellen wollen nicht darauf eingehen. Aber zu dem Warum habe ich noch keine Antwort im www gefunden.
Hier eine Schrift von Boch-Galhau <a href="" http://www.time-to-change.org/pdf/PAS-Folgen_W_von_Boch-Galhau.pdf#new" ;" target="_blank">>>Folgen der PAS-Indoktrinierung für betroffene erwachsene Scheidungskinder<<</a>
Das wird bedauerlicherweise von zahlreichen Kritikern des PAS-Konzeptes (jüngst z. B. von
Carol Bruch u. a. in der renommierten Zeitschrift für das gesamte Familienrecht) verharmlost bzw.
geleugnet und das Problem auf den Elternkonflikt bei Trennung und Scheidung reduziert.
<a href="" http://www.pas-rhein-main.de/pressemitteilungen/2010-12-kein-kinderlein-kommt#new" ;" target="_blank">>>Kein Kinderlein kommt ... in der Stillen, Heiligen Nacht<<</a> Kürzliche Pressemitteilung PAS - Rhein-Main
<a href="" http://www.pas-konferenz.de/d/start.html#new" ;" target="_blank">>>Internationale PAS Konferenz 2002<<</a>
Hier hat jemand aus dem Revier kürzlich einen Artikel dazu veröffentlicht: PAS - das Parental Alienation Syndrome - Eltern-Kind-Entfremdung <a href="" http://www.lokalkompass.de/duisburg/ratgeber/pas-das-parental-alienation-syndrome-eltern-kind-entfremdung-d30416.html/action/lesen/1/recommend/1/#new" ;" target="_blank">>>PAS - das Parental Alienation Syndrome - Eltern-Kind-Entfremdung<<</a>
Antwort eines "Fachmannes"
Das Thema ist uns sehr vertraut, da wir sehr viel mit Trennungs- und Scheidungskindern zu tun haben. Mein Eindruck ist allerdings, dass dieses Problem sehr wohl in der Fachöffentlichkeit bekannt ist. Seit über 10 Jahren wird es diskutiert und es wurden verschiedene Handlungsmodelle zum Schutz des Kindeswohls entwickelt. Besonders hervorheben möchte ich hier Herrn Prof. Dr. Uwe Jobt von der Uni Bielefeld, der in diesem Bereich als Gutachter tätig ist. Dennoch gibt es natürlich immer wieder Einzelfälle in denen - möglicherweise auch durch zu wenig Hintergrundwissen - Elternkonflikte zu Lasten des Kindeswohls gehen. Eine Möglichkeit uns zu unterstützen sehe ich leider nicht.
Zum Schein wird hier darauf eingegangen und sich selbst als kompetent dargestellt. Im zweiten Satz dann "allerdings" und der Rest vom Satz einfach nur Rhetorischer Müll. Dann der Hinweis, das PAS seit 10 Jahren bekannt und diskutiert wird, aber die Handlungsmodelle sind mir bis heute nicht bekannt. Ausser das uns allen bekannte "Schweigen" der Fachleute. Dann die letzten beiden Sätze mit Hinweis auf Unwissen, aber Unterstützung will dieser Herr keine.
Cu
lotz ejong
... sicherlich ist es keine Garantie aber wenigstens die erste Sprosse einer sehr langen Leiter die man dann erklimmen kann.
Ohne die läuft m.E. einfach nichts.
Mir hat die erste Dame vom JA im Beisein meines RA wortwörtlich gesagt "Wenn sich das Verhalten der KM nicht Grundsätzlcih ändert wird das enorme Probleme in Bezug auf Verhalten des Kindes geben".
Das sagte Sie 5 min. nach einer Umgangsverhandlung draussen im Foyer des Gerichts.
Der SB in der Elternberatungsstelle geht die Sache nun ganz anders an und versucht KM durch Nachfragen zu zwingen über Ihre getätigten Aussagen nochmal nachzudenken.
Manchmal zeigt das Wirkung 😉
Besser als nichts, denke ich.
minna
Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht werfen selbst Zwerge lange Schatten...
