Hallo zusammen,
ich wollte mal eure Meinung zu folgendem Thema hören:
Die Kleine meines LGs ist mittlerweile 8 J. Ich habe dann mal das Thema Taschengeld angesprochen, weil die Kleine eben Dinge will und dann auch bekommt, weil sie ja mit dem schlagenden Argument kommt "ICH habe ja kein eigenes Geld!" (sie bekommt hin und wieder vom Opa nen Euro zugeschoben oder paar Cents für die Spardose).
Ich finde das ehrlich gesagt nicht so gut, da sich an ihren "Forderungen" zeigt, dass sie absolut keinen Bezug zum Geld hat. Nur die Verteilung "Mama hat keins; Papa hat viel" ist ihr eingebläut worden. 😡 Durch mein indirektes Eingreifen gibt es aber an den Umgangswochenenden Grenzen, was Kiddies Wünsche angeht. Geld wächst nunmal nicht auf den Bäumen, das soll die Kleine auch begreifen.
Eigentlich fängt es damit an, dass die Kleine noch an Weihnachtsmann, Osterhase etc. glaubt. Daher besteht Null Dankbarkeit an Weihnachten den Eltern (Verandte etc.) gegenüber, da ja eh alles der Weihnachtsmann gebracht hat... Und aus dem grund habe ich das Gefühl, dass sich sowohl Mutter als auch Vater eben nach Weihnachten über Geschenke profilieren müssen. So hat die KM zwischen den Jahren einfach mal so beim Vorbeigehen zwei Puppenkleider, die die Kleine haben wollte mitgenommen. Kostenpunkt: 20 €. KV nutzt dann den Geburtstag, um geschenkemäßig zu punkten. Keiner der beiden will der Buhmann sein, und den Glauben ans Christkind zerstören.
Gut, dass ist aber nicht der Hauptpunkt. Nur war mein LG nun soweit, dass er mit KM über Taschengeld gesprochen hat. Sie tat erst einmal so, als hätte sie das Wort zum ersten Mal in ihrem Leben gehört und meinte dann nur "Taschengeld? Kann ich mir nicht leisten!". Da kann mein LG erst einmal nichts drauf sagen. Habe ihm dann gesagt, er solle was schriftliches (KM denkt ja, dass KV eh keine Ahnung hat...) aus dem Internet/Fachliteratur vorlegen sollte. Hat er dann auch gemacht, wonach Pädagogen es empfehlen Kinder bereits mit 5 an Taschengeld heranzuführen. In der Tabelle stand dann nun, dass Kinder ab 8 Jahren 2,50€ pro Woche bekommen sollten (Empfehlung). KV also wieder das Gespräch gesucht, diesmal mit der Tabelle. Reaktion "2,50€ die Woche???? DAS KANN ICH MIR NICHT LEISTEN!". Die Kleine hat aber neulich noch erzählt, dass ihr die Mama 5 Euro gegeben hat, weil sie gejammert hat, dass sie kein Geld hätte... :knockout:
Nun also gibt KV ihr bei jedem Umgangswochenende 5 Euro Taschengeld für die zwei Wochen. Aber wenn KM das nicht irgendwie unterstützt und nur dagegen steuert (bzw. nicht schlechter dastehen will und der Kleinen dann eben trotzdem Dinge kauft) dann sehe ich da nicht so viel Sinn drin. Denn KV will der Kleinen ja auch hin und wieder ne Kleinigkeit schenken und kann dann nicht auf dem Taschengeld herumreiten...
Wie sind da eure Erfahrungen mit? Ich weiß gerade nicht, ob er nochmal das Gespräch suchen soll, damit sie zumindest eine Linie fahren.
LG, Cherry
Hey!
Nicht böse sein, aber beim lesen ging mir als erstes durch den Kopf :
"Du bist nun die LG des KV und möchtest gern das es so u so läuft, das die Eltern es so und so regeln mit Taschengeld."
Listen aus dem Internet wonach den Kindern soundsoviel Geld "zusteht" ...ja klasse..
Das Kind ist 8 , mal eh grad eben geschäftsfähig..was soll sie denn mit Wöchentlich 2,50 € kaufen?!
Natürlich hat sie Wünsche, vielleicht auch Forderungen, aber mal im ernst, dadurch das sie 2,50 € in der Woche zu Verfügung hat, lernt sie nicht gleich automatisch mit Geld um zu gehen..
Und was auch immer sie für Wünsche hat, die die sie hat wird sie sicherlich nicht mit den 2,50 € sich erfüllen können..sicherlich geht es hier nicht um ne Kaugummi oder den schönen kleinen roten Flummi..sondern wohl eher um die Barbie u um das Kleidchen für die Barbie usw. .. da die Grenze zu lernen u zu erkennen, das es nicht bei z.B. jedem Einkauf wo sie mit dabei ist, so ist das sie das u das sich kaufen kann...das wird sie durch die 2,50 nicht lernen...
Lernen wird sie das nur anders, indem es ihr die Eltern vorleben u auch erklären warum was nicht immer geht, warum es Grenzen gibt...
Meine hatten auch eine Zeit lang fest Taschengeld als sie kleiner waren bekommen..
Naja irgendwann ist das mehr oder weniger eingeschlafen, u.a. weil das Geld einfach knapp war u auch weil letztendlich dann mit dem Geld nur irgendwas gekauft wurde, damit das mit dem Geld passierte wozu es da ist..
Gelernt mit Geld umzugehen haben sie völlig anders..
Und heute (10 u 12 J) ist es derzeit so, das sie kein festes Taschengeld haben, sondern wenn sie etwas brauchen oder haben möchten sie einfach fragen u ansich auch entscheiden ob es nötig sinnvoll u im verhältnis zum Geld steht..u es klappt super u sie können damit umgehen, mit dem Geld, u haben letztendlich auch so eine gewisse Summe zur Verfügung, wobei das eher mehr beim Sohn mit 12 so ist, als bei der Kleinen, die is da noch eher die da noch nicht so das Geld braucht..
Natürlich haben sie wünsche, aber sie wissen was Geld ist u was es kostet u gehen da so finde ich normal mit um..
Sicherlich wird irgendwann das Thema festes Taschengeld auftauchen...
Aber sie haben erstmal so gelernt was Geld ist..
Und das wird die kleine kaum lernen, indem sie mit 8 wöchtelich einfach 2,5 bekommt u gut ist..
Und ebenfalls nicht, dadurch das die Eltern meinen, sie müssen alle Wünsche erfüllen, damit sie gegenüber dem anderen Elternteil gut bzw besser da stehen beim Kind..
Da sollte man vielleicht erstmal in den Köpfen der Eltern anfangen, damit diese erstmal einen gewissen entscheidenden Lernprozess beginnen..so klingt das ganze eher..
Vielleicht wäre es für die Eltern mal gut zu wissen, das sie nicht über Geschenke, u kaufen kaufen, die Liebe des Kindes erobern...
Nur mal ein Ansatz, wie man es vielleicht auch angehen sollte...
Gruß
Jens
Hallo,
bei uns bekommen die kids TG von Km und auch von mir. Das TG von mir bleibt auch bei mir und wird überwiegend von den kids gespart.
Zur Höhe:
2.-/Woche für den 9jährigen, 1.-/Woche für den 6jährigen. Sie sind alle 2 Wo. bei mir, da gibt´s dann eben für 2 Wo. KM gibt wohl genau so viel.
Wie gehe ich damit um, wenn die kids etwas haben möchten?
Ab und an gibt´s ne Kleinigkeit (zB Comic) von mir, aber ansonsten müssen sie ihr TG nehmen (sie sollen ja auch langsam den Umgang damit lernen). Ich weise aber deutlich darauf hin, wenn sie etwas kaufen wollen, was (für Erwachsene) ersichtlich nix taugt, dass sie es lieber bleiben lassen sollten. Wenn sie drauf bestehen und es einige wenige Euros sind, dann lasse ich sie eben die Erfahrung machen. Die Erfahrung wächst...
In Eurem Fall würde ich auch TG geben, unabhängig was KM macht. Allerdings sollte KV diesen Wettstreit der besten Geschenke nicht mitmachen. Für die kids ist das (sollte es sein) nachrangig demgegenüber, dass sie den Papa am WE sehen/haben. Geht doch einfach nicht den Weg mit, die kids zu "kaufen" (so liest es sich etwas...). Meine Meinung also: Wenn KM da nicht nen vernünftigen Weg mitgeht, dann geht ihr den eben für Euch und für kiddie.
Nachtrag: Sehe, Jensb2001 war schon schneller. Einen gleichen Gedankengang sehe ich ("Liebe erkaufen"). Das mit dem TG funktioniert bei uns aber gut. Zwar wenig, aber der eine hat schon über 120.- und der andere ca. 40.- gespart. Und ab und an kaufen sie eben was und setzen das auch (zum. ansatzweise) in Relation zu dem, was sie haben bzw. bekommen. Also wir fahren gut mit regelmäßigem TG.
neuezeit
So ist das Leben
Hallo Jens,
erst einmal Danke für deine Antwort.
Ich bin sicher nicht diejenige, die den Eltern vorschreibt, wie sie das und das regeln sollen. Ich spreche da eher aus eigener Erfahrung. Meine Eltern haben mich sehr früh an Taschengeld herangeführt, wa szur Folge hatte, dass ich 30 DM für eine Barbie schon gut als kleines Vermögen einschätzen konnte. Durch das regelmäßige Sparen konnte ich mir aber dann etwas kaufen, was mir gefiel und hatte daran besonders viel Freude, weil ich es mir "erspart" habe. Und das war eine größere Freude, als wenn ich etwas geschenkt bekam.
Es geht also nicht unbedingt darum, dass sie sich wöchentlich was für 2,50 kaufen soll, sondern dass sich sich schon nach einem Monat eine größere Sache selbst kaufen kann. Gleichzeitig möchte sie ja aber auch bestimmte Hefte haben (Lillifee, Diddl, Barbie), die genau dieser Preisklasse entsprechen. Warum soll sie sich die also nicht selbst kaufen?
Es geht auch nicht darum, dass Kindern, so wie du schreibst, bestimmtes Geld "zusteht". Das Geld soll natürlich am Einkommen gemessen sein soll. Es liegt doch im eigenen Ermessen.
Was die Geschenke und Liebe der Eltern angeht bin ich vollkommen deiner Meinung.
Hallo Jens,
schön, dass du so gut Erfahrungen mit dem regelmäßigen TG gemacht hast. So wie es bei dir läuft, stelle ich es mir bei uns auch vor.
Natürlich muss die Vorbildfunktion der Eltern stimmen. Beim KV mache ich mir da weniger Sorgen, da er mit Kiddie nur Essen einkaufen geht. Die Kleine sieht also nicht, wenn er sich irgendwelche Konsumgüter leistet. Anders ist das natürlich bdei der KM. Wenn sie sich Schmuck oder andere Accessoires "mal so zwischendurch" kauft, dann ist es verständlich, dass die Kleine sich fragt, warum sie dann nichts bekommt.
LG, Cherry
Hey
So wie es bei dir läuft, stelle ich es mir bei uns auch vor.
Sorry, aber das meinte ich, DU stellst es dir vor..aber wie stellen es sich die Eltern vor?!? Das ist die entscheidende Frage u wie könen u wollen sie das umsetzen...du bist da nunmal eher weniger ehrlich gesagt gefragt..
da er mit Kiddie nur Essen einkaufen geht. Die Kleine sieht also nicht, wenn er sich irgendwelche Konsumgüter leistet
Anders ist das natürlich bdei der KM. Wenn sie sich Schmuck oder andere Accessoires "mal so zwischendurch" kauft, dann ist es verständlich, dass die Kleine sich fragt, warum sie dann nichts bekommt.
Ah ja...u schon haben wir den Buhmann...das kann demnach ja nur die KM sein, gut das der KV das dann ja so regeln kann...
Sorry, aber der Vergleich u die Argumentation kann jetzt doch aber nicht wirklich dein ernst sein??
Ich spreche da eher aus eigener Erfahrung. Meine Eltern haben mich sehr früh an Taschengeld herangeführt,
Und auch hier, sorry, aber du sprichst aus eigener Erfahrung???
Erfahrung die du aus deiner eigenen Kindheit hier umsetzen möchtest?!?
Hier geht es aber um Kindererziehung, die man als Eltern "praktiziert" ..da nutzt mir doch meine eigene Kindheit nichts als Erfahrung, das ist nämlich keine.
Wenn ich danach gehen würde, was ich da für eine "Erfahrung" gesammelt hab, na dann, wo nur das viele Geld her bekommen, denn das ist bei mir, jetzt wo ich selber Vater bin leider aufgrund meiner Familiensituation nicht da...
Davon abgesehen das ich es dann teils falsch mache, u teils sogar richtig, aber sich daran messen zu wollen, wäre deutlich falsch finde ich..
Und erst recht da von Erfarung zu sprechen...
Es geht hier um das Kind der Eltern, u a sieht einiges schon mal völlig anders aus..
Sehe da aber ehrlich gesagt eher das Problem bei den Eltern ansich derzeit erstmal...die nämlich hier mal erst gefordert wären, dem Kind zu zeigen was Geld ist u was es damit auf sich hat u Grenzen auf zu ziegen..u das kommt nicht alles allein dadurch das es 2,50 € wöchtentlich hat...
U noch weniger dadurch, das KV nur Lebenmittel kauft im beisein des Kindes u die KM ja die böse ist weil sie im beisein des Kindes sich Schmuck kauft..
Für mich persönlich liegt da eher ein völlig falscher Denkanstaz erstmal zu Grunde diese Problem zu lösen..
Gruß
Jens
Hallo,
bei uns ist das so das die Kinder Taschgeld bekommen seit die Große zur Schule geht.
Inzwischen bekommt die 10-jährige (4. Klasse) 7,50 € pro Monat plus 5,00 € Handygeld (früher habe ich das Handy selbst aufgeladen, aber inzwischen sponsort Papa das und so hat sie mehr zur Verfügung)
Ab der 5. Klasse läuft es bei uns so:
15,00 € monatlich und 5,00 € Handygeld.
Von den 15 € sind pro Jahr 2 Kinoeintritte selbst zu zahlen;
für jeden Geburtstag 1 € (Geschenkanteil) und
sollte in der Schule etwas verbraucht werden, verloren etc. muss sie selbst für Ersatz sorgen. Zum Schuljahresanfang gibt es alles was benötigt wird. Seitdem wird doch mehr auf Radiergummies etc. geachtet.
Sophie
Hallo und guten Morgen
Unser Sohn erhält drei Euros pro Woche, jeweils Samstag ist Zahltag, eigentlich haben wir es so abgesprochen, dass er da Geld von dem kriegt bei dem er gerade ist. Monster ist 9 Jahre alt und kann selbst entscheiden was er kauft bzw. spart. Ich kaufe meist das Mickey Mouse und Spong Bobheft den dann wäre ja nix mehr von Taschengeld da. Schulzeug kaufe ich bzw. sein Papa. Nur wenn er was extremes haben will muss ersparen, er hat jetzt nur als Bsp. sich die komplette Spong bobwelt von Lego zusammengespart.
Nur, ich würde als Mutter auf die Barrikaden gehen wenn eine LG neu, mir erzählen wollte was besser ist.
Ich bin der Meinung jedes Kind soll mit Geld umgehen können, und das im Rahmen der finanz. Möglichkeiten. Monster passt z.b 1x die Woche auf eine Katze in der Nachbarschaft auf und erhält €2,- dafür die legt er meist direkt in sein Schweinchen, zusätzlich hat er Pflichten zb. Müll rausbringen, Tisch decken o.ä. Klappt das kaufe ich ihm ein Buch oder auch zwei, im Monat,wir sind beide Leseratten und er verschlingt Bücher, da wird er auch von mir gefördert, ok vielleicht verwöhne ich ihn da auch aber was solls, mein ex Mann, oder wie schreib ich das sonst putz mit ihm 1 die Woche das Auto und Monster verdient so nochmal einen Euro, der Zwerg weiß aber auch, dass er größere Wünsche selbst ansparen muss, fehlen mal € 10 oder 15 Euros dann legen wir darauf,klar aber sonst finanziert er sich selbst.
Und meinst du wie stolz er ist wenn er uns dann mal zu einem Eis einladen kann, oder er im Urlaub sich selber Andenken kaufen kann.
Aberi ch glaube man kann nicht immer nur sagen, dass wir das früher so oder so gemacht haben. Früher zu DM zeiten bekam man auch noch was für 5 DM, bzw. wie bei meinem Sohn für 6DM. Es ist alles teurer geworden und man sollte die Kinder schon an das Thema Geld ranführen ob über Taschengeld oder Belohnungen aber das ist Sache der Eltern und nicht der neuen LG.
Und das kinder versuchen immer neue Wünsche durchzusetzen, ist doch logisch das hab ich das habt ihr wohl auch gemacht. Nur ich habe bei unserem Sohn wirklich gemerkt seitdem er selber was Geld verdient, er sagt ich bin Arbeitnehmer, ist er geizig geworden. 😉 😉
Grüße
ANGELA
Hallo Jens,
ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum du dir bei so gut wie jedem Satz auf die Füße getreten fühlst. Ich würde mich freuen, wenn du dich nicht permanent angegriffen fühlst.
Sorry, aber das meinte ich, DU stellst es dir vor..aber wie stellen es sich die Eltern vor?!? Das ist die entscheidende Frage u wie könen u wollen sie das umsetzen...du bist da nunmal eher weniger ehrlich gesagt gefragt..
Wenn ich in diesem Forum schreibe (und nicht der KV oder die KM), dann gehe ich einfach mal davon aus, dass ich auch das Wort "ich" benutzen darf, ohne dass es gleich so aussieht, als wollte ich den Eltern Vorschriften machen. Finanziell können sie es beide umsetzen, und der KV möchte es auch so umsetzen - sogar ganz ohne mein Zutun, was du dir sicher nicht vorstellen kannst.
Ah ja...u schon haben wir den Buhmann...das kann demnach ja nur die KM sein, gut das der KV das dann ja so regeln kann...
Sorry, aber der Vergleich u die Argumentation kann jetzt doch aber nicht wirklich dein ernst sein??
Das ist durchaus mein Ernst, nur hast du es leider nicht verstanden, wie ich es gemeint habe. KV geht mit Kiddie alle zwei Wochen einkaufen, wenn es ums Essn für das Umgangswochenende geht. KM geht natürlich öfter einkaufen und dann natürlich nicht nur Essen. Der Unterschied liegt dann hierbei in der Frequenz des Einkaufs. Deshalb sage ich, dass KV an der Einkaufsweise (bzw. dann am Umgang mit den NICHT bestehenden Wünschen des Kindes) weniger arbeiten KANN, während die KM es sicherlich könnte. Ohne der Mutter hierbei den schwarzen Peter zuschieben zu wollen - auch wenn du mir das sicherlich WIEDER nicht glaubst.
Und auch hier, sorry, aber du sprichst aus eigener Erfahrung???
Erfahrung die du aus deiner eigenen Kindheit hier umsetzen möchtest?!?Hier geht es aber um Kindererziehung, die man als Eltern "praktiziert" ..da nutzt mir doch meine eigene Kindheit nichts als Erfahrung, das ist nämlich keine.
Stell dir mal vor: es soll Menschen geben, die eigene Erfahrungen aus der elterlichen Erziehung weitergeben wollen. Andere sagen "Alles, was meine Eltern mir vermittelt haben, war unsinnig. Ich werde alles anders machen!". Genauso legitim. Bei mir ist es nun einmal anders.
Hallo AnnaSophie,
schön, dass es bei euch so gut funktioniert. Was hat es mit dem 1€ Geschenkanteil auf sich?
LG, Cherry
Hallo,
ich finde Taschengeld auch eine gute Sache, um den Kindern den Umgang mit Geld beizubringen.
Meine Kinder bekommen das Geld noch wöchentlich, wenn sie mal älter sind, dann monatlich...
Pro Schuljahr kriegen sie 50 Cent pro Woche, meine Tochter also 1 Euro pro Woche (2.Klasse), mein
Sohn 2 Euro (4.Klasse). Von dem Taschengeld können sie sich kaufen was sie wollen, natürlich hinterfrage
ich manchmal, ob es wirklich eine sinnvolle Investition ist. Mein Sohn hat sich jetzt über viele Monate einen
Nintendo DS angespart...da kam dann noch von den Großeltern etwas Geld hinzu...aber den größten Teil
hat er selbst bezahlt! Er passt auf das Teil gut auf, lässt es nie irgendwo herumliegen. Das wäre sicherlich anders,
wenn er ihn geschenkt bekommen hätte! Nun weiß er, wie lange man auf große Wünsche sparen muss!
Mit den Schulsachen halte ich es genauso...zum Schulanfang bekommen sie alles Nötige, unterm Jahr nur das
Verbrauchsmaterial. Wenn ich merke, dass das Zeug verschlampt oder nicht darauf geachtet wird, müssen sie das auch
selbst bezahlen.
LG
Smilla
Hallo,
dieser Geschenkanteil ist einfach: Kind ist zum Geburtstag eingeladen. Dann muss ein Geschenk gekauft werden. Kind zahlt 1 € dazu und ich den Rest.
Meine beiden sparen im Moment auf eine Wii. Da ich dieses Ding für völlig überflüssig halte habe ich gesagt: ihr bezahlt die Wii und ich ein Spiel dazu. Nun hat schon jeder 50 € und es wird weitergespart.
Sophie
Hey!
ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum du dir bei so gut wie jedem Satz auf die Füße getreten fühlst. Ich würde mich freuen, wenn du dich nicht permanent angegriffen fühlst.
Fühle mich absolut nicht angegriffen, warum auch..sage dir nur meine Meinung, Einstellung zu dem was du schreibst..hier scheinst du dich wohl eher angegriffen zu fühlen..
Und es entzieht sich nurnmal meiner Logig, wenn man so etwas so sieht:
Beim KV mache ich mir da weniger Sorgen, da er mit Kiddie nur Essen einkaufen geht. Die Kleine sieht also nicht, wenn er sich irgendwelche Konsumgüter leistet. Anders ist das natürlich bdei der KM. Wenn sie sich Schmuck oder andere Accessoires "mal so zwischendurch" kauft, dann ist es verständlich, dass die Kleine sich fragt, warum sie dann nichts bekommt.
..denk vielleicht mal drüber nach wie unecht das ist..u was dem Kind da vorgegaukelt werden soll...bzw. was du da selber beschreibst..
Fakt ist nunmal aber das die eltern scheinbar dem Kind es nicht vermitteln wollen, was Geld ist u wie man damit umgeht,
Thema: Liebe erkaufen durch Geschenke..wer kauft mehr!!
als wollte ich den Eltern Vorschriften machen.
Für mich kommt dasaber genau leider so rüber...
Meine Auffassung eben (die du ja nun nicht teilen mußt)..u das hat nichts mit "ich fühle mich permanent angegriffen" !
Das ist durchaus mein Ernst, nur hast du es leider nicht verstanden, wie ich es gemeint habe. KV geht mit Kiddie alle zwei Wochen einkaufen, wenn es ums Essn für das Umgangswochenende geht. KM geht natürlich öfter einkaufen und dann natürlich nicht nur Essen. Der Unterschied liegt dann hierbei in der Frequenz des Einkaufs. Deshalb sage ich, dass KV an der Einkaufsweise (bzw. dann am Umgang mit den NICHT bestehenden Wünschen des Kindes) weniger arbeiten KANN, während die KM es sicherlich könnte. Ohne der Mutter hierbei den schwarzen Peter zuschieben zu wollen - auch wenn du mir das sicherlich WIEDER nicht glaubst.
Ah ja, u weil KM logischerweise öfters einkaufen muß, u Papa nur selten u das dann so regelt das keine Konsumgüter gekauft werden, müßte das auch nur KM "klären"..
Papa kauft dann mal lieber mehr Geschenke, damit er bie Töchterchen besser da steht..weil er ja keine Konsumgüter kauft dafür aber Geschenke, mehr als die Km die Konsumgüter ja kauft..
Sorry, so kommt es einfahc nur rüber..
Wie gesagt, meine Auffassung u wie es für mich rüber kommt, du mußt das nicht teilen, allerdings auch nicht denken das ich mich angegriffen fühle 🙂
Stell dir mal vor: es soll Menschen geben, die eigene Erfahrungen aus der elterlichen Erziehung weitergeben wollen. Andere sagen "Alles, was meine Eltern mir vermittelt haben, war unsinnig. Ich werde alles anders machen!". Genauso legitim. Bei mir ist es nun einmal anders.
Auch das scheinst du nicht verstehen wollen..hatten so ein Thema hier shcon..
Du sprichst von Erfahrungen aus deiner Kindheit..
Aber du sprichst kaum von Erfahrungen aus eigener Kindererziehung..
Also Erfahrungen, gleich null..ausser die theoretischen über Kindererziehung..
Vergisst nur irgendwie dabei das deine Kindheit wenig mit der Kindererziehung der Eltern andere Kinder etwas zu tun hat....bzw. überhaupt etwas ansich mit Kindererziehung...
Theroretisch kann jeder Auto fahren, nur praktisch ist es dann doch völlig was anderes...
So u nun darfst du dich gern angegriffen fühlen oder auch nicht 😉
Und am Rande, bin ich gar etwas erstaunt über die doch festen Regelungen vieler User beim Taschengeld...Was jetzt nicht heißen soll, das ich die nun falsch finde, aber man sieht wieviel Unterschiede der Handhabung es da gibt..
U sich dabei sogar zeigt, wie u was von dem Geld gekauft werden soll u was noch dazu gesteuert wird..
Aber alles täuscht da nicht drüber hinweg, das die Eltern hier mal gefragt wären an ihren Einstellungen überhaupt zu arbeiten u dem Kind auch etwas zu vermitteln, auch da ist auch eben dein LG ebenfalls gefragt @Cherry...
Eine feste Taschengeldregelung wird m.E. nicht das Kind lehren mit Geld umzugehen...
Gruß
Jens
Hallo Jens,
im späteren Leben müssen die Kinder auch einmal mit einem festen Betrag auskommen.
Da gibt es dann u.U. keine Eltern mehr, die noch irgendwelche Wünsche erfüllen können.
Mit Taschengeld lernen sie im Kindesalter, dass man auf große Dinge sparen muss, manchmal
sogar eine lange Zeit. Wenn ein Kind zu Eltern nur sagen muss, wenn es etwas möchte, dann fehlt
eben dieser Bezug zum Geld. Um es nochmal am Beispiel meines Sohnes festzumachen:
Er wusste bereits Monate zuvor, wann er den benötigten Betrag für seinen Nintendo zusammen hat und
hat dann auch gemerkt, wenn er sich zwischendurch mal ein MickyMaus-Heft oder was Süsses von dem
Geld kauft, dann dauert es halt länger, bis er sich den Nintendo kaufen kann.
Es war für ihn sehr lehrreich und er ist damit "gewachsen"!
LG
Smilla
Hallo Jens,
ich glaube wir kommen nicht auf einen Nenner. Dennoch werde ich versuchen, dein Geschriebenes aufzudröseln.
..denk vielleicht mal drüber nach wie unecht das ist..u was dem Kind da vorgegaukelt werden soll...bzw. was du da selber beschreibst.
Ah ja, u weil KM logischerweise öfters einkaufen muß, u Papa nur selten u das dann so regelt das keine Konsumgüter gekauft werden, müßte das auch nur KM "klären"..
Papa kauft dann mal lieber mehr Geschenke, damit er bie Töchterchen besser da steht..weil er ja keine Konsumgüter kauft dafür aber Geschenke, mehr als die Km die Konsumgüter ja kauft..
Es kommt so rüber, als müsste LG bei jedem Einkauf mit Kiddie sich irgendetwas kaufen, um in die gleiche Situation zu kommen, wie es bei der KM der Fall ist. Wenn es isch aber einfach nicht ergibt - was dann? Scheinkäufe als Erziehungsmaßnahmen? Was soll das? Er kauft doch nicht absichtlich an den Einkäufen nichts. Es ergibt sich schlichtweg nicht. Männer und Einkaufen ist doch in den meisten Fällen sowieso ein Thema für sich. KM kann doch mit ihrem Geld machen was sie will, darum geht es doch gar nicht. Es geht nur um die MÖGLICHKEIT der Erziehung, die beim Umgangselternteil beschränkt ist, als bei dem Elternteil, das das Kind permanent bei sich hat. Mehr will ich doch gar nicht damit sagen.
LG schenkt der Kleinen sicherlich weniger, als es die KM tut. Eben aus dem o.g. Grund, weil er nicht in die Situation kommt. Jetzt verstanden?
Für mich kommt dasaber genau leider so rüber...
Tut mir leid für dich, aber das ist ja nicht mein Problem. 😉
So u nun darfst du dich gern angegriffen fühlen oder auch nicht
Tue ich nicht. Ist ja deine Meinung und die ist legitim. Und wahrscheinlich verstehe ich es wirklich nicht: meine Eltern haben diese Art der Erziehung angewandt. Und was die Finanzen angeht, waren sie erfolgreich. Was spricht dagegen, dass ich daher die gleiche Art der Erziehung anwenden würde? Oder störst du dich nur an dem Begriff der "eigenen Erfahrung"? Habe damit niemals die Erziehung anderer Kinder gemeint.
Und was deine Handhabung mit unfestem Taschengeld angeht, kann ich Smilla da nur zustimmen. Aber jeder hat da eben seine eigenen Erziehungsmaßnahmen, und hält sie vermutlich auch für die einzig richtigen.
LG, Cherry
Hey
Ich widersprech dir absolut nicht!!
Aber allein durch festes Taschengeld lernen sie es auch nicht...
Wenn die Eltern sich entsprechend Verhalten die von @Cherry beschrieben...u kaufen u kaufen um besser da zu stehen, sprich Liebe sich erkaufen..
U auch Thema Geld ansich, solte ein Thema sein u der Umgang damit..
U bei uns gibt es keine feste Regelung derzeit, sie gab es mal, aber dadurch haben die Kids nicht den Umgang mit Geld erlernt..u sie haben ein völlig gesundes Verhältnis auch dazu bekommen..
Will auch nicht behaupten das die nicht feste Regelung das Optimum ist..sondern das eine Taschengeldregelung allein nicht ausreichend ist um zu lernen mit Geld umzugehen u die Relationen zu erkennen..
Hier finde ich klingt es so als wenn die Eltern sich ebenfalls mal zusammen setzen sollten u einige dinge ansprechen sollten...u über ihre eingenes Vorleben dem Kind gegenüber nachdenken müßten evtl. !
Gruß
Jens
Hallo Jens,
ok...jetzt verstehe ich besser, was Du gemeint hast....war für mich ein bißchen mißverständlich!
Ja, ich gebe Dir Recht, es braucht auch immer ein gelebtes Vorbild für die Kinder, sonst gehts nicht.
Meine Kinder haben durch die Trennung am Rande mitbekommen, dass Geld etwas ist, was nicht in großen Mengen
auf der Bank liegt und nur darauf wartet, ausgegeben zu werden. Seither interessieren sie sich auch dafür,
was Dinge kosten.
LG
Smilla
Hey
ich glaube wir kommen nicht auf einen Nenner
Müssen wir ja auch nicht...
Eins ist klar, das du auf jedenfall das mit dem Konsumgüterkauf bei der KM u dem nicht Konsumgüterkauf beim KV nicht verstehen willst..is ja auch ok..mußt du nicht...
Am besten 2,50 € die Woche dem Kind geben u gut is, u alle Probleme lösen sich..
U nächste Woche heißt es dann nicht mehr, "ich hab ja kein Geld" .. sondern : " Ich hab ja nur 2,50 €" .. aber das dann ja ein anderes Problem ..
Scheinkäufe als Erziehungsmaßnahmen?
Ne sicher nicht, aber Kosumgüter werden nach deinen Aussagen nicht gekauft wenn das Kind dabei is, aber die KM, die, die macht das..u die muß deshalb dem Kind den Umgang vermitteln, KV ja nicht, der kauft ja keine Konsumgüter im beisein des Kindes...ahja...
Ahja:
Männer und Einkaufen ist doch in den meisten Fällen sowieso ein Thema für sich.
..ist es das?!
Na da bin ich ja mal gespannt ob das alle so sehen, diese eher typische Rollendenken..so nach dem Motto einkaufen kann nur Frau..
Jo, da fühl selbst ich mich jetzt etwas angegriffen..aber ich komm damit klar 😉
Is ja so ähnlich wie mit dem Frauen und Einparken ... (wobei es ja doch teils erwiesen ist, das es nicht ganz so extrem ist wie behauptet)
Es geht nur um die MÖGLICHKEIT der Erziehung, die beim Umgangselternteil beschränkt ist, als bei dem Elternteil, das das Kind permanent bei sich hat. Mehr will ich doch gar nicht damit sagen.
Ok, aber dennoch bring da doch allein nicht eine feste Taschengeldregelung etwas, wenn da unter den Eltern schon ein Machtkampf entbrannt ist, wer die besten u meisten Geschenke macht..
U dennoch sollten da die Eltern zusammen dran arbeiten u miteinander..
LG schenkt der Kleinen sicherlich weniger, als es die KM tut. Eben aus dem o.g. Grund, weil er nicht in die Situation kommt. Jetzt verstanden?
Und aus dem grund habe ich das Gefühl, dass sich sowohl Mutter als auch Vater eben nach Weihnachten über Geschenke profilieren müssen
Ja was denn nun jetzt eigentlich?!
KM doch nur der Buhmann?!
Nö absolut nicht verstanden, weil du immer wiedersprüchlicher wirst...
dass ich daher die gleiche Art der Erziehung anwenden würde? Oder störst du dich nur an dem Begriff der "eigenen Erfahrung"? Habe damit niemals die Erziehung anderer Kinder gemeint.
Du hast keinerlei eigene Erfahrung in Kindererziehung, ziehst deine Kindheit dafür heran u willst Eltern vermitteln das es gut ist wenn sie ihre Kinder so erziehen wie deine Kindheit war..super Erfahrung...
Das Kind deines LG u der KM ist nicht "andere Kinder"?
Und was deine Handhabung mit unfestem Taschengeld angeht, kann ich Smilla da nur zustimmen. Aber jeder hat da eben seine eigenen Erziehungsmaßnahmen, und hält sie vermutlich auch für die einzig richtigen.
Habe nicht geschrieben das eine feste oder eine nicht feste Regelung richtig oder falsch ist, absolut nicht, (vielleicht soltest du nocbmal richtig lesen was ich dazu geschrieben hab)..sondern das das Problem hier auch eher bei den Eltern vielleicht liegt, die da auch etwas ansich arbeiten sollten..wie war das noch, die Eltern profilieren sich über die Geschenke dem Kind gegenüber..
Darum geht es..denke genug gesagt was wichtig ist, alles andere ist nur sinnlose Endlosdiskussion u hat mit dem Thema ansich nichts zu tun...
Fakt ist, das die Eltern scheinbar hier auch ihre Fehler machen u da solte was getan werden.
Gruß
Jens
Hallo Jens,
ich gehe auf deinen Beitrag nun nicht mehr ein. Wir reden nur aneinander vorbei und das uns das beiden nichts bringt, dürfte klar sein.
LG, Cherry
Hey
ok...jetzt verstehe ich besser, was Du gemeint hast....war für mich ein bißchen mißverständlich!
Schön das mich wenigstens einer versteht 😉
Vielleicht hab ich das auch etwas kompliziert oder missverstädnlich ausgedrückt..sorry..
Wie gesagt mir geht es weniger um die Taschengeldregelung, ob nun fest, nicht fest oder gar kein Taschengeld oder oder..sondern vielmehr was die Eltern da dem Kind vorleben u wie sie damit umgehen..
Eben wie z.B. dieses besagte, die Eltern profilieren sich über die Geschenke..
Und da bringt keine Taschengeldregelung was..denn das Prob liegt hier vielleicht ganz woanders..
Meine Meinung eben...
Geld, Taschengeld, sollten Kids so oder so zur Verfügung haben..u das haben sie auch bei mir, ohne eine wirklich derzeit feste Regelung..u auch da gibt es Grenzen..u eine "Regelung"..
Gruß
Jens
Hallo,
habe jetzt erst wieder hier rein gesehen.
In Deinem letzten Post kommt Deine Ansicht dazu - für mein Verständnis - am Klarsten rüber 😉
neuezeit
So ist das Leben
Hallo zusammen,
habe jezt noch eine etwas weiterführende Frage zum Thema Sparen.
Die großen Banken bieten ja für Kinder ab der 1. Klasse Sparkonten an und dann einmal im Monat die Sparwoche, an dem die Kinder ihre Spardosen bringen und dann Geschenke dafür bekommen.
Sofern ihr das habt: wer spart? Werft ihr hin und wieder etwas in die Dose, oder spart auch das Kind?
LG, Cherry
